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Duisburg, 31. Januar 2007 |
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Citypalais-Eröffnung:
Stars in Concert
- Philharmoniker, Howie und viel mehr...
Sperrung der
Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Beeck
Ab Freitag, 2. Februar, 22 Uhr, bis Montagmorgen, 5. Februar, wird
im Rahmen der Gleisbauarbeiten die Friedrich-Ebert-Straße ab Lange
Kamp/Lehnhofstraße in Fahrtrichtung Duisburg-Laar gesperrt.
Im Anschluss daran wird das Queren der Schienen im dortigen
Kreuzungsbereich nicht mehr möglich sein. Diese Maßnahme wird
voraussichtlich bis Donnerstag, 8. Februar,
andauern.Umleitungsempfehlungen sind jeweils ausgeschildert.
Familienbande - Mutter und Kind und andere enge Beziehungen
Sonntagsführung für Familien, 4. Februar, 11.30 Uhr Mit Andreas
Benedict/Eintritt: EUR 5,- / 2,50
Im
Zentrum der neuen Ausstellung des Kindermuseums im Lehmbruck Museum
steht diesmal ein besonders lebensnahes Thema, nämlich familiäre
Beziehungen. Natürlich ist das Verhältnis zwischen Mutter und Kind
besonders stark vertreten, denn diese innigste Verbindung wurde von
Künstlern auffallend oft behandelt. So wurden im christlichen
Zusammenhang Bildnisse Mariens mit dem Christuskind unendlich oft
variiert. Ein Bespiel dieser Art, eine "Maria lactans" eines
Cranach-Nachfolgers, ist in der Ausstellung vertreten. In direkter
Nachbarschaft gezeigt, bilden die ungeschönten Fotografien der
Niederländerin Rineke Dijkstra von Müttern mit Säuglingen unmittelbar
nach der Geburt einen spannungsvollen Kontrast.
So werden in der Auswahl des Kindermuseums nicht nur Plastiken und
Bilder aus dem Bestand des Lehmbruck Museums gezeigt, u.a. von Wilhelm
Lehmbruck, Jacques Lipchitz und Henry Moore, sondern diese finden sich
einer ganzen Reihe von Leihgaben, meist Werken zeitgenössischer
Künstlerinnen und Künstler, aber auch einer 100 Jahre alten
afrikanischen Skulptur, gegenübergestellt. Im Rahmen der Führung
können Kinder und Familien im Kindermuseum selbst künstlerisch aktiv
werden.
Judith
Samen, O.T. (Brotschneiden) , 1997, C-print auf Kappa, 150 x 107 cm, ©
VG-Bild Kunst, Bonn 2007
Beratungsangebot für hörbeeinträchtigte Menschen
Eine Sprechstunde für Gehörlose gibt es am Montag, 5. Februar, von 15
bis 17 Uhr im Nürnberger Haus, Schwanenstraße 5 - 7, Duisburg-Mitte, 3.
Etage, Zimmer 308. Eine Gebärdendolmetscherin ist anwesend. Das Angebot
ist kostenlos. Auch außerhalb der Sprechstunde sind die Beraterinnen
unter 0203 / 283-2760, 283-4791 und 283-6889 zu den üblichen Bürozeiten
sowie über Fax unter 283-2374 erreichbar.
Zentralbibliothek bietet "English 4 you"
Seit Ende des vergangenen Jahres bietet die Jugendmediathek "TeenPoint"
der Stadtbibliothek mit der Aktion "English 4 you" einen neuen Service
an. Attraktive und aktuelle Jugendromane können im englischen Original
aber auch in der englischen Übersetzung ausgeliehen werden, darunter die
beliebten Titel aus der Reihe um Artemis Fowl oder Eoin Colfer, die
Serie "Fear Street" von R.L. Stine, die "Gilmore Girls" oder Titel von
Morton Rhue ("Die Welle"), Meg Cabot oder Susan Hinton.
In der englischen Übersetzung gibt es Literatur aus der Reihe "Freche
Bücher - freche Mädchen" sowie von Kai Meyer ("Die fließende Königin"/"The
Flowting Queen").
Wer des Englischen noch nicht ganz so mächtig ist, kann auf
zweisprachige Bücher zurückgreifen wie Krimis oder die im Langenscheidt
Verlag erschienene Reihe "Girls in Love". Für Interessenten liegt ein
Auswahlverzeichnis im "TeenPoint" aus. Weitere Infos unter
0203/283-4121.
Jede(r) zehnte Schüler(in) in Nordrhein-Westfalen konfessionslos
Jede(r)
Zehnte der rund 2 257 000 Schülerinnen und Schüler an den allgemein
bildenden Schulen NRWs (ohne zweiten Bildungsweg) ist im derzeit
laufenden Schuljahr konfessionslos. Wie das Landesamt für
Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, ist rund jede(r) Zweite
katholisch, jede(r) Dritte evangelisch und jede(r) Neunte islamisch.
Seit 1996 ist der Anteil der evangelischen Schülerinnen und Schüler um
1,3 Prozentpunkte, der der katholischen
um 3,7 Prozentpunkte zurückgegangen. Gestiegen ist seitdem der Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit
islamischer Religionszugehörigkeit (+2,3 Prozentpunkte) sowie der der
konfessionslosen Schülerinnen und Schüler
(+2,5 Prozentpunkte). (LDS NRW). |
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Duisburg, 30. Januar 2007 |
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Bürgersprechstunde im Bezirksamt Mitte
Die
nächste Bürgersprechstunde des Bezirksvorstehers Mitte mit der Polizei
findet am Freitag, 9. Februar, von 10 bis 12 Uhr im Bezirksamt Mitte,
Zimmer 417, statt. Polizeihauptkommissar Manfred Scholz, der
Bezirksvorsteher des Bezirks Mitte, Heinrich Klose, sowie der Leiter des
Bezirksamtes Mitte, Wolfgang Komorowski, stehen den Bürgerinnen und
Bürgern des Bezirks Mitte zur Verfügung.
Beigeordneter Reinhold Spaniel zu Gast im Kanzleramt
Duisburgs Sportdezernent Reinhold Spaniel war am Montag, 29.Januar 2007,
im Bundeskanzleramt zu einer
Expertenanhörung zum
Thema "Sport und Integration" eingeladen worden. In seiner Funktion als
Vorsitzender des Sportausschusses des Deutschen Städtetages gab Spaniel
in Berlin ein Statement ab, das die Duisburger Erfahrungen auf diesem
Gebiet widerspiegelt. Dabei ging der Sportdezernent insbesondere auf die
stadtweite Integrationskonferenz ein, die seit Ende 2005 arbeitet.
Reinhold Spaniel: "Die soziale Integrationsfähigkeit des Sports stand im
Mittelpunkt der Diskussionen."
Beispielhaft beschrieb er Duisburger Projekte, wie etwa Gewaltprävention
im Sport, Ausbildung von Streitschlichtern und das Fußballforum
"Fairplay". Reinhold Spaniel: "Als Vorzeigeverein konnte Duisburg den SV
Rhenania Hamborn präsentieren. Dort wird mit großem Engagement
Integration von Aussiedlern und Migranten betrieben." Die Ergebnisse der
Diskussionen im Kanzleramt werden in einem nationalen Integrationsplan,
der bis zum Sommer 2007 erarbeitet sein soll, Berücksichtigung finden.
Konzentration, Aufregung und Daumendrücken - 44. Regionalwettbewerb
„Jugend musiziert“
Gespannt
war die Atmosphäre, aber freudig gespannt! Im Theodor-Heuss-Gymnasium in
Dinslaken herrschte Konzentration und Aufregung, Mutmachen und
Daumendrücken. Der 44. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“, der am
letzten Wochenende für die Region Duisburg, Mülheim, Oberhausen und
Dinslaken ausgetragen wurde, hat wieder weit über 100 jugendliche
Musiker zum Üben angespornt und motiviert, ihre Leistung von einer Jury
bewerten zu lassen.
In
verschiedenen Kategorien hatten die 6- bis 19-Jährigen die Möglichkeit,
ihr musisches Können unter Beweis zu stellen und sich für den „Recall“,
den landesweiten Wettbewerb Mitte März in Essen, zu qualifizieren. Gero
Natzel, Leiter der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule freut sich
nicht nur über zahlreiche Preisträger seines Instituts, sondern auch
über die erfolgreiche Öffnung des Wettbewerbs für Kategorien aus dem
Bereich der Popmusik. Schüler, die sich für E-Gitarre, Saxophon oder
Drum-Set begeistern, können nun auch an diesem bundesweiten,
musikalischen Wettstreit teilnehmen.
Erste
Preisträger aus Duisburg sind: in der Kategorie Streichinstrumente Solo
Felix Rivinius, Violine, mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb; Simon
Camp, Violoncello, mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb; Sarah Burs,
Violoncello, mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb; Leon Matthiaß,
Violoncello, sowie Aylin Hasselmann, Violoncello.
Preisträger in der Kategorie Akkordeon ist Marcel Lange. In der
Kategorie Duo Blasinstrument und Klavier sind es Lena Halka, Querflöte
und Johannes Schwerdt, Klavier, mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb,
sowie Franziska Schacht, Querflöte, und Nikolas Schuster, Klavier.
In der
Kategorie Gitarrenensemble lauten die Preisträger Jonas Heise und
Valentin Rakow, in der Kategorie E-Gitarre Darlene Hoerle, Felix
Tersteegen und Adrian Czarnecki, in der Kategorie Saxophon Popular Lina
Heil, Philipp Enkemeier, Lukas Kuite und Dustin Balshüsemann sowie in
der Kategorie Drum-Set Martin Pauls. |
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Duisburg, 29. Januar 2007 |
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Vortragsreihe der VHS: „Recht und Internet“
„Recht und Internet“ heißt eine Vortragsreihe der Volkshochschule, die
am 5. Februar um
20 Uhr
am König-Heinrich-Platz startet. Darin schildert der Referent Horst
Radtke wie das Internet als betrügerisches Instrument missbraucht wird.
Der erste Vortrag befasst sich mit dem „Phishing“, einer Betrugsform,
mit der zum Beispiel Bankkunden im großen Stil Kontozugangsdaten
abgeluchst werden. Wie das geschieht, wie man sich davor schützen kann
und über die Hintergründe, darüber informiert der Referent aus der
Erfahrung seiner beruflichen Arbeit: Internetkriminalität ist sein
polizeiliches Aufgabengebiet. Der nächste Vortrag am 12. Februar hat das
Kopieren von Musik- und Filmdateien zum Thema. Der Eintritt beträgt 5
Euro an der Abendkasse.
VHS-Seminar zum Thema „Körpersprache“
„Körpersprache bewusster einsetzen“ lautet das Thema eines
Wochenendseminars der Volkshochschule am 17. und 18. Februar im Gebäude
am König-Heinrich-Platz. In diesem Seminar unter der Leitung von Melanie
Nolte lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie die eigene
Körpersprache auf andere wirkt und was getan werden kann, um diesen
Eindruck positiv zu beeinflussen. Dazu wird in praktischen Übungen ein
überzeugendes und gleichzeitig natürliches körpersprachliches Verhalten
trainiert. Das Seminar dauert samstags von 10 bis
17 Uhr und wird am Sonntag von 10 bis
15.30 Uhr fortgesetzt. Eine Voranmeldung ist
erforderlich. |
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Duisburg, 27. Januar 2007 |
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Was ist
Plastik? 100 Jahre - 100 Köpfe: Köpfe betrachten und modellieren
Sonntagsführung mit Workshop, 28. Januar, 11.30 Uhr. Mit Barbara
Wolf- Meyer - Eintritt: EUR 5,- / 2,50
Am letzten Tag der großen Jubiläumspräsentation des Lehmbruck Museums,
"100 Jahre- 100 Köpfe", bietet die Duisburger Künstlerin Barbara
Wolf-Meyer den Besuchern die Gelegenheit, eine Auswahl von Kunstwerken
unter den Gesichtspunkten des Materials und der Technik näher zu
betrachten.
Im Zentrum der Führung stehen Köpfe, unter anderem Plastiken von
Magritte, Rodin, Dali und Rosso. Bei einem anschließenden Workshop
erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, unter Anleitung selber ein
plastisches Werk zum Thema "Kopf" aus Paperclay, einer besonderen Sorte
Ton, zu gestalten. Die Veranstaltung dauert inklusive Workshop ca. 90
Minuten. Eine Anmeldung unter T. 0203 283 2195 ist zu empfehlen.
Zweiter Literaturkreis der Stadtbibliothek sucht interessierte
Mitstreiter
Auch der zweite Literaturkreis der Stadtbibliothek, der an jedem ersten
Dienstag im Monat von 16.30 bis 18.30 Uhr in der Zentralbibliothek
zusammenkommt, sucht weitere interessierte Mitstreiterinnen und
Mitstreiter. Die Mitglieder bilden keinen Verein, sondern sind ein
kleiner privater Zusammenschluss, um über ein Buch zu sprechen, das sich
der Kreis vorher ausgesucht hat. Dazu stellt einer der Teilnehmer kurz
Inhalt und Autor der jeweils zu diskutierenden Lektüre vor. Wer also
Interesse hat bei diesem Literaturkreis mitzumachen, kann sich melden
bei Margarete Volk (0203/760277). |
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Duisburg, 26. Januar 2007 |
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Neudorfer James Tascioglu traf neu gewählten UEFA-Präsidenten Platini
Am
Rande des UEFA-Kongress in Düsseldorf, traf der Neudorfer James
Tascioglu (rechts), früherer DFV 08 Präsident und Ausrichter der
Hobby-Fußball-WM 2006, den neu gewählten Präsidenten der UEFA,
Michel Platini.
Der ehemalige französische Nationalspieler von Weltformat, hatte sich in
der Abstimmung bei der Wahl des Präsident knapp gegen Amtsinhaber
Lennart Johansson behaupten können.
Zum ersten Mal in der Geschichte der UEFA wurde damit ein Amtsinhaber
abgewählt.
OB
Sauerland empfing Delegation aus Qingdao
Eine kleine, aber hochrangige Wirtschaftsdelegation aus der
chinesischen Hafenstadt Qingdao, die zurzeit Europa bereist, hat auch in
Duisburg Halt gemacht. Qingdao ist eine Hafenstadt in der
ostchinesischen Provinz Shandong. In der Stadt selbst leben 2,6 Mio.
Menschen, im gesamten Bezirk Qingdao 7,3 Mio.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland empfing die Gäste im Rathaus gemeinsam
mit dem Geschäftsführer der Duisburger Gesellschaft für
Wirtschaftsförderung, Ralf Meurer, dem Geschäftsführer Außenwirtschaft
der Niederrheinischen IHK, Dr. Thomas Hanicke, dem Geschäftsführer der
Gate to Asia GmbH, Ernstfried Helling, Liang Chen von Business Europe
China (BEC AG) sowie Walter Frieg vom Senior Expert Service.
Delegationsleiter Xianli Chunyu, stellvertretender Leiter des Büros für
Außenhandel und wirtschaftliche Zusammenarbeit von Qingdao, übermittelte
dem Duisburger Oberbürgermeister herzliche Grüße seines Amtskollegen aus
Qingdao. Die Stadtoberhäupter waren sich im November begegnet, als die
Duisburger
Delegation
auf ihrer China-Reise auch Qingdao besuchte. Beide Seiten bekräftigen
die Absicht, die wirtschaftlichen Beziehungen in beiden Richtungen
auszubauen. Für Qingdao sei Duisburg ein sehr interessanter Partner
wegen seiner Kompetenzen im Bereich Logistik und Maschinenbau, betonten
die Gäste aus China. Sie luden die Duisburger Gastgeber ein, bei ihrem
nächsten Besuch in der chinesischen Partnerstadt Wuhan unbedingt auch
einen Zwischenstopp in Qingdao einzuplanen.
Xianli Chunyu, stellvertretender Leiter des Büros für Außenhandel und
wirtschaftliche Zusammenarbeit von Qingdao, und Oberbürgermeister Adolf
Sauerland.
Sperrung
der Otto-Hahn-Straße in Neumühl
Ab Dienstag, 30. Januar, muss die Otto-Hahn-Straße in Neumühl zwischen
der Friesenstraße und der Buschhauser Straße in Fahrtrichtung Neumühl
für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. In Fahrtrichtung
Oberhausen bleibt die Straße befahrbar. Grund für die Sperrung sind
Straßenbauarbeiten. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 16.
Februar dauern. Umleitungen sind ausgeschildert.
Sportpark-Skateranlage wird vorübergehend abgebaut
Die Skateranlage auf der Dreieckswiese (ehemals Parkplatz 6) muss
wegen der beginnenden Bauarbeiten des Stichkanals zwischen Regattabahn
und Bertasee - also im Bereich der Kruppstraße - abgebaut werden. Die
Anlage wird nach der Kanu WM, die vom 8. bis 12. August 2007 im
Sportpark Wedau stattfindet, wieder errichtet und erhält am südlichen
Ende der Dreieckswiese einen neuen Standort. Der Abbau erfolgt am 1. und
2. Februar. Der Bau des Stichkanals gehört zum Gesamtprojekt "Wasserwelt
Wedau", für das Anfang des Jahres mit dem Bau eines Parallelkanals an
der Regattabahn begonnen wurde.
Auch die Nutzung der Inlinerbahn auf der Dreieckswiese ist hierdurch
beeinträchtigt. Das bei Profis und Amateuren beliebte Oval bleibt
erhalten, kann jedoch wegen der unvermeidlichen Beeinträchtigungen durch
die Baustelle ebenfalls bis nach der Kanu-WM nicht genutzt werden.
Tragekörbe: Das neue Serviceangebot in der Zentralbibliothek
Mit kleineren grauen und größeren blauen Tragekörben unterbreitet die
Stadtbibliothek ihren Kundinnen und Kunden ein neues kostenfreies
Serviceangebot. Ab sofort können alle Bibliotheksbesucher in Tragekörben
ihre ausgesuchten und ausleihenden Medien aufbewahren. Die Körbe sind
auf allen Publikumsetagen jeweils an beiden Aufzügen sowie an der
Garderobe und der Erstinformation im Erdgeschoss der Zentralbibliothek
erhältlich. Die Rückgabe der Körbe erfolgt dann an der Verbuchungstheke. |
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Duisburg, 25. Januar 2007 |
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10.
Internationales GIS-Anwenderforum am 28.Februar und 1.März in
DuisburgSeit 1989 treffen sich alle zwei Jahre Anwender, Entwickler,
IT-Experten und Systemadministratoren von Geo-Informationssystemen (GIS)
an der Universität in Duisburg, um sich über die neuen Trends
auszutauschen. Das 10. Internationale GIS-Anwenderforum ist für den 28.
Februar und den 1. März terminiert. Geo-Informationssysteme (GIS) haben
sich in den zurückliegenden Jahren zu einem echten
Dienstleistungsgeschäft entwickelt. Durch sie lassen sich raumbezogene
Daten etwa zur Infrastruktur, Bebauung, Flächennutzung oder zu
Versorgungsleitungen digital erfassen, verwalten, analysieren, graphisch
aufbereiten und schnell abrufen.
Für öffentliche Verwaltungen wie Kataster- und Vermessungsämter, Ver-
und Entsorgungsunternehmen, wie Stadtwerke, aber auch für die
Wirtschaft, wie beispielsweise Standortbetreiber oder
Infrastruktur-Dienstleister, wird an immer komfortableren
GIS-Technologien gearbeitet. In den Fachvorträgen und
Podiumsdiskussionen des Anwenderforums präsentieren sich diesmal
Anwender von GIS, Experten der Aktiengesellschaft AED-SICAD und seinen
Technologiepartnern sowie Wissenschaftsvertreter in den parallelen
Themenfeldern „Kommunen und Kreise“, „Landmanagement“ sowie „GIS für
Utilities-Unternehmen“.
Dabei geht es unter anderem um E-Government, Standards sowie
Fach-Applikationen, Integration und Auswertung der GIS-Daten sowie
Vertrieb der Geodaten im Web.
Eröffnet wird das zweitägige Anwenderforum in den Gebäuden der Uni
Duisburg-Essen am Campus Duisburg am Mittwoch, 28. Februar 2007, um
10 Uhr,
von Prof. Dr. Michael Schreckenberg und Prof. Dr. Michael Kerres von der
gastgebenden Universität, von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf
Sauerland und dem Parlamentarischen Staatssekretär a.D. Rezzo Schlauch.
Veranstalter ist neben der Uni Duisburg-Essen, der Stadt Duisburg und
der Akademie für Wissenschaft und Technik (AWT) mit der Firma AED-SICAD
einer der führenden Hersteller von GIS-Technologien. Weitere
Informationen sind bei der Akademie für Wissenschaft und Technik
erhältlich unter
(0203) 379 1943
oder im Internet unter
www.aed-sicad.de.
Defibrillator im Johanniter-Stift gestohlen
Wie Duisburgweb vom Leiter des Neudorfer Johanniter-Senioren-Stift,
Detlef Wacker, erfuhr, wurde vermutlich im Zeitraum vom 20. auf
den
21.
Januar 2007 der erst kürzlich angeschaffte Defibrillator gestohlen.
Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, dass durch gezielte
Stromstösse, Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern u.ä. beenden kann.
Die Geräte werden im Krankenhaus auf der Intensivstation und anderen
Orten, in Rettungsdienst-Fahrzeugen und vielen Arztpraxen
bereitgehalten. Zunehmend findet man sie auch in öffentlichen Gebäuden,
für eine evtl. Anwendung durch medizinische Laien, damit im Notfall,
ggf. ein plötzlicher Herztod verhindert werden kann. In Deutschland
sterben pro Jahr über 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod.
Der finanzielle Verlust von ca. 2.000,00 Euro, ist für die Johanniter
sicherlich sehr schmerzlich. Schlimmer ist, dass der Dieb es in Kauf
nimmt, ein Menschenleben wegen des fehlenden Defibrillators gefährdet.
Für die Wiederbeschaffung ist eine Belohnung vorgesehen.. Manfred Schneider
Jahresarbeitsleistung in NRW nahm 2006 wieder zu
Nachdem Anfang Januar bereits ein Anstieg der Erwerbstätigenzahl um 0,5
Prozent gemeldet worden war, teilt das
Landesamt
für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen nunmehr mit,
dass die 8,46 Millionen Erwerbstätigen des Landes mit insgesamt 11,87
Milliarden Arbeitsstunden im Jahr 2006 auch eine deutlich höhere
Jahresarbeitsleistung erbracht haben - und zwar 46 Millionen Stunden
oder 0,4 Prozent mehr als im Vorjahr.
Dies ist umso höher zu bewerten, als für die Erbringung der
Jahresarbeitsleistung im abgelaufenen Jahr nur 250
Werktage zur Verfügung standen, zwei Tage (-0,8 Prozent) weniger als im
Vorjahr. In den fünf Jahren zuvor war das Arbeitsvolumen um insgesamt
2,3 Prozent zurückgegangen, vor allem infolge des zunehmenden Ersatzes
von Vollzeit-Arbeitsplätzen durch Teilzeit- und geringfügig
Beschäftigte.
Trotz der geringeren Zahl der Werktage blieb mit 1 402 Stunden je
Erwerbstätigen die durchschnittliche
Jahresarbeitsleistung im Jahr 2006 gegenüber 2005 nahezu konstant. (LDS
NRW)
Helmut Meier präsentiert Robert
Metcalf in der Zentralbibliothek
Das
von Liedermacher Helmut Meier initiierte und organisierte
Kindermusikfestival "KinderLiederLandschaft" präsentiert am Freitag, 2.
Februar, um 15.30 Uhr in der Zentralbibliothek den Spaß- und Spielmacher
Robert Metcalf (Foto). "Wenn du zappelig bist" heißt sein Programm, für
das es noch einige Restkarten (3 Euro) an der Infotheke der Kinder- und
Jugendbibliothek gibt. Metcal, der in England geboren ist und seit 1973
in Berlin lebt, schreibt und spielt seit über 30 Jahren Lieder für
Kinder. Auch für die vom WDR ausgestrahlte "Sendung mit der Maus" hat er
Texte geschrieben. Weitere Infos unter 0203/283-4121.
"Lifestyle"-Ausstellung in der Zentralbibliothek
Unter dem Titel "Von Ayurveda bis Zen - Leben heute" läuft ab Februar im
Erdgeschoss der Zentralbibliothek noch einmal die Themenausstellung, die
im vergangenen Oktober an gleicher Stelle bereits mit Erfolg gezeigt
wurde. Interessierte finden Medien aller Art zu "Lifestyle"-Themen wie
Wohnen, Mode, Fitness sowie Beauty & Wellness. Ulrich Strunz
Erfolgsprogramm "Forever young" gehört ebenso dazu wie Ole Petersens
Anti-Aging-Programm "Lifepower" oder David Brooks Buch "Die Bobos: Der
Lebensstil der neuen Elite" oder die "Generation Golf" von Florian
Illies. Zusammengestellt haben die Medienpräsentation Marita Fischbach
und Sabine Scherer von der Stadtbibliothek. Weitere Informationen unter
0203/283-4218.
Ausstellung in der Stadtbibliothek: "Wer waren die 999er?"
"Wer waren die 999er?" heißt eine Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft
ehemaliger "999er", die die Geschichte "wehrunwürdiger" Antifaschisten
in den Strafeinheiten der deutschen Wehrmacht dokumentiert. Zu sehen ist
die Präsentation vom 26. Januar bis 17. Februar im Treppenhaus und auf
der dritten Etage der Duisburger Zentralbibliothek, Düsseldorfer Straße
5-7. Der Eintritt ist frei.
Das Oberkommando der deutschen Wehrmacht veranlasste im Oktober 1942 die
Aufstellung einer so genannten "Bewährungstruppe 999" auf dem
Truppenübungsplatz Heuberg. Sie bestand überwiegend aus von der
Wehrpflicht als "wehrunwürdig" Ausgeschlossenen. Von den etwa 28.000
"999ern" zählte rund ein Drittel zu den politischen Gegnern des
NS-Regimes, darunter Kommunisten, Sozialdemokraten, Angehörige
bürgerlicher Parteien, Christen und besonders ehemalige Mitglieder
verbotener Jugendverbände. Viele konnten ihre Verbindungen aus der
Illegalität und aus der Haft nutzen, um gemeinsam mit der
Widerstandsbewegung in den besetzten Gebieten den Kampf gegen den
Nationalsozialismus fortsetzen.
Dennoch: Über die Hälfte der in den Einheiten der "999ern"
Zwangsrekrutierten, kehrten nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Und
jene, die überlebt hatten, setzten sich nach ihrer Rückkehr aus dem
Krieg mit hohem Engagement aber unterschiedlichem Erfolg für den
Wiederaufbau und die Schaffung antifaschistisch-demokratischer
Verhältnisse in Deutschland ein.
"Wer waren die 999er?" ist eine Ausstellung der "Arbeitsgemeinschaft
999er" im "Verband Deutscher in der Résistance, in den Streitkräften der
Anti-Hitler-Koalition und in der Bewegung Freies Deutschland e.V." (DRAFD)
zum Holocaust-Gedenktag (27. Januar) und zum Jahrestag der
nationalsozialistischen "Machtergreifung" am 30. Januar 1933.
Inka Parei und das Dunkel der Vergangenheit
Zum Jahrestag der nationalsozialistischen "Machtergreifung" 1933 liest
Inka Parei (Foto) am Dienstag, 30. Januar, um 20 Uhr in der
Zentralbibliothek aus ihrem Roman "Was Dunkelheit war". Der Eintritt zu
der Lesung, die von der Stadtbibliothek und dem Verein für Literatur und
Kunst Duisburg veranstaltet wird, beträgt 5 Euro an der Abendkasse bzw.
4 Euro im Vorverkauf. Mitglieder des Vereins haben freien Eintritt.
Die Geschichte spielt in Frankfurt am Main im September 1977. Ein alter
Mann blickt zurück auf sein Leben. Gegenwart und Vergangenheit
verschränken sich zu einem Rätsel, das erst allmählich entwirrt wird.
Dabei spielt das Verhalten des Mannes während der NS-Zeit und des
Zweiten Weltkrieges eine wesentliche Rolle. Erst im Angesicht des
eigenen Todes setzt sich der Mann mit diesem lange verdrängten Kapitel
seines Lebens auseinander.
Inka Parei wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte
Germanistik, Politikwissenschaft und Sinologie und lebt heute in Berlin.
Seit 1997 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Ihr erster Roman "Die
Schattenboxerin" wurde 2000 mit dem Hans-Erich-Nossack-Förderpreis
ausgezeichnet und ist inzwischen in neun Sprachen übersetzt worden. 2003
erhielt sie bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt
für den Roman "Was Dunkelheit war" den Ingeborg-Bachmann-Preis. |
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Duisburg, 24. Januar 2007
- aktuelle
VHS-Veranstaltungen |
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Umweltamt informiert über Umgang mit Sturmschäden an privaten Bäumen
Der Orkan "Kyrill" hat nicht nur im Duisburger Stadtwald erhebliche
Verwüstungen angerichtet. Erhebliche Verluste gab es auch in den Parks
und Grünflächen der Stadt und natürlich auch in den Duisburger Gärten.
Zahlreiche Anrufer fragten im Umweltamt nach, wie mit den umgestürzten
oder umsturzgefährdeten Bäumen umgegangen werden soll. Grundsätzlich
gilt, dass alle Bäume, die durch den Orkan umgestürzt wurden, ohne
weitere Formalitäten beseitigt werden können. Im Hinblick auf mögliche
Nachfragen ist es sinnvoll, die betroffenen Bäumen vor ihrer Beseitigung
zu fotografieren.
Umsturzgefährdete Bäume dürfen, auch wenn sie unter die
Baumschutzsatzung fallen, ausnahmsweise ebenfalls ohne Fällgenehmigung
beseitigt werden. Die Beseitigung muss dem Umweltamt jedoch formlos
gemeldet werden. In jedem Fall muss der geschädigte Baum vor der Fällung
fotografiert werden und das Foto der Meldung beigelegt werden. Die
Mitteilung kann entweder auf dem Postweg (Amt für kommunalen
Umweltschutz, Friedrich-Wilhelm-Straße 96, 47051 Duisburg) oder per
E-Mail (umweltamt@stadt-duisburg.de) erfolgen.
Vielfach ist aber für den Laien nicht erkennbar, wie stark ein Baum in
seiner Standfestigkeit gefährdet ist oder ob nicht doch Schnittmaßnahmen
helfen, den Baum zu erhalten. Hier stehen die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Umweltamtes unter den Rufnummern 0203/283-2068 oder
-2680 gerne zur Verfügung. Man kann sich außerdem generell über das
Thema informieren und sich über Neupflanzungen beraten lassen.
100. "Anerkannter Bewegungskindergarten" in NRW steht in Rheinhausen
Die städtische Kindertageseinrichtung Ursulastraße 36 in
Duisburg-Rheinhausen hat sich im Jahr 2006 qualifiziert, um in Zukunft
als anerkannter Bewegungskindergarten zu arbeiten. Der Kindergarten
Ursulastraße ist der elfte städtische Kindergarten in Duisburg, der
diese Anerkennung erhält. Das ist landesweit einmalig in einer Kommune.
Neben der umfangreichen Qualifizierung aller Teammitglieder wurden im
vergangenen Jahr besondere Bedingungen in der Einrichtung geschaffen,
die den Kindern ein abwechslungsreiches Bewegungs- und damit auch
Lernangebot bieten. Dieser Prozess fand in enger Kooperation mit dem
LandesSportBund und dem OSC Rheinhausen statt. Mit dem städtischen
Kindergarten Ursulastraße 36 wird es der 100. Kindergarten in
Nordrhein-Westfahlen sein, der das Zertifikat "Anerkannter
Bewegungskindergarten" erhält.
Zur Feier dieses besonderen Anlasses am Freitag, 2. Februar 2007, ab 10
Uhr, werden als Ehrengäste unter anderem der Innenminister Dr. Ingo
Wolf, der Präsident des LandesSportBundes Walter Schneeloch, das
Vorstandsmitglied der Sportjugend NRW Dr. Klaus Balster und
Oberbürgermeister Adolf Sauerland erwartet.
Wirtschaftsbetriebe Duisburg mit neuem Vorstand
Seit dem 01.01.2007 sind die Wirtschaftsbetriebe Duisburg von einer
eigenbetriebsähnlichen Einrichtung der Stadt Duisburg in eine Anstalt
des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt worden. Der Verwaltungsrat hat
in seiner gestrigen ersten Sitzung zum Technischen Vorstand, Thomas
Patermann und zum Kaufmännischen Vorstand, Ulrich Sigel, bestellt.
Thomas Patermann hat sich als langjähriger Führungskraft bei den
Wirtschaftsbetrieben Duisburg bereits einen Namen gemacht und wird als
Dienststellenleiter und Sprecher gegenüber dem Verwaltungsrat fungieren.
Ulrich Sigel wurde am 1966 in Stuttgart geboren. Von 1986 bis 1992
studierte der gebürtige Schwabe in Konstanz am Bodensee Physik. Danach
arbeitete er bei der Unternehmensberatung "Accenture" und absolvierte
während dieser Zeit ein kaufmännisches Zusatzstudium in den USA. Danach
war Ulrich Sigel als Berater im kommunalen Umfeld, bei verschiedenen
Verkehrsbetrieben, Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen überwiegend
in NRW tätig. In den letzten zwei Jahren arbeitete er bei der DVV und
war dort für die Koordination der strategischen Projekten bei den
Stadtwerken, der DVG und der DVV verantwortlich.
Landesamt bietet kostenlose Ausbildung zum Programmierer
Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW bildet in sechs
Monate dauernden Kursen Programmierer aus. Das Angebot richtet sich in
erster Linie an Studienabbrecher(innen), kann aber auch von anderen
jungen Leuten wahrgenommen werden. Voraussetzung ist die Hochschul- oder
Fachhochschulreife; zusätzlich ist ein Eignungstest zu absolvieren. Die
Teilnahme ist kostenlos, es wird eine Aufwandsbeihilfe in Höhe von knapp
100 Euro je Monat gezahlt.
Drei unterschiedliche Ausbildungszweige stehen zur Auswahl:
- PC-Lehrgang Typ 1: Anwendungsprogrammierung - Schwerpunkt Java;
- PC-Lehrgang Typ 2: Anwendungsprogrammierung - mehrere Sprachen;
- PC-Lehrgang Typ 3: System- und Netzwerkadministration.
Die Ausbildungen vermitteln Kenntnisse zu Programmier- und
Markup-Sprachen (C, C++, C#, Visual Basic.NET, HTML, Java) sowie zu den
Themenbereichen MS-Office, relationale Datenbanken und Serverdienste,
Anwendungen
verschiedener Server.
Für die kommenden Lehrgänge, von denen der nächste Anfang März 2007
beginnt, stehen noch Plätze zur
Verfügung. Bewerbungen sollten (mit den üblichen Bewerbungsunterlagen
wie Lebenslauf, Lichtbild,
Zeugniskopien) spätestens vier Wochen vor Lehrgangsbeginn beim Landesamt
vorliegen (LDS NRW, Mauerstraße 51, 40476 Düsseldorf). Weitere
Informationen erhalten Interessenten telefonisch (0211 9449-3462) oder
im Internet (www.lds.nrw.de).
In den letzten 20 Jahren hat das Landesamt schon mehr als 80 derartige
Lehrgänge durchgeführt. Zahlreiche
Absolventinnen und Absolventen wurden sowohl von der Wirtschaft als auch
von Behörden bevorzugt eingestellt.
(LDS NRW).
Städtisches Familienzentrum Goebenstraße erweitert
In dem Städtischen Familienzentrum Goebenstrasse in Duisburg-Fahrn
werden zur Zeit 95 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren gefördert
und betreut. In drei integrativen Tagesstätten werden auch behinderte
Kinder aufgenommen. Seit Mai 2006 hat die Einrichtung ihr Angebot
erweitert und macht als eines der ersten Familienzentren in NRW auch
Angebote für Eltern, Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil. Um
räumlich und organisatorisch die häufig während des laufenden
Kita-Betriebs stattfindenden Angebote für Eltern zu ermöglichen, waren
einige Umbauten nötig: unter anderem ein zweiter Eingang über das
Außengelände zum Veranstaltungs- und Beratungsraum des Familienzentrums.
Ausgeführt und finanziert hat die Umbauten die Firma RAG-Immobilien.
Die erweiterte Angebotspalette (Deutschkurse für Frauen,
Elternführerschein, Elternfrühstück, Mutter-Kind-Gruppe, Sprechstunde
der Jugend und Familienhilfe, Sprechstunde einer Hebamme,
Tagesmüttertreffen und themenorientierte Informationsveranstaltung für
Eltern) und die neuem Räumlichkeiten werden am Dienstag, 30. Januar, 12
Uhr, vor Ort vorgestellt.
Sonntagsführung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
In Duisburg-Ruhrort liegt Deutschlands umfassendstes Museum für die
Geschichte der Binnenschifffahrt. Die anschauliche Dauerausstellung in
einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad und die Museumsschiffe im Hafen
lassen eines der wichtigsten industriellen und kulturellen Themen der
Region lebendig werden.
Eine öffentliche Führung durch das Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, in Duisburg-Ruhrort findet am
kommenden Sonntag, 28. Januar, um 15 Uhr statt. Teilnahme: 1 Euro
(zusätzlich zum Eintrittspreis).
www.binnenschifffahrtsmuseum.de. Informationen unter 02 03 / 80 88 90. |
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Duisburg, 22. Januar 2007
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Stadtmarketing Forum Ruhr - Unternehmen entdecken … mit den
Stadtmarketinggesellschaften des Ruhrgebietes.
- Von Manfred Schneider (Text und Foto)
Zur Vorstellung dieser Aktion trafen sich die Verantwortlichen der
beteiligten Städte unter der Federführung der Duisburg
Marketing GmbH in der MSV-Arena. Ziel der Veranstaltung ist es, die
Region Ruhrgebiet und ihre Städte nachhaltig im überregionalen,
nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken. Die
Stadtmarketinggesellschaften
von
Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen Herne, Mülheim/Ruhr,
Oberhausen, Recklinghausen und Velbert, bieten
das Kooperationsprojekt „Unternehmen entdecken im Ruhrgebiet“
seit dem Jahre 2002 zum fünften Mal an.
42 Betriebsbesichtigungen in neun Städten werden angeboten. Angebote,
die von Februar bis Juli den Blick hinter die Kulissen unterschiedlicher
Institutionen und Unternehmen, wie Freizeit, Kultur, Medien, Wirtschaft
freigeben. Wer zum Beispiel
an einer Grubenfahrt im Bergwerk Prosper Haniel in teilnehmen oder die
röst.art Kaffeerösterei besichtigen will, kann das in Bottrop bzw. in
Bochum tun.
In Duisburg besteht u.a. die Möglichkeit, die MSV-Arena in
Duisburg-Neudorf zu erkunden. Für den MSV-Fan ist es sicherlich
interessant, sich mal auf dem Platz seines Lieblingsspielers, in der
MSV-Umkleidekabine fotografieren zu lassen, so wie es Fan Isabelle
gemacht hat (s. Foto). Alle Betriebsbesichtigungen der Broschüre
„Unternehmen entdecken im Ruhrgebiet“ sowie Veranstaltungshighlights
sind auch im Internet unter
www.stadtmarketing-forum-ruhr.de
zu finden.
"Kyrill"
hält Duisburg auf Trab - viele Sachschäden, Menschen wurden nicht
verletzt
Vom späten Donnerstagnachmittag bis zur Stunde wurden der Duisburger
Feuerwehr rund 800 Sturmschäden gemeldet. 400 wohnbebauungsnahe Bäume
hatte der Orkan umgeknickt, 20 davon fielen auf Autos. Im Duisburger
Wald sind nach ersten Hochrechnungen 10.000 bis 15.000 Bäume vom Sturm
beschädigt worden. 100 Gebäudeschäden stehen bislang in der Statistik,
sieben Häuser werden ein neues Dach brauchen. Ein Sattelauflieger und
ein PKW-Anhänger wurden vom Wind umgeweht. Über 100 Mal musste die
Feuerwehr wegen loser Bauteile, Gerüste, Plakatwände oder
Baustellenabsperrungen ausrücken. 16 unterbrochene Stromleitungen zählte
die Duisburger Feuerwehr.
Obwohl die Sachschäden in der Summe beträchtlich sind, ist zum Glück in
Duisburg kein Mensch zu Schaden gekommen. Personen, die wegen der
Betriebseinstellung der Deutschen Bundesbahn am Duisburger Hauptbahnhof
festsaßen, wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vom Duisburger
Ordnungsamt und dem Deutschen Roten Kreuz in der Turnhalle des
Gertrud-Bäumer-Berufskollegs untergebracht. Unter den 50 dort Versorgten
war auch eine Schulklasse aus dem Siegerland, die auf der Rückfahrt von
einem Tagesausflug nach Essen in Duisburg strandete.
In der Spitze waren in Duisburg zeitgleich bis zu 380 Einsatzkräfte der
Feuerwehren, des THW, des Rettungsdienstes, des Ordnungsamtes und des
DRK mit 90 Fahrzeugen im Einsatz.
Zusatzschichten mussten auch Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe, der
Forstverwaltung, der Stadtwerke und der DVG schieben. Die Polizei, bei
der natürlich genauso wie bei der Feuerwehr die Leitungen heiß liefen,
hatte natürlich auch alle Hände voll zu tun, zieht aber ein durchaus
positives Resümee. "Trotz des zeitweiligen Stromausfalls und des
kompletten Ausfalls von 17 Ampeln haben wir weder mehr Unfälle noch eine
höhere Kriminalitätsrate verzeichnet", sagt Reinhard Pape,
Pressesprecher der Polizei"
Oberbürgermeister Adolf Sauerland bedankt sich ausdrücklich bei allen
Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz während des Orkans: "Sie
haben alle durch ihren Einsatz dafür gesorgt, dass Duisburg alles in
allem glimpflich davon gekommen ist. Und dass man jetzt bereits im
Stadtbild kaum auf Folgen des Sturms stößt, hat mit dem Einsatz der
Wirtschaftsbetriebe zu tun."
Deren Straßenreinigung war mit sieben Fahrzeugen und 14 Mitarbeitern
Donnerstagnacht bis zwei Uhr schwerpunktmäßig in Neumühl, Walsum,
Meiderich sowie im Süden, in der Stadtmitte, Dellviertel, Huckingen und
Hochfeld im Einsatz. Dabei wurden in erster Linie Dachziegel, Dachpappe
und Äste von den Straßen geräumt und abtransportiert. Nach zwei Uhr
waren nur noch zwei Mitarbeiter zum Absperren unterwegs. Im Laufe des
Freitags wurden die Hauptstrecken in der Stadt abgefahren und
kontrolliert. Alle Mitarbeiter der Grünpflege waren schwerpunktmäßig im
Jubiläumshain, Kantpark und auf dem Waldfriedhof im Einsatz. Wegen der
umgestürzten Bäume im Stadtgebiet sind auch die Baumschnittkolonnen in
ganz Duisburg aktiv. Auch am Wochenende werden die Mitarbeiter der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg je nach Notwendigkeit tätig sein, um die
Orkanschäden zu beseitigen.
Warum es kurz nach 18 Uhr im Stadtgebiet zu einem Stromausfall kam,
lässt sich nur zum Teil nachvollziehen. In Baerl wurden Freileitungen
durch Bäume beschädigt. Dort dauerte es auch bis zu vier Stunden, bis
die Menschen wieder Strom hatten.
Im restlichen Stadtgebiet wurde es duster, weil sich die Duisburger
Kraftwerke nach einem Stromausfall im Verbundnetz aus Sicherheitsgründen
selbst abschalteten. Das erneute Anfahren konnte zwar nur schrittweise
eingeleitet werden, bescherte den meisten Duisburgern aber binnen
weniger Minuten wieder Elektrizität.
Wegen des Stromausfalls kam der Straßenbahnverkehr, der nicht bereits
durch Sturmschäden gestoppt worden war, schließlich auch zum Erliegen.
Zeitweise wurde auf diesen Linien auf Busse umgestellt, zwischen 19 und
20 Uhr hatte die DVG ihren Betrieb schließlich komplett eingestellt. Ab
20 Uhr wurden dann wieder erste Buslinien aktiviert, später am Abend
fuhren zumindest auf Teilstrecken auch einige Straßenbahnlinien wieder.
Die U 79 konnte auch am Freitag lange Zeit nicht planmäßig fahren wegen
eines Schadens auf Düsseldorfer Gebiet.
Ein herab fallender Ast zerstörte eine Scheibe an einem Linienbus. Je
ein Stromabnehmer zweier Straßenbahnen wurde abgerissen. Auch die
Feuerwehr kam nicht ohne Beulen davon: Eine Drehleiter konnte einen
Zusammenstoß mit einem umstürzenden Baum nicht mehr verhindern und
produzierte so einen Sachschaden in Höhe von 15 000 Euro. Die Besatzung
kam mit einem Schreck davon.
Winterdienst - Wirtschaftsbetriebe sind auf den Winter vorbereitet
Der Winter hat sich in diesem Jahr verspätet, doch die
Wirtschaftsbetriebe Duisburg sind wie jedes Jahr auf den somit
startenden Winterdienst vorbereitet. Der Winterdienst beginnt
normalerweise Mitte November und endet Mitte März.
Je nach Temperatur und Wetterverhältnissen sind die Mitarbeiter der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab 5.00 Uhr im Einsatz. Durch regelmäßige
Wetterprognosen und Informationen vom Wetterdienst kann gewährleistet
werden, dass die Streufahrzeuge schnell zum Einsatz kommen.
Das komplette Straßennetz in Duisburg hat eine Länge von 1.104 km. Je
nach Verkehrsaufkommen sind die einzelnen Straßen im Winterdienst in
drei Dringlichkeitsstufen eingeteilt. In der ersten Dringlichkeitsstufe
mit einer Streulänge von 930 km befinden sich die Hauptstraßen. Die
zweite Stufe mit einer Streulänge von 252 km umfasst die Nebenstraßen
und mit einer Streulänge von 105 km sind ausgesuchte Wohnstraßen in der
dritten Dringlichkeitsstufe.
Zum Streuen der Straßen wird Feuchtsalz verwendet. Das Feuchtsalz
besteht aus einer angefeuchteten Mischung aus Salz und Sole, das mit dem
Streuteller des Fahrzeuges auf die Straße aufgebracht wird. Auf Gehwegen
sollte nur mit abstumpfenden Mitteln (z.B. Granulat) gestreut werden, da
hier grundsätzlich das Streuen mit Salz verboten ist. Besonders zu
beachten ist: Auf allen Gehwegen obliegt die Streupflicht den Anliegern.
Heiko Engelkes in Duisburg - Journalisten-Treff in der
Zentralbibliothek
Im Rahmen der Französischen Woche ist Heiko Engelkes langjähriger
ARD-Korrespondent in Paris, am Mittwoch, 24. Januar, um 20 Uhr in
Duisburg zu Gast in der Zentralbibliothek. Auf Einladung des
Pressevereins Niederrhein-Ruhr des Deutschen Journalistenverbandes (DJV)
und in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG), des
Vereins für Literatur und Kunst sowie der Duisburger Stadtbibliothek
kommt der kompetente Frankreich-Kenner zum 3. Journalisten-Treff in die
Bibliothek an der Düsseldorfer Straße. Moderiert wird die Veranstaltung
von Thomas Münten vom Westdeutschen Rundfunk (WDR).
Engelkes hinterfragt in seinem 2005 erschienenen Buch "König Jacques.
Chiracs Frankreich" mit Sachkenntnis, Esprit
und
feinem Gespür den Mythos von "König Jacques" und berichtet aus dem
Zentrum der französischen Macht. Ein facettenreiches Porträt des
Staatspräsidenten, das zugleich einen tiefen Einblick in die Geschichte
sowie die aktuellen Entwicklungen Frankreichs gibt.
Als eine der schillerndsten Figuren der europäischen Politik
repräsentiert Jacques Chirac - nach außen und nach innen - wie kein
anderer das Selbstverständnis der "Grande Nation". Charmeur, Medienprofi
und Machtmensch zugleich, inszeniert er sich nicht selten in der Manier
des "Sonnenkönigs" Ludwig XIV. Wie dieser hat sich der französische
Staatspräsident im Elysee-Palast ein Netzwerk von Getreuen geschaffen,
in dem neben Ehefrau Bernadette und Tochter Claude auch eine Reihe
vergangener (geschäftlicher und erotischer) Affären eine Rolle spielen.
Sein einziger ebenbürtiger Rivale ist der politische Kronprinz Nicolas
Sarkozy, Chef der Regierungspartei UMP und Minister für Wirtschaft,
Industrie und Finanzen, mit dem sich Chirac viel beachtete Machtkämpfe
liefert. Eine erhellende politische Analyse mit viel Sinn für das
Charisma eines großen europäischen Staatsmannes. Der Eintritt beträgt im
Vorverkauf 4 Euro, an der Abendkasse 5 Euro. |
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Duisburg, 21. Januar 2007
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Verleihung der „Neudorfer
Ehrentafel“ Von Manfred Schneider (Text und
Bilder)
Rund 22 Millionen Bundesbürger engagieren sich bei den
unterschiedlichsten Institutionen, Unternehmen und Vereinen. Der
Bürgerverein Duisburg-Neudorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, Solche,
die in Neudorf beheimatet oder
niedergelassen sind, für ihre
ehrenamtliche oder unternehmerische Tätigkeit, im Rahmen des „Neudorfer
Empfang“ zu ehren.
Bei dem nun zum dritten Mal stattfindenden Empfang, werden in diesem
Jahr, in den Kategorien „Bürger“- die Duisburger Tafel e. V.,
„Institutionen“ - das Integrationsmodell für Menschen mit
Behinderung, Ortsverein Duisburg und „Unternehmen/Institutionen“
- Die Johanniter, mit der „Neudorfer Ehrentafel“ gewürdigt.
Zum Neudorfer Empfang erschien Prinz Bodo I und sein Hofstatt, begrüßt
vom Bürgervereins-Vorsitzenden Harald Jeschke.

Die Laudatoren sind der Sozialdezernent der Stadt Duisburg, Reinhold
Spaniel und der Leiter des Johanniter-Stift in Duisburg-Neudorf, Detlef
Wacker.
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| Sozialdezernent
Reinhold Spaniel (re.) mit Harald Jeschke bei der Ehrung der
"Tafel-Initiatoren" Uta und Rolf Steeger (li.) und bei der
Ehrung der Damen vom Integrationsmodell.(rechtes Bild) |
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| An die Tafel
spendete der Bürgerverein 500 Euro
- die "Ehrentafel-Empfänger" des Bürgervereins |
Der Neudorfer Männerchor unter der Leitung von Folt Aikes, wird die
Veranstaltung musikalisch begleiten. Als Gast, ca. 10:45 Uhr hat sich
der Duisburger Karnevalsprinz „Bodo I.“ angesagt.
Termin ist Sonntag, 21. Januar 2007 von 10:30 bis
12:30 Uhr, in den Räumlichkeiten des Johanniter-Stift,
Wildstraße 10, 47057 Duisburg.
Neujahrsempfang
des Bezirksamt Mitte mit Tenören
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OB
Adolf Sauerland (rechts) ließ es nicht nehmen, an der
Veranstaltung teilzunehmen. In der Mitte SSB Vorsitzender
Franz Hering, sowie TuRa 88 Vorsitzender Hans-Walter Gerlach.Fotos Manfred Schneider |
Zurecht hatten Bezirkamtleiter Wolfgang Komorowski (ganz links)
und Bezirksvorsteher Ulrich Klose (links), die
Malteser-Tenöre als Höhepunkt angekündigt. Die Gruppe um Horst
Günther (ehemal. CDU-Kreisvorsitzender und MdB) gründetete sich im Stimmbildungsinstitut des St. Anna
Krankenhauses und wurde von den Anwesenden mit sehr viel Beifall
bedacht. |
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Duisburg, 19. Januar 2007
Stadtentwicklung im Dialog
:Stadt der Zukunft / Zukunft der Stadt – Arbeiten in der Stadt |
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Sturmschäden
Im gesamten Stadtgebiet Duisburgs kam es von gestern, 12.00 Uhr bis
heute,
10.00 Uhr, zu 448 Polizeieinsätzen anlässlich des
Sturmtiefs „Kyrill“. Dabei wurde eine 51-jährige Frau schwer verletzt,
als um
18.00 Uhr ein Baum auf ihren Pkw fiel, den sie
verkehrsbedingt auf der Koloniestraße / Ecke Kruppstraße angehalten
hatte. Es besteht keine Lebensgefahr. Ansonsten entstand bei dem Sturm
ein Gesamtschaden von etwa 170.000 €. Gestern, zwischen
18.00Uhr
und
18.10 Uhr und erneut zwischen
18.20 Uhr und
18.23
Uhr, fiel im gesamten Stadtgebiet der Strom aus.
Kyrill
- der Herrliche ! - sorgte für eine ungewöhnlich negative Sache: Noch
nie hatte die Bahn ihren kompletten Zugverkehr einstellen müssen.
Ein
umgestürzte Baum am Gabrielplatz in Duisburg-Neudorf - Förster Stefan
Jeschke mit Baum, der es ebenfalls nicht überstanden hat. Fotos Manfred
Schneider
Stadt warnt vor
Waldspaziergängen: Bäume drohen umzustürzen
Kyrill hat auch in den städtischen Wäldern großen Schaden
angerichtet. Neben den offensichtlichen Schäden durch umgestürzte Bäume
ist jedoch auch die Standsicherheit etlicher noch stehender Bäume
gefährdet. Bei ersten Kontrollen vor Ort wurde festgestellt, dass eine
Vielzahl an Bäumen auch entlang der Waldwege in Schräglage geraten ist
und nun umzustürzen drohen. Die Stadt warnt daher ausdrücklich vor
Waldspaziergängen und bittet die Duisburgerinnen und Duisburger, den
Gefahrenbereichen fern zu bleiben.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, bis wann die Gefahr gebannt sein
wird. Die Erfassung und Beseitigung aller Schäden wird sicherlich noch
einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Stadt bittet um Verständnis.
Die
Verantwortlichen der Stadt sahen sich den Forstschaden vor Ort an. Hier
v. li. der Beigeordnete
Wolfgang Rabe, OB Adolf Sauerland und Umweltdezernent Dr. Peter
Greulich .
Unwetter in Duisburg - Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Einsatz
Durch das Unwetter in der letzten Nacht waren und sind die Mitarbeiter
der Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Einsatz.
Die Straßenreinigung war mit sieben Fahrzeugen und 14 Mitarbeitern bis
2.00 Uhr schwerpunktmäßig in Neumühl, Walsum, Meiderich sowie im Süden,
in der Stadtmitte, Dellviertel, Huckingen und Hochfeld im Einsatz. Bei
den Einsätzen wurden primär Dachziegel, Dachpappe und Äste von den
Straßen geräumt und abtransportiert. Nach 2.00 Uhr waren nur noch zwei
Mitarbeiter zum Absperren unterwegs. Heute werden die Hauptstrecken in
Duisburg abgefahren und kontrolliert. Des Weiteren wird Personal der
Straßenreinigung zur Unterstützung auch in anderen Bereichen der
Wirtschaftsbetriebe eingesetzt.
Alle Mitarbeiter der Grünpflege sind derzeit schwerpunktmäßig im
Jubiläumshain, Kantpark und auf dem Waldfriedhof im Einsatz. Trotz
umgestürzter Bäume auf den Wegen des Friedhofs wird voraussichtlich
keine Beisetzung ausfallen. Wegen der umgestürzten Bäume im Stadtgebiet
sind auch die Baumschnittkolonnen in ganz Duisburg aktiv.
Zwei Kollegen der Abfallentsorgung waren gestern ab 18.30 Uhr im Einsatz
und unterstützten die Mitarbeiter der Straßenreinigung. Sie haben
Container aufgestellt und halfen bei der Beladung. Im Duisburger
Stadtgebiet sind insgesamt 17 Lichtsignalanlagen ausgefallen.
Auch am Wochenende werden die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg je nach Notwendigkeit tätig sein, um die Orkanschäden zu
beseitigen.
Sperrung des Kreuzungsbereichs Moselstraße/Erftstraße
Ab Montag, 22. Januar, machen Straßenbauarbeiten eine Sperrung des
Kreuzungsbereichs Moselstraße/Erftstraße erforderlich. Die Erftstraße
zwischen Pulverweg und Moselstraße wird hierzu ab Hofeinfahrt Stadthaus
gesperrt. Ab Fuldastraße wird die Moselstraße zur Sackgasse. Die
Sperrung gilt bis auf Weiteres.
Neues
Quartier für 40 "Große Abendsegler": Waldarbeiter fanden Fledermäuse an
der Regattabahn
Wohlbehalten erreichten am Donnerstag gut 40 Fledermäuse ihr neues
Quartier im Duisburger Zoo. Bei den Rodungen zur Errichtung der
Regattabahn hatten aufmerksame Waldarbeiter die Tiere in einer gefällten
Kiefer entdeckt und den Fund sofort gemeldet. Die Fledermäuse der
Gattung "Großer Abendsegler" wurden umgehend geborgen und zum Zoo
gebracht.
Nach der Fällung der Kiefer stellte sich heraus, dass der Baum bereits
stark geschädigt und innen hohl war. Ob er den heutigen Sturm überlebt
hätte, wenn er nicht gefällt worden wäre, ist fraglich.
Das gesamte Gebiet wurde mehrmals vor Beginn der Arbeiten und auch noch
in dieser Woche auf mögliche Höhlenbäume für Fledermäuse untersucht.
Bisher wurde man jedoch nicht fündig, die potentiellen Bäume waren
unbewohnt. Sicherheitshalber wurden die Arbeiter an der Regattabahn vor
Beginn der Arbeiten von Ökologen geschult und damit für die Thematik
sensibilisiert.
Die Rettungsaktion am Donnerstag zeigt, dass das System greift. Alle
Abendsegler sind gesund und munter. Nach den Winterferien im Zoo werden
sie wieder in die Freiheit entlassen.
Die Stadtkämmerei informiert: Jahresrechnung 2005 liegt aus.
Der Beschluss des Rates der Stadt Duisburg vom 11. Dezember 2006 über
die Entlastung des Oberbürgermeisters für die Jahresrechnung 2005, der
Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2005 und der Bericht des
Rechnungsprüfungsamtes der Stadt Duisburg über die Prüfung der
Jahresrechnung 2005 liegen ab dem 22. Januar bis zur Feststellung des
folgenden Jahresabschlusses in der Stadtkämmerei im Verwaltungsgebäude
Alter Markt 23 (Zimmer 210) in Duisburg-Mitte während der allgemeinen
Verkehrsstunden (montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr) öffentlich zur
Einsichtnahme aus.
Durch die Auslegung wird der Bürgerschaft die Möglichkeit geboten,
Einsicht in die finanziellen Angelegenheiten der Kommune zu nehmen. Der
Bericht über die Prüfung der Jahresrechnung liefert zusätzlich
Transparenz über die Haushaltswirtschaft der Stadt.
Eingliederungsmaßnahmen machen fit für den Job
ARGE-Wettbewerbe mit Prämien fördern kreative Ideen bei Maßnahmeträgern
Er ist einer der wichtigsten Grundgedanken der Hartz IV-Gesetzgebung:
Hilfebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern durch berufliche
Eingliederung eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Mit den
sogenannten "Eingliederungsmaßnahmen" gibt die ARGE Duisburg ihren
Kooperationspartnern, also auch den Duisburger Trägern, den Anreiz ihre
kreativen Ideen im Wettbewerb um die besten Fördermaßnahmen
vorzustellen. "Den Zuschlag erhalten die Vorschläge, die sowohl fachlich
als auch wirtschaftlich den größten Erfolg versprechen", erläutert
ARGE-Geschäftsführer Peter Scheffler die Vergabekriterien.
Ein Fachteam von der ARGE prüft die Vielzahl der eingehenden Vorschläge,
wobei sich erfreulicherweise die Duisburger Träger rege beteiligen. "Wir
haben beispielsweise einen Wettbewerb für 80 Kunden ins Leben gerufen,
die wir trotz intensivster Bemühungen bisher nicht erfolgreich in das
Erwerbsleben integrieren konnten", erläutert Teamleiter Roland Kern. "
Dabei legen wir bei allen Maßnahmen besonderes Augenmerk auf die
Intensität der Betreuung jedes Teilnehmers." Da sind dann auch durch die
Richtlinien keine zu engen Grenzen gesetzt, so dass den individuellen
Bedürfnissen jedes Teilnehmers entsprechend agiert werden kann.
Nach spätestens sechs Monaten soll mindestens ein Drittel der Teilnehmer
beruflich integriert sein - so die ehrgeizige Vorgabe der ARGE.
Besonderer Anreiz für die Träger: Im Erfolgsfall gibt es eine
Bonuszahlung zusätzlich zu den Pauschalen für den Aufwand! Schaffen die
Träger dieses Ziel nicht, so gibt es sogar weniger Geld!
Die ARGE-Fachleute ließen sich zum Beispiel von einem Modell überzeugen,
bei dem eine gemischte Gruppe aus Arbeitslosengeld II-Empfängern mit und
ohne Berufsausbildung gemeinsam eine Maßnahme in Rheinhausen absolviert.
Auch bei einer weiteren Maßnahme für alleinerziehende Frauen gibt es
bald bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Schließlich will kein Träger bei
der Endabrechnung mit einem dicken Minus dastehen.
Den Arbeitsuchenden in Duisburg kann dieser Wettbewerb um die
erfolgreichsten Maßnahmen nur recht sein! |
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Duisburg, 18. Januar 2007 |
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Orkan „Kyrill“ über Duisburg
Aufgrund
der vom Deutschen Wetterdienst herausgegeben Warnung vor einem Orkan mit
Windstärken in Böen bis Stärke 12 präpariert sich auch die Feuerwehr
Duisburg auf zu erwartende Sturmeinsätze.
Hierzu
fand am heutigen vormittag um 11 Uhr eine erste interne Lagebesprechung
der Feuerwehr statt, wobei zunächst folgende Festlegungen getroffen
wurden: Personelle Verstärkung des Führungs- und Lagedienstes sowie
Überprüfung der Einsatzbereitschaft aller technischen Geräte,
insbesondere Tauchpumpen und Kettensägen.
Das
Einsatzgeschehen hat sich mittlerweile dahingehend entwickelt, dass es
verteilt auf das gesamte Stadtgebiet zu Sachschäden durch umgestürzte
Bäume, abgeknickte Äste und lose Bauteile wie Dachziegel, Plakatwände,
Gerüstteile usw. kommt.
In Summe
sind das bisher mehr als 50 Einsätze, die vermehrt seit den
Mittagsstunden auftreten. Hierbei sind insbesondere die Drehleitern und
Löschfahrzeuge der sieben Feuerwachen der Berufsfeuerwehr gefordert.
Eine
weitere Lagebesprechung gegen 15 Uhr zur aktuellen Gesamtlage im
Stadtgebiet erbrachte keine Erkenntnisse über gravierende Sturmschäden,
so dass die Feuerwehr den weiteren Ereignissen noch gelassen
entgegensieht.
Sollten
weitere anfallende Einsätze die Kapazität dieser Kräfte übersteigen,
stehen alle verfügbaren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr (26
Löschgruppen) sowie das Technische Hilfswerk zur Verfügung.
Tresor bei Bauarbeiten auf der Von-der-Mark-Straße gefunden
Bei Bauarbeiten auf der Von-der-Mark-Straße wurde am Dienstag, 16.
Januar, ein alter Tresor gefunden. Die ausführende Firma stellte die
„Schatzkiste“ sicher und benachrichtigte das städtische Fundbüro. Da der
Tresor mannshoch und entsprechend schwer ist, wurde er durch die Firma,
die ihn „erbuddelt“ hatte, sichergestellt. Der genaue Inhalt ist noch
nicht bekannt. Alte Luftbilder zeigen, dass auf dem Grundstück vor
dem Krieg ein Haus stand, welches wohl zerbombt und eingeebnet wurde.
Der Tresor könnte im Keller dieses Hauses gestanden haben. Nach
Bundesgesetzbuch können Besitzansprüche ein halbes Jahr geltend gemacht
werden. Danach teilen sich Finder und Grundstückseigentümer das
Fundstück.
Haushaltstag im Bezirk Süd fällt wegen des Orkans aus
Der für heute (18. Januar) geplante Haushaltstag im Bezirk Süd im
Bezirksamt Sittardsberger Allee fällt wegen des Orkans aus und wird am
Dienstag, 23. Januar 2007, an gleicher Stelle um 18 Uhr nachgeholt.
Abschlusskonferenz des Bissingheimer Workshopverfahrens fällt aus
Die für heute Abend vorgesehene Abschlusskonferenz des Bissingheimer
Workshopverfahrens im Bertholt-Brecht-Berufskolleg fällt ebenfalls wegen
des Sturms aus. Ein Ersatztermin wird kurzfristig bekannt gegeben.
Elternseminar: Teufelskreis Lernstörung
"Teufelskreis Lernstörung" - das ist der Titel eines
Elternseminars der Volkshochschule, das am Samstag, 10. Februar, 14 bis
18 Uhr, in der VHS am König-Heinrich-Platz stattfinden wird. Im
Mittelpunkt der Veranstaltung unter der Leitung von Britta Karstein
stehen Schulprobleme der Kinder, die oft den gesamten Familienalltag
durcheinanderbringen. Was können Eltern tun, damit die Kinder nicht ihr
Selbstvertrauen verlieren und sich selbst als Versager betrachten? Wie
kann man helfen, wenn alles Üben nichts zu nützen scheint? Wann sind
welche Fördermaßnahmen sinnvoll? Das sind einige der Fragen, die in
dieser Veranstaltung behandelt werden sollen. Voranmeldung ist
erforderlich. Weitere Auskünfte erteilt: Manfred Fenner, Telefon 0203 -
283 3240.
Neue
Broschüre „Wohnen und Leben in Duisburg“ erschienen
Zur Auftaktsitzung der Arbeitsgemeinschaft „Wohnen und Leben in
Duisburg“ (WOLEDU) im Amt für Soziales und Wohnen wurde jetzt die
gleichnamige Neuauflage der Broschüre vorgestellt. Auf 26 Seiten
erhalten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einen kompakten
Überblick über die Wohnungsanbieter vor Ort. In einem Kurzportrait geben
die Unternehmen Auskunft über den Wohnungsbestand und Kontaktadressen.
Zudem enthält die Broschüre Hinweise zu Leistungen des Amtes für
Soziales und Wohnen und dem Mieterbund Rhein Ruhr e.V.. Sie ist
kostenlos in allen Wohnungsämtern und den Bürger-Service-Stationen der
Bezirksämter erhältlich. Außerdem wird der Flyer an alle öffentlichen
Einrichtungen verteilt. Ein kostenloser Download findet sich auf der
Webseite des Gemeinschaftsprojektes verschiedener Wohnungsgesellschaften
und dem Amt für Soziales und Wohnen www.woledu.de.
Es ist bereits die dritte Auflage der nachgefragten Zusammenstellung.
15.000 Exemplare werden jährlich von der Arbeitsgemeinschaft aufgelegt
und kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Vor einigen Jahren hatten wir
festgestellt“, so Thomas Schürkes, Koordinator beim Amt für Soziales und
Wohnen, „dass die Bürger gar nicht wussten, welche Unternehmen am
Duisburger Wohnungsmarkt aktiv sind“. Zeitgleich mit dem
Internetauftritt von WOLEDU und den schon traditionellen Wohnungsbörsen
wurde deshalb gemeinsam diese Broschüre entwickelt.
Volkshochschule qualifiziert 13 Konfliktschlichter - Abschluss der
vierten Mediationsfortbildung
Die
vierte Mediationsfortbildung der Volkhochschule wurde abgeschlossen. Die
angehenden Konfliktschlichter erhielten am 14. Januar im
Fortbildungszentrum der Stadt Duisburg ihre Abschlusszertifikate.
Die Mediation hat mittlerweile einen festen Platz in der
Konfliktbearbeitung eingenommen.
Die nebenberufliche Fortbildung umfasst 140 Stunden. In dieser Zeit
lernen die Teilnehmer, in verschiedenen Konfliktsituationen zu
schlichten: Seien es Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mieter, beim
Bauen des Eigenheims, bei der Arbeit oder in.
Aufgrund der großen Nachfrage bietet die VHS auch in diesem Jahr wieder
eine Mediationsfortbildung an. Termine und weitere Informationen gibt es
unter 0203 / 283- 2775 oder -4320.
8,5
Millionen Erwerbstätige in NRW
Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2006 um
40 500 auf rund 8,5 Millionen Personen
gestiegen.
Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik auf der Basis
vorläufiger Berechnungen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des
Bundes und der Länder" mitteilt, lag der Zuwachs mit +0,5 Prozent nahe
dem für Deutschland insgesamt ermittelten Wert (+0,7 Prozent).
Der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Produzierenden Gewerbe um 38 300
konnte im abgelaufenen Jahr von einem entsprechend höheren Anstieg im
Dienstleistungsbereich (+77 700) mehr als ausgeglichen werden. Den
höchsten Anteil an der Zunahme im Dienstleistungsbereich hatten mit +44
000 (+3,1 Prozent) die nternehmensdienstleistungen, während im Bereich
Handel, Gastgewerbe, Verkehr mit +0,4 Prozent nur ein
unterdurchschnittlicher Zuwachs verzeichnet werden konnte.
Zu beachten ist, dass in diesen Durchschnittszahlen für das ganze Jahr
2006 die Dynamik im Laufe des Jahres noch nicht zum Ausdruck kommt.
Daher wird den für März anstehenden Quartalsergebnissen für 2006 mit
Spannung entgegengesehen.
In die "Erwerbstätigenrechnung" einbezogen sind neben den
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch Beamte,
Selbständige, mithelfende Familienangehörige und geringfügig
Beschäftigte. (LDS NRW).
Vortrag:
„Terrorismusbekämpfung als Vorwand für weniger Demokratie?“
In den USA, in Europa, aber auch in Deutschland werden Bürgerrechte im
Namen des Kampfes gegen den Terrorismus eingeschränkt. Werden da unter
einem Vorwand Ängste von Bürgern benutzt, um demokratische
Errungenschaften einzuschränken? In einem Vortrag der VHS versucht
Ulrich Breitbach am Montag, 22. Januar, um 20 Uhr (VHS-Gebäude am
König-Heinrich-Platz) eine Analyse der politischen Prozesse, die sich
hinter der Kulisse der verbreiteten Terrorangst abspielen könnten. Der
Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.
VHS-Kurs: "Philosophie am Morgen: 2500 Jahre Nachdenken über den
Menschen"
Neu im Angebot der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz ist ein
Philosophiekurs, der sich an alle wendet, die Zeit und Freude an
"Philosophie am Morgen" haben. Immer mittwochs, ab 24. Januar, insgesamt
14 mal, jeweils von 9 bis 10.30 Uhr, geht es um die Geschichte der
Philosophie unter dem Motto: "2500 Jahre Nachdenken über den Menschen".
Chronologisch wird Kursleiter Dr. Alexander Wiehart die Teilnehmer durch
die Geschichte dieser grundlegendsten aller wissenschaftlichen
Bemühungen des Menschen begleiten. Um teilzunehmen bedarf es keiner
Vorkenntnisse, nur ein bisschen Mut zum Mitreden und Freude am Denken.
Die Teilnahmegebühr Beträgt 41,50 Euro, ermäßigt 27,50 bzw.15 Euro. |
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Duisburg, 17. Januar 2007 |
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Stellungnahme zu den
Presseveröffentlichungen der Duisburger Medien über eine
Konsolidierungsquote für den städtischen Haushalt
Kämmerer Dr. Peter Langner: "Es gibt weder eine Haushaltssperre noch ein
konkretes Kürzungsprogramm!"
mehr...
Kultur-Cafè „Past scho“ -
Von
Manfred Schneider (Text und Fotos)
Duisburg, 17. Jan. 2007 - Von Innenhafen in die City. Das passt scho! –
Dieser Überlegung ist die Linzerin
Karin
Schmitz, die ihr österreichisches Café wegen fehlender Außengastronomie
in die Duisburger Innenstadt verlegt hat, gefolgt.
Den idealen Platz für ihre „Caféhaus-Kultur fand sie am Averdunk-Platz.
Hinter einem kleinen, nicht auffälligen Eingang, verbirgt sich das 200
Quadtratmeter große Café, in stilvollem Ambiente.
Hier wird mit den vielen diversen österreichischen Kaffeespezialitäten,
der
Kaffeegenuss
zum Erlebnis.
Wer in dieser schönen Atmosphäre - wie links zu sehen die ganze Familie
- frühstücken will, kann das wochentags ab
08:00 Uhr und an den Wochenenden ab
09:00 Uhr tun.
Frühstück gibt es an allen Tagen, auch für Langschläfer, bis
17:00
Uhr!
Für den kleinen Hunger liegt eine Speisekarte mit Gerichten vom Eintopf
bis zum Kaiserschmarr´n bereit.
Wie
schon am Innenhafen veranstaltet, sind auch im neuen „Past scho“, wieder
Events, wie zum Beispiel Kabarett, Lesungen, Travestie,
Whisky-Verkostung u.v.a.m. geplant.
Jeden 1. Donnerstag im Monat, treffen sich hier, ab 18:00 Uhr,
Exil-Österreicher zum Stammtisch. Freunde
Österreichs
sind zu diesen Abenden herzlich willkommen.
Sobald
die Tage länger und wärmer sind, wird dann auch die rot-weiß-rote
Außengastronomie eine Bereicherung in der Duisburger City sein.
- Das passt scho!
Die
Anschrift lautet:
Café „Past scho“
Königstraße 61
(Eingang Averdunkplatz)
47051 Duisburg
Weitere Informationen unter
www.past-scho.de oder
Tel.-Nr.: 0203 / 930 78 15 |
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Duisburg, 15. Januar 2007 |
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„DuisburgSport“
macht Duisburg fit - Von Manfred Schneider (Text und Foto)
Duisburg, 15. Jan. 2007 - Seit dem 1. Januar 2007 ist der Sport in
Duisburg neu aufgestellt. Endlich sei es gelungen, den Sport in Duisburg
zu bündeln, so Betriebsleiter Heinz-Gerd Janssen und der Beigeordnete
Reinhold Spaniel, auf einer Pressekonferenz zu diesem Thema. Sie
betonten, dass das Kompetenz - Wirrwarr, zwischen Bezirksamt,
Sportamt
und Wirtschaftsbetrieben beendet ist.
Eine Kooperation mit dem Stadtsportbund wurde fest verankert. Alle 160
Mitarbeiter der genannten Institutionen befinden sich nun unter einem
Dach. Alle arbeiten an einen Thema, das da lautet: „Sport!“ Alle
Mitarbeiter gehen mit großem Optimismus an den Start. So sollen künftig
Sportveranstaltungen besser vermarktet werden, wie bereits bei den World
Games und der Beherbergung des späteren Weltmeisters Italien, bei der
Fußball-WM 2006 geschehen. Die Sportveranstaltungen in Duisburg haben
einen hohen Stellenwert. Darum wird weiter versucht, hochwertige
Veranstaltungen nach Duisburg zu bekommen.
Duisburg hat noch einige große Aufgaben zu bewältigen. U.a. das
Bäderkonzept. Mit spritzigen Ideen und attraktiven Angeboten soll eine
Wohlfühl-Atmosphäre für Kinder, Freizeitschwimmer und ambitionierte
Sportler entstehen. Weiterhin wird das neue Leichtathletikstadion im
Sportpark Wedau, ab Mitte 2007 für Sportler und Zuschauer zur Verfügung
stehen. Die Regattabahn bietet nach Fertigstellung des Parallelkanals,
für Breiten- und Spitzensportler ideale Bedingungen. Auch die
Eissporthalle wird einer gründlichen Restaurierung unterzogen, indem
Banden, Beleuchtung und die Entfeuchtungsanlage erneuert werden.
Duisburg wird fit gemacht für den Sport. Der Zukunft von „DuisburgSport“
kann man zuversichtlich entgegen sehen!
Foto: V.li.:
Betriebsleiter Heinz-Gerd Janßen, Frank Kopatschek vom Presseamt der
Stadt Duisburg und der Beigeordnete Reinhold Spaniel
Bombenentschärfung am Dienstagvormittag: Verkehrsbehinderungen im
Bereich Duisburg-Kaßlerfeld
Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe kommt es am
Dienstagvormittag (15. Januar) in Duisburg-Kaßlerfeld zu weiträumigen
Verkehrsbehinderungen. Die amerikanische Zehn-Zentner-Bombe war am
Freitag auf einer Baustelle an der Gablenzstraße 24 in Kaßlerfeld bei
Ausschachtungsarbeiten gefunden worden. Wegen der dichten Bebauung um
den Fundort herum sind Evakuierungszone und Sicherheitszone lediglich
wie bei einer 5-Zentner-Bombe erforderlich. Der Kampfmittelräumdienst
wird um 10 Uhr mit der Entschärfung der Bombe beginnen. Der Bereich im
250-Meter-Umkreis um die Fundstelle muss bis
9 Uhr geräumt werden.
Ab
9 Uhr wird der Verkehr von und nach Kaßlerfeld
weiträumig gesperrt. Hierdurch kann es auch im Bereich Innenstadt und
Ruhrort zu Beeinträchtigungen kommen. Betroffen von der Sperrung sind
neben dem Verteilerkreis Ruhrort auch der Autobahnzubringer zur BAB 40
(Anschlussstelle Duisburg-Häfen) sowie die Autobahnabfahrten nach
Kasslerfeld; die BAB 40 selbst bleibt in beiden Fahrtrichtungen weiter
befahrbar.
Zahlreiche Buslinien sowie die Straßenbahnlinie 901 der DVG sind
ebenfalls betroffen und werden den Bereich der Sicherheitszone ab ca. 9
Uhr umfahren bzw. werden umgeleitet. Mehr Infos gibt es hierzu bei
der DVG unter
(0203) 604-4554
und -4555 .
Als Aufenthaltsraum für diese Zeit steht ab 8 Uhr das Internationale
Zentrum am Flachsmarkt, Duisburg-Innenhafen, zur Verfügung. In dem
Bereich 250 Meter bis 500 Meter um den Fundort ist aus
Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die
Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der
Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall
geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist nicht gestattet.
In der Evakuierungszone sind 2.350 Bewohnerinnen und Bewohner betroffen,
in der Sicherheitszone leben etwa 1.000 Menschen. Im Evakuierungbereich
liegen zwei Kindergärten (Waldorfkindergarten Waldemarstraße und
katholischer Kindergarten Clemensstraße), eine Grundschule
(Wrangelstraße) sowie die Altenbegegnungsstätte an der Gablenzstraße
22a, die alle im Dienstag geschlossen bleiben. In der Sicherheitszone
liegen außerdem der evangelische Kindergarten Wrangelstraße, der
städtische Großmarkt sowie diverse Gewerbebetriebe.
Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben die Anwohner und die betroffenen
Gewerbebetriebe am Montagvormittag aufgesucht und sie über die
Verhaltensmaßnahmen informiert. Bettlägrige und unterstützungsbedürftige
gehbehinderte Personen in der Evakuierungszone (innerer Kreis) sind
gebeten, sich beim Call Duisburg unter der Rufnummer 94000 zu melden.
Call Duisburg steht heute noch bis 20 Uhr zur Verfügung.
Beginn und Ende der Entschärfung werden durch Lautsprecherdurchsagen
bekannt gegeben; Infos hierzu gibt es auch über das Info-Telefon
0203/19700 bzw. über Call Duisburg unter 0203/94000 oder im Internet
unter www.duisburg.de.
Philharmoniker freuen sich auf Eröffnung des CityPalais -
Kulturdezernent Janssen und GMD Darlington sind sich einig

Mitglieder der Duisburger Philharmoniker werden "selbstverständlich
einen wichtigen Part bei der festlichen Eröffnung des CityPalais am 21.
April übernehmen", machte Generalmusikdirektor Jonathan Darlington in
einem Gespräch mit Kulturdezernent Karl Janssen deutlich. Die Musiker
würden sich mit einem dem Rahmen entsprechenden Programm präsentieren
und damit auch den vielfarbigen Charakter der Eröffnungsfeier für das
CityPalais unterstreichen. "Gemeinsam mit unseren Partnern WestSpiel und
LEG soll die Multifunktionalität des gesamten Gebäudes und der
Mercatorhalle im Mittelpunkt des Festaktes stehen", erklärte
Kulturdezernent Janssen: "Klassische Musik, Entertainment und Kongresse
in der Mercatorhalle, das Casino und die Einkaufsmeile sind aufeinander
abgestimmte Bausteine des CityPalais." Jonathan Darlington bedauerte in
diesem Zusammenhang die Diskussion über die Eröffnungsfeier. "Es war
niemals meine Absicht, Howard Carpendale, seine Musik oder seine Fans in
Frage zu stellen. Mir ging es nur darum, dass alle Künstler
gleichberechtigt und auf höchstem Qualitätsniveau zu einer erfolgreichen
Eröffnung beitragen können."
Clauberg-Gymnasium nimmt Anmeldungen für Oberstufe entgegen
In den kommenden Wochen wird über den
Schulentwicklungsplan und damit auch über die Zukunft des
Clauberg-Gymnasiums in verschiedenen politischen Gremien beraten.
Abschließend wird der Rat der Stadt am 12. März 2007 entscheiden. Es
besteht Informationsbedarf bei Schülerinnen, Schülern und deren Eltern,
wie sich das Ergebnis der politischen Beratungen auf ihre ganz
persönliche Schullaufbahn auswirken wird. Insbesondere die Frage, ob der
neue Oberstufenjahrgang ab dem Schuljahr 2007 das Abitur am
Clauberg-Gymnasium machen wird, ist für viele Betroffene von
entscheidender Bedeutung.
Auch wenn diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt
seitens der Stadt Duisburg nicht abschließend beantwortet werden kann,
soll mit Veröffentlichung des Maßnahmenvorschlages Transparenz
geschaffen werden.
Folgende Inhalte sollen beschlossen werden
Ø
Fassung eines Auflösebeschlusses für das
Clauberg–Gymnasium zum frühest möglichen Zeitpunkt (der frühest mögliche
Zeitpunkt wäre 15. Mai 2007).
Ø
Umsetzung des Auflösebeschlusses in einem
Zeitraum von vier Jahren. (Dies würde bedeuten, dass der
Oberstufenjahrgang ab 2007 am Clauberg–Gymnasium das Abitur machen
könnte, sofern nicht andere Entwicklungen, wie etwa fehlende
Schülerzahlen, dies behindern würden.)
Ø
Nutzung des Standortes Clauberg–Gymnasium für
eine Oberstufenkooperation der Schulen: Gesamtschule Neumühl, ggf.
Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium und des Sophie-Scholl-Berufskollegs. (Damit
soll am Standort Clauberg-Gymnasium ein gymnasiales Angebot, allerdings
unter neuer Bezeichnung, erhalten bleiben.)
Mit diesen Maßnahmen soll sichergestellt
werden, dass sowohl die sich derzeit im Clauberg-Gymnasium befindlichen
Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13, als auch Schülerinnen
und Schüler, die die gymnasiale Oberstufe des Clauberg-Gymnasiums ab
Klasse 11 besuchen wollen, das Abitur machen können.
Anmeldungen für gymnasiale Oberstufe nimmt das
Clauberg-Gymnasium zu folgenden Terminen entgegen:
Mittwoch, 28. Februar 2007 und Donnerstag, 1. März 2007 in der
Zeit von 14 bis 18 Uhr
Interessenten für die gymnasiale Oberstufe
können sich dort direkt und persönlich anmelden.
Vor der Anmeldung besteht die Möglichkeit, im
Rahmen einer
„Schnupperwoche“
am Unterricht der Klasse 11 teilzunehmen. Die „Schnupperwoche“ findet in
der Zeit vom 22. Januar – 26. Januar 2007 statt. Interessierte melden
sich bitte telefonisch bei der Schulleitung unter der Rufnummer: 0203 -
283 5415 an.
Das besondere Unterrichtsangebot
„Türkisch als Fremdsprache“ kann zukünftig an der Gesamtschule Neumühl
vorgehalten werden. Je nach Elternwahlverhalten ist die Erweiterung der
Zügigkeiten des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums oder der Gesamtschule
Neumühl zu prüfen. Erforderliche Räumlichkeiten stünden am Standort
Clauberg-Gymnasium zur Verfügung.
Gedächtnistraining in der VHS
Unter dem Titel „Graue Zellen, bunter Inhalt“ bietet die Volkshochschule
in diesem Semester ein „Gedächtnistraining ohne Leistungsdruck“ an. Es
handelt sich um einen Kurs, der am 23. Januar beginnt, 13 Wochen dauert
und immer dienstags von 18.30 Uhr bis 20 Uhr in der
Gustav-Heinemann-Realschule an der Landgerichtsstraße 17 in
Duisburg-Mitte stattfindet. Unter der Leitung des Gedächtnistrainers
Klaus Bogdanski werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, wie
sie auf Dauer ihr Gehirn im Alltag fit und agil halten können. Viele
Übungen helfen dabei, die Merkfähigkeit und Konzentration zu verbessern
und die Denkflexibilität zu steigern. Für die Teilnahme an diesem Kurs
ist Voranmeldung erforderlich. |
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Zoodirektor Reinhard Frese verabschiedet |
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Duisburg, 14. Januar 2007 – Hochkarätige Gäste u. a. der Präsident des
Verbandes der Deutschen Zoodirektoren, Dr. Bernhard Blaszkiewitz, waren
in die „Zoo-Terrassen“ gekommen, um Zoodirektor Reinhard Frese in den
wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Nach 13 Jahren Tätigkeit als
Erster Mann des Zoos am Kaiserberg wurde der geborene Wuppertaler und
vor seiner Duisburger Zeit als Wissenschaftlicher Assistent im Zoo
Berlin tätige Reinhard Frese noch einmal mit all den zoologischen,
baulichen und medialen Highlights konfrontiert, die er im Verlaufe der
zurückliegenden 13 Jahre initiiert, begleitet und/oder arrangiert hatte.
Dazu gehören ganz gewiss solche Höhepunkte wie der Um- und Ausbau der
Elefantenanlagen, der Bau von Gorilla-Bush und Tropenhaus Rio Negro,
aber auch die naturnahe Gestaltung der gesamten Park- und Tieranlagen
und nicht zuletzt das reiche Anwerben unzähliger Spender und Sponsoren.
Die
Laudatoren waren voll des Lobes, über die Leistung von Frese, in den 13
Jahren als Chef des Duisburger Zoos.
In einer humorvollen Rede sagte Oberbürgermeister Adolf Sauerland
(rechts) u. a., dass er das Wort „Ruhestand“ für Reinhard Frese nicht
aussprechen wolle, da dieser weiterhin dem Zoo mit Rat und Tat zur
Verfügung stehen werde. Auf Frese habe man sich in all den Jahren immer
verlassen können.
Gleich nach dem Beginn seiner Aufgabe, habe Frese seine persönlichen
Vorstellungen verwirklicht und eine Erlebniswelt für Besucher und Tiere
geschaffen. Beeindruckt war der OB von dessen einmaliger
Nachfolgeregelung. Damit sein Stellvertreter, Dipl. Biologe Achim
Winkler, nicht als Direktor zum Kölner Zoo ging, sei Frese vorzeitig in
den Ruhestand getreten, um Winkler für den Zoo Duisburg zu erhalten. Sie
waren ein guter Zoodirektor, Herr Frese, sagte Oberbürgermeister Adolf
Sauerland zum Ende seiner Ausführungen und fügte augenzwinkernd hinzu:
“ein tierisch guter Zoodirektor!“
Artur
Grzesiek (links), Zoo-Verwaltungsrat und Sparkassenchef, sagte, dass 160
Gäste gekommen sind, Zeugen der Beliebtheit Freses auch weit über die
Grenzen Duisburgs hinaus.
Was
dieser für Zoo geleistet hat, davon konnten sich die Zuschauer in den
Sendungen des ZDF über den Duisburger Zoo ein Bild machen und
Grzsiek betonte weiter: „Frese ist eine waschechte 'Ruhrpottschnauze'!“
Der neue Zoodirektor Achim Winkler (Bildmitte, re. Altbürgermeister
Heinz Pletziger) bedankte sich bei seinem Vorgänger für die gemeinsame
positive Arbeit, die besonders durch die Aufzucht der Koalas geprägt
war. Zum guten Schluss bedankte sich der scheidende Reinhard Frese beim
Zoo-Aufsichtsrat, der ihm stets zur Seite gestanden hat und besonders
bei allen MitarbeiterInnen, ohne die seine Arbeit hätte keine Früchte
tragen können.
Manfred
Schneider (Text und Fotos) |
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Duisburg, 12. Januar 2007 |
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Duisburg-Kaßlerfeld: Zehn-Zentner-Bombe wird am Dienstag entschärft
Auf
einer Baustelle an der Gablenzstraße 24 in Duisburg-Kaßlerfeld wurde
heute bei Ausschachtungsarbeiten eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe
aus dem II. Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelräumdienst wird am
Dienstag,
16. Januar 2007,
um
10 Uhr mit der Entschärfung der Bombe beginnen.
Obschon
wegen der dichten Bebauung um den Fundort herum Evakuierungszone und
Sicherheitszone lediglich wie bei einer 5-Zentner-Bombe erforderlich
sind, ist mit einer weiträumigen Sperrung des Autoverkehrs zu rechnen,
da der Autobahnzubringer an der BAB 40 (Anschlussstelle Duisburg-Häfen)
sowie der Verteilerkreis an der Ruhrorter Straße betroffen sind.
Der
Bereich im 250-Meter-Umkreis um die Fundstelle muss bis
9 Uhr geräumt werden. Als Aufenthaltsraum für diese
Zeit steht das Internationale Zentrum am Flachsmarkt, Duisburg-Mitte,
zur Verfügung. In dem Bereich 250 Meter bis 500 Meter um den Fundort ist
aus Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die
Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der
Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall
geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist nicht gestattet.
In der
Evakuierungszone sind 2350 Bewohnerinnen und Bewohner betroffen, in der
Sicherheitszone leben etwa 1000 Menschen. Die in diesem Bereich
liegenden öffentlichen Einrichtungen (Kindergärten, Schule u.a.) werden
am Montag unterrichtet. Ab
9 Uhr
werden keine Personen mehr in den inneren und äußeren Absperrkreis
hineingelassen.
Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden die Anwohner und die betroffenen
Gewerbebetriebe am Montag ab 9 Uhr aufsuchen und sie über die
Verhaltensmaßnahmen informieren. Bettlägrige und
unterstützungsbedürftige gehbehinderte Personen in der Evakuierungszone
(innerer Kreis) werden gebeten, sich ab sofort beim Call Duisburg unter
der Rufnummer 94000 zu melden. Call Duisburg steht am Samstag von 9 bis
16 Uhr und am Montag von 7 bis
18 Uhr
zur Verfügung.
Die
genauen Verkehrssperrungen werden am Montag von Polizei und
Autobahnpolizei festgelegt. Zum öffentlichen Personennahverkehr wird die
DVG am Montag gesondert informieren.
Beginn
und Ende der Entschärfung werden durch Lautsprecherdurchsagen bekannt
gegeben; Infos hierzu gibt es auch über das Info-Telefon 0203/19700 bzw.
über Call Duisburg unter 0203/94000.
ARGE
Mitte: Am Mittwoch eingeschränkter Kundendienst -
Umzüge auf Wintgensstraße und Keetmanstraße in den Leistungsteams
Die ARGE Duisburg-Mitte passt die internen Abläufe den aktuellen
Bedürfnissen ihrer Kunden an. Dadurch kommt es am 17.01.2007 zu
umfangreichen Umzügen in den Leistungsteams im Hauptgebäude
Wintgensstraße und in der Außenstelle Keetmanstraße. An diesem Tag ist
dort nur ein Notdienst möglich. Kunden der Arbeitsvermittlung sind von
diesen Einschränkungen nicht betroffen.
Die ARGE empfiehlt ihren Leistungskunden zur Vermeidung unnötiger
Wartezeiten auf andere Tage auszuweichen. Ansonsten hilft das ARGE
Service-Center unter der zentralen Rufnummer 302-1910 kompetent weiter.
Sollte eine Klärung durch das Service-Center nicht möglich sein, wird
der zuständige Mitarbeiter der ARGE informiert und es erfolgt ein
Rückruf bzw. eine zeitnahe Terminvereinbarung.
Straßenbauarbeiten auf der Von-der-Mark-Straße in Duisburg-Meiderich
Auf der Von-der-Mark-Straße in Duisburg-Meiderich werden ab der nächsten
Woche bis voraussichtlich Mai 2007 Pflasterarbeiten durchgeführt.
Die Bauarbeiten werden unter Aufrechterhaltung des Verkehrs in mehreren
Bauabschnitten durchgeführt. Während der Bauzeit wird der Verkehr in der
Von-der-Mark-Straße als Einbahnstraße von Richtung Biesenstraße bis zur
Straße "Auf dem Damm" geführt. Der Zugang zu den Geschäften bleibt für
die Fußgänger gewährleistet.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sind bemüht, die Belastungen so gering
wie möglich zu halten, bitten jedoch um Verständnis für unvermeidliche
Behinderungen.
Studienfahrt nach Dresden
„Elbflorenz“ ist das Ziel einer Studienfahrt der Volkshochschule vom 28.
März bis
1. April 2007.
Stadtrundgänge durch die barocke Innenstadt und zur neuen Frauenkirche
der sächsischen Landeshauptstadt gehören dabei ebenso zum Programm wie
ein Besuch der neuen Synagoge und vor allem eine Aufführung in der
Semperoper. Die Studienfahrt wird von der Kunsthistorikerin Dr. Gisela
Luther-Zimmer geleitet. Infos und Anmeldung: Tel: (0203) 283 2206.
Lexware-Seminar in der VHS
Ein Seminar der Volkshochschule am Samstag, 27. Januar, und Sonntag, 28.
Januar, mit dem Titel „Lexware kundenmanager“ vermittelt, wie man im
Unternehmen Kundeninformationen aufbereitet und auswertet. Die Software
ist auch geeignet, um Adressen und Kontakte, Termine und Aufgaben zu
verwalten und mit Word- und Excel-Daten zu verknüpfen. Veranstaltungsort
ist das Institut für Aus- und Fortbildung in der Lüderitzallee in
Buchholz. Mehr Infos gibt es bei der VHS unter Telefon 0203/283-3725 und
-2616.
Infostand der VHS mit Informationen und Vitaminen
Die Volkshochschule informiert und berät am Samstag,
13. Januar 2007, von 11 bis
16 Uhr Duisburger Bürgerinnen und Bürger an einem Infostand auf der
Königstraße (Höhe CityPalais) über ihr neues Semesterprogramm. Unter dem
Motto „Fit ins neue Jahr“ wird neben Vitamin B, B wie Bildung, Beratung
oder Bildungsscheck, auch Vitamin C in Form von frisch gepresstem
Orangensaft geboten.
Das neue VHS-Programm umfasst mehr als 1.000 Veranstaltungen mit rund
31.000 Unterrichtsstunden und reicht von A wie Arabisch bis Z wie
Zeitmanagement. Wer mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet ist und
etwas für die geistige und/oder körperliche Fitness tun möchte, ist bei
der VHS gut aufgehoben. Ob berufliche oder kulturelle Bildung,
Gesundheitstraining, Sprachkurse oder Allgemeinbildung: das Angebot der
VHS ist vielseitig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VHS
informieren und helfen, den je nach persönlichem Interesse oder
beruflicher Anforderung geeigneten Kurs zu finden. Außerdem beraten sie
über staatliche Fördermöglichkeiten im Bereich der beruflichen Bildung.
Unterstützt wird die VHS durch die Fruchtunion Duisburg GmbH, die die
Vitamin C – Versorgung ermöglichte. |
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Duisburg, 11. Januar 2007 |
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Einbahnstraßenregelung für die Moselstraße wird aufgehoben
Ab
Montag, 15. Januar, wird die Moselstraße zwischen Erftstraße und
Fuldastraße wieder gegenläufig befahrbar. Straßenbauarbeiten auf der
Erftstraße (Teilstück hinter dem Theater) machen dies erforderlich. In
diesem Bereich wird die Erftstraße je nach Baufortschritt von einer
Seite zur Sackgasse.
Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Beeck
Die
Gleisbauarbeiten der DVG werden ab Montag, 15. Januar, weitergeführt.
Hierzu ist es erforderlich - wie bereits im Dezember - die
Friedrich-Ebert-Straße ab Hubertusstraße in Fahrtrichtung Bruckhausen
für den Fahrzeugverkehr zu sperren. Eine Umleitungsempfehlung wird
ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Februar
an.
Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland
Am Montag, 22. Januar 2007, lädt Oberbürgermeister Adolf Sauerland zur
Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz können Bürgerinnen und
Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder Probleme direkt mit
dem Oberbürgermeister besprechen. Am Donnerstag,
18. Januar 2007,
können die Gesprächstermine ab 8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit dem Büro für Bürgerengagement vereinbart werden.
Halbmillionenstadt
ist Vergangenheit -
Einwohnerentwicklung in Duisburg
Zum Stichtag
31.12.2006 ist die Zahl der Einwohner in Duisburg mit 498 466 unter die
Grenze von 500 000 gesunken. Gegenüber dem Vorjahr gab es einen Verlust
von insgesamt 2 448 Personen. Die Zahl der Deutschen verringerte sich um
2 249 auf 423 093, die der Ausländer um 199 auf 75 373. Der
Ausländeranteil von 15,1 Prozent blieb gegenüber dem Vorjahr
unverändert.
Die Einwohnerentwicklung war in allen sieben Duisburger Stadtbezirken im
letzten Jahr negativ. Die geringsten Verluste hatten die Bezirke Mitte
(-13), Hamborn (-158), Süd (-197) und Walsum (-201) zu verzeichnen Die
größten Verluste gab es in den Bezirken Meiderich-Beeck (-819) sowie
Rheinhausen (-584) und Homberg-Ruhrort-Baerl (-476).
Anders die Entwicklung in den Duisburger Ortsteilen. In 10 der 46
Ortsteile ist die Zahl der Einwohner im Vorjahr gestiegen. Hier hatten
Wanheimerort (+171), Huckingen (+159) und Hochfeld (+130) die größten
Zuwächse zu verzeichnen. In 13 Ortsteilen gab es einen Verlust von 100
und mehr Einwohnern. An der Spitze lagen hier Hochheide (- 379),
Bergheim (-274), Obermeiderich (-242) und Bruckhausen (-201).
Bauarbeiten am Parallelkanal haben begonnen
Duisburgs Kanu-Stadion macht sich fein für die WM 2007
Die Bauarbeiten am Parallelkanal zur Regattastrecke im Duisburger
Sportpark haben begonnen. Rechtzeitig zur Kanu-WM 2007 vom 8. bis 12.
August in diesem Jahr sollen die TV-Fahrstrecke und der Durchstich zum
benachbarten Bertasee fertig gestellt sein.
Otto Schulte, Organisationsleiter der 36. Kanu-Rennsportmeisterschaften,
zeigt sich sehr zufrieden über den Beginn der Maßnahme: „Wir wollen den
Athletinnen und Athleten, aber auch den Zuschauern im Kanu-Stadion und
am Fernsehen optimale Titelkämpfe präsentieren. Dazu gehört auch der
notwenige Ausbau der Bahn.“
Duisburgs Umweltdezernent Dr. Peter Greulich hatte direkt nach dem
Jahreswechsel den Baubeginn veranlasst, nachdem nun auch die Zusage der
Mitfinanzierung durch das Land Nord-Rhein-Westfalen vorliegt. Die
Investition in den Parallelkanal beträgt insgesamt etwa 15 Millionen
Euro. Zehn Millionen Euro davon tragen Bund, Land und die Europäische
Union.
Bis zur WM wird der Kanal noch nicht vollständig ausgebaut sein. Die
Verbindung zum Bertasee ermöglicht den Aktiven jedoch das Warmpaddeln
und das Ausfahren nach dem Wettkampf abseits der Rennen. Damit können
die Athletinnen und Athleten aus über 90 Nationen weitgehend ungestört
ihre Rennen fahren. Faire Bedingungen sind für die WM 2007 von
besonderen Interesse: Die Titelkämpfe dienen als Qualifikation zu den
Olympischen Spielen 2008 in Peking.
Priorität bei den Baumaßnahmen haben derzeit die TV-Fahrstrecke und die
Kamera-Schienenbahn. Die Rodungsarbeiten dafür haben bereits begonnen.
Die Fahrbahn parallel zur Strecke ermöglicht den Fernsehteams optimale
Bilder vom Rennverlauf. Die Kamera fährt stets auf Höhe der Boote mit
und zeigt Bilder auf Augenhöhe mit den Besten.
Diese packenden Szenen werden dann nicht nur im Fernsehen zu sehen sein.
Auch die Besucher im renommierten Duisburger Kanu-Stadion profitieren
davon. Auf einer 44 Quadratmeter großen Videowand können die Fans die
Rennen hautnah mitverfolgen. Auch die Videowand ist neu und trägt dazu
bei, die Attraktivität des Kanu-Standorts Duisburg zu erhöhen.
Otto Schulte dankte der Stadt Duisburg für ihren Einsatz beim Bau des
Parallelkanals. Schulte: „Die Stadt hat hier vorbildlich gearbeitet und
durch ihre gute Vorbereitung sicher gestellt, dass alle Arbeiten
innerhalb des Zeitplans fertig gestellt sein werden.“
Die Yi – ein Bergvolk in China - Sonntagsführung im Stadtmuseum
Nur noch bis Anfang Februar ist im Kultur- und Stadthistorischen Museum
die Sonderausstellung „Chinas Volk der großen kühlen Berge – Die Yi
gestern und heute“ zu sehen. Am kommenden Sonntag (14. Januar) beginnt
um
15 Uhr die vorletzte öffentliche Führung.
Die Yi
zählen zu den 55 in China lebenden Minderheiten. Etwa zwei Millionen
Menschen der Volksgruppe leben in den „großen kühlen Bergen“ im Bezirk
Liangshan der Provinz Sichuan.
Dort haben die Yi bis in die 1950er Jahre hinein ihre kulturelle
Eigenständigkeit weitgehend bewahrt. Museumspädagoge Marc Olejniczak
erläutert die Kultur der Yi in Vergangenheit und Gegenwart. Zu sehen
sind sehr seltene historische Exponate aus den Ethnologischen Museen
Berlin und München, dazu zahlreiche Gegenstände des täglichen Lebens.
Kultur- und Stadthistorisches Museum, Johannes-Corputius-Platz (Nähe
Rathaus am Innenhafen). Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro
Französische Woche in der Zentralbibliothek
Vom 19. bis 27. Januar findet zum zweiten Mal in Duisburg die
Französische Woche statt. Die Deutsch-Französische Gesellschaft, die
Stadtbibliothek, die Volkshochschule und weitere Mitveranstalter haben
im vergangenen Jahr den Veranstaltungszyklus erstmalig organisiert.
In der Zentralbibliothek werden wieder auf allen vier Etagen unter
Verwendung besonderer "Lesezeichen" Bücher und andere Medien zur
Ausleihe angeboten. Das Erdgeschoss steuert im Eingangsbereich eine
Themenausstellung bei, in der es Literatur zur Geschichte, Kunst und
Kultur Frankreichs sowie verschiedene Reiseführer über das Land gibt.
Auf den oberen Etagen findet der Besucher französischsprachige Romane,
französische Sprachführer, Biografien bedeutender französischer Künstler
und anderer Persönlichkeiten sowie Literatur zur französischen Küche.
AuserLESENes mit Elke Oertgen-Twiehaus im LiteraturBistro
"AuserLESENes" steht am Mittwoch, 17. Januar, um 16.30 Uhr auf dem
Programm des LiteraturBistros der Zentralbibliothek. Dann liest Elke
Oertgen-Twiehaus (Foto) aus ihren Erzählungen und Gedichten. Der
Eintritt ist frei. Die Autorin ist in Koblenz geboren, lebt und arbeitet
aber seit 1965 in Duisburg. Sie schreibt Gedichte, Erzählungen und
Romane. 1995 erhielt sie den Kogge-Förderpreis der Stadt München. 1996
erschien in der Himmeroder Buchreihe ihr Erzählband "Schwärme über der
Stadt". Daraus stammt die Geschichte "Grille und Ameise", die sie ebenso
wie eine weitere Erzählung "Und bitte Wasser für den Hund" im
LiteraturBistro lesen wird. Weitere Infos unter 0203/283-5016.
"Amnesty international" und "Greenpeace" zu Gast in der
Zentralbibliothek
Am 13. Januar ist die Menschenrechtsorganisation "Anmesty
International", eine Woche später, am 20. Januar, die
Umweltschutzorganisation "Greenpeace" zu Gast in der Zentralbibliothek.
Beide Einrichtungen präsentieren sich an den genannten Samstagen von 11
bis 16 Uhr mit Informationsständen.
VHS führt zu Stephan Balkenhol
Eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung im Museum Küppersmühle
bietet die Volkshochschule für Samstag, 20. Januar, um 15.30 Uhr an.
Farbig bemalte und grob behauene Holzskulpturen und Reliefs sind typisch
für das Werk des Bildhauers Stephan Balkenhol (*1957). Im Mittelpunkt
seiner Arbeiten steht der Mensch: Männer und Frauen, die normal und
durchschnittlich erscheinen. Kleinformatige Figurinen und Tierskulpturen
gehören ebenso zum Werk Balkenhols wie großformatige Skulpturen aus
riesigen Baumstämmen, die in ihrer Ursprungsform noch erkennbar sind.
Der Teilnahmepreis beträgt 6 Euro inkl. Führung und Eintrittsgebühr.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, Tel: (0203) 283 2206 |
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Duisburg, 10. Januar 2007 |
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16.
Januar 2007: Info-Veranstaltung "Existenzgründung aus der
Arbeitslosigkeit"
Ein wirkungsvoller Weg aus der Arbeitslosigkeit kann die
Selbständigkeit sein. Gründerinnen und Gründer sichern ihre eigene
Existenz und schaffen mittelfristig häufig zusätzliche Arbeitsplätze.
Immer mehr Menschen wagen diesen Schritt. Förderinstrumente wie der
Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld tragen dazu bei, dass
"Kleingründungen" auch zukünftig von Bedeutung sein werden.
Auch wenn der Begriff anderes suggeriert, so ist auch bei
Kleingründungen der Informationsbedarf groß. Bereits die Planung einer
selbstständigen Tätigkeit sollte gründlich und fundierte angegangen
werden, um so den Weg zu finden, der den individuellen Bedürfnissen und
Rahmenbedingungen am besten entspricht. Die angestrebte Förderung sollte
nicht alleine die Motivation zum Schritt in die selbstständige Tätigkeit
sein, denn Selbstständigkeit setzt fachliches und unternehmerisches
Wissen voraus. Zudem gilt es, die Chancen und Risiken einer
unternehmerischen Selbstständigkeit abzuwägen.
Zur Unterstützung von Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit bietet
das Gründungsbüro der Stadt Duisburg in Kooperation mit der
Landesberatungsgesellschaft G.I.B., der Niederrheinischen Industrie- und
Handelskammer, der Agentur für Arbeit, der ARGE und der Gesellschaft für
Wirtschaftsförderung Duisburg Orientierungsveranstaltungen an, so auch
am Dienstag, 16. Januar 2007, von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im
Gründungsbüro der Stadt Duisburg, Amt für Europaangelegenheiten,
Bismarckstr. 150 - 158 in Duisburg-Neudorf, Raum 100.
Alle Interessierten erhalten Informationen über die Voraussetzungen zur
Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit, die ersten Planungsschritte,
die Fördermöglichkeiten sowie über Aspekte der sozialen Absicherung.
Darüber hinaus werden die Beratungs- und Seminarangebote in der Region
vorgestellt. Die Orientierungsangebote sind kostenlos und werden mit
Landes- und EU-Mitteln unterstützt.
Um telefonische Anmeldung im Gründungsbüro wird gebeten: Magdalena
Kowalczyk (0203) 283-4997 oder Karin Schillings (0203) 283-2249. Dort
erhält man auch weiterführende Informationen. |
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Duisburg, 9. Januar 2007 |
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"Skulptur" für Gehörlose und Hörgeschädigte - Öffentliche Führung in
Gebärdensprache
Samstag, 13. Januar, 15 Uhr mit Philipp Wacker - Eintritt EUR 5,-/2,50
Kurz
vor Abschluss der Ausstellung "Jean Tinguely - Es bewegt sich alles,
Stillstand gibt es nicht" veranstaltet das Lehmbruck Museum eine
öffentliche Führung für Gehörlose und Hörgeschädigte. Philipp Wacker,
Abiturient am Rheinisch-Westfälischen Berufskolleg für Hörgeschädigte
in Essen, führt in Gebärdensprache durch die Präsentation. Es werden
nicht nur sämtliche Werke Tinguelys aus dem Bestand des Museums
gezeigt, sondern auch die imposante Skulptur "Hippopotamus" (1991) - das
Flusspferdfahrzeug - eine Leihgabe aus dem Museum Jean Tinguely, Basel,
dazu eine Kollektion von 17 kleinen, humorvollen Figuren aus einer
Mülheimer, sowie Zeichnungen aus einer Berliner Privatsammlung.
Überdimensionale Räder in wackeligen Maschinen, ein um sich selbst
drehender Zwerg, Fantasiegeschöpfe und groteske Schrottteile sind ebenso
zu entdecken wie der übergebliebene Hauch eines schwingenden Wesens an
langen Stäben. Die großen staunenden Kinderaugen waren für Tinguely
selbst die größte Bestätigung seiner Kunst. Er war ein Allrounder, der
über gemalte Briefe, rasselnde Dosen, sich bewegende Spielzeuge bis hin
zu den Metamatics (Malmaschinen) sich nicht scheute, auch Elemente wie
Feuer, Rauch und Wasser bei seinen Großaktionen einzusetzen.
DStGB: Kein bürgernahes
Europa ohne die Kommunen
EU-Verfassungsvertrag vereinfachen, kürzen, soziale Aspekte betonen
mehr...
Sprudelnde Gewerbesteuer keine Entwarnung für die Kommunen
Steigende Sozialausgaben und Schulden verhindern Investitionsoffensive
mehr...
Querflötisten und Trompeter gesucht
Der Bläser-Ensemble-Kurs der Volkshochschule "Blow in - blow out" sucht
dringend Verstärkung in Form von notenkundigen Querflötisten und
Trompetern/Posaunisten. Der Kurs unter der Leitung des nicht nur in
Duisburg bestens bekannten "Pindakaas"-Mitglieds Guido Grospietsch
findet immer donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr in der Kaufmännischen
Schule am Burgplatz statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Kurs
beginnt am 25. Januar 2007. Das Teilnahmeentgelt beträgt 55 Euro,
ermäßigt 41,50/27,50/15 Euro.
Internet: Die VHS
zeigt wie
"Internet für Einsteiger" ist das Thema, zu dem die Volkshochschule am
König-Heinrich-Platz wieder Kurse anbietet. An vier Dienstagen ab 23.
Januar, jeweils von 19.15 bis 21.30 Uhr, kann man die
Informationsrecherche im Internet ebenso kennen lernen wie die
Kommunikation per E-Mail und das Einkaufen im Netz. Einen identischen
Kurs gibt es an Montagvormittagen von 9.15 bis 11.30 Uhr, ab 22. Januar.
VHS: Seminar Word
Mehrere Wochenendseminare der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz
ermöglichen, die bekannte Software "Word" kennen zu lernen und effektiv
zu nutzen. Um "Textverarbeitung - ein Einstieg für Teilnehmer ohne
Vorkenntnisse" geht es am Freitag, 26. Januar, von 18.45 bis 21.00 Uhr,
und Samstag, 27. Januar, von 10 bis 17 Uhr. Aufbauseminare zu
spezielleren Themen folgen im Februar und März. |
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Duisburg, 8. Januar 2007 |
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Im Takt der Uhr -
musikalisches Feuerwerk der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule
Ein musikalisches Feuerwerk wird am Sonntag, 14. Januar, in der
Stadthalle Walsum um
11 Uhr abgefeuert, wenn die Niederrheinische Musik- und Kunstschule zu
ihrem großen Neujahrskonzert einlädt. Verschiedene Orchester, Solisten,
Tänzer und der neugegründete Kinderchor haben unter dem Titel „Im Takt
der Uhr“ ein buntes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Da
gibt es die „Tick-Tack-Polka“ zu hören oder den Minutenwalzer von
Chopin. Auch die vielgeliebten Klassiker wie „As time goes by“ oder„Rock
around the clock“ gehören bei diesem Konzert im Zeichen der Uhr
natürlich dazu. Peppige Tanzdarbietungen bereichern die Veranstaltung,
die mit einem Walzer von Robert Stolz ausklingen wird.
Als besonderes Bonbon gibt es zur
Eintrittskarte (unter Tel. 0203/283-2525) in Höhe von 8 Euro, erm. 4
Euro, ein Stück Kuchen als Pausensnack dazu.
Künstlerin im Straßenverkehrsamt
In der Reihe „Künstler im Straßenverkehrsamt“ sind derzeit Ölbilder und
Aquarelle der Duisburger Künstlerin
Carmen-Maria
May zu sehen.
Der Titel der Ausstellung lautet „Loco“ (spanisch, so viel wie:
„verrückt“). So nennt die Duisburgerin die immer neuen phantasievollen
Gestalten, die während ihres Schaffensprozesses mit musikalischer
Inspiration in Öl, Aquarell, Feder, Tusche und Acryl entstehen.
Die Bilder sind noch bis zum 23. März 2007 zu den Öffnungszeiten des
Straßenverkehrsamtes
(Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie Dienstag und
Freitag von 8 bis 13 Uhr) im Gebäude an der
Ludwig-Krohne-Straße 6 in Duissern zu sehen.
Museum
der Deutschen Binnenschifffahrt: Termine Februar 2007
PERFEKTION IM MODELL - vom Dampfschlepper zum modernen Schubboot eine
Ausstellung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt mit der IG
Binnenschiffe bis zum 9. April 2007.
Modelle
von Schiffen hat es zu allen Zeiten gegeben. Beliebt sind Baukästen oder
Bastelbögen sowie detaillierte Baupläne speziell für die maßstabgerechte
Verkleinerung. Die Arbeit professioneller Modellbauer gleicht der eines
Detektivs. Verblichene Fotos werden gesichtet, Archive durchsucht und
Zeitzeugen befragt. Diese Art des Arbeitens ist für die Mitglieder der
IG Binnenschiffe zur Passion geworden. Ihre Mitglieder bauen
ausschließlich Wasserfahrzeuge, die auf Flüssen, Seen und Kanälen
unterwegs sind. Zusätzlich sind in dieser Ausstellung Schiffsmodelle aus
ganz Deutschland von rund einem Dutzend verschiedener Modellbauer und
Leihgeber zu sehen.
Zwei
verschiedene Entwicklungsstränge beleuchtet die Ausstellung in der
Galerie des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt. Zum einen zeigt sie
im Modell die Entwicklung des Schiffsbaus. Zum anderen lässt sie aber
auch die technische und handwerkliche Entwicklung der Modellbauer selbst
erkennen.
Multimedia-Installationen – realisiert von Studierenden der
Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Medien – machen erfahrbar, wie
Modelle entstehen, und eröffnen ungewöhnliche Sichtweisen auf
interessante Details.
Museum
der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, 47119 Duisburg, Tel.
0203 808890, Fax 0203 8088922, www.binnenschifffahrtsmuseum.de
Zeitreisen durch die Schifffahrts-Geschichte
In
Duisburg-Ruhrort liegt Deutschlands umfassendstes Museum für die
Geschichte der Binnenschifffahrt. Die anschauliche Dauerausstellung in
einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad lässt eines der wichtigsten
industriellen und kulturellen Themen der Region lebendig werden.
Zu öffentlichen Führungen lädt das Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt jeden Sonntag um
15 Uhr,
ein. Sonntag, 4., 11., 18., 25. Februar, 15 Uhr; Teilnahme: ein Euro
(zusätzlich zum Eintrittspreis)
Adressen
und Telefonnummern:
Museum
der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, 47119
Duisburg-Ruhrort
Tel.: 02
03-8 08 89-0, Fax 02 03-8 08 89-22, binnenschifffahrtsmuseum@stadt-duisburg.de
Öffnungszeiten: Di - So, 10 -
17 Uhr,
montags geschlossen
Museumsrestaurant „Navigare“
Tel. 02
03-500 31 30, Fax. 02 03-482 95 15,
b.a.r.gastronomie@t-online.de
Öffnungszeiten: Di - Sa, 11 -
23 Uhr,
So 11 – 17 h, montags geschlossen
Fachbuchhandlung Donat im Binnenschifffahrtsmuseum
Tel. 02
03-8 08 89-0, Fax. 02 03-8 08 89-22,
info@buchhandlung-donat.de
Öffnungszeiten: Di - So, 10 -
17 Uhr,
montags geschlossen
Museumschiffe „Oscar Huber“ und „Minden“, Leinpfad (an der
Schifferbörse)
Tel.: 02
03-283 43 04, Fax 02 03-8 08 89-22, binnenschifffahrtsmuseum@stadt-duisburg.de
Öffnungszeiten: von Oktober bis April geschlossen; Wiedereröffnung am
28. April 2007- |
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Bürgerverein und CAP-Markt - Neujahrsgruß des Bürgervereins
Duisburg-Neudorf |
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Duisburg,
6. Januar 2007 - Der Bürgerverein Duisburg-Neudorf begrüßte im neuen
Jahr gemeinsam mit dem CAP- Markt
die Bürger Neudorfs, CAP-Markt-Kunden, Mitglieder und interessierte
Bürger des Frischmarktes.
Bei Glühwein und Krapfen gab es einen lockeren Gedankenaustausch rund um
Neudorf und die fußläufige Frischmarktversorgung bei der bestehenden
Altersstruktur generell. Immerhin bietet der neue CAP-Markt auch einen
Lieferservice, der ab einem Einkaufswert von 20 Euro sogar kostenfrei
ist. Bei der hohen Altersstruktur der angrenzenden Siedlungen ein
durchaus interessantes Angebot, was aber noch lange nicht jeder nutzt.
"Für uns ist es wichtig, dass der bestehende Wochenmarkt an der
Gabrielstraße und der seit dem 20. Oktober an der Neudorfer Mozartstraße
eröffnete CAP-Markt mit seinem täglichen Angebot die Nahversorgung hier
im Neudorfer Süden sichert. Wir hoffen sehr, dass die Bürger und
Anwohner mit ihren Füßen so abstimmen, dass
beide
Säulen der Nahversorgung erhalten bleiben", betonte
Bürgervereins-Vorsitzender Harald Jeschke (rechts).
"Die Abstimmung mit den Füßen ist für uns natürlich eine sehr wichtige
Angelegenheit", bekräftigte
Elisabeth Hofmann (links), Geschäftsführerin des Regenbogen e.V. "Der
Markt wurde seit der Eröffnung eigentlich gut angenommen, es ist aber
auch so, dass wir natürlich gern einige Kunden mehr hätten. Aber wir
müssen so nach und nach die
Menschen wieder zurückgewinnen, die sich ja nach Schließung des
Edeka-Marktes hier vor fast zwei Jahren anderswohin orientiert haben.
Das braucht alles noch ein wenig Zeit." Fotos: Manfred Schneider |
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Duisburg, 5. Januar 2007 |
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Erfassung der Wehrpflichtigen für das Geburtsjahr 1989 abgeschlossen
Die Stadt Duisburg weist darauf hin, dass die Erfassung der
Wehrpflichtigen des Geburtsjahrgangs 1989 abgeschlossen ist.
Wehrpflichtige (Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, die ihren ständigen
Aufenthalt in Duisburg haben), denen bis heute kein Erfassungsschreiben
zugegangen ist, melden sich bitte persönlich oder schriftlich bei der
Erfassungsbehörde Duisburg, Königstraße 63-65 (Averdunk-Centrum), Zimmer
537, zur Erfassung.
Sperrung der Schreiberstraße zwischen Hansastraße und Aakerfährstraße
Wegen Kabelarbeiten wird ab Montag, 8. Januar, die Schreiberstraße
zwischen Hansastraße und Aakerfährstraße in zwei Schritten gesperrt. Die
erste Sperrung erfolgt zwischen Hansastraße und Wallensteinstraße, im
zweiten Abschnitt wird zwischen Wallensteinstraße und Aakerfährstraße
gesperrt.
Da die Maßnahme zum Teil vom Wetter abhängig ist, kann für den
Sperrungswechsel kein genaues Datum genannt werden. Aufgrund der
Arbeiten kann es zu Behinderung kommen. Die Arbeiten werden
voraussichtlich zwei Wochen dauern.
Vegetationsrückschnitt und Gleisarbeiten im Bereich Duisburg Hbf bis
Duisburg-Großenbaum
Die Deutsche Bahn AG führt in den Nächten vom 8./9.Januar
2007 bis zum 11./12.Januar 2007, jeweils zwischen
22 Uhr und
6 Uhr, Vegetationsarbeiten durch (Freischneiden der Fahrleitungen). Die
Deutsche Bahn AG ist bemüht, im Rahmen der Vegetationsarbeiten den
Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten. Die Bahn ist
jedoch verpflichtet, ihre Bahnanlagen in einem betriebsicheren Zustand
zu halten.
Es muss verhindert werden, dass Bäume oder Sträucher in das Gleis- und
Oberleitungsprofil hineinragen und die freie Sicht auf die Signale und
auf die Strecke behindern. Während der Arbeiten sind Lärmbelästigungen
nicht immer zu vermeiden. Die Deutsche Bahn AG bittet die Anwohner in
der Nähe der Arbeitsstellen hierfür um Verständnis. |
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Duisburg, 4. Januar 2007 |
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Haushaltstage 2007
Bereits im Jahr 2005 wurde in Duisburg-Hamborn ein Pilotprojekt
durchgeführt, dass der Bürgerschaft ein Forum bietet, sich bei der
Verwaltung über ihren Bezirkshaushalt zu informieren. Auf der heutigen
Pressekonferenz, mit Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Stadtkämmerer
Dr. Peter Langner und dem Hamborner Bezirksamtleiter Hans-Jürgen
Nattkamp, gab der OB bekannt, dass nachdem in 2006 zum ersten Mal die
Haushaltshaltstage in allen Bezirken stattgefunden haben, dieses auch
für das Jahr 2007 geplant ist. Ziel der Haushaltstage ist es, mehr Nähe
und Transparenz zu den Kernfragen des Duisburger Haushalts und dessen
finanzielle Wirkungen auf die Stadtbezirke zu vermitteln.
Laut Dr. Langner
(links), wird dies auf plastische Art und Weise in den Bezirken
vorgestellt. Der große Schwerpunkt wird sein, dass die Bürger es
nachvollziehen können. Wir sind eine Nothaushaltgemeinschaft und somit
gezwungen keine zusätzlichen Schulden zu machen, egal ob beim
Vermögenshaushalt oder in den Bezirken, so Langner weiter.
Geplant ist,
dass Oberbürgermeister Adolf Sauerland, soweit seine Termine es
zulassen und Stadtkämmerer Dr. Peter Langner, alle Veranstaltungen
besuchen werden.
Dies auch beim Hamborner Bezirksamtsleiter Hans-Jürgen Natkamp (Dritter
von links).
Nach einer kurzen Einführung in das Thema
erläutern die einzelnen Fachämter und Betriebe anhand einer
anschaulichen Präsentation die bezirklichen Ansätze des
Vermögenshaushalts. Zu allen Punkten wird es die Möglichkeit zu
Fragen und Diskussion geben. Die Moderation übernimmt der jeweilige
Bezirksamtsleiter. Im Anschluss an den "offiziellen" Teil der Abende
stehen Gesprächspartner aus Politik und Verwaltung für sonstige Fragen
des Bezirkshaushalts zur Verfügung.
Hier die Termine im Einzelnen:
Bezirksamt Walsum: Donnerstag, 11. Januar 2007, 18 Uhr, Zimmer 401,
Friedrich-Ebert-Straße 152, Duisburg-Walsum
Bezirksamt Homberg/Ruhrort/Baerl: Montag, 15. Januar 2007, 17
Uhr, Kultur- und Freizeitzentrum Augustastraße 48, Duisburg-Homberg
Bezirksamt Meiderich/Beeck: Mittwoch, 17. Januar 2007, 18 Uhr,
Sitzungssaal, Verwaltungsgebäude Von-der-Mark-Straße 36,
Duisburg-Meiderich
Bezirksamt Süd: Donnerstag, 18. Januar 2007, 18 Uhr, Sitzungssaal,
Sittardsberger Allee 14, Duisburg-Buchholz
Bezirksamt Hamborn: Dienstag, 23. Januar 2006, 18 Uhr, Kultur- und
Freizeit-Zentrum/Ratskeller, Duisburger Straße 213, Duisburg-Hamborn
Bezirksamt Rheinhausen: Donnerstag, 25. Januar 2007, 18 Uhr,
Sitzungssaal, Körnerplatz 1, Duisburg-Rheinhausen
Bezirksamt Mitte:
Donnerstag, 25. Januar 2007, 19.30 Uhr, Raum 100, Rathaus, Burgplatz 19,
Duisburg-Altstadt
Sperrung
der Scharnhorststraße für den Lkw-Verkehr
Ab Montag, 8. Januar 2007, ist die Scharnhorststraße für den
Lkw-Verkehr gesperrt. Eine Umleitung für Lkws, die zur Straße
"Weidenweg" wollen, ist über die Kasslerfelder Straße, Waldemarstraße,
Gabelenzstraße und Baukampstraße ausgeschildert. Grund für die Sperrung
sind Kanalbauarbeiten im Bereich Klemensstraße/Scharnhorststraße. Die
Arbeiten werden voraussichtlich eine Woche dauern.
Revierumstellung bei der Leerung der Gelben Tonne
In Duisburg kommt es bei der Leerung der Gelben Tonnen in einigen
Revieren zu Änderungen. Das heißt, der Leerungstag hat sich von letztem
Jahr auf dieses Jahr verändert. In der kommenden Woche erfolgt daher
eine Zwischenleerungen für die betroffenen Straßen.
Weitere Informationen zur Abfuhr der Gelben Tonne steht auf der
Internetseite
www.wb-duisburg.de
oder erhält man unter der Rufnummer des Infotelefons (0203) 283 - 3000. |
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Duisburg, 3. Januar 2007 |
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Citypalais: Irritationen um Howie und die Philharmoniker
- Von Manfred Schneider
Zu einem klärenden Gespräch hatten Vertreter der Stadt Duisburg die
Medienvertreter eingeladen. Grund waren die Irritationen um die
Eröffnungsgala des „CityPalais“, am 21. April 2007, bei der neben den
Duisburger Philharmonikern, auch der sich im „Ruhestand“ befindende
Howard Carpendale auftreten soll. Generalmusikdirektor Jonathan
Darlington hatte den gemeinsamen Auftritt mit „Howie“ kritisiert und
befürchtet, dass die technische Ausstattung der Carpendale-Band, die
Akustik der Halle während des musikalischen Auftritts der
Philharmoniker, beeinträchtigen könne.
Kulturdezernent
Karl Janssen (links), gleichzeitig Geschäftsführer der Duisburger
Marketing Gesellschaft (DMG), erklärte hierzu, dass die neue
Mercatorhalle nicht den Philharmonikern allein gehört. Die Nutzung der
Halle für die Philharmoniker läge bei 90 Tagen im Jahr, einschließlich
der Konzertproben.
Auch Dr.
Peter Langner (Bildmitte), Projektbeauftragter „CityPalais“, schloss
sich nicht dem Argument von Darlington an. Er betonte, dass in der
Halle, neben den Philharmonikern, Künstler anderer Musikrichtungen und
kultureller Einrichtungen, auftreten werden und sie benutzen können. Der
Gebäudekomplex sei von Anfang an so geplant worden, weil hier 3 Partner
zusammenarbeiten. Die Stadt, Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und
die Westspiel. So müsse auch der Abend der Eröffnung die Interessen
Aller berücksichtigen. Das offizielle Eröffnungskonzert der
Philharmoniker findet vier Tage später, am 25. April 07 statt. Ob Howard
Carpendale nun auftreten wird und warum ein Vertag mit ihm abgeschlossen
wurde, darüber gaben die Vertreter Stadt keine Auskunft.
Kinderalarm 2007: Junge, engagierte Leute für Ferienjob gesucht
Das Jugendamt Duisburg bietet für die Zeit vom 16. Juli bis zum
3. August 2007
einen attraktiven Ferienjob für junge Leute ab 16 Jahren, die Spaß an
der Arbeit mit schulpflichtigen Kindern haben. Unter dem Titel
„Kinderalarm 2007“ wird auch in diesem Jahr wieder für Schulkinder bis
13 Jahre die Stadtranderholung veranstaltet.
Hierfür werden noch
Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter benötigt, die in den letzten drei
Wochen der Sommerferien innerhalb von Duisburg mit den Kindern spielen,
basteln und Ausflüge unternehmen wollen.
Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, aber Freude am Umgang
mit Kindern, Engagement für diese Aufgabe und die Bereitschaft, sich in
einer Schulung die erforderlichen Kenntnisse anzueignen. Das Jugendamt
zahlt für den Ferienjob eine steuerfreie Vergütung in Höhe von 350 Euro.
Interessierte können sich ab sofort telefonisch melden unter (0203)
283-3420 und -4601.
Bebauungsplan Nr. 698 I A Obermarxloh wird öffentlich ausgelegt
Für den Bereich zwischen der Bahnstrecke der Deutschen Bahn, dem
Grundstück des Altenwohnheims Morianstift , der Herderstraße und der
August-Thyssen-Straße soll eine Bebauung mit Einfamilienhäusern
festgelegt werden.
Der Planentwurf liegt in der Zeit vom 8. Januar bis zum
9. Februar 2007, jeweils von 8 bis
16 Uhr, öffentlich aus. Er ist einzusehen im Amt für Stadtentwicklung
und Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang
Moselstraße), in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25 sowie im
Bezirksamt Hamborn, Zimmer 1, Duisburger Straße 213.
Bürgerinnen und Bürger können während der Auslegungsfrist hierzu
Stellungnahmen abgeben. Diese sind an das Büro des Oberbürgermeisters zu
richten.
Der zurzeit gültige Bebauungsplan Nr. 698 Obermarxloh verliert seine
Gültigkeit. Er kann beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement
eingesehen werden. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter:
www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“.
Beratungsangebot für hörbeeinträchtigte Menschen
Eine Sprechstunde für Gehörlose gibt es am Montag, 8. Januar, von 15 bis
17 Uhr im Nürnberger Haus, Schwanenstraße 5 – 7,
Duisburg-Mitte, 3. Etage, Zimmer 308. Eine Gebärdendolmetscherin ist
anwesend. Das Angebot ist kostenlos.
Auch außerhalb der Sprechstunde sind die Beraterinnen unter 0203 /
283-2760, 283-4791 und 283-6889 zu den üblichen Bürozeiten sowie über
Fax unter 283-2374 erreichbar. |
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Duisburg, 2. Januar 2007 |
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Wirtschaftsbetriebe Duisburg holen Weihnachtsbäume ab
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sammeln, wie jedes Jahr, vom 08.01.
bis 20.01.2007 die Weihnachtsbäume ein. Für jeden Stadtteil gibt es zwei
feste Abholtermine. Weihnachtsbaumabfuhr 2007 vom 08.01. - 20.01.2007
Datum Stadtteil
Montag 08.01. und 15.01.2007 Röttgersbach, Untermeiderich, Fahrn,
Wehofen, Baerl, Duissern, Ehingen, Mündelheim, Serm, Ungelsheim, Rahm
Dienstag 09.01. und 16.01.2007 Alt-Walsum, Aldenrade, Obermarxloh,
Mittel-meiderich, Buchholz, Hüttenheim, Huckingen, Angerhausen,
Rumeln-Kaldenhausen
Mittwoch 10.01. und 17.01.2007 Vierlinden, Obermeiderich, Alt-Hamborn,
Ruhrort, Laar, Neudorf-Nord, Neudorf-Süd, Wanheim, Wanheimerort
Donnerstag 11.01. und 18.01.2007 Overbruch, Alt-Homberg, Neumühl,
Hochfeld, Wedau, Bissingheim, Bergheim, Winkelhausen, Asterlagen,
Oestrum
Freitag 12.01. und 19.01.2007 Homberg-Hochheide, Marxloh, Bruckhausen,
Beeck, Beeckerwerth, Großenbaum, Rheinhausen-Mitte, Hochemmerich,
Friemersheim
Samstag 13.01. und 20.01.2007 Kaßlerfeld, Neuenkamp, Altstadt,
Dellviertel
Da die Bäume kompostiert werden, sollte der Baum ungeschmückt zur
Abholung an den Straßenrand gelegt werden. Wer nicht so lange warten
möchte, kann seinen Baum auch kostenlos zu einen der Recyclinghöfe
bringen. Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume beantworten Ihnen die
Mitarbeiter des Infotelefons unter der Rufnummer (0203) 283 - 3000.
Zusätzlich stehen die Termine auch im Abfallkalender und im Internet
unter www.wb-duisburg.de.
Lehrerinnen an den allgemeinbildenden Schulen in der Überzahl
Das Lehrpersonal in Nordrhein-Westfalen besteht an den
allgemeinbildenden Schulen überwiegend aus Frauen;
lediglich
an Gymnasien sind Männer noch in der Überzahl. Im Schuljahr 2006/2007
lag der Anteil der Lehrerinnen je nach Schulform zwischen 5,7 und 11,3
Prozentpunkte höher als im Schuljahr 1990/1991. Wie das Landesamt für
Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren von den knapp 150 000
hauptamtlichen/hauptberuflichen Lehrkräften an den allgemeinbildenden
Schulen (ohne 2. Bildungsweg) im zurzeit laufenden Schuljahr gut zwei
Drittel (67,4 Prozent) Frauen.
Die hohe Frauenquote an den allgemein bildenden Schulen wird in erster
Linie von den Grundschulen (89,4 Prozent der Lehrkräfte sind hier
Frauen) geprägt. Auch an den Förderschulen liegt der Lehrerinnenanteil
mit 74,2
Prozent überdurchschnittlich hoch; an den Realschulen beträgt die
Frauenquote 65,8 Prozent. In den Kollegien der Hauptschulen (60,7
Prozent) und Gesamtschulen (55,5 Prozent) fällt die Dominanz der Frauen
schon geringer aus. An Gymnasien sind die Lehrerinnen mit einem Anteil
von 49,2 Prozent knapp in der Minderheit. (LDS NRW) |