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Wiedereröffnung des Hallenbads Wanheim
Auch das Hallenbad Wanheim kann nach Verbesserung der
Personalsituation von DuisburgSport wieder geöffnet werden. Ab
Dienstag, 23. Februar, wird es daher wieder ganztägig zu den
gewohnten Öffnungszeiten für den öffentlichen Badebetrieb zur
Verfügung stehen. DuisburgSport bittet noch einmal um
Verständnis für die leider notwendig gewordenen
Bäderschließungen der vergangenen Wochen.
Wiedereröffnung der Sauna
im Kombibad Homberg
DuisburgSport weist darauf hin, dass die Sauna im Kombibad
Homberg am Mittwoch, 24. Februar, wieder geöffnet wird. Auf
einen provisorischen Freibadbetrieb folgte als erster und
wichtigster Bereich Anfang Dezember zunächst die Wiedereröffnung
des Schwimmbadkomplexes innerhalb des Kombibads. Nunmehr kann
auch die Eröffnung der umgestalteten, teilrenovierten und
verschönerten Sauna erfolgen. Sie verfügt jetzt über getrennte
Umkleideräume für Damen und Herren sowie zwei attraktiv
gestaltete Ruhebereiche in moderner Farbgebung mit neuem
Mobiliar. Die Deckenbereiche wurden komplett erneuert und mit
einer indirekten Beleuchtung versehen. Soweit möglich, wurden
einzelne Bereiche zudem neu gefliest.
Informationsveranstaltung zum Aktionsprogramm
Kindertagespflege
Am Mittwoch, den 24. Februar 2010, findet ab 10:00 Uhr im
Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg
eine Informationsveranstaltung zum Aktionsprogramm
Kindertagespflege statt. Expertinnen des Jugendamtes, der AWO
Duisburg, weiterer Anbieter von Qualifizierungskursen sowie der
Agentur für Arbeit Duisburg informieren in der zweistündigen
Veranstaltung, was Interessierte für die Kindertagespflege
mitbringen müssen und welche Qualifizierungen erforderlich sind.
Kindertagespflege wird immer wichtiger, weil mehr Eltern eine
individuelle Betreuung ihrer Kinder wünschen, auch wenn diese
noch keine drei Jahre alt sind. Daraus ergibt sich ein ständig
steigender Bedarf an Kindertagesmüttern und -vätern. In den
nächsten Jahren werden vom Jugendamt der Stadt Duisburg weitere
Personen gesucht, die Freude an der Tätigkeit haben und Kinder
in der Tagespflege betreuen möchten.
Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich.
"Wir sind so frei..." - unter diesem Motto stehen die
Kanzelreden 2010 in der innerstädtischen Salvatorkirche. "Wir
sind so frei, ein gutes Wort für die Politik und die Politiker
einzulegen" lautet das Thema der Kanzelrede, die Dr. Jürgen
Schmude am 21. Februar hält Es ist eine gut besuchte
Veranstaltung, bei der die Bankreihen gut gefüllt sind.
Kanzelreden
Schmude ist sowohl Politiker (Bundesminister, Mitglied des
Bundestags 1794 - 1994, Mitglied des nationalen deutschen
Ethikrates seit 2005) wie auch theologischer Laie (Präses der
Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland 1985 - 2003,
Presbyter in Moers seit 2008). Er weiß also, wovon er redet.
"Ich lege oft ein gutes Wort für Politiker ein," berichtet
Schmude in seiner Kanzelrede. "Im Kontakt mit anderen Menschen
spüre ich oft Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit. In der
Zeitung drucken Redakteure und Leserbriefe den Unmut aus. Die
Politiker vertreten demnach nicht die Interessen der
Bevölkerung, sondern treten sie mit den Füssen und brechen ihre
Wahlversprechen. Papst Benedikt erfährt dagegen viel Verehrung.
Fürstenhäuser, Popstars und Päpste werden nicht vom Volk
gewählt; es gibt da eine große Distanz zwischen Verehrten und
Verehrern."
Schmude vermutet, dass hier versteckt der Untertatengeist aus
längst vergangenen Tagen nachwirkt.
"Die Wähler schätzen sich gering. Was kann da schon Gutes von
ihnen kommen? Die Gläubigen sind dazu aufgerufen, sich um den
Staat und das Gemeinwesen zu kümmern und sich das Kümmern nicht
von anderen Leuten abnehmen zu lassen. Man geht wählen und
übernimmt öffentliche Ämter. Wie kann man auf die da oben
schimpfen, wenn man selbst noch nicht einmal wählen gegangen
ist? Sind die Politiker vom Abschaum der Menschheit
emporgekommen oder aus Schurkenstaaten importiert? Dann wäre es
ja die Aufgabe von Christenmenschen, selbst zur Wahl anzutreten.
Wir urteilen gerne, ohne uns selbst einmischen zu wollen. Man
glänzt im Beruf mit seinen Begabungen, möchte aber Abstand zur
Politik und zu den Politikern wahren.
Die Parlamentarier entscheiden selbst über ihre Bezüge. Die
Verfassung schreibt das so vor. Kennen wir auch die Bezüge von
anderen Funktionsträgern, etwa den Leitern von Sparkassen? Wenn
Politiker luxuriös bezahlt werden, wieso gibt es dann Skandale
wie den Parteispendenskandal? Der Rechtsstaat setzt sich durch:
Ungehöriges wird geahndet. Der Betrachter ist allerdings
verstört.
Für Parlamentarier gibt es keinen Fraktionszwang. Sie sind für
die Dauer der Legislaturperiode gewählt und wirtschaftlich
abgesichert. Im Extremfall kann man sein Mandat partei- und
fraktionslos wahrnehmen. Wer nicht zur Wahl geht, richtet nichts
aus, sondern dokumentiert nur seine Unmündigkeit. Als Wähler
sollte man nicht frustriert wegbleiben, sondern seine
Verantwortung kennen und wahrnehmen.
Wir brauchen aktive Demokraten; in der Weimarer Republik fehlten
sie. Jeder kann sich informieren, eine eigene Meinung bilden,
aktiv mitreden, Mitglied einer Partei werden und wählen gehen.
Arbeite in der Politik für den Nächsten wie für dich selbst
könnte das Motto lauten."`KaMa
„Rund umme Ruhr“ - Texte und Lieder aus einem starken Stück
Heimat
Längst hat sich das Ruhrgebiet zu einem herausragenden Ort
literarischer Wahrnehmung entwickelt. Dabei haben sich
inzwischen zu den traditionellen Texten im Kumpel-Anton-Slang
mancherlei andere dialektgefärbte Literaturen hinzugesellt:
Vorstadtgeschichten, soziale Milieustudien oder auch poetische
Verarbeitungen dieses starken Stücks Heimat. Aus Anlass der
Kulturhauptstadt Ruhr 2010 präsentieren Okko Herlyn,
Theologieprofessor und bekannter Kleinkünstler, und Ursula Jung,
renommierte Rezitatorin und ehemalige Schauspielerin, am
Donnerstag, 4. März, um 20 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47
in Duisburg-Mitte eine attraktive Auswahl begleitet von
gelegentlichen Liedern „rund umme Ruhr“. Der Eintritt kostet 5
Euro an der Abendkasse.
"Radverkehr ist ein
wichtiger Bestandteil der städtischen
Mobilität. Die Bedeutung des Fahrrades steigt. Deshalb werden
wir den Nationalen Radverkehrsplan konsequent weiterentwickeln."
Jan Mücke (Parlamentarische Staatssekretär beim
Bundesverkehrsminister) betonte auf dem "vivavelo"-Kongress in
Berlin, dass Radfahren im Alltag für individuelle Mobilität und
mehr Lebensqualität in den Städten stehe:
"Fahrräder verursachen weniger Emissionen und weniger Lärm als
Autos. Dazu beanspruchen sie weniger Straßenfläche. In
Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr ist das Rad ein
hervorragendes Verkehrsmittel für Städte und Ballungsräume, aber
zunehmend auch für den ländlichen Raum."
Wirtschaftlich spiele das Fahrrad eine immer wichtigere Rolle,
erläuterte der Staatssekretär. Das gelte vor allem für
mittelständische Unternehmen in Industrie, Handel und Tourismus.
"Diese gute Entwicklung wollen wir unterstützen, indem wir den
Fahrradverkehr gemeinsam mit Ländern und Kommunen weiter
fördern. Die Elektromobiltät gehört zu den Schwerpunktthemen des
Bundesverkehrsministeriums. Dabei spielen Elektrofahrräder eine
wichtige Rolle."
Mücke verwies darauf, dass die Bundesregierung im Jahr 2010 mehr
als 100 Millionen Euro zur Förderung des Radverkehrs zur
Verfügung stelle:
"Wir wollen damit den Radverkehrsanteil in Deutschland weiter
erhöhen und eine nachhaltige Mobilität in Städten und Regionen
unterstützen."
Der Bund werde im Schulterschluss mit Ländern, Kommunen und
Unternehmen seine koordinierende Rolle bei der
Radverkehrsförderung fortsetzen.
Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland
Oberbürgermeister Adolf Sauerland lädt am Mittwoch, 3. März,
wieder zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz
können Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vortragen und
Sorgen oder Probleme direkt mit dem Oberbürgermeister
besprechen. Am Montag, 1. März, können die Gesprächstermine ab
8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit dem Referat für
Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten vereinbart werden.
Vorbereitungen für die neue Familienkarte laufen
Automatische Zusendung für Inhaber
Nach fast zwei Jahren seit Einführung der kostenlosen
Familienkarte zieht das Jugendamt der Stadt Duisburg eine
positive Bilanz. Über 25.500 Familien nutzen die Vergünstigungen
durch Vorlage der Karte beim täglichen Einkauf, in der Freizeit
und für Bildungsprogramme. Der Angebotskatalog, der mittlerweile
220 Vergünstigungen von beteiligten Partnern bereit hält, wächst
stetig.
Schon jetzt gehen bei der Stadtverwaltung zahlreiche Anfragen
ein, ob die Familienkarte, die am 30. Juni 2010 abläuft,
verlängert wird. Das Jugendamt teilt mit, dass das erfolgreiche
Projekt fortgesetzt wird. Allen bisherigen Inhabern der
Familienkarte wird die neue Karte, die dann eine Laufzeit bis
zum 30.Juni 2013 haben wird, automatisch im Juni zugeschickt.
Ein Antrag muss nicht gestellt werden.
Familien, die bisher keine Familienkarte erhalten haben, finden
den Antrag und alle Informationen rund um die Familienkarte
unter www.duisburg.de/familienkarte (E-Mail: familienkarte@stadt-duisburg.de)
oder melden sich bei Call Duisburg unter der Telefon-Nummer
0203-94000.
Meetingpoint
Berufschancen im Tourismus und Veranstaltungsmarkt
Meetingpoint : Tourismus – Gastgewerbe – Events
Auf dem „Meetingpoint: Tourismus – Gastgewerbe – Events“ am
Donnerstag, 25. Februar, werden Interessierten Informationen und
individuelle Beratung an Beratungsinseln sowie kostenlose
Info-Kurse und Probetests angeboten. Der Zugang zum
Veranstaltungsort, der Stadtbibliothek an der
Düsseldorferstraße, ist auch ohne Leseausweis möglich.
Die Organisatorin Irene Schiefen von der Stadt Duisburg und
Koordinatorin des Duisburger Netzwerkes W, freut die Zusage der
Experten des Jobportals, „AHGZjobs“ erstmals in Duisburg zu
informieren und Tipps für eine erfolgreiche Stellensuche zu
geben. Dieser Stellenmarkt ist Teil der Allgemeinen Hotel- und
Gastronomie-Zeitung, dem offiziellen Organ des
DEHOGA-Bundesverbandes e.V..
Über 3.500 Stellen auf www.ahgzjobs.de von über 900 Unternehmen,
darunter AIDA Cruises, Maredo Holdings GmbH, McDonalds
Deutschland und andere, beweisen den Personalbedarf der Branche.
Ob erfahrene Fachkraft, weitgereister Manager, hoch motivierte
Berufsanfänger oder Quereinsteiger: wer eine neue
Karriere-Herausforderung oder Berufschance in Hotellerie,
Gastronomie und Tourismus sucht, ist bei AHGZjobs genau richtig.
Trotz des einfachen Verfahrens - über die Suchfunktion die
passenden Angebote für das eigene Profil finden,
Online-Recherche zur Online-Bewerbung und dem Service
„Job-Mail“, damit neue attraktive Angebote bis auf weiteres
automatisch in der persönlichen Mailbox landen – sollte auch bei
Online-Bewerbungen vorab Expertenrat an der Beratungsinsel
eingeholt werden. Der einstündige Praxiskurs mit dem Jobportal
hilft bei diesen Online-Aktionen. FRIENDS in Germany e.V, der
national-internationale Networker im Tourismus- und
Veranstaltungsmarkt, stellt die Qualifizierung „Reiseleitung
(IHK-Zertifikat) und Veranstaltungsmanagement (IHK-Zertifikat)“
vor und führt einen probeweise einen Eignungstest für
Touristik-Berufe durch.
Über Leben, studieren und arbeiten in Europa wird EUROPE DIRECT,
der EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg, informieren. Das
Beratungsangebot zur Teilzeitberufsausbildung der Agentur für
Arbeit Duisburg am Meetingpoint ist branchenübergreifend. Eine
berufliche Ausbildung in Teilzeitform zu absolvieren, kann für
viele engagierte Eltern mit jungen Kindern oder an Ausbildung
Interessierten mit pflegebedürftigen Angehörigen die einzige
Chance sein, einen Beruf zu erlernen und damit sich und der
jungen Familie eine solidere wirtschaftliche Basis zu sichern.
Leider kennt kaum jemand der Betroffenen diese Möglichkeit und
auch in der Wirtschaft nutzen nur wenige Unternehmen diese
Ausbildungsform. An der Beratungsinsel der Agentur für Arbeit
Duisburg wird die Beauftragte für Chancengleichheit am
Arbeitsmarkt, Annette von Brauchitsch-Lavaulx, für Fragen und
Antworten von interessierten Bewerbern oder Betrieben zum Thema
zur Verfügung stehen. Außerdem kann sie zu Aktivitäten der
Duisburger Initiative für Teilzeitberufsausbildung Auskünfte
geben.
Fremdsprachen sind der Schlüssel zum beruflichen Erfolg, auch
wenn Deutsch die persönliche Fremdsprache ist. Das
Goethe-Institut Düsseldorf bietet einen Sprachfeststellungstest
für Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer an und
berät an seiner Beratungsinsel über die Zusatzqualifikation
Deutsch als Fremdsprache, Kursangebote und interkulturelle
Veranstaltungen. Individuelle Lernpläne für Fremdsprachen
erstellt Interessierten die VHS Duisburg.
Für berufliche Weiterbildung können Beschäftigte,
Berufsrückkehrende und Selbstständige aller Branchen
Fördermittel in Anspruch nehmen, deshalb informiert die
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer und die
Regionalagentur Niederrhein über Bildungsprämie und
Bildungsscheck NRW. Wer eine Existenzgründung egal in welchem
Wirtschaftszweig plant, kann sich beim STARTERCENTER NRW
Niederrhein der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer
die finanziellen Starthilfen bei Existenzgründung berechnen
lassen.
Das Programm mit Zeitangaben und weiteren Informationen steht
auf den Internetseiten des Amtes für Statistik, Stadtforschung
und Europaangelegenheiten der Stadt Duisburg. www.duisburg.de.
Der Meetingpoint wird im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W
aus Landesmitteln gefördert.
Donnerstag 25. Februar 2010, 11.00 bis 17.00 Uhr Stadtbibliothek
Düsseldorfer Straße
Duisburg Mitte
Information und persönliche Beratung
Beratungsinseln im Erdgeschoss der Stadtbibliothek, Zugang auch
ohne Leseausweis!
11:00 – 17.00 Uhr Leben, studieren und arbeiten in Europa
Joachim Fischer und Dennis Ganster
EUROPE DIRECT – EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg
11.00 –12.30 Uhr Fördermittel für Ihre berufliche Weiterbildung:
Bildungsprämie und Bildungsscheck Marie-Theres Simon
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer und Duisburg –
Wesel – Kleve
13.00 - 17.00 Uhr Karin Schillings und Magdalena Kowalczyk
Regionalagentur Niederrhein
15.30 – 17.00 Uhr Starthilfen bei Existenzgründung Holger
Schnapka
STARTERCENTER NRW Niederrhein,
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg – Wesel –
Kleve
11.00 – 17.00 Uhr Teilzeitberufsausbildung – (Wieder) Einstieg
nach der
Familienphase – berufliche Perspektive auf Fachkraftebene
Annette von Brauchitsch-Lavaulx
Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Agentur für
Arbeit Duisburg
11.00 - 17.00 Uhr Berufschancen in der Hotellerie und
Gastronomie
Birgit Gleissner AGHZ – Organ des DEHOGA-Bundesverbandes e. V. |