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Duisburg aktuell - Archiv Februar 2007 |
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Duisburg, 28. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 28. Februar |
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Spatenstich zur Modernisierung der Regattabahn erfolgt
Das
Schmuckstück der Leichtathleten Duisburgs
Kriegsbomben am Uettelsheimersee erfolgreich entschärft CDU zum Masterplan: Großer Tag für Duisburg
Die
CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Vogt zeigt sich nach der gestrigen
Präsentation des Masterplans Innenstadt begeistert von den dort durch
Lord Norman Foster vorgestellten Ideen. Nach Ihren Worten hat Duisburg
nun Auch den privaten Investoren würde mit der Verabschiedung des Plans durch die Politik endlich die nötige und so lange dringend vermisste Investitionssicherheit gegeben, die ihnen mit der unsäglichen MultiCasa-Diskussion über Jahre vorenthalten worden wäre, so die Fraktionschefin. Ihrer Auffassung nach bestätigen die Ausführungen von Lord Norman Foster nochmals eindrucksvoll die Bedeutung und Richtigkeit der ablehnenden CDU-Haltung im Juni 2005 zu den für die Innenstadt so fatalen und von der SPD blind unterstützten Planungen der MultiCasa-Entwickler.
Petra
Vogt ist überzeugt, dass der Masterplan für Beachtung weit über die
Region hinaus sorgen und der Stadt neues Selbstbewusstsein geben wird.
Vogt abschließend: „Nun gilt es die Duisburger Bürgerinnen und Bürger
für den Plan und seine langfristige Perspektive zu begeistern und zu
gewinnen sowie die Bürgerschaft bei der Realisierung mitzunehmen.“
Schließung der
Stadtarchivs am 6. und 7. März 9.
Ökumenischen Kunstvesper: „ARENA-Ich habe den guten Kampf gekämpft“ Vortrag
in der Zentralbibliothek: "Wege in die USA" |
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Duisburg, 27. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 27. Februar |
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Planfeststellungsbeschluss zur Propylenpipeline von Köln-Worringen nach
Duisburg-Meiderich liegt erneut öffentlich aus
31,6 Prozent weniger
Unternehmenspleiten in NRW, aber 8,8 Prozent mehr Verbraucherinsolvenzen
im Jahr 2006 Duisburg: Insolvenzen insgesamt
Tanztheater für
Kinder in der Zentralbibliothek
OB Sauerland: „Masterplan ist eine große
Chance für Duisburg“ Die Qualität des Londoner Architektenbüros Foster and Partners zeigt sich in Duisburg unter anderem in der Erfolgsgeschichte des Innenhafens, der nach Plänen Lord Fosters entwickelt wurde. Dass jetzt mit Unterstützung privater Partner und lokaler Akteure das Büro Foster für dieses einmalige Projekt gewonnen werden konnte, ist für Oberbürgermeister Sauerland auch ein Zeichen für den gemeinsamen Willen, Duisburg wieder attraktiv und selbstbewusst zu machen. „Die deutsche Immobilienwirtschaft ist aufgerufen, mit den herausragenden Planungsvorstellungen von Lord Foster die idealen Standortvorteile der Stadt Duisburg für eine vertrauensvolle und rentierliche Immobilienentwicklung zu nutzen“, so der Oberbürgermeister. Mit dem CityPalais und dem Einkaufszentrum Forum, das im nächsten Jahr eröffnet, habe Duisburg wichtige Akzente gesetzt: „Wir beleben die City durch zwei Magneten – weitere werden folgen.“
Diese
Perspektiven für eine neue Innenstadt sind eine große Herausforderung
für Duisburg. „Ich freue mich auf diese Diskussion mit den Bürgern und
den Politikern“, sagt Adolf Sauerland: „Der Masterplan ist der ideale
Ideenrahmen für bürgerschaftliches Engagement. Es hat mich sehr gefreut,
dass die Karten für die Bürgerinformation am kommenden Mittwoch
innerhalb weniger Stunden vergriffen waren. Aus diesem Grund bereiten
wir gerade einen zweiten Info-Abend vor.“ Masterplan Innenstadt: Info-Abende für Bürger und Unternehmer |
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Duisburg, 26. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 26 . Februar |
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Am Uettelsheimersee:
Zwei Fliegerbomben werden Mittwoch entschärft
Evakuierungen für
die Moerser Bevölkerung sind nicht notwendig, da es sich hier
weitestgehend um (noch) nicht bebautes Gebiet handelt. Der betreffende
Bereich wird jedoch abgesperrt und kann während der Entschärfung nicht
betreten werden. Betriebe beraten Betriebe – B2B Von Manfred Schneider (Text und Foto) Duisburg, 26. Februar 2007 – Das vom Land Nordrhein Westfalen und der Europäischen Union geförderte Projekt „Betriebe beraten Betriebe (B2B)“ wurde heute vorgestellt. Ein Qualifizierungskonzept für kleinere Unternehmen entwickelt und erprobt von der Volkshochschule (VHS) Duisburg. Dies gemeinsam mit der iabos organisationsentwicklung GmbH, der VHS Minden und der ev. Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen. Unternehmen aus Handwerk, Handel und Dienstleistung haben sich daran beteiligt, mit dem Ziel, sich wechselseitig zu beraten und mit Hilfe der Weiterbildungseinrichtungen zu qualifizieren. Die 14-monatige Probelaufzeit des Projekts hat gezeigt, dass die Betriebe gerade bei den für den Erhalt und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Veränderungsprozessen voneinander lernen können. Der Stellenwert, dieser Problemlösungskompetenzen, der bisher wenig beachtet wurde, konnte nun im Projekt positiv erschlossen werden. So wurde jeder Beratene zum Berater und jeder Berater zum Beratenen. Der Duisburger Unternehmer Boris Roskothen (Spielwaren), einer der Projektbeteiligten führte aus: „Vor dem Hintergrund, dass nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmer den Berater scheuen, bietet dieses Beratungsmodell eine echte Chance, da die Beratung von „Kollegen“ und aus der betrieblichen Praxis heraus erfolgt“.
Dr.
Gerhard Jahn, Leiter der VHS Duisburg ergänzte: „Für uns als
Volkshochschule ist dieses Projekt eine wichtige
Das von
allen Beteiligten als sehr erfolgreich eingestufte Vorgehen soll im
Weiteren landeweit etabliert werden. Der
B2B-Praxisleitfaden für Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen ist
in Arbeit und im März als Broschüre bei der VHS erhältlich.
Kriegsbombe in Baerl erfolgreich entschärft Außendienst des Ordnungsamtes erwischt "Bildhauer" auf frischer Tat
Zahl der
Lehramtsabsolventen wieder gestiegen
Milder Dezember
begünstigt Anstieg der NRW-Bauproduktion |
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Duisburg, 25. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 25. Februar |
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Sperrung
der Saarstraße |
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Duisburg, 24. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 24. Februar |
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Ampelschaltung in Duisburg-Mitte und -Süd: Vorbereitungen für Ruhrpilot
laufen Für jeden Schüler werden 4 700 Euro aufgewendet WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt zur am 27. Februar beginnenden Bildungsmesse „Didacta“ in Köln mitteilt, gaben die öffentlichen Haushalte in Deutschland im Jahr 2004 durchschnittlich 4 700 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an öffentlichen Schulen aus. Bei allgemein bildenden Schulen waren es 5 000 Euro je Schülerin oder Schüler, bei beruflichen Schulen 3 300 Euro. In allen Bundesländern sind die Personalausgaben die dominierende Ausgabenkomponente. Im Bundesdurchschnitt wurden je Schülerin oder Schüler rund 3 800 Euro für Personal (einschließlich unterstellter Sozialbeiträge sowie Beihilfeaufwendungen), 500 Euro für laufenden Sachaufwand und 300 Euro für Investitionen ausgegeben. Darüber hinaus erhielten 828 000 junge Menschen (gut 321 000 Schülerinnen und Schüler sowie 507 000 Studierende) im Jahr 2005 Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Die Förderung erstreckte sich zum Teil nicht über ein volles Jahr. Im Durchschnitt wurden 544 000 Personen (199 000 Schülerinnen und Schüler, 345 000 Studierende) je Monat gefördert. 47 Prozent der BAföG-Empfänger erhielten 2005 Vollförderung, also den maximalen Förderungsbetrag; 53 Prozent empfingen eine Teilförderung, die geleistet wird, wenn das Einkommen der Geförderten oder deren Eltern bestimmte Grenzen übersteigt. Die Ausgaben des Bundes und der Länder nach dem BAföG betrugen im Jahr 2005 2,28 Milliarden Euro. Für die Schülerförderung wurden 726 Millionen Euro bereitgestellt, für die Studierendenförderung 1,56 Milliarden Euro. Im Durchschnitt erhielten geförderte Schülerinnen und Schüler monatlich 304 Euro pro Person und geförderte Studierende 375 Euro pro Person. Ausführliche Informationen und Daten zur Kennzahl "Ausgaben je Schülerin und Schüler" (differenziert nach Ländern beziehungsweise Schularten) sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar unter: http://www.destatis.de/download/d/biwiku/Ausgaben_jeSchueler.pdf.
Zentralbibliothek bietet "Lernhilfen" an |
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Duisburg, 23. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 23. Februar |
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Duisburg-Baerl: Fünf-Zentner-Bombe gefunden - Evakuierung heute |
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Duisburg, 25. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 25. Februar |
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Sperrung
der Saarstraße |
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Bahn AG und Ministerium an den Pranger gestellt:
Spatenstich für den Umbau der Regattabahn
Duisburg
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Duisburg, 22. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 22 . Februar |
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Praxiskurs "Hilfe für pflegende Angehörige"
Landkreistag: Hartz
IV-Datenkonzept bindet unnötig Kräfte |
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Duisburg, 21. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 21. Februar |
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Vom
Sternbuschweg zur Kastaniena
Von Willi Bütefür (Text und Fotos)
Ausbau der Landfermannstraße geht in
die letzte Phase |
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Duisburg, 20. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 20. Februar |
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Parallelkanal: Arbeiten
an der Fernsehfahrstrecke beginnen |
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Duisburg, 19. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 19. Februar |
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Planfeststellungsbeschluss zur Erdgas-Hochdruckleitung durch den
Duisburger Süden |
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Duisburg, 18. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 18. Februar |
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Auftaktveranstaltung: „Leichter lernen mit Bewegung“ |
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Duisburg, 17. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 17. Februar |
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Masterplan Innenstadt: Info-Abende für Bürger und
Unternehmer
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Duisburg, 16. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 16. Februar |
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Termine
für Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland |
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Duisburg, 15. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 15. Februar |
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Neueste
Zahlen zur Unternehmenssteuerreform: Kommunen müssen Milliardenverluste
befürchten
Verschiebung der Abfuhrtermine durch Rosenmontag |
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Duisburg, 14. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 14. Februar |
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Stadt
prüft mögliche Standorte für Lebensmitteldiscounter im Baerler Ortskern
Fotos Manfred Schneider
Planfeststellungsbeschluss zur Erdgas-Hochdruckleitung durch den
Duisburger Süden Im Mittelpunkt stehen Vorträge durch ausgewiesene Experten: „Die Vereinfachung der Abfallrechtlichen Überwachung – welche Vorteile ergeben sich für Unternehmen?“ ist das Thema von Prof. Dr. Klett, Köhler und Klett Rechtsanwälte, Köln; über „die elektronische Nachweisführung – ihre praktische, technische und organisatorische Umsetzung“ wird Stefan Pawlytsch, 4waste GmbH, Aachen referieren. Die Veranstaltung findet von 14 bis16 Uhr in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Duisburg, Mercatorstraße 22-24, statt. Anmeldeschluss ist der 19. Februar. Nähere Information bei der Niederrheinischen IHK unter Telefon 0203 2821-250 (Liane Ohde). Unter www.ihk-niederrhein.de (Veranstaltungen Februar) ist ein Anmeldebogen hinterlegt.
Preisträgerkonzert "Jugend musiziert" |
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Duisburg, 13. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 13. Februar |
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Herabstufung: Aus B 8 wird L 1 |
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Duisburg, 12. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 12. Februar |
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Bahn schneidet zwischen Duisburg Hbf und Mülheim (Ruhr)-Styrum
Grün zurück Jugendschutzkontrollen des Ordnungsamtes zu Duisburger Karnevalsumzügen Kinder und Jugendliche sollen zusammen mit den Erwachsenen Karneval ausgelassen mitfeiern dürfen. Damit die fröhliche Stimmung nicht kippt, sollten die Erwachsenen mit darauf achten, dass Kinder und Jugendliche nüchtern bleiben. Bedauerlicherweise enden jedes Jahr die Karnevalsausflüge von einigen Kindern und Jugendlichen beim Jugendamt, auf dem Polizeirevier oder gar im Krankenhaus. Anlässlich der Duisburger Karnevalsumzüge führt das Ordnungsamt auch in diesem Jahr wieder Jugendschutzkontrollen durch. Das Jugendschutzgesetz untersagt Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren den Konsum alkoholhaltiger Getränke. Wer für seine Stimmung gar hochprozentige Begleiter benötigt, sollte jedoch mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Für ein besseres Leseklima in Schulen „Lesen bereichert das Leben, es schafft Zugänge zu Kultur, Wissen und Bildung, fördert Sprache(n) und eröffnet Welten“. In diesem Sinne ist die heute (12. Februar) von der Duisburger Schulaufsicht für Grund-, Haupt- und Förderschulen und der Stadtbibliothek Duisburg ratifizierte Rahmenkooperationsvereinbarung zu sehen. Die Bildungspartnerschaft hat zum Ziel, auf der Grundlage dieser Übereinkunft, bilaterale Kooperationsverträge einzelner Schulen mit der Stadtbibliothek künftig abschließen zu können. Unterzeichner der Rahmenvereinbarung waren Schulamtsdirektorin Brigitta Kleffken sowie Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian. Die Vereinbarung ist modellhaft und in dieser Form in Duisburg und der Region einzigartig. Wie Duisburgs Schuldezernent Karl Janssen bei der Unterzeichnung betonte, erfährt die „bisher gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Stadtbibliothek eine neue qualitative Dimension.“ Dabei gehe es darum, die bestehenden Kooperationen vertraglich zu formalisieren und im Rahmen der Landesinitiative „Bildungspartner NRW - Bibliothek und Schule“ möglichst auf alle Duisburger Schulen auszudehen. Außerdem wolle man in enger Abstimmung von Schule und Bibliothek der „signifikant anwachsenden Leseunlust“ unter Schülern begegnen und damit ein besseres Leseklima in Schulen stiften, so Janssen. Seit Veröffentlichung der PISA-Studie hat die Stadtbibliothek ihre Zusammenarbeit mit den Duisburger Schulen intensiviert und gezielt ausgeweitet. Dazu gehörte auch die institutsübergreifende Beteiligung am Bertelsmann-Projekt „Medienpartner Bibliothek und Schule“. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden erste positive Erfahrungen mit schriftlichen Schulkooperationsvereinbarungen gemacht, so mit dem Steinbart-Gymnasium und der Gesamtschule Süd. Diese enthalten ein Bündel von Maßnahmen zur Leseförderung, mit dem Ziel, die Lese- und Informationskompetenz zu verbessern.
Im
Zusammenhang mit den neuen noch abzuschließenden Schuleinzelverträgen
auf der Grundlage der unterzeichneten Rahmenkooperationsvereinbarung
bietet die Stadtbibliothek den interessierten Schulen wieder eine große
Auswahl an Kooperationsvorhaben an, darunter Bibliotheksführungen für
Pädagogen und Schulklassen, Unterstützung durch das Schulmedienzentrum,
Hilfestellung beim Aufbau von Schülerbüchereien sowie bei der
Durchführung von Leseaktionen als auch Fortbildungsangebote für Lehrer
und Eltern.
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Duisburg, 11. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 11. Februar |
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Ende Februar startet die
Stadtbibliothek ihr neues "Leselust"-Projekt |
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Duisburg, 10. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 10. Februar |
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Duisburger Akzente mit neuem Logo
Einführung in die Feldenkrais-Methode |
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Duisburg, 9. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 9. Februar |
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Verkehrsberuhigung für
Ruhrort Alle Sperrungen sind aufgehoben worden. Gefunden wurde die Bombe durch Luftbildauswertungen im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme.
Wirtschaftsbetriebe Duisburg gestalten Spielplatz um
Königreich im Johanniter-Stift
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Duisburg, 8. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 8. Februar |
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Duisburg-Asterlagen:
Fünf-Zentner-Bombe gefunden
Über die Evakuierungszone
hinaus wird es eine 500-Meter-Sicherheitszone geben, innerhalb der
zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig ist. Die Menschen sind
aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt
sind. Die Fenster der Wohnung sollten geschlossen sein. Ein Aufenthalt
im Freien ist nicht gestattet.
Duisburger ARGE-Chef
zurückgetreten
Es ist was es ist: Ulrich
Pleitgen liest Gedichte von Erich Fried in der Zentralbibliothek |
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Duisburg, 7. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 7 Februar |
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VHS-Seminar: „Tabellen mit Word“ |
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Duisburg, 6. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 6. Februar |
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Erweiterung Küppersmühle: „Erst am Anfang eines Prozesses!“
Realschule Rheinhausen II
nimmt zum Schuljahr 2007/2008 wie gewohnt Anmeldungen entgegen
Investitionen zur
energetischen Gebäudesanierung als Beitrag zum Klimaschutz unverzichtbar |
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Duisburg, 5. Februar 2007 |
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Stadtverwaltung wegen Karneval zum Teil mit eingeschränktem
Leistungsangebot Raus aus
dem Proberaum - Rauf auf die Bühne! DGB ruft auf zum
Nachwuchs-Band-Wettbewerb
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Duisburg, 2. Februar 2007 |
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Sperrung der Krefelder
Straße in Duisburg-Rheinhausen
Fundsachenversteigerung des Bezirksamtes Duisburg-Mitte am 20. April
2007 |
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