Duisburg aktuell   -   Archiv Februar 2007

 

Duisburg, 28. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 28. Februar

Spatenstich zur Modernisierung der Regattabahn erfolgt
OB Sauerland: "Für Touristikstadt Duisburg ein ganz wichtiges Projekt, da Wirtschaftfaktor!"
 
Von Harald Jeschke (Text) und Willi Bütefür (Fotos)

Nach dem langen Vorläufig des ersten Teils um die Installierung eines Parallelkanals an der Regattabahn mit vielen heftigen Proteste vom zum Teil sehr aggressiv vorgehenden Umweltschützern, erfolgte nur Teil zwei der international geforderten Maßnahme. Ohne diese Maßnahme wäre die Regattastrecke in die Bedeutungslosigkeit gefallen, hätte die Stadt auch nicht die fast zehn Millionen Fördergelder des 14-Millionen-Projektes wäre der so wichtige touristische Aspekt für die gesamte Stadt auf immer der Lächerlichkeit preis gegeben worden. 

"Es werden Gesamtwerte von geschätzt 75 Millionen der Stadt erhalten", hatte Sportausschuss-Vorsitzender Rainer Enzweiler bei den Anhörungen verkündet, was auf dem Spiel stand.
Der Spatenstich zum Durchstich der Verbindung vom Zieleinlauf der Regattastrecke und dem Bertasee wurde vorgenommen.

"Es entsteht ja keine Autobahn und vielleicht sind nach der Fertigstellung auch alle Wunden geheilt wenn die Menschen sehen, was hier entstanden ist. Ich fand es gut, dass hier ein Projekt nicht abgenickt sonder diskutiert wurde", spannte der Oberbürgermeister den Bogen zu den Umweltschützern mit gleichzeitiger Handreichung für die gemeinsame Zukunft im Sinne von gesamtstädtischen Denken und Handeln "Und wir werden den Waldverlust ja auch nicht zwei- oder dreifach sondern fünffach ausgleichen. Für die Touristikstadt Duisburg ist dies ein wichtiges Projekt, da auch der Wirtschaftsfaktor eine herausragende Rolle spielt. Es werden freizeitsportliche und touristische Nutzungsmöglichkeiten für verschiedene Zielgruppen geschaffen und damit gleichzeitig die internationale Konkurrenzfähigkeit der Regattabahn sichergestellt", stellte der OB drei weitere immens wichtige Aspekte in den Vordergrund.
Griffen zum Spaten an der Regattabahn: (v.l.) Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Sportausschussvorsitzender Rainer Enzweiler, Ulrich Feldhoff, Präsident des Kanu-Weltverbandes, Stadtdirektor Dr. Peter Greulich und Werner Stürmann, Abteilungsleiter Sport beim NRW-Innenministerium. mehr...

Das Schmuckstück der Leichtathleten Duisburgs
Aus der altehrwürdigen Fugmann-Kampfbahn wurde auch die neue Heimat der Leichtathleten. Nach dem Förderer des Vereins Paul Fugmann wurde die Anlage im Oktober 1954 mit dem Namen Fugmann-Kampfbahn eingeweiht. Dazu passte es gut, dass der ehemalige Duisburger Spielverein aus der 2. Liga West den Wiederaufstieg (Abstieg 1950/51) in die Oberliga West geschafft hatte.
Fugmann war neben Gottfried Hinze die Persönlichkeit beim Duisburger Spielverein schlechthin. Gottfried Hinze, DSV Vorstandsmitglied, Mitgründer des Westdeutschen Fußballverbandes und ehemaliger DFB-Präsident war 1953 im Alter von 79 Jahren gestorben.
Foto Manfred Schneider

Kriegsbomben am Uettelsheimersee erfolgreich entschärft
Der Kampfmittelräumdienst hat die auf der Elisenstraße am Uettelsheimersee in Duisburg-Homberg/Uettelsheim, unmittelbar an der Stadtgrenze zu Moers, auf dem Gelände eines Reiterhofs gefundenen Fliegerbomben aus dem II. Weltkrieg heute (28. Februar) gegen 14.15 Uhr erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen sind aufgehoben worden. Gefunden wurden die Bomben bei Luftbildauswertungen.

CDU zum Masterplan: Großer Tag für Duisburg 

Die CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Vogt zeigt sich nach der gestrigen Präsentation des Masterplans Innenstadt begeistert von den dort durch Lord Norman Foster vorgestellten Ideen. Nach Ihren Worten hat Duisburg nun ine hervorragende Grundlage, um in den nächsten Jahren und Jahrzehnten eine nachhaltige und in sich stimmige Innenstadtentwicklung aus einem Guss voranzutreiben. Vogt: „Ich sehe in dem nun vorliegenden Plan die einmalige Chance, unserer Stadt ein zeitgemäßes Gesicht zu geben, Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und den noch zarten Aufschwung unserer City endgültig zu festigen.“  

Auch den privaten Investoren würde mit der Verabschiedung des Plans durch die Politik endlich die nötige und so lange dringend vermisste Investitionssicherheit gegeben, die ihnen mit der unsäglichen MultiCasa-Diskussion über Jahre vorenthalten worden wäre, so die Fraktionschefin. Ihrer Auffassung nach bestätigen die Ausführungen von Lord Norman Foster nochmals eindrucksvoll die Bedeutung und Richtigkeit der ablehnenden CDU-Haltung im Juni 2005 zu den für die Innenstadt so fatalen und von der SPD blind unterstützten Planungen der MultiCasa-Entwickler. 

Petra Vogt ist überzeugt, dass der Masterplan für Beachtung weit über die Region hinaus sorgen und der Stadt neues Selbstbewusstsein geben wird. Vogt abschließend: „Nun gilt es die Duisburger Bürgerinnen und Bürger für den Plan und seine langfristige Perspektive zu begeistern und zu gewinnen sowie die Bürgerschaft bei der Realisierung mitzunehmen.“

Sperrung der Straßen "Speditionsinsel" und "Ruhrorter Straße"
Am Freitag, 2. März, in der Zeit von 7 bis 14 Uhr, kann der aus Ruhrort kommende Kraftfahrzeugverkehr nicht mehr in die Straße "Speditionsinsel" einbiegen. Im Anschluss daran, ab circa 14 Uhr, wird die Ruhrorter Straße zwischen "Zum Containerterminal/Speditionsinsel" und "Alte Ruhrorter Straße (Kaiserhafenbrücke)" in beide Richtungen komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich am Montag, 5. März, gegen 5 Uhr wieder aufgehoben. Grund für die Sperrungen sind Arbeiten der Stadtwerke Duisburg und der Telekom. Eine Umleitung ist jeweils ausgeschildert; es muss jedoch mit Behinderungen gerechnet werden. Straßenbahnen, Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen.


Bürgersprechstunde im Bezirksamt Mitte

Am Freitag, 9. März, lädt der Bezirksvorsteher Mitte von 10 bis 12 Uhr im Bezirksamt Mitte, Zimmer 417, wieder zur Bürgersprechstunde mit der Polizei ein. Der 1. Polizeihauptkommissar Manfred Scholz, Bezirksvorsteher Heinrich Klose sowie der Leiter des Bezirksamtes Mitte, Wolfgang Komorowski, stehen den Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks für ihre Sorgen und Anliegen zur Verfügung.

Schließung der Stadtarchivs am 6. und 7. März
Wegen einer internen Mitarbeiterschulung bleibt das Stadtarchiv am Dienstag und Mittwoch, 6. und 7. März, ganztägig geschlossen.

9. Ökumenischen Kunstvesper: „ARENA-Ich habe den guten Kampf gekämpft“
Samstag, 3. März, 19 Uhr, Lehmbruck Museum, Duisburg Eintritt frei!

„Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten. Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit“ ( 2 Timotheus 4,7f)
Der Lehmbruck-Trakt des Museums, in dem die Ökumenische Kunstvesper am 3. März, 19 Uhr – nun schon zum 9. Mal - stattfindet, ist zu einer Arena umgebaut. Auf einer markierten Laufbahn kann das offene Atrium umrundet werden, in dem die olympische Fackel brennt und die Fahne des Museums gehisst ist. Doch die Übungen, die hier in einem fest programmierten Zusammenspiel aus Musik, Texten, Kunstwerken und Aktionen vorgetragen werden, zielen nicht auf Gold und Macht, Ehre und Ruhm, sondern auf den Lauf des Lebens und auf die Bildung von Körper und Geist. Die „Rückkehr des Frühlings“, wie eine traditionsreiche gymnastische Übung tituliert ist, zelebriert das „Wettrennen zur Auferstehung“, während das kosmische Ballspiel um Tod und Leben, Krieg und Frieden ringt.
Die Veranstaltung der Kunstvesper, die mittlerweile weit über Duisburg hinaus ein festes Publikum erreicht, präsentiert sich in bewährter Kooperation des Lehmbruck Museums mit der evangelischen und der katholischen Kirche Duisburgs. Als Gäste wirken an diesem Abend die Physiotherapeutin Susanne Kirchner, sowie die junge koreanische Starpianistin Song-Young Jeong mit, die Werke von Satie und Ravel, Honegger und Strauss interpretiert. Zum ersten Mal überhaupt wird Honeggers Musikstück „Rugby“ mit Max Beckmanns berühmtem gleichnamigen Gemälde - in dem der Turm der Spieler den Ball wie eine verfinsterte Sonne emporstemmt - konfrontiert.

Max Beckmann, Rugby-Spieler, 1929, Öl auf Leinwand, Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2007)

Vortrag in der Zentralbibliothek: "Wege in die USA"
Auf Einladung der Stadtbibliothek kommt Petra Spitz, Mitarbeiterin beim Amerikanischen Generalkonsulat in Düsseldorf, am Dienstag, 6. März, um 17 Uhr zu einem Vortrag in die Zentralbibliothek. Ihr Referat lautet "Wege in die USA. Schüleraustausch - Au Pair - Praktikum - Studium" und richtet sich insbesondere an Schüler der Sekundarstufe 2 und Studenten. Ihr Vortrag findet im Musikraum auf der zweiten Etage der Zentralbibliothek statt und wird im Rahmen der Themenmediathek "Ausbildung und Beruf" veranstaltet. Der Eintritt ist frei.
Rede- und Gesprächstraining in der VHS
Meine Meinung ist...." - unter dieser Überschrift bietet die Volkshochschule in diesem Semester ein Rede- und Gesprächstraining für Beruf und Alltag an. Es handelt sich um ein Wochenendseminar, das am Freitag, 16. März, von 18.30 bis 21.30 Uhr und am Samstag, 17. März, von 10 bis 17 Uhr im Gebäude der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz stattfindet. Unter der Leitung von Rita Reichstein-Roß lernen und trainieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vor einer Gruppe frei zu sprechen, problemorientiert und sachlich zu diskutieren und überzeugende Gesprächsbeiträge vorzutragen. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Duisburg, 27. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  27. Februar

Planfeststellungsbeschluss zur Propylenpipeline von Köln-Worringen nach Duisburg-Meiderich liegt erneut öffentlich aus
Planfeststellungsbeschluss zur Propylenpipeline von Köln-Worringen nach Duisburg-Meiderich liegt erneut öffentlich aus.
Die Bezirksregierung Münster hat mit Beschluss vom 30. November 2006 den Plänen der Propylenpipeline Ruhr GmbH & Co. Kg zum Bau der Rohrfernleitungsanlage von Köln-Worringen nach Duisburg-Meiderich zugestimmt. Der Plan liegt in der Zeit vom 5. bis zum 19. März jeweils von 8 bis 16 Uhr erneut öffentlich aus. Er ist einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), Zimmer 221, in Duisburg-Mitte. Dies ist erforderlich, da bei der ersten Auslegung nicht sämtliche Unterlagen vorlagen. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss gegenüber allen Betroffenen als zugestellt. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter: www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik "News".

31,6 Prozent weniger Unternehmenspleiten in NRW, aber 8,8 Prozent mehr Verbraucherinsolvenzen im Jahr 2006
Im Jahr 2006 stellten 7 359 nordrhein-westfälische Unternehmen bei den Amtsgerichten
des Landes einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 31,6 Prozent weniger als im Jahr 2005 (damals: 10 758
Unternehmensinsolvenzen). Dabei wurde in 4 935 Fällen ein Insolvenzverfahren eröffnet; in 2 424 Fällen musste die Eröffnung mangels Masse abgewiesen werden.
Neben den Unternehmen beantragten 21 051 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei
wurde in 17 644 Fällen (+8,8 Prozent) ein Verbraucherinsolvenzverfahren für Personen, die nicht selbstständig tätig sind (z. B. Arbeitnehmer/innen, Rentner/innen, Arbeitslose), in Anspruch genommen. Dies ist die höchste in NRW festgestellte Zahl von Verbraucherinsolvenzen seit Einführung der Insolvenzrechtsreform im Jahr 1999.
Insgesamt lag die Zahl der Insolvenzverfahren in NRW im Jahr 2006 mit 28 410 um 3,4 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres (29 418); die Verfahren führten in der Summe zu Forderungen in Höhe von voraussichtlich fast 5,7 Milliarden Euro. (LDS NRW)

Duisburg: Insolvenzen insgesamt

  Verfahren betroffenen Beschäftigte vorauss. Forderungen 2005 Ab- Zunahme in %
Duisburg, Insolvenzen /Verfahren 584 128 98 282 282 +11,9
davon Unternehmensinsolvenzen 175  128  65 850 246 – 28,9

 

Verbraucherinsolvenzen 318   22 906 223 +42,6
übrige Insolvenzen
z.B. ehemals Selbstständige, die nicht eindeutig zugeordnet werden können, Nachlässe usw.
91   9526 53 +71,7

Tanztheater für Kinder in der Zentralbibliothek
In Koproduktion mit Petra Willig vom Tanztheater „Claviculae“ führt das Duisburger Kinder- und Jugendtheater „Kreuz & Quer“ am 21. März um 15.30 Uhr in der Zentralbibliothek das Tanztheaterstück mit dem unaussprechlichen Namen „Empompikolonikolonasta“ auf. Die Aufführung ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet, dauert etwa 50 Minuten und kostet drei Euro Eintritt.
Das Stück handelt von Freundschaft und dem Alleinsein sowie über Gestern und Heute. Karten im Vorverkauf sind ab sofort bei der Auskunft der Kinder- und Jugendbibliothek erhältlich.

 
„Zwischen Himmel und Erde“  - Ausstellung im Institut für Aus- und Fortbildung Unter dem Titel „Zwischen Himmel und Erde“ werden Ölgemälde der Duisburger Künstlerin
Heide Illmann im städtischen Institut für Aus- und Fortbildung auf der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz präsentiert.
Die Ausstellung ist montags bis freitags, 8 bis
20 Uhr,
bis zum 21. April öffentlich zugänglich. Vernissage ist am Samstag, 3. März, um
16 Uhr.

OB Sauerland: „Masterplan ist eine große Chance für Duisburg“
„Duisburg kann gespannt sein auf ein Paket von Ideen für die Innenstadt“, ist sich 
Oberbürgermeister Adolf Sauerland wenige Tage vor der Präsentation des Masterplans sicher. „Diese Vision von der Zukunft Duisburgs ist eine außergewöhnliche Chance, mit höchster Kompetenz und größter Glaubwürdigkeit den Standort Duisburg nach innen, aber insbesondere auch nach außen zu vermitteln.“ Dafür garantiere nicht zuletzt die weltweite Bedeutung und Anerkennung des Architekten Lord Norman Foster, dessen Ideenvielfalt schon mehrfach das Gesicht Duisburgs geprägt habe.  
Mit dem Masterplan Innenstadt, den Lord Foster am Dienstag, 27. Februar 2007, erstmals der Öffentlichkeit präsentieren wird, verbindet Oberbürgermeister Sauerland die Überzeugung, dass Duisburg dadurch einen entscheidenden Schritt in seiner Entwicklung machen wird. „Viel zu lange – oft mehrere Jahrzehnte - haben Bereiche der Innenstadt brach gelegen oder haben schleichend ihre Bedeutung verloren“, erklärt Sauerland seine Beweggründe, einen Masterplan zu erstellen. Ziel sei es, diese „erodierten Bereiche der City“ mit den Anziehungspunkten Innenhafen und der Einkaufsmeile Königstraße neu zu verknüpfen. „Die Innenstadt soll städtebaulich als Einkaufs- und Erlebnisbereich sowie als Dienstleistung- und Wohnbereich aufgewertet werden. Ich bin sicher, dass Duisburg in Zukunft wieder ein echtes Oberzentrum wird.“ 

Die Qualität des Londoner Architektenbüros Foster and Partners zeigt sich in Duisburg unter anderem in der Erfolgsgeschichte des Innenhafens, der nach Plänen Lord Fosters entwickelt wurde. Dass jetzt mit Unterstützung privater Partner und lokaler Akteure das Büro Foster für dieses einmalige Projekt gewonnen werden konnte, ist für Oberbürgermeister Sauerland auch ein Zeichen für den gemeinsamen Willen, Duisburg wieder attraktiv und selbstbewusst zu machen. 

„Die deutsche Immobilienwirtschaft ist aufgerufen, mit den herausragenden Planungsvorstellungen von Lord Foster die idealen Standortvorteile der Stadt Duisburg für eine vertrauensvolle und rentierliche Immobilienentwicklung zu nutzen“, so der Oberbürgermeister. Mit dem CityPalais und dem Einkaufszentrum Forum, das im nächsten Jahr eröffnet, habe Duisburg wichtige Akzente gesetzt: „Wir beleben die City durch zwei Magneten – weitere werden folgen.“  

Diese Perspektiven für eine neue Innenstadt sind eine große Herausforderung für Duisburg. „Ich freue mich auf diese Diskussion mit den Bürgern und den Politikern“, sagt Adolf Sauerland: „Der Masterplan ist der ideale Ideenrahmen für bürgerschaftliches Engagement. Es hat mich sehr gefreut, dass die Karten für die Bürgerinformation am kommenden Mittwoch innerhalb weniger Stunden vergriffen waren. Aus diesem Grund bereiten wir gerade einen zweiten Info-Abend vor.“
Duisburgs Bürgerinnen und Bürger sollen den Masterplan als eine ganz besondere Chance verstehen, die Zukunft der Innenstadt gemeinsam nachhaltig zu gestalten, wünscht sich Oberbürgermeister Sauerland. „Ich hoffe, dass sich aus den vielen Ideen von Lord Norman Foster bald konkrete Projekte entwickeln werden, die die Stadtverwaltung dann auch in ihrer Bauplanung verwirklichen kann.“

Masterplan Innenstadt: Info-Abende für Bürger und Unternehmer

Duisburg, 26. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  26 . Februar

Am Uettelsheimersee: Zwei Fliegerbomben werden Mittwoch entschärft
Bei Luftbildauswertungen sind im Bereich der Elisenstraße in Duisburg-Homberg/Uettelsheim, unmittelbar an der
Stadtgrenze zu Moers, auf dem Gelände des Reiterhofs Rinnen zwei Fliegerbomben aus dem II. Weltkrieg gefunden worden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Evakuierungen für die Moerser Bevölkerung sind nicht notwendig, da es sich hier weitestgehend um (noch) nicht bebautes Gebiet handelt. Der betreffende Bereich wird jedoch abgesperrt und kann während der Entschärfung nicht betreten werden.
Über die Evakuierungszone hinaus wird es eine 500-Meter-Sicherheitszone geben, innerhalb der auf Duisburger Gebiet für 50 Bewohner zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig ist. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist nicht gestattet.
Im Umkreis der Sicherheitszone ist mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen, da das Gebiet weiträumig abgesperrt wird. Der öffentliche Nahverkehr ist nicht betroffen. Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden die Anwohner über die Verhaltensmaßnahmen informieren.
Bettlägerige Personen, die bisher durch die persönliche Umfrage des Außendienstes nicht erfasst wurden, können den Transportwunsch bei Call Duisburg unter (0203) 94000 melden. Beginn und Ende der Entschärfung werden durch Lautsprecherdurchsagen bekannt gegeben. Informationen über das Ende der Entschärfung gibt es auch über das Info-Telefon 19700 oder über Call Duisburg.
 

Betriebe beraten Betriebe – B2B Von Manfred Schneider  (Text und Foto) 

Duisburg, 26. Februar 2007 – Das vom Land Nordrhein Westfalen und der Europäischen Union geförderte Projekt „Betriebe beraten Betriebe (B2B)“ wurde heute vorgestellt. Ein Qualifizierungskonzept für kleinere Unternehmen entwickelt und erprobt von der Volkshochschule (VHS) Duisburg. Dies gemeinsam mit der iabos organisationsentwicklung GmbH, der VHS Minden und der ev. Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen.

Unternehmen aus Handwerk, Handel und Dienstleistung haben sich daran beteiligt, mit dem Ziel, sich wechselseitig zu beraten und mit Hilfe der Weiterbildungseinrichtungen zu qualifizieren.

Die 14-monatige Probelaufzeit des Projekts hat gezeigt, dass die Betriebe gerade bei den für den Erhalt und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Veränderungsprozessen voneinander lernen können.

Der Stellenwert, dieser Problemlösungskompetenzen, der bisher wenig beachtet wurde, konnte nun im Projekt positiv erschlossen werden. So wurde jeder Beratene zum Berater und jeder Berater zum Beratenen.

Der Duisburger Unternehmer Boris Roskothen (Spielwaren), einer der Projektbeteiligten führte aus: „Vor dem Hintergrund, dass nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmer den Berater scheuen, bietet dieses Beratungsmodell eine echte Chance, da die Beratung von „Kollegen“ und aus der betrieblichen Praxis heraus erfolgt“.

Dr. Gerhard Jahn, Leiter der VHS Duisburg ergänzte: „Für uns als Volkshochschule ist dieses Projekt eine wichtige Erfahrung in unserer Zusammenarbeit mit Betrieben. Es zeigt, dass unsere Ansätze, auf Unternehmen zuzugehen, richtig sind und wir auch für Betriebe mit unseren maßgeschneiderten und praxisbezogenen Angeboten ein kompetenter Partner sind.

Das von allen Beteiligten als sehr erfolgreich eingestufte Vorgehen soll im Weiteren landeweit etabliert werden. Der B2B-Praxisleitfaden für Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen ist in Arbeit und im März als Broschüre bei der VHS erhältlich. 

V
. links: Dr. Gerhard Jahn, Leiter der VHS Duisburg, Boris Roskothen, Unternehmer, sowie Volker Heckner vom Unternehmensservice der VHS.

Kriegsbombe in Baerl erfolgreich entschärft
 
Der Kampfmittelräumdienst hat die auf Hermann-Löns-Straße in Duisburg-Baerl gefundene englische Fünf-Zentner-Bombe aus dem II. Weltkrieg heute (26. Februar) um 13.50 Uhr erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen sind aufgehoben worden. Gefunden wurde die Bombe bei Ausschachtungsarbeiten für einen Gartenteich.

Außendienst des Ordnungsamtes erwischt "Bildhauer" auf frischer Tat
Beim Sermer Karnevalszug haben zwei Außendienstmitarbeiter einen 25-jährigen Mann dabei beobachtet, wie er sich mit Hammer und Meißel an dem Ehrenmal auf der Dorfstraße in Serm zu schaffen machte. Er verewigte sich dabei unschön auf dem Gedenkstein.  Die Personalien des "Bildhauers" wurden inzwischen an die zuständige Stelle übergeben. Er hat nun mit einer Schadensersatzforderung und einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung zu rechnen.
Witterung führt im Bereich der Gleisbaustelle zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr

Züge der Regional-Express Linie 2 fallen zwischen Haltern und Münster (Westf) Hbf aus • Fernverkehr der Linie 35 wird über Dortmund Hbf und Hamm (Westf) Hbf nach Münster (Westf) Hbf umgeleitet
(Düsseldorf) Aufgrund der schlechten Witterung ist es im Bereich der Gleisbaustelle zwischen Dülmen und Appelhülsen zu unvorhersehbaren Beeinträchtigungen im Zugverkehr gekommen.
Die Züge der Regional-Express Linie 2 (Rhein-Haard-Express: Mönchengladbach–Krefeld–Duisburg–Essen–Gelsenkirchen–Recklinghausen– Münster) beginnen und enden in Haltern am See. Zwischen Haltern am See und Münster (Westf) Hbf fallen diese Züge aus. Reisende von Haltern am See nach Münster (Westf) Hbf können die Züge der Regionalbahn Linie 42 (Haard-Bahn: Essen–Gelsenkirchen–Recklinghausen–Münster) benutzen.
Ab 26.2.2007, um 13 Uhr wird die Deutsche Bahn AG einen Zugpendel zwischen Haltern am See und Münster (Westf) Hbf einrichten. Diese Maßnahmen gelten bis auf Weiteres.
Außerdem werden die Fernverkehrszüge der Linie 35 (Luxemburg–Koblenz– Köln–Duisburg–Recklinghausen–Münster–Norddeich) über Hamm (Westf) Hbf nach Münster (Westf) Hbf und Gegenrichtung umgeleitet. Dadurch entstehen Fahrzeitverlängerungen von ca. 20 Minuten.

Zahl der Lehramtsabsolventen wieder gestiegen
 5 515 Studierende haben in Nordrhein-Westfalen im Prüfungsjahr 2005 eine Lehramtsprüfung
mit dem ersten Staatsexamen abgeschlossen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 124 Lehramtskandidaten mehr als im Jahr 2004 (damals: 5 391). Gegenüber dem Prüfungsjahr 1995 ist die Zahl der Absolventen allerdings um 4,9 Prozent gesunken.
Von den Lehramtsabsolventen des Prüfungsjahres 2005 qualifizierten sich die meisten (2 123 Absolventen; 38,5
Prozent) für ein Lehramt der Sekundarstufe II / Sekundarstufe I an allgemeinbildenden Schulen, gefolgt vom Lehramt der Grundstufe / Primarstufe (1 615; 29,3 Prozent) und dem Lehramt der Sekundarstufe I (795; 14,4 Prozent). Die meisten Absolventen belegten im ersten Studienfach Deutsch (849 Absolventen), gefolgt von Sport (479) und Englisch (413).
Die Zahl der Studienanfänger(innen), die im Studienjahr 2005 erstmalig auf Lehramt studiert haben, ging binnen
Jahresfrist um 14,2 Prozent auf 9 725 zurück. Hinzu kommen allerdings Studienanfänger(innen), die im Rahmen
von Modellversuchen in Bachelorstudiengängen immatrikuliert sind; hier müssen die Studierenden sich
erst später entscheiden, ob sie einen Masterstudiengang belegen möchten, der den Weg zum Lehramt ermöglicht. Im
Studienjahr 2005 waren dies insgesamt 7 877. (LDS NRW).

Milder Dezember begünstigt Anstieg der NRW-Bauproduktion
Düsseldorf (LDS NRW). Die Produktion des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war im Dezember 2006 um 18 Prozent höher als im Dezember 2005. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, stieg dabei sowohl die Bauleistung im Hochbau (+21 Prozent) als auch im Tiefbau (+15 Prozent). Dieser Anstieg wurde auch durch die günstige Witterung im vergangenen Dezember beeinflusst. Gegenüber November 2006 erhöhte sich der Produktionsindex im Dezember 2006 - von Saison- und Zufallsschwankungen bereinigt - um 1,4 Prozent.
Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker Produktionssteigerungen für den gewerblichen und industriellen Hochbau (+26 Prozent) und für den Wohnungsbau (+22 Prozent); im öffentlichen Hochbau war die Bauleistung dagegen um sechs Prozent niedriger als zwölf Monate zuvor. Innerhalb des Tiefbaus konnte die Bauleistung von Dezember 2005 in allen Sparten übertroffen werden: Während der Zuwachs im Straßenbau mehr als ein Viertel (+26 Prozent) ausmachte, waren die Produktionssteigerungen im gewerblichen und industriellen Tiefbau (+9 Prozent) und im sonstigen öffentlichen Tiefbau (+14 Prozent) nicht ganz so hoch. (LDS NRW)

Duisburg, 25. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  25. Februar

Sperrung der Saarstraße
Ab Montag, 26. Februar, wird die Saarstraße zwischen Auffahrt A59 und Falkstraße in Fahrtrichtung Oranienstraße wegen Kanalbauarbeiten gesperrt. Die Gegenrichtung von der Oranienstraße kommend ist weiterhin befahrbar. Fußgänger und Radfahrer sind nicht von der Sperrung betroffen. Die Zufahrt zur A59 ist von der Mülheimer Straße/ Landfermannstraße zu erreichen. Die Abfahrt Duissern kann nur in Fahrtrichtung rechts verlassen werden. Die Sperrung wird voraussichtlich 14 Tage dauern. Umleitungen sind ausgeschildert.
Sperrung der Straße Am Dyck in Duisburg-Wehofen
Ab Dienstag, 27. Februar, muss die Straße Am Dyck in Duisburg-Wehofen zwischen der Marktstraße und Dr.-Hans-Böckler-Straße in Fahrtrichtung Dr.-Hans-Böckler-Straße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind Kanalbaumaßnahmen. Die Arbeiten werden ca. zwei Monate dauern. Umleitungen sind ausgeschildert. In Richtung Dinslaken gibt es keine Verkehrseinschränkungen.

VHS-Vortrag zum Thema "Patientenrechte"
Einen Vortrag zum Thema "Patientenrechte - aktive Beteiligung am medizinischen Behandlungsprozess" bietet die Volkshochschule am König-Heinrich-Platz am Dienstag, 6. März, 18 bis 19.30 Uhr, an.
Im Rahmen der Veranstaltung wird über die bestehenden Rechte und Pflichten aufgeklärt. Zudem werden Hinweise für den Fall einer fehlerhaften Behandlung erteilt.
Weitere Informationen unter 0203 / 283-2616 oder -4320.

Duisburg, 24. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 24. Februar

Ampelschaltung in Duisburg-Mitte und -Süd: Vorbereitungen für Ruhrpilot laufen
Im Zuge des Verkehrsmanagementprojektes Ruhrpilot wird im Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz, für Duisburg-Mitte und -Süd ein neuer Verkehrsrechner errichtet. Der sich bisher im Bezirksamt Sittardsberger Allee befindliche Verkehrsrechner, der circa 54 Lichtsignalanlagen im Duisburger Süden steuert, wird in diesem Zuge in den Verkehrsrechner der Innenstadt integriert. Durch die Optimierung werden die Wartungskosten für die Verkehrsrechner um circa. 170.000 Euro pro Jahr reduziert.
Die Arbeiten an der Erneuerung der zentralen Steuerung haben Anfang des Monats begonnen. Kontinuierlich werden Lichtsignalanlagen vom Verkehrsrechner abgetrennt und auf das neue System aufgeschaltet. Da dies jedoch aufgrund technischer Umbauarbeiten nicht in direkter zeitlicher Abfolge durchgeführt werden kann, werden die betroffenen Lichtsignalanlagen zeitweise ohne zentrale Überwachung in Betrieb sein. Es kann darüber hinaus an einigen Stellen zu Beeinträchtigungen der Grünen Wellen kommen.
Mit der Ankopplung der Lichtsignalanlagen an den neuen Verkehrsrechner wird voraussichtlich im März begonnen. Der Probebetrieb beginnt Mitte April. Bis Ende Mai sollen alle Anlagen am Verkehrsrechner laufen und die Stadt Duisburg an den Ruhrpiloten (www.ruhrpilot.de) angeschlossen sein.
 

Für jeden Schüler werden 4 700 Euro aufgewendet 

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt zur am 27. Februar beginnenden Bildungsmesse „Didacta“ in Köln mitteilt, gaben die öffentlichen Haushalte in Deutschland im Jahr 2004 durchschnittlich 4 700 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an öffentlichen Schulen aus. Bei allgemein bildenden Schulen waren es 5 000 Euro je Schülerin oder Schüler, bei beruflichen Schulen 3 300 Euro.  

In allen Bundesländern sind die Personalausgaben die dominierende Ausgaben­komponente. Im Bundesdurchschnitt wurden je Schülerin oder Schüler rund 3 800 Euro für Personal (einschließlich unterstellter Sozialbeiträge sowie Beihilfeaufwendungen), 500 Euro für laufenden Sachaufwand und 300 Euro für Investitionen ausgegeben.  

Darüber hinaus erhielten 828 000 junge Menschen (gut 321 000 Schülerinnen und Schüler sowie 507 000 Studierende) im Jahr 2005 Leistungen nach dem Bundes­ausbildungs­förderungsgesetz (BAföG). Die Förderung erstreckte sich zum Teil nicht über ein volles Jahr. Im Durchschnitt wurden 544 000 Personen (199 000 Schülerinnen und Schüler, 345 000 Studierende) je Monat gefördert. 

47 Prozent der BAföG-Empfänger erhielten 2005 Vollförderung, also den maximalen Förderungsbetrag; 53 Prozent empfingen eine Teilförderung, die geleistet wird, wenn das Einkommen der Geförderten oder deren Eltern bestimmte Grenzen übersteigt. 

Die Ausgaben des Bundes und der Länder nach dem BAföG betrugen im Jahr 2005 2,28 Milliarden Euro. Für die Schüler­förderung wurden 726 Millionen Euro bereitgestellt, für die Studierendenförderung 1,56 Milliarden Euro. Im Durchschnitt erhielten geförderte Schülerinnen und Schüler monatlich 304 Euro pro Person und geförderte Studierende 375 Euro pro Person. 

Ausführliche Informationen und Daten zur Kennzahl "Ausgaben je Schülerin und Schüler" (differenziert nach Ländern beziehungsweise Schularten) sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar unter: http://www.destatis.de/download/d/biwiku/Ausgaben_jeSchueler.pdf.

Zentralbibliothek bietet "Lernhilfen" an
 Wenn Schülerinnen und Schüler aus einer wackeligen Note "ausreichend" ein solides "befriedigend" machen, vielleicht sogar ein versetzungsgefährdendes "mangelhaft" vermeiden oder es endlich einmal zu einem "gut" oder "sehr gut" in Mathematik, Deutsch, Englisch oder irgend einem anderen Schulfach bringen möchten, können sie den verloren gegangenen oder verpassten Lehrstoff mit Hilfe von so genannten "Lernhilfen" vielfach selbständig wieder ins Gedächtnis holen. Ein wenig Selbstdisziplin, Motivation, Lerneifer und ein Bibliotheksausweis genügen, denn die Stadtbibliothek bietet in der Zentralbibliothek und allen ihren Zweigstellen eine Fülle von Lernhilfen für alle Schulfächer und alle Jahrgangsstufen an.
Vom 27. Februar bis zum 26. März präsentiert die Zentralbibliothek eine Auswahl dieser Medien unter dem Motto "Lernhilfen - Die Fitmacher für den Schulerfolg" im Erdgeschoss gegenüber der Verbuchungstheke. Dort findet der Interessierte eine Vielzahl von Büchern, darunter die DUDEN-Reihe "Grammatik 7. und 8. Klasse" oder "Einfach Klasse in Englisch" sowie "Power Wissen Deutsch" oder das "Training Grundwissen Französisch". Aber auch CD-ROMs, so das "PC-Kombi-Training Deutsch" und der so genannte "Lernvitamin- Kompletttrainer Englisch", werden in dem "Lernhilfen"-Paket, das Bibliothekar Uwe Holler zusammengestellt hat, angeboten.

Neues Kinderprogramm der Stadtbibliothek für März
Mit so genannten "Mut-mach Geschichten" für Kinder ab vier Jahren am Donnerstag, 1. März, 15 Uhr, in der Bezirksbibliothek Buchholz, eröffnet die Stadtbibliothek ihr Kinderprogramm für den Monat März. Weitere 25 Veranstaltungen, darunter das Bilderbuchkino "Rosie in der Geisterbahn", "Tingo's englischer Spielnachmittag", das Tanztheaterstück mit dem unaussprechlichen Namen "Empompikolonikolonasta" sowie der Vorlesespaß "Vom Liebhaben und Gernmögen", komplettieren das bibliotheksweite Monatsangebot.
Das dazugehörige Faltblatt ist gerade erschienen und in der Zentralbibliothek und ihren Zweigstellen sowie im Internet (www.stadtbibliothek.duisburg.de) erhältlich. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung und der Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises erforderlich. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es bei Anne Markstein (0203/283-4117) und Wolfgang Heiken (0203/283-4203 oder -4221).

36. IKiBu setzt auf "Freundschaft"
Unter dem Titel "Freundschaft trägt die Welt" findet vom 22. bis 27. Oktober in Duisburg die 36. Internationale Kinder- und Jugendbuchausstellung (IKiBu) der Stadtbibliothek statt. Neben dem traditionellen Schwerpunkt von Autoren- und Schauspielerlesungen werden wieder Theateraufführungen, Ausstellungen, Hörspiele und andere Multimedia-Projekte sowie verschiedene Kreativwerkstätten den jungen Besuchern angeboten. Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres gibt es erneut ein pädagogisches Rahmenprogramm für Lehrer, Erzieher und Eltern. Das Titelmotiv der diesjährigen IKiBu wird Henriette Sauvant entwerfen, die außerdem mit einer Ausstellung und Lesungen auf dem renommierten Kultur- und Bildungsfestival vertreten sein wird.
Die Eröffnung der 36. IKiBu ist am 22. Oktober um 11 Uhr in der Zentralbibliothek. Alle anderen Veranstaltungen finden dort sowie in allen Zweigstellen statt. Das ausführliche Programm der IKiBu 2007 erscheint Ende August.

Duisburg, 23. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  23. Februar

Duisburg-Baerl: Fünf-Zentner-Bombe gefunden - Evakuierung heute
Auf der Hermann-Löns-Straße in Duisburg-Baerl wurde heute bei Ausschachtungsarbeiten für einen Gartenteich eine englische 5-Zentner-Bombe aus dem II. Weltkrieg entdeckt. Der Kampfmittelräumdienst wird voraussichtlich am Montag, 26. Februar 2007, um 13 Uhr mit der Entschärfung beginnen.
Bis spätestens 12 Uhr muss der Evakuierungsbereich im 250-Meter-Umkreis um die Fundstelle, betroffen sind dort circa 150 Menschen, geräumt werden. Als Aufenthaltsraum für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger steht ab 11 Uhr das Gemeindezentrum auf der Schulstraße 5 bereit. Über die Evakuierungszone hinaus wird es eine 500-Meter-Sicherheitszone geben, innerhalb der für circa 250 Bewohner zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig ist. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist nicht gestattet. Im Umkreis der Sicherheitszone ist mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen, da das Gebiet weiträumig abgesperrt wird. Autobahnen sind hiervon jedoch nicht betroffen. Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden die Anwohner über die Verhaltensmaßnahmen informieren.
Bettlägerige Personen, die bisher durch die persönliche Umfrage des Außendienstes nicht erfasst wurden, können den Transportwunsch bei Call Duisburg am Samstag von 9 bis 16 Uhr unter (0203) 94000 melden. Beginn und Ende der Entschärfung werden durch Lautsprecherdurchsagen bekannt gegeben. Informationen über das Ende der Entschärfung gibt es auch über das Info-Telefon 19700 oder über Call Duisburg. Im Busverkehr ist mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen. Betroffen ist vor allem die Linie 913. Mehr Infos gibt es hierzu bei der DVG unter (0203) 604-4554 und -4555.

Duisburg, 25. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  25. Februar

Sperrung der Saarstraße
Ab Montag, 26. Februar, wird die Saarstraße zwischen Auffahrt A59 und Falkstraße in Fahrtrichtung Oranienstraße wegen Kanalbauarbeiten gesperrt. Die Gegenrichtung von der Oranienstraße kommend ist weiterhin befahrbar. Fußgänger und Radfahrer sind nicht von der Sperrung betroffen. Die Zufahrt zur A59 ist von der Mülheimer Straße/ Landfermannstraße zu erreichen. Die Abfahrt Duissern kann nur in Fahrtrichtung rechts verlassen werden. Die Sperrung wird voraussichtlich 14 Tage dauern. Umleitungen sind ausgeschildert.
Sperrung der Straße Am Dyck in Duisburg-Wehofen
Ab Dienstag, 27. Februar, muss die Straße Am Dyck in Duisburg-Wehofen zwischen der Marktstraße und Dr.-Hans-Böckler-Straße in Fahrtrichtung Dr.-Hans-Böckler-Straße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind Kanalbaumaßnahmen. Die Arbeiten werden ca. zwei Monate dauern. Umleitungen sind ausgeschildert. In Richtung Dinslaken gibt es keine Verkehrseinschränkungen.

VHS-Vortrag zum Thema "Patientenrechte"
Einen Vortrag zum Thema "Patientenrechte - aktive Beteiligung am medizinischen Behandlungsprozess" bietet die Volkshochschule am König-Heinrich-Platz am Dienstag, 6. März, 18 bis 19.30 Uhr, an.
Im Rahmen der Veranstaltung wird über die bestehenden Rechte und Pflichten aufgeklärt. Zudem werden Hinweise für den Fall einer fehlerhaften Behandlung erteilt.
Weitere Informationen unter 0203 / 283-2616 oder -4320.

Fußball-Nationalteam 2006/07 - alles zu Duisburgs Berührungen mit der Fußball-Natonalmannschaft
Fußball-Nationalmannschaft in Duisburg: Bundestrainer Löw gibt Länderspiel-Aufgebot am 16. März bekannt
Bundestrainer Joachim Löw wird am 16. März das Aufgebot für die Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen die Tschechische Republik und gegen Dänemark bekannt geben. Das Spiel der EM-Qualifikation zwischen Tschechien und Deutschland wird am 24. März (ab 20.45 Uhr live in der ARD) in Prag ausgetragen. Vier Tage später trifft die DFB-Auswahl in Duisburg (28. März, ab 20 Uhr, live im ZDF) in einem Freundschaftsländerspiel auf Dänemark.

Die A-Nationalmannschaft fliegt am 23. März von Frankfurt nach Prag, wo einen Tag später in der Toyota Arena, dem Stadion des Erstligisten Sparta Prag, das Länderspiel stattfindet. Am 25. März reist die Nationalmannschaft von Prag nach Düsseldorf, wo sich die Auswahl von Joachim Löw dann auf das Spiel in der MSV-Arena von Duisburg vorbereiten wird.


Der väterliche Freund der Betriebssportler Duisburgs Eduard op de Hipt ist tot
Wer ihn kannte war sich immer sicher, bei ihm gibt es Rat und Hilfe, wurde nie um den heißen Brei herum geredet. An der Laaker Straße wird getrauert, in den unzähligen Betrieben Duisburg auch. 84 Jahre ist Eduard op de Hipt geworden, sein Leben hat er dem Sport in den Betrieben, der Integration und dem Ausgleich gewidmet. Unermüdlich hatte der agile Rentner noch Ende der 80er der Grundstein für das neue Domizil des Betriebssport-Kreisverbandes Duisburg im Süden Duisburgs gelegt. Dann fand man ihn täglich auf der Baustelle.
Oft genug musste man ihn auf dem weiträumigen Gelände, das heute von den Skaterhockey-Cracks der Duisburg Ducks und den Frauen-Fußballerinnen vom FC Rumeln 2001 genutzt wird, so richtig suchen. Er schleppte den Schmutz weg, kletterte auf die Lichtmasten. Er reparierte, packte den Betonmischer ebenso an wie die Maurerkelle oder setzte zwischendurch einen Brief für die Durchführung eines Turniers auf. Es fehlt ein Wimpel? Ein Pokal? Kein Problem. Eduard war einer, der im Volksmund eben "Gott und die Welt kannte". Und das war auch gut so.
Die unglaubliche Problemfülle als Chef der Betriebssportler belastet nicht, spornte ihn an. Zuhause an der Laaker Straße in Meiderich machte sich die Familie dennoch oft genug Sorgen. "Er übernimmt sich irgendwann. Sein Herz ist ja auch nicht mehr das stärkste", klang die Sorge um die Gesundheit bei der Familie durch. "Ach die Frauen übertreiben manchmal", wiegelte der Multifunktionär mit den aufgekrempelten Ärmeln immer salopp ab. Es geht schon weiter, macht euch keine Sorgen... So und nicht anders wird er bei allen im Gedächtnis bleiben.

Die dynamische Rente feiert heute Geburtstag - Gratulation oder ist ein Nachruf angebracht?
Heute vor 50 Jahren wurde am 23. Februar 1957 die dynamische Rente aus der Taufe gehoben. Dies per Beschluss des Bundestages - und das zudem beinahe einstimmig : Die Anpassung der Renten an die gestiegenen Löhne und die periodische Angleichung an die jeweilige Einkommensentwicklung. Die Höhe der Rente wurde damit von der Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft Am 23. Februar 1957 beschließt der Bundestag nahezu einstimmig die Anpassung der Renten an die gestiegenen Löhne und die periodische Angleichung an die jeweilige Einkommensentwicklung. Die Höhe der Rente ist damit abhängig von der Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft. Die Reform von 1957 bescherte den Rentnern einen Einkommenszuwachs von durchschnittlich 60 Prozent und sicherte den erworbenen Lebensstandard.
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Zu den Verlieren des Wirtschaftswunders zählen vor allem die Rentner und vor allem die Trümmerfrauen. Krieg und Geldentwertung hatten enormen Schaden auch bei der Rentenversicherung verursacht . Viele Kleinrentner waren damals auf staatliche Fürsorge angewiesen, heute Hartz IV genannt.

Bahn AG und Ministerium an den Pranger gestellt:
Gleisnetz der Bahn marode - Mutmaßungen über Intervenierung des Verkehrsministerium zugunsten der Bahn

In einem Artikel der Rheinischen Post wird es heute auf den Punkt gebracht: Das Gleisnetz der Bahn ist marode. Aber der Experte der FDP-Bundestagsfraktion geht noch einen Schritt weiter und erhebt  schwere Vorwürfe gegen die Bahn AG an sich, das Bundesverkehrsministerium und die einstufige Behörde Eisenbahnbundesamt. Der Grund: Nach aufgenommener Sonderprüfung Netz des Bundesrechnungsamtes aus dem vergangenen Jahr und Abbruch der Prüfung ohne Angabe von Gründen entstand bei der FDP-Bundestagsfraktion sogar der Eindruck, dass das Verkehrsministerium zugunsten der Bahn interveniert hat", so die Mutmaßung des FDP-Verkehrsexperten Horst Friedrich gegenüber der Rheinischen Post. Im turnusgemäßen Prüfungsbericht des Bundesrechnungshofs wurde festgestellt, dass die Bahn das Schienennetz noch schlechter instand gehalten hat als bisher angenommen.
Fakt ist nach Aussage des Bundesrechnungshofs heute gegenüber duisburgweb, dass auch aufgrund des großen Interesses des Haushaltsausschusses des Bundestages und des noch Stellung nehmen wollenden Bundesverkehrsministeriums der Prüfbericht bis März unter Verschluss gehalten werden muss.

Kommentar

Die in der Rheinischen Post veröffentlichten Vermutungen decken sich mit den Vermutungen von Bürgerinitiativen und Bürgervereinen, die nach Klage gegen die Bahn in Hinsicht auf veraltete Gleisanlagen und dem damit zusätzlich verursachten Lärm und sogar Gebäudeschäden vorgehen. Die Beschwichtigungen bzw. Verniedlichungen oder Belehrungen aus dem Verkehrsministerium oder des Eisenbahnbundesamtes lassen fast zwingend den Schluss zu, dass hier das "Krähen-Prinzip" deutlich zur Anwendung kommt.
Auch ist es für Initiativen oder Bürger kaum nachvollziehbar, wenn Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft gegen die Unzumutbarkeiten der Verursacher eingereicht werden und die Staatsanwaltschaft zur Prüfung immer das Eisenbahn-Bundesamt einspannt. Das Ergebnis ist meistens - dies liegt der Redaktion schriftlich  vor - ein "schlichtes Anfragen" der Behörde an die Bahn, aber sicher keine Prüfungen am Ort. Stets werden der prüfenden Staatsanwaltschaft die Hände gebunden, da das Eisenbahnbundesamt der Bahn korrektes Vorgehen bescheinigt. Das lässt erkennen, warum der FDP-Experte solche Vermutungen in die Öffentlichkeit trägt.
Es fiel auch auf, dass bei angeprangerten Schäden an Gebäuden durch Güterzugbetrieb der Bahn beispielweise ein Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums darauf hinwies, dass bei einer Klage der Betroffenen gegen die Bahn sozusagen die Aussichtslosigkeit  gegeben sei. Diese Art der Belehrung lässt auch wieder nur den Schluss zu, dass der FDP-Experte wie es scheint richtig liegt. Harald Jeschke


„Tag der Weiterbildung“ bei der Niederrheinischen IHK:
Offensive für Wissen und Leistung - Beratungen am 3. März in der Hauptgeschäftsstelle 

Im Rahmen eines Aktionstages rund um die Weiterbildung informiert die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve am Samstag, 3. März, über Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung. Im Mittelpunkt des „Tages der Weiterbildung“, der in der IHK-Hauptgeschäftsstelle in Duisburg, Mercatorstraße 22-24, stattfindet, stehen die Auswahl geeigneter Bildungseinrichtungen und die finanzielle Unterstützung durch Förderprogramme.  
Die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen gilt als eine der Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Doch häufig lässt sich die nächste Stufe der Karriereleiter nur durch entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen erklimmen. Das zeigt nicht zuletzt die zunehmende Anzahl an Weiterbildungsangeboten und -einrichtungen. Hier helfen die Experten der IHK weiter: Unter dem Motto „Offensive für Wissen und Leistung“ vermitteln sie Berufstätigen und Unternehmen den notwendigen Überblick.
Welche Zusatzqualifikationen für ein bestimmtes Berufsziel erforderlich sind, welche Bildungsträger in Frage kommen oder wie eine finanzielle Förderung, zum Beispiel beim sogenannten Meister-BaföG, ausgestaltet werden kann, klären die Ansprechpartner bei der IHK in persönlichen Beratungsgesprächen von 10 bis 13 Uhr. Auch in Sachen Bildungsschecks, durch die das Land NRW Beschäftigten kleiner und mittlerer Unternehmen einen Zuschuss zu beruflichen Weiterbildungsausgaben gewährt, gibt die IHK wertvolle Tipps und stellt diese im Anschluss an die Beratung aus.

Spatenstich für den Umbau der Regattabahn Duisburg
Nachdem in dieser Woche bereits mit den ersten Arbeiten zum Bau der Fernsehübertragungsstrecke begonnen wurde, soll nun offiziell am 28. Februar der Beginn des ersten Bauabschnitts für den Umbau der Regattabahn
Duisburg mit Parallelkanal eingeläutet werden. Oberbürgermeister Adolf Sauerland wird in Anwesenheit von Vertretern des Innenministeriums und des Wirtschaftsministeriums NRW, der Bezirksregierung sowie geladenen Gästen aus Sport, Politik und Verwaltung mit dem Bagger symbolisch Hand anlegen.

Die Maßnahmen zur Umgestaltung der Wassersportanlage Regattabahn Duisburg und damit  zur touristischen Neu-Profilierung des Sportparks Wedau treten mit diesem Startschuss in eine neue Phase. Sie sind der Grundstein für das neue Angebot der freizeitsportlichen und touristischen  Nutzungsmöglichkeiten für verschieden Zielgruppen und stellen gleichzeitig die internationale Konkurrenzfähigkeit der Regattabahn sicher.
Beginn des Kartenvorverkaufs mit neuem BLICKPUNKT BIBLIOTHEK
 
Mit Erscheinen des neuen BLICKPUNKT BIBLIOTHEK beginnt der Kartenvorverkauf für alle in den Monaten März und April stattfindenden Veranstaltungen. Am Donnerstag, 8. März, kommt die Autorin Judith Kuckart zum Internationalen Frauentag in die Zentralbibliothek und liest aus ihrem Roman "Kaiserstraße". Ein Konzert mit der Gruppe "Grenzgänger" und Frank Baier unter dem Titel "1920. Lieder der Märzrevolution" gibt es am 23. März in der Bezirksbibliothek Rheinhausen. Karten dafür wie auch für alle anderen Veranstaltungen sind ab sofort im Vorverkauf zu erwerben. Neben Lesungen und Konzerten enthält der neue BLICKPUNKT aber auch Ankündigungen zu Ausstellungen und Büchertrödelmärkten. Das vollständige Programm ist im stadtweit ausliegenden Faltblatt erhältlich und steht im Internet unter www.stadtbibliothek.duisburg.de.

Gesägt, getan für den Ausbau der A 59

Duisburg, 22. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 22 . Februar

Praxiskurs "Hilfe für pflegende Angehörige"
Nach einer stationären Behandlung im Krankenhaus steht oft die Frage an, ob die weitere Pflege des Kranken im eigenen häuslichen Bereich weitergeführt werden soll und kann. Oft geraten Angehörige in eine Pflegesituation hinein, die sich als zu intensive Belastung erweisen kann.
Ein Praxiskurs der Volkshochschule Duisburg in Kooperation mit dem Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen und der AOK Rheinland vermittelt die wichtigsten Pflegefertigkeiten in Theorie und Praxis. Hinweise zu rechtlichen und versicherungsrelevanten Themen sowie weitere Informationen über Versorgungs- und Unterstützungsangebote werden im Kurs ebenfalls behandelt. Eine Informationsveranstaltung zum Kurs gibt es am Montag, 5. März, 17.30 bis 18.30 Uhr, im Johanniter-Krankenhaus in Rheinhausen.
Es wird genug Raum und Zeit geboten, die persönlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen und einen angemessenen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Ziel der Veranstaltung ist es, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der pflegenden Angehörigen zu stärken. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, da die Pflegekasse der AOK Duisburg die Entgelte aller Kursteilnehmer übernimmt.
Konfliktbewältigung ganz praktisch: Mediation
Eine Informationsveranstaltung zum Thema "Mediation" bietet die Volkshochschule am König-Heinrich-Platz am Dienstag, 13. März, 18 bis 19.30 Uhr, an.
Mediation ist ein Verfahren der Konfliktlösung, bei der ein Dritter, der Mediator, den Konfliktlöseprozess in die Hand nimmt. Der Mediator sorgt dafür, dass eine neue Konflikt- und Gesprächskultur zwischen den Parteien entsteht und neue Lösungen gefunden werden können. Ziel ist es, einen für beide Parteien angemessenen Interessenausgleich zu erreichen.Die Veranstaltung informiert anhand von Praxisbeispielen und stellt außerdem die einjährige Fortbildung "Mediation" vor, in der das Verfahren qualifiziert erlernt werden kann.

VHS-Seminar zum Thema "Baumschnitt"
Wenn in den kommenden Wochen viele Ziergehölze geschnitten werden müssen, fehlt Hobbygärtnern oft das nötige Wissen. Viele Sträucher und Bäume werden deshalb alljährlich verstümmelt. Ein Seminar der Volkshochschule liefert die praktischen und theoretischen Grundlagen zum Thema "Ziergehölzschnitt im Frühjahr". Das Basiswissen gibt es am Freitag, 2. März, von 19 bis 21 Uhr in der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz. Am Samstag, 3. März, treffen sich die Teilnehmer von 10 bis 12.30 Uhr zum Praxisteil in einem Garten.
VHS-Vortrag: "Psychosomatik: Die Reaktion des Körpers auf seelische Belastung"
Wenn der menschliche Körper auf seelische Belastungen mit Krankheit und Schmerzen reagiert, spricht man von einer psychosomatischen Krankheit. In einem Vortrag der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz am Dienstag, 27. Februar, 20 Uhr, will die Psychotherapeutin Karin Barve aus Düsseldorf das Verständnis für die komplexen Prozesse psychosomatischer Krankheiten vertiefen, um eine andere Sichtweise auf die körperlichen Symptome zu ermöglichen. Der Eintritt beträgt 5 Euro an der Abendkasse.

VHS: Neue Excel-Seminare
Zwei Wochenendseminare "Tabellenkalkulation mit Excel" hat die Volkshochschule wegen der starken Nachfrage nachträglich in ihr Programm aufgenommen. Excel-Neulinge mit Computer-Vorkenntnissen lernen am Freitag, 2. März, von 19 bis 21.15 Uhr und Samstag, 3. März, von 10 bis 17 Uhr, die bekannte Software effektiv zu nutzen. Veranstaltungsort ist das Institut für Aus- und Fortbildung in Buchholz. Ein Aufbauseminar am 23. und 24. März am selben Ort kann besuchen, wer bereits mit Excel arbeitet.

Landkreistag: Hartz IV-Datenkonzept bindet unnötig Kräfte
Der Deutsche Landkreistag hat darauf aufmerksam gemacht, dass das Datenkonzept von Hartz IV über sein Ziel hinausschießt und dadurch unnötige Arbeitskraft bindet. Dazu der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages (DLT) Prof. Dr. Hans-Günter Henneke: "Das Gesetz verlangt pro ALG II-Empfänger die Eingabe von 200 Detailinformationen, deren Erfassung vor Ort immense Arbeitskraft bindet. Dies birgt die Gefahr von Ineffizienzen, die Arbeitsgemeinschaften und Optionskommunen gleichermaßen betreffen. Hier muss der Gesetzgeber nachbessern."
Ein großer Hemmschuh in Arbeitsgemeinschaften wie Optionskommunen vor Ort seien die umfangreichen statistischen Anforderungen des SGB II, die einen hohen bürokratischen Aufwand erfordern und über das erforderliche Maß hinaus Arbeitskraft binden würden. Nach Aussage des Verbandsgeschäftsführers müsse dies geändert werden. "Selbstverständlich besteht ein Bedürfnis nach einer aussagekräftigen Arbeitsmarktstatistik, jedoch muss gefragt werden, ob der mit der Erhebung der entsprechenden Informationen verbundene Aufwand zum Nutzen in einem vertretbaren Verhältnis steht."
Nach dem jetzigen Datenkonzept werde laut Henneke zu viel Arbeitskraft unnütz vergeudet, die eigentlich der Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zugute kommen sollte. "Obwohl die Konjunktur erfreulicherweise anzieht, bleibt das Problem der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit auf der Tagesordnung, weil sich bedrückenderweise gerade diese Art der Erwerbslosigkeit weiter verfestigt."

Duisburg, 21. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 21. Februar

Vom Sternbuschweg zur Kastanienallee, von Bundesstraße 8 – zur L1 

Von Willi Bütefür (Text und Fotos)
In den letzten Wochen hat sich auf dem Sternbuschweg zwischen Koloniestraße und Karl-Lehr-Straße etwas getan. Es wurde eine Neubepflanzung von 27 Kastanien auf dem Mittelstreifen vorgenommen. Früher befanden sich auf diesem Mittelstreifen die Gleise der Straßenbahn- Linie 4.  Diese Neubegrünung wird von den Anwohnern bestimmt mit Freude aufgenommen. Sicherlich hätten sich die ansässigen Geschäftleute und Ärzte im Bereich Koloniestraße und Sternbuschweg an dieser Stelle auch gerne einige zusätzlichen Parkplätze gewünscht.
Seit dem 1.Januar besteht die Bundesstraße 8 in Neudorf nicht mehr. In ihrem gesamten Verlauf wird die B 8 nun auf dem Sternbuschweg zur Landesstraße L 1 herabgestuft. Die entsprechenden Hinweisschilder B 8 werden somit bald aus unserem Stadtbild verschwinden und der Nostalgie angehören.

Sternbuschweg historisch... ...und aktuell

Ausbau der Landfermannstraße geht in die letzte Phase
Ab Montag, 26. Februar, wird der Verkehr auf die bereits fertiggestellte südliche Fahrbahnhälfte der Landfermannstraße in Duisburg-Mitte verlegt, da ab diesem Tag mit dem Ausbau der nördlichen Fahrbahnhälfte begonnen wird. Die Einfahrt in die Neckarstraße wird weiterhin möglich sein. Der Ausbau wird voraussichtlich zeitgleich mit der Eröffnung der Mercatorhalle im City Palais abgeschlossen sein.
Im März folgen die Bauarbeiten zur Neugestaltung des König-Heinrich-Platzes, die ca. vier Monate Bauzeit in Anspruch nehmen werden. Soweit wie möglich werden hier fertiggestellte Teilbereiche vorab freigegeben.
Der gesamte Bereich um die Landfermannstraße, also Theatervorplatz und König-Heinrich-Platz, wird einheitlich gepflastert, wobei die Fahrbahn der Landfermannstraße hier ein abweichendes Muster aufweisen wird. Auf diese Weise wird erreicht, dass das gesamte Areal einheitlich wirkt und sich somit als ein großer Platz darstellt.

Duisburg, 20. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 20. Februar

Parallelkanal: Arbeiten an der Fernsehfahrstrecke beginnen
Umleitung für Fußgänger und Jogger wird eingerichtet
Am Donnerstag, 22. Februar, beginnen die Arbeiten an der Fernsehübertragungsstrecke entlang der Regattabahn. Für Fußgänger und Jogger ist dann nahezu der gesamte Bereich am westlichen Ufer der Regattabahn aus Sicherheitsgründen gesperrt. Ausweichwege werden ausgeschildert. Die 1.800 Meter lange Fernsehfahrstrecke ist ein wichtiger Bestandteil im Rahmen des Ausbaus zum neuen Parallelkanal und soll bis zur Kanu-Weltmeisterschaft (vom 8. bis 12. August) fertig gestellt sein. Die Kanu-Fans werden dann die Rennen vom Start weg live auf der ebenfalls neuen Videoleinwand verfolgen können. Weitere Infos gibt es bei der Hotline von DuisburgSport unter (0203) 283-4444.


Spezielles Rennen während des Marathon-Sonntag in Duisburg
Inline-Halbmarathon für Blinde und stark Sehbehinderte
 
Am Marathon-Sonntag in Duisburg erhalten Blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen die Möglichkeit, an einem Halbmarathon für Inline-Skater teilzunehmen. Ein solches Rennen findet erst zum zweiten Mal in Deutschland statt. Die Premiere fand in ebenfalls in Duisburg im vergangenen Jahr statt.  
Der Start für das Rennen über amtlich vermessene 21,0975 Kilometern ist am Sonntag, 29. April, um 8.45 Uhr. Der Stadtsportbund Duisburg, der gemeinsam mit dem LC Duisburg, den Rhein-Ruhr-Marathon, veranstaltet, hat für dieses spezielle Rennen einen eigenen Zeitplan erstellt. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist kostenlos. Organisiert wird das Rennen durch den Wuppertaler Matthias Fuchs. Der Skater ist auch Anrechpartner für mögliche Teilnehmer (Tel 0202 2657822).

Übergabe des neuen Clubhauses an den FC Taxi Duisburg
 
Nach rund. fünf Monaten Bauzeit ist das neue Clubhaus des FC Taxi 1974 Duisburg an der
Wacholderstraße/Kalkweg fertig gestellt. Der Sportausschuss hatte im Februar 2006 den Abriss des alten Clubhauses und den Neubau eines neuen Gebäudes in Containerbauweise mit einem Herstellungsaufwand von 249.000 Euro beschlossen.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland wird heute das neue Clubhaus in Anwesenheit von Sportdezernent Reinhold Spaniel, dem Betriebsleiter DuisburgSport Heinz-Gerd Janssen, dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes Franz Hering sowie Vertretern aus Politik und Verwaltung offiziell an den Vorsitzenden des FC Taxi Duisburg, Klaus Lawincky, übergeben.

Kommunikationsmittel Stimme

„Kommunikationsmittel Stimme“ ist das Thema eines Praxisseminars der Volkshochschule, das unter der Leitung von Ralf Ingo Gronwald am Sonntag, 11. März, von 10 bis
17 Uhr im Gebäude am König-Heinrich-Platz stattfindet und am 25. März, von 10 bis 17 Uhr fortgesetzt wird. Im Mittelpunkt steht der bewusste Umgang mit der eigenen Stimme. Die Teilnehmer lernen, ihre eigene Stimme u.a. durch Körperhaltung und Atemführung zu beeinflussen. Eine Voranmeldung ist erforderlich.
Wieder Rekordjahr im NRW-Tourismus
Im Jahr 2006 besuchten 16,8 Millionen Gäste die nordrhein-westfälischen Beherbergungsstätten (mit mindestens neun Gästebetten und auf Campingplätzen). Sie brachten es zusammen auf fast 39,3 Millionen Übernachtungen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, wurde damit das bisherige Rekordergebnis aus dem Vorjahr
erneut übertroffen.
Die Besucherzahl nahm um 3,8 Prozent und die Übernachtungszahl um 2,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2005 zu. Vor allem bei den ausländischen Gästen konnten Zuwächse bei den Ankünften (+10,4 Prozent auf
3,5 Millionen) und bei den Übernachtungen (+8,9 Prozent auf 7,7 Millionen) verbucht werden.Wie die Grafik zeigt, gab es die höchsten Zuwachsraten für die städtisch geprägten Gebiete "Ruhrgebiet", "Düsseldorf und Kreis Mettmann" und "Köln und Region". In den Regionen "Niederrhein", "Sauerland" und "Bonn und Rhein-Sieg-Kreis" konnten die Übernachtungszahlen des Jahrs 2005 nicht wieder erreicht werden.

Duisburg, 19. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 19. Februar

Planfeststellungsbeschluss zur Erdgas-Hochdruckleitung durch den Duisburger Süden
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat mit Beschluss vom 14. Februar dem Bauvorhaben der WINGAS GmbH zugestimmt. Der Plan liegt in der Zeit vom 26. Februar bis 12. März,  von 8 bis
16 Uhr, öffentlich aus. Er ist einzusehen im  Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), Zimmer 221, 47051 Duisburg. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss gegenüber allen Betroffenen als zugestellt.  Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „News“.                     
Fundsachenversteigerung im Bezirksamt Meiderich/Beeck
Das Bezirksamt Meiderich/Beeck versteigert öffentlich meistbietend am Dienstag, 6. März 2007, ab 15 Uhr in der Turnhalle Weißenburger Straße 15, 47137 Duisburg, circa 40 Fahrräder, 45 Autoradios, Handys, Schmuck und sonstige Fundsachen. Die Fundsachen können am Versteigerungstag ab 14.30 Uhr besichtigt werden. Eigentumsansprüche können bis zum 5. März beim Bezirksamt Meiderich/Beeck im Bürger-Service geltend gemacht werden.
VHS-Exkursion: „Picasso. Malen gegen die Zeit“
Einen Besuch der Sonderausstellung „Picasso. Malen gegen die Zeit“ mit Spätwerken Picassos in Düsseldorf bietet die Volkshochschule für Samstag, 24. Februar, an. Neben einer Führung durch die Ausstellung wird ein zweiter Rundgang durch die Kunstsammlung NRW (K20) Werke der ständigen Sammlung zeigen.  Anmeldung und Information unter 0203-283 – 2206.
VHS-Vortrag mit praktischen Übungen:
„Aktiv im Alter: Mit Muskelkraft gegen Sturzgefahr und Osteoporose“

Die Ursachen und Risikofaktoren für erhöhte Sturzgefährdung im höheren Lebensalter erläutert der Vortrag „Aktiv im Alter: Mit Muskelkraft gegen Sturzgefahr und Osteoporose“, am Mittwoch, 28. Februar, 15.15 bis16.45 Uhr, in der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz.
Allgemeine Vorbeugungsmaßnahmen werden ebenso vorgestellt wie ein spezielles gymnastisches Übungsprogramm. Interessierte Personen haben die Möglichkeit, in einem ab dem 6. März beginnenden Praxiskurs die Übungen zu vertiefen. Weitere Informationen unter 0203 / 283 2616 oder -4320.

Duisburg, 18. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 18. Februar

Auftaktveranstaltung: „Leichter lernen mit Bewegung“
„Spiel, Spaß, Bewegung und gesunde Ernährung“ ist schon lange Motto des städtischen Jugendzentrums Angertalerstraße. Gemeinsam mit der städtischen Grundschule am Tollberg und der Katholischen Suitbertus-Grundschule wurde nun ein besonderes Angebot mit dem Titel „Leichter lernen mit Bewegung“ entwickelt. 
Die Kooperationen zwischen Jugendzentren und Schulen in verschiedenen Stadtteilen in Duisburg sorgen dafür, dass die Kinder und Jugendlichen stärker von den pädagogischen Angeboten profitieren. Auf der Grundlage der Spielpädagogik hat das Jugendzentrum Angertalerstraße eine Spielwelt mit Erlebnis- und Handlungsfeldern geschaffen, in der sich Kinder verwirklichen, entfalten und an eigenen Leistungen wachsen können.  Zwei Schulklassen werden das neue Angebot ausführlich testen.

Duisburg, 17. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 17. Februar

Masterplan Innenstadt: Info-Abende für Bürger und Unternehmer

Sonntagsführung, 18. Februar, 11.30 Uhr - Paris um 1910 - Brennpunkt der modernen Kunst
Duisburg. Mit Anne-Marie Keller - Eintritt: EUR 5,- / 2,50
Die Stadt Paris war um 1910 Metropole der modernen Kunst. Die Künstler strebten dort seit über 30 Jahren eine von der Akademie und den offiziellen Salons unabhängige Kunst an. Private Galerien, wie die von Ambroise Vollard, vertraten die freie Kunstszene, zu der auch Cezanne und Maillol gehörten. Die Mäzene und Sammler, z. B. Gertrud Stein, verkehrten schon immer gerne in Paris und sorgten für einen Aufschwung des Kunstmarktes und der modernen Kunst.
Im Lehmbruck Museum sind viele Künstler vertreten, die in dieser Zeit in Paris aufeinander trafen, u.a. Dali, Lehmbruck, Maillol, Picasso und Rodin. Die Kunsthistorikerin Dr. Anne-Marie Keller wird anhand von ausgewählten Skulpturen der klassischen Moderne aufzeigen, welche Impulse diese Pariser Zeit der Kunstgeschichte gab.

VHS-Vortrag zum Thema Terrorismus

"Terroristen in bedeutenden Romanen - zu nah an der Realität?" ist der Titel eines Vortrages von Hans Querengaesser am Mittwoch, 28. Februar, 18 bis 19.30 Uhr, in der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz. Der Referent begibt sich auf Spurensuche bei Dostojewski, Camus, Conrad und Chesterton, Wallace, Ellis, Roth und Updike.
VHS-Studienfahrt: Mozart in Würzburg
Eine Studienfahrt nach Würzburg mit Besuch des Mozartfestes bietet die Volkshochschule vom 7. bis 10. Juni 2007 an. Dort wird die Klarinettistin Sabine Meyer unter anderem Mozarts berühmtes Klarinettenkonzert spielen. Zum Programm gehören außerdem Besuche in romanischen Kirchen, barocken Residenzen in Würzburg und Bamberg und dem bedeutenden Rokokogarten in Veitshöchheim.
VHS-Vortrag: "Angkor Wat und die Kultur des Khmer-Reiches"
"Angkor Wat und die Kultur des Khmer-Reiches", eine der glanzvollsten Kulturepochen der Geschichte, wird am Montag, 26. Februar, um 18 Uhr in einem Diavortrag in der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz vorgestellt.
Angkor war der Höhepunkt einer Zivilisation, die sich in den ersten Jahrhunderten nach Christus zu entwickeln begann und vom 9.bis 15. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte.

Duisburg, 16. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  16. Februar

Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland
Am Donnerstag, 22. Februar, lädt Oberbürgermeister Adolf Sauerland zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz können Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder Probleme direkt mit dem Oberbürgermeister besprechen. Am Dienstag, 20. Februar, können die Gesprächstermine ab 8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit dem Büro für Bürgerengagement vereinbart werden.

Veränderte Öffnungszeiten des Straßenverkehrsamtes am 27. und 28. Februar
 
Ab 1. März tritt die Fahrzeug-Zulassungsverordnung in Kraft, die das Zulassungsverfahren beschleunigen und vereinfachen soll. Die Straßenverkehrsämter sind verpflichtet, alle Fälle am 28. Februar bis 13 Uhr
abzuschließen und bis 16 Uhr an das Kraftfahrt-Bundesamt zu übermitteln. Um den Arbeitsaufwand zu bewältigen und zu verhindern, dass Kunden unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt werden müssen, bleibt das Straßenverkehrsamt am Mittwoch, 28. Februar, ganztägig geschlossen. Zum Ausgleich  öffnet das Amt am 27. Februar ganztägig von 8 bis 16 Uhr.
Dynamisches Lesen
Um "Dynamisches Lesen" geht es in einem Wochenendseminar der Volkshochschule unter der Leitung von Marina Weingartz am 9. und 10. März im Gebäude am König-Heinrich-Platz. Die Veranstaltung dauert freitags von 18.30 bis 21.30 Uhr und wird am Samstag von 9 bis 18 Uhr fortgesetzt. Die Teilnehmer erlernen eine Lesetechnik, mit deren Hilfe eine Verdoppelung der Lesegeschwindigkeit möglich ist. Zum anderen erfahren sie, was sie tun können, um Texte konzentrierter aufzunehmen und besser zu behalten. Eine Voranmeldung ist erforderlich.
"Greenpeace" zu Gast in der Zentralbibliothek
Am Samstag, 17. Februar, wird sich in der Zeit von 11 bis 16 Uhr erneut die Umweltschutzorganisation "Greenpeace" mit einem Informationsstand in der Zentralbibliothek präsentieren. Der mobile Stand wird im hinteren Foyer im Erdgeschoss aufgebaut.  "Greenpeace" ist eine internationale, unabhängige Organisation, die kreativ und gewaltfrei auf weltweite Umweltprobleme hinweist und versucht, Lösungen durchzusetzen. Seit 1971 setzt sie sich für den Schutz der Lebensgrundlagen ein.

VHS-Vortrag mit praktischen Übungen:"Aktiv im Alter: Mit Muskelkraft gegen Sturzgefahr und Osteoporose"
Die Ursachen und Risikofaktoren für erhöhte Sturzgefährdung im höheren Lebensalter erläutert der Vortrag "Aktiv im Alter: Mit Muskelkraft gegen Sturzgefahr und Osteoporose", am Mittwoch, 28. Februar, 15.15 bis16.45 Uhr, in der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz. Allgemeine Vorbeugungsmaßnahmen werden ebenso vorgestellt wie ein spezielles gymnastisches Übungsprogramm. Interessierte Personen haben die Möglichkeit, in einem ab dem 6. März beginnenden Praxiskurs die Übungen zu vertiefen.
VHS-Exkursion: "Picasso. Malen gegen die Zeit"
 Einen Besuch der Sonderausstellung "Picasso. Malen gegen die Zeit" mit Spätwerken Picassos in Düsseldorf bietet die Volkshochschule für Samstag, 24. Februar, an. Neben einer Führung durch die Ausstellung wird ein zweiter Rundgang durch die Kunstsammlung NRW (K20) Werke der ständigen Sammlung zeigen.
Selbstbestimmtes Lernen ohne Berufsstress
"Selbstbestimmtes Lernen ohne Berufsstress" lautet der Titel eines Seminars der Volkshochschule am 9. und 10. März, das sich vor allem an diejenigen richtet, die nach dem Ausscheiden aus dem Beruf ihre Zeit neu nutzen und damit auch ihren Lebensrhythmus anders strukturieren möchten. Diese Veranstaltung unter der Leitung von Anton L. Thomas beginnt am Freitag in der Zeit von 18 bis 22 Uhr und wird am Samstag in der Zeit von 9 bis 13.45 Uhr fortgesetzt. Ziel ist es, unbekannte und neue Möglichkeiten der Lebens- und Zeitgestaltung aufzuzeigen und über passende Wege der Umsetzung im Alltag zu sprechen. Eine vorherige Anmeldung in der VHS ist erforderlich.

Duisburg, 15. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  15. Februar

Neueste Zahlen zur Unternehmenssteuerreform: Kommunen müssen Milliardenverluste befürchten
Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützen die Pläne der großen Koalition zur Reform der Unternehmensbesteuerung. Sie äußern aber aufgrund aktueller Berechnungen aus dem Bundesfinanzministerium erhebliche Zweifel daran, dass die Reform auf der Basis des vorliegenden Gesetzentwurfs - wie zugesagt - für die Kommunen aufkommensneutral bleibt.
"Es ist ein richtiger Schritt, die Gewerbesteuer zu erhalten und in ihrer Struktur sogar zu verbessern", betonten die Präsidenten der beiden kommunalen Spitzen­verbände, Oberbürgermeister Christian Ude, München, und Bürgermeister Roland Schäfer, Bergkamen, heute in Berlin. So könne man die Städte und Gemeinden wieder in die Lage versetzen, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in die kommunale Infrastruktur zu investieren.
Allerdings setze dies voraus, dass die Unternehmenssteuerreform für die Kommunen aufkommensneutral bleibe. Ude und Schäfer erinnerten daran, dass die beiden Verhandlungsführer der großen Koalition, Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Ministerpräsident Roland Koch, ausdrücklich zugesagt hätten, die Kommunen sollten durch die Reform nicht schlechter gestellt werden.
Es gebe erhebliche Zweifel, so die Präsidenten der beiden Verbände, dass diese Zusage durch den jetzt vorliegenden Gesetzentwurf tatsächlich eingehalten werde. So führe die Reform der Unternehmensbesteuerung nach Berechnungen aus dem Bundesfinanz­ministerium in den Jahren 2008 bis 2011 zu deutlichen Mindereinnahmen der Gemeinden. Insgesamt seien in dieser Zeit Steuerausfälle der Gemeinden von über vier Milliarden Euro zu erwarten, allein für 2008 sei mit Steuerausfällen von mehr als zwei Milliarden Euro zu rechnen.
Ude und Schäfer appellierten an die große Koalition, die politische Zusage der Aufkommensneutralität für die Kommunen unbedingt einzuhalten. Angesichts von Sozialausgaben der Kommunen in Höhe von mehr als 37 Milliarden Euro, einer immer noch schwachen Investitionstätigkeit und der Erwartungen der Politik an den Ausbau der Kinderbetreuung seien Mindereinnahmen nicht zu verkraften.
"Es ist unabdingbar, entweder den Gesetzentwurf so zu korrigieren, dass die Städte und Gemeinden keine Steuereinnahmen verlieren oder dieses Ziel durch eine Senkung der Gewerbesteuerumlage sicherzustellen. Anderenfalls wird das Reformwerk nicht die Zustimmung der Städte und Gemeinden finden können", sagten die Präsidenten des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Verschiebung der Abfuhrtermine durch Rosenmontag
Durch den Rosenmontag verschiebt sich die Leerung der Hausmüllbehälter um einen Tag nach hinten. Das heißt, die Behälter die normalerweise montags geleert werden, werden nun dienstags geleert. Die Behälter die dienstags geleert werden, werden am Mittwoch geleert usw.
Parallel zur Leerung der Hausmüllbehälter verschiebt sich auch die Sammlung der Papierbündel. Die Abholung der Gelben Tonne erfolgt wie im Abfallkalender aufgeführt. Zu beachten ist, dass Rosenmontag alle Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg geschlossen bleiben. Weitere Informationen erhält man unter der Rufnummer des Infotelefons (0203) 283 - 3000.
Clauberg-Gymnasium nimmt Anmeldungen entgegen

In den kommenden Wochen wird über den Schulentwicklungsplan und damit auch über die Zukunft des Clauberg-Gymnasiums in verschiedenen politischen Gremien beraten. Abschließend wird der Rat der Stadt am 12. März 2007 entscheiden. Es besteht Informationsbedarf bei Schülerinnen und Schülern und deren Eltern, wie sich das Ergebnis der politischen Beratungen auf ihre ganz persönliche Schullaufbahn auswirken wird. Insbesondere die Frage, ob der neue Oberstufenjahrgang ab dem Schuljahr 2007 das Abitur am Clauberg-Gymnasium machen wird, ist für viele Betroffene von entscheidender Bedeutung. Auch wenn diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt seitens der Stadt Duisburg nicht abschließend beantwortet werden kann, soll mit Veröffentlichung des Maßnahmenvorschlages Transparenz geschaffen werden.
Folgende Inhalte sollen beschlossen werden:
Fassung eines Auflösebeschlusses für das Clauberg-Gymnasium zum frühest möglichen Zeitpunkt. (Der frühest mögliche Zeitpunkt wäre 15.Mai 2007)
Umsetzung des Auflösebeschlusses in einem Zeitraum von vier Jahren. (Dies würde bedeuten, dass der Oberstufenjahrgang ab 2007 am Clauberg-Gymnasium das Abitur machen könnte, sofern nicht andere Entwicklungen, wie etwa fehlende Schülerzahlen, dies behindern würden.)
Nutzung des Standortes Clauberg-Gymnasium für eine Oberstufenkooperation der Schulen: Gesamtschule Neumühl, ggf. Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium und des Sophie-Scholl-Berufskollegs (Damit soll am Standort Clauberg-Gymnasium ein gymnasiales Angebot, allerdings unter neuer Bezeichnung, erhalten bleiben.)
Mit diesen Maßnahmen soll sichergestellt werden, dass sowohl die sich derzeit im Clauberg-Gymnasium befindlichen Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13, als auch Schülerinnen und Schüler, die die gymnasiale Oberstufe des Clauberg-Gymnasiums ab Klasse 11 besuchen wollen, das Abitur machen können.
Anmeldungen für gymnasiale Oberstufe nimmt das Clauberg-Gymnasium zu folgenden Terminen entgegen:
Mittwoch, 28.02.07 und Donnerstag, 01.03.07 in der Zeit von 14:00 - 18:00 Uhr
Interessenten für die gymnasiale Oberstufe können sich dort direkt und persönlich anmelden.
Das besondere Unterrichtsangebot "Türkisch als Fremdsprache" kann zukünftig an der Gesamtschule Neumühl vorgehalten werden.
Je nach Elternwahlverhalten ist die Erweiterung der Zügigkeiten des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums oder der Gesamtschule Neumühl zu prüfen. Erforderliche Räumlichkeiten stünden am Standort Clauberg-Gymnasium zur Verfügung.

Duisburg, 14. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 14. Februar

Stadt prüft mögliche Standorte für Lebensmitteldiscounter im Baerler Ortskern 
Zur Ansiedlung eines Discounters in Baerl prüft die Verwaltung Möglichkeiten, geeignete Flächen im Kernbereich Baerls zur Verfügung zu stellen. Dabei steht die Stärkung des Ortskerns im Bereich der Augustastraße, Geststraße und Grafschafter Straße mit seinen vorhandenen, vielfältigen Einzelhandelsangeboten im Vordergrund. Unterschiedliche Discounter haben Anfragen an die Stadt Duisburg gerichtet, die Fläche der alten Schule in Baerl, an der Schulstraße, mit einem Discountmarkt zu bebauen.
Die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes mit einer Verkaufsfläche von mindestens 1.300 Quadratmetern und 60 Stellplätzen in einer Entfernung von etwa 750 Meter vom Ortskern würde eine erhebliche Konkurrenz zur bestehenden Struktur bedeuten und den Entwicklungszielen des Ortsteils konträr entgegenstehen. Darüber hinaus besteht für die Bebauung der angefragten Fläche der ehemaligen Schule Baerl in der Schulstraße mit einem Lebensmittelmarkt kein Baurecht.
Zu einer Realisierung eines solchen Vorhabens wäre ein Abriss bzw. Teilabriss des zur Zeit als Kultur- und Freizeitzentrum genutzten Schulgebäudes notwendig. Deshalb prüft die Verwaltung gemeinsam mit dem Immobilien Management Duisburg Alternativstandorte, um eine geeignete Fläche für einen Lebensmittelmarkt im Kernbereich Baerls als Ergänzung zum bestehenden Einzelhandelsangebot zu ermöglichen.


Überwachung des ruhenden Verkehrs vor und während der Duisburger Karnevalsumzüge
Anlässlich der diesjährigen Karnevalsumzüge in Duisburg weist das Ordnungsamt daraufhin, dass in den Aufstellungsgebieten der jeweiligen Umzüge sowie auf den Zugstrecken umfangreiche Haltverbotsbereiche ausgewiesen werden. Diese Bereiche sind zwingend von parkenden Kraftfahrzeugen freizuhalten. Daher werden die städtischen Überwachungskräfte an den jeweiligen Veranstaltungstagen die Haltverbotsbereiche in den frühen Morgenstunden kontrollieren und Abschleppmaßnahmen für Fahrzeuge veranlassen, die dort verbotswidrig abgestellt sind.
Zur Vermeidung dieser Unannehmlichkeiten bittet das Ordnungsamt alle Anwohner und sonstigen Fahrzeugführer in den betroffenen Stadtteilen auf die Haltverbote, die mindestens 48 Stunden vor ihrer Gültigkeit aufgestellt werden, zu achten und ihre Fahrzeuge rechtzeitig zu entfernen.
Rosenmontag bleiben die Bäder geschlossen
Duisburg. Am Rosenmontag, 19. Februar, bleiben alle städtischen Bäder geschlossen. Das Rhein-Ruhr-Bad bleibt zusätzlich wegen des Kinderkarnevalszugs in Hamborn auch am Sonntag geschlossen. Am Nelkendienstag, 20. Februar, stehen dann die Bäder den Badegästen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de

Arbeitsgemeinschaft Duisburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute fand im Hörsaal des Klinikums Duisburg (Zu den Rehwiesen) ab 17:00 Uhr ein Fachvortrag zum wichtigen Thema Vorsorgevollmacht - Betreuungsverfügung / Patientenverfügung statt.
Als Referenten im gut besetzten Hörsaal der Kliniken konnte AG-Sprecherin Gerlinde Kossner (links) Ralf Lobert (rechts neben ihr) begrüßen..
 

Fotos Manfred Schneider

 


Bücherbus der Stadtbibliothek bleibt aus Krankheitsgründen im Depot
Auch den Rest der Woche kann der Bücherbus der Stadtbibliothek seine übliche Stadttour nicht fahren. Da der Fahrer erkrankt ist, bleibt der Bus im Depot. Betroffen sind folgende Haltepunkte: Am Donnerstag Hochfeld Markt, Homberg (In den Haesen), Baerl und Homberg-Rathaus sowie am Freitag Rumeln, Trompet, Bergheim und Asterlagen. Weitere Informationen unter 02065 / 905-8264.

Planfeststellungsbeschluss zur Erdgas-Hochdruckleitung durch den Duisburger Süden
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat mit Beschluss vom 14. Februar dem Bauvorhaben der WINGAS GmbH zugestimmt. Der Plan liegt in der Zeit vom 26. Februar bis 12. März,  von 8 bis 16 Uhr, öffentlich aus. Er ist einzusehen im  Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), Zimmer 221, 47051 Duisburg. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss gegenüber allen Betroffenen als zugestellt.

Fundsachenversteigerung im Bezirksamt Meiderich/Beeck
Das Bezirksamt Meiderich/Beeck versteigert öffentlich meistbietend am Dienstag, 6. März 2007, ab 15 Uhr in der Turnhalle Weißenburger Straße 15, 47137 Duisburg, circa 40 Fahrräder, 45 Autoradios, Handys, Schmuck und sonstige Fundsachen. Die Fundsachen können am Versteigerungstag ab 14.30 Uhr besichtigt werden. Eigentumsansprüche können bis zum 5. März beim Bezirksamt Meiderich/Beeck im Bürger-Service geltend gemacht werden.


IHK Duisburg: Novelle der Abfallnachweisverordnung und was die Unternehmen beachten müssen

Anmeldeschluss ist der 19. Februar
 
Die Novelle der Abfallnachweisverordnung ist in Kraft getreten. Hierdurch sollen die Nachweispflichten für Unternehmen effizienter und kostengünstiger werden. Auf der anderen Seite wird die elektronische Nachweis- und Registerführung zwingend. Darauf weist die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve Abfall erzeugende Unternehmen, Beförderer und Entsorgungsbetriebe hin. Über Details informiert die IHK in einer Fachveranstaltung am 21. Februar in Duisburg. 

Im Mittelpunkt stehen Vorträge durch ausgewiesene Experten: „Die Vereinfachung der Abfallrechtlichen Überwachung – welche Vorteile ergeben sich für Unternehmen?“ ist das Thema von Prof. Dr. Klett, Köhler und Klett Rechtsanwälte, Köln; über „die elektronische Nachweisführung – ihre praktische, technische und organisatorische Umsetzung“ wird Stefan Pawlytsch, 4waste GmbH, Aachen referieren. Die Veranstaltung findet von 14 bis16 Uhr in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Duisburg, Mercatorstraße 22-24, statt. Anmeldeschluss ist der 19. Februar. 

Nähere Information bei der Niederrheinischen IHK unter Telefon 0203 2821-250 (Liane Ohde). Unter www.ihk-niederrhein.de (Veranstaltungen Februar) ist ein Anmeldebogen hinterlegt.

Preisträgerkonzert "Jugend musiziert"
Im Rahmen des 44. Regionalwettbewerbs lädt "Jugend musiziert" am Samstag, 17. Februar, um 15 Uhr, im Foyer des Theaters der Stadt Duisburg zum diesjährigen Preisträgerkonzert ein. Bürgermeisterin Monika Busse wird den frisch gebackenen Preisträgern ihre Urkunden verleihen. Außerdem übergibt Claus-Robert Witte, Vorstand der Sparkasse Duisburg, den "Förderpreis Jugend musiziert" an drei junge Duisburger Talente. Das besondere musikalische Rahmenprogramm gestalten die jungen Künstler, die sich für den Landeswettbewerb in Essen qualifizieren konnten. Karten für 5 Euro/ 3 Euro sind über das Büro der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule unter Tel. (0203/) 283-2525 erhältlich.
VHS bietet EDV-Kompaktkurse an
Sechs einwöchige Kompaktseminare zu EDV-Anwendungen im Beruf bietet die Volkshochschule von April bis Juni an. Die meist von Montag bis Freitag ganztägig durchgeführten Seminare können auch als Bildungsurlaub genutzt werden. Den Auftakt machen die Veranstaltungen "Tabellenkalkulation mit Excel", 2. bis 5. April, und "Datenmanagement mit Access", 21. bis 25. Mai. Später können beruflich Interessierte zwischen Themen wie Photoshop, Dreamweaver und Einführung in CAD wählen.
Wegen der Antragsfristen beim Arbeitgeber ist frühzeitige Anmeldung erforderlich. Eine Übersicht zu den weiteren Themen und Beratung gibt es bei der VHS unter Telefon 0203 / 283-3725 oder 283-2616. An EDV-Kompaktseminaren interessierte Mitarbeiter in Unternehmen bis 250 Beschäftigten können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsscheck erhalten, der die Teilnahmegebühr um 50 Prozent ermäßigt.
VHS zeigt Ausstellung zu "Acrylmalerei"
Schon oft haben die Teilnehmer der Volkshochschule ihre Fähigkeiten in Ausstellungen bewiesen. Dieses Mal lädt der Kurs Acrylmalerei unter der Leitung von Detlef Becherer ein, sich einen Einblick zu verschaffen. Gezeigt werden unterschiedliche Formate, Bilder nach Vorlagen sowie freie, eigenständige Arbeiten auf Leinwand. Gerne beantworten die Künstlerinnen und Künstler bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag, 20. Februar, 19.30 Uhr, im Foyer der VHS am König-Heinrich-Platz, alle Fragen zum Thema. Der Eintritt ist frei. Die Bilder sind bis zum 20. März zu sehen.

Duisburg, 13. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 13. Februar

Herabstufung: Aus B 8 wird L 1
Die Bundesstraße 8 (B 8) verlief von Wanheimerort bis zur Stadtgrenze Dinslaken im Duisburger Norden. Ein Begriff für jeden Duisburger und unentbehrlich für zahlreiche Wegbeschreibungen. Nun, seit dem 1. Januar diesen Jahres, existiert diese Bundesstraße in Duisburg nicht mehr. Wie das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bekannt gab, wurde die B 8 auf Ihrer gesamten Länge zur  Landesstraße 1 (L 1) herabgestuft.

Die einzige Abweichung im Verlauf befindet sich im Ortsteil Marxloh, wo die Weseler Straße jetzt Gemeindestraße ist. Die L 1 folgt nun dem Willy-Brandt-Ring und führt um Marxloh herum. Diese bereits bestehende Umgehung wurde bisher von den Autofahrern leider nicht in dem gewünschten Umfang angenommen, obwohl sie wesentlich zügiger zu befahren ist.
Nach und nach werden bundesweit Bundesstraßen, die parallel zu Autobahnen verlaufen, umgestuft. Die B 8 war auf Duisburger Gebiet eine ehemals bedeutende Nord/Süd Verbindung. Durch die Errichtung bzw. den Ausbau der Autobahn 59 in den letzten Jahrzehnten hat sie diese Bedeutung verloren. Die entsprechenden Schilder werden schrittweise zurückgebaut bzw. geändert. Eine Beschilderung von Landstraßen, also hier der L 1, wird in Deutschland nicht vorgenommen.
Für die Stadt Duisburg ergeben sich in Bezug auf Kosten für Ausbau- oder Sanierungsmaßnahmen keine Änderungen, da sie im Stadtgebiet hierfür ohnehin schon zuständig war.

Für ein besseres Leseklima in Schulen
Modellhafte Rahmenvereinbarung zwischen Bibliothek und Schule

"Lesen bereichert das Leben, es schafft Zugänge zu Kultur, Wissen und Bildung, fördert Sprache(n) und eröffnet Welten". In diesem Sinne ist die heute (12. Februar) von der Duisburger Schulaufsicht für Grund-, Haupt- und Förderschulen und der Stadtbibliothek Duisburg ratifizierte Rahmenkooperationsvereinbarung zu sehen. Die Bildungspartnerschaft hat zum Ziel, auf der Grundlage dieser Übereinkunft, bilaterale Kooperationsverträge einzelner Schulen mit der Stadtbibliothek künftig abschließen zu können. Unterzeichner der Rahmenvereinbarung waren Schulamtsdirektorin Brigitta Kleffken sowie Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian. Die Vereinbarung ist modellhaft und in dieser Form in Duisburg und der Region einzigartig.
Wie Duisburgs Schuldezernent Karl Janssen bei der Unterzeichnung betonte, erfährt die "bisher gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Stadtbibliothek eine neue qualitative Dimension." Dabei gehe es darum, die bestehenden Kooperationen vertraglich zu formalisieren und im Rahmen der Landesinitiative "Bildungspartner NRW - Bibliothek und Schule" möglichst auf alle Duisburger Schulen auszudehnen. Außerdem wolle man in enger Abstimmung von Schule und Bibliothek der "signifikant anwachsenden Leseunlust" unter Schülern begegnen und damit ein besseres Leseklima in Schulen stiften, so Janssen.
Seit Veröffentlichung der PISA-Studie hat die Stadtbibliothek ihre Zusammenarbeit mit den Duisburger Schulen intensiviert und gezielt ausgeweitet. Dazu gehörte auch die institutsübergreifende Beteiligung am Bertelsmann-Projekt "Medienpartner Bibliothek und Schule". Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden erste positive Erfahrungen mit schriftlichen Schulkooperationsvereinbarungen gemacht, so mit dem Steinbart-Gymnasium und der Gesamtschule Süd. Diese enthalten ein Bündel von Maßnahmen zur Leseförderung, mit dem Ziel, die Lese- und Informationskompetenz zu verbessern.
Im Zusammenhang mit den neuen noch abzuschließenden Schuleinzelverträgen auf der Grundlage der unterzeichneten Rahmenkooperationsvereinbarung bietet die Stadtbibliothek den interessierten Schulen wieder eine große Auswahl an Kooperationsvorhaben an, darunter Bibliotheksführungen für Pädagogen und Schulklassen, Unterstützung durch das Schulmedienzentrum, Hilfestellung beim Aufbau von Schülerbüchereien sowie bei der Durchführung von Leseaktionen als auch Fortbildungsangebote für Lehrer und Eltern.

Elterninfoveranstaltung: „Sprachentwicklung und ihre Auffälligkeiten“

„Sprachentwicklung und ihre Auffälligkeiten“ ist das Thema einer Informationsveranstaltung in der städtischen Kindertageseinrichtung Korbmacherstraße 3 in Duisburg-Mündelheim, am 28. Februar, 19 Uhr. Eine Sprachheiltherapeutin wird das Thema vermitteln. Telefonische Anmeldung und Informationen unter 0203 / 751827.

Duisburg, 12. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 12. Februar

Bahn schneidet zwischen Duisburg Hbf und Mülheim (Ruhr)-Styrum Grün zurück
Düsseldorf, 12. Februar 2007 - Die Deutsche Bahn AG führt in der Nacht 14./15.02.2007, von 22 Uhr bis 6 Uhr, Grünschnittarbeiten zwischen Duisburg Hbf und Mülheim (Ruhr)-Styrum durch. Die Deutsche Bahn AG ist bemüht, im Rahmen der Vegetationsarbeiten den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten. Die Bahn ist jedoch verpflichtet, ihre Bahnanlagen in einem betriebsicheren Zustand zu halten. Es muss verhindert werden, dass Bäume oder Sträucher in das Gleis- und Oberleitungsprofil hineinragen und die freie Sicht auf die Signale und auf die Strecke behindern.  Während der Arbeiten sind Lärmbelästigungen nicht immer zu vermeiden.
 

Jugendschutzkontrollen des Ordnungsamtes zu  Duisburger Karnevalsumzügen 

Kinder und Jugendliche sollen zusammen mit den Erwachsenen Karneval ausgelassen mitfeiern dürfen. Damit die fröhliche Stimmung nicht kippt, sollten die Erwachsenen mit darauf achten, dass Kinder und Jugendliche nüchtern bleiben. Bedauerlicherweise enden jedes Jahr die Karnevalsausflüge von einigen Kindern und Jugendlichen beim Jugendamt, auf dem Polizeirevier oder gar im Krankenhaus. Anlässlich der Duisburger Karnevalsumzüge führt das Ordnungsamt auch in diesem Jahr wieder Jugendschutzkontrollen durch. 

Das Jugendschutzgesetz untersagt Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren den Konsum alkoholhaltiger Getränke. Wer für seine Stimmung gar hochprozentige Begleiter benötigt, sollte jedoch mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. 

 

Für ein besseres Leseklima in Schulen
Modellhafte Rahmenvereinbarung zwischen Bibliothek und Schule
 

„Lesen bereichert das Leben, es schafft Zugänge zu Kultur, Wissen und Bildung, fördert Sprache(n) und eröffnet Welten“. In diesem Sinne ist die heute (12. Februar) von der Duisburger Schulaufsicht für Grund-, Haupt- und Förderschulen und der Stadtbibliothek Duisburg ratifizierte Rahmenkooperationsvereinbarung zu sehen. Die Bildungspartnerschaft hat zum Ziel, auf der Grundlage dieser Übereinkunft, bilaterale Kooperationsverträge einzelner Schulen mit der Stadtbibliothek künftig abschließen zu können. Unterzeichner der Rahmenvereinbarung waren Schulamtsdirektorin Brigitta Kleffken sowie Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian. Die Vereinbarung ist modellhaft und in dieser Form in Duisburg und der Region einzigartig. 

Wie Duisburgs Schuldezernent Karl Janssen bei der Unterzeichnung betonte, erfährt die „bisher gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Stadtbibliothek eine neue qualitative Dimension.“ Dabei gehe es darum, die bestehenden Kooperationen vertraglich zu formalisieren und im Rahmen der Landesinitiative „Bildungspartner NRW - Bibliothek und Schule“ möglichst auf alle Duisburger Schulen auszudehen. Außerdem wolle man in enger Abstimmung von Schule und Bibliothek der „signifikant anwachsenden Leseunlust“ unter Schülern begegnen und damit ein besseres Leseklima in Schulen stiften, so Janssen.  

Seit Veröffentlichung der PISA-Studie hat die Stadtbibliothek ihre Zusammenarbeit mit den Duisburger Schulen intensiviert und gezielt ausgeweitet. Dazu gehörte auch die institutsübergreifende Beteiligung am Bertelsmann-Projekt „Medienpartner Bibliothek und Schule“. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden erste positive Erfahrungen mit schriftlichen Schulkooperationsvereinbarungen gemacht, so mit dem Steinbart-Gymnasium und der Gesamtschule Süd. Diese enthalten ein Bündel von Maßnahmen zur Leseförderung, mit dem Ziel, die Lese- und Informationskompetenz zu verbessern.  

Im Zusammenhang mit den neuen noch abzuschließenden Schuleinzelverträgen auf der Grundlage der unterzeichneten Rahmenkooperationsvereinbarung bietet die Stadtbibliothek den interessierten Schulen wieder eine große Auswahl an Kooperationsvorhaben an, darunter Bibliotheksführungen für Pädagogen und Schulklassen, Unterstützung durch das Schulmedienzentrum, Hilfestellung beim Aufbau von Schülerbüchereien sowie bei der Durchführung von Leseaktionen als auch Fortbildungsangebote für Lehrer und Eltern.

Religionsmündige Schüler(innen) in NRW nehmen häufiger nicht am Religionsunterricht teil
Mit dem Erreichen der uneingeschränkten Religionsmündigkeit nach Vollendung des 14. Lebensjahres (meist ab der Jahrgangsstufe 8) nimmt der Anteil der vom Religionsunterricht abgemeldeten konfessionsgebundenen Schüler(innen) zu: Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anhand von Daten aus dem laufenden Schuljahr 2006/07 mitteilt, stieg die Quote bis zur Jahrgangsstufe 13 bei den evangelischen Schülerinnen und Schülern bis auf 12,5 Prozent, bei den katholischen bis auf 10,1 Prozent an.
26 000 der 688 000 evangelischen und 25 000 der 981 000 katholischen Schüler aller Jahrgangsstufen der
allgemeinbildenden Schulen (ohne zweiten Bildungsweg) Nordrhein-Westfalens nehmen nicht am Religionsunterricht teil. Damit ist jede(r) 26. evangelische und jede(r) 39. katholische Schüler(in) in NRW vom Religionsunterricht abgemeldet. (LDS NRW).

Duisburg, 11. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 11. Februar

Ende Februar startet die Stadtbibliothek ihr neues "Leselust"-Projekt
Zeitlich und inhaltlich mit den Lehrplänen der Schulen abgestimmt, startet in der Woche nach Karneval die vierte Auflage des Projekts "Leselust statt Lesefrust". Die erfolgreiche Leseaktion der Stadtbibliothek für den Deutschunterricht an Duisburger Hauptschulen findet in der Zeit vom 26. Februar bis 16. März statt.
Diesmal werden neun Hauptschulklassen der 7. und 8. Jahrgangsstufe an dem Leseprojekt teilnehmen, und zwar die Emil-Rentmeister-Schule (Hochfeld), die GHS Friedrich-Ebert-Straße (Rheinhausen), die Bronkhorstschule (Meiderich) sowie die Comenius-Schule (Hamborn). Seitens der Stadtbibliothek nehmen die Zentralbibliothek sowie die Bezirksbibliotheken in Hamborn, Meiderich und Rheinhausen teil.
Der ausgewählte Text, mit dem auf vielfältige Weise Lesekompetenz erarbeitet werden soll, ist das Jugendstück "Die Belagerung" nach der gleichnamigen Erzählung von Martin Baltscheit.
Die an der Leseaktion beteiligten Schauspieler sind Silke Roca (Foto li.) und Peter G. Dirmeier (Foto re.) aus Hamburg. Die Projektleitung haben wieder Jens Holthoff (Organisation) und Olaf Reifegerste (Dramaturgie) von der Stadtbibliothek. Unterstützt wird das Leseprojekt diesmal durch das NRW Kultursekretariat.

Duisburg, 10. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 10. Februar

Duisburger Akzente mit neuem Logo
Zur ihrer 30. Ausgabe haben sich die Duisburger Akzente ein neues Logo gegeben. Mit einem weißen „a“ auf rotem Grund und dem schwarzen Schriftzug „Duisburger Akzente“ darunter soll es künftig für das Kulturfestival werben. Entwickelt wurde das Logo von der Oberhausener Kommunikationsagentur „Benning, Gluth & Partner“.
„Das ‚a’ steht als Symbol der Inhalte wie auf einer Bühne, die durch ihr leuchtendes Rot eine hohe Signalwirkung hat“, erläutert Kulturdezernent Karl Janssen. Bewusst spielt das neue Akzente-Logo mit zwei verschiedenen Schrifttypen. Dazu der Kulturdezernent: „Die Verbindung des ‚a’ in der traditionellen Antiqua-Schrift mit der Wortmarke ‚Duisburger Akzente’ in einer zeitgenössischen Grotesk-Schrift spiegelt ein Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne, wie es ja auch für die ‚Akzente’ typisch ist.“ Dadurch sei das Logo zeitlos, aber nicht
langweilig.
„Kompakt, präsent und klar“, so fasst Frank Jebavy, Leiter des Festivalbüros der Duisburg Marketing GmbH, die Vorteile des neuen Emblems zusammen. „Dieses Logo kann niemand übersehen. Ich bin sicher, dass es in den nächsten Jahren zu einer weiteren Verankerung der Akzente in der Region beitragen wird.“
Kulturdezernent Karl Janssen (rechts) und Festivalbüroleiter Frank Jebavy mit dem neuen Logo der Duisburger Akzente

Einführung in die Feldenkrais-Methode
Mit der Feldenkrais-Methode beschäftigt sich ein Seminar der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz am Samstag, 17. Februar, von 10 bis 15.15 Uhr. Die Feldenkrais-Methode zielt auf eine Verbesserung der Bewegungsqualität und des Körperbewusstseins. Über die im Seminar vermittelten Bewegungsanleitungen, welche leicht und spielerisch ausgeführt werden, können die Teilnehmer lernen ihre Beweglichkeit zu verbessern, größere Leichtigkeit in der Bewegungsausführung zu erreichen, Stress, Verspannungen und Schmerzen abzubauen sowie Haltung und Koordination zu verbessern.

Duisburg, 9. Februar 2007 - Historischer Kalender zum  9.  Februar

Verkehrsberuhigung für Ruhrort
Mit der Sperrung der Dammstraße in Duisburg-Ruhrort Ende letzten Jahres wurde beabsichtigt, den Ortsteil vom Abkürzungsverkehr aus Homberg kommend Richtung Innenstadt freizuhalten und eine für die Anwohner wünschenswerte Verkehrsberuhigung zu erreichen. In Folge der Sperrung der Dammstraße entstand ein neuer "Schleichverkehr" durch die Wohnstraßen Ruhrorts. Erhebliche Anwohnerproteste führen nun dazu, dass kurzfristig der "Schleichverkehr" durch weitere verkehrslenkende Maßnahmen unterbunden wird. Durch die Sperrung der Einfahrt im Bereich der Einmündung Harmoniestraße/Neumarkt wird ein Abkürzungsverkehr über die Harmoniestraße weiter in die Dr.-Hammacher-Straße unterbunden. Radfahrer werden vom Durchfahrtsverbot ausgenommen.
Der von der Friedrich-Ebert-Brücke aus Homberg kommende Verkehr mit Ziel Innenstadt findet damit keine Abkürzungsalternative in Ruhrort. Die Verkehrssituation wird weiterhin beobachtet. Allen Verkehrsteilnehmern mit dem Fahrziel Duisburg-Innenstadt wird dringend empfohlen, über die Homberger Straße, Eisenbahnstraße zur Hafenstraße zu fahren.
Kriegsbombe in Asterlagen erfolgreich entschärft

Der Kampfmittelräumdienst hat die auf Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee in Duisburg-Asterlagen gefundene Fünf-Zentner-Bombe aus dem II. Weltkrieg heute (9. Februar) um 11.51 Uhr erfolgreich entschärft.

Alle Sperrungen sind aufgehoben worden. Gefunden wurde die Bombe durch Luftbildauswertungen im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme.

Wirtschaftsbetriebe Duisburg gestalten Spielplatz um
Auf dem Spielplatz Salzburger Platz in Buchholz haben die Wirtschaftsbetriebe Duisburg in Abstimmung mit dem Jugendamt die alte Kletterkombination abgebaut, da das Holz starke Verschleißerscheinungen aufwies und das Spielgerät nicht mehr standsicher war.
Der Spielplatz wurde umgeplant und eine neue Kletterkombination wurde mit Hilfe der Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus der Wirtschaftsbetriebe Duisburg aufgebaut. Das besondere an diesem Spielplatz ist der Fallschutz, der aus heiß eingebautem Kunststoffgranulat besteht. Das Granulat bietet genauso viel Sicherheit wie Sand und Perlkies, ist jedoch nicht so unterhaltungsaufwendig. Die Arbeiten wurden dieser Woche abgeschlossen, so dass der Spielplatz nun wieder genutzt werden kann.
Insgesamt sind rund 20.000 Euro auf dem Spielplatz investiert worden. Somit kann der Frühling Einzug halten damit die Kinder die neue Kletterkombination testen können.
Kinderkleider- und Spielzeugbörse im Kindergarten Heinestraße in Walsum

Die städtische Kindertageseinrichtung Heinestraße 26 in Duisburg-Walsum lädt am Samstag, 24. Februar, von 10 bis 13 Uhr zur Kinderkleider- und Spielzeugbörse ein. Bereits zum siebten Mal besteht die Gelegenheit, für das kommende Frühjahr Kinderkleidung zu kleinen Preisen zu erwerben oder zu veräußern. Wie immer ist die ganze Familie herzlich eingeladen, der Elternrat sorgt mit Kaffee und Kuchen und einem Mittagstisch für das leibliche Wohl der Besucher. Für die kleinen Gäste haben Kinder und Erzieherinnen eine Kreativaktion geplant. Der Erlös kommt der Bewegungsbaustelle der Einrichtung zugute.
VHS-Seminar: "Fördern, bis der Arzt kommt?"
 Um die Chancen und Grenzen von Fördermaßnahmen für Kinder geht es in einem Seminar der Volkshochschule unter der Überschrift "Fördern, bis der Arzt kommt?" am Samstag, 3. März, von 14 bis 18 Uhr im Gebäude am König-Heinrich-Platz. Im Mittelpunkt der Veranstaltung unter der Leitung von Britta Karstein steht die Frage, was Eltern tun sollten, damit bei aller notwendigen Förderung der Lernfähigkeit des Kindes Aspekte wie Kreativität sowie soziale und emotionale Intelligenz nicht zu kurz kommen. Es sollen Wege aufgezeigt werden, um dem Kind eine Atmosphäre zu verschaffen, in der es aus eigenem Antrieb spielen, wachsen und lernen kann. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Judy Rafat – a pure inspiration
In der Reihe „Jazz und mehr“ sind am Samstag, 24. Februar, um 20 Uhr mit der Jazzsängerin Judy Rafat und dem Pianistin Thomas Rückert wieder zwei international renommierte Musiker in der Duisburger Volkshochschule zu Gast. Beide haben Jahrzehnte lang mit vielen Größen des Jazz im In- und Ausland konzertiert.

Das Konzert im Vortragssaal des VHS-Gebäuides an der Königstraße bietet ein buntes Feuerwerk aus Bossa Nova, Swing, Latin, Blues und natürlich Bebop. Einlass ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 10 Euro (ermäßigt 8,50 Euro). Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse.
 

Königreich im Johanniter-Stift
Traditionsgemäß gestaltete auch in diesem Jahr wieder die Karnevalsgesellschaft „Königreich Duissern“ den närrischen Nachmittag im Johanniter-Stift, Duisburg-Neudorf. Büttenreden, Kinderprinzenpaar, Parodien, Gesang und der gut aufgelegte Präsident des Königreichs, Manfred Brey, sorgten für ausgelassene Stimmung bei den Hausbewohnern, Angehörigen und natürlich auch bei den Mitarbeitern des Stiftes.
Nach der obligatorischen Ordensverleihung und den beliebten Bützchen, versprach der Karnevalspräsident ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Nach dem über zweistündigen Programm, wurden die „königlichen“ Gäste, vom Leiter des Johanniter-Stift, Detlef Wacker, mit vielen Dank und einem dreifachen Helau verabschiedet.  

 
  Die närrische Heimleitung (stehend) und gut gelaunte Hausbewohner - Stimmung pur beim Publikum
Text und Fotos: Manfred Schneider

Duisburg, 8. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 8.  Februar

Duisburg-Asterlagen: Fünf-Zentner-Bombe gefunden
In Duisburg-Asterlagen, auf der Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee, wurde heute eine Fünf-Zentner-Bombe britischer Bauart aus dem II. Weltkrieg entdeckt. Gefunden wurde sie durch Luftbildauswertungen im Rahmen einer Baumaßnahme.geplanten Der Kampfmittelräumdienst wird voraussichtlich am Freitag, 9. Februar 2007, um 12 Uhr mit der Entschärfung beginnen. Der Bereich im 250-Meter-Umkreis um die Fundstelle "Dr Alfred Herrhausen-Straße" muss bis 10 Uhr geräumt werden. Als Unterkunft für diese Zeit steht das Pfarrheim St. Ludger auf der Bergheimer Straße 166 zur Verfügung.
 

Über die Evakuierungszone hinaus wird es eine 500-Meter-Sicherheitszone geben, innerhalb der zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig ist. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist nicht gestattet.
In der Evakuierungszone sind 180, in der Sicherheitszone 700 Menschen betroffen. Außerdem befinden sich in der 500-Meter-Zone diverse Gewerbebetriebe. Im Umkreis der Sicherheitszone ist mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen, da ab 10 Uhr das Gebiet weiträumig abgesperrt wird. Autobahnen sind hiervon jedoch nicht betroffen. Im Busverkehr fahren die Linien 922 und 928 nur eingeschränkt (bis Asterlagen). Mehr Infos gibt es hierzu bei der DVG unter (0203) 604-4554 und -4555.
Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben die Anwohner und die betroffenen Gewerbebetriebe über die Verhaltensmaßnahmen informiert. Bettlägerige Personen, die bisher durch die persönliche Umfrage des Außendienstes nicht erfasst wurden, können den Transportwunsch bei Call Duisburg unter (0203) 94000 bis 18 Uhr melden.
Beginn und Ende der Entschärfung werden durch Lautsprecherdurchsagen bekannt gegeben. Informationen über das Ende der Entschärfung erhalten Sie auch über das Info-Telefon 19700 oder über Call Duisburg unter (0203) 94000.

Duisburger ARGE-Chef zurückgetreten
Der Geschäftsführer der Duisburger ARGE, Peter Scheffler hat am Donnerstag, 8. Februar 2007, in einem Gespräch mit den städtischen Vertretern in der Trägerversammlung die Geschäftsführung zur Verfügung gestellt. Er wird die ARGE mit sofortiger Wirkung verlassen.
Vor dem Hintergrund der immer lauter werdenden Kritik an der Arbeit der ARGE insbesondere an dem Umstand, dass sie den kompletten zur Verfügung stehenden Etat nicht hat ausschöpfen können und Mittel an den Bund zurückzahlen muss, hat Scheffler die Verantwortung übernommen und die Konsequenz gezogen. Er sei mit der Arbeitsleistung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als zufrieden gewesen. Die Probleme, mit denen die ARGE zu kämpfen hat, seien - wie schon mehrfach ausgeführt - im System begründet.
Die städtischen Mitglieder in der ARGE-Trägerversammlung haben den Rücktritt Schefflers akzeptiert. Der Vorsitzende, Oberbürgermeister Adolf Sauerland, dankte Scheffler für seine Arbeit während der Aufbauphase der Duisburger ARGE und zollte ihm Respekt für seine Entscheidung: "Peter Scheffler ist ein integrer Mitarbeiter, das hat er mit seinem Rücktritt erneut unter Beweis gestellt."
Der Oberbürgermeister kündigte an, dass schnellstmöglich die Nachfolge für den ausgeschiedenen Geschäftsführer geregelt werden soll. Dafür müssen entsprechende Beschlüsse in den zuständigen Gremien gefasst werden. In der Zwischenzeit wird Schefflers Stellvertreterin Birgit Mölders die Leitung der ARGE Duisburg übernehmen.

Gutachterausschuss legt Daten zum Grundstücksmarkt Duisburg vor

Der Gutachterausschuss der Stadt Duisburg hat wieder wesentliche Daten zum Grundstücksmarkt ermittelt: Im Jahre 2006 wurde in Duisburg für den Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie für Wohnungs– und Teileigentum ein Geldumsatz von rund 812 Millionen Euro erzielt. Die deutliche Umsatzsteigerung gegenüber den Vorjahren ist auf die verstärkte Nachfrage nach sogenannten Renditeobjekten zurückzuführen – ein Zeichen dafür, dass der Immobilienmarkt für Kapitalanleger wieder interessant geworden ist.
Die Anzahl der Verkäufe für Einfamilienhäuser ist zurückgegangen, was wohl hauptsächlich auf den Wegfall der Eigenheimzulage zurückzuführen ist. Die Preise für Bauträgerobjekte haben sich aufgrund der gestiegenen Baupreise erhöht. Auch der Markt von Eigentumswohnungen hat sich deutlich belebt. Die Anzahl der Kaufverträge hat sich um circa 20 Prozent erhöht, wobei die Preise je nach Lage und Baujahr um 1 Prozent bis 8 Prozent gestiegen sind. Eine neuerstellte Eigentumswohnung kostet in guten Lagen für den Quadratmeter 1.925 Euro. Eine gebrauchte Immobilie kostet, je nach Lage und Alter, zwischen 900 und 1.650 Euro pro Quadratmeter.
Die Preise für Baugrundstücke sind im gesamten Stadtgebiet konstant geblieben. Während in den nördlichen Stadtgebieten leichte Preissenkungen zu verzeichnen waren, haben sich die Preise in den Stadtbezirken Süd und Rheinhausen geringfügig erhöht. Ein Einfamilienhausgrundstück in mittleren Lagen kostet mit Erschließung rund 235 Euro pro Quadratmeter. In einfachen Lagen betragen die Preise 175 und in guten Lagen 340 Euro/. In Spitzenlagen und bei sehr kleinen Grundstücken liegen die Preise deutlich höher.
Einen Überblick über die in den verschiedenen Stadtbezirken und Ortsteilen gezahlten Durchschnittspreise vermittelt die vom Gutachterausschuss erstellte Bodenrichtwertkarte. Diese kann ab sofort im Zimmer 101 des Verwaltungsgebäudes Erftstraße 7 zu den Geschäftszeiten eingesehen werden. Weitere wesentliche Daten zum Grundstücksmarkt sind im Grundstücksmarktbericht 2007 zusammengestellt. Dieser kann ab Ende März 2007 gegen eine Gebühr von 20 Euro erworben werden. Informationen gibt es auch unter
Die Bodenrichtwerte und andere Daten gibt es auch im Internet unter www.gutachterausschuss.nrw.de oder www.boris.nrw.de.

Es ist was es ist: Ulrich Pleitgen liest Gedichte von Erich Fried in der Zentralbibliothek
Mit einem ausverkauften Haus rechnet die Stadtbibliothek bei der Lesung mit Ulrich Pleitgen am Mittwoch, 14. Februar, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek. TV-Schauspieler Ulrich Pleitgen (Foto) wird am Valentinstag Gedichte unter dem Titel „Es ist was es ist“ von Erich Fried vortragen.  
Erich Fried (geboren 1921 in Wien, gestorben 1988 in Baden-Baden) ist ein deutsch-österreichischer Dichter und Schriftsteller jüdischer Herkunft und einer der bekanntesten deutschsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Er geriet oft in Konflikt mit der öffentlichen Meinung, wenn er kritisch, klar und deutlich Stellung zu politischen Themen bezog, was sich auch in vielen seiner Gedichte widerspiegelt. Vor allem mit seinen Liebesgedichten, am bekanntesten darunter das Gedicht „Was es ist“, erzielte er große Wirkung bei Zuhörern und Lesern.
 
Der aus Kino („Stammheim - Der Prozess“) und Theater (Thalia Theater Hamburg), mehr noch aber durch das Fernsehen („Familie Dr. Kleist“, „Nicht von schlechten Eltern“ und zuletzt „Hilfe, meine Tochter heiratet“) bekannte Schauspieler Ulrich Pleitgen liest aus der wohl repräsentativsten Gedichtsammlung Frieds Liebes-, Angst- und Zorngedichte. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet Pleitgen auch als Sprecher für Hörbücher. So ist er auf der Hör-CD „Ich liebe Dich“ eben mit jenem Fried-Gedicht „Was es ist“ zu hören.

Der Eintritt zu der Lesung, die
von Stadtbibliothek und Verein für Literatur und Kunst Duisburg veranstaltet wird, beträgt 5 Euro an der Abendkasse und 4 Euro im Vorverkauf. Mitglieder des Vereins haben freien Eintritt.

Ausstellung und Künstlergespräch mit Andreas Liesner im LiteraturBistro
„Cartoon und mehr“ hat Andreas Liesner seine Ausstellung im LiteraturBistro der Zentralbibliothek genannt, die dort noch bis Ende Februar zu sehen ist. Seine künstlerischen Arbeiten sind vor allem Zeichnungen und Skulpturen. Am Mittwoch, 14. Februar, gibt Liesner in einem Künstlergespräch in der Reihe „AndersARTiges im LiteraturBistro“ mit Edith Kreth-Finkeissen Auskunft über die inhaltliche Tendenz seiner Kunstwerke. Der Eintritt ist frei.
Liesner ist 1939 in Borken geboren. Sein altsprachliches Abitur machte er 1959 in Bottrop. Anschließend nahm er ein Studium zum Lehramt für Kunst und Deutsch in Essen und Düsseldorf auf. An einer Essener Schule wurde er schließlich Fachleiter Kunst. Nach seiner Pensionierung gab er verschiedene VHS-Kurse zur bildenden Praxis und Kunstgeschichte. 2002 zeigte er in einer Ausstellung in der Stadtbücherei Heiligenhaus verschiedene Cartoon-Serien.
„Die Wilden Hühner“ im Kinderkino der Stadtbibliothek
Sprotte, Melanie, Trude, Frieda und Wilma sind die dicksten Freundinnen. Zusammen sind sie „Die Wilden Hühner“, die coolste Mädchengang aus der fünften Klasse. Sie sind unzertrennlich, wenn es darauf ankommt aber auch sehr verschieden.
Der nach dem Erfolgsroman von Cornelia Funke 2003 gedrehte Film kommt nun am Mittwoch, 14. Februar, ins Kinderkino der Stadtbibliothek. Während die 9-Uhr-Vorstellung im Vortragssaal der Zentralbibliothek schon ausgebucht ist, gibt es in der 12-Uhr-Vorführung noch Platz für zwei Schulklassen der dritten und vierten Jahrgangsstufe. Anmeldungen nimmt das Schulmedienzentrum der Stadtbibliothek unter 0203/283-6798 entgegen.

Duisburg, 7. Februar 2007 - Historischer Kalender zum 7  Februar

VHS-Seminar: „Tabellen mit Word“
Word ist nicht nur ein Textverarbeitungsprogramm, sondern bietet viele weitere Möglichkeiten. Diese vermittelt ein Wochenendseminar der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz unter dem Titel „Word: Tabellen und weitere Sonderfunktionen“ am Freitag, 16. Februar, 19 bis 21.15 Uhr, und Samstag, 17. Februar,10 bis 17 Uhr

„Kunstinzwischenzeit“
„Kunstinzwischenzeit“ ist ein gemeinsames Projekt von Künstlern und Geschäftsleuten initiiert von der Duisburger Künstlerin Stacey Blatt.
Unvermietete Geschäftsräume mit leer stehenden Schaufenstern werden zu zeitlich begrenzten Kunstausstellungen im öffentlichen Raum.
Das Projekt wird durch den Kulturbeirat der Stadt Duisburg gefördert.

Plastik ertasten - Eine Führung mit Workshop speziell für Blinde und Sehbehinderte
Sonntag, 11. Februar 2007, 11.30 Uhr mit Sybille Kastner- Eintritt: EUR 5 / 2,50

Mindestens einmal im Quartal bietet das Lehmbruck Museum öffentliche Führungen an, bei der blinde und sehbehinderte Besucher ausgewählte Stücke der Sammlung ertasten können. Verschiedene Materialien, Oberflächen, Formate und Stile machen das Tasten zu einem spannenden Kunsterlebnis, das allerdings aus konservatorischen Gründen den blinden und sehbehinderten Besuchern vorbehalten ist. Begleitet und angeleitet werden die Besucher von der Museumspädagogin Sybille Kastner.
Insgesamt handelt es sich um rund 15 Werke, die einen repräsentativen Querschnitt der Skulptur der klassischen Moderne und deren Entwicklung von der Figuration zur Abstraktion zeigen. Nach der Führung, bei der auch kunsthistorisches Wissen über die Werke vermittelt wird, gibt es ein offenes Angebot für die Teilnehmer, selber mit Ton plastisch zu arbeiten.
Treffpunkt für die öffentlichen Führungen ist die Kassenhalle des Lehmbruck Museums. Bei vorheriger Anmeldung können sich die Teilnehmer von der Bushaltestelle "Lehmbruck Museum" aus abholen lassen.

Weitere Informationen unter: Tel.: 0203 283 2195, Fax.: 0203 283 38 92,
E-Mail.: mp@lehmbruckmuseum.de, Website: www.lehmbruckmuseum.de

Duisburg, 6. Februar 2007   -  Historischer Kalender zum 6. Februar

Neue VHS-Seminare

Erweiterung Küppersmühle: „Erst am Anfang eines Prozesses!“
Die Stadt Duisburg bestätigt Meldungen, dass es Überlegungen zur Erweiterung des Museums Küppersmühle am Innenhafen gibt. „Allerdings sind wir ganz am Anfang eines Prozesses, dessen Realisierung noch nicht geklärt ist“, macht Kulturdezernent Karl Janssen deutlich. „Wir haben eine Vision, wie die Zukunft des Museums aussehen könnte, aber wir befinden uns in einer sehr wichtigen und sensiblen Phase der Gespräche mit den beteiligten Personen und Institutionen.“ Es sei schade, dass gerade jetzt – mitten in der Diskussion - Teile der konzeptionellen Überlegungen durch Indiskretion an die Öffentlichkeit geraten sind. Erst wenn diese Konzeptionsphase abgeschlossen ist, könne man sich verbindlich dazu äußern, so Janssen. 

Realschule Rheinhausen II nimmt zum Schuljahr 2007/2008 wie gewohnt Anmeldungen entgegen
Die Bezirksvertretung Rheinhausen hat in ihrer letzten Sitzung den Schulentwicklungsplan beraten. In diesem Zusammenhang haben Spekulationen, ob die Realschule Rheinhausen II zum kommenden Schuljahr Eingangsklassen bilden wird, für erhebliche Irritationen gesorgt.
Schuldezernent Karl Janssen betont ausdrücklich, dass die Realschule Rheinhausen II zum kommenden Schuljahr wie gewohnt Anmeldungen entgegen nimmt und Schülerinnen und Schüler im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten aufnimmt. Vor der Umsetzung der im Schulentwicklungsplan vorgesehenen Maßnahmen ist zunächst der Schulentwicklungsplan als Rahmenplan zu beschließen. Die Beschlussfassung obliegt dem Rat der Stadt, der am 12. März tagen wird.
Für die Umsetzung aller im Schulentwicklungsplan enthaltenen Maßnahmen sind jeweils einzelne Beschlüsse des Rates der Stadt erforderlich, die zudem, sofern es sich um schulorganisatorische Maßnahmen handelt, von der Bezirksregierung Düsseldorf genehmigt werden müssen. Interessierte Eltern können also wie geplant ihre Kinder am 28. Februar und am 1.März 2007 an der Realschule Rheinhausen II anmelden.

Lärmschutzwand für das Neubaugebiet an der Meisenstraße in Duisburg-Rheinhausen
Im Neubaugebiet an der Meisenstraße in Duisburg-Rheinhausen warten die Anwohner noch auf die Errichtung einer Lärmschutzwand seitens des Bauträgers. Diese ist Bestandteil des Bebauungsplans und war Voraussetzung für die Baugenehmigung der betreffenden Häuser. Sie ist Teil des Erschließungsvertrages und muss von der Firma Steinbau Bauträger GmbH hergestellt werden. Durch die Stadt Duisburg wurde der Bau bereits mehrfach eingefordert.
Inzwischen liegt der Verwaltung eine schriftliche Zusage der Firma Steinbau vor. Hiernach soll mit dem Bau der Lärmschutzwand im Februar 2007 begonnen werden. In mehreren Bauabschnitten soll dann die komplette Errichtung bis Sommer 2007 erfolgen.

Investitionen zur energetischen Gebäudesanierung als Beitrag zum Klimaschutz unverzichtbar
"Angesichts der großen Mängel und des großen Investitionsstaus für Renovierungen gerade bei Schulen und Kindergärten in Milliardenhöhe ist der Bedarf hier außerordentlich hoch", sagte der Hauptgeschäftsführer des DStGB, Dr. Gerd Landsberg, heute in Berlin. Es ist allerdings notwendig, dass die Mittel den Kommunen zur Verfügung gestellt werden. Nur dann sind nachhaltige Investitionen möglich.
Trotz sprudelnder Gewerbesteuer sind die Kommunen wegen der hohen Sozialausgaben von fast 38 Milliarden Euro von sich aus nicht in der Lage, hier allein Abhilfe zu schaffen. "Damit das Programm dort nicht leer läuft, wo die baulichen Mängel in den Schulen und Kindergärten am größten sind, sind Bund und Länder daher gefordert, insbesondere die vielen finanzschwachen Kommunen durch direkte Zuschüsse zu unterstützen. Ansonsten scheitert eine flächenhafte Sanierung und Investition daran, dass viele Gemeinden ihre kommunalen Eigenanteile (Drittelfinanzierung) erst gar nicht aufbringen können.
Eine große Chance für den Klimaschutz würde vertan", sagte Landsberg weiter. Erfahrungsgemäß zieht ein Euro Investitionen der öffentlichen Hand weitere drei Euro in der Privatwirtschaft nach sich. Aufträge für das Handwerk und den Mittelstand stärken die Konjunktur und sichern Arbeitsplätze. Darüber hinaus ist die energetische Gebäudesanierung ein wichtiger Baustein kommunaler Klimapolitik mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß weiter zu verringern. Die Förderung von Gebäudesanierungsmaßnahmen reicht allerdings allein nicht aus, die Investitionskraft der Kommunen zu stärken. Eine nachhaltige Modernisierung der Infrastruktur ist dringend notwendig. Dabei dürfen die Finanzmittel nicht nur in "Beton" fließen, sondern müssen unmittelbar mit den dringend notwendigen Herausforderungen im Bildungsbereich, wie einer Ausweitung der Schulen zur Ganztagsbetreuung, im Bereich der Kindergärten oder dem Ausbau der Breitbandtechnologie verbunden werden. Nur so entfalten die Investitionen auch eine nachhaltige Zukunftswirkung.

Duisburg, 5. Februar 2007

Stadtverwaltung wegen Karneval zum Teil mit eingeschränktem Leistungsangebot
Mit dem traditionellen Altweiberdonnerstag am 15. Februar beginnt die "heiße Phase" des rheinischen Karnevals. Auch in Duisburg werden Rathäuser gestürmt, übernehmen die Jecken die Herrschaft, ziehen Karnevalsumzüge durch die Stadt. Wegen des närrischen Treibens arbeitet die Stadtverwaltung nur mit Einschränkungen.
Am Altweiberdonnerstag schließt das Bezirksamt Walsum wegen der Karnevalsfeier auf dem Kometenplatz bereits um 10.30 Uhr, bleibt in Notfällen aber telefonisch erreichbar. Die Bezirksbibliothek in Walsum bleibt ganztägig geschlossen. Die Bezirksämter Homberg und Rheinhausen sind ab 12 Uhr nur noch mit einer Notbesetzung in Betrieb, das Bezirksamt Mitte stellt den Bürgerservice ab 13 Uhr auf einen Notdienst um. Das Straßenverkehrsamt stellt am 15. Februar um 13 Uhr seinen Dienst komplett ein, das Kultur- und Stadthistorische Museum schließt um 14 Uhr. Das städtische Call-Center "Call Duisburg" wird am Altweiberdonnerstag pünktlich um 16 Uhr die Hörer auf die Gabeln legen.
Das Rathaus am Burgplatz wird traditionell um 13.11 Uhr von Möhnen angegriffen. Oberbürgermeister Adolf Sauerland wird zwar mutig mit Mistreitern die Rathauspforte verteidigen, aber es ist davon auszugehen, dass die Möhnen auch in diesem Jahr obsiegen und das Duisburger Machtzentrum übernehmen werden. Dann können nur noch die rein, die einen Passierschein erwerben.
Wegen des Nelkensamstagszuges von Homberg nach Moers bleibt am 17. Februar die Bezirksbibliothek Homberg geschlossen. Am Rosenmontag, 19. Februar 2007, arbeiten alle städtischen Ämter und die Bibliotheken nicht, einschließlich Call Duisburg.

Raus aus dem Proberaum - Rauf auf die Bühne! DGB ruft auf zum Nachwuchs-Band-Wettbewerb
Anläßlich des Tags der Arbeit (1. Mai) veranstaltet die DGB-Region Emscher-Lippe einen Wettbewerb für Nachwuchsbands. Gesucht werden Bands mit Liedern zu politischen oder jugendpolitischen Themen, wobei rechtsradikale Inhalte ausgeschlossen sind.
Nach dem Einsendeschluss am 12. März 2007 (Datum des Eingangs!) wird die Jury der Gewerkschaftsjugend die 12 besten Lieder auswählen. Sie werden auf einem Sampler veröffentlicht, der bei den Veranstaltungen am 1. Mai in Gelsenkirchen und Recklinghausen erhältlich ist.
Die drei besten Bands erhalten zudem die Möglichkeit, am 1. Mai im Gewerkschaftsdorf beim Kulturvolksfest der Ruhrfestspiele in Recklinghausen aufzutreten. Die beste Band wird dabei unmittelbar nach der offiziellen Maikundgebung auftreten. Im Laufe des Nachmittags werden auch die Zweit- und Drittplazierten die Bühne erobern. Interessierte Bands schicken ihr Demo-Material mit einem Ausdruck des Song-Textes an die DGB-Region Emscher-Lippe, Stichwort "Bandcontest", Dorstener Straße 27a in 45657 Recklinghausen.


Kreativitätstechniken in der VHS
Unter der Überschrift "Kreativität im Alltag" führt die Volkshochschule am 23. und 24. Februar ein Wochenendseminar durch, das unter der Leitung von Anton L. Thomas individuell angepasste Praxistipps für die wichtigsten und bekanntesten Kreativitätstechniken vermittelt. Für die Veranstaltung, die am Freitag, 23. Februar, um 18 Uhr beginnt und am Samstag von 9 bis 13.45 Uhr im Gebäude am König-Heinrich-Platz fortgesetzt wird, ist eine vorherige Anmeldung in der VHS erforderlich.
Seminar in der VHS: "Überwindung von Redehemmungen"

Um die "Überwindung von Redehemmungen" geht es in einem Wochenendseminar der Volkshochschule am 24. und 25. Februar im Gebäude am König-Heinrich-Platz unter der Leitung von Eva Thul. Am Samstag dauert das Seminar von 10 bis 17 Uhr, am Sonntag von 10 bis 13 Uhr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen lernen, ihre Redeangst zu abzubauen und sich frei in der Gruppe zu äußern, damit sie im beruflichen und privaten Rahmen künftig häufiger und leichter ihre Meinung vertreten können. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

NRW-Einzelhandelsumsätze im Dezember 2006
Der nordrhein-westfälische Einzelhandel setzte im Dezember 2006 nach ersten vorläufigen Ergebnissen nominal 17,6 Prozent mehr um als im November. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren die Umsätze nominal um 0,5 Prozent und real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 0,8 Prozent niedriger als im Dezember des Vorjahres. Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel war im Dezember 2006 um 1,1 Prozent niedriger als zwölf Monate zuvor. Für das Jahr 2006 ermittelten die Statistiker eine nominale
Umsatzsteigerung um 0,5 Prozent und ein reales Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2005. (LDS NRW).

Veränderung der Umsätze im NRW-Einzelhandel im Dezember 2006*)
Gewerbezweig nominal
(in jew. Preisen)
real
(in Preisen
von 2000)
Veränderung gegenüber
Dez. 2005 Nov. 2006 Dez. 2005
in Prozent
Einzelhandel insgesamt −0,5 +17,6 −0,8
  davon
    Einzelhandel mit Lebensmitteln −2,3 +18,7 −1,2
    Einzelhandel mit anderen Gütern +0,6 +17,0 −1,0
  darunter
    Einzelhandel mit Waren verschiedener Art
    in Verkaufsräumen (z. B. Warenhäuser,
    SB-Warenhäuser, Supermärkte)
−1,8 +22,3 −1,8
    Apotheken und Facheinzelhandel
    mit medizinischen, orthopädischen
    und kosmetischen Artikeln
−4,5 +11,1 +1,4
    Einzelhandel mit Textilien,
    Bekleidung und Schuhen
−1,7 +16,9 −2,2
    Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen,
    Haushaltsgeräten, Baubedarf
+11,1 +15,2 +2,2
    Einzelhandel mit Büchern,
    Schreibwaren, Bürobedarf
−3,9 +30,3 −3,5
    Einzelhandel nicht in Verkaufsräumen
    (z. B. Versandhandel, Verkaufsstände,
    Märkte, Läger)
−4,7 −12,2 +0,3
*) vorläufige Ergebnisse; ohne Handel mit Kfz und ohne Tankstellen

Duisburg, 2. Februar 2007

Sperrung der Krefelder Straße in Duisburg-Rheinhausen
Auf der Krefelder Straße im Einmündungsbereich Atroper Straße/Hochemmericher Straße ist es zu einer Fahrbahnabsenkung gekommen. Aus diesem Grunde ist die Krefelder Straße an dieser Stelle in Fahrtrichtung Friedrich-Ebert-Straße ab sofort für den KFZ-Verkehr gesperrt.

Fundsachenversteigerung des Bezirksamtes Duisburg-Mitte am 20. April 2007
Das Bezirksamt Mitte versteigert öffentlich meistbietend am Freitag, 20. April 2007, ab 13 Uhr im Innenhof des Bezirksamtes (Zugang über die Straße An der Bleek) Uhren, Schmuck, Textilien, Schirme, Unterhaltungselektronik, Handys, Damen-, Herren- und Jugendräder.
Eigentumsansprüche können bis zum 19. April 2007 im Bürger-Service Mitte, Sonnenwall 73, 47051 Duisburg, geltend zu machen. Das Fundbüro bleibt am Tag der Versteigerung geschlossen. Es besteht keine Möglichkeit zur vorherigen Besichtigung der zu versteigernden Sachen.

VHS mit Vorträgen zum Thema "Der Kuss"
In der Volkshochschul-Reihe "Wechselspiele - kultureller Austausch im Wandel der Zeit" befassen sich die Vorträge in diesem Semester mit dem Thema "Kuss". Los geht es am Valentinstag, Mittwoch, 14. Februar, 18 bis 19.30 Uhr: Hannelore Schulte und Jörg Mascherrek behandeln das Thema "Kuss literarisch".

"Große Momente der Musikgeschichte: Maria Callas"
Die zweite Veranstaltung der Reihe "Große Momente der Musikgeschichte" in diesem Semester hat die große Sängerin Maria Callas zum Thema. Am Donnerstag, 15. Februar, 20 bis 21.30 Uhr, widmet sich Renate Bernard in der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz ihrem Andenken. Wie immer werden die Ausführungen über Leben und Werk durch Beispiele aus dem Schaffen der Künstlerin ergänzt. Eintritt an der Abendkasse: 5 Euro.

Bibliothekarinnen präsentieren "AuserLESENes im LiteraturBistro"

"Bestseller" von Klaus Modick, "Haus der Schildkröten" von Annette Pehnt und "Wildlife. Wild leben" bzw. "Unabhängigkeitstag" von Richard Ford, das sind die Titel und Autoren, die die Bibliothekarinnen Christiane Bays und Isalind Schönemann von der Stadtbibliothek am Mittwoch, 7. Februar, um 16.30 Uhr in der Reihe "AuserLESENes im LiteraturBistro" der Zentralbibliothek als ihre derzeitigen literarischen "Lieblinge" vorstellen. Die Moderation des Gesprächs hat Olaf Reifegerste. Der Eintritt ist frei. Es sind heitere aber auch ernste Themen die hier literarisch zum Besten gegeben werden, seien es die Vermarktungsstrategien deutscher Verlage oder das abrupte Ende der Kindheit. Auch über die Irrungen und Wirrungen von Liebe sowie über das Altsein wird geredet werden. Natürlich leiht die Stadtbibliothek die vorgestellten Bücher nach der Veranstaltung auch aus.