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Duisburg aktuell - Archiv August 2007 |
| Duisburg, 31. August 2007 - Historischer Kalender |
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Klinikum Duisburg:
Aufsichtsrat beschließt Trennung von Geschäftsführer Rücksicht auf die Interessen des Klinikums Duisburg hat der Aufsichtsrat heute in einer außerordentlichen Sitzung die Trennung von Reinhard Isenberg mit sofortiger Wirkung beschlossen. Das Aufsichtsgremium sieht das Vertrauensverhältnis aufgrund der bekannt gewordenen Unregelmäßigkeiten bei Zahlungen an den Geschäftsführer für nachhaltig gestört. Die Voraussetzungen für eine erfolgsversprechende und belastbare Zusammenarbeit seien in Anbetracht der vorliegenden Erkenntnisse nicht mehr gegeben. Gestern hatte die Staatsanwaltschaft Duisburg die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens bekannt gegeben. Isenberg hatte das Klinikum seit 1999 zunächst als kaufmännischer Leiter, dann als Geschäftsführer geleitet. Wie zwischen Stadt und Sana vertraglich vereinbart, übernimmt Sana das Management des Hauses. Nach dem Ausscheiden von Reinhard Isenberg übernimmt zunächst mit sofortiger Wirkung der Sana-Generalbevollmächtigte Hans-Joachim Ehrhardt die alleinige Geschäftsführung. Ihm zur Seite steht die langjährige Prokuristin und Verwaltungsleiterin des Klinikums Claudia Scherrer.
Kanalbauarbeiten im
Bereich Bahnhofstraße/Bronkhorststraße in Duisburg-Meiderich Minister Seehofer
startet Modellprojekt - Von Manfred Schneider (Text und Fotos) Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer, beim Melken einer Plastikkuh, unter den Augen vieler Schulkinder und von NRW- Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg Nordrhein-Westfalen ist
das einzige Bundesland, dass den bundesweit zu verzeichnenden
drastischen Schulmilchrückgang im Vergleich zu den anderen Bundesländern
gebremst hat, sagte Hans Stöcker, rheinisch-westfälischer Vorsitzender
der Landesvereinigung der Milchwirtscha StartKlar! Woche des
offenen Unterrichts an der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule
Archäologische Exkursion
mit dem Bürgerverein Duisburg-Neudorf Erste-Hilfe-Kurs beim Bürgerverein Neudorf
Unikat
Vohwinkel-/Ecke Gartsträucher Straße in Untermeiderich Anwohner nehmen an, dass die zuständige Person weder Niederländer ist noch aus dem Münsterland stammt, denn die Leute können mit Fahrradfahrern (nicht Radfahrern) und den dazugehörenden Verkehrszeichen u. ä. umgehen.
Wir befürchten eher,
dass die zusätzliche Fahrbahnmarkierung als erster Preis für...
gedacht ist.
Preisfrage der Bürger: Was bedeutet die
Fahrbahnmarkierung (ein hämischer Mensch würde sagen, dass keine, eine
oder gar mehrere Antworten richtig sind? |
| Duisburg, 30. August 2007 - Historischer Kalender | ||||||||
Bundesminister Tiefensee
besucht Marxloh - Von Manfred Schneider (Te xt
und Fotos)Duisburg, 30.August 2007 - Im Rahmen seiner Sommerreise zum Thema „Soziale Stadt“ besuchte Bundesminister Wolfgang Tiefensee auch Duisburg-Marxloh und die sich dort im Bau befindende Moschee. Begrüßt wurde er von Bürgermeisterin Doris Janicki, als Vertreterin der Stadt, dem Aufsichtsratvorsitzenden der EG DU Rainer Enzweiler, von der Moscheegemeinde Geschäftsführerin Elif Saat und der Vorsitzenden vom Verein BS e.v., Frau Zülfiye Kaykin. Während der Besichtigung wurde der Minister über Hintergründe, Entstehungsgeschichte und die zukünftige Nutzung des Bauwerks informiert. Bei einem Spaziergang über die Weseler Straße konnte sich Tiefensee von der guten Stadtteilarbeit in Marxloh überzeugen. Er sei angenehm überrascht, so Minister Tiefensee, dass alle Gebäude der Straße bewohnt und bewirtschaftet sind. Im Internationalen Handelszentrum (IHZ) wurde der Minister über die Arbeit des IHZ und des Vereins TIAD unterrichtet. Bei seinem Besuch in Marxloh konnte sich Minister Wolfgang Tiefensee ausführlich über die Erfahrungen und Ergebnisse
von Programmen der Stadtentwicklung in Duisburg als „Soziale Stadt“
sowie demografischer Wandel und Integration informieren. Auf seiner
Sommer-Reiseroute wird der Minister noch einige Städte und Regionen
besuchen, die bereits Erfahrung mit dieser Problematik haben.
Anhand eines Modells wird Minister Tiefensee über das Bauwerk informiert. Von links: Mehmet Yildirim (Generalsekretär der (DITIB), Ralf Meurer(Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung), Zülfiye Kaykin( Geschäftsführerin der BS e.V.), Elif Saat (Vorsitzende der BS e.V.) Petra Weis (MdB, Bundesminister Wolfgang Tiefensee), Bürgermeister Manfred Osenger, Rainer Enzweiler(EG DU AR-Vorsitzender)halb verdeckt von Bürgermeisterin Doris Janicki
Stadtführung - auch für
Duisburger interessant!
Anekdoten und Wissenswertes vor Ort
In den Bädern von
DuisburgSport endet die Freibadsaison Bandwettbewerb der
Kümmerer VHS präsentiert „Wundertütenlesung“ Erstes Halbjahr 2007:
Fast ein Drittel (32 Prozent) weniger Unternehmensinsolvenzen, aber 42
Prozent mehr Verbraucherinsolvenzen als vor zwei Jahren |
| Duisburg, 29. August 2007 - Historischer Kalender |
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Revision fördert
Unregelmäßigkeiten zutage - Staatsanwaltschaft eingeschaltet Bei einer im Zuge der Zusammenführung des Klinikums Duisburg gGmbH und der Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA durchgeführten Revision in der Duisburger Einrichtung wurden Unregelmäßigkeiten in erheblichem Umfang festgestellt. Diese Unregelmäßigkeiten wurden inzwischen auch von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in einem vorläufigen Zwischenbericht bestätigt. Die Gesellschafter des Klinikums (Stadt Duisburg und die Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA) haben am 29. August 2007 die Staatsanwaltschaft in Duisburg über die bisherigen Erkenntnisse informiert. Diese sind nach Einschätzung der Gesellschafter so gravierend, dass eine außerordentliche Sitzung der zuständigen Aufsichtsgremien veranlasst wurde. Der bisherige Geschäftsführer befindet sich zwischenzeitlich in Urlaub. Die Leitung des Klinikums übernimmt Mit-Geschäftsführer Hans-Joachim Ehrhardt. Nach bisher bekannt gewordenen Informationen geht es um Zahlungen in Höhe von rund 400 000 Euro im Zeitraum der letzen fünf Jahre an Geschäftsführer Reinhard Isenberg (Foto). Ob diese Zahlungen nun den Vertragsbedingen entsprechen wird nun überprüft.
Sparkassen-Informatik
"Duisburg - die neue Geschichte einer
alten Stadt" - Sonntagsführung im Stadtmuseum Sonntagsführung im
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt VHS:
Informationsveranstaltung zum Thema "Sportbootführerschein" |
| Duisburg, 28. August 2007 - Historischer Kalender |
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Sperrung der Duisburger
Straße in Homberg Ab Montag, 3. September, wird die Duisburger Straße in Homberg ab Pionierstraße in Fahrtrichtung Lauerstraße gesperrt. Ein Rechtsabbiegen aus der Lauerstraße in die Duisburger Straße bleibt zunächst möglich. Grund für die Sperrung sind die Kanalbauarbeiten, die abschnittsweise von der Lauerstraße in Richtung Pionierstraße wandern. Die Arbeiten zur Erneuerung der Kanalisation werden voraussichtlich bis zum Jahresende dauern. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Teuerungsrate in NRW
bei + 2,0 Prozent Getreideernte in NRW
um 14,1 Prozent niedriger als 2006 "Amnesty
International" zu Gast in der Zentralbibliothek |
| Duisburg, 27. August 2007 - Historischer Kalender |
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Aktion „Wir trommeln für
Kinder“ - Von Manfred Schneider (Text und Foto) Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat die Schirmherrschaft des Weltkindertages in Duisburg und auch für die Aktion „Wir trommeln für Kinder“, die der Verein „Kinder sind der Rhythmus der Welt e. V.“ veranstaltet, übernommen. Entstanden ist die Idee, sich besonders für Kinder zu engagieren, sagte Gründer und Vereinsvorsitzender des Vereins, Viktor Seroneit, als 1996 die schlimmen Nachrichten über die Kinderschändungen in Belgien die Bevölkerung entsetzten. So wurden bereits 1997 eine weltweite Kinderschutzplakataktion „Wir trommeln für Kinder“ gestartet, die bis zur UNO in New York gelangte. In Jahre 2006 gründete sich dann der Verein „Kinder sind der Rhythmus der Welt e. V.“. Am
20. September 2007 erfolgt nun die Auftaktveranstaltung zur einer neuen
Aktion, die in der Regenbogen-Schule in Duisburg-Marxloh, als Beitrag
zur Kulturhauptstadt Ruhrgebiet 2010 stattfindet. Dr. Martin Grimm,
Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins, sowie Vorsitzender der
Geschäftsführung von Thyssen-Krupp, sagte hierzu, dass auch seinem
Unternehmen an der Einheit des Ruhrgebiets gelegen sei.Von den Kindern der Regenbogen-Schule wird ein Willkommensplakat gemalt, Freundschaftsbänder in allen Sprachen beschrieben und die notwendigen Trommeln gefertigt. Zum Start der Veranstaltung wird die gesamte Schule „für Kinder trommeln“. Die symbolische Trommelübergabe in Rathaus soll auf das Engagement des Vereins "Kinder sind der Rhythmus der Welt e. V." hinweisen. Von links: Dr. Martin Grimm, Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Viktor Seroneit Den finanziellen
Überblick wahren - Freiwillige gesucht, die ein Haushaltsbuch
führen
Projekt „Selbstständige
Schule“: Neue Broschüre „Fortbildungsakademie Duisburg“ erschienen Klaus Gith, Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule in Duisburg-Meiderich, nahm als erster Schulleiter einer der 53 Projektschulen von den beiden Mitarbeiterinnen des Regionalen Bildungsbüros, Nicole Weber links) und Carmen Druyen, die Broschüre „Fortbildungsakademie Duisburg“ entgegen. IKiBu-Rahmenprogramm
startet mit Aktionstag
Berufseinstieg
Immobilienfachgeschäft und Hausverwaltung |
| Duisburg, 25. August 2007 - Historischer Kalender |
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OB-Vorschlag:
Landesgartenschau 2014 nach Duisburg! Oberbürgermeister Adolf Sauerland schlägt dem Rat der Stadt vor, dass sich Duisburg für die Durchführung der Landesgartenschau (LaGa) 2014 bewirbt. Das Motto: „Duisburg: Schau mal R(h)ein“. Basis für die Bewerbung zur LaGa ist der „Rheinplan“, der die Entwicklung des Erholungsraums entlang des Flusses und die Verknüpfung mit der Stadt zum Ziel hat. Sperrung Am Neuen
Angerbach/Förkelsgraben in Hüttenheim Sperrung der
Krefelder Straße in Rheinhausen Neue "Tingo-Spielnachmittage"
in der Stadtbibliothek Tag des offenen
Denkmals am 9. September Fahrradexkursion
entlang der Emscher
Feuerwehr Duisburg holt
drei Titel bei der NRW-Triathlonmeisterschaft |
| Duisburg, 24. August 2007 - Historischer Kalender |
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Duisburger zeigen Flagge
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Bekennende Duisburger können ab sofort das Wappen hissen Uwe Gerste und Petra Schröder von der Duisburg Marketing GmbH übergaben heute zweihundert Flaggen, die das Wappen von Duisburg zeigen, an die Tourist Info. Inge Keusemann-Gruben, die Leiterin des Services, strahlt über das ganze Gesicht. Sie ist sich sicher einen echten ,Renner' in Händen zu halten. Für 14,90 Euro ist das gute Stück aus Polyester in einer Größe von 90 mal 150 Zentimetern ab sofort bei der Tourist Info auf der Königstraße erhältlich und Einsatzmöglichkeiten seine Verbundenheit mit der Stadt zu zeigen gibt es Viele: Im Vorgarten, im Verein, am Küchenfenster oder auch im Urlaub auf dem Campingplatz.
Kinderprogramm der
Stadtbibliothek mit neuen Bilderbuchkinos Bildungsurlaub:
"Entspannung mit Kindern" BLICKPUNKT BIBLIOTHEK
startet Kartenvorverkauf |
| Duisburg, 23. August 2007 - Historischer Kalender |
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Neue Broschüre zum
Minderjährigenschutz vorgestellt Das Jugendamt Duisburg hat eine neue Info-Broschüre zum Thema "Minderjährigenschutz; Hilfen für betroffene Kinder und Familien" erarbeitet. Jugenddezernent Karl Janssen und der Leiter der Jugendamtes, Thomas Krützberg, stellten die Broschüre, die in einer ersten Auflage von 2.000 Exemplaren erscheint, heute vor. "Das Thema Kinderschutz/Kindesvernachlässigung ist im Arbeitsfeld der Jugendhilfe von zentraler Bedeutung," so Dezernent Karl Janssen. "Dem Jugendamt ist es daher ein dringendes Anliegen, mit verschiedenen Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Familien eine effektive Kooperation zu pflegen, um in Fällen von Kindeswohlgefährdung möglichst frühzeitig die richtigen Maßnahmen einleiten zu können, die die Kinder schützen und den Familien weiterhelfen sollen." Kinder und Jugendliche wachsen nicht immer in Lebenszusammenhängen auf, die ihre Entwicklung in dem gebotenen Maße fördern. In manchen Familien ist das leibliche und seelische Wohl der Kinder nicht ausreichend geschützt. So gibt es immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung und aus Einrichtungen, in denen Kinder betreut werden, die auf eine Gefährdung des Kindeswohls hinweisen. Jugendamtsleiter Thomas Krützberg: "Es ist Aufgabe und Auftrag aller in der Kinder- und Jugendhilfe tätigen Menschen, Kinder zu fördern und deren Wohl zu schützen. Dem Jugendamt kommt hierbei eine besondere Schutzfunktion im Rahmen des "Wächteramtes" zu. Zur Erfüllung dieser Aufgabe setzen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten, um auf diese Weise den Kindern und deren Familien wirkungsvolle Hilfe leisten zu können." Die jetzt vorgelegte Broschüre wendet sich daher insbesondere an pädagogische Fachkräfte sowie an alle Personen, Institutionen und Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten. Sie soll dem Schutz von Kindern dienen, für deren Gesundheit und Wohlergehen das Jugendamt Duisburg im Zusammenwirken mit allen für Kinder tätigen Institutionen Verantwortung trägt. Im Interesse der Kinder und Jugendlichen der Stadt soll damit ein Beitrag zur Information und Kooperation geleistet werden. Die Broschüre ist in allen Bezirksämtern erhältlich und kann außerdem unter www.duisburg.de/51 herunter geladen werden.
Einladung zur
Bürgerbeteiligung
Tafel-Sommerfest Der jährliche
Fassadenwettbewerb „Make up Duisburg“ geht in die nächste Runde Arbeitsagentur und
ARGE am Mittwoch, den 29. August, geschlossen DuisburgSport rettet
Landesschülerspiele im Rudern |
| Duisburg, 22. August 2007 - Historischer Kalender |
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Verkehrsbehinderungen am
Schwanentor in Fahrtrichtung Ruhrort Wegen Reparaturarbeiten an Leitungen kommt es im Kreuzungsbereich Schwanentor/Schifferstraße in Fahrtrichtung Ruhrort zu Verkehrsbehinderungen. Hier fallen zwei Fahrspuren für den Verkehr weg. Ein Ende der Arbeiten ist zz. noch nicht abzusehen. Ortskundige werden gebeten, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Sitzung Bezirksvertretung Mitte: Umbau der Straßen Am Buchenbaum, Claubergstraße, Lenzmannstraße, Königstraße und Friedrich-Wilhem-Straße sowie neue Verkehrsführung auf der Vom-Rath-Sraße Anlage eines Wasserspielplatzes im Rahmen des Ausbaus des Parallelkanals
Duisburger
Philharmoniker geben erst die "Zugabe" "Skulptur" speziell für dementiell Erkrankte und Angehörige - Sonntagsführung, 26. August, 11.30 Uhr
Tagesausflug mit
Duisburger Pflegekindern
ZukunftsInitiative
Frauen eröffnet berufliche Chancen |
| Duisburg, 21. August 2007 - Historischer Kalender |
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„Da kommt was auf Sie
zu!“ Öffnung der Bertastraße und Annastraße in Rheinhausen für den Fahrradverkehr In dieser Woche werden die beiden Einbahnstraßen Bertastraße und Annastraße in Rheinhausen-Hochemmerich für den Fahrradverkehr in Gegenrichtung freigegeben. Eine Beschilderung und Markierung auf der Fahrbahn weist auf die neue Verkehrsführung hin. Die Freigabe ist Bestandteil eines Gesamtpaketes von zehn Einbahnstraßen in Hochemmerich, die nach Beschluss durch die Bezirksvertretung Rheinhausen in Gegenrichtung für den Fahrradverkehr geöffnet werden. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, mit der notwendigen Vorsicht diese Straßen und die Einmündungsbereiche zu befahren, unter dem Motto: „Da kommt was auf Sie zu!“ Die weiteren beschlossenen Freigaben erfolgen nach und nach. Die Markierungsarbeiten sind abhängig von der Witterung. Gestaltungsfibel für
die Siedlung Beeckerswerth Widerspruchsrecht gegen
die Erteilung von Melderegisterauskünften
VHS-Kurs:
Betriebswirtschaft |
| Duisburg, 20. August 2007 - Historischer Kalender |
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"Fit von Klein auf" -
Aktionstag im Kindergarten Kalkweg in Wedau Die städtische Kindertageseinrichtung Kalkweg 144e in Duisburg-Wedau und die Betriebskrankenkasse BKK futur laden Kinder und Eltern am Montag, 27. August, von 10 bis 13 Uhr zum Fitnesstag ein. Unter dem Motto "Fit von Klein auf" haben die Erzieherinnen mit Unterstützung der BKK futur ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", sagt schon der Volksmund und die moderne Erziehungswissenschaft bestätigt: Die Grundlagen für ein gesundes Bewegungsverhalten können nicht früh genug gelegt werden. Grund genug für die BKK futur gemeinsam mit dem städtischen Kindergarten Kalkweg in Sachen Bewegung und Gymnastik im Kleinkindalter aktiv zu werden. Bei dem von Angela Dreier, einer lizenzierten Fitnesstrainerin, geleiteten Aktionstag läuft alles unter dem Motto "Fit von klein auf". Marc van der Wouw, BKK futur, betont: "Heute erleben die Kinder eine andere Kindheit als noch vor zehn bis zwanzig Jahren. Der Alltag ist zunehmend von der Einengung der Bewegungs- und Spielmöglichkeiten geprägt. Computerspiele haben kreatives Spielzeug ersetzt. Bewegungsmangel und Störungen in der Wahrnehmungsverarbeitung nehmen bei Kindern und Kleinkindern stetig zu. Die Folge: Die Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt stetig zu, zudem steigt die Zahl der Verhaltensauffälligkeiten." Hier steuert die BKK futur mit ihrem Projekt "Fit von klein auf" in Zusammenarbeit mit den Kindertageseinrichtungen der Region schon seit einigen Jahren gegen. Erneut Marc van der Wouw: "Unser Ziel ist es, Kindern sowie deren Eltern gemeinsam mit den Erzieherinnen die Bedeutung von altersgerechter Bewegung und gesunder Ernährung zu vermitteln und bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Am Tag der offenen Tür steht das Training bestimmter Muskelgruppen des Stützapparates der 3- bis 4jährigen im Vordergrund. Die Übungen werden spielerisch vermittelt und sorgen dafür, dass die Kinder sich auf ihren Körper und die erlernten Bewegungsabläufe konzentrieren." Für altersgerechte Ernährung und frisch gepresste Säfte im Anschluss an das Training ist gesorgt. Mehr Infos gibt es bei Marc van der Wouw, BKK futur, unter e-Mail marc.vanderwouw@bkk-futur.de. 3. Rheinhauser
Jungentag im städtischen Jugendzentrum "Die Mühle" |
| Duisburg, 18. August 2007 - Historischer Kalender |
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Duisburg einst
und heute: Der Köng-Heinrich-Platz und die Grünfläche Schwebende Rasenflächen mit Lichtanlage - Projekt Ausbau König-Heinrich-Platz und Opernplatz
Solarenergie vom Dach der Anne-Frank-Schule
Schülerinnen und Schüler
der 9. und 10. Klasse der Anne-Frank-Schule auf dem Dach vor der Anlage
"Neue Ansätze in der
Personalwirtschaft" Über 8,2 Millionen
Gäste in den NRW-Beherbergungsbetrieben |
| Duisburg, 17. August 2007 - Historischer Kalender |
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Geplante CO-Leitung:
Oberbürgermeister Sauerland sprach mit Bayer und Wingas – Verwunderung
über SPD-Antrag Am gestrigen Abend trafen sich Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Stadtdirektor Dr. Peter Greulich mit Vertretern von Bayer und Wingas zu einem Klärungsgespräch zum Bau der CO-Leitung im Duisburger Süden. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen eine mögliche Verlagerung der Trasse auf den Bereich südlich der B 288 sowie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Sauerland machte zunächst deutlich, dass er den Unmut der Bevölkerung sehr gut verstehen kann:„Wir nehmen die Sorgen und Ängste der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner sehr ernst und erwarten dies auch von Bayer und Wingas.“ Ferner ließ er keinen Zweifel daran, dass ohne eine Umtrassierung mit erheblichem Druck aus Politik und Verwaltung gegen den Bau der CO-Leitung zu rechnen sei. Bayer schlug ein Fünf-Punkte-Programm vor: 1. In einem dritten technischen Gutachten wird noch einmal die Sicherheit der CO-Leitung unter die Lupe genommen. Der Gutachter wird von Bayer und Wingas gemeinsam mit der Stadt und der Bürgerinitiative ausgesucht. 2. Die Leitung wird mit deutlich weniger Druck betrieben als bisher genehmigt. Die Druckreduzierung wird vertraglich abgesichert. 3. Bayer wird für die notwendige Ausstattung der kommunalen Feuerwehr für den Ernstfall sorgen. Ferner wird eine 24h-Standleitung zwischen Bayer und der Feuerwehr eingerichtet, um bei eventuellen Störfällen sofort reagieren zu können. 4. Bayer wird überprüfen, ob das Kohlenmonoxid durch die Beimischung von so genannten Odoraten riechbar gemacht werden kann. 5. Ferner denkt Bayer darüber nach, die CO-Leitung zumindest in den Siedlungsgebieten durch einen zusätzliche Betonmantel zu umgeben. „Es liegt nun an Bayer und Wingas, den Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen“, so Sauerland nach dem Gespräch. „Von Bayer erwarten wir weitere Angebote, die über die bisherige Kosmetik hinausgehen. Ende der nächsten Woche haben auch die ersten Erörterungstermine zu den Klageverfahren stattgefunden. Dann sehen wir weiter.“ Verwundert zeigte sich OB Sauerland über die heutige Aufforderung der SPD-Fraktion, Rechtsmittel mit dem Ziel eines sofortigen Baustopps einzulegen. „Während die SPD im Rat blinden Aktionismus an den Tag legt, bleibt sie im Landtag stumm. Ein sinnvolles Handeln ist angesichts der Zuständigkeiten leichter gesagt als getan. Derzeit prüfen wir alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten. Wir tun, was wir können."
Wirtschaftsbetriebe
Duisburg stellen 24 Auszubildende ein Bauernmarkt-Verlegung
zum Duisburger Citi-Run Wochenmarktverlegung
während der Beecker Kirmes Historisches aus
Duisburg gegen Nazis Kindergarten
Korbmacherstraße in Mündelheim feiert 10-jähriges Jubiläum
"Eine Welt Netz NRW" zu
Gast in der Zentralbibliothek |
| Duisburg, 16. August 2007 - Historischer Kalender |
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Dynamische
Internetseiten programmieren "Programmieren dynamischer Webseiten mit PHP" ist der Titel eines VHS-Seminars, das am Donnerstag, 30. August, 19.15 Uhr beginnt. Das Seminar dauert zehn Wochen und vermittelt, wie dynamische Internetseiten, die auf Datenbanken basieren, programmiert werden. Beratung und Anmeldung unter 283-3939, 283-3058 und 283-2520.
Bauarbeiten auf der
Neumühler Straße in Duisburg-Obermeiderich Interviewer gesucht Verbot von
Killerspielen - Jugendschutz höheres Gut als Kunstfreiheit Gestaltungsfibel für die
Siedlung Beeckerwerth
Sperrung der
Brüderstraße in Duisburg-Altstadt |
| Duisburg, 15. August 2007 - Historischer Kalender |
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CO-Pipeline:
Oberbürgermeister Sauerland bittet Ministerpräsident Rüttgers
„Fit von Klein auf“ -
Aktionstag im Kindergarten Kalkweg in Wedau
VHS-Kurs: Grundlagen der
Fluidtechnik-Hydraulik
Sperrung der
Schwanentorbrücke Termine für Gespräche
mit Oberbürgermeister Sauerland |
| Duisburg, 14. August 2007 - Historischer Kalender |
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Erstmals Theater im Rathaus: „Pension Schöller“ kommt
Vandalismus auf dem
Spielplatz Wintgensstraße in Duisburg-Duissern Anmeldung zur
Fischerprüfung 2007 Fahrradexkursion an
den Rhein nach Orsoy "Greenpeace" zu Gast
in der Zentralbibliothek Regenbogen-Sommerfest
im Wohnheim |
| Duisburg, 13. August 2007 - Historischer Kalender |
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EU-Anlaufstelle für den
Bürger Duisburgs eingeweiht Im Amt für Statistik auf der Neudorfer Bismarckstraße 150-158 hat die EU Einzug gehalten. Europa wächst weiter zusammen. Bereiche des täglichen Lebens werden zunehmend durch die Politik und die Gesetzgebung der Europäischen Union beeinflusst. Damit steigt auch die Nachfrage der Bürger nach mehr Informationen über die EU. Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament haben aus diesem Grund in der gesamten EU ein Netz an Informations- und Beratungszentren mit der Bezeichnung „Europe Direct“ eingerichtet. Diese Anlaufstellen
arbeiten als Schnittstelle zwischen Bürgern und der EU. Sie haben die
Aufgabe, den Menschen vor Ort Informationen, Rat, Hilfe und Antworten
auf Fragen über die Europäische Union zu geben. Ab morgen damit wird auch für die Duisburgerinnen und Duisburger der Weg zur EU deutlich kürzer. Von jetzt an steht in Neudorf im Amt für Statistik, Stadtforschung und Europaangelegenheiten das Info-Zentrum „Europe Direct“ montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. Stadtkämmerer Dr. Peter
Langner (links), OB Adolf Sauerland und Heinz Rudolf Miko (rechts) von
der Europäischen Kommission weihten heute die neue Einrichtung offiziell
ein. "444 der EU-Center gibt es in Europa, 54 in Deutschland",
erklärte Rudolf Miko. |
| Duisburg, 12. August 2007 - Historischer Kalender |
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Stadtbibliothek:
Faltblatt über aktuelle Bücher zu Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe Seit Einführung der Neuregelungen zum Arbeitslosengeld I, zur Grundsicherung für Arbeitslose (Sozialgesetzbuch II) und zur neuen Sozialhilfe (Sozialgesetzbuch XII) hat es zahlreiche Änderungen in den Vorschriften gegeben. Eine Übersicht aktueller Bücher zu diesem Thema hat die Stadtbibliothek in dem überarbeiteten Faltblatt "Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe" zusammengestellt, das in der Zentralbibliothek und in den Zweigstellen sowie im Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg erhältlich ist. Außerdem besteht die Möglichkeit, diese Informationen auch über das Internet der Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-duisburg.de in der Rubrik Service unter Lese- und Medientipps abzurufen und herunterzuladen. Neben Büchern verzeichnet der Flyer außerdem ausgewählte Internetadressen und nennt wichtige Ansprechpartner. Darüber hinaus steht in der Themenmediathek "Ausbildung und Beruf" auf der ersten Etage der Zentralbibliothek ein umfangreiches Angebot an Berufs-, Bewerbungs- und Arbeitsrechtratgebern zur Verfügung. Weitere Informationen bei Dirk Heyermann unter 0203/283-2919. Museums-Programm zum
14. Ruhrorter Hafenfest |
| Duisburg, 11. August 2007 - Historischer Kalender | ||||
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Sperrung wegen
Kanalbaumaßnahmen in Neuenkamp Duisburg. Ab Montag, 13. August, wird in der Neunkirchener Straße in Neuenkamp mit Kanalbauarbeiten begonnen. Die Straße ist im Baustellenbereich gesperrt. Von beiden Seiten ist sie bis zur Wanderbaustelle befahrbar. Die Arbeiten werden in der Paul-Rücker-Straße und Sulzbacher Straße fortgesetzt. Die Arbeiten werden voraussichtlich fünf Monate dauern. Stadtbibliothek verbessert ihren Internet-Service Medienwünsche und Fernleihbestellungen jetzt rund um die Uhr Literaturrecherchen, Vormerkungen und Leihfristverlängerungen von Büchern und anderen Medien der Duisburger Stadtbibliothek sind bereits seit längerem per Internet möglich. Jetzt können aber auch Medienwünsche und Fernleihbestellungen von zu Hause aus aufgegeben werden. Damit ist die Stadtbibliothek für ihre Kunden in zentralen Dienstleistungsangelegenheiten rund um die Uhr erreichbar. Voraussetzung für die neuen Dienste der Internetnutzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis. Ab sofort bietet die Stadtbibliothek auf ihrer Homepage www.stadtbibliothek.duisburg.de ein "elektronisches Wunschbuch" an, in das Medien, die sich noch nicht im Bestand der Bibliothek befinden, eingetragen werden können. Und das geht so: In der Rubrik "Service" öffnet sich unter "Anschaffungsvorschlag" ein Formular, in das der Kunde die gewünschten Angaben schreibt. Hat er seine E-Mail-Adresse hinterlassen, erhält er von der Stadtbibliothek Nachricht, ob das Gewünschte angeschafft wird oder nicht. Auch kann er sich den Titel gegen eine Vormerkgebühr von einem Euro gleich reservieren lassen. Im Normalfall werden die gewünschten Medien innerhalb einer Woche ausleihfertig zur Verfügung gestellt, unabhängig davon, ob der Vorschlag im gedruckten Wunschbuch - denn auch das gibt es vor Ort in der Stadtbibliothek - oder im elektronischen Wunschbuch notiert wurde. Die zweite Neuerung im Internet betrifft den "Auswärtigen Leihverkehr". Bücher, Zeitschriften und anderes mehr, die sich nicht im Angebot der Stadtbibliothek Duisburg befinden, können über dieses Serviceangebot bestellt werden. Es ist neben dem bestehenden schriftlichen Verfahren seit kurzem auch über die Homepage der Stadtbibliothek abrufbar. In der Rubrik "Service" unter "Auswärtiger Leihverkehr" sind dafür zwei Formulare vorgesehen. Das eine gilt für Bestellungen von Büchern, das andere für Aufsätze, die meist in Form von Fotokopien geliefert werden. Eine Bestellung im Fernleihverkehr kostet zwei Euro pro Medieneinheit und dauert etwa 10 bis 14 Tage bis zur Lieferung. |
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| Duisburg, 10. August 2007 - Historischer Kalender | ||||
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Deutschland bewegt sich!
- Duisburg macht mit
Erste
Querungsbrücke über den Parallelkanal erfolgreich eingesetzt
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| Schwieriger Transport durch den engen und aufgeweichten Waldweg - 100 Tonnen hängen am Haken |
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| Die Brücke nähert sich ihrem Ziel - Die ersten Fußgängerauf der neuen Brücke, v. links: Helmut van Wickeren (Stadt Duisburg), Oskar Tatura (Duisburgsport), Stadtdirektor Dr. Peter Greulich, Bauleiter Abdou El Said Abdou und Lothar Schröder (Duisburgsport) - Fotos von Manfred Schneider |
gemeinsame
Citywache", so der OB weiter.Neben dem Plakat v.L.: Rechtsdezernent Wolfgang Rabe, Adolf sauerland und Polizeichef Rolf Cebin
Neubau von
Einfamilienhäusern in Neumühl: Einladung zur Bürgerbeteiligung
Am Donnerstag, 23. August, findet um 15 Uhr im Großen Sitzungssaal des
Bezirksrathauses Hamborn an der Duisburger Straße 21 ein Termin zur
Bürgerbeteiligung statt.
Interessierten Bürgerinnen und Bürgern werden in einer öffentlichen
Sitzung der Bezirksvertretung Hamborn folgende Planentwürfe vorgestellt:
zum einen die Änderung des Flächennutzungsplanes Nr. 2.10 - Neumühl für
einen Bereich zwischen der Fiskusstraße westlich des Spielplatzes an der
Albert-Einstein-Straße, Alexstraße einschließlich der Grünverbindung
zwischen Fiskusstraße und der Alexstraße; zum anderen die Änderung des
Bebauungsplanes Nr. 611 A 1 - Neumühl - für einen Teilbereich südlich
der Fiskusstraße, zwischen Albert-Einstein-Straße, Alexstraße und
Holtener Straße. Beabsichtigt ist die Errichtung von Einfamilienhäusern.
Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Die Entwürfe können vom 15. bis 22. August im Bezirksrathaus Hamborn,
Großer Sitzungssaal (werktags jeweils 8 bis 16 Uhr, donnerstags
zusätzlich bis 18 Uhr), im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik „Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im
Tagungsraum eingesehen werden.
Gegen Hausaufgabenfrust
und Prüfungsangst
SchülerCenter der Stadtbibliothek geben Hilfestellung beim Lernen
Mit Beginn des neuen Schuljahres bietet die Stadtbibliothek Duisburg in
den sechs Bezirksbibliotheken, fünf Stadtteilbibliotheken und in den
beiden kombinierten Schul- und Stadtteilbibliotheken „SchülerCenter“ als
neuen Service für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II
an. Ob Arithmetik, Genetik, Englisch oder Rechtschreibung, zu allen
Unterrichtsthemen findet sich hier die passende Hilfe als Buch oder auch
als CD-ROM. Stark nachgefragte Titel sind in mehreren Exemplaren
vorhanden. Internetarbeitsplätze und attraktive Einzel- und
Gruppenarbeitarbeitsplätze komplettieren das neue Angebot der Bibliothek
und erleichtern die Vorbereitung auf den Unterricht und wirken so gegen
Hausaufgabenfrust und Prüfungsangst.
Weitere Informationen gibt Wolfgang Eilers von der Stadtbibliothek unter
Telefon 02065/905-8463.
SUBWAY DUISBURG GEHT
VORBILDLICHEN WEG IN DER AUSBILDUNG VON FÜHRUNGSNACHWUCHS
Mehr als ungewöhnlich ist das Projekt, mit dem das Restaurant SUBWAY an
der Königstraße in Duisburg den Führungsnachwuchs für seine
Restaurantkette ausbildet. Hier führen die Azubis das Restauant in
eigener Verantwortung, übrigens bundesweit das erste Restaurant der
Kette.
"Ja das ist es!" war die Reaktion der heute 19 jährigen Jessica
Kleinfeld, als sie in der Heinrich Heine Gesamtschule schon vor Beginn
der Berufsausbildung eine "Schülerfirma" geleitet hat, deren Hauptziel
das eigene Catering in der Schule war. Somit war der Weg geebnet in
einen Gastronomieberuf. Und nach einem Praktikum in der SUBWAY Filiale
begann für sie die dreijährige Lehrzeit.
"Wichtig ist für mich der Teamgeist, der hier herrscht! Wir arbeiten
Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel!" so die Auszubildende im 3.
Lehrjahr, die, wie es die beiden Geschäftsführer Martin Hinterthan und
Jan Wittenbrink betonen "weit über das normale Ziel ihrer Ausbildung
hinausschießt!"
"Ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit sowie die Qualität der
Berufsausbildung sind Zeichen, daß das Projekt sich positiv entwickelt!"
Wesentlich zu dem erfolg beigetragen hat die Agentur für Arbeit in
Duisburg, die bereits bei der Auswahl der Azubis auf ein hohes Maß an
Motivation und Selbständigkeit geachtet hat.
"Die Auszubildenden bei SUBWAY zeigen, wozu junge Menschen fähig sind,
wenn sie eine Chance erhalten. Anderen Arbeitgebern soll dieses Mut
machen, sich weit stärker dem Thema Berufsausbildung zu widmen. Denn
noch immer sind fast 2000 Jugendliche unversorgt!" brachte Hans Joachim
Rulhoff, Teamleiter für die Ausstellungsstellenvermittlung bei der
Duisburger Agentur für Arbeit, die Problematik auf den Punkt.
"Bis zum Jahr 2010 will alleine die Restaurantkette SUBWAY ihre momentan
über 470 Restaurant in Deutschland auf 1500 erweitern!", so Diplom
Kaufmann Jan Wittenbrink, der diese Form der Ausbildung prefäriert,
damit die Azubis einen Einblick in die Gesamtstruktur des Betriebes
erhalten.
"Dieses zeigt, das es sich um einen Beruf mit Zukunft handelt, den der
Kaufmann für Systemgastronomie erlernt!", ergänzt sein Geschäftspartner
Martin Hinterthan.
Für die IHK Duisburg gab Dirk Spinner, zuständig für die
Ausbildungsberatung in industriell technischen und HOGA-Berufen, auch
die positive Einschätzung seines Hauses für den Zukunftsmarkt
"Systemgastronomie" deutlich zu verstehen.
"Nicht umsonst gibt es seit Anfang August an der Sophie Scholl
Kollegschule eine Fachklasse für Systemgastronomie, um dem steigenden
Bedarf an Fachkräften gerecht zu werden!"
Das vorbildliche Ausbildungskonzept in einem Beruf in einem
Wachstumsmarkt und das komplexe Arbeitsbild wird auch weiterhin durch
die Firma SUBWAY und ihre Duisburger Geschäftsführung fortgesetzt.
Bereits heute hat man Expansionspläne innerhalb der Stadt.
"Die positive Entwicklung nach Eröffnung des City Palais hat auch gerade
an diesem Standort zu einem Kundenzuwachs geführt. Wenn das FORUM seine
Pforten öffnet, erwarten wir ebenfalls eine weitere Frequenz! Das
Altersspektrum reicht vom Schüler bis zum 94 jährigen Stammkunden, der
die Frische unserer Produkte zu schätzen weiß!" erklärte abschließend
Martin Hinterthan. Harald Molder
Kanalbaumaßnahmen in
Duisburg-Homberg
Der Kanal in der Duisburger Straße bis Pionierstraße ist
sanierungsbedürftig und muss erneuert werden. Die Bauarbeiten beginnen
in dieser Woche und werden voraussichtlich im November 2007
abgeschlossen sein.
Der erste Bauabschnitt bezieht den Kreuzungsbereich Duisburger Straße /
Lauerstraße ein und wird voraussichtlich den Zeitraum von 4 Wochen nicht
überschreiten. Für diese Dauer ist die Duisburger Straße zwischen
Lauerstraße und Pionierstraße gesperrt. Die Lauerstraße bleibt für den
Verkehr offen und kann einspurig befahren werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund der Erdbauarbeiten zu
kurzfristigen Änderungen der vorgesehenen Verkehrsführung kommen kann.
Gemeinsame Citywache
Seit Jahren arbeiten in Duisburg Stadt und Polizei in Fragen von
Sicherheit und Ordnung eng und gut zusammen. Für die Bürger augenfällig
wurde dieses insbesondere bei gemeinsamen Streifengängen uniformierter
Ordnungskräfte beider Behörden. Städtisches Ordnungsamt und Polizei
haben auch den „Arbeitskreis Kriminalitätsvorbeugung“ initiiert und
leiten diesen gemeinsam.
Jetzt soll die Zusammenarbeit durch eine Kooperationsvereinbarung, die
zwei weitere in Zukunft gemeinsam zu bearbeitende Handlungsfelder
definiert, intensiviert und optimiert werden. So soll noch im laufenden
Jahr eine gemeinsame Citywache in Betrieb genommen werden, und ab Anfang
2008 werden sowohl Polizei als auch Ordnungsamt
Geschwindigkeitskontrollen durchführen.
Sonderausstellung im
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt - Flagge zeigen!
Eine Spurensuche nach Schifffahrtsunternehmen und ihren Flaggen Flaggen
und Abzeichen aus der Sammlung Karl Scherf - 11. August - 30. September
2007 in der Galerie des Museums
Bevor es in der Schifffahrt Sprechfunk gab, übermittelte man
Informationen mittels akustischer und optischer Signale. Bis heute
werden diese traditionellen Mittel eingesetzt. Besonders Flaggen spielen
nach wie vor eine große Rolle. Doch sie wehen nicht nur an Schiffen und
Fahnenmasten, sondern zieren auch Schreibtische und Konferenzräume. Als
Anstecker an der Mütze demonstrieren sie, für wen der Betreffende
"Flagge zeigt".
Die Ausstellung "Flagge zeigen!" im Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt begibt sich auf die Spurensuche nach zum Teil
vergessenen Schifffahrtsunternehmen. Sie präsentiert eine der
umfangreichsten Tisch- und Mützenflaggensammlungen. Dazu sind
historische Zeugnisse aus den Museumsdepots zu sehen, etwa ein Geschirr
der Firma Raab Karcher oder ein Original-Haniel-Hahn.
Flagge ist nicht gleich Fahne
Zwischen Flaggen und Fahnen besteht ein Unterschied, obgleich landläufig
unter beiden Begriffen meistens die gleiche Sache verstanden wird.
Während es sich bei der Fahne um ein individuell gestaltetes einzelnes
Exemplar handelt, werden Flaggen in vielen Größen und hohen Stückzahlen
hergestellt.
Die erste Flagge, die auf dem Rhein erschien und ausschließlich
Schifffahrtszwecken diente, war die des Rheinoktroi im Jahr 1805. Für
diese gemeinsame Rheinzollverwaltung wollten Frankreich und das Heilige
Römische Reich Deutscher Nation auch mit einer Flagge Einigkeit
demonstrieren.
Die erste Reederei-Flagge
Wann die erste Reedereiflagge erschienen ist, lässt sich nicht genau
feststellen. Es dürfte auf dem Rhein gewesen sein: Vermutlich diejenige
der Reederei Matthias Stinnes, entwickelt aus einem rot-weißen Wimpel.
Mit der Ausdehnung der Schifffahrt und der Gründung neuer
Reedereiunternehmen wuchs die Zahl der Flaggen. Aus ursprünglich
beschränkten Farbkombinationen entstanden anspruchsvoll gestaltete
Embleme der Schifffahrt, wie Anker, Glocke, Steuerruder, Dreizack. Damit
demonstrierten die Reedereien nach außen sichtbar ihre Größe und
Bedeutung und zeigten auch in diesem Sinn buchstäblich Flagge.
Karl Scherf: 55 Jahre Sammelleidenschaft
In rund 45 Berufsjahren in der Binnenschifffahrtsausrüstung hat der
Duisburger Karl Scherf eine wohl einmalige Sammlung von Tisch- und
Mützenflaggen zusammengetragen: von Reedereien,
Transportgenossenschaften, Partikulieren, Werften, Reparaturbetrieben,
Schiffsausrüstern, Mineralölgesellschaften, Vereinen und Organisationen.
Zu fast jedem Exponat hat er für die Ausstellung eine eigene Geschichte
beigesteuert. Seit mehr als zehn Jahren ist der ehemalige
Geschäftsführende Mitgesellschafter eines großen Schiffsausrüsters im
Ruhestand, aber er fühlt sich durch sein Hobby weiterhin der Schifffahrt
verbunden. Mehr als 1.300 Tischflaggen und rund 300 Mützenflaggen
befinden sich mittlerweile in seinem Besitz, und er sammelt und tauscht
weiter.
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, 47119
Duisburg, 0203 808890 www.binnenschifffahrtsmuseum.de, info@binnenschifffahrtsmuseum.de
Die Ausstellung ist vom 11. August bis 30. September 2007 täglich außer
Montag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis ist im
Museumseintritt enthalten.
Mehrheit der Azubis in
NRW weiterhin in traditionell stark besetzten Berufsbildern vertreten
Ende 2006 befanden sich in NRW 318 370 Personen in einer beruflichen
Ausbildung im dualen System. Wie
das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren dies
2,1 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Wie schon in den Vorjahren ist
dabei eine hohe Konzentration auf nur wenige Berufe festzustellen:
Nahezu 60 Prozent aller
Auszubildenden verteilen sich auf nur 25 der zurzeit etwa 360
angebotenen Ausbildungsberufe.
Am stärksten besetzt bei den 124 311 weiblichen Auszubildenden war mit 9
921 die Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten (vormals
Arzthelferin), gefolgt von Bürokauffrauen (8 355), Friseurinnen (7 994)
und Industriekauffrauen (7 823). Bei den 194 059 männlichen
Auszubildenden dominierte mit 13 662 die Berufsausbildung zum
Kraftfahrzeugmechatroniker. Auf Platz 2 folgten die Industriemechaniker
(10 507) vor den Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und
Klimatechnik mit 7 677.
Mit 1 309 Azubis steht die Friseurausbildung bei den 16 376
ausländischen Auszubildenden an der Spitze. Einzelhandelskaufleute (1
032), Verkäufer bzw. Verkäuferinnen (912) sowie medizinische (893) und
zahnmedizinische
Fachangestellte (797) folgen bei diesem Personenkreis auf den Plätzen 2
bis 4. (LDS NRW)
NRW: Vier Prozent
weniger Geförderte beim "Meister-BAföG"
Düsseldorf (LDS NRW). 2006 erhielten in Nordrhein-Westfalen 20 861
Personen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. Das
sind Leistungen zur Förderung von Fachkräften mit abgeschlossener
Erstausbildung und an Existenzgründer. Wie das Landesamt für
Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 798 Personen oder
3,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Frauenanteil an den
Geförderten erhöhte sich weiter auf nunmehr 27,4 Prozent; 1996 hatte der
Frauenanteil noch bei 12,4 Prozent gelegen. Der Trend geht weiter zur
Teilzeitmaßnahme: Von anfänglich 27,6 Prozent (1996) ist der Anteil
kontinuierlich auf 60,2 Prozent (2006)
angestiegen.
Das finanzielle Fördervolumen sank auf knapp 66 Millionen Euro (-9,4
Prozent). 46,7 Millionen wurden als
Darlehen bewilligt, die restlichen 19,3 Millionen Euro wurden als
Zuschüsse zum Unterhalt sowie als
Kinderbetreuungszuschüsse zuerkannt. (LDS NRW).
| Duisburg, 8. August 2007 - Historischer Kalender |
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Grüngürtel
Duisburg-Nord: Sanierungsgebiet soll nach Auswertung der Daten und Gutachten kleiner werden Stadt Duisburg und EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH werden nach Auswertung der erhobenen Daten und der in Auftrag gegebenen Gutachten der Politik empfehlen, den Rückbau der Wohnbebauung im Verhältnis zu den ausgewiesenen Untersuchungsgebieten kleinflächiger abzugrenzen. In Marxloh wurde im Rahmen der Bürgeranhörung am 7. August dargelegt und erörtert, dass kein erweitertes Sanierungsgebiet förmlich festgesetzt werden soll. Zentrales Ergebnis der vorgestellten Datenanalyse ist aber auch, dass sich durch den Rückbau der im Untersuchungsgebiet in Marxloh befindlichen Häuser keine nennenswerten Verbesserungen für den verbleibenden Ortsteil sowohl hinsichtlich der Lärm- als auch hinsichtlich der Feinstaubbelastung ergeben würden. Aus umweltrelevanten und städtebaulichen Überlegungen macht in Marxloh nach Auffassung der städtischen Experten nur der Rückbau am südwestlichen Rand des Untersuchungsgebietes im Bereich Entenstraße/Willy-Brandt-Ring Sinn, um den Lärmschutzwall entlang des Willy-Brandt-Rings in Richtung Schwelgern-Stadion fortzusetzen. Weiterhin soll langfristig ein städtebauliches Entwicklungskonzept für ein wesentlich größeres Gebiet erarbeitet werden. "Wir haben immer betont, dass die vom Rat der Stadt Duisburg eingeleiteten Vorbereitenden Untersuchungen ergebnisoffen sind", sagt Heiner Maschke, Geschäftsführer des Projektträgers EG DU, und führt fort: "Um zu entscheiden, welche Maßnahmen letztlich Sinn machen, mussten wir die Ergebnisse der Datenerhebung und der Gutachten abwarten. Die liegen jetzt vor und besagen, dass zumindest im Untersuchungsgebiet in Marxloh keine gegenüber dem übrigen Stadtteil gravierenden städtebaulichen Missstände nachzuweisen sind." Im Untersuchungsgebiet liegen eine eingeschränkte Funktionsschwäche und eine eingeschränkte Substanzschwäche vor. Diese rechtfertigen aber keinen großflächigen Rückbau der Wohnbebauung innerhalb des Gebietes der Vorbereitenden Untersuchung. Anders sieht die Situation in Bruckhausen aus. Denn fast im gesamten Untersuchungsgebiet in Bruckhausen wurde eine signifikant ausgeprägte nachweisbare Substanzschwäche festgestellt. Allein der dort mehrheitlich überdurchschnittlich schlechte Gebäudebestand eröffne kaum eine andere Option, als die Häuser im Rahmen des angestrebten förmlichen Sanierungsverfahrens zurückzubauen. Der Rückbaubereich wird allerdings kleiner sein als das Sanierungsgebiet. Die Gutachten haben auch nachgewiesen, dass sich in Bruckhausen mit dem werkseitig geplanten Wall und einem Landschaftsbauwerk an Stelle der heutigen Wohnbebauung Umweltverbesserungen im übrigen Stadtteil erzielen lassen. Innerhalb des südlich angrenzenden Teilbereichs Beeck-Arnoldstraße wurde eine durch die isolierte Kessellage inmitten stark befahrener Verkehrstrassen (A 42, Kaiser-Wilhelm-Straße, Werksbahn) bedingte Lärmbelastung festgestellt, die ebenfalls eine signifikant ausgeprägte Substanzschwäche bedeutet. Da hier gesundes Wohnen somit nicht mehr möglich ist, wird eine gewerbliche Umnutzung vorgeschlagen. Ein flächenhafter Rückbau ist hier somit nicht zwingend erforderlich. Vielmehr könnte auch - bei entsprechender Eignung - eine gewerbliche Umnutzung bestehender Bausubstanz erfolgen. Nach Einarbeitung der noch am 7. und 9. August vorgebrachten Bürgeranregungen soll der Abschlussbericht erstellt werden. Dieser bildet dann auch die Grundlage der Beschlussvorlage für den Rat der Stadt, die im Herbst in den politischen Gremien diskutiert und im Dezember verabschiedet werden soll. Bis dahin soll dann auch das Finanzierungskonzept für die Gesamtkosten in Höhe von ca. 70 Millionen Euro, das von TKS und öffentlicher Hand (EU/Land) getragen werden soll, präsentiert werden. Mehr Infos unter: www.gruenguertel-nord.de. |
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GRÜNE STEHEN HINTER DEN BÜRGERPROTESTEN GEGEN DIE CO
PIPELINE Gasthaus Milser und Kanu-WM-Gäste sauer über Baggerarbeiten |
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Duisburg, 7. August
2007 - Hochkarätig waren am Dienstagabend die GRÜNEN aus Duisburg
zur Demonstration am Kesselsberg erschienen. Neben Stadtdirektor Dr.
Peter Greulich, Ratsfraktionsvorsitzender Prof. Heinz Dieter Kantel,
Süd Ratsherr Frank Michael Rich und den Bezirksvertretern Gabi
Wessel (BV Süd) und Luise Seelhoff (BV Mitte) und
„Der Leverkusener BAYER-Konzern will hochgiftiges Kohlenmonoxid (CO) durch eine neue unterirdische Pipeline von seinem Dormagener Werk zum Standort Krefeld leiten. Diese Pipeline soll fast 70 Kilometer lang werden. Nachdem der Düsseldorfer Regierungspräsident Büssow die Bedenken der BürgerInnen und Kommunen wegen einer neuen Risiko-Studie vom Tisch gewischt hatte, hat sich auch der Umweltausschuss des Landtags auf unseren Antrag hin mit den Gefahren der Bayer-Pipeline befasst. Dabei blieb die Landesregierung die Frage schuldig, wie die vielen tausend Menschen geschützt werden sollen, die bei einem Vollbruch der geplanten Pipeline akut gefährdet wären. Der für das Gesamtverfahren zuständige Umweltminister Uhlenberg zuckte nur mit den Schultern und hielt sich für nicht zuständig und der für die Gefahrenabwehr zuständige Innenminister Wolf hat es nicht einmal für nötig befunden, in den Ausschuss zu kommen. Das bedeutet, dass die Landesregierung die Bayer-Pläne durchwinken will, obwohl sie weder die Sicherheitsgefahren der Pipeline genau kennt noch Notfall- und Gefahrenpläne vorliegen hat. Wir finden, so kann man mit den betroffenen Menschen und den von den Kommunen vorgetragenen Bedenken nicht umgehen.“, so Remmel. Man will die Bürger auch künftig in Ihren Bemühungen im Kampf gegen die CO Pipeline unterstützen gaben alle Redner zu verstehen. Ratsherr Frank Michael Rich hatte schon vor Monaten darauf verwiesen, dass das CO-Leitungsverfahren die Sicherheit und das Eigentum der DuisburgerInnen nur ungenügend schützt. Er war der Erste, der einen sofortigen Baustop beantragt hatte.
„Die CO-Leitung der
Bayer AG berücksichtigt die Rechte am Eigentum und die Sicherheit
der Bürger in Rahm und Ungelsheim nur ungenügend. Das Gesetz über
die Einrichtung und den Betrieb der Rohrleitungsanlage zwischen
Dormagen und Krefeld-Uerdingen muss das Wohl der Allgemeinheit in
den Vordergrund stellen. Das ist nicht
„Die CO-Pipeline dient ausschließlich dem betriebswirtschaftlichen Ergebnis der Bayer AG. Das Wohl der Allgemeinheit tritt dabei in den Hintergrund, denn die Sicherheitsausstattung der Pipeline ist nicht hoch genug, wenn diese durch Wohngebiete geführt wird. Der Schieberabstand von 10 km lässt im Schadensfalle eine zu große Gasmenge austreten und die Einbautiefe von 1,40 m ist zu gering in Anbetracht des schwereren Güterkraftverkehrs an der Trassenführung“, meint Rich.
Aus Hilden angereist
war die dortige Initiativen Sprecherin Marlis Elsen (links), die
noch einmal klar und deutlich zu verstehen gab, dass es dringend
notwendig sei, nicht um Leitungsverlegungen zu kämpfen,
Erstmals äußerte sich gestern auch Hotelier Rolf Milser (Landhaus Milser) gegenüber der BÜRGERZEITUNG zur CO Pipeline, die direkt vor seiner Haustüre verlegt wird:
„Dieses ist eine große
Sauerei! Ich habe beim Umweltministerium angerufen. Die Bagger
verursachen einen immensen Dreck und Lärm. Die Gäste der Kanu-WM die
in unserem Hause wohnen sollen sich hier erholen. Es kann doch wohl
nicht sein, dass uns durch diese Bauarbeiten vielleicht noch
Medaillen durch die Lappen gehen!“ |
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CO-PIPELINE KOMMT - AUCH IN
HUCKINGEN WERDEN NUN FAKTEN GESCHAFFEN Bürger im Süden erbost auch über Rahmer SPD-Landtagsabgeordnete Gisela Walsken |
Duisburg,
6. August 2007 - Noch am vergangenen Montag hatten die Bürger im
Duisburger Süden, und hier insbesondere die Bewohner in Huckingen
und Ungelsheim, gehofft, dass die Firma BAYER eine Umplanung der
Trasse in die Felder hinter Serm vornehmen würde. Doch weit gefehlt.
Die Fotos aus dem Angerbogen zeigen, dass die Leitung, durch die
hochgiftiges CO-Gas vom BAYER Werk in Dormagen nach BAYER Uerdingen
transportiert werden soll, künftig nur wenige hundert Meter vom St.
Anna Krankenhaus, direkt zwischen dem Sitz der Weltfirma INFINEON
und dem Sporthotel "LANDHAUS MILSER" hindurch, und knapp einen Meter
hinter den Gärten der Neubausiedlung im Angerbogen vorbei führen
wird (Foto re. unten).
"Den Bewohnern hat man seitens der
Stadt Duisburg noch vor Jahresfrist die Grundstücke zu einen nicht
unerheblichen Preis verkauft und nun so etwas," klagt ein Anwohner.
"Dieses ist eine ausgemachte Sauerei!"
Doch ohne Rücksicht auf Verluste
wird hier gebaut. Die Eingriffe in die Natur wird man irgendwann
nicht mehr sehen, wenn Gras über die Leitung gewachsen ist. Doch die
Gefahr und die Angst der Menschen an der 67 km langen Strecke vor
dem Störfall wird niemand nehmen können. "Die Leitung ist sicher
!"
sagt BAYER. "Die Titanic war auch sicher, und auch Tschernobyl war
sicher!" schallt es von den Mitgliedern der Initiative
"Contra Pipeline Duisburg Süd" den Beteuerungen entgegen. Und gerade
die Bewohner des Duisburger Südens sind seit dem Dioxin Zwischenfall
im Jahr 1999 bei MHD mehr als sensibel bei Umweltfragen.
Am vergangenen
Samstag machten rund 1000 Betroffene in einer erfolgreichen
Demonstration in der Duisburger Innenstadt noch einmal auf die
Fehlplanung der Firma aufmerksam, die nun auch in Huckingen
Fakten schafft. Im Anschluss kam es allerdings zu mehr oder
weniger erfreulichen Ansprachen, bei denen die Kritik
des früheren Stadtdirektors und
SPD OB Kandidaten für 2009, Jürgen C. Brandt, allerdings zu
einem Eigentor wurde. Genauso wie der SPD Vorsitzende und
MdL Ralf
Jäger, schoss Brandt eine Breitseite gegen die Stadtspitze, und
hier insbesondere gegen OB Adolf Sauerland und Stadtdirektor Dr.
Peter Greulich, in Bezug auf die Informationspolitik über die CO
Pipeline!
Die Reaktionen aus dem Kreis
der Demonstranten gegen die Vorwürfe war m. E. nicht zu
überhören. "Da hat die SPD doch auch zugestimmt! Fragen Sie mal
Frau Walsken!" schallte es ihm sofort entgegen.
Wie
so oft ist auch hier die Frage zu stellen, wer denn wann was
wusste und hätte informieren können oder müssen? Bereits im Jahr
2005 gab es gezielte Anfragen zum Thema durch die LINKE im
Umweltausschuss der Stadt, und sowohl Herr Jäger, als auch seine
Duisburger Parteifreunde und SPD Landtagsmitglieder: Gisela
Walsken, Rainer Bischoff und Sören Link wussten spätestens seit
der Verabschiedung des Enteignungsgesetzes für den Pipelinebau
Ende 2005 / Anfang 2006 darüber Bescheid, was die Stadt
erwartet. Gleiches gilt für die Mitglieder der
BV SÜD, im Rat der Stadt,
die anscheinend auch über die Pipeline und ihren Weg durch den
Duisburger Süden in Kenntnis waren.
Und wie man aus gut
unterrichteten Kreisen erfährt, gab es bereits im Jahr 2005 in
Uerdingen ein Gespräch zwischen der Firma BAYER und Vertretern
der BV SÜD.
Harald Molder (Text und Fotos)
Dazu der Kommentar:
CO-Pipline und die Verantwortung der Politik |
| Duisburg, 6. August 2007 - Historischer Kalender | ||||||||
Hightech-Geräte im
Medical Center Ruhrort - Von Manfred Schneider Mit
dem Medical Center Ruhrort (MCR) entsteht neben dem
Tausendfensterhaus ein Gesundheitszentrum, dass durch die Konzentration vieler Fachgebiete unter
einem Dach, mit
seinen Hightech-Geräten, eine in Deutschland einzigartige
Patientenversorgung bietet.Per Kran mit riesigem Ausleger und großem logistischen Aufwand, wurden nun die mehrere Tonnen wiegenden Siemens Geräte, wie das MRT, CT, und PET-CT über spezielle Ausschnitte im Dach, in das Gebäude gehoben. Die nach technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgewählten Geräte, sind die Basis zur Diagnostik der 14 Facharztpraxen des MCR. So steht mit dem drei Tonnen schweren PET-CT die derzeit zuverlässigste Methode für die Erkennung von Tumoren und Metastasen zur Verfügung, während das ultraschnelle Hochleistungs-CT und das das 3Tesla-MRT in bisher nicht gekannter Qualität Erkrankungen des Gehirns, des Herzens,
der Gefäße und Gelenke feststellt.Im Medical Center Ruhrort wird betont, dass alle diese Leistungen nicht nur Privatpatienten zu Gute kommen soll, sondern jedem, der sich und seine Gesundheit in exzellenten Händen wissen will. Von links: Ralf Raabe, Vertriebsbeauftragter der Firma Siemens und früherer Ruderkamerad von Kanu WM Organisator Otto Schulte im damaligen "Rebellen-Achter", Klaus Bockmeier, Geschäftsführer der B&B Medconsult GmbH, Dr. med. Cord Neitzke, Radiologe, sowie Thomas Schöndorf, Mitglied der Siemens Geschäftsleitung.
Das Jugendparlament
Duisburg wird gewählt
Regelmäßige Stadtführung
in Duisburg
Die jugendlichen „Ghetto-Rapper“ beim aufregenden Workshop in Schwerin. NRW:
2006 nahmen 37 Prozent mehr Teilnehmer als 1996 ein Angebot |
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| Duisburg, 5. August 2007 - Historischer Kalender | ||||||||
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5.
autofreier Sonntag - Bürgerverein-Neudorf besichtigte den Wasserturm in
Hochfeld Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos) 1917
wurde er erbaut und er- und überlebte also zwei Weltkriege, der
Wasserturm in Hochfeld. Er war auch tatsächlich ein echter Wasserturm.
Benötigt wurden seine Dienste zum Auffüllen der mit Dampf betriebenen
Loks. Dies bis in die 50-er Jahre, danach aber wurden die damaligen
"Dampfrösser" durch elektrisch betriebene Loks ersetzt. 1996 war weder am oder neben dem Turm in den alten Lokschuppen Betrieb rund um Lokomotiven vorhanden. In diesem Jahr übernahmen die Brüder Mustafa und Mevlüt Akkurt den Turm. Nach elf Jahren der intensivsten Sanierung ist er nun einer völlig anderen Nutzung zugeführt worden. Ein Cafe - und später
auch wohl ein Restaurantbetrieb - sowie ein Ausflugsziel mit Blick über
den Stadtteil und mehr ist nun für die Bürger geschaffen worden.
"Sechseinhalb Millionen Euro hat das bisher gekostet", erklärte Mevlüt
Akkurt. Man sieht es überall. Was man aber nicht sieht ist sein
unglaubliches Innenleben.
Sauber und neu angelegt
geht es im Eingangsbereich von der Paul-Esch-Straße aus zunächst auf
einer Treppe und dann per Fahrstuhl in den elften Stock. Schon wenn der
Gast aus dem Fahrstuhl herauskommt, bietet sich ihm ein grandioser Blick
auf die nahe und ferne Umgebung.
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| Duisburg, 4. August 2007 - Historischer Kalender |
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5.
autofreier Sonntag - der BV- Neudorf besichtigt den Wasserturm in
Hochfeld
Erste-Hilfe-Kurs beim Bürgerverein Neudorf |
| Duisburg, 3. August 2007 - Historischer Kalender |
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Sperrung
der Bissingheimer Straße in Bissingheim
Fast jeder vierte
Haushalt in NRW kann sich keine einwöchige Ferienreise leisten Kindermuseum Atlantis: Verlagerung
nach Besucher-Rekord? Binnenschifffahrtsmuseum: Termine
September 2007 Helfer für die KanuWM-Plaza gesucht
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| Duisburg, 2. August 2007 - Historischer Kalender |
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Sperrungen im
Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Straße/Hoffsche Straße in Beeck Am Sonntag, 5. August, werden ab 7 Uhr Sperrungen im Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Straße/Hoffsche Straße in Beeck notwendig. Die verkehrsarme Zeit des Sonntags wird genutzt, um die Fahrbahndecke im Kreuzungsbereich zu erneuern. Die Arbeiten werden den gesamten Tag dauern. Umleitungen sind ausgeschildert. Es wird empfohlen, den Kreuzungsbereich weiträumig zu umfahren. Die Rechtsabbiegespur von Hoffsche Straße in die Friedrich-Ebert-Straße wird ab Sonntag für circa drei Wochen gesperrt bleiben. Hier ist ein kompletter Ausbau der Abbiegespur notwendig. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Stadtteilfest im Hagenshof in Meiderich Am Samstag, 11. August, veranstaltet der Arbeitskreis Hagenshof das alljährliche Stadteilfest im und um das Bürgerhaus Hagenshof in Duisburg-Meiderich. Ab 13 Uhr geht es an der Wiesbadener Straße 104 los mit einer Hüpfburg, Streetball, Bastelständen, Sport- und Spielangeboten sowie einem Kindertrödelmarkt. Ebenfalls mit von der Partie sind die freiwillige Feuerwehr Meiderich mit einem Übungshaus, der Malteser Hilfsdienst, der 1.FC Hagenshof und eine Ausstellung einer BMW Isetta mit Caravan. Gegen 20 Uhr wird die bekannte Rolling Stones Coverband "REWIND" im Saal des Bürgerhauses ein weiteres Highlight setzen. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist mit einem Bierstand, Würstchen und Waffeln gesorgt. Wer beim Kindertrödelmarkt mitmachen will, wird gebeten sich unter (0203) 4566700 anzumelden.
Umgestaltung von sechs
Schulhöfen zu Spielplätzen in Duisburg
Das
Ernährungsforschercamp – Ein innovatives Projekt der
Leibniz-Gesamtschule zur Förderung der Sprache und der
Naturwissenschaften Das Bild zeigt eine Schülergruppe bei einem Experiment. Im Hintergrund Klaus Heierberg (links), Projektleiter, Heidi Scheinhardt-Stettner von der RAA (mittig verdeckt) und Silke Krämer, Projektleiterin.
Spielplatz an der
Brahmstraße in Rheinhausen bekommt neue Turmanlage
NRW: Weniger
Baulandverkäufe im ersten Quartal
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| Duisburg, 1. August 2007 - Historischer Kalender |
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Gesetzliche und andere
Neuregelungen zum 1. August 2007
50 neue Auszubildende der Stadt Duisburg wurden heute von Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Sportdezernent Reinhold Spaniel auf der Rathaustreppe (s. Bildmitte) begrüßt. Foto Manfred Schneider ![]()
CO-Pipeline: Stadt
möchte Bayer an den Verhandlungstisch holen |