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Duisburg aktuell - Archiv April
2009 |
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Donnerstag 30.. April 2009
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Historischer Kalender |
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Raus aus dem Abseits mit Weiterbildung und
Qualifizierung!
DFB, DFL und
die Bundesagentur für Arbeit werben für Bildung
Familienkarte schon für ungeborene
Kinder attraktiv
Die Familienkarte ist nach wie vor heiß begehrt: Gabriele Priem, im
Jugendamt der Stadt Duisburg wurde das Projekt Familienkarte zuständig,
konnte bereits 24.500 mal die Karte verschicken. Einen ungewöhnlichen
Antrag legte sie Jugendamtsleiter Thomas Krützberg jüngst vor: Die
Familie besteht aus Mutter, Vater, einem Sohn und dem Kind Veronika –
das voraussichtlich am 12. Juni 2009 zur Welt kommen soll. Das Jugendamt
wird den jungen Eltern die Familienkarte mit einem besonderen
Anschreiben zustellen.
Durch Vorlage der Karte bei den mittlerweile schon über 160 Partner mit
familienfreundlichen Angeboten aus Kultur, Handel, Gastronomie, Bildung,
Sport und Freizeit erhalten Duisburger Familien ansprechende
Vergünstigungen. Das schont das Familienbudget und kann einen Beitrag
dazu leisten, mehr als Familie zu unternehmen.
Erstmals seit Februar 2006 weniger Erwerbstätige als im Vorjahr
Die Erwerbstätigenzahl in Deutschland hat im März 2009
erstmals seit langem wieder unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats
gelegen. Wie vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) ergeben, waren in diesem Monat 39,89 Millionen Personen mit
Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im
Vorjahresvergleich einer Abnahme um 46 000 Personen (- 0,1%). Das letzte
Mal war die Erwerbstätigenzahl im Februar 2006 im Vergleich zum
Vorjahresmonat rückläufig gewesen.
Normalerweise nimmt die Erwerbstätigenzahl im März auf Grund der sonst
üblichen Frühjahrsbelebung zu. In den zurückliegenden drei Jahren war
die Erwerbstätigkeit durchschnittlich im Vergleich zum Vormonat um 138
000 Personen gestiegen. In diesem März fiel die Zunahme deutlich kleiner
aus. Im Vergleich mit dem Vormonat Februar 2009 ist die Zahl der
Erwerbstätigen im März um 53 000 (+ 0,1%) gestiegen. Die Ausweitung der
Kurzarbeit dürfte den negativen Einfluss der aktuellen Wirtschaftslage
auf die Entwicklung der Erwerbstätigkeit abgeschwächt haben.
Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausblendung üblicher
jahreszeitlich bedingter Schwankungen, waren im März 2009 in Deutschland
40,18 Millionen Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer
saisonbereinigten Abnahme um 27 000 Personen (- 0,1%) gegenüber dem
Vormonat Februar.
Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen für den Berichtsmonat März
2009 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen
Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit für Januar und Februar 2009 neu
berechnet. Dazu wurden alle jetzt neu vorliegenden erwerbsstatistischen
Quellen ausgewertet. Aus der Neuberechnung resultieren Veränderungsraten
gegenüber dem Vorjahr, die auf gesamtwirtschaftlicher Ebene um maximal
0,1 Prozentpunkte vom bisherigen Rechenstand nach oben abweichen.
Auf Basis der Arbeitskräfteerhebung ermittelte Erwerbslosenzahlen nach
dem Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Nach
vorläufigen Schätzungen waren im März 2009 saisonbereinigt 3,28
Millionen Personen erwerbslos. Die Zahl der Erwerbslosen lag somit
saisonbereinigt um 70 000 Personen oder 2,2% über der des
Vorjahresmonats März 2008. Gegenüber dem Vormonat Februar 2009 ist die
saisonbereinigte Erwerbslosenzahl um 2,3% angestiegen. Die EU-weit
harmonisierte saisonbereinigte Erwerbslosenquote für
Deutschland, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen
insgesamt, lag bei 7,6% und damit erstmals seit November 2005 wieder
über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Im März 2008 lag die
Erwerbslosenquote bei 7,4%.
AWO-Duisburg stellte Ortsverein Marxloh-International in Berlin vor
Gleichberechtigte Teilhabe wirkt vorbildlich
Der Ortverein Marxloh-International ist beispielhaft für die
Arbeiterwohlfahrt in Deutschland. Dies stellte Karl-August Schwarthans,
Geschäftsführer der AWO-Integrations gGmbH, während einer Fachtagung des
Bundesverbands in Berlin heraus. Im Rahmen der Veranstaltung
„Interkulturelle Öffnung der ambulanten und stationären Angebote für
ältere Menschen“ bekam der im Jahr 2000 gegründete Ortsverein mit
derzeit über 100 Mitgliedern Gele-genheit, sich den Teilnehmern aus dem
gesamten Bundesgebiet vorzustellen. Gründungsmitglied Ismet Güntürk und
die Vorstandsmitglieder Bekir Ülger und Erdogan Bal erläuterten die
gemeinsame und ehrenamtliche Arbeit mit den Menschen und für die
Menschen im Stadtteil.
Karl-August Schwarthans machte in seinem Referat während des
Fachge-sprächs deutlich: „Es gibt für die AWO einen Dreiklang:
„Gleichberechtigte Teil-habe an Dienstleistungen, Arbeitsplätzen und an
den Mitgliedschaften machen interkulturelle Öffnung aus.“ Die gute
Arbeit der Duisburger AWO wirkt dabei buchstäblich vorbildlich. Anfang
April hat sich der AWO-Ortsverein Nürnberg-International gegründet. Die
Franken nahmen sich dabei ein Beispiel an Marx-loh-International in
Duisburg. Während der Veranstaltung in Berlin vereinbarte man auch
gleich einen regelmäßigen Austausch und gegenseitige Besuche.
VHS-Seminar zum Thema „Trauer“
Ein Seminar zum Thema „Trauer“ bietet die VHS jeweils
dienstags, 12. bis 26. Mai, von 18 bis 20 Uhr
an. Veranstaltungsort ist das Gebäude auf der Königstraße 47.
Trauer als individuelles Erlebnis, angesichts des Verlustes von
nahestehenden Menschen oder sich verändernden Situationen, erfahren
viele Menschen. Und doch scheint Trauer ein Tabu zu sein. Betroffene
berichten, wie sie von ihrer Umwelt gemieden werden und wie erwartet
wird, dass sie nach kurzer Zeit wieder zur Tagesordnung übergehen.
Bewusst zu trauern, eröffnet jedoch die Möglichkeit mit dem Vergangenen
abzuschließen und befreiter in ein neues Leben hineinzuwachsen.
Fatih Çevikkollu in der Stadtbibliothek
Einen vergnüglich kabarettistischen Abend über Deutsch-Türkisches in
Deutschland
verspricht der Auftritt von Fatih Çevikkollu am Montag, 4. Mai, in der
Zentralbibliothek an der Düssseldorfer Straße. Ab 20 Uhr wird er sein
Buch „Moslem-TÜV“ vorstellen. Mit viel Witz und Ironie betrachtet der
preisgekrönte Kabarettist die politische Diskussion um Integration und
Terrorismus. Er widmet sich intelligent und humorvoll den alltäglichen
Reibungspunkten zwischen In-, Um- und Ausländern in Deutschland und
nimmt die Eigenarten beider Kulturen gnadenlos auf die Schippe.
(Foto Rowolth)Fatih Çevikkollu wurde 1972 in Köln geboren und absolvierte seine
Schauspielausbildung an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Von 2001
bis 2004 war er Ensemblemitglied im Schauspielhaus Düsseldorf.
Überregional bekannt wurde er als Murat in Atzes Schröders Programm
„Alles Atze“. Seit Ende 2005 tritt er mit eigenen Soloprogrammen in ganz
Deutschland auf. Für sein erstes Soloprogramm „Fatihland" erhielt
Çevikkollu 2006 den renommierten Pantheon Preis.
Karten zur Veranstaltung sind in der Zentralbibliothek zum Preis von
vier Euro im Vorverkauf erhältlich. An der Abendkasse kostet der
Eintritt fünf Euro.
VHS-Rheinhausen: Radfahren für Anfänger
Alle, die in ihrer Jugend nicht die Möglichkeit hatten, das Radfahren zu
erlernen, können dies in einem Seminar der Volkshochschule auf der
Arndtstraße in Duisburg-Rheinhausen an zwei aufeinander folgenden
Wochenenden in entspannter Atmosphäre nachholen. Im Mittelpunkt stehen
die Beherrschung des Fahrrades und das sichere Fahren im abgesicherten
Raum. Am Ende des Kurses sollen die Teilnehmer eigenständige Touren
durchführen können. Die Termine im Einzelnen:
Samstag, 9. Mai, 16 bis 19 Uhr; Sonntag, 10. Mai, 10 bis 13 Uhr;
Samstag, 16. Mai, 16 bis 19 Uhr; Sonntag, 17. Mai, 10 bis 13 Uhr. |
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Mittwoch, 29. April 2009
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Historischer Kalender |
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Nach heutigem Stand gibt es in Duisburg
weder Verdachts- noch Krankheitsfälle der sogenannten Schweinegrippe aus
Mexiko. Dennoch bereiten sich das Duisburger Gesundheitsamt und alle
notwendigen Dienststellen vorsorgend auf eine mögliche Ausbreitung des
neuen Virus vor.
Eigener Herd ist Goldes wert
Die Zahl der privaten Immobilienbesitzer in Nordrhein-Westfalen hat sich
binnen zehn Jahren um 21 Prozent erhöht. Sie stieg von 3,3 Millionen im
Jahr 1998 auf knapp 4,0 Millionen im Jahr 2008. Wie Information und
Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, liegt
der Anteil
der privaten Haushalte mit Haus- und Grundbesitz in NRW mit 47 Prozent
etwa auf dem Niveau des Bundesdurchschnitts (48 Prozent).
Einfamilienhäuser sind weiterhin die verbreitetste Immobilie:
58,4 Prozent der Eigentümer besaßen ein Einfamilienhaus; auf Platz zwei
folgen Eigentumswohnungen mit 33,5 Prozent.
Die Immobilien der privaten Haushalte hatten einen durchschnittlichen
Verkehrswert von etwa 248 000 Euro. Ungefähr jeder zwanzigste
Immobilienbesitzer bezifferte den Verkehrswert seines Haus- oder
Grundbesitzes mit mindestens 500 000 Euro. 2,3 Millionen
Immobilienbesitzer müssen noch Restschulden aus einem oder mehreren
Hypothekenkrediten zahlen - im Schnitt noch etwas mehr als 100 000 Euro.
Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus der Einkommens- und
Verbrauchsstichprobe 2008 (EVS 2008). Sie basieren auf Angaben von etwa
9 500 Haushalten aus NRW.
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Gegenstand
der Nachweisung |
1998 |
2003 |
2008 |
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Zahl in Klammern: Aussagewert
eingeschränkt, da der Zahlenwert statistisch gesehen relativ
unsicher ist
1) geschätzte Werte
2) Restschuld von Hypotheken, Baudarlehen und allen sonstigen
Darlehen zum Erwerb bzw. zur
Instandsetzung von Haus- und Grundvermögen
3) Stand: letzter Einheitswertbescheid |
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Erfasste Haushalte (Anzahl) |
14 605 |
12 271 |
9 457 |
|
Hochgerechnete Haushalte (in 1 000) |
8 040 |
8 301 |
8 431 |
|
Haushalte
mit … |
in 1 000 |
Prozent |
in 1 000 |
Prozent |
in 1 000 |
Prozent |
|
Haus- und Grundbesitz |
3 279 |
x |
3 699 |
x |
3 969 |
x |
|
Angaben zur Art des
Haus- und Grundbesitzes |
3 279 |
100 |
3 528 |
100 |
3 630 |
100 |
|
hiervon: unbebaute Grundstücke |
193 |
5,9 |
264 |
7,5 |
236 |
6,5 |
|
Einfamilienhäuser |
1 843 |
56,2 |
1 979 |
56,1 |
2 121 |
58,4 |
|
Zweifamilienhäuser |
509 |
15,5 |
547 |
15,5 |
464 |
12,8 |
|
Wohngebäude mit 3 und mehr Wohnungen |
240 |
7,3 |
306 |
8,7 |
209 |
5,8 |
|
Eigentumswohnungen |
894 |
27,3 |
1099 |
31,2 |
1 215 |
33,5 |
|
sonstige Gebäude |
60 |
1,8 |
154 |
4,4 |
168 |
4,6 |
|
Haushalte ohne Angaben
zur Art des Haus- und Grundbesitzes |
− |
− |
171 |
4,6 |
339 |
8,5 |
|
Haushalte mit … |
in 1 000 |
Prozent |
in 1 000 |
Prozent |
in 1 000 |
Prozent |
|
Angaben zur Höhe des
Verkehrswertes1) |
3 279 |
100 |
3 305 |
100 |
3 282 |
100 |
|
von … bis unter … EUR |
|
unter 100 000 |
390 |
11,9 |
430 |
13,0 |
470 |
14,3 |
|
100 000 – 200 000 |
1 405 |
42,8 |
1 206 |
36,5 |
1 134 |
34,6 |
|
200 000 – 375 000 |
1 162 |
35,4 |
1 262 |
38,2 |
1 257 |
38,3 |
|
375 000 – 500 000 |
154 |
4,7 |
184 |
5,6 |
185 |
5,6 |
|
500 000 und mehr |
168 |
5,1 |
222 |
6,7 |
236 |
7,2 |
|
Haushalte ohne Angaben
zur Höhe des Verkehrswertes |
390 |
11,9 |
395 |
10,7 |
687 |
17,3 |
|
Haushalte mit … |
in 1 000 |
Prozent |
in 1 000 |
Prozent |
in 1 000 |
Prozent |
|
Restschuld2) |
1 855 |
x |
2095 |
x |
2 304 |
x |
|
Angaben zur Höhe der Restschuld |
1 855 |
100 |
2068 |
100 |
2 208 |
100 |
|
von … bis unter … EUR |
|
unter 5 000 |
85 |
4,6 |
85 |
4,1 |
76 |
3,4 |
|
5 000 – 10 000 |
83 |
4,5 |
86 |
4,2 |
74 |
3,4 |
|
10 000 – 25 000 |
262 |
14,1 |
241 |
11,7 |
243 |
11,0 |
|
25 000 – 50 000 |
376 |
20,3 |
346 |
16,7 |
407 |
18,4 |
|
50 000 und mehr |
1 049 |
56,5 |
1 309 |
63,3 |
1 408 |
63,8 |
|
Haushalte ohne Angaben
zur Höhe der Restschuld |
− |
− |
(27) |
(1,3) |
97 |
4,2 |
|
Durchschnittswert je hochgerechneten Haushalt in 1 000 EUR |
|
Einheitswert3) |
10,2 |
13,4 |
16,2 |
|
Verkehrswert1) |
90,2 |
96,9 |
96,4 |
|
Restschuld2) |
17,4 |
23,4 |
26,4 |
|
Durchschnittswert je Haushalt mit jeweiliger Angabe zur
Höhe … in 1 000 EUR |
|
des Einheitswertes3) |
24,9 |
35,6 |
44,9 |
|
des Verkehrswertes1) |
22,1 |
24,4 |
24,8 |
|
der Restschuld2) |
75,5 |
93,8 |
100,7 |
Tag gegen den Lärm 2009 - Aktionstag am
29. April in Duisburg
„Horch, was kommt von draußen rein!“ - unter diesem Motto findet am
29. April ab 9 Uhr der „Tag gegen Lärm - International Noise Awareness
Day“ statt, zum zwölften Male in Deutschland.
Das Amt für Umwelt und Grün und das Amt für Stadtentwicklung und
Projektmanagement gestalten zusammen mit der Natur- und
Umweltschutz-Akademie des Landes NRW (NUA) und dem Landesamtes für
Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) an der Königstraße/Kuhtor in
der Innenstadt ab 9 Uhr einen Aktions- und Informationstag, bei dem,
neben dem aktuellen lokalen Sachstand zur Umgebungslärmrichtlinie,
medizinische und technische Informationen zu Lärm, seinen Folgen und den
Möglichkeiten der aktiven und passiven Minderung geboten werden.
Neben dem Mess-Bus des LANUV steht der Umweltbus LUMBRICUS mit seinem
praxisorientierten Lärm-Modul Schulklassen (ab Sekundarstufe I) zur
Verfügung. Das LANUV informiert über den Schutz vor Geräuschimmissionen
von Industrie- und Sportanlagen. Angeboten werden weiterhin
Lautstärkemessungen von Kopfhörern mitgebrachter MP3-Spieler.
Die Stadt Duisburg informiert über den Sachstand der Lärmminderung im
Rahmen der EU- Umgebungslärmrichtlinie und das NUA führt mit
Schulklassen einen etwa zweistündigen Praxis-Kurs zum Thema „Lärm“
durch. Im Anschluss daran können die teilnehmenden Schulklassen eine
Lärmkarte der Duisburger Innenstadt erstellen. Fotos Manfred Schneider
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Umweltdezernent Dr. Peter
Greulich, Ottmar Hartwig, Natur- und Umweltschutz, sowie
Dr. Ribhi Yousef vom Duisburger Umweltamt, vor den neuen
Plakat gegen den Lärm
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Der Umweltpädagoge Dietmar
Schruck zeigt den Schülern, wie ein
Schallpegel-Messgerät funktioniert |
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Im Umweltbus klärt Experte
Ottmar Hartwig die Schülerinnen und Schüler über die
Gefahren des Lärms auf |
v.li.: Die Schüler der 7.
Klasse der Gesamtschule Duisburg testen den Lärmpegel.
Im Hintergrund: Dr. Ribhi Yousef, Ottmar Hartwig, Dr. Peter
Greulich und Dietmar Schruck |
Kommentar am Tag gegen den Lärm
Lärm und Erschütterungen: Bedrohlicher Güterzugbetrieb
Zu schwer, zu schnell zu schädlich
Das grundsätzliche Probleme mit Lärm,
Erschütterungen und Gesundheitsbelastungen von 16 Millionen an
Schienenstrecken der Bahn leben müssenden Bürgern wird dem
Wirtschaftsfaktor ausgeliefert. Die Grundgesetzformulierung zum "Wohl
der Allgemeinheit " wird in den oben genannten Belastungen zugunsten des
Unternehmens eingestuft. Allein die eklatante Diskrepanz zwischen
Lärmvorsorge und Lärmsanierung reicht hier, um dem Bürger drastisch vor
Augen zu halten, was machbar ist. Solange nicht das Verursacherprinzip
wirklich juristische Geltung erhält, bleibt alles wie es ist. Da helfen
auch Erhöhungen der Fördergelder des Bundes zur Lärmsanierung nicht
wirklich.
Als eine "Beinah-Verhöhnung" muss es gesehen werden, wenn beim passiven
Lärmschutz der betroffenen Anwohner von Güterzugstrecken 25 Prozent der
Kosten zu tragen haben. Es findet ja nach Ansicht der Förderers eine
Wertsteigerung der Immobilie statt. Das dies in 99 Prozent der Fälle
lediglich eine Minimum-Linderung darstellt ist bei der Politik nicht
angekommen. Die Passiv-Lärmschutzregel förderte auch eine
Zwei-Klassengesellschaft zutage (BImschG - vor 1974 gebaute Immobilien
erhalten passiven Lärmschutz, danach nicht) sagt schon alles.
Die
Lippenbekenntnisse der Lokalpolitiker dem Bürger zur Seite zu stehen
sind nett, aber im Bundestag zeigt sich dann, was Fraktions- oder
Koalitionszwang in der Realität bedeuten.
Wenn die
Gesetzgebung es vorsieht, dass sich die Bahn AG für ihre Strecken in der
Regel auf die Rechtsfolgen einer Planfeststellung (§75 Abs. 2
Verwaltungsverfahrensgesetz) berufen kann, weiß der Bürger, was ihm
blüht. Und Politiker verschanzen sich gern hinter diesem Verfahren.
Den betroffenen
Anwohnern solcher Strecken mit Ungetümen, die einige tausend Tonnen
Materialien transportieren geht es heutzutage darum, dass er sich vom
Transportmittel Bahn bedroht fühlt. Die
Bedingungen in einigen Rheintälern haben zusätzliche
"Spannungselemente", die keiner wirklich weiter ausmalen möchte. Fest
steht, dass der Güterzugbetrieb den Bürger tatsächlich bedroht.
Die
Erschütterungen mit bestimmten Geschwindigkeiten haben den Charakter von
seismologischen Ereignissen, haben erhebliche Auswirkungen auf Gebäude
und Gesundheit. Wenn Dachziegel fallen, Risse in den Mauern
festzustellen sind oder Vitrinen brechen sind das keinen Dinge mehr, die
man verniedlichen kann.
Wer da aus der Politik wie Bundesminister Tiefensee die Erwatungshaltung
hat, dass der Bürger das Transportmittel Bahn doch bitteschön
akzeptieren müsse, der hat keine Ahnung wie der betroffene Bürger
empfindet, was er real dauerhaft zu erleiden hat.
Wer aus diesen
Ministerium schreibt, dass beispielsweise eine Grundschule, die an einer
enorm frequentierten Güterzugstrecke liegt, nicht schutzbedürftig ist,
da die Schulräume ja nicht 24 Stunden genutzt werden, der muss sich
wahrlich nicht wundern, wenn er beim Säen von Wind Sturm erntet. Die
Hilferufe der Schule wurden übrigens immer noch nicht erhört, da
DB-Projektbau in Köln z.B. angeblich andere Prioritäten setzen muss.
Soweit dazu.
Klare Aussage hierzu: Wer nicht alles
unternimmt um die Bevölkerung vor gesundheitlichen und materiellen
Schaden vollumfänglich zu schützen, wer der Planfeststellung höhere
Priorität einräumt als den Schutz der Bevölkerung, der muss sich
Versagen vorwerfen lassen. Dies betrifft Bundespolitiker sowie die
nachrangige Behörde des Bundesverkehrsministerium Eisenbahnbundesamt.
Sie haben im Sinne der gesundheitlich und materiell Geschädigten
versagt. Und wir sprechen hier nicht von einigen wenigen. Aussagen von
Ministeriums-Angehörigen wie "Wer in die Nähe von Bahnlinien oder
Flughäfen zieht ist doch selbst schuld, hatte wohl nur den günstigeren
Kauf im Sinn," sagen fast alles. Dies als Argumente gegen Betroffene in
Ballungsräumen zu nutzen ist schon herbe.
Auch wenn im Logistikbereich derzeit aufgrund der
Weltwirtschaftkrise eine Delle verzeichnen muss, ändert dies nichts an
den bestehenden Fakten.
Es wird hier
nicht der sagenhafte Rettungsschirm für Banken oder die verabschiedeten
Konjunkturpakte zitiert, die Geschädigten wollen mit einem Minimum an
Einschränkungen (Geschwindigkeitsreduzierung z.B., auch wenn DB-Netz
wegen der bundesweiten Vertaktung so etwas grundsätzlich ablehnt) an den
Güterzugstrecken eine erträgliche Lebensbedingung, auf jeden Fall aber
den Mindestanspruch auf Unversehrtheit und gesundes Leben umgesetzt
wissen. Harald Jeschke
Akzente:
"Mehmet Turan
oder noch ein Jahr noch ein Jahr"
"Mehmet Turan oder noch ein Jahr noch ein Jahr" heißt ein Dokumentarfilm
von Hans-Dieter Grabe aus dem Jahre 1977. Er ist im Djäzz am Dienstag,
dem 28. April, um 20.30 Uhr zu sehen.
"Sie haben ihre Heimat verlassen, um ein oder zwei Jahre in Deutschland
zu arbeiten. Doch dann mussten sie feststellen, dass die Zeit nicht
reicht, um den ersehnten Wohlstand anzusparen. Also setzten sie sich
immer wieder eine neue Frist zur Rückkehr: "Noch ein Jahr, noch ein
Jahr". Einer von ihnen ist Mehmet Turan. Wie er leiden viele Menschen
unter einem Riß in ihrem Leben zwischen der Hoffnung auf einen gewissen
Wohlstand und der Sehnsucht nach Rückkehr.
Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Hans-Dieter Grabe hat
Mehmet Turan und seine Familie zwischen 1973 und 1976 sowohl in Berlin
als auch in Mittelanatolien begleitet. Er zeigt Menschen, die mit der
Absicht kamen, Deutschland bald wieder zu verlassen. Doch sie haben sich
selbst betrogen, ihre Rückkehrtermine immer wieder um ein Jahr
verschoben und erst spät gemerkt, daß sich Deutschland zu ihrer Heimat
entwickelt hat," berichtet das Programmheft.
Bei Veranstaltungen wie diesen weiß ich am Ende nicht, was ich sagen
soll. Der Film ist ein historisches Dokument, bei dem es um das Thema
Integration von Ausländern geht. Neue Erkenntnisse gibt es nicht.
Landeskundliche Informationen über die Türkei werden nicht vermittelt.
Einziger Vorteil des Films: Ich persönlich lerne endlich den
Djäzz-Keller kennen.
Akzente-Fotoausstellung
Drift - Mersin Tü+rkei Fotografie von Christof Kniel und Ilja Mess"
heißt eine Fotoausstellung, die noch bis zum 31. Mai zu den gewohnen
Öffnungszeiten im Djäzz auf der Börsenstraße 11 zu sehen ist..
"Kulturen, die am Rande Europas liegen und dem westeuropäischen Blick
nah und fern zugleich sind, faszinieren die Fotografen Ilja Mess und
Christof Kniel schon seit einigen Jahren. Eine ihrer Reisen führte sie
in das türkische Mersin. Zu einem Zeitpunkt, an dem der Konflikt mit der
PKK neu auflebte, konnten sie die verschiedenen Positionen junger Türken
verfolgen. Ihr durchaus subjektiver Blick auf die Menschen zeichnet ein
vielschichtiges Bild von einem Leben zwischen Atatürk, Nationalismus,
strenger Religionsausübung und westlichem Lebensstil.
Christof Kniel und Ilja Mess haben in Dortmund Fotografie studiert.
"Drift-Mersin Türkei" ist Teil eines Projekts, mit dem sie durch Reisen
nach Russland, in die Türkei und nach Marokko einen "Kreis" um Europa
schlagen wollen und nach der Rolle von Geschichte von Migration, aber
auch nach Wünschen und Träumen der Menschen fragen wollen," berichtet
das Programmheft.
Auf den ersten Blick erscheint die Ausstellung unprofessionell. Die
Fotos sind ohne Rahmen und ohne erklärende Worte einfach so an der Wand
befestigt. Selbst in der eigentlich gemütlichen Kelleratmosphäre des
Djäzz wirkt dies deplaziert.
Und inhaltlich - was ist inhaltlich von den Fotos zu halten? Sie wirken
wie Allerweltsfotos, die in jedem x-beliebigen arabischen Land
aufgenommen sein könnten. Es gibt kein Foto, das lange im Gedächtnis
bleiben wird. So anerkennenswert es auch sein mag, dass sich das Djäzz
an den Akzenten beteiligt, so hätte doch auf mehr Qualität geachtet
werden sollen.
Andreas Rüdig
100 Millionen Euro zusätzlich durch
Konjunkturprogramme
Tiefensee: Rekordinvestitionen für Lärmschutz an Bahnstrecken
"Mit Schienendämpfern, niedrigen Schallschutzwänden und weiteren
Maßnahmen direkt am Gleis rücken wir Lärm und Erschütterungen an
Bahnstrecken zuleibe. In den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung
sind dafür 100 Millionen Euro zusätzlich für die Jahre 2009 und 2010
vorgesehen", so Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee vorgestern.
Zusammen mit seinem rheinland-pfälzischen Amtskollegen Hendrik Hering
startet er heute zwischen Bingen-Gaulsheim und Gau-Algesheim das
bundesweit erste Pilotprojekt.
Tiefensee: "Die Anwohner müssen so gut wie möglich vor dem nervtötenden
Lärm geschützt werden. Dafür entwickeln wir völlig neue und effiziente
Methoden. Mit dem Bau gedämpfter Schienen und neuartiger Schutzwände
erreichen wir jetzt eine neue Qualität beim Lärmschutz. In einem ersten
Schritt werden im Mittelrheintal auf einer Gesamtlänge von 26 Kilometern
über 40.000 Schienendämpfer eingebaut. Insgesamt starten wir mit den
Konjunkturprogrammen der Bundesregierung bis Ende 2010 bundesweit mehr
als 40 Projekte mit schalldämpfender Wirkung.
Besonders an Brücken und in hoch belasteten Städten werden wir damit
Lärm und Erschütterungen spürbar verringern. Neben den 100 Millionen
Euro aus den Konjunkturprogrammen stellt mein
Haus pro Jahr weitere 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die
Investitionen für den Lärmschutz an den Bahnstrecken steigen damit auf
Rekordhöhe."
Kreise in Sachsen-Anhalt sind Spitzenreiter bei Betreuung unter
Dreijähriger
Die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt
liegen bei der Tagesbetreuung von Kindern unter drei Jahren bundesweit
vorn. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, werden dort
landesweit mehr als die Hälfte der Kinder unter drei Jahren (53%) als
Ergänzung zur Erziehung und Betreuung durch ihre Eltern in
Kindertageseinrichtungen oder in öffentlich geförderter
Kindertagespflege betreut. Bundesweit liegt die Betreuungsquote bei 18%.
Die höchste Betreuungsquote weist zum Stichtag 15. März 2008 der Kreis
Jerichower-Land (59%) auf, gefolgt vom Landkreis Wittenberg (58%) und
dem Salzlandkreis (57%; alle Sachsen-Anhalt). Die niedrigsten
Betreuungsquoten finden sich im Kreis Olpe (Nordrhein-Westfalen) mit 3%
sowie in den Kreisen Cloppenburg und Leer (Niedersachsen) mit jeweils
4%.
Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum Jahr 2013 die Betreuungsquote
für Kinder unter drei Jahren auf bundesweit 35% zu erhöhen. In gut einem
Fünftel aller Kreise in Deutschland wurde diese Zielmarke bislang
erreicht. Hierzu zählen Berlin (40%), 88 ostdeutsche Kreise sowie in
Westdeutschland einzig die Stadt Heidelberg mit 35%.
Diese und weitere Informationen zur Kindertagesbetreuung gehen aus der
gemeinsamen Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der
Länder "Kindertagesbetreuung regional 2008" hervor, die Daten zur
Situation der Kindertagesbetreuung in allen 429 Stadt- und Landkreisen
in Deutschland enthält. Sie stellt neben den Betreuungsquoten der Kinder
unter drei Jahren auch Daten zur Tagesbetreuung der Kinder im Alter von
drei bis fünf Jahre sowie zur Ganztagsbetreuung von Kindern bis zu fünf
Jahren zur Verfügung. |
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Dienstag, 28. April 2009
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Historischer Kalender |
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Zweimal Akzente-Ausstellungen
Die Marxloher Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft P.Y.P. im
MedienBunkerMarxloh zeigt im Foyer der Alten Feuerwache und im
Cafe-Restaurant Mondial eine Fotoausstellung mit einer Video- und
Klanginstallation zum Thema "Istanbul". Zu sehen sind etwa 30 zum Teil
großformatige Fotos. Die Aufnahmen stammen von Rainer Kzonsek. Den
Videofilm drehte Halil Özet und die Klanginstallation schuf Jürgen
Piechutta. Die Organisation übernahm Mustafa Tageoglu," stellt das
Programmheft die Fotoausstellung in der Alten Feuerwache vor. Der
Eintritt ist kostenlos, die Ausstellung zu den gewohnten Öffnungszeiten
der Alten Feuerwache zu sehen.
Dunkel sind die Wände des Foyers, in dem die Fotos an roten Fäden von
der Decke hängen. Die Massen drängen sich hier wahrlich nicht. Ob die
Fotomotive ortstypisch für Istanbul sind oder auch in anderen türkischen
Städten (z. B. Izmir oder Ankara) vorkommen könnten, kann ich als
Ortsunkundiger nicht beurteilen.
Motivauswahl und abseitige Lage führen schon zu der Frage: Hätten die
Ausstellungsmacher nicht mehr daraus machen können?
Ausgehend von der literarischen Edition "Türkische Bibliothek" des
Unionsverlags mit Klassiker, Erzählungen, Essays sowie junger Lyrik
zeichnet die Ausstellung ein umfassendes Bild ausgewählter Autoren und
ihrer Zeit: der türkischen Moderne seit Beginn des 20. Jahrhunderts. In
anschaulicher Form präsentiert sie die soziale und kulturelle
Komplexität der Türkeit und regt zur Auseinandersetzung mit dem in
Deutschland vorherrschenden Gesellschaftsbild des Landes am Bosporus
an," berichtet das Programmheft.
Autoren wie Murathan Mungan, Murat Uyurkulak, Sabahattin Ali, Halide
Edib Adivar und Halid Ziya Usakligil werden hier vorgestellt, nicht
ausführlich, eher schlaglichtartig und immer mit Literaturhinweisen
versehen.
Eine eigene Schautafel stellt die türkische Geschichte ab 1879,
überblickartige die türkische Literatur ab dem 19. Jahrhundert und grob
die Türkische Bibliothek (das ist eine Initiative der Robert Bosch
Stiftung) vor. Hier liegt eine Ausstellung vor, wie wir sie von der
Stadtbibliothek kennen. Die Ausstellung hängt als Schautafeln im
Treppenhaus. Sie gibt einen kurzen, knappen Einblick in das Thema und
soll vermutlich nicht nur informieren, sondern auch dazu anregen, sich
eigeninitiativ mit dem Thema zu beschäftigen. Die grobe Gefahr bei
dieser Art der Ausstellung: Der Büchereibesucher geht achtlos daran
vorbei und nimmt nicht richtig wahr, worum es hier geht. Ob und wie man
es besser machen könnte, weiß ich allerdings auch nicht. Von daher ist
mir an dieser Stelle auch nur der Hinweis wichtig, dass die Akzente auch
in der Stadtbibliothek stattfinden.
Familienpflichten häufigster Grund für
Teilzeitarbeit
16% aller abhängig Beschäftigten in Deutschland gingen im
Jahr 2008 einer Teilzeitbeschäftigung mit einer Wochenarbeitszeit von 20
Stunden oder weniger nach. Das waren 4,9 Millionen Personen, wie das
Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Arbeit am 1.
Mai mitteilt.
Die Gründe, eine Teilzeitbeschäftigung auszuüben, sind vielfältig. Mehr
als die Hälfte der Teilzeitbeschäftigten gibt an, hauptsächlich aus
familiären oder anderen Betreuungspflichten in zeitlich reduziertem
Umfang zu arbeiten. Nur 23% der in Teilzeit Tätigen nennen als
Hauptgrund, keine Vollzeitbeschäftigung gefunden zu haben. West- und
Ostdeutschland unterscheiden sich in dieser Hinsicht jedoch erheblich:
Während im früheren Bundesgebiet nur 17% der Teilzeittätigen keine
Vollzeitbeschäftigung gefunden haben, trifft dies in den neuen Ländern
(einschließlich Berlin) auf rund 65% der befragten Teilzeitbeschäftigten
zu.
Teilzeittätigkeiten werden vor allem von Frauen im Alter von 35 bis 54
Jahren ausgeübt. Auch weisen Teilzeitbeschäftigte ein etwas niedrigeres
Bildungsniveau auf als die Gesamtheit der abhängig Beschäftigten. Dieser
Unterschied ist möglicherweise auch dadurch bedingt, dass fast die
Hälfte aller Teilzeitbeschäftigten geringfügig beschäftigt ist und diese
Beschäftigungsform den höchsten Anteil an Personen ohne berufliche
Bildungsabschlüsse aufweist.
Samstag, 27.06.2009:
BEATLESONS beim Stadtfest Duisburg - Trashpolka as its best!
Bereits im letzten Jahr konnte Kellergeister06 das Stadtfest Duisburg
mit zwei Programmpunkten bereichern. Damals brachten die Akustik
Projekte Over The Atlantic aus Neuseeland und The Hussy Hicks aus
Australien frischen Wind auf die Königsstraße.
Und auch in diesem Jahr wird mit den Beatlesons eine Band auf der Bühne
„Steinsche Gasse“ stehen, die sich mit ihrem Trashpolka bereits eine
riesige Fangemeinde aufbauen konnte und auch das Duisburger Publikum am
26. Juni zum Tanzen und Staunen bringen wird.
Balkan, Irish, Country, Cajun, Flamenco, Chanson und Rock’n’Roll - gut
das es euch als Musikstile gibt. Wenn man jetzt aber hingeht und den
Stil nicht mehr als Stil, sondern als eine individuell zu mischende
Zutat für etwas Neues betrachtet, wenn man in diesen Topf von der Heavy
Metal Gitarre bis zum Akkordeon noch die unterschiedlichsten Rock und
Folkinstrumente wirft und wenn man dann dies alles mit neuen
Arrangements und Melodien würzt und über ausgewählte Hitleichen der
letzten 50 Jahre gießt - dann kommt das raus was die Beatlesøns seit
nunmehr 13 Jahren machen - TRASHPOLKA
Stadtfest Duisburg - Bühne Steinsche Gasse
Ecke Steinsche Gasse/Königsstraße
Teuerungsrate in NRW um 0,8 Prozent
höher als im Vorjahr
In Nordrhein-Westfalen ist der
Verbraucherpreisindex von April 2008 bis April 2009 um 0,8 Prozent auf
106,6 Punkte (Basisjahr 2005 = 100) gestiegen. Wie Information und
Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg
der Preisindex gegenüber dem Vormonat (März 2009) um 0,2 Prozent.
Gegenüber dem Vormonat zeigten sich die auffälligsten Preisänderungen im
Bereich der Haushaltsenergien und Kraftstoffe: Während die Preise für
Heizöl (+5,8 Prozent) und Kraftstoffe (+4,7 Prozent) gegenüber März 2009
anzogen, gingen die Preise für Gas um 9,4 Prozent zurück. Auch
Frischgemüse (-
5,1 Prozent) und Frischobst (-2,6 Prozent) wurden günstiger als
noch im Vormonat angeboten.
Im Vergleich zum Vorjahr verteuerten sich aufgrund der Osterfeiertage
insbesondere Pauschalreisen (+16,5 Prozent) und
Beherbergungsdienstleistungen (+5,8 Prozent). Preisgünstiger als
im April 2008 waren dagegen Heizöl (-37,7 Prozent), Kraftstoffe
(-13,6 Prozent) und Molkereiprodukte (-10,4 Prozent). (IT.NRW)
Familienfest präsentiert Vielfalt der Kulturen am 1. Mai in Hochfeld
AWO-Duisburg feiert Party im (Böninger) Park
Die AWO-Duisburg setzt Akzente bei der Verbindung zwischen Kultur und
Kulturen. Am 1. Mai feiern der Ortsverein Hochfeld-Stadtmitte und der
Ortsverein Marxloh-International gemeinsam das Familienfest im Böninger
Park. Von 13 bis 18 Uhr dürfen sich die Besucher auf ein Programm
freuen, das Musik- und Tanzgruppen unterschiedlicher nationaler Herkunft
auf der Bühne des Parks im Stadtteil Hochfeld präsentieren. Der Eintritt
zum Fest ist frei.
Ihren Auftritt haben unter anderem die türkische Chorgruppe des
Ortsvereins Marxloh-International sowie eine deutsch-russische
Chorgemeinschaft, das griechische Ensemble Fatses sowie die
Jugendmusikgruppe „Charisma“. Wer gern deutschen Schlager mag, darf sich
auf das Fest ebenfalls freuen. Von Folklore bis Pop, von Volkstanz bis
Rap – die Party im Park macht es den Besuchern leicht, die eigenen
musikalischen Vorlieben zu erleben.
International sind auch die kulinarischen Spezialitäten, die die
AWO-Ortsvereine den Besuchern des Familienfestes präsentieren: Frisch
gebackene Berliner servieren die Gastgeber ebenso wie Besonderheiten der
türkischen Küche.
Ein besonderes Angebot machen die ehrenamtlich engagierten
AWO-Mitglieder den kleinen Festgästen. Kinderschminken, Kistenklettern
und Kistenrutschen sowie Bastelspaß sorgen für gute Unterhaltung. Das
Spielmobil macht am 1. Mai ebenfalls im Böninger Park Station.
Bereits zum fünften Mal richten die beiden Ortsvereine gemeinsam die
Party im Park aus. Karl-August Schwarthans, Geschäftsführer der
AWO-Integrations gGmbH, sieht in der Veranstaltung ein gelungenes
Beispiel für gelungenes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher
Herkunft: „Beide Ortsvereine entwickeln zusammen das Programm und
arbeiten Hand in Hand. Mindestens ebenso wichtig ist für uns, dass sich
beim Fest Familien unterschiedlicher Herkunft begegnen und ihren Spaß
haben. Die kulturelle Vielfalt kommt gut an.“
VHS-Workshop: „Wenn die Seele krank
wird“
Eine Einführung in die klinische Psychologie bietet die VHS am
Samstag, 9. Mai, 10 bis 15.15 Uhr an.
Veranstaltungsort ist das Institut für Aus- und Fortbildung auf der
Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz. Eine Psychologin vermittelt
grundlegende Informationen zu psychischen Störungen, Symptomen und
Therapieformen.
Wirtschaft neuer EU-Staaten seit dem
Beitrittsjahr um fast 23% gewachsen
Die Wirtschaft der zehn Staaten, die der Europäischen Union
(EU) am 1. Mai 2004 beigetreten sind, ist in den vergangenen Jahren
kräftig gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich
des fünften Jahrestages der EU-Osterweiterung mitteilt, lag das
preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt der zehn Länder 2008 in der Summe
um 22,5% höher als im Beitrittsjahr. Dieses Wachstum war deutlich höher
als in den fünfzehn älteren Mitgliedsländern, deren Bruttoinlandsprodukt
im gleichen Zeitraum um 8,3% zulegte, die deutsche Wirtschaft wuchs um
7,7%.
Das höchste Wachstum unter den neuen EU-Staaten erzielte die Slowakei.
Hier lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt 2008 um 35,8% über dem
Niveau des Beitrittsjahres. Am schwächsten war die
Wirtschaftsentwicklung in Ungarn, wo das Bruttoinlandsprodukt im
gleichen Zeitraum um 9,9% gestiegen ist. Dazwischen lagen die
Wachstumsraten von Malta (14,3%), Zypern (17,2%), Slowenien (22,2%),
Polen (23,0%), Estland (23,5%), der Tschechischen Republik (25,6%),
Lettland (30,3%) und Litauen (30,5%). Die aktuelle Wirtschaftskrise
setzt allerdings auch den neuen EU-Ländern zu: Überall schwächte sich
das Wachstum im Laufe des vergangenen Jahres deutlich ab und in vielen
Staaten schrumpfte die Wirtschaftsleistung Ende 2008.
IKIBU 2009 will es wissen
Unter dem Titel „IKiBu will es wissen. Erfinden, Entdecken,
Experimentieren“ lädt die Stadtbibliothek Duisburg auch dieses Jahr zur
Internationalen Kinder- und Jugendbuchausstellung (IKiBu) ein. Zum 38.
Mal steht dann wieder ein umfangreiches Literatur- und Kreativprogramm
im Angebot, das vom 16. bis 21. November in der Zentralbibliothek an der
Düsseldorfer Straße und in den Zweigstellen präsentiert wird.
Speziell für Schulen sind in diesem Jahr 75 Lesungen vorgesehen. Die
Übersicht hierzu wird bereits Mitte Juni an die Schulen verschickt. Das
Gesamtprogramm der diesjährigen IKiBu wird Ende September vorgestellt
und ist dann in den Stadtbibliotheken und den bekannten Auslagestellen
erhältlich.
Pflanzentauschmarkt der VHS
Der beliebte Pflanzentauschmarkt der Volkshochschule findet am
Freitag, 8. Mai, von 16 bis 18 Uhr
wieder im Internationalen Zentrum am Innenhafen statt. Gartenbesitzer
sind eingeladen, überzählige Stauden, Kräuter und Blumen abzugeben,
möglichst mit Namensschild. Auch ohne eigene Pflanzen können Besucher -
gegen eine kleine Spende - interessante Gewächse für Naturgärten,
Balkone und zur Innenhofbegrünung mitnehmen. Infos gibt es unter (0203)
283-3725.
Die VHS erwartet zahlreiche Besucher, die zugleich praktische Anregungen
für Naturgarten und Stadtgrün suchen. Selbst schwierige Gartenfragen
wollen die Mitglieder des Arbeitskreises Stadtgrün beantworten. Im
Mittelpunkt des Tauschmarktes stehen aber die Auswahl interessanter
Pflanzen und der Erfahrungsaustausch mit anderen Gartenfreunden.
Eine kleine Ausstellung informiert zudem am 8. Mai über das Thema
„Bienenfreundliche Pflanzen“.
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Montag, 27. April 2009
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Historischer Kalender |
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Neuer "Duisburger FrauenWegweiser von A
- Z" erschienen
Der neue Wegweiser wurde vom Referat für Gleichstellung und
Frauenbelange im Dezernat des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg
erarbeitet, das auf breiter Basis für die Gleichberechtigung der Frauen
und für die Chancengleichheit der Geschlechter in unserer Stadt wirkt.
Das
Kompendium wird vielen Duisburger Bürgern und insbesondere Bürgerinnen,
Beratungsstellen, Behörden, Frauengruppen, Vereinen und Verbänden von
großem Nutzen sein.
Das Referat ist geschätzte Anlaufstelle für Duisburgerinnen und
Duisburger aller Nationalitäten und Altersgruppen, die Rat in
Gleichstellungsfragen suchen, sowie Ansprech- und Kooperationspartner
für Einrichtungen gleichermaßen.
Aus dieser Erfahrung und Alltagspraxis heraus wurde das Konzept für
dieses Nachschlagewerk entwickelt. Übersichtlich nach Stichworten "von A
bis Z" gegliedert, soll es dazu dienen, das große Spektrum von
frauenrelevanten Institutionen in seiner Gesamtheit einer breiten
Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Diese Vielzahl von Angeboten wurde den einzelnen Stich- bzw.
Schlagworten zugeordnet, wobei großer Wert darauf gelegt wurde, die
aufgeführten
Institutionen
in die Erstellung des Wegweisers einzubinden. Durch diese enge
Zusammenarbeit ist es gelungen, den Leserinnen und Lesern einen
Frauenwegweiser an die Hand zu geben, dessen sämtliche Texte den eigenen
Darstellungen der Institutionen und Einrichtungen entsprechen bzw. mit
diesen abgestimmt sind
Die Gleichstellungsbeauftragte Doris Freer und Nicole Labusch vom
Referat für Gleichstellung und Frauenbelange präsentieren den neuen
FrauenWegweiser
Lebenshilfe NRW: Geschenk zum Geburtstag
Lebenshilfe journal wird anderthalb Jahre alt und knackt die
Auflagenhöhe von 300.000 Exemplaren
Geburtstagsparty mit Erfolgserlebnis: Das schönste Geschenk zum
anderthalb-jährigen Geburtstag macht sich das Lebenshilfe journal
selbst: Mit der aktuellen Ausgabe 02/2009, die in diesen Tagen
erscheint, knackt es die Auflagenhöhe von 300.000 Exemplaren: „Es ist
ein toller Erfolg in dieser kurzen Zeit. Als nächstes Ziel möchten wir
die halbe Million Grenze und damit auch 500.000 Menschen in NRW
erreichen“, sagt Verena Weiße, Redakteurin des Lebenshilfe journals.
Möglich wäre es. Denn seit der ersten Ausgabe des Lebenshilfe journals
im Oktober 2007 konnte sich die Auflagenhöhe fast verdoppeln.
Das Lebenshilfe journal ist mehr als eine regionale Zeitung, denn es
schafft eine einzigartige Verbindung zwischen Geschichten, die aus dem
Leben von Menschen mit Behinderung berichten, lokalen Neuigkeiten aus 26
Orten und Städten in Nordrhein-Westfalen und NRW-und bundesweiten
Berichten über Reisen, Kultur und besondere Persönlichkeiten – es ist
eine Zeitung für alle Bürger/innen. Die Verteilung erfolgt über die
Lebenshilfe-Partner, die die Zeitung kostenlos auslegen – und Auslage
beispielsweise im Einzelhandel, in Schulen, in verschiedenen Ämtern, in
Arztpraxen, Vereinen und Gaststätten.

Mit dem Lebenshilfe journal, das vierteljährlich erscheint, möchte die
Lebenshilfe NRW die Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Gemeinwesen
weiter vorantreiben.
Die Lebenshilfe NRW vertritt die Interessen von Menschen mit geistiger
Behinderung und ihrer Angehörigen. Sie setzt sich für die
gesellschaftliche Anerkennung aller geistig behinderten Mitbürgerinnen
und Mitbürger ein. Es ist dabei ihr Ziel zu verdeutlichen, dass
Behinderung ein Ausdruck der Vielgestaltigkeit menschlichen Lebens ist.
Vorschulkinder des Kindergartens Paul-Rücker-Straße besichtigen das
Rathaus am Burgplatz
„Ja so war`n die Rittersleut“ ist in diesem Jahr das Thema der
städtischen Kindertageseinrichtung Paul-Rücker-Straße in
Duisburg-Neuenkamp. Die Kinder lernten bereits viel über das damalige
Leben der Ritter: wie sie lebten, wo sie wohnten, was sie aßen und wie
sie sich mit Schwert und Rüstung gegen Feinde verteidigten. Speziell für
die Vorschulkinder haben Erzieherinnen ein Projekt anhand eines
Rittergeschichtenbuches gestartet, in dem zwei fiktive Kinder namens
Anuf und Sieglinde über ihre Stadt, ihr Elternhaus, die damalige
Kleidung und über das Handwerk ihres Vaters berichten.
Da das Rathaus am Burgplatz an frühere Epochen erinnert und durch seine
Gestaltung Kinder in vergangene Zeiten versetzten kann, hat
Bürgermeister Manfred Osenger die Vorschulkinder zu einer Besichtigung
am Mittwoch, 6. Mai, um 10 Uhr eingeladen. Mit Geschichten und
Erlebnissen über die Stadt Duisburg wird die Führung durch das Rathaus
für die kleinen Besucher spannend gestaltet.
„Das Uhrenstellinstitut“ in der Zentralbibliothek
Die Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Straße lädt am Donnerstag, 30.
April, um 20 Uhr im Rahmen der Duisburger Akzente zur Lesung aus einer,
wie die Presse nach der Veröffentlichung titelte, „abgefahrensten
Groteske der Weltliteratur" ein. Ahmet Hamdi Tanipars Buch „Das
Uhrenstellinstitut“ macht die Zeit des Wandels vom Osmanischen Reich zur
türkischen Republik zum zentralen Thema. Erzählt wird das Selbstporträt
eines türkischen Mannes ohne Eigenschaften: Hayri Irdal ist bereits als
Kind von Uhren fasziniert. Durch die Begegnung mit dem Lebenskünstler
Halit wird er plötzlich zu einem einflussreichen Menschen. Gemeinsam
gründen sie das Uhrenstellinstitut, einen gigantischen und doch ganz und
gar überflüssigen Verwaltungsapparat, der für die korrekte Einstellung
sämtlicher Uhren im Land zu sorgen hat.
Wie viele der Erzählungen und Gedichte von Tanpinar wurde auch „Das
Uhrenstellinstitut“ erst posthum veröffentlicht. Aus dem kurzweiligen
Werk liest Recai Hallaç, Rezitator, Regisseur, Schauspieler und hier in
der Region als langjähriges Ensemblemitglied des Theaters an der Ruhr
bekannt. Eine Einführung in Leben und Werk von Ahmet Hamdi Tanipar gibt
der Münchener Professor Dr. Christoph K. Neumann.
Karten sind nur an der Erstinformation in der Zentralbibliothek
erhältlich. Der Eintritt kostet im Vorverkauf vier Euro, an der
Abendkasse fünf Euro.
Wochenmarkt-Frühjahrsgewinnspiel
läuft noch bis 2. Mai!
Auftakt und Verlauf des Frühjahrsgewinnspiels der FrischeKontor Duisburg
GmbH und der Duisburger Wochenmärkte waren erfreulich. Viele Kundinnen
und Kunden nutzten nach dem Start am Montag, 6. April 2009, die
Möglichkeit, sich mit dem Gewinnspielabschnitt des Wochenmarktflyers für
8 ausgewählte Marktstandorte am Gewinnspiel zu beteiligen.
Peter Joppa, FrischeKontor-Geschäftsführer, schätzt ein: „Wir als
FrischeKontor freuen uns sehr darüber, dass wir viele potentielle
Kundinnen und Kunden mit dem Gewinnspiel begeistern konnten, denn
hunderte Gewinnspielabschnitte sind in den vergangenen 3 Wochen bei uns
eingelaufen.“ Und noch bis zum 2. Mai haben die Duisburgerinnen und
Duisburger der Stadtteile Vierlinden, Untermeiderich, Beeckerwerth,
Baerl, Homberg, Neudorf, Wanheim und Friemersheim, die Chance, mit ihrem
Wochenmarktflyer am Frühjahrsgewinnspiel teilzunehmen und interessante
Preise zu gewinnen.
Zu gewinnen gibt’s unter anderem eine Schauinsland-Reise für 2 Personen
in ein 5-Sterne-Hotel nach Tunesien, Dauerkarten für den MSV Duisburg,
einen Kochkurs in der Schifferbörse und frisch-vitaminreiche Warenkörbe
von den Duisburger Wochenmärkten. Also nix wie hin zum Wochenmarkt, beim
Frühjahrsgewinnspiel mitspielen und immer daran denken: Auf den
Duisburger Wochenmärkten hat die Frische immer Saison!
Zum Wochenmarktflyer:
Insgesamt 40.000 Exemplare wurden in den Stadtteilen Vierlinden,
Untermeiderich, Beeckerwerth, Baerl, Homberg, Neudorf, Wanheim und
Friemersheim verteilt und sollen dort als „rundum-sorglos-Informationspaket“
für alle potentiellen Wochenmarkt-Interessierten dienen.
Schnell und auf einen Blick sind umfangreiche Informationen zum
Standort, den Öffnungszeiten und dem angebotenen Sortiment enthalten.
Zudem werden aber auch Besonderheiten des jeweiligen Marktes benannt und
beispielsweise ÖPNV-Haltestellen, Parkmöglichkeiten sowie Anfahrtswege
mittels einer Skizze erläutert. Mit dem Wochenmarktflyer verbunden haben
die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel
teilzunehmen und mit einem bisschen Glück interessante Preise zu
gewinnen.
Der Darm - "Die teuerste Straße der
Welt"
Über „Die teuerste Straße der Welt", den Darm, führt ein Vortrag der
Volkshochschule, Königstraße 47 in Duisburg-Stadtmitte am
Dienstag, 5. Mai, von 20 bis 21.30 Uhr.
Verdauungsabläufe und die Umwandlung der Nährstoffe werden auf leicht
verständliche Art erklärt. Wir leben nicht von dem, was wir essen,
sondern von dem, was unser Verdauungssystem daraus macht. Der Mensch
muss "müssen" können und jeder Stau auf dieser Straße hat
verhängnisvolle Folgen für unsere Gesundheit.
Viele Krankheiten haben ihre Ursache in einem kranken Verdauungsapparat.
Durch falsche Essgewohnheiten wie zu hastiges Essen, Verschlingen der
Speisen und mangelhaftes Kauen wird der Darm überlastet und erschlafft.
Seine Verdauungsleistung wird eingeschränkt. Migräne, Rheuma, Allergien
und Stoffelwechselkrankheiten können die Folgen sein. |
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Samstag, 25. April 2009
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Historischer Kalender |
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"Asyl in der Kirche": Gegenbesuch aus
Arizona
Zusammen mit "Asyl in der Kirche" besuchte Prof. Dr. Wolf-Dieter Just,
der bekanntlich auch im Duisburger Flüchtlingsrat aktiv ist, die Stadt
Tucson in Arizona an der amerikanisch-mexikanischen Grenze, um sich dort
über die Situation illegaler Einwanderer zu informieren.
Sechs Mitglieder der Gruppe "No more death" sind in diesen Tagen zu
einem Gegenbesuch bei uns in Duisburg. Am Samstag, dem 25. April,
statteten sie auch dem Flüchtlingsrat NRW einen Besuch ab. Unterstützt
durch eine Powerpointpräsentation und Fotographien berichteten die
US-Amerikaner über ihre Arbeit.
Die amerikanisch-mexikanische Grenze wird insbesondere in städtischen
Gebieten stark überwacht. Es gibt einen Grenzzaun, der wie die Berliner
Mauer aussieht, allerdings aus Stahl gebaut ist. "Arbeitsmigration gab
es immer," berichtet Tony. "Früher waren es überwiegend Saisonarbeiter,
die in der Industrie und Landwirtschaft arbeiteten. Der Einschnitt kam
1994, als die NAFTA, die nordamerikanische Freihandelszone, gegründet
wurde. Viele wirtschaftspolitischen Schutzvorrichtungen vielen weg; die
mexikanische Landwirtschaft war auf einmal nicht mehr konkurrenzfähig,
zumal die mexikanische Regierung auch keine Subventionen zahlt. Immer
mehr Wirtschaftsmigranten wollen nun irgendwie in die USA." An der
mexikanisch-amerikanischen Grenze gab es allein 2005 282 Tote. "Wir
leisten humanitäre und medizinische Hilfe, verteilen bei Bedarf Wasser
und Obst. Unsere Arbeit wird durch private Spenden finanziert,"
berichtet Tony. Andreas Rüdig
Unternehmerinnentag
Der Unternehmerinnentag NRW findet am Samstag, dem 25. April, im
Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. Hier gibt es Seminare und
Vorträge genauso wie Informationsstände, an denen sich die
unterschiedlichsten Unternehmer/Unternehmerinnen-Verbände vorstellen.
Auch wenn der Schwerpunkt der vertretenen Firmen auf den Städten Essen
und Boch um liegt, so ist auch Duisburg mit der Marketingfirma Sigrid
Heyl & Pia Hopp GbR vertreten. (Ein wenig mehr Präsenz hätte schon sein
dürfen, meine Damen! Oder gibt es keine anderen Unternehmerinnen in
Duisburg?)
Die Veranstaltung ist gut besucht. Frauen machen natürlich den Hauptteil
der Besucher aus; nur wenige Männer sind anwesend. Sollte es tatsächlich
Duisburger Unternehmerinnen geben, vertun sie hier eine gute Chance,
sich und ihr Unternehmen hier zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen.
3000 Wahlhelfer gesucht – Freiwillige
vor
Das Superwahljahr startet am 7. Juni mit der Europawahl. Am 30. August
folgt die Kommunalwahl und die Bundestagswahl findet dann am 27.
September statt. Zudem wird im Herbst in Duisburg der Beirat für
Zuwanderung und Integration neu gewählt. Viel Arbeit für das Duisburger
Wahlamt: 250 Wahllokale, 401 Stimmbezirke, etwa 3.000 ehrenamtliche
Wahlhelfer pro Wahl, 30 bis 50 Tausend Briefwahlanträge, ca. 360 Tausend
Wahlberechtigte und palettenweise Papier in Form von Wahlscheinen,
Stimmzetteln und Briefwahlanträgen. Organisation und Information laufen
auf der Bismarckstraße in Neudorf zusammen.
Eines der drängendsten Probleme bei vier aufeinanderfolgenden Terminen
ist die Gewinnung von Wahlhelfern. Freiwillige sind dazu sehr
willkommen. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig. Was man wissen
muss, wird in einer kurzen Schulung vermittelt. Die Wahlhelfer kümmern
sich im Wahllokal um den reibungslosen Ablauf: Überprüfung der
Personalien, Ausgabe der Stimmzettel und Ermittlung der Wahlbeteiligung.
Am Ende des Wahltages zählen sie die Stimmen aus - Demokratie live.
Wahlhelferin oder Wahlhelfer darf jeder werden, der auch wahlberechtigt
ist. Das sind bei der Europawahl am 7. Juni alle EU-Bürger, die seit
mindestens drei Monaten in einer Wohnung in Deutschland oder einem
anderen Mitgliedsstaat der EU wohnen und mindestens 18 Jahre alt sind.
In jedem Wahlkreis gibt es eine ganze Reihe von Wahllokalen, so dass die
Helfer in der Nähe ihres Wohnortes eingesetzt werden können. Jeder
ehrenamtlich Tätige wird mit einer kleinen Entschädigung entlohnt. Je
nach Aufgabe gibt es zwischen 25 und 35 Euro. Auch Empfänger von
Sozialleistungen können sich melden. Die Entschädigung wird nicht
angerechnet. Gerne nimmt das Wahlamt Vormerkungen für die nächsten
Wahlen entgegen.
Interessenten melden sich bitte schriftlich beim Wahlamt Duisburg,
Bismarckstraße 150-158, 47051 Duisburg, telefonisch unter 0203/94000 (CallDuisburg)
oder per E-Mail an wahlhelfer@stadt-duisburg.de. Außerdem kam man sich
online anmelden unter www.duisburg.de/wahlen. Für die postalische
Abwicklung gibt es eine Neuerung. Wer an das Wahlamt schreiben will,
kann ab sofort die neue Aktionspostleitzahl benutzen: 47041 Duisburg.
Dellviertel: Tempo 30 für die
Düsseldorfer Straße
Zukünftig darf auf der Düsseldorfer Straße zwischen
Friedrich-Wilhelm-Straße und Kremerstraße/Mercatorstraße nur noch mit
Tempo 30 gefahren werden. Außerdem wird die Radwegbenutzungspflicht in
diesem Abschnitt aufgehoben. Am kommenden Dienstag, 28. April, werden
die Wirtschaftsbetriebe Duisburg die Beschilderung entsprechend ändern.
Es werden Tempo-30-Schilder aufgestellt, gleichzeitig werden die
Schilder an den Radwegen abmontiert. Das heißt für Radfahrer, sie dürfen
die vorhanden Radwege zwar weiterhin befahren, können aber auch die
Fahrbahn benutzen.
Die Bezirksvertretung Mitte sowie der zuständig Fachausschuss hatten
sich Vorfeld für diese Maßnahme ausgesprochen. In diesem Bereich der
Düsseldorfer Straße ist keine durchgängige, einheitliche
Radverkehrsanlage vorhanden. Um dem Radverkehr hier eine adäquate
Alternative zu bieten, darf dieser nun die Fahrbahn im gesamten
Streckenabschnitt befahren. Durch die reduzierte Höchstgeschwindigkeit
wird die Sicherheit für den Radverkehr erhöht. Da sich auch Schulen in
unmittelbarer Nähe befinden, gilt dies auch für Schülerinnen und
Schüler. Autofahrer haben auch einen Vorteil. Die schrägen Parkplätze
auf dem Mittelstreifen können sicherer wieder verlassen werden, da der
Verkehr langsamer fließt.
UDE: Sommeruniversität für Frauen
SUNI: Noch Plätze frei!
Noch bis zum 10. Juli können sich Schülerinnen ab 16 Jahren für die
„Sommeruniversität für Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaften“
(S.U.N.I.) unter www.uni-due.de/abz/suni anmelden. Über 40 spannende und
abwechslungsreiche Veranstaltungen aus den naturwissenschaftlichen und
technischen Fachbereichen der Universität Duisburg-Essen stehen in
diesem Jahr auf dem Programm.
Rund 150 Mädchen können sich während der Projektwoche vom 27. bis 31.
Juli ihr ganz eigenes Bild vom Uni-Alltag machen. Geboten wird ein
weites Spektrum an Vorlesungen, Exkursionen, Seminaren und Übungen aus
den Fachgebieten Biologie und Geografie, Bau- und
Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Physik, Chemie oder
Wirtschaftswissenschaften. Aber auch der Kontakt mit der späteren
Arbeitswelt kommt nicht zu kurz: Bei einem ganztägigen Kontaktikum haben
die Schülerinnen die Möglichkeit erste Kontakte mit
Wirtschaftsunternehmen der Region zu knüpfen und in Gesprächen mit
Naturwissenschaftlern und Ingenieuren deren Arbeitsbereiche näher
kennenzulernen.
Ziel der Sommeruni ist es, Mädchen und junge Frauen für Natur- und
Technikwissenschaften zu begeistern und sie bei der Wahl des Studiums
und der Berufsfindung zu unterstützen. Die Teilnahme an S.U.N.I. kostet
55 Euro und beinhaltet ein tägliches Mittagessen in der Mensa.
Übernachtungsmöglichkeiten in der Jugendherberge können außerdem
zusätzlich bis zum 29. Mai gebucht werden. Das komplette
Veranstaltungsprogramm ist ab Mitte Mai online verfügbar.
Digitale Kluft in Nordrhein-Westfalen
Personen mit Haupt- oder Volksschulabschluss nutzen in
Nordrhein-Westfalen
Computertechnologien und das Internet immer noch weniger häufig
als Menschen mit höheren Schulabschlüssen. Damit zeigt sich bei
der Nutzung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien seit
Jahren eine "digitale Kluft".
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, hatten im ersten Quartal 2007 nur etwas mehr als die
Hälfte der Personen mit Haupt- oder Volksschulabschluss (56 Prozent)
mindestens einmal einen Computer genutzt. Dagegen hatten 86 Prozent der
Personen mit
Realschulabschluss, 92 Prozent derer mit Fachhochschulreife und 96
Prozent derer mit Abitur bereits diese elektronischen Technologien
genutzt. Niedrigere Quoten als ihre jeweiligen Pendants erreichten auch
ältere Menschen, Frauen und Haushalte mit geringerem Einkommen.
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Freitag, 24. April 2009
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Historischer Kalender |
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Seehaus-Eröffnung am 16. Mai
Das
Seehaus im Sportpark wird, so Bauherr Walter Hellmich heute im
Rathaus, am 16. Mai offiziell eröffnet. "Das ist dann passend zum
UEFA-Pokal-Finale des FCR Duisburg gegen Perm am 22. Mai in der
MSV-Arena", so der MSV-Chef.

Duisburg-Rheinhausen: Sperrung der
Sedanstraße
Ab kommenden Montag, 27. April, wird die Sedanstraße gesperrt. Dies
ist erforderlich, da die Wirtschaftsbetriebe Duisburg hier
Kanalbauarbeiten durchführen. Begonnen wird im Einmündungsbereich „In
den Bänden“. Die Baustelle wandert dann in Richtung Schelmenweg. Die
Maßnahme dauert voraussichtlich bis Mitte September 2009. Die
Sedanstraße wird in dieser Zeit aus beiden Richtungen als Sackgasse
ausgeschildert.
Duisburg-Wanheim –
Nachbesserungsarbeiten der Deutschen Bahn AG auf der Heiligenbaumstraße
Am Dienstag, 28. April, werden von 7 bis 17 Uhr, Nachbesserungsarbeiten
am Bahnübergang auf der Heiligenbaumstraße, kurz vor der Einmündung in
die Ehinger Straße, durchgeführt. Die Heiligenbaumstraße wird in dieser
Zeit vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Es kann weder in die
Heiligenbaumstraße hinein, noch aus ihr herausgefahren werden. Fußgänger
können den Baustellenbereich passieren. Umleitungsempfehlungen werden
ausgeschildert.
Städtische Bäder starten in die
Freibadsaison
DuisburgSport eröffnet in diesem Jahr am Montag, 4. Mai, die
Freibadsaison. In den zwei städtischen Freibädern, dem Kombibad Homberg
und dem Allwetterbad Walsum, kann dann wieder dem Badespaß unter freiem
Himmel nachgegangen werden. Im Kombibad Homberg steht den Badegästen
eine großzügige Liegewiese zur Verfügung. Hier kann zudem, wenn Petrus
es mit den Schwimmfreunden nicht gut meint, ins Hallenbad ausgewichen
werden, um dort im „Trockenen“ weiterzubaden.
Natürlich kann auch im Allwetterbad Walsum (Foto unten) wetterunabhängig
gebadet werden, da das Dach je nach Wetterlage geöffnet oder geschlossen
wird. Gerade für die Kinder trägt die 93 Meter lange Wasserrutsche zum
spritzigen Vergnügen bei.

Als besonderen Service für alle Berufstätigen steht in dieser
Freibadsaison zudem wieder das „Feierabendschwimmen“ auf dem Programm,
so dass Erwachsene täglich ab 18 Uhr in den beiden Bädern für nur zwei
Euro schwimmen gehen können.
Montags hat das Kombibad Homberg (Foto unten) üblicherweise von 10 bis
20 Uhr und das Allwetterbad Walsum von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Innerhalb
der vom 2. Juli bis 14. August dauernden Sommerferien öffnet das
Allwetterbad Walsum aber montags bereits ebenfalls um 10 Uhr. In beiden
Bädern können die Wasserratten darüber hinaus dienstags bis freitags von
6.30 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 8 bis 20 Uhr sowie an
Feiertagen von 10 bis 20 Uhr auf ihre Kosten kommen.

Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und
Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.
Führungen durch den Sportpark Duisburg
Eine Führung zur neuen Wasserwelt, zum Klettergarten und weiteren Orten
an der Regattabahn bietet die Volkshochschule am
Sonntag, 26. April, von
11 bis 12.30 Uhr, an. Voranmeldung unter 0203-283 2206.
UDE: 20 Euro für jeden Betroffenen
Rücküberweisung abgeschlossen
Die Rücküberweisung zuviel erhobener Studienbeiträge konnte
zwischenzeitlich erfolgreich abgeschlossen werden. Außerdem hat sich
Rektor Prof. Ulrich Radtke in einem persönlichen E-Mail-Schreiben direkt
an die Betroffenen gewandt, um sich bei ihnen persönlich für die
bedauerliche Panne zu entschuldigen.
"Wir setzen alles daran, dass sich dieser bedauerliche Zwischenfall
künftig nicht wiederholen kann", so Rektor Professor Radtke. Als kleinen
Ausgleich für die erlittenen Unannehmlichkeiten überweist die
Universität jetzt pauschal allen Betroffenen 20 Euro. Falls ein höherer
materieller Schaden entstanden sein sollte, wird darum gebeten, ihn dem
Studierendensekretariat anzuzeigen, damit er entsprechend ausgeglichen
werden kann.
Gleisbauarbeiten in Wanheim
Bahnübergänge für Kraftfahrzeugverkehr gesperrt
Die Deutsche Bahn AG führt vom 24.4.2009, 6 Uhr bis 28.4.2009, 18 Uhr,
Gleisbauarbeiten zwischen Wanheim und Mannesmann durch. Wegen der
Bauarbeiten müssen die Bahnübergänge "Atroper Straße" und
"Heiligenbaumstraße" vom 26.4.2009, 8 Uhr bis 27.4.2009, 18 Uhr, für den
Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Umleitungen werden ausgeschildert.
Die Bahnübergänge bleibt für Radfahrer und Fußgänger passierbar.
Terminänderungen bei den
Wochenmärkten zum Maifeiertag
Aufgrund des Maifeiertages fallen am Freitag, 1. Mai 2009, die
Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz), Neumühl
(Hohenzollernplatz), Beeckerwerth (Schwalbenplatz), Ruhrort (Neumarkt)
und Wedau (Wedauer Markt) ersatzlos aus.
Die Wochenmärkte in Aldenrade (Kometenplatz), Bruckhausen
(Heinrichplatz), Untermeiderich (Spichernplatz), Homberg
(Bismarckplatz), Baerl (Augustastraße), Neudorf (Ludgeriplatz),
Neudorf-Süd (Gabrielstraße), Duissern (Königsberger Allee), Friemersheim
(Kaiser-/Kronprinzenstraße), Bergheim (Alfred-Hitz-Platz) und Buchholz
(Münchner Straße) werden auf Donnerstag, 30. April 2009, vorverlegt.
Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und die FrischeKontor
Duisburg GmbH bitten um Verständnis aufgrund der Terminänderungen und
wünschen ihren Kundinnen und Kunden einen erholsamen Feiertag.
Nazım-Hikmet-Baum im Hamborner Dichterviertel:
Ein Dichterbaum für die Akzente
Einer der berühmtesten türkischen Dichter der Moderne, Nazım Hikmet, der
die Menschen und die Natur seiner Heimat ebenso wie die Heimatlosigkeit
sehr vieler Menschen des 20 Jahrhunderts in universalen Bildern
beschrieben hat, soll durch die Pflanzung eines Walnussbaumes im
Dichterviertel in Duisburg-Hamborn geehrt werden.
Damit
findet im deutschen Dichterviertel der erste türkische Dichter eine
Heimat. Dazu werden die Bewohner des Dichterviertels, die sich einmal im
Monat im Nostalgiecafe der deutschen und türkischen Dichtung widmen,
eine Dichterlesung gestalten.
Am
internationalen Tag des Baumes, dem 25. April, wird an der Kleiststraße
70 von
14 Uhr bis 15 Uhr ein Walnussbaum gepflanzt, so wie ihn Nazim Hıkmet
schon im Gülhane-Park in Istanbul besungen hat. Damit zeigt das Amt für
Umwelt und Grün, dass Bäume kulturübergreifend ein unverzichtbarer Teil
unserer Natur und Kultur sind.
Zusammen
mit der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, Evonik Wohnen und Haus
Vogelsang wird an diesem Tag nicht nur ein ein Baum gepflanzt, sondern
auch ein Schild mit Zeilen des Dichters über Bäume enthüllt, ein
Vertreter der Stadtbücherei wird in das Leben von Nazım Hikmet
einführen, die Teilnehmer des Nostalgiecafes werden Gedichte von Nazım
Hikmet vortragen und eine kleine Stärkung gibt es auch. Alle
Naturliebhaber ebenso wie Kulturliebhaber haben die Gelegenheit, beide
Vorlieben an diesem Tage zu verbinden und bei der Pflanzung des
Nazım-Hikmet-Baums dabei zu sein.
Konjunkturpaket II-Gelder auch für Barrierefreiheit
Das Geld aus dem Konjunkturpaket II steht auch für Investitionen zur
Verfügung, mit denen Barrierefreiheit hergestellt wird. Das stellte
Innenminister Dr. Ingo Wolf in einem gemeinsamen Schreiben mit den
Hauptgeschäftsführern der Kommunalen Spitzenverbände (Städtetag NRW,
Landkreistag NRW und Städte- und Gemeindebund NRW) klar, das jetzt an
die Kommunen versandt wurde. Darin wird außerdem noch einmal darauf
hingewiesen, dass die Mittel nicht nur für kommunale Einrichtungen,
sondern z.B. auch für Investitionen in Ersatzschulen oder Kindergärten
von Elterninitiativen zur Verfügung stehen. Deshalb wird den Kommunen
empfohlen, ihr Investitionspaket mit allen in Betracht kommenden Trägern
wie etwa den Kirchen zu beraten und transparente Entscheidungen über die
Verwendung des Geldes zu treffen.
Eine wesentliche Einschränkung beim Einsatz der finanziellen Mittel
ergibt sich zurzeit noch aus der geltenden Fassung des Artikels 104 b
Grundgesetz. Zu dieser wird inzwischen ein Änderungsvorschlag von den
Gesetzgebungsorganen des Bundes beraten. "Die beabsichtigte Änderung des
Grundgesetzes wird die Flexibilität der Kommunen sehr erhöhen.
Einschränkungen, die sich aus dem Zukunftsinvestitionsgesetz des Bundes
ergeben, zum Beispiel in den Bereichen Abwasser, Straßen und ÖPNV,
müssen aber weiterhin beachtet werden", erklärte der Innenminister.
"Die zur Verfügung stehenden Mittel sollten schnell genutzt werden,
damit die gewünschte Wirkung auf die Konjunktur eintreten kann",
forderte Wolf. Die Konzeption der Maßnahmen solle nun zügig
vorangetrieben, die nötigen Beschlüsse herbeigeführt und die Umsetzung
der Maßnahmen begonnen werden. "Die Kommunen können ihr
Investitionspaket im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten so
zusammenstellen, wie es den Verhältnissen vor Ort am besten gerecht
wird".
Das "Gesetz zur Umsetzung des Zukunftsinvestitionsgesetzes in
Nordrhein-Westfalen" ist am 8. April 2009 in Kraft getreten. Damit
stehen 2,844 Milliarden Euro für zusätzliche Investitionen ganz
überwiegend in den Kommunen bereit. "Das sehr zügig durchgeführte
Gesetzgebungsverfahren hat gezeigt, dass Land und Kommunen zur
Bekämpfung der Krise Hand in Hand arbeiten", sagte Wolf. Sowohl bei der
Festlegung der Eckpunkte für den Gesetzentwurf als auch im
parlamentarischen Verfahren habe es einen weitgehenden Konsens zwischen
dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden gegeben. |
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Donnerstag, 23. April 2009
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Historischer Kalender |
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Girl's Day: Schülerinnen begleiteten Verwaltungsexperten
Einen Tag lang konnten am 23. April rund dreißig Schülerinnen im Rahmen
des Girls' Day 2009 einen Einblick in die Arbeit der Stadtverwaltung
gewinnen. Das Duisburger Zentrum Frauen - Beruf - Wirtschaft
organisierte den bundesweiten Aktionstag für die Stadt.
Die jungen Frauen begleiteten nach einer kurzen Information über die
Arbeit der Dezernate und Ämter Oberbürgermeister Adolf Sauerland,
Beigeordnete und Amtsleiter durch den Arbeitsalltag. Unter anderem
standen für sie die Teilnahme an einer Pressekonferenz, der Besuch einer
Baustelle, ein Rundgang durch die Mercatorhalle, der Besuch der
Buchhaltung, der Werkstatt für Behinderte, des Integrationscafes
"Kleiner Prinz" und Informationen über den Zukunftsprozess "Duisburg
2027" auf dem Programm. Ein großer Teil der Schülerinnen interessierte
sich für die Arbeit im Kultur- und Stadthistorischen Museum. Insgesamt
waren am diesjährigen Mädchen-Zukunftstag 517 Duisburger Schülerinnen
aktiv.
Liste der beteiligten Unternehmen und
anderen Institutionen:
Autohaus Scharmach (BMW)
Autohaus Nagel (MAZDA)
Bildungszentrum Handwerk (BZH)
Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit Duisburg
Bundeswehr/Militärpolizei
Currenta GmbH & Co.OHG
DB Mobility Logistics AG
Deutscher Gewerkschaftsbund, DGB Niederrhein
Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
Hexion Speciality Chemicals GmbH, Duisburg
Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH
IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, Niederlassung Duisburg
Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA), Duisburg
NRZ Lokalredaktion / Medienhaus
Polizei des Landes NRW, Einstellungsberatung Duisburg
Radio Duisburg
RAG BILDUNG, Bildungszentrum Duisburg
Rhein-, Maas- und Schiffahrtskontor GmbH
RheinfelsQuellen H. Hövelmann GmbH & Co. KG
Rheinkraft International GmbH, Duisburg
SanderWerbung GmbH, Duisburg
Der Oberbürgermeister und die Dezernenten Amt für Umwelt und Grün,
Feuer- und Zivilschutzamt, Kulturbetriebe,K ultur- und Stadthistorisches
Museum; Referat für Kommunikation, Zentrum für Personalentwicklung
ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg-Hamborn
Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich
Ziraat Bank International, Filiale Duisburg
Liste der beteiligten Schulen:
sieben Gymnasien: Abtei-Gymnasium, Albert-Einstein-Gymnasium,
Franz-Haniel-Gymnasium, Max-Planck-Gymnasium, Steinbart-Gymnasium, St.
Hildegardis-Gymnasium, Otto-Hahn-Gymnasium (Dinslaken)
zwei Realschulen: Realschule Duisburg-Süd und Realschule
Duisburg-Hamborn II
drei Gemeinschaftshauptschulen: GHS Beim Knevelshof, GHS
Gneisenaustraße, GHS Gottfried-Koenzgen
vier Gesamtschulen: Gesamtschule Duisburg-Meiderich, Gesamtschule
Duisburg-Süd, Gesamtschule Walsum, Heinrich-Heine-Gesamtschule
eine Förderschule: Städtische Förderschule Dittfeldstraße
23. April Welttag des Buches
Im November 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum Welttag des
Buches, da "Bücher in der Geschichte der wichtigste Faktor für die
Verbreitung und Bewahrung von Wissen sind," wie es in der Resolution
heißt. Die Idee des Welttages geht auf eine alte Tradition in Katalonien
zurück, wo es seit den 1920er Jahren am 23. April, dem Sankt Jordi-Tag,
auf den Straßen Buchstände aufgebaut werden und rund um das Buch ein
großes Volksfest stattfindet.
Den Welttag des Buches geht die Duisburger Stadtbücherei mit dem
Aktionstag am 23. April zwischen 11 und 19 Uhr. Ein kleiner Büchertrödel
ist am Eingang aufgebaut; unter dem Titel "Das besondere Buch" werden
Bildbände, Antiquarisches und Raritäten angeboten. Die Massen strömen
hier nicht. Genauso wenig übrigens an der ersten Bibliotheksführung, die
um 13 Uhr beginnt. 2 Personen nehmen an ihr teil.
Wo finde ich welche Bücher? Wie funktionieren OPAC und die Ausleihe? Was
verbirgt sich hinter dem TeenPoint? Was muss ich tun, wenn ich das
Internet nutzen möchte? Fragen wie diese werden in der 45-minütigen
Führung, die fast schon an einen privaten Plausch erinnert, beantwortet.
Auch ein Blick auf die Ausstellung "Kuriose Lesezeichen" mit ihren
Postkarten, privaten Fotos, Eintrittskarten, Gutscheinen, ausländischen
Geldscheinen und sonstigen Fundstücken ist bei der Führung möglich.
Die erste "Führung durch die türkische Bibliothek und die fremdsprachige
Literatur" beginnt um 14 Uhr. Hier bin ich der einzige Teilnehmer. Wie
sieht die türkische Bibliothek aus? Welche fremdsprachige Literatur
besitzt die Stadtbücherei? Wie kann ich die Duisburger Stadtbücherei
nutzen, wenn ich eine fremde Sprache nutzen will? Wie kann ich die
Duisburger Stadtbücherei nutzen, wenn ich die deutsche Sprache lernen
möchte? Diese Fragen werden hier beantwortet.
Wie die Lesungen und das Kinderprogramm angenommen werden, bekomme ich
nicht mehr mit. Da bin ich schon zu einer anderen Verabredung
entfleucht.
Sauna im Rhein-Ruhr-Bad bleibt wegen der jährlichen Grundreinigung
vorübergehend geschlossen
Die Sauna im Rhein-Ruhr-Bad in Duisburg-Hamborn bleibt von Montag, 27.
April, bis Sonntag, 3. Mai, wegen der jährlichen Grundreinigung
geschlossen. Ab Montag, 4. Mai, wird die Sauna wieder zu den gewohnten
Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. Der normale Badebetrieb ist von der
Schließung nicht betroffen.
Vitalstoffexperte im Huckinger Steinhof:
Neue Wege bei Arthrose schafft Linderung bei Gelenkbeschwerden
Einer der führenden Vitalstoffexperten Deutschlands, Dr. Wolfgang Feil,
hält in Duisburg einen Vortrag zum Thema „Neue Wege bei Arthrose durch
Stoffwechselaktivierung sowie schmerzlindernde und Knorpel aufbauende
Nährstoffversorgung“. Der Biologe und Sportwissenschaftler aus Tübingen
informiert am Mittwoch, 6. Mai, um 19.30 Uhr im Steinhof,
Duisburg-Huckingen, Düsseldorfer Landstr. 347, Personen mit
Gelenkbeschwerden, aber auch Sportler mit Schmerzen und
Bewegungseinschränkungen.
Der Dozent der ernährungsmedizinischen Ausbildung von Physiotherapeuten
zeigt dabei leicht umsetzbare Strategien zur Linderung von
Gelenkbeschwerden auf. Eine ausgewogene Kombination aus gezielter, die
Gelenke aufbauender Ernährung sowie richtiger Bewegung verschafft mehr
Lebensqualität. Dazu gehört nach den Erkenntnissen von Dr. Wolfgang Feil
auch die ergänzende Gabe von Mikronährstoffen.
Der Mediziner ist selbst Marathonläufer. Er hat die Deutsche
Handballnationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft sowie die
Skisprungnationalmannschaft ernährungsmäßig beraten. Auch Triathlon-
Olympiasieger Jan Frodeno vertraut seinen Empfehlungen. Dr. Feil schrieb
bereits mehrere anerkannte Bücher.
Der Eintritt kostet 5 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse zu kaufen,
eine vorherige Anmeldung unter Tel. 0203 – 377300 ist erforderlich.
16% weniger Tote auf
deutschen Straßen im Februar 2009
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes starben im
Februar 2009 in Deutschland 249 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen.
Das waren 46 Personen oder 16% weniger als im entsprechenden
Vorjahresmonat. Um 18% auf 22 400 zurückgegangen ist auch die Zahl der
Personen, die Verletzungen davon trugen. Insgesamt ereigneten sich 167
500 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2009, 0,6% weniger als im Februar
2008. Während die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden
entstand, um 1,9% auf rund 150 100 angestiegen ist, sind die Unfälle,
bei denen Personen zu Schaden kamen, um 18% auf 17 400 stark gesunken.
Messe Essen
präsentiert die FIBO 2009
Ab Donnerstag, 23.04.09 bis zum Sonntag, 26.04.09 findet die
Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit „FIBO“ in
den Hallen der Messe Essen, mit 517 Ausstellern aus 38 Nationen, statt.
Der 23. und 24. April sind den Fachbesuchern aus über 60 Ländern
vorbehalten. Samstag, 25. und Sonntag, 26. April ist die Messe für das
breite Publikum geöffnet. Wie in jedem Jahr haben sich auch diesmal
zahlreiche Promis angekündigt.
So will Reiner Calmund, Ex-Fußballmanager und Fitness-Fan, begleitet von
der Firma Precor mit dem Projekt „IRON CALLI“, ein Jahr lang seine
Lebensqualität steigern, sein Körpergewicht deutlich reduzieren und
halten. An Stand A16 des Unternehmens in Halle 3 wird Calmund, am 23.
April einen Fitnesstest durchführen.
Ebenfalls am 23. April ist der deutsche TOP-Turner, Olympia-Dritter 2008
und Weltmeister 2007 am Reck, Fabian Hambüchen, in der Zeit von 10-12
Uhr an Stand B14 von Technogym, in Halle 3 anzutreffen.
Deutschlands wohl härtester Bundeswehr-Ausbilder macht Dampf auf der
FIBO. Comedian Holger Müller stattet der Messe einen Besuch ab, denn
„Ausbilder Schmidt“ will sich am 24. April, pünktlich zum Start seines
ersten Kinofilms „Morgen ihr Luschen!“, einen Überblick über neue
Trainingsmöglichkeiten verschaffen.
Die mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Rudern Kathrin Boron,
gibt am 24. April den Startschuss in Halle 7 für die bundesweite
Benefiz-Aktion „Deutschland rudert“, zugunsten Not leidender Kinder.Auch
am 24. April, um 15:00 Uhr wird Ex-Box-Weltmeisterin Regina Halmich im
Innovations-Forum, in Halle 7 den „Fitness-Oscar“ verleihen.
Last
but not least startet der 42-Jährige Ausnahmesportler Andreas Niedrig
die „Cycling Tour“. Hochleistungssportler Niedrig ist bekannt geworden
durch sein Buch „Vom Junkie zum Ironman“, in dem er seine bewegende
Lebengeschichte beschreibt, die dann unter dem Titel „Lauf um dein
Leben“ verfilmt wurde.
Niedrig geriet bereits als Zwölfjähriger auf die schiefe Bahn. Nach
Zigaretten-, Haschisch- und Heroinkonsum landet er ganz unten. An diesen
Problemen zerbrach fast seine junge Familie.
Nach einer Therapie war es
der Sport, der in wieder nach oben beförderte. Mit eiserner Disziplin und
harten Training kämpfte sich Niedrig dann vom Marathonläufer, über den
Triathlon bis hin zum Ironman. Bei allen seine Ironman-Läufen, ob in
Europa, Neuseeland, Florida, Hawaii und andere, schaffte er unter die
ersten zehn. Heute arbeitet der Ehemann und Vater von zwei Kindern, als
Hochleistungssportler und Motivator.
Zur Zeit trainiert Niedrig
wöchentlich 50 Stunden den Ironman in Frankfurt, der im Juli 2009
stattfindet. Am 24. April, 13:00 Uhr, gibt Niedrig auf der Leitmesse für
Fitness, Wellness und Gesundheit, in Halle 9 den Startschuss zum
Charity-Event „Cycling Tour der Hoffnung“.Das Bühnenprogramm der FIBO in
Halle 6 verspricht Action pur. Hier erleben die Besucher Fitness,
Akrobatik und Show in Perfektion. Die Messe ist täglich von 9:00 bis
18:00 Uhr geöffnet. Manfred Schneider

Am Stand des Unternehmens Technogym, zeigte TOP-Turner Fabian Hambüchen,
Olympia-Dritter 2008 und Weltmeister 2007 seine außergewöhnliche Fitness
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Mittwoch, 22. April 2009
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Historischer Kalender |
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Hauptmieter
des Medical Center Ruhrort meldet Insolvenz an
Betrieb läuft unverändert weiter
GEBAG und Haniel erarbeiten gemeinsam mit Insolvenzverwalter und Ärzten
ein Konzept zur Weiterführung
Die Hauptmieterin des Medical Center Ruhrort, die GTG MaM
(Geräteträgergesellschaft Medical and More) hat beim Amtsgericht
Krefeld einen Insolvenzantrag gestellt. Die stadteigene
Immobiliengesellschaft GEBAG und der in Duisburg-Ruhrort ansässige
Haniel-Konzern hatten
sich
2004 für den Bau des Medical Center zum
Gemeinschaftsunternehmen „Haus
Ruhrort II“
zusammengeschlossen. „Wir haben bereits Kontakt mit dem
Insolvenzverwalter aufgenommen und
werden gemeinsam mit ihm und den
Ärzten des Medical
Center ein tragfähiges Konzept zur Weiterführung des
Medical Center entwickeln“, erläutert
Udo Hemker, Geschäftsführer der Haniel
Verwaltungsgesellschaft. „Wir sind davon überzeugt, dass mit der
geordneten Insolvenz ein belastbares Fundament geschaffen werden kann,
auf dem wir aufbauen können. Ziel ist es, das Geschäftsmodell des
Medical Center stärker an die Gegebenheiten des Standorts und die
Bedürfnisse der Patienten anzupassen.“ Ungeachtet der Insolvenz läuft
der Betrieb im Medical Center weiter.
Medical Center Ruhrort
Öffnung der Goldstraße
in Duisburg-Mitte und Geibelstraße in Duisburg-Neudorf für den
gegenläufigen Radverkehr
Die Goldstraße in Duisburg-Mitte und die Geibelstraße in
Duisburg-Neudorf werden am Donnerstag, 23. April, für den Fahrradverkehr
in Gegenrichtung freigegeben. Dazu werden Fahrbahnmarkierungen
aufgebracht und Verkehrszeichen aufgestellt. Alle Verkehrsteilnehmer
sollten die Straße mit der notwendigen Aufmerksamkeit befahren.
Für Radfahrer sind Umwege besonders unangenehm. Um dem soweit wie
möglich entgegenzuwirken, hatte die Stadt Duisburg im vergangenen Jahr
begonnen, die Einbahnstraßen im Stadtgebiet zu überprüfen. Ziel war es,
geeignete Einbahnstraßen in Gegenrichtung für den Radverkehr
freizugeben, um so den Komfort für Radfahrer zu erhöhen.
Serverausfall für rund 40 Millionen T-Mobile-Kunden
Gestern standen ab waren 16.09 Uhr 39,1 Mio Handys nicht zur Verfügung.
Ein Novum in Deutschland. Grund für die Funkstille war der Ausfall von
zwei Rechnern des Home Location Registers (HLR). Es ordnet die
Telefonnummern den Geräten der Kunden zu - ohne HLR geht nichts bei
T-Mobile.
AWO-Duisburg: Nachbarschaftstreff in der City
Besonderes Programm von 12 bis 16 Uhr
Vorstellung des AWO-Mehrgenerationenhaus
Schnupperstunde in den Kursen
Mit einem Tag der offenen Tür stellt sich am Mittwoch, 29. April, das
Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) der AWO-Duisburg in der
Innenstadt vor. Bürgerinnen und Bürger haben dann von 12 bis 16 Uhr die
Möglichkeit, die Angebote des AWO-Hauses auf der Börsenstraße 10, direkt
in der City, kennen zu lernen. Rosemarie Herfurtner, die Leiterin des
BBZ, hat für den besonderen Tag ein ganz spezielles Angebot
zusammengestellt.
„Wir stellen unseren Senioren-Computer-Klub und auch unseren Tauschring,
den AWO-Markt, vor“, sagt Rosemarie Herfurtner. Das BBZ öffne die Tür
für alle Menschen, die aktiv am Leben teilnehmen möchten. „Die AWO hat
zum Beispiel einen ehrenamtlichen Besuchsdienst eingerichtet, damit
Menschen, die oft allein sind, mal herauskommen oder einfach nur einen
Spielenachmittag verleben können“, berichtet Frau Herfurtner.
Besonders freue sie sich, Besuchern das AWO-Mehrgenerationenhaus zeigen
zu können. „Hier können Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam
aktiv sein, voneinander lernen und miteinander Spaß haben“, erläutert
die Leiterin des BBZ in der Innenstadt.
Ein wichtiger Schwerpunkt des Tags der offenen Tür ist die Beratung:
„Bei uns können Menschen ihre Fragen und Sorgen loswerden. Wir helfen
schnell weiter. Auch wenn wir mal selbst nicht die richtigen
Ansprechpartner sind, wissen wir doch, an wen man sich wenden kann. Da
vermitteln wir gern. Kaffee und Kuchen stehen zur notwendigen Stärkung
selbstverständlich ebenfalls bereit.“
Rosemarie Herfurtner weiter: „Wir veranstalten diesen Besucher-Tag,
damit noch mehr Menschen regelmäßig zu uns finden. Denn genau das macht
ja ein Begegnungs- und Beratungszentrum aus.“ Sie ergänzt: „Wer
ausgerechnet zu diesem Termin nicht kann, der soll doch einfach so bei
uns vorbeischauen. Leichter als bei uns kann man eigentlich keine netten
Menschen kennen lernen.“
Tag der Offenen Tür im BBZ Vierlinden
Das Hausorchester spielt für die AWO-Besucher in Walsum
Besonderes Programm von 11 bis 17:30 Uhr
Auftritt des Hausorchesters
Spezielle Informationen zum Wohnen im Alter
Mit einem Tag der offenen Tür stellt sich am Donnerstag, 30. April, das
Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) der AWO-Duisburg in
Walsum-Vierlinden vor. Bürgerinnen und Bürger des Duisburger Nordens
haben dann von 11 bis 17:30 Uhr die Möglichkeit, die Angebote des
AWO-Hauses auf der Rudolfstraße 19 kennen zu lernen. Gisela Sper, die
Leiterin des BBZ, hat für den besonderen Tag ein ganz spezielles Angebot
zusammengestellt.
„Wir wollen den Menschen zeigen, was hier in Vierlinden möglich ist“,
sagt sie.
Und sie fügt hinzu: „Wir informieren ganz speziell zum Thema Wohnen im
Alter. Aber auch auf Fragen zur Pflege oder Unterstützung bei den
täglichen Aufgaben geben wir Antwort.“ Dabei komme die Unterhaltung für
die Besucher des Tages der offenen Tür nicht zu kurz. Ab 15 Uhr spielt
das Hausorchester Vierlinden unter der Leitung von Amos Alister. Gleich
im Anschluss lädt Walter Tiedemann mit seinem Akkordeon zum Mitsingen
ein. Kaffee und Kuchen stehen selbstverständlich ebenfalls bereit. „Den
ganzen Tag über erhalten Sie Einblick in unsere Kurse und Aktivitäten“,
sagt Gisela Sper.
Gisela Sper: „Wir laden alle Bewohner des Stadtteils ein, bei uns am 30.
April hereinzuschnuppern.“ Sie ergänzt: „Wer ausgerechnet zu diesem
Termin nicht kann, der soll doch einfach so bei uns vorbeischauen.
Leichter als bei uns kann man eigentlich keine netten Menschen kennen
lernen.“
"WIr sind DU!"
"Deutschland, das sind wir selbst," sagte Heinrich Heine 1833. "WIr sind
DU!" heißt es bei uns in Duisburg. In Duisburg findet in diesem Jahr ein
Bundeskongress statt. Am 4./5. Mai treffen sich alle
Integrationsbeauftragten von Bund, Ländern und Städten in unserer Stadt.
Staatssekretärin ist nicht nur die Bundesintegrationsbeauftragte,
sondern auch die Schirmherrin. Es gibt Workshops, die sich
ausschließlich an Fachleute wenden. Es gibt aber auch einen Markt der
Möglichkeiten, auf dem sich die örtlichen, aber auch die örtlichen
Integrationslotsen vorstellen können.
Die Bundeskonferenz beginnt am Montag, dem 4. Mai, um 10 Uhr. Zu den
Eröffnungsrednern werden unter anderem unser Duisburger
Oberbürgermeister Adolf Sauerland und der nordrhein-westfälische
Integrationsminister Laschet zählen. Kultur, Verwaltung /
Daseinsvorsorge und Jugend / Bildung sind einige der Themen, über die
bei der Bundeskonferenz gesprochen werden.
Die Bewerbungsmappe im Test
Am Donnerstag, den 30. April 2009, von 14:00
bis 17:00 Uhr werden erfahrene Berater und Beraterinnen des
Teams für akademische Berufe der Arbeitsagentur Bewerbungsunterlagen
überprüfen. Im Einzelgespräch haben Interessierte die Möglichkeit, sich
intensiv mit Fragen des Inhalts und der Gestaltung ihrer Bewerbungsmappe
auseinander zu setzen. Die Veranstaltung wendet sich an Studierende und
Absolventen aller Fakultäten der Hochschule. Eine Anmeldung zu dieser
Veranstaltung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.
Öffnung der Barbarastraße in Homberg
für den gegenläufigen Radverkehr
Die Barbarastraße in Homberg wird am Mittwoch, 22. April, für den
Fahrradverkehr in Gegenrichtung freigegeben. Dazu werden
Fahrbahnmarkierungen aufgebracht und Verkehrszeichen aufgestellt. Alle
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Straße mit der notwendigen
Aufmerksamkeit zu befahren
Für Radfahrer sind Umwege besonders unangenehm. Um dem soweit wie
möglich entgegenzuwirken, hatte die Stadt Duisburg im vergangenen Jahr
begonnen, die Einbahnstraßen im Stadtgebiet zu überprüfen. Ziel war es,
geeignete Einbahnstraßen in Gegenrichtung für den Radverkehr
freizugeben, um so den Komfort für Radfahrer zu erhöhen.
Erste Einbahnstraßenöffnungen wurden in Homberg bereits vor einigen
Jahren umgesetzt. Insgesamt wurden 16 Einbahnstraßen, zuletzt
Johannisstraße und Schlägelstraße, freigegeben.
Gospelchor singt und swingt zugunsten der Kindernothilfe
Am Sonntag, dem 3. Mai um 17 Uhr veranstaltet die Bruderhilfe Pax
Familienfürsorge zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde
Trinitatis in Duisburg-Buchholz, Arlberger Straße 12, ein Benefizkonzert
zugunsten der Kindernothilfe.
Unter dem Motto "Ohne Euch geht es nicht!" präsentiert der Gospelchor
Essen sein variantenreiches Repertoire an bekannter und neuer
Gospelmusik in deutscher und englischer Sprache. Mal melancholisch, mal
fetzig kommt die Musik daher und animiert zum Mitswingen und Klatschen.
Fast alle Lieder wurden von Chorleiter Axel Christian Schullz komponiert
oder arrangiert.
Karten gibt es im Vorverkauf für acht Euro bei Löwenzahn-Blumen,
Münchener Str. 86, Tel. 0203.7398717 oder bei der Kindernothilfe,
Düsseldorfer Landstraße 180, Tel. 0203.7789-109.
Die Einnahmen gehen an ein Projekt für Kinder und Jugendliche mit
Behinderungen, das die Kindernothilfe in Brasilien unterstützt.
Die Sprache der Depressionen
verstehen
Mit dem Thema „Wie kann die Botschaft der Depression besser verstanden
werden?“ beschäftigt sich eine Veranstaltung der Volkshochschule an der
Königstraße 47, Duisburg-Mitte am Dienstag, 28. April, von 20 bis 21.30
Uhr.
Obwohl Depressionen immer häufiger auftreten, wird wenig über sie
gesprochen. Umso schwerer fällt es Betroffenen, ihre Situation zu
verstehen und zu bewältigen. Eine Ursache für die tiefe Traurigkeit
findet sich oft in der Lebensgeschichte oder der aktuellen Situation
eines Menschen. Das Erkennen der Ursachen kann ein erster Schritt sein,
um das Lebensgefühl zu verbessern. |
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Dienstag, 21. April 2009
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Historischer Kalender |
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Duisburg soll Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher
Städte und Gemeinden werden
Eine Kommission des Städtezusammenschlusses „Arbeitsgemeinschaft
fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein Westfalen
e. V.“ hat am Montag gemeinsam mit Oberbürgermeister Adolf Sauerland und
Stadtdirektor Dr. Peter Greulich mit dem Fahrrad die Duisburger
Radverkehrsinfrastruktur erkundet. Mit von der Partie waren viele
Beteiligte, die an einer Verbesserung der Radfahrbedingungen in Duisburg
arbeiten.
Damit wird eine Forderung des ADFC realisiert, der sich seit Jahren eine
Mitgliedschaft der Stadt in dieser Arbeitsgemeinschaft gewünscht hat.
Die Stadt Duisburg sieht in der Mitgliedschaft die Möglichkeit, die
Ziele aus dem Luftreinhalteplan umsetzen zu können. Auch hier ist eine
Steigerung des Radverkehrs enthalten. Die Mitgliedschaft in der AGFS
beinhaltet eine kommunale Zusammenarbeit zur Förderung des Radverkehrs.
Gemeinsame Kampagnen, Werbung zur Nutzung des Verkehrsmittels Fahrrad
und eine gemeinsame Interessenvertretung gegenüber den Fördergebern sind
wichtige Effekte einer solchen Zusammenarbeit. Insgesamt sind 49
Mitglieder in der Arbeitsgemeinschaft.
Die knapp 40 Teilnehmer der Fahrradbereisung besichtigten, hervorragend
durch die Rad-staffel der Polizei und zwei Motorräder begleitet und an
Kreuzungen und Einmündungen gesichert, nach einer Innenstadtrunde, die
im Innenhafen endete, den Duisburger Norden. Hier führte die Tour vom
Revierpark Mattlerbusch über die ehemalige HOAG-Bahntrasse dann über
Wehofen, Walsum, Fahrn, Röttgersbach schließlich bis zum Landschaftspark
Duisburg-Nord.
Oberbürgermeister Sauerland fasste die Motive zur Bewerbung um die
Mitgliedschaft zusammen: „Duisburg bietet ideale Voraussetzungen für den
Fahrradverkehr, der Masterplan von Foster für die Innenstadt sieht eine
deutliche Steigerung des Rad- und Fußverkehrs vor, für die Umwelt bringt
es viele Vorteile und es dient der Gesundheitsförderung der Radnutzer.“
Stadtdirektor Dr. Peter Greulich stellte den Bezug zum Luftreinhalteplan
her: „Wir haben uns in den Plan die Förderung des Fahrradverkehrs
schreiben lassen als einen Beitrag der Feinstaub und CO2 Reduzierung.“
Martin Linne, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und
Projektmanagement, stellte die in den letzten Jahren eingeführten
Neuerungen für den Fahrradverkehr vor und zeigte die Planungsabsichten
auf. Hier kann in diesem Jahr die Ost-West Verbindung durch die
Innenstadt zwischen Stadttheater und Rathaus fortgesetzt werden. Die
weitere Planung und Umsetzung eines engmaschigen Routennetzes wird zu
weiteren Komfort- und Sicherheitsverbesserungen führen.
Nach Beratung der Anerkennungskommission, wurde der Duisburger
Delegation das Ergebnis mitgeteilt: „Die Kommission schlägt dem
Verkehrsminister einstimmig die Aufnahme der Stadt Duisburg in die
Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte vor.“ Peter London,
Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW, erläuterte das Urteil:
„Besonders die zukunftsweisenden Planungen und Konzepte für die Stärkung
des Fahrrad- und Fußverkehrs haben die Kommission beeindruckt. Duisburg
arbeitet intensiv an der Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur und
am bisher nicht ganz so guten Fahrradimage.“ So wird denn die Stadt
Duisburg in Kürze die Urkunde erhalten und mit Schildern auf den neuen
Titel „Fahrradfreundliche Stadt“ hinweisen können. Dr. Greulich machte
zum Abschluss klar, das Duisburg dies als Auszeichnung und als Ansporn
verstehe, die Anstrengungen für mehr Radverkehr in der Stadt zu
verstärken.

Foto von den Teilnehmern der Fahrradbereisung am Innenhafen.
Günstige Wohnungen für Studenten
Unter dem Motto "Clever studieren, Uni-nah wohnen!" bietet die GEBAG in
Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen kurzfristig verfügbaren
Wohnraum zu Vorzugspreisen an.
Für bereits 165,00 € Warmmiete im Monat kann man Appartements mit einer
Wohnfläche von 23 m² am Rande des Dellviertels anmieten.
Diese verfügen über eine integrierte Kochzeile mit Kühlschrank und einen
Internetanschluss, der bereits in den Mietkosten inbegriffen ist.
Es besteht die Möglichkeit, seine Wäsche für einen Unkostenbeitrag von
0,50 €/Waschgang im Haus zu waschen.
Gut erreichbar
Aufgrund der hervorragenden Anbindung an Bus und U-Bahn ist man schnell
an der Universität. Auch die Innenstadt ist nur wenige Gehminuten
entfernt.
Weitere Angebote
Natürlich bietet die GEBAG für Stundenten auch andere Wohnmöglichkeiten,
von Appartements bis hin zu WG-tauglichen Mehrzimmerwohnungen.
Mehr Informationen gibt es auf der Website der GEBAG oder direkt bei dem
zuständigen Mitarbeiter.
DUskatet 2009
Passend zum schönen Wetter kann am kommenden Wochenende zum ersten Mal
in diesem Jahr wieder gerollt werden: Dieses Jahr laden sechs
unterschiedliche Skatetouren zu Stadtbesichtigungen auf acht Rollen ein,
die wieder neue Eindrücke von der Stadt geben werden.
Am 26. April geht es um 17:00 Uhr an der Kruppstraße los.
DUskatet geht ins neunte Jahr. Und die Inlineskater können sich wieder
auf eine tolle Veranstaltungsreihe freuen, die sich in den letzten
Jahren zum absoluten Selbstläufer und zur besten Werbung für die Stadt
Duisburg entwickelt hat. DuisburgSport und der Stadtsportbund Duisburg
als Veranstalter waren im Jahr 2008 hoch zufrieden mit der Resonanz und
der Durchführung der Veranstaltung.
Selbstverständlich ist die beliebte Rheinhausen-Tour und Dank der Zusage
der ThyssenKruppSteel AG auch die Werksbesichtigung auf 8 Rollen wieder
im Veranstaltungsprogramm.
So ist es für alle Skate-Begeisterten auch im Jahr 2008 absolutes Muss:
jeweils am 3. Sonntag des Monats die Skates anschnallen und, geleitet
durch die Polizei und abgesichert durch die Skate- und Fahrradordner,
die verkehrsfrei gehaltenen Duisburger Straßen zu erobern.
Apotheker wollen unabhängig bleiben
Über 840 ApothekerleiterInnen geben in einer Umfrage des Institutes für
Handelsforschung eindeutiges Votum ab
Den freien Heilberuf Apotheker/in auch künftig unabhängig in der eigenen
Apotheke ausüben - das ist eines der zentralen Ergebnisse einer
Mitgliederbefragung, die das Institut für Handelsforschung, Köln, im
Auftrag des Apothekerverbandes Nordrhein e.V. im November 2008
durchgeführt hat. Über 840 ApothekenleiterInnen haben sich daran
beteiligt. Nahezu 100 Prozent (96,4 Prozent) gaben an, den freien
Heilberuf Apotheker/in auch künftig in ihrer eigenen Apotheke ausüben zu
wollen. Über 80 Prozent könnten sich - falls der Europäische Gerichtshof
sich dem Votum seines Generalanwaltes nicht anschließen und das
Fremdbesitzverbot kippen würde - noch nicht einmal vorstellen, als
angestellter Apotheker in einer Apothekenkette zu arbeiten.
"Dieses Votum für die unabhängige Ausübung des Apothekerberufes ist noch
eindeutiger ausgefallen als es zu erwarten war. Und das obwohl die
Mitgliederbefragung zwischen dem 10.11. und 05.12.2008 durchgeführt
wurde und damit vor der Bekanntgabe der Schlussanträge zum
Fremdbesitzverbot des Generalanwalts Yves Bot am 16.12.2008", erklärt
Dr. Markus Preißner, Studienleiter der Mitgliederbefragung und Leiter
der Forschungsstelle Arzneimitteldistribution am Institut für
Handelsforschung, Köln.
Der Generalanwalt hatte das Fremdbesitzverbot bestätigt und dabei
insbesondere die Unabhängigkeit des Apothekers als entscheidendes
Qualitätskriterium für die Arzneimittelabgabe des Apothekers
hervorgehoben. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) wird für
den 19. Mai erwartet.
Mai-Kinderprogramm der Stadtbibliotheken
Vielfältige Werkstatt- und Aktionsangebote bietet das Mai-Kinderprogramm
in der Zentralbibliothek und vielen Zweigstellen. Mädchen und Jungen von
drei bis acht Jahren sind eingeladen zum Geschichten hören, Malen,
Lesen, Singen und ins Bilderbuchkino.
Das Programm liegt in allen Bibliotheken zur Mitnahme aus. Da für die
rund 30 Veranstaltungen die Teilnehmerzahl auf je 25 Kinder beschränkt
ist, wird um frühzeitige Anmeldungen gebeten. Eintritt wird nicht
erhoben, da ein gültiger Bibliotheksausweis vorausgesetzt wird.
Schlechter Straßenzustand, schöne neue
Bäume
Förster Stefan Jeschke hatte noch geringfügig Luft in seinem Budget.
Dav0n profitierte die westliche Steinbruchstraße, die mit schlechtem
Straßenzustand nebst hässlicher Güterzugstrecken-Unterführung und nach
Zuzug und Kleingärtner verstärkt mit Parkdruck - natürlich auch bei gut
besuchten MSV-Heimspielen oder Großveranstaltungen im Sportpark - zu
kämpfen hat.
Eine Feinstaubmessung in Hinblick auf
die drei Güterzugstrecken nebst A 3 würde die Werte der
Kardinal-Galen-Straße übrigens locker überbieten. Foto Manfred Schneider


Ausstellungsvorbesichtigung „Kuriose
Lesezeichen“
Im Rahmen der Aktionen zum Tag des Buches am 23. April zeigt die
Zentralbibliothek eine Ausstellung mit Lesezeichen, die Leser bei der
Rückgabe ihrer Bücher darin hinterlassen haben. Die Ausstellung lädt zum
Schmunzeln und Wiederentdecken ein.
Die Lesezeichen werden seit 1980 gesammelt und umfassen mittlerweile 900
Exponate. Zum Tag des Buches wird eine Auswahl gezeigt, die nicht nur
Kurioses, sondern auch einen Gang durch Duisburgs Alltags- und
Zeitgeschichte bietet.
2,1% weniger neue Ausbildungsverträge im Jahr 2008
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben nach vorläufigen
Ergebnissen im Jahr 2008 rund 610 800 Jugendliche in Deutschland einen
neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen, das
sind 2,1% (- 13 100) weniger als im Jahr 2007.
Maßgeblich hierfür war der starke Rückgang der Vertragsabschlüsse in den
neuen Ländern (einschließlich Berlin). Obwohl in Ostdeutschland ein
großer Teil der Ausbildungsanfänger staatlich gefördert wird, sank die
Zahl der Neuabschlüsse gegenüber dem Vorjahr um 10,8% (- 13 600). Im
früheren Bundesgebiet stieg die Zahl der neu abgeschlossenen Verträge um
0,1% (+ 500).
Im größten Ausbildungsbereich Industrie und Handel (zu dem auch die
Ausbildungsberufe von Banken, Versicherungen sowie des Gast- und
Verkehrsgewerbes gehören) wurden 0,2% (- 600) weniger neue
Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Im Handwerk, dem
zweitgrößten Ausbildungsbereich, sank die Zahl der neuen
Ausbildungsverträge um 5,0% (- 8 800).
Insgesamt befanden sich am 31. Dezember 2008 nach vorläufigen
Ergebnissen rund 1,611 Millionen Jugendliche in einer Ausbildung im
dualen System. Das sind 1,1% (+ 16 800) mehr als im Vorjahr. Auch hier
verlief die Entwicklung in Ost und West unterschiedlich. Während die
Zahl der Auszubildenden im früheren Bundesgebiet um 2,4% (+ 30 900)
stieg, gab es in den neuen Ländern 4,3% (- 14 100) weniger Auszubildende
als im Vorjahr. |
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Montag, 20. April 2009
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Historischer Kalender |
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Bürgerverein Neudorf:
Aurelis-Gelände am Güterbahnhof für neues Berufskolleg Mitte erheblich
besser geeignet
Nach
vielen Diskussionen nicht nur hier in Neudorf sieht der Vorstand des
Bürgervereins Neudorf es so, dass vielschichtige Gründe dafür sprechen,
den Standort Bebauungsplan Nr. 1084 - Neudorf "Neues
Berufskolleg Mitte" in Frage zu stellen.
Die von der Verwaltung
aufgeführten Begründungen zu den Einlassungen der Bürger/Anwohner für
den Standort Carstanjens sind zwar zum großen Teil nachvollziehbar,
indes kann man das auch anders angehen.
Der Standort "Aurelis-Areal"
am Güterbahnhof scheint erheblich geeigneter.
Wer die Umwelt geringer belasten will, wer den ÖPNV stärken möchte und
wer unnötige Belastungen in einem guten Wohnquartier vermeiden möchte
und sogar Abriss von Wohnungen (Ankerstraße 8 - 10) verhindern kann, der
muss zwangsläufig den Vorteil der Bahnareals sehen. Der Unwille im
Neudorfer Norden und der auch in Duissern ist groß, die
gegenüberstehende Notwendigkeit des Neubaus deutlich:
Aber warum nicht ein ohnehin zu erschließendes Gelände optimal nutzen?
Oberbürgermeister Sauerland und Planungsdezernent Dressler stellten bei
der Eröffnung der Bürgerforums deutlich heraus, dass immer noch der Rat
bestimme, was auf welchem Gelände entwickelt werden soll und dabei auch
Gelände, welches sich nicht in städtischen Eigentum befindet, klar
einbezogen wird. Auch deshalb bietet sich der Standort Hauptbahnhof an.
Im Gegenzug kann ja
Aurelis die Entwicklung des Carstanjengeländes mit Hotel oder
Bürokomplex - übrigens im doppelten Sinn naheliegend neben dem Haus der
Wirtschaft von Lord Foster - angeboten oder auch die PPP-Beteiligung am
Berufskolleg - schmackhaft gemacht werden.
Heute, 15 Uhr, im AWO-Nachbarschaftscafé im
Wohndorf Laar
Experte gibt Antworten auf Fragen zur Rente
Der Infonachmittag im AWO-Nachbarschaftscafé des Wohndorfs Laar gibt
morgen Antwort auf alle Fragen rund um die Rente. Frank Dzierzawa von
der Rentenversicherungsanstalt Rheinland schließt ab 15 Uhr in dem
beliebten Treffpunkt für alle Laarer Bürger die Wissenslücken, wenn es
um Altersruhegeld geht. Das Thema das Nachnachmittags: „Rentenansprüche
– wer, wann und wie sind sie zu stellen“. Der Besuch des
Nachbarschaftscafés der Duisburger AWO im Wohndorf Laar, Im Wohndorf 1,
ist kostenlos. Bei Kaffee und Kuchen können sich die Gäste ganz
entspannt informieren und ihre Frage zur Rente an den Experten der
Rentenversicherungsanstalt stellen.
10 Jahre
Hundertmeister
Es ist ein angenehmer Frühlingssamstagnachmittag, als ich am Dellplatz
eintreffe. Grund meiner Fahrt in die Duisburger Innenstadt: Das
Hundertmeister feiert seinen 10. Geburtstag. Der Biergarten ist
geöffnet. Die ersten Besucher sind zu Kinderschminken und einen Häppchen
Mittagessen eingetroffen. Viel lost ist nicht.
Das offizielle Programm beginnt so gegen 15 Uhr mit japanischem
Trommeln. Shakti tritt als Trommelmannschaft auf. Das Tanzprojekt
"Compagnie Danse Automatique" folgt um 15.30 Uhr.
Der Abend verspricht, wesentlich interessanter zu werden. Da sind
Duisburger Künstler wie Kai Magnus Sting, Ludger K. und Anja Lerch
angekündigt. Je später der Abend, desto illustrer die Gäste. Heißt so
die Redensart? Keine Ahnung. "God loves those who try," behauptet
zumindest die Bibel. Das Hundertmeister gab sie jedenfalls viel Mühe,
ein guter Gastgeber zu sein und viel Unterhaltung zu bieten. Bedeutend
mehr Zuspruch hätte die Duisburger Kultureinrichtung schon verdient.
Ohne behaupten zu wollen, dass die anderen Künstler schlecht wären,
gefiel mir persönlich das Duo Diagonal am besten. Es bot eine hübsche
Show für das Auge. Andreas Rüdig
„Amerikas Traum“ in der VHS
Eine musikalisch-literarische Collage amerikanischer Songs und Texte
gibt es in der Volkshochschule (Königstraße 47) am Donnerstag, 23.
April, um 17 Uhr. Von Puccinis „La funciulla del West“ über „Moon River“
bis „Summertime“ reicht der Bogen, der mit Texten zur amerikanischen
Geschichte erweitert wird. Mit Ricarda Holtkamp (Sopran), Birgit
Zinecker (Klavier), Jörg Mascherrek (Sprecher). Das Konzert findet im
Rahmen Veranstaltung der Reihe „Jour Fixe. Donnerstags um fünf“ statt.
Der Eintritt ist frei.
"Doof it yourself" mit Stefan Bonner und Anne Weiss
Duisburg. Am: Mittwoch, 20.05.2009Um: 20.15 Uhr
Wo: Mayersche Buchhandlung, Duisburg Forum, Königstr. 48, 47051 Duisburg
Eintritt: 10,- ? / 7,- ? (Schüler & Studenten)
Eintrittskarten sind in der Mayerschen Buchhandlung erhältlich oder
können unter 0203 / 7090040-0 reserviert werden.
"Doof it Yourself" ist das Lösungsbuch zum Bestseller "Generation Doof":
ein humorvoller Ratgeber für alle, die schon immer geahnt haben, dass es
nicht ohne Wissen und Ahnung geht. Weiss und Bonner präsentieren
ausgewählte Notfall-Maßnahmen und Hilfe zur Selbsthilfe für alle, die
trotz Halbbildung und Realitätsferne im Leben weiterkommen wollen. Junge
Verwirrte, Halbwisser und Bildungsmuffel erfahren, was für das Leben der
Generation Doof entscheidend ist:
â Wie groß ist die Chance, durch eine Castingshow ein Star zu werden?
â Was gehört heute zur Allgemeinbildung, was kann man getrost vergessen?
â Warum werden unsere Kinder Tyrannen?
â Wo ist der Ausgang aus der Generation Praktikum?
â Und was ist ein Heiratsversprechen im Chat wert?
Die Autoren:
Anne Weiss und Stefan Bonner gehören zu einer Generation, der
Allgemeinwissen im Allgemeinen egal ist und die zur Orientierung im
Leben ein GPS-Gerät braucht. Nachdem es mit den Traumberufen Filmstar
und Kapitalrentner nicht geklappt hat, sitzen die beiden als Lektoren in
einem kleinen Büro eines großen Publikumsverlages.
VHS bietet Führung durch den
Innenhafen an
Eine Führung durch den Duisburger Innenhafen bietet die Volkshochschule
am Samstag, 25. April von 11 bis 12.30 Uhr
an. Der Innenhafen Duisburg ist in den vergangenen Jahren zu einem
wirklichen Publikumsmagneten geworden, der zahlreiche Besuchergruppen
aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland anzieht. Weiterhin
wird dort gebaut und so verändert dieses neue Stadtquartier, das nur
wenige Schritte von der Innenstadt entfernt liegt, fortwährend sein
Gesicht. Die Führung wird alle wichtigen Orte des Innenhafens zum Thema
haben: die Umnutzung der alten Speichergebäude, die spektakuläre
Hängebrücke, die Synagoge und der „Garten der Erinnerung", die
Wohnbauten von Sir Norman Foster und vieles mehr.
Fachvortrag im Rahmen des Projektes
Duisburg 2027 zum Thema „Zukunftsmanagement und Zukunftstrends"
Der achte Fachvortrag des Projektes Duisburg 2027 beschäftigt sich am
Dienstag, 21. April, um 19 Uhr mit dem Thema „Zukunftsmanagement und
Zukunftstrends“. Veranstaltungsort ist „Der Kleine Prinz" auf der
Schwanenstraße 5 in Duisburg-Mitte.
Der Referent Dr. Pero Micic ist ein international renommierter Experte,
der Politik, Verwaltungen und Wirtschaftsunternehmen berät. Er stellt
die Methodik des Zukunftsmanagements vor und zeigt auf, welche Trends
und Technologien Duisburg in Zukunft verändern und als relevante
Faktoren für die Stadtentwicklung zu berücksichtigen sind.
Im Anschluss werden Oberbürgermeister Adolf Sauerland,
Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler und der Referent Dr. Pero
Micic mit dem Publikum über die Zukunftsoptionen der Stadt diskutieren.
Selbsthilfekurs für Autofahrerinnen und
Autofahrer
Einen Selbsthilfekurs für Autofahrerinnen und Autofahrer bietet die
Volkshochschule ab 27. April
an vier
Montagen jeweils in der Zeit von 18 bis 21 Uhr in Duisburg-Duissern an.
Die Teilnehmer erwarten Infos über Funktion und Aufbau des Autos,
Wartung und Pflege sowie kostengünstige Beschaffung und umweltbewusstes
Verhalten. Notwendige Maßnahmen beim alltäglichen Gebrauch eines Autos,
insbesondere bei Schwierigkeiten und Pannen, werden ebenso erklärt wie
das Reparieren mit einfachen Hilfsmitteln. Unter Anleitung werden
einfache Reparaturen selbst durchgeführt. Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich.
„Anders lernen“
lernen in der Volkshochschule
„Anders lernen” – unter dieser Überschrift führt die Volkshochschule am
Freitag, 24. April, von 18 bis 21.30 Uhr
unter der Leitung von Anton L. Thomas im Gebäude an der Königstraße 47
einen Workshop durch. Weiterbildung ist in Zeiten rascher Veränderung
Voraussetzung für beruflichen Erfolg. In diesem Abendseminar werden
Lerntechniken besprochen, die speziell auf die Situation des
berufstätigen Menschen ausgerichtet sind und neue Erkenntnisse aus der
Erwachsenenbildung berücksichtigen. Voranmeldung ist erforderlich.
Buddhismus –Exkursion zum Pauenhof
Zu einer Exkursion zum Buddhistischen Zentrum Pauenhof lädt die
Volkshochschule am Samstag, 25. April, 9.15 bis
15.45 Uhr, ein. 1991 entstand auf dem 300 Jahre alten Gutshof
am Niederrhein das Zentrum, das sich um die Vermittlung des Buddhismus
in der westlichen Kultur bemüht. Lehrer vermitteln hier authentische,
buddhistische Lehre und Praktiken. Dabei öffnet man sich bewusst für
alle Schulen des Buddhismus. Der Laienmönch Rainer Spallek begleitet die
Exkursion. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Mittagessen und ein
kleiner Imbiss kosten 6 Euro. Vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-4187.
Schrebergärten - die grüne Lunge der
Städte
Sie sind die grüne Lunge der Städte: die Gärten und Parks. Kleingärten,
auch Schrebergärten genannt, entwickelten sich in der Mitte des 19.
Jahrhunderts aus den Armengärten, Schrebergärten, Arbeiter- und
Laubengärten und aus den Naturheilvereinen. Die Idee, Menschen den
freien Zugang zur Natur zu ermöglichen, geht im wesentlichen auf den
Leipziger Arzt Daniel Gottlob Moritz Schreber zurück. "Der Garten sollte
aber nur so groß sein, wie ihn die eigene Frau bewirtschaften kann,"
scherzt Erwin Eichholz, Vorsitzender des Verbandes der Duisburger
Kleingartenvereine.
106 Vereine mit über 6300 Kleingärten aus ganz Duisburg sind dem Verband
angeschlossen. "Unser Verband wurde 1926 gegründet. Ihm sind 106 Vereine
mit 6.330 Kleingärten angeschlossen. Die Gesamtpachtfläche beträgt
2.300.000 qm. Für das Stadtgebiet Duisburg besteht ein genehmigter
Flächennutzungsplan. Duisburgs ältester Kleingartenverein ist der ?Gut
Grün Bergbau e.V. 1913.
Mit seinen 110 Parzellen auf 27.013 qm Gesamtfläche gehört der Verein
zur grünen Lunge der Stadt. 96 Jahre Vereinsgeschichte bedeuten auch 96
Jahre Stadtgeschichte. Die Anlage wurde anfangs ausschließlich
Bergleuten zur Verfügung gestellt. Heute hat sie sich der breiten
Bevölkerungsschicht geöffnet. Im Laufe der Zeit entstanden, in erster
Linie durch Gemeinschaftsleistungen, ein Vereinsheim mit Festplatz, ein
Spielplatz für Kinder und 1989 ein Feuchtbiotop. Regelmäßig finden
Fachberatungen wie Obstgehölzschnittkurse und Seminare über
Nistkastenbau statt. Darüber hinaus ist das soziale Engagement der
Gartenfreunde zu erwähnen. Der Kgv. Gut Grün Bergbau ist Mitgründer
eines jährlich stattfindenden Fußballturniers der Kleingartenvereine im
Duisburger Norden, dessen Erlös der benachbarten Schule für
Körperbehinderte zur Verfügung gestellt wird," berichtet der Verband auf
seiner eigenen Internetseite. Die Hilfe beim Kauf / Verkauf einer
Parzelle, Fachberatung und die Beteiligung an den Duisburger Umwelttagen
(in Form von Fahrradtouren und dem Tag des Gartens) sind Aktivitäten,
die der Verband ganz praktisch durchführt.
"Das Kleingartengesetz, das in diesem Jahr 25 Jahre alt wird, stellt
zwar ganz bestimmte Regeln auf, wie der Kleingarten angelegt und genutzt
werden sollte, bietet aber auch den Vorteil, dass die Pacht auf das
vierfache dessen, was der gewerbliche Obst- und Gemüseanbau an Pacht
zahlen müsste, begrenzt wird. In Duisburg sind dies rund 20 Cent.
Außerdem wird festgelegt, dass die Fläche des Schrebergartens nicht mehr
als 400 Quadratmeter betragen sollte. Mein eigener Schrebergarten ist
330 Quadratmeter groß," berichtet Eichholz.
Und was führte ihn persönlich in den Schrebergarten? "Ich gehöre seit
1973 dem Verein Duissern an," berichtet Eichholz. "Ich wohne in Neudorf,
habe also nur eine Stadtwohnung. Der Gedanke der Erholung und
Geselligkeit, aber auch der Wunsch nach gärtnerischer Betätigung waren
Anreiz genug, mir einen Schrebergarten zu besorgen." Dass er seit 18
Jahren Vorsitzender des Duisburger Verbandes ist, sei hier nur am Rande
erwähnt. Andreas Rüdig |
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Samstag, 18. April 2009
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Historischer Kalender |
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Heute im Steinbruch: “Karawane”: BERNT LÜCHTENBORG
“Meereslust”:
Eine preisgekrönte Weltumsegelung
Zu
außergewöhnlichen Aufnahmen erzählt Bernt Lüchtenborg
Meeresgeschichten von der Schönheit archaischer Welten,
paradiesischer Inseln und von den „Eindrücken im Meersein“.
Seine Abenteuer führen
abseits der normalen Routen um das gefürchtete Kap Hoorn, das
Kap der Guten Hoffnung und durchs Südpolarmeer zur Antarktis.
Bilder vom Zauber der Karibik, der Südsee, Brasiliens, der
Seychellen, Madagaskars und des Great Barrier Reefs mischen sich
mit wunderbaren Naturaufnahmen von den Fjorden Feuerlands, der
mystischen Osterinsel und vom urzeitlichen Papua-Neuguinea.
Beginn: 19h30 // Eintritt: 8 €
//
Karten-Vorbestellungen sind nur unter
karawane-info@gmx.de
bis 2 Tage vorher möglich. Diese bitte bis spätestens 19.15 Uhr
an der Abendkasse abholen.
T-Mobile Extreme Playgrounds im
Landschaftspark
Der Action-Sports Gipfel in Duisburg: Am Sonntag, 19. April präsentieren
die T-Mobile Extreme Playgrounds im Landschaftspark Nord (Kraftzentrale)
BMX Dirt Jump und Mountainbike Slopestyle auf Weltniveau.
Der Mountainbike- und
BMX-Parcour wurde von Oberbürgermeister Adolf Sauerland mit den beiden
Spitzenfahrern Pierre Grawitter (li. MTB Dirt Jump) und Benny Paulsen (re.
BMX) freigegeben.Mit Extremsport-Giganten wie BMX Weltmeister Kye Forte,
dem deutschen Meister Markus Hampl, dem dreifachen X Games Gewinner aus
Australien Corey Bohan, dem Vorjahressieger im Mountainbike Slopestyle
Paul Bassagoita, US-Legende John Cowan und dem derzeit besten deutschen
Mountainbike-Street-Fahrer und Duisburger Lokalhelden Marius Hoppensack
trifft hier die internationale Elite aufeinander.
Als perfekte Kulisse für spektakuläre Wettkämpfe um den begehrten Titel
und 40.000 Dollar Preisgeld wird in der Kraftzentrale des
Landschaftsparks Duisburg-Nord ein aufwendiger Parcours aus 100
Kubikmetern Erde und 2 Tonnen Stahlgerüst geschaffen.
Für die internationale BMX und Mountainbike-Szene stellen die T-Mobile
Extreme Playgrounds am 19. April in Duisburg einen der wichtigsten
Wettkämpfe im Jahr 2009 dar. Hier sind nur die besten Fahrer der Welt
gesetzt.
Informationstag zur Systemgastronomie
Am Donnerstag, den 23. April 2009, findet von
16:00 bis 17:00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BIZ) der
Agentur für Arbeit Duisburg eine Vortragsveranstaltung zu dem neuen
Ausbildungsberuf der Fachkraft für Systemgastronomie statt. Jan
Wittenbrink, Geschäftsführer der Subway Restaurants in Duisburg, wird
als Ausbildungsexperte über die Berufsaussichten in diesem interessanten
neuen Berufsfeld informieren. Eines seiner Duisburger Restaurants wird
allein von Auszubildenden geführt. Systemgastronomie ist somit ein
Ausbildungsberuf, in dem schon früh viel Verantwortung übernommen werden
kann.
Girl’s Day 2009 am 23. April in
Duisburg
Für den Mädchen-Zukunftstag 2009 kordiniert und steuert das Duisburger
Zentrum Frauen-Beruf-Wirtschaft, Stadt Duisburg, 29 Veranstaltungen für
517 Schülerinnen die von 31 Unternehmen und Institutionen für 17 Schulen
durchgeführt werden.
An diesem Tag erkunden die Schülerinnen den Berufsalltag mit praktischen
Übungen und Tests in Werkstätten und Büros, Laboren und Fotostudios, auf
einem Schiff, in Einsatzfahrzeugen sowie in Gesprächsrunden mit
Auszubildenden. Siehe auch:
Aktionstag im Landtag NRW
Irish Dancing: Die Besten der Welt
in der Mercatorhalle
Wenn am 19. April die Mercatorhalle für den "World Show Championship of
Irish Dancing" ihre Tore öffnet, dann treffen sich hier die besten
Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt, um ihre mitreißende Stimmung und
ausgelassene Bewegungsfreude auch nach Duisburg zu bringen.
Wer an den Irish Dance denkt, hat wohl vor allem wirbelnde Füße und
drehende Körper, fliegende Kostüme und strahlende Gesichter im Kopf.
Schließlich sieht kaum ein anderer Tanz so nach Leidenschaft, nach
Bewegungs- und Lebensfreude aus wie Set Dance, Céilí Tanz und Sean-nós
Dance von der grünen Insel. Dabei wissen jedoch vermutlich die
Wenigsten, dass der Spaß und die Ausgelassenheit, die große Tanzshows
wie "Riverdance" mit solch erfrischender Leichtigkeit mittlerweile
überall auf der Welt auf die Bühnen bringen, nicht nur harte Arbeit ist.
Schon lange ist der Irish Dance nämlich auch eine anerkannte und streng
reglementierte Wettkampfsportart, für die schon von klein auf konsequent
trainiert wird, um sich eines Tages mit den Besten der Besten messen zu
können. In diesem Jahr kommen die in Duisburg beim "World Show
Championship of Irish Dancing" in der Mercatorhalle im City Palais
zusammen. Dabei wird die Elite des irischen Tanzsports vor allem eines
tun: eine wirklich gute Show abliefern. |
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Freitag, 17. April 2009
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Historischer Kalender |
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Wegebaumaßnahmen am Uettelsheimer See
Der Wanderweg hinter der Straße „Im Grünen Winkel" am Uettelheimer
See muss erneuert werden. Das Amt für Umwelt und Grün wird am kommenden
Mittwoch mit den Bauarbeiten beginnen. Die Bauarbeiten werden circa.
zwei Wochen dauern. Während der Bauzeit muss der Weg komplett gesperrt
werden.
Modellbahnen rollen für die
Kindernothilfe
Noch bis Sonntag laden die Modellbahn-Freunde aus Duisburg Buchholz im
Trinitatis-Gemeindehaus an der Arlberger Straße 12 große und kleine
Lokomotivführer zum Spielen und Rangieren mit original Schweizer
Lokomotiven ein. Die größte Lok, das Schweizer Krokodil, hat eine Länge
von rund 60 cm. Auf der liebevoll gestalteten vier mal 12 Meter großen
Modellbahn-Anlage können Erwachsene und Kinder täglich von 11 bis 18
Uhr, Sonntag bis 15 Uhr, die Miniatur-Lokomotiven auf große Fahrt
schicken. Der Eintritt für Erwachsene beträgt drei Euro, Kinder zahlen
1,50 Euro. Der gesamte Erlös kommt der Kindernothilfe zugute. An allen
Tagen gibt es Kaffee und Kuchen.

Lassen Ihre Schweizer Modellbahn-Loks zugunsten der Kindernothilfe
fahren: Dr. Hans-Bernd Hülsböhmer und Rolf Meißburger
Wegebaumaßnahmen am Toeppersee
Heute beginnt das Amt für Umwelt und Grün mit Wegebaumaßnahmen auf der
ehemaligen Bergheimer Straße, zwischen Toeppersee und Tegge, am
Toeppersee. Die Bauarbeiten werden circa zwei Wochen dauern. Während der
Bauzeit muss mit Behinderungen gerechnet werden. Ab Freitag wird der Weg
für eine Woche komplett gesperrt. Die Stadt Duisburg bittet um
Verständnis.
Graffitti kostet - Täter lassen sich
durch Anwalt vertreten
Mutwillige
Sachbeschädigung und oft nicht mehr zu entfernende Farbschmierereien
kosteten die DB im letzten Jahr mehr als 8,5 Millionen Euro. Bundesweit
registrierte das Unternehmen rund 46.000 Fälle mit einem Schaden von
über 50 Millionen Euro. Die Duisburger Verkehrsbetrieb
können ein Lied über Scatching und Grafitti an den Haltestellen singen.
Gerichte wollen härter und schneller durchgreifen - Täter aber lassen
sich anwaltlich vertreten. Soweit zur Realität..
Den Unternehmen, aber auch dem Bürger stinkt das alles gewaltig. So eine
Schmiererei wie an dieser Jugendstilfassade kostet allein 300 Euro. |
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Donnerstag, 16. April 2009
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Historischer Kalender |
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Bundesweiter Tag der Logistik am 16.
April: DB Schenker macht Logistik an 19 Standorten hautnah erlebbar
DB Schenker lädt ein zu einem Blick hinter die Kulissen von
Container-terminals, Logistikzentren, Servicestellen und
Rangierbahnhöfen
(Berlin, 14. April 2009) Unter dem Motto „Logistik macht’s möglich“
öffnet DB Schenker am Tag der Logistik (16. April) an 19 Standorten
seine Türen für die Öffentlichkeit. Damit ist der Transport- und
Logistikdienstleister erneut engagiert am bundesweiten Aktionstag der
Bundesvereinigung Logistik (BVL) beteiligt. Ziel der Exkursionen ist zum
einen, Schüler und Studenten die Einstiegsmöglichkeiten und den
Arbeitsalltag bei einem internationalen Transport- und
Logistikdienstleister zu zeigen. Zum anderen soll der Aktionstag das
allgemeine Bewusstsein für die Komplexität logistischer Abläufe
vertiefen.

„Jeder Einzelne von uns nutzt täglich Logistikdienstleistungen – wenn
auch meist nur indirekt. Denn die Produktion und der Transport in den
Handel der meisten Konsum- und Gebrauchsgüter sind ohne komplexe
Logistikleistungen unmöglich, denken wir nur an Mobiltelefone, Computer
oder Autos. Der Tag der Logistik ist die ideale Plattform, um diese
vernetzten Abläufe hautnah erlebbar zu machen und gleichzeitig ein
tieferes Bewusstsein für die Bedeutung der Branche zu schaffen", so DB
Schenker-Chef Dr. Norbert Bensel.

An den Standorten in Duisburg, Frankfurt am Main und Hamburg zeigen die
Experten von DB Schenker, wie Containerterminals als typische
Schnittstelle zwischen Straße und Schiene funktionieren. Besucher können
live dabei sein, wenn Spezialkräne Container vom Zug auf den Lkw – oder
umgekehrt – verladen. Die Schenker Deutschland AG ist einer der
führenden Anbieter für integrierte Logistik im deutschen Markt. An den
Standorten Bad Krozingen, Duisburg und Hannover erläutern die
Logistiker, wie komplexe Lieferketten konzipiert und abgewickelt werden.
DB Schenker Rail bewegt täglich mehr als 5.000 Güterzüge in Deutschland.
Dafür ist ein immenser Fuhrpark notwendig, der regelmäßig in speziellen
Servicestellen gewartet wird. An den Standorten Berlin, Hannover,
Magdeburg, Mannheim, München und Nürnberg können Interessierte den DB
Schenker-Mitarbeitern bei den Instandhaltungsarbeiten über die Schulter
schauen.

Güterbahnhöfe sind zentrale Knotenbahnhöfe von DB Schenker Rail. Hier
werden bestehende Zugverbände wie von Geisterhand getrennt und zu neuen
Zugverbänden zusammengestellt, bevor sie auf die Strecke gehen. Wie das
funktioniert, zeigt ein Blick hinter die Kulissen der Rangierbahnhöfe
Hamburg, Mannheim, München und Nürnberg. Insgesamt über zwei Millionen
Güterwagen werden hier pro Jahr abgefertigt.
www.dbschenker.com/tag-der-logistik.
Fotos: Manuela Ihnle
Rhein-Ruhr-Bad ist am 1. Mai geöffnet
Auch in diesem Jahr bietet DuisburgSport die Möglichkeit, am 1. Mai das
vielfältige Angebot im Rhein-Ruhr-Bad in Duisburg-Hamborn zu genießen.
Für alle großen und kleinen Wasserratten öffnet das Bad von 8 bis 21
Uhr. Die dortige Saunalandschaft lädt ab 9 Uhr zum Entspannen ein. Alle
anderen von DuisburgSport betriebenen Bäder bleiben an diesem Tag
geschlossen.
Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und
Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.
Buddhisten erobern den Duisburger
Westen
Sie ist eine von zwei buddhistischen Gruppen in Duisburg: die
Buddhistische Gruppe Duisburg der Karma Kagyü Linie. "Wir folgen dem
diamantenen Weg," berichtet Dilek Tugral-Oldengott, Leiterin der Gruppe.
Die Gruppe ist der Deutschen Buddhistischen Union DBU in München
angeschlossen; bei der DBU sind auch gut und leicht verständliche
Informationen über den Buddhismus erhältlich.
Etwas abgelegen auf der Schulstraße in Homberg liegen die
Räumlichkeiten; ein Meditationsraum und ein wohnküchenartiger
Aufenthaltsraum gehören dazu. Eher schlicht ist der Meditationsraum
ausgestattet. Ein kleiner Schrank, ein Teppich, Bilder der Lehrer und
Buddha-Figuren gibt es hier. 35 Leute gehören der Gruppe an. "Ich bin
jetzt 9 Jahre dabei," berichtet Dilek. "Schon als Kind hatte ich viele
Fragen. Ich war immer auf der Suche. "Warum müssen wir sterben?" fragte
ich beispielsweise, als mein Bruder mit 8 Jahren starb. Ich wurde in
eine muslimische Familie hineingeboren. Ich merke schnell: Dieser Gott
ist nicht komplett. Im Laufe meiner Suche bin ich auf den Buddhismus
gestoßen."
Zum Glück war Dileks Familie tolerant genug, sie die Religion wechseln
zu lassen. Die Gruppe folgt dem tibetischen Buddhismus. Der Karmapa
Thaye Dorje und der (dänische) Lama Ole Nydahl sind die Lehrer der
Gruppe.
Seit über 7 Jahren gibt es die Gruppe in Homberg. "Wer sich für den
Buddhismus interessiert, kann und darf uns gerne besuchen. Unser Zentrum
ist jeden Mittwoch ab 20 Uhr für Besucher geöffnet." Wer einen Besuch
wagt, sollte allerdings schon ein gewisses Basiswissen mitbringen.
Ansonsten taucht er schon in eine doch sehr fremde Welt ein. Andreas
Rüdig
Senioren-Begleitservice der DVG
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) bietet einen neuen Service für
Senioren an: Der Senioren-Begleitservice hilft älteren Menschen am
Fahrkartenautomaten und begleitet sie auf Ihrer Fahrt in Bus und Bahn,
ganz gleich wohin sie im Duisburger Stadtgebiet möchten.
Sicher unterwegs mit der DVG
Der Dienst wird werktags (Montag bis Freitag) in der Zeit von 7.30 bis
19.00 Uhr angeboten. Auf Wunsch können Kunden auch vom Seniorenbegleiter
zu Hause abgeholt werden.
Was kostet der Senioren-Begleitservice der DVG?
Der Senioren-Begleitservice ist kostenlos. Sie brauchen allerdings eine
gültige Fahrkarte für die Fahrt.
Wie bestellen Sie den Senioren-Begleitservice?
Aus organisatorischen Gründen rufen Sie uns bitte mindestens einen Tag
vorher an oder teilen Sie uns ihre Wünsche per Fax mit. Wir nehmen Ihre
Bestellungen zwischen 8.00 Uhr und 14.00 Uhr gerne entgegen.
"Türkei in Sicht - Fotos aus der Luft
von Alp Alper"
So heißt eine Ausstellung, die noch bis zum 10. Mai im Foyer der
Volkshochschule in der Innenstadt zu sehen ist.
"Alp Alper stammt aus Ankara. Seit 1992 ist er bei Turkish Airlines
tätig. Seine Reisedokumentationen wurden in verschiedenen Zeitschriften
veröffentlicht, u. a. in Cosmos Travel, National Geographic, Gurme,
Gezi-Traveler. "Türkiye form 1.000 feet" ("Türkei aus der Luft") ist
sein Traumprojekt, das er seit 1999 verwirklicht. Dazu ist ein
aufwendiger Bildband erschienen.
Während der Tätigkeiten in Griechenland, Polen und Südafrika stellte er
seine Fotos in diesen Ländern aus. Auch in London und Berlin waren seine
Fotos zu sehen. Aus beruflichen Gründen lebt Alper zur Zeit in
Südafrika. Der leidenschaftliche Fotograf beschäftigt sich darüber
hinaus mit Paragliding und Tauchen, aber auch mit Archäologie und
Geschichte. Die Schönheiten Istanbuls und Anatoliens aus der
Vogelperspektive zu dokumentieren ist das künstlerische Konzept Alpers.
Er nimmt Ballons, Paraglider, Microlights und Hubschrauber zur Hilfe -
fast alles was fliegen kann. Die Ausstellung "Türkei in Sicht" zeigt
Fotos aus verschiedenen Regionen der Türkei und aus Istanbul," stellt
ein ausliegender Handzettel die türkischen Fotographen vor.
13 Bilder zeigt die Ausstellung. Sie zeigen überwiegend
Landschaftsbilder. Die Aufnahmen sind schon sehr hübsch geraten. Jemand
wie ich, der sich mit der Türkei nicht auskennt, wird hier schon viel
Neues entdecken. Dies ist aber auch das große Manko. Die Fotos wirken
wie Allerweltsaufnahmen, die irgendwo auf der Welt aufgenommen wurden.
Einen Wiedererkennungseffekt gibt es nicht. Schade eigentlich. Die
Türkei hält bestimmt bessere Motive bereit.
Istanbul, Bosporus

Oberbürgermeister Adolf Sauerland
weiter im Hauptausschuss
des Städtetages
Der Vorstand des Städtetages NRW hat auf seiner letzten Sitzung
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland erneut in den Hauptausschuss
des Deutschen Städtetages gewählt. Der Städtetag ist der größte
kommunale Spitzenverband, der die Interessen aller kreisfreien und der
meisten kreisangehörigen Städte vertritt. Die Mitglieder des
Hauptausschusses werden von den Landeverbänden entsandt. Das Gremium
tagt drei Mal im Jahr. Amtliche
Statistik verantwortet 0,7% der Bürokratiekosten von Unternehmen
Wie aus dem zweiten Jahresbericht der Bundesregierung zum Programm
"Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung" hervorgeht, beruhen 0,7% der
bei Unternehmen in Deutschland jährlich anfallenden Bürokratiekosten
durch Informationspflichten auf amtlichen Statistiken.
Durch sie entstehen den Unternehmen Kosten in Höhe von 351 Millionen
Euro. Insgesamt wendet die deutsche Wirtschaft über 47 Milliarden Euro
jährlich für die Erfüllung bürokratischer Pflichten, wie zum Beispiel
Anträge, Nachweise oder statistische Berichtspflichten auf.
Schmiedekurs für Damaszenerstahl am
Stadtmuseum
Wenige Plätze sind noch frei bei dem historischen Schmiedekurs am
kommenden Wochenende, 18. und 19. April, jeweils
von 11 bis 17 Uhr auf dem Corputius-Platz am Kultur- und
Stadthistorischen Museum. Wer neben dem Feuerverschweißen an der
Lehm-Esse auch das Schleifen, Feilen, Polieren und Ätzen erproben
möchte, kann sich noch direkt anmelden bei Olaf Knoepges unter Telefon
01776898044. Der Kurs kostet 150 Euro.
0,3% weniger Beschäftigte im
Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2009
Ende Februar 2009 waren in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit
50 und mehr Beschäftigten in Deutschland knapp 5,2 Millionen Personen
tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren
dies 13 000 Personen oder 0,3% weniger als im Februar 2008. Damit hat
die Zahl der Beschäftigten erstmals seit September 2006 im
Vorjahresvergleich wieder abgenommen. |
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Mittwoch, 15. April 2009
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Historischer Kalender |
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Umsetzung des Konjunkturpaktes II in
Duisburg hat begonnen
Mit der Zustellung des Zuwendungsbescheides zum Konjunkturpaket II
durch die Bezirksregierung am 15. April 2009 kann die Stadt Duisburg ab
sofort Mittel für die einzelnen Maßnahmen aus diesem Programm abrufen.
Die Verwaltung hat im Geiste des Gesetzgebungsverfahrens, das auf eine
schnelle und unbürokratische Umsetzung des Konjunkturprogramms abzielte,
Aufträge vergeben, ohne diesen Zuwendungsbescheid abzuwarten. So wurden
bislang 39 Einzelaufträge mit einem Gesamtvolumen von 2,2 Millionen Euro
beauftragt.
Das geht aus einer soeben veröffentlichten Mitteilungsvorlage hervor für
den Haupt- und Finanzausschuss, der am kommenden Dienstag tagt. In der
Drucksache 09-0311/1, die von jedermann im städtischen
Ratsinformationssystem eingesehen werden kann, sind auch alle weiteren
von der Verwaltung bislang veranlassten organisatorischen Maßnahmen
erläutert.
Neudorf: Ab heute Sperrung der
Kammerstraße
Ab heute, Dienstag, 14. April, beginnen die Stadtwerke Duisburg
damit, eine Fernwärmeleitung in der Kammerstraße zu verlegen. Die
Baustelle befindet sich zwischen der Heinrich-Bertmans-Straße und der
Blumenstraße. Die Kammerstraße wird hier vorübergehend zur
Einbahnstraße, so dass nur Richtung Blumenstraße gefahren werden kann.
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2009. Eine
Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.
Treidelpfad in Homberg ist wieder
befahrbar
Die Untere Bauaufsicht der Stadt Duisburg ist von der Polizei am 31.
März auf eine Gefahrenstelle mit sofortiger Einsturzgefahr am
Treidelpfad im Bereich der Königstraße aufmerksam gemacht worden. Da der
Eigentümer nicht zu erreichen war, hat die Bauordnung im Rahmen der
Ersatzvornahme noch am selben Tag eine Sperrung durchführen lassen.
Inzwischen hat der Eigentümer die Gefahr beseitigt, so dass die
Absperrung aufgehoben werden kann.
Tipps zur Erstellung optimaler
Bewerbungsunterlagen
Am 23. April 2009 von 16:00 bis 18:00 Uhr erhalten Interessierte im
Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Duisburg wichtige
Tipps zu Erstellung optimaler Bewerbungsunterlagen. Was erwarten die
Arbeitgeber, welche Anforderungen sind an eine Bewerbung zu stellen und
wie bereitet man sich optimal auf ein Bewerbungsgespräch vor.
Ein Referent aus dem Personalbereich gibt hier wichtige Praxistips. Die
Veranstaltung wendet sich an Studierende und Absolventen aller
Fakultäten der Hochschule. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist
nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.
Deutsche Bahn stellt rund 900 Plätze für
Girls' Day zur Verfügung
Junge Frauen sollen für technische Berufe bei der Deutschen Bahn
begeistert werden
Fragen, anfassen, selber machen: Unter diesem Motto
steht auch der diesjährige Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag am 23.
April.
Schon seit 2001 beteiligt sich die Deutsche Bahn (DB) am Girls' Day. Zum
neunten Girls', bietet die DB bundesweit rund 900 Mädchen an 62
Veranstaltungsorten die Möglichkeit, sich ein Bild von der Vielfalt der
Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bahn zu machen.
Schülerinnen der Klassen
fünf bis zehn wird die Möglichkeit gegeben, Betriebszentralen zu
besichtigen,
hinter die Kulissen von Stellwerken und Bahnhöfen zu schauen oder bei
einer
Fahrt im Simulator ein Gespür für die Lokführerausbildung zu bekommen.
Bundesweit haben bereits mehr als 7.000 Mädchen seit Beginn des
Aktionstages die Möglichkeit genutzt, die Arbeitswelt bei der Deutschen
Bahn in zukunftsorientierten Berufen in Technik, Handwerk, Ingenieur-
und
Naturwissenschaften kennenzulernen oder weibliche Vorbilder in
Führungspositionen zu begleiten. Die Deutsche Bahn will die
Berufsorientierung der Mädchen in den weniger typischen Berufen fördern
und sie hierfür begeistern.
Die Mädchen in Nordrhein-Westfalen haben bei der Deutsche Bahn an den
Orten Paderborn, Duisburg, Köln, Dortmund und Bielefeld die Möglichkeit
Ausbildungswerkstätten, Werkstätten für die Instandhaltung von
ICE-Zügen,
Stellwerke oder Bahnbaustellen zu besichtigen und mit Auszubildenden der
DB Erfahrungen auszutauschen. Einen vollständigen Überblick über die
Veranstaltungen der Deutschen Bahn zum Girls' Day 2009 gibt es unter dem
Suchbegriff "Deutsche Bahn" auf der Aktionslandkarte im Internet unter
www.girls-day.de. Dort finden interessierte Mädchen die noch freie
Plätze und
können sich direkt online anmelden.
Die Deutsche Bahn ist mit rund 8.100 Auszubildenden in mehr als 25
modernen und zukunftsorientierten Ausbildungsberufen einer der größten
Ausbilder in Deutschland. Durch Schulkooperationen werden Schüler und
Lehrkräfte frühzeitig in der Phase der Beruforientierung der
Jugendlichen unterstützt.
Informationen zu den Ausbildungsberufen der Bahn und zu Studiengängen
gibt
es unter
www.deutschebahn.com/schueler.
Autobiografische Schreibwerkstatt:
Beim Aufschreiben das eigene Leben lesen lernen...
Eine „autobiographische Schreibwerkstatt“ bietet die Volkshochschule im
Institut für Aus- & Fortbildung, Lüderitzallee 27 in Duisburg- Buchholz
an. Am Freitag, 24. April, (18 -21 Uhr) und am Samstag, 25. April, (10
–17 Uhr) können die Teilnehmer mit unterschiedlichen Techniken des
kreativen Schreibens dem eigenen Lebenslauf nachgehen und Erinnerungen
wachrufen.
Start frei für die Frühjahrsoffensive der Duisburger Wochenmärkte
FrischeKontor und Wochenmärkte starten offensiv-informativ in die
Frühjahrssaison
Lang, kalt und nass war der Winter – besonders für die Duisburger
Wochenmärkte und deren Marktbeschicker. Aber nun ist „Er“ endlich
angekommen – der Frühling. Auch die Duisburger Wochenmarktbeschicker
starten nun voll durch und bereichern mit super-frischen Saisonprodukten
wie z.B. Blumen, Pflanzen, Freilandgemüse oder auch Spargel die
zahlreichen Wochenmärkte.
Damit aber auch jede Duisburgerin und jeder Duisburger weiß, dass es in
ihrem/seinem Stadtteil einen Wochenmarkt gibt, hat das Duisburger
FrischeKontor einen entsprechenden Wochenmarktflyer entwickeln lassen.
Insgesamt 40.000 Exemplare wurden zunächst in den Stadtteilen
Vierlinden, Untermeiderich, Beeckerwerth, Baerl, Homberg, Neudorf,
Wanheim und Friemersheim verteilt und sollen dort als „rundum-sorglos-Informationspaket“
für alle potentiellen Wochenmarkt-Interessierten dienen. Die anderen
Stadtteile mit Wochenmärkten werden im weiteren Verlauf des Jahres
folgen.
Schnell und auf einen Blick sind umfangreiche Informationen zum
Standort, den Öffnungszeiten und dem angebotenen Sortiment enthalten.
Zudem werden aber auch Besonderheiten des jeweiligen Marktes benannt und
beispielsweise ÖPNV-Haltestellen, Parkmöglichkeiten sowie Anfahrtswege
mittels einer Skizze erläutert. Mit dem Wochenmarktflyer verbunden haben
die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel
teilzunehmen und mit einem bisschen Glück interessante Preise zu
gewinnen. Hauptgewinn ist eine Schauinsland-Reise für 2 Personen in ein
5-Sterne-Hotel nach Tunesien. Einsendeschluss des Gewinnspiels ist
Samstag, 2. Mai 2009.
Mit dieser Aktion werden das FrischeKontor und die Duisburger
Marktbeschicker „gemeinsam“ mit ihren Kundinnen und Kunden positiv ins
neue Frühjahr starten. Und, dass Frühlingsgefühle und die Duisburger
Wochenmärkte zusammen gehören, wird jedem klar, der das bunte Treiben
für einen netten Einkaufsbummel oder einfach nur als Treffpunkt nutzt.
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Dienstag, 14. April 2009
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Historischer Kalender |
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Verschiebung der Abfuhrtermine durch die
Ostertage
Aufgrund der Ostertage verschieben sich die Leerung der
Hausmüllbehälter und die Sammlung der Papierbündel sowie der Papiertonne
wie folgt:
Für Ostermontag verschiebt sich die Leerung bzw. Sammlung um einen Tag
nach hinten. Das heißt, die Behälter die regulär montags geleert werden,
werden dienstags geleert.
Die Leerung der Dienstagsreviere erfolgt mittwochs usw. Die
Abfuhrtermine der Gelben Tonnen erfolgen zu den Terminen wie im
Abfallkalender aufgeführt.
Ostern in Wanheim
Es ist Ostersamstag, so gegen 23 Uhr. Auch in Waheim hat sich eine
kleine Schar evangelischer Christen versammelt, um die Osternach
zusammen zu feiern. In dem Gottesdienst gibt es viel Gesang; es wird
aber auch auf das gesprochene Wort Gottes gehört. An Ostern vollbrachte
Jesus das Wunder, von den Toten aufzuerstehen. Auch heute kann ich -
trotz wirtschaftlich schlechter Zeiten - noch viele kleine Wunder
erleben, etwa in der Familie oder bei Freunden. Das erfahre ich in der
Predigt.
Nach dem Gottesdienst wird das Osterfeuer angezündet; die
Gottesdienstbesucher bleiben noch zum Agape - Mahl (bestehend aus Wein
oder Saft, Brot, Käse und Weintrauben) und freundschaftlichen Gesprächen
zusammen.
"Musik zur Todesstunde" heißt eine kirchenmusikalische Veranstaltung,
die am Karfreitag 20069 in der innerstädtischen evangelischen
Salvatorkirche stattfindet. Kantor Marcus Strümpe begleitet den Bariton
Gregor Finke an der Orgel. Sie präsentieren Werke von Max Reger, Günter
Raphael, Hugo Wolf, Johann Sebastian Bach, Heinrich von Herzogenberg,
Richard Wagner und Antonin Dvorak.
"Gregor Finke studierte zunächst Kirchenmusik an der Folkwang-Hochschule
Essen. Nach dem anschließenden Studium der Alten Musik, Hauptfach
Gesang, am Sweelinck-Conservatorium Amsterdam bei Peter Kooy und Max van
Egmond setzte seine umfangreiche Konzerttätigkeit ein. Neben dem
gängigen Konzertrepertoire bildet die Alte Musik einen Schwerpunkt
seiner künstlerischen Arbeit. Seit dem Wintersemester 2007 / 2008
unterrichtet er an der Folkwang-Hochschule Essen," stellt ein Faltblatt
den Sänger vor.
Der Besuch hätte zwar besser sein können; wahrscheinlich hält das warme
und sonnige Wetter doch viele potentielle Besucher ab. Wer aber kommt,
der hört die gewohnt erstklassige Musik, die wir von der Salvatorkirche
gewohnt sind. Andreas Rüdig
Kulturdezernent der Stadt Istanbul eröffnet Duisburger Akzente
Die diesjährigen Duisburger Akzente stehen unter der Schirmherrschaft
des Ministers für Kultur und Tourismus der Republik Türkei, Ertugrul
Günay. „Es erfüllt mich mit Genugtuung, dass die 32. Duisburger Akzente
unter dem Motto „Bosporus – Tor der Kulturen“ veranstaltet werden. Ich
werte die Akzente als wichtigen Schritt um die sozialen und kulturellen
Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland, die verbunden sind
durch eine lange und intensive Freundschaft, weiter zu entfalten“, so
der Minister in seinem Grußwort im Programmheft der Duisburger Akzente.
„Da Istanbul, wie die Stadt Duisburg, 2010 Kulturhauptstadt sein wird,
sind die Duisburger Akzente im Jahr 2009 wie eine Ouvertüre zur
Kulturhauptstadt 2010,“ betont der Kulturdezernent der Stadt Duisburg,
Karl Janssen.
Nach dem der Koordinator Istanbul 2010, Prof. Nuri Colakoglü,
zurückgetreten ist, hat nun der Kulturdezernent der Stadt Istanbul und
derzeitige kommissarische Koordinator Istanbul 2010, Prof. Dr. Ahmet
Emre Bilgili, sein Kommen nach Duisburg zugesagt. „Wir freuen uns sehr,
dass Prof. Bilgili in Duisburg vertreten wird. Besonders glücklich sind
wir darüber, dass Istanbul 2010 sich während der Duisburger Akzente mit
einem Informationszelt auf dem König-Heinrich-Platz präsentieren wird“,
freut sich Kulturdezernent Karl Janssen.
Die 32. Duisburger Akzente unter dem Thema „Bosporus – Tor der Kulturen”
werden am 24. April in der Mercatorhalle Duisburg eröffnet
VHS: „Wanderung auf dem
Bergbaurundweg in der Wiege des Kohlebergbaus - Das Muttental bei
Witten“
Eine Wanderung auf dem Bergbaurundweg in der Wiege des Kohlebergbaus
bietet die Volkshochschule am Sonntag, 19.
April, an. Zeche Nachtigall, Göpelschächte, Stollenmundlöcher
- die Tour durch das Muttental bei Witten vereint Geschichte, Kultur und
Naturgenuss. Es ist eine der schönsten Wanderungen im Ruhrgebiet. Eine
Einfahrt in das Besucherbergwerk ist vorgesehen.
2008: Fast eine Million Rasenmäher
mit Elektromotor eingeführt
Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der nach Deutschland eingeführten
Elektrorasenmäher deutlich auf knapp eine Million Stück angestiegen. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) zu Beginn der Gartensaison
mitteilt, wurden 2008 nach vorläufigen Ergebnissen 976 000
Elektrorasenmäher im Wert von 64,7 Millionen Euro nach Deutschland
eingeführt. Das aren 25,2% mehr Rasenmäher als im Jahr 2007.
Die meisten dieser nach Deutschland importierten Rasenmäher mit
Elektromotor kamen dabei im vergangenen Jahr mit 364 000 Stück aus
China, gefolgt von 336 000 Stück aus dem Vereinigten Königreich.
Aus Deutschland ausgeführt wurden 555 000 Elektrorasenmäher im Wert von
39,2 Millionen Euro, das waren 4,1% weniger als 2007. Größter Abnehmer
im Jahr 2008 war Polen mit 103 000 Stück.
Die Macht der Gefühle - wie Emotionen
unser Leben bestimmen
Eine unterhaltsame Wissensshow
Worin bestehen die Unterschiede zwischen Menschen und intelligenten
Tieren? Wie kommt der Geist ins Gehirn? Wer ist Chef in uns: Gefühl oder
Verstand? Diesen und weiteren Fragen geht der Wissenschaftsautor Willi
Werner in einer unterhaltsamen Wissensshow in der Volkshochschule,
Königstraße 47 am Dienstag, 21. April, in der
Zeit von 18 bis 19.30 Uhr nach. Die modernen
Neurowissenschaften bringen neben besseren Behandlungsmöglichkeiten von
Gehirnkrankheiten auch neue Erkenntnisse über unser Selbstverständnis.
Zusammenhänge von Gehirn, Geist und Psyche werden leicht verständlich
erklärt und mit Beispielen aus dem Alltag veranschaulicht. Kleine
Experimente verdeutlichen, wie die Macht der Gefühle unser Handeln
bestimmt. Dabei gibt es viel zu staunen, zu lachen und auch noch etwas
zu gewinnen: Menschenkenntnis.
Mittwoch 22. April: Tag der Offenen
Tür im BBZ Rheinhausen
AWO-Duisburg zeigt, wie gute Nachbarschaft gelingt
Mit einem Tag der Offenen Tür stellt sich am Mittwoch, 22.4.2009, das
Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) der AWO-Duisburg in Rheinhausen
vor. Bürgerinnen und Bürger des Duisburger Westens haben dann von 11 bis
17 Uhr die Möglichkeit, die Angebote des AWO-Treffpunkts im
Lene-Reklat-Seniorenzentrum auf der Friedrich-Ebert-Straße 147 kennen zu
lernen. Helma
Pönisch, die Leiterin des BBZ, hat für den besonderen Tag ein ganz
spezielles Angebot zusammengestellt.
„Wir wollen den Menschen bei uns in Rheinhausen zeigen, was hier alles
möglich ist“, sagt sie. Mit einem Augenzwinkern fügt sie hinzu: „Die
Türen stehen bei uns immer offen. Aber am 22. April machen wir sie
besonders weit auf.“
Mit besonderem Stolz präsentiert das AWO-Team in Rheinhausen seine neue
Info-Theke. Einen eigenen Bereich Nahe des Eingangs haben die
Mitarbeiterinnen besonders gemütlich eingerichtet. Hier steht auch ein
Computer. Wer eine Frage zum Beispiel zu den Pflegeangeboten in seiner
Nähe hat oder einen ganz speziellen Kurs sucht, dem wird hier
datenschnell und mit viel Lebenserfahrung geholfen.
Helma Pönisch: „Beratung ist für uns ein ganz wichtiges Thema. Viele
Senioren haben Fragen, wissen aber nicht, an wen sie sich wenden können.
Wir nehmen uns Zeit und helfen kostenlos weiter. Das kommt sehr gut an.“
Darüber hinaus lädt am Mittwoch, 22. April, die Mandalawerkstatt des
Seniorentreffs Martinistraße zum Mitmachen ein. Hausführungen hat Helma
Pönisch mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen geplant. Der Basar des
Seniorentreffs Oskarstraße zeigt seine künstlerisch gestalteten
Angebote. Die AWO-Duisburg gibt zudem einen Einblick in Aktivitäten und
Kurse in Rheinhausen. Im BBZ können ältere Menschen zum Beispiel ihre
Englischkenntnisse schulen oder sich im Computerraum mit dem Internet
vertraut machen. Kaffee und Kuchen zur Stärkung stehen
selbstverständlich ebenfalls bereit.
Helma Pönisch: „Wir freuen uns auf jeden Besucher, der am Tag der
Offenen Tür bei uns hereinschnuppern möchte.“ Sie ergänzt: „Wer
ausgerechnet zu diesem Termin nicht kann, der soll doch einfach so bei
uns vorbei schauen. Leichter als bei uns kann man eigentlich keine
netten Nachbarn kennen lernen.“ Das BBZ in Rheinhausen besuchen im
Durchschnitt etwa 500 meist ältere Menschen pro Woche. |
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Ostermontag, 13. April 2009
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Historischer Kalender |
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Improvisationstheather im Ruhrgebiet
DramaKarma gibt am 24.04. ein Gastspiel im Steinhof Duisburg
Mit dem Improvisationstheater „DramaKarma“ geht der Steinhof neue Wege
und bietet zugleich allen Kulturinteressierten eine weitere Facette
kulturellen Lebens an.
Einzigartiges Theater, das von der Improvisation des Ensembles lebt.
Jede Szene entsteht in Sekunden, dauert Minuten und wird kein zweites
Mal so
gezeigt!
Alltagserlebnisse werden in tabulose Comedy, in kultverdächtige Hits
oder in ergreifende, Welt verändernde Dramen verwandelt!
DramaKarma hat es sich zur Aufgabe gemacht, Phänomene der Gegenwart
unter die Lupe zu nehmen und diese humoristisch aufzuarbeiten.
Ein neues Theatererlebnis, zu dem der Steinhof am 24.04.09, Einlass
19:00 Uhr, einlädt. Karten sind zum Preis von € 11,- an allen bekannten
VVK des Steinhofs erhältlich. Ein Freigetränk ist inklusive.
Buntes Programm bei
Wochenmarkteröffnungen
im Duisburger Süden
Ganz Huckingen und Wedau freuen sich auf baldigen
Wochenmarkt-Start
Nicht nur die Marktbeschicker fiebern mit der veranstaltenden
FrischeKontor Duisburg GmbH den Eröffnungen der beiden neuen
Wochenmärkte im Duisburger Süden in Huckingen und Wedau
entgegen; auch die Anwohnerinnen und Anwohner sind schon ganz
gespannt auf die neue Einkaufsmöglichkeit direkt im heimischen
Stadtteil.
Zur Eröffnung in Huckingen am Donnerstag, 16. April 2009, und in
Wedau am Freitag, 17. April 2009, jeweils zwischen 8:00 und
13:00 Uhr wird das FrischeKontor neben einem vielversprechenden
Angebot an Frisch- und Gemischtwaren wieder einige besondere
Leckerbissen für alle „großen und kleinen“ Marktbesucher/Innen
anbieten. Neben einem bunten Kinderschminken, lustigen
Glücksrad-Spaß und aktionsreichen Torwandschiessen, hält der
Veranstalter Bier, alkoholfreie Getränke und leckere
Bratwurstspezialitäten vom Grill zu erschwinglichen Preisen
bereit. Als Dankeschön für den Besuch werden unter den Kundinnen
und Kunden für den Wochenmarkteinkauf praktische Einkaufstaschen
verteilt.
Feierlich eröffnet werden die beiden Wochenmärkte jeweils um
11:00 Uhr. Hier erwartet das FrischeKontor den Bezirksvorsteher
Arno Müller, der das symbolische Band der Eröffnung
durchschneiden wird.
Als „Special-Guest“ der Eröffnung in Wedau dürfen sich alle
Besucherinnen und Besucher auf Alexandra Popp freuen. Sie ist
Stammspielerin beim Duisburger Frauenfußballverein FCR Duisburg
und steht für Autogrammwünsche am Freitag, 17. April 2009, ab
11:00 Uhr zur
Verfügung. Und natürlich besteht für jeden Fußball-Fan auch die
Möglichkeit, beim Torwandschiessen gegen eine
Bundesliga-Spielerin und Eurofighterin anzutreten.
Das Duisburger FrischeKontor, die Marktbeschicker, und auch die
lokalen Partner, der Atrium Huckingen e.V. Werbering und der
Bürgerverein Wedau/Bissingheim, freuen sich auf zahlreiche
Besucherinnen und Besucher zur Wochenmarkteröffnung.
Kurzportrait Wochenmarkt Huckingen und Öffnungszeiten:
- ab Donnerstag, 16. April 2009, immer donnerstags zwischen 8:00
und 13:00 Uhr
Marktplatz:
- auf dem Parkplatz Ecke Mündelheimer Straße/Im Wittfeld
Warensortiment
- Obst und Gemüse
- Backwaren
- Molkereiprodukte
- Fleisch und Wurst
- Geräucherte Wurstspezialitäten
- Fisch
- Ethnische Spezialitäten
- Kräuter & Gewürze
- Pflanzen
- Tischdecken |
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Ostersonntag, 12. April 2009
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Historischer Kalender |
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Gesundheitstreff
an folgenden Standorten:
Seniorenzentrum „Haus am See“ - Masurenallee 255, 47279 Duisburg, Tel.:
0203 994230
Seniorentreffpunkt Bissingheim, Hermann-Grothe-Straße 96, 47279
Duisburg, Tel.: 0203 722094
Restaurant
Saalbau
Termine:
Mittwoch,
22.04.2009
Seniorentreffpunkt Bissingheim „Ernährung
– Fit und gesund die nächsten 50 Jahre“
Referentin:
Petra Schorsch, Lebensmittelchemikerin
Ideen für einen
kleinen Imbiss zu Hause, es werden kalte Snacks angeboten
(Fingerfood)
Montag,
04.05.2009
Seniorenzentrum „Haus am See“
„Gehirnjogging“
Referent: Dr.
Wolfried Schröer, Geriater
Wie kann ich mir
Dinge leichter merken und meine Gedächtnisleistung
steigern? Dazu
werden Übungen angeboten.
Mittwoch,
20.05.2009
Seniorentreffpunkt Bissingheim
„Finanzierung von Pflege- und Betreuungsleistungen“
Referent:
Heribert Tönshoff, Pflegeteamleiter
Vortrag über
Informationen und Leistungen der Pflegeversicherung
und zusätzliche
Betreuungsleistungen, Fragen und Antworten
Donnerstag,
18.06.2009
Restaurant Saalbau „Der kluge
Mann sorgt vor“
Referent: Dr.
Rolf Behler, Amtsleiter des Gesundheitsamtes der Stadt Duisburg
Männer
vernachlässigen häufiger ihre Gesundheit als Frauen, regelmäßige
Vorsorge und
Früherkennungsuntersuchungen sind aber unerlässlich für
ein gesundes
Leben, Fragen und Antworten
Im Rahmen
unserer Stadtteilarbeit des Runden Tisches Wedau Bissingheim
laden wir
herzlich zum Thema „Wohnberatung“ (Badausbau, Eingangsbereich;
Sicher und
bequem Wohnen; Selbstbestimmtes Wohnen im Alter) ein.
Anschließend
stehen wir beratend zur Verfügung.
Montag
29.06.2009
Seniorentreffpunkt Bissingheim
„Wohnberatung“
Referentinnen:
Dagmar Danes,
Stadt Duisburg
Maria-Brigitte
Parlo, Ratsfrau
Geschäftsstelle
der Kommunalen Gesundheitskonferenz
Landfermannstraße 1, 47051 Duisburg
www.gesundheitskonferenz-duisburg.de
www.duisburg.de - Telefon 0203 283-3938
Krebsberatung Duisburg
Für eine psychoonkologische Beratung steht am Dienstag, 21. April, Dr.
Gisela Kremer (Psychoonkologin) zur Verfügung. Die Beratung findet statt
im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der
Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte.
Damit niemand lange warten muss und Fragewünsche gleich an kompetente
Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird um telefonische
Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283 3938 gebeten.
Eine Krebserkrankung bedeutet für die meisten Betroffenen einen massiven
Einschnitt in ihr bisheriges Leben. Seelische und soziale Belastungen
sind häufig die Folge. Betroffene, Angehörige und Freunde fühlen sich
oft allein gelassen mit ihren Fragen, die sich meist erst nach Abschluss
der stationären Behandlung ergeben. (In Duisburg gibt es pro Jahr etwa
2.300 Krebsneuerkrankungen; im Jahr 2005 starben 1.600 Menschen an
dieser Krankheit.)
In dieser Situation bieten Fachberaterinnen und Fachberater im Rahmen
der Kommunalen Gesundheitskonferenz ab sofort Beratung und Unterstützung
an. Die Ärzte und Sozialarbeiter mit langjähriger Erfahrung in der
Behandlung von Krebserkrankungen zeigen Wege, mit der veränderten
Lebenssituation umzugehen, unterstützen bei der Bewältigung
krankheitsbedingter Probleme und Krisen und vermitteln Kontakte zu
Selbsthilfegruppen. Die Krebsberatung beginnt am 10. März mit der
psychoonkologischen Beratung durch Dr. Gisela Kremer und wird
wöchentlich dienstags in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Konferenz- und
Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ (Roter Raum) an der Schwanenstraße 5
– 7 in Duisburg-Mitte fortgesetzt. Die Gespräche sind vertraulich und
kostenfrei. Falls erforderlich können interkulturelle
Gesundheitsmediatoren beim Übersetzen behilflich sein.

Je nach Bedarf stehen zur Verfügung: ein Onkologe für medizinische
Fragen (Dr. Michael Schroeder), ein Sozialarbeiter zur Beratung im
sozialen Bereich (Stephan Fromm) sowie drei Psychoonkologinnen für die
durch die Krankheit bedingten psychischen Probleme (Dr. Gisela Kremer,
Ulrike Röhl und Ute Grießl). Die Arbeit der Berater ist ehrenamtlich.
Eine Voranmeldung bei der Kommunalen Gesundheitskonferenz wird
telefonisch unter (0203) 283-3938, jeweils in der Zeit von 9 bis 13 Uhr,
erbeten. Hier sowie im Internet unter www.duisburg.de/Stichwort:
Krebsberatung gibt es die weiteren Termine.
Termine bis Juni 2009 und die
telefonische Anmeldung
(0203 283 3938):
Psychoonkologische Beratung
14.04.
Stephan Fromm - Dipl.
Sozialarbeiter
Beratung in
sozialen Fragen
21.04.
Dr. Gisela Kremer - Psychoonkologin
Psychoonkologische Beratung
28.04.
Dr. Michael Schroeder - Internist
und Onkologe
Medizinische
Fragestunde
05.05.
Ulrike Röhl - Psychoonkologin
Psychoonkologische Beratung
12.05.
Stephan Fromm - Dipl.
Sozialarbeiter
Beratung in
sozialen Fragen
19.05.
Dr. Gisela Kremer - Psychoonkologin
Psychoonkologische Beratung
26.05.
Dr. Michael Schroeder - Internist
und Onkologe
Medizinische
Fragestunde
02.06.
Ulrike Röhl - Psychoonkologin
Psychoonkologische Beratung
09.06.
Stephan Fromm - Dipl.
Sozialarbeiter
Beratung in
sozialen Fragen
16.06.
Dr. Gisela Kremer - Psychoonkologin
Psychoonkologische Beratung
23.06.
Dr. Michael Schroeder - Internist
und Onkologe
Medizinische
Fragestunde
30.06.
Dr. Gisela Kremer - Psychoonkologin
Psychoonkologische Beratung
„Kendo und Tjin Dao“ in der
Volkshochschule
Eine Einführung in die fernöstliche Fechtkunst für junge Menschen im
Alter von 15 bis 18 Jahren gibt es in einem Schnupperworkshop am Samstag
und Sonntag, 25. und 26. April, jeweils von je 10.30 bis 14 Uhr.
Veranstaltungsort ist die Turnhalle der Christian-Zeller-Schule in
Duisburg-Großenbaum.
Elegante, fließende Bewegungen, kraftvolle, dynamische Techniken,
blitzschnelle Aktionen und Reaktionen, aber auch hohe Konzentration und
meditative Stille bilden die Schwerpunkte dieses Trainings. Der Umgang
mit einem Schwert - auch wenn es nur aus Bambus oder Holz besteht -
erfordert wie kaum eine andere Sportart Achtung und Respekt. Jede
Handlung muss mit vollkommener Wachsamkeit ausgeführt, jede Bewegung bis
zur Perfektion geübt werden. Ein entsprechend gestaltetes Training
stärkt in hohem Maße die körperliche Belastbarkeit, Reaktionsschnelle
und Willenskraft. Gleichzeitig wird das Bewusstsein für einen
verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und dem Partner gefördert..
Weitere Informationen unter 0203/283 2616 oder -4320. |
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Karfreitag, 10. April 2009
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Historischer Kalender |
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Die Mini-Geysire vor dem
König-Heinrich-Platz sprudeln wieder
(Foto Manfred Schneider)
Arbeiten in Europa
Der Arbeitsmarkt wird immer mobiler. Aus diesem Grund sind Informationen
immer wichtiger. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der
Bundesagentur für Arbeit informiert am Montag, den 20. April 2009 um
10.00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit
Duisburg über alle Fragen rund um das Thema "Arbeiten in Europa". Tips
und Anregungen zur Arbeitsaufnahme im europäischen Ausland sind ebenso
Gegenstand der Veranstaltung wie Informationen über das
Sozialversicherungsrecht und Verdienstmöglichkeiten in den einzelnen
europäischen Mitgliedsstaaten. Die Veranstaltung richtet sich an
Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung und kann ohne Anmeldung
kostenfrei besucht werden.
Kinderalarm – Stadtranderholung 2009
Die beliebte Ferienaktion des Jugendamtes startet dieses Jahr wieder in
der zweiten Hälfte der Sommerferien am Montag, 27. Juli und dauert bis
Freitag, 14. August. Wie in den letzten Jahren stehen 1500 Plätze zur
Verfügung. Es können alle Schulkinder, die nach den Ferien in das zweite
Schuljahr kommen, teilnehmen. Die Altersgrenze nach oben beträgt 13
Jahre (die Kinder dürfen am letzten Ferientag höchstens 13 Jahre alt
sein).
Nach den Osterferien vom 20. bis 24 April können Eltern ihre Kinder
anmelden:
Für die vier großen Stadtrandplätze Wedau , Stadtpark Meiderich,
Abenteuerfarm Robinson und Abenteuerspielplatz Tempoli starten die
Anmeldungen am Dienstag, 21. April, in den jeweiligen Bezirksämtern. Für
Wedau wird im Bezirksamt Mitte und Süd verkauft, für Meiderich in
Hamborn und Meiderich, für Tempoli in Hamborn sowie für Robinson in
Rheinhausen. Die Anmeldungen für die restlichen zehn kleineren
Stadtrandstandorte können in der Einrichtung getätigt werden, in der die
Ferienmaßnahme stattfindet.
Der Normalpreis beträgt 60 Euro, Geschwisterkinder zahlen 35 Euro.
Weitere Auskünfte unter 283-2779, 283-3418 und 283-2670
Die genauen Termine und Orte:
Walsum: Mo, 20.04. Jugendzentrum Driesenbusch / Beckersloh 15
Mo, 20.04. Jugendzentrum Alte Schmiede / Schachtstr. 31a
Hamborn: Di, 21.04. AWO Bauspielplatz / Alexstr. 6
Beeckerwerth: Di, 21.04. Eisenbahncafe / Löwenburgstraße
Meiderich Mi, 22.04. AWO Lernbauernhof / Am Ingenhammshof 1
Rheinhausen Mi, 22.04. Jugendzentrum Rumeln / Dorfstr. 19b
Do,23.04. Jugendzentrum Mühle / Clarenbachstr. 14
Mitte: Do, 23.04.Ev.Jugendzentrum Gustav-Adolf / Gustav-Adolf-Str. 65
Süd: Fr, 24.04. Jugendzentrum Angertaler Str. / Angertaler Str. 108
Fr, 24.04. Regionalzentrum Süd / Mündelheimer Str. 115
Veterinäramt warnt:
Unterschätzte Gefahr - „Süße Welpen“ aus dem Ausland
Große Kulleraugen verleiten viele Tierliebhaber dazu, Tiere aus dem
Ausland mitzubringen oder per Internet zu bestellen. Ein günstiges
Schnäppchen scheint zu locken. Wenig bekannt ist, außerdem dass man sich
dabei schnell strafbar machen. In vielen, auch nahen Ländern treten
immer noch Fälle von Tollwut bei Hunden und Katzen auf. An diesen kann
sich auch der Mensch mit der tödlichen Krankheit infizieren. Das Fatale
der Krankheit: anfangs erscheinen die Tiere gesund. Das Virus kann dann
noch nicht nachgewiesen werden, aber man kann sich schon anstecken.
Eindeutige Vorschriften innerhalb der EU regeln, dass Tiere von einem
EU-Heimtierausweis begleitet werden müssen. Sie müssen gekennzeichnet
sein (zum Beispiel durch einen Chip) und eine gültige Tollwutimpfung
besitzen. Tiere unter drei Monaten, die noch nicht geimpft werden
können, müssen eine Zusatzbescheinigung mit sich führen. Aber: In
Deutschland dürfen Hunde und Katzen unter acht Wochen nicht ohne das
Muttertier befördert werden. Die Auflagen für die Einfuhr aus einem
Drittland sind meist noch komplizierter. Werden diese Forderungen nicht
erfüllt, wird es teuer.
Zum Schutz für Menschen und Tiere muss das örtliche Veterinäramt bei
Verstößen eingreifen. Dann werden die Tiere für zwölf Wochen in einer
Quarantänestation ohne Kontakt zur Außenwelt untergebracht. Gerade für
Welpen ist diese eine Qual. Die hohen Unterbringungs- und
Behandlungskosten werden dem Besitzer angelastet. Ein Bußgeld kann noch
dazu kommen.
Das Veterinäramt der Stadt Duisburg bittet deshalb ausdrücklich darum,
kein Tier ohne gültige Tollwutimpfung zu kaufen. Papiere, Kennzeichnung
und Rechnung sollten sollte sich der künftige Halter aushändigen lassen.
Fragen zu diesem Thema beantwortet das „Institut für gesundheitlichen
Verbraucherschutz / Veterinäramt“ der Stadt Duisburg unter 0203 -
759860.
Nutzung der Wiesen an Rhein und Ruhr
- neue Informationen und Kartendarstellungen im Internet
In der Vergangenheit war es immer wieder zu Auseinandersetzungen
zwischen den Schäfern, die die Wiesen im Rhein- und Ruhrvorland
bewirtschaften und Spaziergängern mit Hunden gekommen, die ihre Tiere
nicht unter Kontrolle hatten.
Durch eine gemeinsam erarbeitete Erklärung wurde im Februar ein
Kompromiss gefunden, der sowohl den Schäfern als auch den
Erholungssuchenden die Nutzung der Wiesen ermöglicht. Die gemeinsamen
Erklärung bezieht sich allerdings nur auf die städtischen Flächen, die
im Landschaftsschutzgebiet liegen und die nicht eingezäunt sind. Eine
Kartendarstellung dieser städtischen Flächen mit Schafbeweidung findet
man nun im Internet unter www.duisburg.de / Button „Duisburg.Grün“
Ein Großteil der Flächen im Rhein- und Ruhrvorland ist nicht in
städtischer Hand. Die Flächen im Rheinvorland in Homberg befindet sich
größtenteils in Privatbesitz. Auch auf den Privatflächen dürfen
bestimmte Wege betreten werden. Eine entsprechende Karte mit dem
Wegenetz in Homberg findet man ebenfalls auf städtischen Homepage.
Naturschutzgebiete sind von den getroffenen Regelung ausgenommen. In den
Naturschutzgebieten müssen Hunde immer an der Leine geführt werden, hier
dürfen sowohl Hundehalter als auch anderen Erholungssuchende nur die
Wege betreten. Auch hierzu findet man auf der oben angegebenen
Internetseite eine Kartendarstellung.
Weiterer leichter Zuwachs im
Linienverkehr mit Bussen und Bahnen
Im Jahr 2008 nutzten in Deutschland Fahrgäste den
Linienverkehr mit Bussen und Bahnen über 10,5 Milliarden mal; dies
entspricht durchschnittlich fast 29 Millionen Fahrten am Tag. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,9% mehr Fahrten
als 2007, womit sich der beständig leichte Zuwachs der letzten Jahre
weiter fortsetzte. Im Nahverkehr wurden 2008 je Fahrt durchschnittlich
9,4 Kilometer und im Fernverkehr 291 Kilometer zurückgelegt. Die
Beförderungsleistung - das Produkt aus den beförderten Personen und der
Fahrtweite - lag bei 135 Milliarden Personenkilometern und damit um 2,1%
höher als 2007.
Im Nahverkehr beförderten die Unternehmen 10,4 Milliarden Fahrgäste (+
0,9%), dabei wurde eine Beförderungsleistung von 98,0 Milliarden
Personenkilometern (+ 1,5%) erbracht. Straßen-, Stadt- und U-Bahnen
wurden etwas häufiger genutzt als im Vorjahr: Ihre Fahrgastzahlen
stiegen um 0,3% auf 3,6 Milliarden Personen. Dagegen musste der
Omnibusnahverkehr mit 5,2 Milliarden Personen (- 0,5%) leichte Verluste
hinnehmen. Die Entwicklung des Bundesergebnisses sowohl beim
Straßenbahn- als auch beim Busverkehr wurde allerdings wesentlich durch
einen mehrere Wochen andauernden Streik im Frühjahr 2008 im Land Berlin
beeinflusst (rund 12% aller Fahrgäste im Liniennahverkehr in Deutschland
werden von Berliner Unternehmen befördert). Dieser führte hier zu
starken Rückgängen der Fahrgastzahlen und der Beförderungsleistungen im
Nahverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen. Dagegen konnte in den
anderen fünfzehn Bundesländern ein Plus bei den Fahrgästen im
Straßenbahnverkehr (+ 1,7%) und im Busverkehr (+ 0,2%) verbucht werden.
Mit 2,2 Milliarden Fahrgästen (+ 4,7%) erzielte der Eisenbahnnahverkehr
starke Zuwächse im Jahr 2008. Auch der Fernverkehr mit Eisenbahnen
konnte mit 124 Millionen Reisenden (+ 3,9%) das Vorjahresergebnis
deutlich übertreffen. Insbesondere im vierten Quartal 2008 wurden
wesentlich mehr Fahrgäste befördert als im Vorjahr (Eisenbahnnahverkehr:
+ 6,3%, Eisenbahnfernverkehr: + 7,9%). Dies wurde durch den Streik der
Lokführer im vergleichbaren Vorjahreszeitraum mit beeinflusst.
Die Angaben stammen von den rund 910 größeren Unternehmen im
Liniennahverkehr mit Bussen und Bahnen und im Linienfernverkehr mit
Bussen, die mindestens 250 000 Fahrgäste im Jahr beförderten, sowie von
allen Unternehmen mit Eisenbahnfernverkehr. |
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Donnerstag, 9. April 2009
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Historischer Kalender |
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Bombe in Baerl erfolgreich entschärft
Der Kampfmitteräumdienst hat die bei Bauarbeiten im Bereich des Baerler
Leitgrabens gefundene Bombe aus dem 2. Weltkrieg um 12.25 erfolgreich
entschärft. Alle Sperrungen sind aufgehoben.
Bombe in Baerl
gefunden - Entschärfung heute
Lageplan
Bei Bauarbeiten im Bereich des Baerler Leitgrabens wurde gestern eine
Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Am Donnerstag, 9. April, 12 Uhr,
wird mit der Entschärfung der Bombe begonnen. Das Gebiet – bis zu einer
Entfernung von 250 m vom Fundort aus (innerer Kreis auf dem Plan auf der
Rückseite) – muss am Donnerstag um 11 Uhr geräumt sein.
Als Aufenthaltsraum steht für diese Zeit der kleine Gemeindesaal der
evangelischen Kirche, Schulstraße 5, 47199 Duisburg zur Verfügung. Über
die Evakuierungszone hinaus wird es eine Sicherheitszone (500 m vom
Fundort/äußerer Kreis auf dem Plan) geben, in der zivilschutzmäßiges
Verhalten notwendig ist.
Die Bevölkerung wird gebeten, sich ab 15 Minuten vor der geplanten
Entschärfung in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind.
Die Fenster sind geschlossen zu halten. Ein Aufenthalt im Freien ist ab
11 Uhr nicht mehr gestattet.
Bettlägerige und unterstützungsbedürftige gehbehinderte Personen in der
Evakuierungszone (innerer Kreis) werden gebeten, sich ab sofort bei Call
Duisburg unter der Rufnummer 0203/94000 (bis heute 20 Uhr) zu melden.
Beginn und Ende der Entschärfung wird durch eine Lautsprecherdurchsage
bekannt gegeben. Informationen über das Ende der Entschärfung gibt
es über Call Duisburg, 0203/94000.
Deutsch-türkischer Jugendaustausch
Der deutsch-türkische Jugendaustausch „Die weiße Stahlbrücke“, der in
diesem Jahr zum vierten Mal organisiert wird, beginnt am 10. April. 15
türkische Jugendliche aus der Stadt Denizli und ihre Betreuer sind. bis
zum 17. April zu Gast in Duisburg und werden gemeinsam mit 15 Duisburger
Jugendlichen unter der Leitung von Cevdet Maras und Monika Klein-Radtka
vom städtischen Regionalzentrum Süd ein buntes und abwechslungsreiches
Programm erleben: Besichtigungen, Ausflüge, Spiel und Spaß – aber auch
ernsthafte Auseinandersetzung mit der Kultur und der Religion des
anderen Landes.
Karl Janssen, Duisburgs Beigeordneter für Familie, Bildung und Kultur,
verweist auf die besondere Bedeutung des interkulturellen Austauschs
schon im Jugendalter: „Um einen besseren Dialog in einer
multikulturellen Gesellschaft wie wir sie in Duisburg vorfinden zu
verwirklichen, müssen Kindern und Jugendlichen schon früh die
Gelegenheit geboten werden, sich über unterschiedliche Religionen und
Kulturen gemeinsam mit anderen zu informieren. Nur so können Vorurteile
abgebaut werden.“ Das Austauschprojekt soll den Jugendlichen einen
Einblick in die deutsche Kultur und das Leben der türkischen Migranten
in Duisburg geben. So wird am Ostersonntag sowohl ein katholischer
Gottesdienst als auch die Moschee in Marxloh besucht werden.
Der Leiter des Duisburger Jugendamtes, Thomas Krützberg, ist sicher,
dass „Die weiße Stahlbrücke“ auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg
werden wird: „Durch die Inhalte und Ziele dieses Projektes werden die
Jugendlichen befähigt, sich mit den Werten und Normen, Sitten und
Gewohnheiten des jeweils anderen Landes auseinander zu setzen.“
Bürgerforum: "Zukunftsmanagement und
Zukunftstrends"
am Dienstag, den 21. April 2009 findet der nächste Fachvortrag für die
Bürgerforen zu dem Thema "Zukunftsmanagement und Zukunftstrends" statt,
zu dem Herr Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Herr
Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler.
Dr. Pero Micic von der FutureManagementGroup stellt die Methodik des
Zukunftsmanagements vor und zeigt auf, welche Trends und Technologien
Duisburg in Zukunft verändern und als relevante Faktoren für die
Stadtentwicklung zu berücksichtigen sind. Im Anschluss daran haben Sie
die Möglichkeit, mit Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Herrn
Stadtentwicklungsdezernenten Jürgen Dressler diese Thematik zu
diskutieren.
Die Veranstaltung findet im Konferenz- und Beratungszentrum "Der Kleine
Prinz", Schwanenstraße 5, in Duisburg-Mitte statt. Sie beginnt um 19 Uhr
und endet gegen 21 Uhr
NRW-Wirtschaft:
Außergewöhnlicher Abschwung zum Jahresende 2008
Die Wirtschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen hat sich zum
Jahresende 2008 außergewöhnlich stark verschlechtert. Wie Information
und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt,
verringerten sich
gegenüber dem vierten Quartal 2007 vor allem die realen Auftragseingänge
im Verarbeitenden Gewerbe (-26,0 Prozent); infolgedessen gingen in den
letzten drei Monaten des Jahres 2008 sowohl der reale Produktionsindex
(-8,6 Prozent) als auch die nominalen Umsätze (-5,5 Prozent) spürbar
zurück.
Allerdings waren nicht alle Branchen gleichermaßen vom Abschwung
betroffen. Einige Wirtschaftszweige des Verarbeitenden Gewerbes
verzeichnen bis zum Dezember 2008 vergleichsweise moderate Rückgänge. Im
Baugewerbe konnte auch im zweiten Halbjahr noch ein Wachstum gegenüber
dem entsprechenden Vorjahresergebnis erwirtschaftet werden. Die von den
Statistikern seinerzeit für das erste Halbjahr 2008 gemeldete Erholung
auf dem Arbeitsmarkt und auf den nordrhein-westfälischen Konsummärkten
zeigte sich zum Jahresende erheblich gebremst.
Diese und weitere Ergebnisse können dem Bericht "Wirtschaftliche
Entwicklung in Nordrhein-Westfalen" entnommen werden, den die
Statistiker soeben veröffentlicht haben. In der aktuellen Publikation
wird außerdem die Wahrscheinlichkeit für eine Erholung der Wirtschaft
noch im Laufe des Jahres 2009 untersucht.
Verbraucherpreise März 2009: + 0,5%
zum März 2008
Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist im März 2009 gegenüber
März 2008 um 0,5% gestiegen. Dies ist die niedrigste Inflationsrate seit
Juli 1999 mit ebenfalls 0,5%. Im Januar 2009 hatten die
Jahresteuerungsrate noch bei 0,9% und im Februar bei 1,0% gelegen. Im
Vergleich zum Vormonat Februar 2009 verringerte sich der Index um 0,1%.
Die Schätzung für März 2009 wurde damit bestätigt.
Gaststätte „Zur Linde“ auf Neudorfs Koloniestraße öffnete
Alte
Neudorfer Gaststätte unter neuer Leitung
Mit
Buffet und Discomusik wurde die bekannte Neudorfer Gaststätte „Bütefür“
an der Koloniestraße wieder eröffnet. Unter dem ursprünglichen Namen
„Zur Linde“ soll die 1876 von Johann Bütefür als Schankwirtschaft
gegründete Gaststätte,mit seinem neuen Pächter Saban Mahmutovic
(Bildmitte) ein kulinarischer Treffpunkt werden.
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Handschlag vor dem Bild der
alten Schankwirtschaft "Zur Linde". Die Besitzer Marion und
Hans-Willi Bütefür(li.) und der neue Pächter Saban
Mahmutovic. Im Hintergrund stehend, Armin der Sohn des
Pächters (li.)und Demis Martinovic |
Schenkwirtschaft „Zur Linde“, Koloniestraße 99 um 1920
Fotos: Manfred Schneider |
Heute im Cafe
Steinbruch:
“Highlight” mit
THE LEGENDARY
PINK DOTS (UK) –
„Plutonium Blonde“ Tour 2009 einzige Konzert in
NRW
Support: Melanchoholics
Bands
wie The Legendary Pink Dots haftet in der schnelllebigen
Jetztzeit etwas Anachronistisches an. Obwohl sie in ihrer mehr
als 25-jährigen Karriere immer ein Underground-Phänomen
geblieben sind, haben sie bis heute Dutzende Alben
veröffentlicht, hunderte Locations bespielt und sich über die
Jahre eine kleine, aber umso treuere Fangemeinde erspielt.
Psychedelisch in der Anlage, schwingen die Songs
des Quintetts erneut zwischen den Polen experimentell und
poppig. Über diesem Fundament setzen die Dots mit Gitarre,
Saxophon, Klarinette und Bass zu schwelgerischen Soli an.
Zusammen mit den charakteristischen Hall-belegten Vocals von
Edward Ka-Spel verdichten sich die unterschiedlichen Spuren zu
vielschichtigen Klanggebilden, wie sie seit den frühen Bandtagen
typisch sind.
Die deutsche Formation
Melanchoholics hat sich für einen ungewohnteren Weg
entschieden: Sie wählten die elektrischen Gitarre zum zentralen
Instrument, um ihre verhallten, echolastigen Klangskulpturen zu
erschaffen. An manchen Stellen grummeln Keyboards durch und
mysteriöse Stimmen verlieren sich in der Ferne.Das
ist atmosphärisch und spannend...
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Mittwoch, 8. April 2009
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Historischer Kalender |
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Sperrung der
Wehofer Straße in Duisburg-Wehofen
Am Mittwoch, 15. April, finden Straßenbauarbeiten auf der Wehofer Straße
statt. Die Baustelle befindet sich zwischen Im Eickelkamp und Dinslaker
Straße. Die Wehofer Straße wird deshalb aus Fahrtrichtung Im Eickelkamp
als Sackgasse ausgeschildert. Die Gegenrichtung bleibt frei. Da die
Arbeiten witterungsabhängig sind, kann sich die Maßnahme verschieben.
Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.
Ostermalwettbewerb
für Kinder in den von DuisburgSport betriebenen Bädern
Kleine Künstler können bis Montag, 20. April, in den Bädern, die von
DuisburgSport betrieben werden, ihr zeichnerisches Talent unter Beweis
stellen. Bilder, auf denen der Osterhase zu sehen ist, egal ob im
Wasser, auf dem Lande oder in der Luft, können in den Bädern an der
Kasse abgegeben werden. Die schönsten Kunstwerke werden prämiert. Auf
die Gewinner warten Preise.
Die Kinder werden gebeten, auf die Rückseite des Bildes ihren Namen,
Adresse, Alter und Telefonnummer zu schreiben. Die Gewinner werden
schriftlich benachrichtigt.
Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und
Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter
www.duisburgsport.de.
St. Gabriel in
Neudorf vorübergehend geschlossen - St. Anna Ersatz-Domizil
Str. Anna kommt wieder zu Ehren: Da es Sicherheitsprobleme (Putz
bröckelt von den Wänden) in St. Gabriel gekommen ist, muss die Kirche
vorübergehend geschlossen bleiben. Die leerstehende Kirche von St. Anna
kommt bis zur endgültigen Klärung wieder zur Geltung.
Vorbereitung auf
die Duisburger Akzente
„Bosporus – Tor der Kulturen“
Zum Thema der diesjährigen Duisburger Akzente „Bosporus – Tor der
Kulturen“ bietet die Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 in
der Ausstellung im Erdgeschoss eine große Medienauswahl an. Bücher, CDs
und DVDs informieren über Geschichte, Kultur, Kunst, Musik und
Literatur. Neben klassischen Dichtungen in deutscher und türkischer
Sprache werden Einblicke in die spezielle Rezeptküche Istanbuls,
vielfältige Reisetipps und Reiseführer an den Bosporus angeboten.
Ausgestellt sind Medien in deutscher, türkischer und englischer Sprache,
die auch ausgeliehen werden können.
Deutscher Städte-
und Gemeindebund:
Ausbau des Breitbandnetzes beschleunigen
Regulierungsvorgaben ändern
Im Hinblick auf die sich verschärfende Wirtschaftskrise hat der Deutsche
Städte- und Gemeindebund eine Beschleunigung des Ausbaus der
Breitbandversorgung in Deutschland angemahnt. "Ohne die flächendeckende
Breitbandversorgung verspielen wir die Chance auf Wachstum und
Arbeitsplätze in der Fläche", erklärte DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr.
Gerd Landsberg heute in Berlin. Schätzungen erwarten bei einem schnellen
Internet in ganz Deutschland bis zu 250.000 neue Arbeitplätze. Der
schnelle Ausbau wäre auch ein Konjunkturprogramm für die Bauwirtschaft,
da rund 75 Prozent der Kosten auf den Tiefbau entfallen. Gerade im
Ausbau der Glasfasernetze, die für die zukünftigen Datenmengen und die
notwendige Übertragungsgeschwindigkeit immer wichtiger werden, hat
Deutschland Nachholbedarf.
Die regulatorischen Rahmenbedingungen müssen zusätzliche Anreize dafür
schaffen, dass die Unternehmen nicht nur in den Metropolen, sondern
gerade auch in der Fläche investieren. Die Bundesnetzagentur muss durch
ihre Entscheidungen die notwendigen Anreize für Investitionen in der
Fläche setzen. Auch sie muss ihren Beitrag dazu leisten, dass das Ziel
der Bundesregierung, bis 2010 alle Haushalte mit mindestens 1 MBit/s zu
versorgen, umgesetzt werden kann.
Das ambitionierte Ziel der Bundesregierung, bis 2014 75 Prozent aller
Haushalte mit einer Bandbreite von 50 MBit/s zu versorgen, wird nur
erreicht, wenn die erforderlichen Investitionsmittel in Milliardenhöhe
von den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden können. Dafür braucht
es entsprechende Investitionsanreize. "Wir fordern die Bundesnetzagentur
daher auf, mit den für Mitte Mai angekündigten 'Eckpunkten zur Schaffung
einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur' deutliche Signale zu
setzen", betont Landsberg. Dazu gehören Rahmenbedingungen, dass
derjenige, der in die Fläche investiert, die Aufbauleistungen auch
wieder refinanzieren kann. Landsberg: "Entscheidend für den
erfolgreichen Weg in die Informationsgesellschaft sind nicht immer mehr
Billiganbieter in den Metropolen, sondern endlich der Ausbau und die
Investitionen in die Fläche". Dies sollte die Behörde bei der
Ausgestaltung der Regulierung stärker als bislang berücksichtigen und
gerade bei den Vorleistungsentgelten Anreize für die
Infrastrukturunternehmen setzen.
Es ist ein Alarmzeichen, wenn der größte Anbieter, die Deutsche Telekom
ihre Ausbauaktivitäten aufgrund von Regulierungsentscheidungen der
Bundesnetzagentur in der Fläche zunächst überprüfen will. Wir erwarten
von der Deutschen Telekom wie auch von den Wettbewerbern, dass sie ihre
Verantwortung gerade für die Fläche konsequent wahrnehmen.
Wunschtexte gesucht
„Lesung selbst gestalten“ heißt es am Tag des Buches in der
Stadtbibliothek. Ab sofort können im LiteraturBistro der
Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 Lesewünsche in eine
Literaturbox eingeworfen werden. Die Auszüge aus Büchern,
Kurzgeschichten, Gedichten oder Selbstgeschriebenem können auch mit
einer Widmung versehen werden. Eine Auswahl der abgegebenen Textwünsche
werden am Donnerstag, 23. April, im Rahmen des Aktionstages vorgelesen.
Ab 15 Uhr stehen dann zwei Stunden unterhaltsame Lektüre bei Kaffee und
Kuchen auf dem Programm.
Die Literaturbox steht noch bis Freitag, 17. April, im LiteraturBistro.
Vorlesewünsche können während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek
eingeworfen werden.
Bäder-Öffnungszeiten zu Ostern
Alle von DuisburgSport betriebenen Bäder sind Karsamstag (11. April) zu
den gewohnten Zeiten geöffnet. Bis auf das Rhein-Ruhr-Bad bleiben sie an
den anderen Osterfeiertagen geschlossen. Im Rhein-Ruhr-Bad stehen den
Besuchern am Karfreitag (10. April), Ostersonntag (12. April) und
Ostermontag (13. April) die Erlebnisbecken sowie das Sportbecken von 8
bis 21 Uhr zur Verfügung. Die Saunalandschaft ist jeweils ab 9 Uhr
geöffnet. DuisburgSport bittet um Verständnis dafür, dass Ostermontag
der Damensaunatag im Rhein-Ruhr-Bad ausfällt, um auch Familien an diesem
Tag einen Saunabesuch zu ermöglichen.
Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und
Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter
www.duisburgsport.de.
Neuer Nähkurs von
Frauen für Frauen im städtischen Familienzentrum Ursulastraße in
Duisburg-Rheinhausen
In den Kursräumen des Familienzentrums Ursulastraße 36 in
Duisburg-Rheinhausen startet am Freitag, 24. April, in der Zeit von 9
bis 11 Uhr ein neuer Nähkurs. Bei einer Damenschneiderin mit
Migrationshintergrund, die auch Mutter im Familienzentrum ist, lernen
Frauen nicht nur neue Kleidungsstücke anzufertigen, sondern auch bereits
vorhandene Kleidung modisch aufzuwerten. Die Teilnehmerinnen werden
Ihren Kurs und Ihre Produkte auf einem Stadtteilfest im Juni
präsentieren. Organisation und Durchführung der Maßnahme wird in enger
Absprache mit dem Familienzentrum, weitestgehend von den
Kursteilnehmerinnen übernommen.
Sollten viele Anmeldungen eingehen, wird freitags ein zweiter Nähkurs
angeboten.
Bei Interesse wenden Sie sich an Angela Jakobi unter Telefon (02065)
550728 oder per Mail: ursulastr@kita.duisburg.de.
13% weniger Verbraucherinsolvenzen im Januar 2009
Im Januar 2009 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes insgesamt 12 668 Insolvenzen verzeichnet,
darunter 7 901 Insolvenzen von Verbrauchern und 2 444 Insolvenzen von
Unternehmen.
Ein Vergleich dieser Zahlen mit dem Vorjahreszeitraum würde die
tatsächliche Entwicklung nicht korrekt widerspiegeln, da in
Nordrhein-Westfalen die Insolvenzfälle 2008 nicht periodengerecht
gemeldet wurden. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre lässt
sich aber die Entwicklung für Deutschland insgesamt auch anhand der
Ergebnisse der übrigen 15 Bundesländer darstellen.
Ohne Nordrhein-Westfalen ging die Gesamtzahl der Insolvenzen im Januar
2009 gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,8% zurück, wobei die
Verbraucherinsolvenzen um 12,8% abnahmen. Die Zahl der
Unternehmensinsolvenzen stagnierte (? 0,1%).
Baupreisindex Februar 2009: Wohngebäude + 2,0% zum Vorjahr
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für
den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am
Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland im Februar 2009
gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 2,0%. Im November 2008
hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich noch 2,7% betragen. Von
November 2008 auf Februar 2009 stieg der Preisindex um 0,3%.
Deutsche Ausfuhren im Februar 2009:
Minus von 23,1% zum Februar 2008
Anhand vorläufiger Ergebnisse wurden im Februar 2009 von Deutschland
Waren im Wert von 64,8 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von
56,2 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im
Februar 2009 um 23,1% und die Einfuhren um 16,4% niedriger als im
Februar 2008. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren
gegenüber Januar 2009 um 0,7% und die Einfuhren um 4,2% ab.
Heute im Cafe Steinbruch:
MOUTIQUE ENSEMBLE
mit
Audrey (Swe) & Sara Lov (US): einzige Konzerte in
NRW
Vorhang
auf für das zweite Moutique Ensemble! Ziel
der Moutique Ensembles soll es sein, mehrere Künstler
musikalisch aufeinander abzustimmen, über längeren Zeitraum
zusammenzubringen und so letztendlich ein noch reizvolleres
Tour- und Konzerterlebnis für Künstler und Zuschauer zu
ermöglichen: Nämlich einen unvergesslichen Abend voller
harmonischer Musikalität.
Beim zweiten Moutique
Ensemble wollen wir euch Audrey und Sara Lov ans
Herz legen: Wir versprechen euch einen wunderschönen
emotionsgeladenen, vielleicht auch ein wenig melancholischen
Abend.
Bei Audrey (Foto) trifft Low auf Björk und Cat
Power. Die Stimmen der vier Ladies zaubern jedem einen Schauer
über den Rücken. Selten war Musik so wunderschön wie diese.
Audrey kombinieren melancholische Melodien, unberechenbare
Arrangements und ihre eigene einzigartige Unstrukturiertheit.
Wer es noch nicht gehört hat, kann sich freuen: Es wird ein
musikalisches Highlight!
“Simple and sad with a shot of scotch.”
So
beschreibt Sara Lov ihren düsteren, aber auch
engelsgleichen Sound. Das ehemalige Mitglied der Dream-Pop-Band
Devics, ein Kritikerliebling, der von den Cocteau Twins für
Bella Union gesigned wurde, wärmt eure Seelen mit angemessen
minimalistischen, wie auch schmerzlich melancholischen Melodien.
Einlass: 20h // Eintritt: VVK: 9 €; AK:
12 € //
Tickets
im Steinbruch/
****Shuttle Service****
„Wand der
1000 Gesichter“ steht kurz vor der Vollendung
Wer in diesen Tagen von der Hochfelder Bonifatiuskirche aus zum
RheinPark Duisburg hinübergeschaut hat, dem wird eine rege Bautätigkeit
an der großen Industriehalle aufgefallen sein. Hier entsteht gerade die
„Wand der 1000 Gesichter“, für die sich viele Stadtteilbewohner haben
fotografieren lassen.
Jedes Porträt wurde auf ein Maß von 75 mal 55 Zentimeter vergrößert, auf
eine wetterfeste Trägerplatte aufgezogen und jetzt in gleichmäßigem
Raster auf der Hallenwand montiert. Der größere Teil wurde als
schwarz-weiße, der Rest als blau-weiße Vergrößerung angelegt. Aus der
fernen Betrachtung wird die Fotowand als Fläche erscheinen, aus der sich
der Schriftzug „Duisburg am Rhein“ abhebt, der aus den blau-weißen
Porträts gestaltet wurde. Aus der Nähe jedoch kann jedes einzelne der
Fotos entdeckt und angeschaut werden.
Die Organisatoren des Kunstprojektes, die EG DU Entwicklungsgesellschaft
Duisburg und die Stadt Duisburg, haben die „Wand der 1000 Gesichter“
nach endgültiger Fertigstellung Mitte März der Öffentlichkeit
präsentiert.

Karfreitag und
Ostern: Führungen im Stadtmuseum
Das Kultur- und Stadthistorische Museum bietet am Karfreitag (10. April)
um 15 Uhr eine englischsprachige Führung durch die Duisburger
Stadtgeschichte an: “A new look upon an old Town“. Am Ostersonntag (12.
April) um 16 Uhr geht es in der Mercator-Schatzkammer um Globen und
Karten des berühmten Duisburger Kartographen und um die Grundlagen
heutiger Satellitennavigation. Am Ostermontag (13. April) um 16 Uhr
beginnt ein Rundgang durch die Ausstellung zur Duisburger
Stadtgeschichte.
Erstmals bietet das Museum am Innenhafen an den beiden Ostertagen auch
spezielle Familienführungen zum Marina-Markt an. Die Führungen für
Kinder ab 6 Jahren und ihre Eltern beginnen jeweils um 13 Uhr und 15 Uhr
unter dem passenden Motto: „Der Duisburger Markt im Mittelalter“
Johannes-Corputius-Platz, (Innenhafen), Eintritt 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.
Ludwigshafen
unterzeichnet Freundschaftsvertrag mit der Duisburger Partnerstadt
Gaziantep
Gut ein Jahr nach der Brandkatastrophe mit neun Toten in Ludwigshafen
haben die Städte Ludwigshafen und die Partnerstadt Duisburgs Gaziantep
einen Freundschaftsvertrag in Gaziantep unterzeichnet. „Ich glaube, dass
die Freundschaft zwischen Türken und Deutschen ein Eckstein sein kann
für den offenen Dialog zwischen muslimischer und christlicher Welt,“
betont die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, Dr. Eva Lohse.
Sie wurde begleitet durch die Bundesministerin für Integration, Prof.
Dr. Maria Böhmer und dem Deutschen Botschafter in der Türkei, Dr. Eckart
Cuntz.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gaziantep, Dr. Asim Güzelbey, betonte
bei seiner Festansprache: „Zwischen Deutschland und der Türkei gibt eine
lange Beziehung. Diese Freundschaft ist es auch, die uns heute
zusammenführt. Besonders stolz sind wir auf unsere große Freundschaft
mit unserer Partnerstadt Duisburg“. Der Dezernent für Bildung und Kultur
der Stadt Duisburg, Karl Janssen, vertrat Oberbürgermeister Adolf
Sauerland bei den Feierlichkeiten in Gaziantep. „Dass es nach diesem
schrecklichen Unglück gelungen ist, eine Freundschaft zwischen den
Städten Ludwigshafen und Gaziantep zu gestalten, ist der Verdienst der
Oberbürgermeister dieser Städte, zeigt aber letztendlich auch, wie tief
und gefestigt das freundschaftliche Fundament zwischen Türken und
Deutschen ist,“ sagt Janssen unter dem Eindruck seiner Erlebnisse in
Gaziantep.
Am 4. Mai 2009 wird im Rahmen der 32. Duisburger Akzente „Bosporus – Tor
der Kulturen“ eine Fotoausstellung des Fotokünstlers Tayfun Karabag in
der Mercatorhalle in Duisburg gezeigt. Diese Fotoausstellung wird nach
seiner Präsentation in Duisburg ebenso in der Niederländischen
Partnerstadt von Gaziantep, Nijmegen, und im weiteren Verlauf in der
Stadt Ludwigshafen gezeigt. „Ich freue mich, dass die eher regional
wirkenden Duisburger Akzente durch die Ausstellung des Fotokünstlers
Karabag aus Gaziantep auf ihrer Reise in die Niederlande und nach
Süddeutschland überregional strahlen werden,“ so Karl Janssen.
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Dienstag, 7. April 2009
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Historischer Kalender |
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48 Schulen in der Region Duisburg erhalten
2009 jeweils bis zu 7.500 Euro für die Berufsorientierung
Termine für
Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland
Oberbürgermeister Adolf Sauerland lädt am Montag, 20. April, wieder
zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz können Bürgerinnen
und Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder Probleme direkt
mit dem Oberbürgermeister besprechen. Am Donnerstag, 16. April, können
die Gesprächstermine ab 8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit dem Referat
für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten vereinbart werden.
Integration nichts
Neues für das Deutsche Rote Kreuz
"Integration ist in Duisburg nichts Neues. Das Zusammenleben von
Deutschen und Ausländern ist in Duisburg Alltag," berichtet Cornelia
Spitzei. Sie arbeitet in der Beratungsstelle für ausländische
Flüchtlinge des Deutschen Roten Kreuzes.
"Wir vermitteln und beraten Flüchtlinge zu Fachdiensten, Rechtsanwälten,
Ärzten und Behörden. In Beratungsgesprächen informieren wir über das
Asylbewerberleistungsgesetz, das SGB II, SGB XII und die
Beschäftigungsverordnung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beratung und
Begleitung während des Asylverfahrens. Unsere Aufgabe ist es, dem
Flüchtling in jeder Phase des Verfahrens realistische Perspektiven
aufzuzeigen, rechtliche Spielräume auszuloten, aber auch immer auf die
Grenzen des Machbaren hinzuweisen. Die Beratungsstelle informiert bei
drohender Abschiebung über die Möglichkeit der freiwilligen Rückkehr.
Das DRK ist Mitglied der Duisburger Aufenthaltsrechtlichen
Beratungskommission. Wir suchen dort vorab nach Lösungsmöglichkeiten, um
den Aufenthalt im Einzelfall zu klären," beschreibt ein Faltblatt die
Arbeit der Beratungsstelle.
"Wir sind keine Konkurrenz zur Diakonie," betont Spitzlei. "Wir sind
Teil der Wohlfahrt. Es gibt bei uns keine Spardiskussion. Wir sind
bekannt, weil wir als Rotes Kreuz internationale tätig sind. Wir werden
gelegentlich zwar für eine Behörde gehalten, können aber leider keinen
helfenden Stempel aus der Schublade holen. Es war bisher noch nie ein
Problem, dass wir im Bezirksamt Meiderich untergebracht sind."
Spitzlei und ihre Kollegin Barbara Eßen ("Barbara spricht Russisch. Das
ist eine besondere Kompetenz," wirbt Spitzlei) führen Beratungsstunden
in Meiderich und Bruckhausen durch; bei Bedarf machen sie aber auch
Hausbesuche. 250 Ratsuchende mit unterschiedlichem Beratungsbedarf kamen
2007. Sie kamen aus 23 Ländern, wobei der Schwerpunkt auf dem Kosovo,
Serbien-Montenegro, den GUS-Staaten, dem Irak und Westafrika lag.
"Flüchtlinge müssen ihre Heimat aus unterschiedlichen Gründen verlassen,
oftmals aufgrund akuter Gefahr für Leib und Leben. Sie nehmen bei der
Flucht große Risiken und Gefahren auf sich und brauchen nach ihrer
Ankunft in Deutschland Unterstützung," betont Spitzlei. Da ist es schon
eine sinnvolle Sache, dass es Einrichtungen wie diese Beratungsstelle
gibt. Andreas Rüdig
„Anders lernen“
lernen in der Volkshochschule
„Anders lernen” – unter dieser Überschrift führt die Volkshochschule am
Freitag, 24. April, von 18 bis 21.30 Uhr
unter der Leitung von Anton L. Thomas im Gebäude an der Königstraße 47
einen Workshop durch. Weiterbildung ist in Zeiten rascher Veränderung
Voraussetzung für beruflichen Erfolg. In diesem Abendseminar werden
Lerntechniken besprochen, die speziell auf die Situation des
berufstätigen Menschen ausgerichtet sind und neue Erkenntnisse aus der
Erwachsenenbildung berücksichtigen. Voranmeldung ist erforderlich.
VHS-Praxisseminar:
„Kommunikationsmittel Stimme"
„Kommunikationsmittel Stimme" lautet der Titel eines Praxisseminars der
Volkshochschule im Gebäude an der Königstraße 47, das am
Sonntag, 26. April, beginnt und am Sonntag, 10.
Mai, jeweils von 10 bis 17 Uhr, fortgesetzt wird. Im
Mittelpunkt dieser Veranstaltung unter der Leitung von Ralf Ingo
Gronwald steht der bewusste Umgang mit der eigenen Stimme, die durch
Körperhaltung und Atemführung beeinflusst wird.
Tausende
Stahlarbeiter demonstrierten für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze
Mehrere Tausend Beschäftigte des Konzerns ThyssenKrupp aus dem
gesamten
Bundesgebiet kamen um fünf vor zwölf auf dem Marktplatz in Beeck
zusammen, um lautstark gegen den drohenden Arbeitsplatzabbau im
Unternehmen zu demonstrieren.
Zu dieser symbolträchtigen Stunde forderten die Betriebsräte die
Konzernleitung auf, keine betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen
und keine Werke zu schließen. Es sei nicht hinnehmbar, dass der Konzern,
der in den zurückliegenden Jahren dicke Gewinne eingefahren habe, bei
ersten Anzeichen einer Krise auf Kosten der Mitarbeiter sparen wolle,
hieß es unisono. Auch Oberbürgermeister Adolf Sauerland hatte sich mit
den TKS-Beschäftigten solidarisch erklärt und war zur Kundgebung
gekommen.
Mehr Sterbefälle
und Eheschließungen, etwas weniger Geburten
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen
Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im Jahr
2008 mit 675 000 Kindern gegenüber der vergleichbaren Zahl des Vorjahres
(683 000) leicht zurückgegangen (- 1,1%).
Das vorläufige Jahresergebnis liegt unterhalb der Schätzung von etwa 680
000 bis 690 000 Geburten, die Destatis Anfang des Jahres auf Grundlage
der bis dahin verfügbaren Angaben vorgenommen hatte (Pressemitteilung
vom 7. Januar 2009). Grund dafür ist die jetzt erkennbare schwächere
Geburtenentwicklung in den letzten Monaten des Jahres 2008.
Bei den Sterbefällen ergab sich im Jahr 2008 ein Anstieg um 20 000 Fälle
oder um 2,4% auf 844 000. Damit wurden 2008 168 000 weniger Kinder
geboren als Menschen verstarben. 2007 hatte der Saldo aus lebend
geborenen Kindern und Sterbefällen nach vorläufigen Ergebnissen - 141
000 betragen. Im Jahr 2008 heirateten 375 000 Paare, im Vorjahr taten
dies 368 000. Damit ist die Zahl der Eheschließungen im
Vergleichszeitraum um 7 000 oder 1,8% angestiegen.
Rohstahlproduktion
sinkt im März 2009 um 50% gegenüber März 2008
Die deutschen Hüttenwerke haben im März 2009 1,28 Millionen Tonnen
Roheisen und 2,10 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten sie damit 50,3%
weniger Roheisen und 49,8% weniger Rohstahl als im März 2008.
Das ist sowohl für Roheisen als auch für Rohstahl der höchste Rückgang
im Vorjahresvergleich seit der deutschen Wiedervereinigung. Gegenüber
Februar 2009 ging die Produktion im März 2009 bei Roheisen um 14,2% und
bei Rohstahl um 17,5% zurück, kalender- und saison bereinigt (Berliner
Verfahren 4.1 ? BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion eine
Verringerung um 31,0%.
Blühendes Balkonien
Dorothée Waechter, Gartenexpertin aus dem ARD Morgenmagazin,
demonstriert Bepflanzungsvariationen, gibt Tipps zur Gestaltung und
berät zu Fragen rund um Pflanzung und Pflege
Am: Freitag, 15.05.2009 um 15.00 - 18.00 Uhr in der Mayersche
Buchhandlung Duisburg Forum. Eintritt: frei
"Blühendes Balkonien" - Dorothée Waechter demonstriert in der Mayerschen
Buchhandlung Bepflanzungsvariationen, gibt Tipps zur Gestaltung und
berät zu Fragen rund um Pflanzung und Pflege. Die Gartenbau-Ingenieurin
Dorothée Waechter hat bereits über 20 Bücher verfasst und sich als
Fach-Journalistin einen Namen gemacht. Sie tritt regelmäßig im ARD
Morgenmagazin auf und ist dadurch einem breiten Publikum bekannt. |
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Montag, 6. April 2009
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Historischer Kalender |
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Sozialgericht -
Nachzahlung von Arbeitslosenhilfe nicht auf Hartz IV-Leistungen
anrechenbar
Die 35. Kammer des Sozialgerichts Düsseldorf hat entschieden, dass eine
Nachzahlung von Arbeitslosenhilfe nicht als Einkommen oder Vermögen auf
einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) angerechnet werden
darf, und damit einer Düsseldorfer Klägerin Recht gegeben.
Die Klägerin hatte in einem Rechtsstreit gegen die Bundesagentur für
Arbeit erreicht, dass diese ihr für die Jahre 2003 und 2004
Arbeitslosenhilfe in Höhe von rund 9.200,00 Euro nachzahlen musste. Die
Klägerin, die inzwischen von der ARGE Düsseldorf Arbeitslosengeld II
bezog, erhielt diesen Betrag im Jahr 2005 und beließ ihn fast
vollständig auf ihrem Konto. Die ARGE kam zu dem Ergebnis, dass die
Klägerin, die einige Vermögenswerte besaß, nun den Vermögensfreibetrag
überschritten habe. Die ARGE hob ihre Bewilligung auf und forderte ihre
Leistungen zurück.
Die 35. Kammer des Sozialgerichts Düsseldorf gab der hiergegen
gerichteten Klage statt. Sie sah die Nachzahlung der Arbeitslosenhilfe
zunächst als Einkommen an und stützte sich dabei auf den Grundsatz, dass
Einkommen alles das ist, was jemand in der Bedarfszeit wertmäßig dazu
erhält, und Vermögen das, was er in der Bedarfszeit bereits hat. Die
Nachzahlung sei aber eine zweckbestimmte Einnahme, die nach dem Gesetz
nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet werden dürfe. Der Zweck
bestehe darin, den rechtmäßigen Zustand wiederherzustellen. Ab dem
Monat, der auf den Zuflussmonat folge, handele es sich bei der
Nachzahlung um Vermögen. Dieses sei aber ebenfalls gesetzlich geschützt,
denn seine Verwertung bedeute eine besondere Härte. Denn anderenfalls
kämen die Leistungen der Bundesagentur für Arbeit der Klägerin nicht
zugute. Diese habe aber nicht zu verantworten, dass die Leistungen der
Bundesagentur verspätet gewährt worden seien.
Die 35. Kammer des Sozialgerichts Düsseldorf ließ offen, ob ein derart
erworbenes Vermögen dauerhaft unangetastet bleiben darf. Urteil vom
09.03.2009 - Az.: S 35 AS 12/07 - nicht rechtskräftig
Tradition
Osterfeuer - Ein Spiel mit dem Feuer
Der Frühling ist endlich da. Am kommenden Wochenende erhellen die
lodernden Osterfeuer die dunkle Nacht. Traditionell vertreibt der Schein
ihres Feuers dann endgültig den Winter - so die Überlieferung.
Zahlreiche Vereine in Deutschland erhalten die Tradition zum Osterfest
am Leben. Zwischen Ostersamstag und Ostermontag entfachen sie in ihren
Gemeinden ein Osterfeuer. Doch Vorsicht: Dabei müssen die Veranstalter
für Sicherheit sorgen. Denn Teilnehmer können sich sonst an einer
schlecht gesicherten Feuerstelle verletzen. Der Verein Deutsches
Ehrenamt e.V. informiert die ehrenamtlich engagierten Veranstalter:
Vereinsvorstände müssen bestimmte Vorschriften bei einem Osterfeuer
einhalten. Sie müssen die Teilnehmer und sich selbst vor Risiken
schützen.
München, 06. April 2009. Die Tradition des Osterfeuers ist in ganz
Deutschland verbreitet. Früher diente der Brauch dazu, die keimende Saat
vor bösen Geistern zu schützen und den Winter zu vertreiben. Heute
zünden die örtlichen Vereine ihre Osterfeuer allerdings mehr zum
geselligen Beisammensein an. Dabei verbrennen sie die bis zu fünfzehn
Meter aufgetürmten Holzstöße nicht nur. Viele grillen auch und schenken
Bier oder Glühwein aus. Zu Ostern organisieren Vereine zudem oft
Fackelzüge. In der Nacht von Ostersamstag auf Ostersonntag bricht manche
Gruppe etwa gemeinsam zu einer Wanderung zum Osterfeuer auf. In manchen
norddeutschen Regionen ist es sogar Tradition, dass Gruppen sich den
Streich erlauben, nachts das Osterfeuer im Nachbarort vorzeitig
anzuzünden - deswegen organisieren Vereine dort vielfach Nachtwachen am
Feuerplatz.
Risiken, die oft übersehen werden
Doch dass die Bräuche rund um Osterfeuer und Fackelzug auch Gefahren mit
sich bringen, bedenken viele ehrenamtlich Engagierte nicht. Jedes Jahr
ereignen sich deshalb kleinere und größere Unfälle. Teilnehmer eines
Fackelzuges können beispielsweise Verbrennungen erleiden oder in der
Dunkelheit stolpern und sich den Knöchel verstauchen. Bei einem
Osterfeuer im Raum Ulm verletzten sich zwei Frauen durch einen
umstürzenden Holzbalken. Verletzt sich ein Teilnehmer, greift die
gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung des Vereins aber nur,
wenn die Veranstaltung dem satzungsgemäßen Zweck dient.
Das ist aber nur gegeben, wenn zum Beispiel ein Traditions- oder
Heimatverein sich laut Satzung um die Ausrichtung eines Osterfeuers
kümmert, nicht aber wenn ein Sport-, Jugend oder Feuerwehrverein ein
Osterfeuer organisiert. Dient die Veranstaltung also nicht dem
Vereinszweck, ist eine zusätzliche Absicherung nötig. Fehlt ein Schutz
vor dem persönlichen Haftungsrisiko, haftet der Vorstand im Ernstfall
mit seinem Privatvermögen. Der Verein Deutsches Ehrenamt e.V. hilft den
Vorständen sich auf eine Veranstaltung wie das Osterfeuer richtig
vorzubereiten und sich rechtlich abzusichern. Er sorgt dafür, dass das
Ehrenamt nicht zum persönlichen Risiko wird.
Der Verein Deutsches Ehrenamt e. V. steht seinen Mitgliedern mit Rat und
Tat als kompetenter Partner zur Seite. Er unterstützt die Vorstände bei
allen rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Fragen rund um die
Vereinsführung. Falls doch mal etwas passiert, schützt der Verein seine
Mitglieder durch eine kurzfristige
Veranstaltungs-Haftpflichtversicherung und eine
Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung.
Sieben Praxis-Tipps zum Osterfeuer
Damit die Freude am Osterfeuer ungetrübt bleibt, rät der Verein
Deutsches Ehrenamt e.V. den Verantwortlichen die folgenden Aspekte zu
berücksichtigen:
1. Verwenden Sie nur trockenes und unbehandeltes Holz, das frei von
Blättern ist.
2. Erstellen Sie einen Plan, damit die Feuerstelle bis zum Erlöschen der
Glut beaufsichtigt wird.
3. Sichern Sie die Feuerstelle vorschriftsmäßig ab.
4. Melden Sie das Osterfeuer beim Ordnungsamt an und lassen Sie sich die
Größe des Osterfeuers genehmigen.
5. Kontrollieren Sie, ob die Wege für den Fackelzug begehbar sind.
Markieren Sie größere Hindernisse und Stolperstellen in der Dunkelheit.
6. Überprüfen Sie, ob die Veranstaltung des Osterfeuers laut Satzung
Ihrem Vereinszweck entspricht.
7. Klären Sie, ob Sie und Ihre Gäste bei der Veranstaltung
unfallversichert sind.
„Schnupperpaddeln“
auf dem Parallelkanal
Auf
dem Parallelkanal der Duisburger Regattabahn werden, initiiert von
DuisburgSport, seit letztem Jahr Ruder- und Paddelkurse
unterschiedlichster Art angeboten. Unter fachmännischer Anleitung der
Kanuschule NRW beginnt die diesjährige Saison mit zwei „Schnupperkursen“
am Freitag, 24. April. Kursteilnehmer müssen keine Vorkenntnisse im
Kanusport besitzen, Boote (Einerkajaks und -Canadier) sowie Zubehör
werden gestellt.
Freie Plätze zum Preis von 16 Euro pro Person sind noch für alle
zweistündigen Kurse zu haben, die freitags immer um 16 und 18 Uhr sowie
samstags um 10 und 12 Uhr beginnen werden: Freitag, 24. April, Samstag,
25. April, Freitag, 8. Mai, Samstag, 9. Mai, Freitag, 28. August, und
Samstag, 29. August.
Kinder von 8 bis 14 Jahren können für jeweils acht Euro an den Kursen
teilnehmen. Die Kurse starten immer am Bundesleistungszentrum (BLZ) für
den Kanurennsport an der Kruppstraße 30 a. Neben den regelmäßigen Kursen
besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche Termine für Gruppen,
beispielsweise für Familien- oder Betriebsausflüge zu vereinbaren.
Weitere Infos gibt es unter www.kanuschule-nrw.de und
www.duisburgsport.de. Anmeldungen zu den einzelnen Kursen werden per
Mail unter info@kanuschule-nrw.de erbeten.
Der Weiße Ring
Er ist der bekannteste Ganovenjäger Deutschlands: Eduard Zimmermann
wurde durch die Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" bekannt. Vor 33 Jahren
gründete er den Weißen Ring. "Wir bieten Hilfe für Opfer von Gewalt und
Hilfe zur Selbsthilfe," berichtet Manfred Kaufeld. Der ehemalige
Polizist aus Homberg und heutige Rentner leitet die Duisburger Gruppe.
"Jahr für Jahr werden bundesweit mehr als 700.000 Menschen Opfer von
Rohheitsdelikten, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, gegen die
sexuelle Selbstbestimmung und gegen das Leben. Unter den Tatfolgen
leiden auch ihre Angehörigen und Hinterbliebenen. Viele dieser Opfer
können Ansprüche auf staatliche Unterstützung haben. Doch nur wenige der
Geschädigten wissen um ihren Anspruch nach dem
Opferentschädigungsgesetz. Bezogen auf jährlich rund 215.000 Gewalttaten
stellen nur knapp 11 Prozent einen Antrag auf staatliche Entschädigung.
Wenn es dem Staat nicht möglich ist, seine Bürger ausreichend vor
Straftaten zu schützen, so muss er sich wenigstens ausreichend um die
Opfer kümmern. Dies ist der Leitgedanke des 1976 verabschiedeten
Opferentschädigungsgesetzes. Anspruch auf Leistungen hat derjenige, der
in Deutschland infolge eines vorsätzlichen, rechtswidrigen tätlichen
Angriffs eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat.
Millionen von Bürgern werden von Dieben, Einbrechern und Betrügern um
ihr Hab und Gut gebracht. Die Opfer allzu oft verharmloster
Eigentumsdelikte müssen nicht selten die bittere Erfahrung machen, dass
sie von der Gesellschaft nicht ernst genommen werden. Das öffentliche
Interesse gilt meist nur dem Tatgeschehen, der Persönlichkeit des
Täters, seiner Verfolgung und Verurteilung. An das betroffene Opfer und
seine Situation nach der Tat wird noch immer zu wenig gedacht. Dies zu
ändern ist Ziel und Aufgabe des Weißen Rings, des Vereins zur
Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten,"
stellt sich der Weiße Ring in einem Faltblatt selbst vor. Doch wie sieht
die Hilfe ganz konkret aus? Menschlicher Beistand und Beratung gehören
genauso dazu wie die Begleitung zu Gerichtsterminen, die Hilfestellung
im Umgang mit Behörden und die Unterstützung bei materieller Not im
Zusammenhang mit der Straftat (z. B. Beratungsscheck für die kostenlose
Erstberatung bei einem frei gewählten Anwalt und die Übernahme weiterer
Anwaltskosten zur Durchsetzung sozialrechtlicher Ansprüche und zur
Wahrung von Opferschutzrechten im Strafverfahren).
Rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeiter sind in deutschlandweit 4.200
Außenstellen des Weißen Rings tätig. "In Duisburg sind 8 Mitarbeiter
tätig. In diesem Jahr kommen noch 2 Frauen dazu. Bei uns sind auch 2
Türkinnen aktiv," berichtet Kaufeld. Rund 300 Anfragen erreichen das
Team jedes Jahr. In 83 Fällen wurde im vergangenen Jahr materielle Hilfe
geleistet. "Wir haben rund 30.000 Euroausgezahlt. Die finanzielle Hilfe
ist aber eher die Ausnahme. Oft reicht schon ein Gespräch."
Häusliche Gewalt und der sexuelle Missbrauch von Kindern bilden einen
Schwerpunkt der Kriminalität, mit denen es der Duisburger Weiße Ring zu
tun bekommt. "Die meisten Opfer sind Frauen," berichtet Kaufeld. Nach
seiner Beobachtung gibt es die unterschiedlichsten Gründe für
Kriminalität. Armut gehört genauso dazu wie familiäre Probleme,
Erziehungsprobleme oder kulturelle Hintergründe. "Der
Opferschutzbeauftragte der Polizei schickt die Kriminalitätsopfer genau
zu uns wie etwa das Frauenhaus."
Der Weiße Ring bietet aber auch Prävention, also Vorbeugung an. "Ich
halte dann Vorträge, beispielsweise in Seniorenbegegnungsstätten oder
Kirchengemeinden," berichtet Kaufeld. Andreas Rüdig
Freie Kantorei
Wer Silberhochzeit feiert, ist 25 Jahre verheiratet. "So ein Quatsch,"
fährt Bernhard Quast dazwischen. "Ich habe die Freie Kantorei Duisburg
vor 25 Jahren gegründet, bin aber nur ihr Chorleiter." 50 Sänger gehören
der Kantorei an. Sie tragen kirchenmusikalische Werke, aber auch
weltliche Chormusik vor.
"Eine geschulte Stimme und eine musikalische Auffassungsgabe sind
Teilnahmevoraussetzung. Das bisher zu hörende Repertoire umspannt nahezu
alle Epochen und Musikformen der abendländischen Kultur. Es reicht von
der Gregorianik und Hildegard von Bingen bis zu Werken des 20.
Jahrhunderts, von der A-capella-Tradition der Werke von Monteverdi,
Schütz, Pärt und Bernstein bis hin zu großen Aufführungen wie Bachs
Johannes-Passion, Mozarts Reqiuem, Händels Messias, der Petite Messe
Solennelle von Rossini oder Joseph Haydns Stabat Mater," berichtet
Quast.
Die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach ist die
Jubiläums-Aufführung, die am Sonntag, dem 5. April, in der
Liebfrauen-Kirche auf dem Programm steht. Elisabeth Esch, Hans-Joachim
Ritzerfeld, Alexander Schmidt und Waltraud Heinrich sind einige der
Sänger, die an dem wirklich hervorragenden Konzert beteiligt sind. "Das
besondere Anliegen der Freien Kantorei Duisburg ist es, die Stiftung
`Brennender DornbuschŽ dabei zu unterstützen, die Liebfrauenkirche als
Ort für Kult und Kultur in der Innenstadt zu sichern und
weiterzuentwickeln. Mit mehreren Benefizkonzerten und unter Mitwirkung
von Duisburger Lion-Clubs konnten bisher annähernd 25.000 Euro erbracht
werden. Das ist alles bestes Bürgerengagement," betont Quast.
Einen Wehrmutstropfen gibt es dann doch. "20 Euro Eintritt sind doch
elitär. Da kommen ja doch nur die Reichen," ist unter der Hand als
Kritik zu hören.
Umfrage:
Jeder vierte Befragte aus dem öffentlichen Dienst bezeichnet
Rechtschreibung als "unwichtig"
Ergebnisse der Dudenumfrage: "Wie wichtig ist eine korrekte
Rechtschreibung in Behörden und öffentlichen Einrichtungen?"
Mannheim, 06. April 2009.
Erstaunliche Ergebnisse brachte die von Dezember 2008 bis Januar 2009
durchgeführte Umfrage des Dudenverlags: Sie richtete sich an Mitarbeiter
aus dem öffentlichen Bereich und widmete sich dem Thema: "Wie wichtig
ist eine korrekte Rechtschreibung in Behörden und öffentlichen
Einrichtungen?". Nur rund zwei Drittel der insgesamt 581 Teilnehmer
waren der Ansicht, dass eine fehlerfreie Orthografie in Gesetzestexten
"wichtig" oder "sehr wichtig" sei (71,9 %). Ähnlich bewertet wurde die
Frage nach einer einwandfreien Rechtschreibung in selbst verfassten
Texten (64,5 %), in Dokumenten, die der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht werden (66,4 %) und in Texten, in denen öffentliche Stellen mit
Bürgern kommunizieren (63,9 %).
"Unwichtig" ist es laut Umfrageergebnis
immerhin 23,4 % aller Befragten, ob die Rechtschreibung in den
Dokumenten, in denen sie selbst mit dem Bürger kommunizieren, fehlerfrei
ist. Bei der internen Kommunikation ihrer Einrichtungen halten die
Umfrageteilnehmer sogar noch mehr Toleranz für angebracht. Nur 31,9 %
bezeichnen eine durchweg richtige Schreibweise als "sehr wichtig",
weitere 27,8 % als "wichtig" .
Im Gegensatz zu diesen zunächst einmal
verblüffenden Angaben steht hingegen das individuelle Verhalten der
öffentlichen Bediensteten: 96,7 % gaben nämlich an, dass sie selbst sehr
wohl eine korrekte Rechtschreibung in der täglichen Arbeit sicherstellen
(Abb. 2). 79,5 % der Befragten schlagen dafür in herkömmlichen
Wörterbüchern nach, einem knappen Viertel (22,7 %) steht dafür sogar ein
eigenes Lektorat zur Verfügung. 63,2 % nutzen zur Sicherstellung der
richtigen Schreibung Online-Wörterbücher (Doppelnennungen waren
möglich).
Die Rechtschreibhilfen von herkömmlichen
Office-Anwendungen werden von immerhin 84 % der Befragten genutzt.
Allerdings sehen 60,2 % der Anwender den Nutzen dieser
Rechtschreibhilfen als unzureichend an. Die Fehlererkennung wird von den
meisten Befragten (38,8 %) als mittelmäßig eingeschätzt, nur 5,1 % geben
sich damit zufrieden und bezeichnen sie als "sehr gut" (Abb 3).
Bei den Korrekturvorschlägen waren nur 2,8
% ganz zufrieden, 4,1 % fanden sie schlichtweg unbrauchbar. Die
Abdeckung des Fachvokabulars durch die Office-eigene Rechtschreibprüfung
wurde von 4,4 % mit "sehr gut" beurteilt, 15,5 % bezeichneten sie
hingegen als "sehr schlecht". Etwas weniger als die Hälfte aller
Befragten gab sogar an, ein zusätzliches Benutzerwörterbuch zu pflegen,
um die korrekte Schreibweise der Fachbegriffe ihres Bereiches besser
kontrollieren zu können.
Zum Abschluss der Umfrage wurde nach der
Assoziation gefragt, die Bedienstete von Behörden mit der Rechtschreib-
oder Grammatikprüfung verbinden (Abb. 4). Mit 90,1% lag die Assoziation
"Korrektheit" an der Spitze. Prozentual weit abgeschlagen an zweiter
Stelle folgte der Gedanke an die "Außenwirkung" (54,3%), an den Faktor
"Repräsentation" dachten sogar nur 33,8%.
Vordergründig deuten fehlerhafte Texte auf
einen nachlässigen Umgang mit Sprache und fehlende
Rechtschreibkenntnisse hin, unbewusst zieht der Leser aber noch weitere
Rückschlüsse. Ein niedriges Bildungsniveau, unsaubere Arbeitsweise,
Unprofessionalität und Unzuverlässigkeit des Verfassers sind nur einige
Assoziationen, die durch falsche Rechtschreibung hervorgerufen werden.
Rückschlüsse von der Korrektheit der Schreibweise auf die Richtigkeit
des Inhalts sind schnell gezogen. Texte, die frei von Fehlern sind,
zeigen dagegen, dass die Sprache bewusst und sorgfältig eingesetzt
wurde. Der Leser schließt daraus, dass der Verfasser ein hohes
Bildungsniveau hat, in seinen Aussagen zuverlässig und professionell
arbeitet.
Rechtschreibfehler haben daher direkte
Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Reputation von Behörden und
Institutionen bei den Bürgern. Als Angestellte oder Beamte im Dienst der
Allgemeinheit stehen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes automatisch
auch im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung und nehmen damit implizit
eine Vorbildfunktion ein, repräsentieren die von ihnen verfassten Texten
doch auch die Arbeitsweise ihrer Organisation. Der Dudenverlag bietet
deshalb spezielle Korrekturlösungen für den öffentlichen Sektor an.
Bahnhof „Kesselsberg“
barrierefrei
Nachdem bereits Bahnhöfe „Münchener Straße“ sowie „St.-Anna-Krankenhaus“
im Zuge der U-Bahn-Linie U 79 bereits umfangreich saniert und
behindertengerecht ausgestattet werden konnten, ist jetzt auch der
Bahnhof „Kesselsberg“ barrierefrei zugänglich. In Anwesenheit von
Oberbürgermeister Adolf Sauerland sowie Bezirksbürgermeister Arno Müller
werden die beiden neuen Aufzüge der U-Bahn-Station „Kesselsberg“
offiziell in Betrieb genommen und an den Verkehrsbetrieb (DVV AG)
übergeben. Nachdem der Bahnhof aufwendig saniert wurde, erfolgt nun mit
Fertigstellung der Aufzugsanlagen der letzte Schritt zur Anpassung der
Station an den barrierefreien Standard.
Fundsachenversteigerung im Bezirksamt Mitte
Das Bezirksamt Mitte führt am Freitag, 24. April, ab 13 Uhr im
Hinterhof des Bürogebäudes (An der Bleek) eine Fundsachenversteigerung
durch. Versteigert werden öffentlich meistbietend Uhren, Schmuck,
Textilien, Schirme, Unterhaltungselektronik, Handys, Damen-, Herren- und
Jugendräder. Es besteht keine Möglichkeit zur vorherigen Besichtigung
der Gegenstände. Eigentumsansprüche können bis zum 23. April im
Bürger-Service Mitte, Sonnenwall 73, geltend gemacht werden. Das
Fundbüro bleibt an diesem Tag geschlossen.
Reduzierter
Ferieneintrittspreis für Kinder im Rhein-Ruhr-Bad
Während der Osterferien (Montag, 6. April, bis Samstag, 18. April)
können Kinder von 10 bis 14 Uhr im Rhein-Ruhr-Bad den Badespaß für nur
zwei Euro statt vier Euro genießen. Grund genug also, um das
Rhein-Ruhr-Bad mit seinen zahlreichen Attraktionen aufzusuchen und dort
vier Stunden mit viel Spiel und Spaß zu verbringen. Weitere
Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten
(0203) 283-4444 und im Internet unter
www.duisburgsport.de.
AWO-Restaurants decken
auch für auswärtige Gäste den Tisch
Lammkeule in Rosmarin-Jus macht Ostern zum Fest
Auf dem Speiseplan, den die mit dem NRW-Smiley für herausragende Hygiene
ausgezeichneten AWO-Küchen für den Ostersonntag zusammengestellt haben,
steht in diesem Jahr: Hühnerkraftbrühe mit Eierstich, danach Lammbraten
in Rosmarin-Jus mit Butterböhnchen und Kartoffelkroketten. Den Nachtisch
versüßt eine Eiskreation. Stefan Schlegel, Prokurist der AWO-Tochter
Serva, hat bereits Erfahrungen mit den Festtagsmenüs: „Wir bieten dieses
besondere Essen gerade für Menschen an, die Ostern sonst ganz allein bei
sich zu Hause verbringen. Bei uns im Restaurant können sie ein wenig von
der Feiertagsfreude erleben und den Tag mit netten Menschen verbringen.“
Bereits im vergangenen Jahr zu Ostern und auch an Weihnachten seien
viele Nachbarn der AWO-Seniorenzentren auf den Geschmack gekommen.
Die Ostermenüs können sich die Gäste in diesen AWO-Seniorenzentren
servieren lassen: Ernst Ermert Seniorenzentrum (Duissern); Wohndorf
Laar; Lene-Reklat-Seniorenzentrum (Rheinhausen); Seniorenzentrum
Vierlinden (Walsum), Seniorenzentrum Im Schlenk (Wanheimerort);
Seniorenzentrum Karl–Jarres–Straße (Hochfeld) und Seniorenzentrum
Innenhafen. Anmeldungen sind möglich unter 0203 3095-106.
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Samstag, 4. April 2009
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Historischer Kalender |
20. Kunsthandwerkerfestival und
verkaufsoffener Sonntag
Ab dem 3. April ist wieder Open-Air-Saison in Duisburg: Das 20.
Kunsthandwerkerfestival macht den Anfang und bietet bis einschließlich
Sonntag von jeweils 11:00 bis 20:00 Uhr jede Menge Althergebrachtes aus
Handwerk und Küche. Gleichzeitig ist am 5. April verkaufsoffener Sonntag
in der Duisburg Innenstadt. Die Errungenschaften der Moderne in allen
Ehren, aber dennoch hat die Vergangenheit einen eigentümlichen Charme,
der uns auch heute noch fasziniert. Im Elektronik-Zeitalter, in dem
alles von Maschinen oder winzig kleinen Chips gefertigt wird, haben wir
keine Verwendung mehr für einen Korbflechter, einen Scherenschleifer
oder eine Seifensiederin. Doch haftet solchen Berufen ein romantischer
Touch an.
Kein Wunder, dass die historischen Märkte von "Gaudium" seit
26 Jahren ein voller Erfolg sind und auch in Duisburg die
Open-Air-Saison einläuten.
Den Mittelpunkt des Kunsthandwerkerfestivals bildet die Dorfschmiede. Um
diese haben sich die Meister fast ausgestorbener Handwerke wie
Drechsler, Stellmacher oder Flachsbrecher versammelt. An allen Ständen
haben die Handwerker ein offenes Ohr für ihre Kunden, beantworten Fragen
und führen ein in die alte Kunst ihres Handwerks ein.
Es gibt aber auch
filigranere Kunst zu kaufen und zu betrachten. Schöner Silberschmuck,
Perlen, Gürtel, Kerzen oder Keramiken aus vielen Ländern der Erde lassen
sich hier erstehen. Als besonderes Highlight gibt es einen Fotografen
mit einem historischen Fotostudio, der in alter Manier Porträts schießt.
Ungewöhnlich im
Zeitalter der Digitalfotografie.
Dem leiblichen Wohl wird sich hier desgleichen in traditioneller Weise
gewidmet. Originelle Stände wie eine historische Backstube, die Fisch-
und Schinkenräucherei, der Obstler mit Obstwein-Taverne oder die
Thüringer Räucherey beköstigen die Gäste in angenehmer Atmosphäre. Auch
für kurzweilige Unterhaltung ist gesorgt. Gaukler, Hexen, Spielleute,
Ritter, Jongleure und Komödianten sorgen für eine prächtige Untermalung
des historischen Marktes. Fotos Harald Jeschke
Verschiebung der Abfuhrtermine durch die Ostertage
Aufgrund der Ostertage verschieben sich die Leerung der Hausmüllbehälter
und die Sammlung der Papierbündel sowie der Papiertonne wie folgt:
Montag, 06.04. auf Samstag, 04.04. (früher)
Dienstag, 07.04. auf Montag, 06.04. (früher)
Mittwoch, 08.04. auf Dienstag, 07.04. (früher)
Donnerstag, 09.04. auf Mittwoch, 08.04. (früher)
Freitag, 10.04. auf Donnerstag, 09.04. (früher)
Für Ostermontag verschiebt sich die Leerung bzw. Sammlung um einen Tag
nach hinten. Das heißt, die Behälter die regulär montags geleert werden,
werden dienstags geleert, Die Leerung der Dienstagsreviere erfolgt
mittwochs usw.
Die Abfuhrtermine der Gelben Tonnen erfolgen zu den Terminen wie im
Abfallkalender aufgeführt. Zu beachten ist, dass Ostersamstag alle
Recyclinghöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg geöffnet sind.
Kontakt- und
Beratungsstelle des Regenbogen erweiterte ihren Einzugsbereich
Tagesstruktur – jetzt auch auf Türkisch
Die Kontakt- und Beratungsstelle (KuB) der Regenbogen Duisburg GmbH in
Rheinhausen hat ihren Einzugsbereich deutlich erweitert. Bis Ende 2008
kamen in die KuB an der Händelstraße überwiegend Menschen, die in
Rheinhausen oder den Nachbarstadtteilen leben. Seit einigen Monaten hat
sich das geändert. Besucher aus dem gesamten Stadtgebiet suchen den
Regenbogen-Treff auf. Die neuen Interessenten sprechen die deutsche
Sprache kaum, sie sind Menschen mit Migrationshintergrund. Und sie haben
fast alle türkische Wurzeln.
Dass so viele kommen, ist vor allem Nuray Özer zu verdanken. Sie ist
Dipl.-Pädagogin und arbeitet seit November 2008 bei Regenbogen. „Bis vor
wenigen Monaten kamen nur sehr wenige Menschen mit Migrationshintergrund
in die KuB“, erinnert sich die Geschäftsführerin der Regenbogen Duisburg
GmbH, Elisabeth Hofmann. „Doch schon im ersten Quartal dieses Jahres
konnten
wir 60 Personen mit türkischem Migrationshintergrund willkommen heißen.“
„Auffallend ist, dass vor allem Frauen zwischen 24 und 55 Jahren zu uns
kommen“, berichtet Özer. Regelmäßig bietet sie für diese Frauen einen
Deutschkurs „ohne Leistungsdruck“ an. Das Erlernte trainieren die
Migrantinnen gemeinsam mit den deutschsprachigen Besuchern. „Inzwischen
unterrichte ich bereits die ersten deutschen Besucher in den Grundzügen
der türkischen Sprache“, erzählt Özer, die betont, dass sie nicht nur
für die türkischstämmigen Besucher Ansprechpartnerin ist. „Unsere
Angebote werden von den neuen Besuchern sehr gut angenommen“, fasst Dr.
Maria Rayermann, Bereichsleiterin Tagesstruktur, zusammen.
Die meisten Personen mit Migrationshintergrund werden von der
Migrantenambulanz des Marienhospitals und vom Bertha-Krankenhaus an den
Regenbogen vermittelt. Weitere Kooperationen gibt es zum
Migrationsfachdienst der AWO, zur Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung
von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund (RAA)
und zum Verein Mädchenbildungsarbeit Mabilda im Duisburger Norden.
Inzwischen gibt es den Regenbogen-Flyer für den Bereich Tagesstruktur
auch in Türkischer Sprache. Weitere Informationen im Internet:
www.regenbogen-duisburg.de
Die Bereichsleiterin Tagesstruktur Dr. Maria Rayermann und
Diplom-Pädagogin Nuray Özer mit dem neuen Flyer in türkischer Sprache.
Kulturhauptstadt 2010:
Besucherzentrum genehmigt!
Nachdem bereits die vier Städte Essen, Dortmund, Bochum und Oberhausen
ihre Förderanträge für ein Visitor Center bewilligt bekommen haben, hat
nun auch Duisburg eine Zusage vom Ministerium für Wirtschaft,
Mittelstand und Energie für das Visitor Center Ruhr Duisburg erhalten.
Der offizielle Förderbescheid für das Visitor Center, das im City Palais
Duisburg eröffnet wird, wird in den kommenden Tagen erwartet. Insgesamt
konnten etwa 3 Mio.€ an Fördergeldern für Sach- und Personalkosten nach
Duisburg geholt werden.
Uwe Gerste, Geschäftsführer der Duisburg Marketing GmbH, freut sich,
dass der Rat dem Verzichtantrag der FDP auf das Visitor Center in der
Ratssitzung am 09.03.2009 mit breiter Mehrheit nicht gefolgt ist. Mit
der Öffnung des Visitor Center Ruhr Duisburg wird die Tourist
Information auf der Königstraße geschlossen. Das Visitor Center wird
dessen Funktion übernehmen sowie weit darüber hinaus reichende Aufgaben
erfüllen. So wird es beispielsweise mit interaktiven Funktionen und
digitalen Informationsmedien ausgestattet werden, die den Besuchern der
Stadt das touristische Angebot Duisburgs und der gesamten Metropole
aufzeigen. Damit werden die Visitor Center in allen fünf Portalstädten
der Kulturhauptstadtmetropole nicht nur effektive Investitionen im
Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs, sondern auch die Basis einer
langfristig städteübergreifenden Kooperation für die touristische
Vermarktung der Region darstellen.
Neben dem Visitor Center wird Duisburg als Vorbereitung auf das
Kulturhauptstadtjahr weitere Investitionen in die touristische
Infrastruktur der Stadt tätigen. So werden eine Info Lounge in dem
Deutschen Binnenschifffahrtsmuseum in Ruhrort sowie ein Info Point im
Duisburg Zoo eingerichtet. Wie im Visitor Center, so können sich die
Touristen auch in der Info Lounge und beim Info Point über das
umfangreiche Freizeit- und Kulturangebot der Stadt und der Region
informieren. Dies zum einen im konkreten Bezug auf das
Kulturhauptstadtjahr. Zudem werden aber auch die Info Lounge und der
Info Point über das Jahr 2010 hinaus erhalten bleiben und somit
langfristige Investitionen in die touristische Infrastruktur der Stadt
und des gesamten Ruhrgebiets bilden.
Uwe Gerste ist sich sicher: Duisburg als Hafen der Kulturhauptstadt wird
mit seinem umfangreichen Angebot im Kulturhauptstadtjahr ein breites
Klientel an Touristen begeistern und diesen mit dem Visitor Center Ruhr
Duisburg einen optimalen Einstieg in die Metropole Ruhr bieten.
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Freitag, 3. April 2009
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Historischer Kalender |
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Ausbau der A59 im
Hauptbahnhof-Bereich offiziell gestartet
Bei strahlendem Sonnenschein haben heute Ministerialrat Stefan
Strick vom Bundesverkehrsministerium, Landesverkehrsminister Lutz
Lienenkämper, Oberbürgermeister Adolf Sauerland und
Ralf
Pagenkopf, Geschäftsführer von Straßen NRW, auf den berühmten roten
Knopf gedrückt, um damit eine Schlagramme in Gang zu setzen.
Stefan Strick vom Bundesverkehrsministerium, Oberbürgermeister Adolf
Sauerland, Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper und Straßen-NRW-Chef
Ralf Pagenkopf mit dem roten Knopf vor der Ramme
Die Ramme übernahm die Funktion des symbolischen Spatens. Damit wurden
die Arbeiten an der Verbreiterung auf sechs Spuren des 2,3 Kilometer
langen Stücks der Autobahn A 59 zwischen den Anschlussstellen
Duisburg-Duissern und Duisburg-Hochfeld offiziell begonnen. Hauptmerkmal
dieses Bauabschnitts wird ein 300 Meter langer nach Duisburgs
berühmtesten Sohn benannter "Mercator"-Tunnel sein. Die gesamte Maßnahme
wurde vom Landesbetrieb Straßen NRW mit 103,6 Millionen Euro
veranschlagt.
Oberbürgermeister Sauerland und Minister Lienenkämper nahmen keine
Spaten in die Hand, sondern steuerten eine Ramme fern
Fertigstellung soll spätestens Anfang 2012 erfolgen. "Von diesem
Bauprojekt werden Duisburg und die gesamte Region profitieren", betonte
der neue Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper. "Für Duisburg
bedeutet die Verbreiterung der A 59 weit mehr als die notwendige
Anpassung der Autobahn an das gestiegene Verkehrsaufkommen. Insbesondere
die mit der Maßnahme vorgesehene Abdeckung der Fahrbahnen bietet der
Stadt endlich die Gelegenheit, den Bahnhofsvorplatz mit der Königstraße
zu verknüpfen und ihn städtebaulich aufzuwerten", freute sich
Oberbürgermeister Adolf Sauerland.
Oberbürgermeister
informierte Verbände über Umsetzung des Konjunkturpakets
Nachdem
der Rat der Stadt die Duisburger Maßnahmen für das Konjunkturpaket II
beschlossen hatte, hat Oberbürgermeister Adolf Sauerland Vertreter der
Kreishandwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer, des
Unternehmerverbandes, des DGB und weiterer bei der Umsetzung betroffener
Institutionen ins Rathaus eingeladen, um sie mit dem Vorgehen der Stadt
vertraut zu machen.
Der Oberbürgermeister unterstrich, dass die Stadt Duisburg als
bundesweit eine der ersten Kommunen ihr Maßnahmenpaket geschnürt und
sogar erste Aufträge vergeben habe. „Dieses Konjunkturpaket ist von der
Bundesregierung geschnürt worden, um der lokalen Wirtschaft in
schwieriger wirtschaftlicher Lage Impulse zu geben und so Arbeitsplätze
zu sichern und gegebenenfalls neu zu schaffen. Wir in Duisburg sind
dafür optimal aufgestellt“, betonte der Oberbürgermeister.
Dank der vereinfachten Vergaberegeln werde man Aufträge in erster Linie
an Unternehmen aus Duisburg und den Nachbarstädten vergeben und nur im
Falle, dass bestimmte Leistungen von diesen nicht erbracht werden
könnten, auch darüber hinaus gehen. Der Oberbürgermeister hat den
Anwesenden das städtische Team vorgestellt, das die Umsetzung der
beschlossenen Maßnahmen leiten soll, und diese Aufgefordert bei
Schwierigkeiten den direkten Kontakt zu wählen.
Sperrung der
Düsseldorfer Straße in Rumeln-Kaldenhausen
In Rumeln-Kaldenhausen wird die Düsseldorfer Straße zwischen
Liebigstraße und Giesenfeldstraße ab kommenden Montag, 6. April, 9 Uhr,
in Fahrtrichtung Moers gesperrt. In Gegenrichtung (Fahrtrichtung
Uerdingen) bleibt die Straße einspurig befahrbar. Fußgänger und
Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Osterferien werden
dazu genutzt, die Fahrbahn der Düsseldorfer Straße zu erneuern. Die
Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 17. April. Ortskundige
werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Eine
Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert.
Bezirksamt
Meiderich startet „SauberkeitsOffensive“
Zum
Frühlingsbeginn hat sich das Bezirksamt Meiderich/Beeck in
Zusammenarbeit mit dem Meidericher City-Management auf der
Von-der-Mark-Straße einiges einfallen lassen. Die Installation von neuen
Mülleimern mit einem Aschenbecher-Aufsatz sorgt dafür, dass
Zigarettenkippen nicht mehr wahllos auf die Straße geworfen werden
müssen.
Eine weitere Bereicherung in Punkto Sauberkeit sind die in der
vergangenen Woche vorgenommenen Installationen von drei Behältern mit
Abfalltüten für Hundekot. Die Behälter wurden an den Punkten
aufgestellt, welche durch Hunde am stärksten frequentiert werden.
Außerdem wurden Farb-Schmierereien an Stromkästen und Hauswänden
entfernt. Kein leichtes Unterfangen für City-Hausmeister Markus Harder.
Stadtentwicklung im Dialog: Wissenschaftsstandort Duisburg
Von anderen lernen war am Dienstag, 31. März, die Devise beim inzwischen
11. Diskussionsforum der Reihe „Stadtentwicklung im Dialog“ zum Thema:
„Wissenschaftsstandort Duisburg“. Oberbürgermeister Adolf Sauerland
begrüßte die Teilnehmer und wies auf die Bedeutung der Universität für
die Stadt hin: „12.000 Studierende und 1.700 Mitarbeiter sind eine
gewichtige Größe.“ Für das Impulsreferat war Harald K. Lange,
Geschäftsstellenleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs Aachen
eingeladen. Er präsentierte die Campusentwicklung der
Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen. In Aachen
entsteht in den nächsten Jahren eine der größten Forschungslandschaften
Europas. Im Erweiterungsgelände der Hochschule sollen auf 270.000
Quadratmetern die ersten Forschungseinrichtungen von Hochschulinstituten
und Unternehmen entstehen. In einem Zeitraum von sechs bis acht Jahren
sollen sich bis zu 100 nationale und internationale Unternehmen im
direkten Verbund mit den Instituten und Forschungszentren ansiedeln
können.
In der anschließenden von Willi Mohrs geleiteten Diskussion wurden die
Potentiale des Campus Duisburg beleuchtet. „Auch unsere Universität hat
hohe wissenschaftliche Reputation. Kürzlich konnte hier eine ‚Humboldt
Professur’ gewonnen werden, die Max-Planck Medaille ging an einen
Duisburger Physiker und das hiesige mathematische Institut zählt zu den
größten“, erläutert Rektor Prof. Dr. Radtke die Aktivitäten.
„Wir brauchen eine stärker diversifizierte Wirtschaft,“ beschreibt der
Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler das Ziel, „Flächenareale gibt
es in Duisburg genug, es bedarf einer politischen Diskussion um deren
zukunftsgerichtete Entwicklung.“
In einer Umfrage unter Studenten wurden die Qualitäten Duisburgs aus
studentischer Sicht bewertet: „Duisburg ist eine Stadt mit einer
Universität, aber keine Universitätsstadt,“ fasste der Projektleiter
Martin Florack die Ergebnisse zusammen. Ziel müsse es sein, die
Studenten, zum Beispiel durch Ausbau der Freizeit- und Sportaktivitäten,
an die Stadt zu binden. Hier hat Duisburg viele Potentiale, besonders
auch im Bereich Wassersport. Die studentische Kultur sollte sich in
einem Stadtteil konzentrieren können. Und auch die
Wohnungsgesellschaften sind gefordert. Alle Diskussionsteilnehmer
waren sich einig, dass Potential am Wissenschaftsstandort Duisburg
vorhanden ist. Es bedarf aber weiterer Anstrengungen, das Image des
Standortes zu verbessern und mehr studentisches Leben zu fördern und
zuzulassen.
Das Geheimnis der Schwarzen Kunst
In der zweiten Osterferienwoche dürfen sich 15 Kinder der Grundschule
Wrangelstrasse in Duisburg-Kaßlerfeld auf abwechslungsreiche und
spannende Aktionen freuen. Unter dem Motto „Natur an Rhein und Ruhr“
organisiert das Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg im Rahmen
der Stadtteilsozialarbeit vielfältige Aktivitäten mit den Kindern und
wird dabei vom Caritasverband unterstützt.
Ein Highlight in dieser Woche ist der Besuch im Künstlerhaus Weidenweg
10 am Donnerstag, 16. April. Die Kinder können dort ihre eigene
Druckgrafik gestalten und die naturkundlichen Erlebnisse der
vorangegangenen Tage mit einer Radiernadel in eine Platte ritzen. Der
Künstler, Wilfried Weiß, wird die Kinder in das Geheimnis der schwarzen
Kunst – ursprünglich wurden die Platten mit schwarzer Farbe eingefärbt –
einweihen und ihnen künstlerische Fähigkeiten entlocken. Anschließend
überträgt die Radierpresse die eingeritzten Zeichnungen jeder einzelnen
Platte auf Papier. Mit dieser kreativen Aktion leisten die Kinder einen
Beitrag zum „Jahr der Grafik“, zu dem die Museen das Jahr 2009 ernannt
haben.
Zum Abschluss der Osterferienwoche werden die Eltern und weitere
interessierte Familienmitglieder in die Begegnungsstätte „Mittendrin“
eingeladen. Dort können sie in entspannter Atmosphäre die Kunstwerke
ihrer Kinder bewundern.
Vertreterin der Stadt Yangzhou zu Gast bei der Stadt Duisburg
Nachdem
die Stadt Duisburg bereits im September 2008 zur Veranstaltung „The 2nd
China Yangzhou World Canal Cities Expo & Experts’ Forum“ in der
chinesischen Stadt Yangzhou eingeladen und dort von Arne Lorz, Amt für
Stadtentwicklung und Projektmanagement, vertreten worden war, stand nun
ein zweitägiger Gegenbesuch einer Vertreterin der Stadt Yangzhou, Frau
Wang, in Duisburg an. Die Stadt Yangzhou sucht nach deutschen Partnern,
um den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zu fördern.
Frau Wang hatte mit Hilfe von Frau Shen, der Vorstandsvorsitzenden der
Business Europe China Aktiengesellschaft, und Arne Lorz die Gelegenheit,
die verschiedenen Facetten Duisburgs kennen zu lernen. Unter anderem
besuchten Sie das Rathaus, die Innenstadt, Ruhrort, den Landschaftspark,
den Innenhafen und das Tectrum. Frau Wang war sehr beeindruckt von der
Stadt: „Duisburg ist eine so vielfältige Stadt, dass wir mit Sicherheit
viel voneinander lernen können“. Sie kam auch mit Vertretern der
Wirtschaftsförderung zusammen und informierte sich über die
wirtschaftliche Entwicklung der Stadt sowie über die Möglichkeit mit
Partnern der lokalen Wirtschaft zu kooperieren. Eine Höhepunkt Ihres
Besuchs war ein Empfang durch den Oberbürgermeister Adolf Sauerland und
den Stadtentwicklungsdezernenten Jürgen Dressler.
V.l.n.r.: Beigeordneter Jürgen Dressler, Yiwei Shen, Oberbürgermeister
Adolf Sauerland, Frau Wang, Arne Lorz
Tanzen mit dem
Peter Weisheit Quartett
Standardtänze für Jedermann am Sonntag im Steinhof
Zum zweiten Mal in diesem Jahr lädt der Steinhof Duisburg zum Tanzabend
für alle Generationen ein. Standard- und Lateinamerikanische Tänze
stehen auf dem Programm, wenn der berühmte Bandleader Peter Weisheit mit
seinem Quartett aufspielt. Viele Jahre waren Peter Weisheit und seine
Band die Musiker des WWF – Clubs im WDR Fernsehen. Weit über 500
Fernseheinsätze machten Peter Weisheit zu einem der berühmtesten
Bandleader in Deutschland.
Der Erfolg des ersten Tanzabends und vor allem die zahlreichen Wünsche
nach einer Neuauflage überzeugten das Steinhof Team einen weiteren
Tanzabend in ihr Programm aufzunehmen.
Am kommenden Sonntag, ab 17:00 Uhr, heißt es deshalb wieder: „Willkommen
zum Tanzen im Steinhof“. Alle Generationen sind eingeladen ihre
Tanzschulerfahrungen auf’ s Neue unter Beweis zu stellen. Die Karten
werden für € 12,- angeboten und sind derzeit noch an allen bekannten
Vorverkaufstellen des Steinhofs oder auch an der Abendkasse zu erhalten.
Roadshow: Ab sofort
anmelden und 3.000 Euro für die Klassenkasse gewinnen
E=Quiz2 – „Energieschlaue“ Schüler sind gefragt
Schulen aufgepasst! Wenn im Mai die Roadshow des
NRW-Wirtschaftsministeriums auf Tour durch zehn Kommunen geht, dann ist
das nicht nur etwas für die Generation „Truck-Stop“. Auf dem Marktplatz
für Energiesparer, der in Düsseldorf, Mülheim, Wuppertal, Essen,
Dortmund, Köln, Münster, Bielefeld, Bonn und Duisburg durchgeführt wird,
ist auch Schülerwissen gefragt: Die EnergieAgentur.NRW veranstaltet für
Klassen und Arbeitsgemeinschaften der gastgebenden Städte ein
Energiequiz. In diesem Quiz werden mit Fragen rund um die Themen Physik,
Energie und Energiesparen die schlausten Klassen gesucht. Motto:
E=Quiz2. Auf den Sieger warten 3.000 Euro. Aber: zugelassen werden nur
acht Schülergruppen pro Kommune.
Ab sofort können Lehrer ihre Klassen anmelden unter
www.nrw-spart-energie.de/marktplatz - die ersten acht Einsendungen sind
qualifiziert.
Die Klassen werden pro Kommune im k.-o.-Modus gegeneinander antreten.
Dabei werden den Klassen von einem Moderator elf Fragen gestellt. Die
Klasse, die zuerst die richtige Antwort gibt, erhält den Punkt. Gespielt
werden Viertelfinale und Halbfinale. Im Finale müssen in zwei Minuten
nicht bloß so viele Fragen wie möglich beantwortet werden, es muss
zusätzlich ein Würfelpuzzle zusammengesetzt werden. Die dafür benötigte
Zeit bildet zusammen mit der Anzahl der richtig beantworteten Fragen das
Gesamtergebnis.
Der Sieger der kommunalen Entscheidung wird mit 250 Euro für die
Klassenkasse belohnt und ist automatisch mit seinem Ergebnis für die
Endrunde qualifiziert. Dabei erhält die Klasse mit den landesweit
meisten Punkten nach Abschluss der Roadshow zusätzlich 3.000 Euro, die
in einem energieeffizienten Kontext zu nutzen sind – z.B. eine
Klassenfahrt, die vollkommen klimaneutral durchgeführt wird. Für die
Moderation konnte mit Harald „Harris“ Greising ein im WDR-Schulduell
bestens bewährter Mikro-Profi gewonnen werden. Greising moderiert das
Radio-Wettspiel der Klassen bereits seit fünf Jahren.
Die Roadshow „NRW spart Energie“ ist vom 4. bis 26. Mai 2009 in
Nordrhein-Westfalen unterwegs.
• Duisburg (13./14. Mai, Am Kuhtor, Quiz 13. Mai, ab 11 Uhr) |
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Donnerstag, 2. April 2009
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Historischer Kalender |
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Heute Seniorentag mit
Diskussion und Info-Ausstellung
„Beratung von Seniorinnen/Senioren und deren Angehörigen in Duisburg
– Ein Überblick, Wer hilft bei plötzlich eintretender Pflege?“
Der Seniorentag, dessen Ausrichter der Seniorenbeirat der Stadt Duisburg
ist, findet am 02.04.2009 von 10.00 Uhr – 14.30 Uhr im Konferenz- und
Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“, Schwanenstr. 5-7; 47051 Duisburg,
mit dem Thema
„Beratung von Seniorinnen/Senioren und deren Angehörigen in Duisburg –
Ein Überblick, Wer hilft bei plötzlich eintretender Pflege?“ statt.
Es wird ein Diskussionsforum durchgeführt, in dem das o.g. Thema
behandelt werden soll. Die Moderation übernimmt Katharina Gödde, WDR,
die unter anderem durch die Radiosendung „Hallo Ü-Wagen“ bekannt ist.
Als Diskussionspartner konnten Vertreter der Pflegekassen, der offenen
Altenhilfe, der Krankenhaussozialdienste und der Stadtverwaltung
Duisburg gewonnen werden. Im Rahmen der Diskussion soll auch das
Publikum einbezogen werden. Gleichzeitig werden im Konferenz- und
Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ die verschiedensten Beratungsstellen
ihr Angebot vorstellen. Der Seniorenbeirat lädt alle Seniorinnen und
Senioren sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg
herzlich ein, am Diskussionsforum teilzunehmen und auch die Ausstellung
zu besuchen.
Neue Texte von und mit Werner
Muth
"Muth`s Koffer - Neue Texte von und mit Werner Muth" ist das Jour Fixe
in der innerstädtischen Volkshochschule am 2. April überschrieben. Die
Stuhlreihen sind gerade einmal zur Hälfte besetzt. Einen so schwachen
Besuch habe ich bislang noch nie bei dieser VHS - Veranstaltung erlebt.
Die Zuhörer, die gekommen sind, erleben einen leicht chaotischen,
oberflächlich-belanglosen und dennoch unterhaltsamen und
witzig-charmanten Vortrag.
Cafe Steinbruch heute: NEW ORLEANS DREAM TEAM - New
Orleans Jazz zum träumen
Das New Orleans Dream Team aus dem Rheinland gehört zu
den wenigen Jazzbands dieser Region, die den New Orleans-Jazz in
seiner Reinkultur pflegen und verbreiten wollen. Das Repertoire
der Gruppe orientiert sich am traditionellen, aber auch am
aktuellen New Orleans Jazz-Stil und umfasst Spirituals, Blues,
Marching-Musik, Tanzmusik des Mardi Gras und viele andere
wunderschöne Melodien.
www.new-orleans-dream-team.de
// Einlass: 19h30 // Eintritt frei!
Großer Kindertrödelmarkt im
städtischen Kindergarten am Märchenweg
Die städtische Kindertageseinrichtung in Bissingheim lädt am Freitag,
24. April, von 15 bis 17 Uhr zu einem großen Kindertrödelmarkt am
Märchenweg 15 ein. Verkauft wird diverse Kinderkleidung und jede Menge
Spielzeug. Bei trockenem Wetter findet die Veranstaltung auf dem
Außengelände der Einrichtung statt. Wer einen Stand anmieten möchten,
wird gebeten, sich bis zum 21. April bei der Leiterin der Einrichtung,
Monika Kuhmann, unter (0203) 6082876 zu melden. Als Standgebühr wird um
ein Blech selbstgebackenen Kuchen und eine Thermoskanne Kaffee gebeten.
Kulturbunker Bruckhausen:
Jugendliche Kung Fu-Sportler fahren nach China
Nach China zu den Wurzeln der Shaolin-Kultur geht es am Sonntag, 5.
April 2009, für einige Jugendliche des Kung-Fu-Projektes im Kulturbunker
Bruckhausen. Schon 2006 hat Heinz Soremsky vom Verband für
Interkulturelle Arbeit (VIA) in Rheinhausen die Reise nach Zhenzhou in
der Nähe des berühmten Kampfkunst-Klosters die Fahrt vorbereitet und auf
einem Fachkräfteaustausch die ersten Kontakte zum Sportminister von
Henan geknüpft. So entstand eine Jugendgruppe in Bruckhausen, die neben
Kung Fu viele Aktivitäten startete.
Nach China zu fliegen, dort bei Familien der gastgebenden Schule zu
übernachten und die mittlerweile über Internet kennen gelernten
Jugendlichen zu treffen, ist für einige der Teilnehmerinnen noch kaum
vorstellbar. Michael Fröhling vom Kulturbunker Bruckhausen wünscht sich
als Leiter der Reise, dass die Jugendlichen offen für andere Kulturen
werden, eigenes schätzen lernen und sich dauerhafte Kontakte nach China
ergeben. Schon im September wird Besuch aus Zhenzhou erwartet.
Die Reise wird unter anderem von der Grillo-Stiftung unterstützt.
Fördermittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend haben diese Reise möglich gemacht. Das Kung Fu-Projekt in
Bruckhausen wird von der Aktion Mensch gefördert.
Manga-Workshop mit Alexandra Völker - Lernt das Zeichnen von
Manga-Figuren
Am Samstag, 09.05.2009Um: 16.00 - 18.00 UhrWo: Mayersche Buchhandlung im
Forum Duisburg - Eintritt: frei
Alexandra Völker zeichnet seit sie drei Jahre alt ist. Das Talent hat
sie - laut eigenen Angaben - von Ihrer Mutter geerbt. Zum Manga-Zeichnen
kam Alex - wie schon Lenka Buschová - durch die Manga-Reihe Sailor Moon.
Seitdem hat sie das Manga-Fieber nicht mehr losgelassen. Die Teilnahme
am Doujinshi-Wettbewerb der Connichi 2004 öffnete ihr die Tür zur
Profi-Mangaka: Sie belegte mit ihrem Beitrag Tears in Heaven den zweiten
Platz.
Führung durch den Sportpark am
Ostersonntag entfällt
Die seit letztem Jahr an jedem zweiten Sonntag im Monat von
DuisburgSport angebotene Führung durch den Sportpark fällt am
Ostersonntag, 12. April, aus. Allerdings bietet die Volkshochschule
ihrerseits am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr eine Sportparkführung an.
Start der anderthalb- bis zweistündigen Führung, in der neben der
Entstehung auch auf die weitere Entwicklung des Sportparks eingegangen
wird, ist das Verwaltungsgebäude von DuisburgSport an der Kruppstraße 30
b. Um Voranmeldung bei der VHS unter (0203) 283-2206 wird gebeten.
Deutscher Städtetag in Duisburg:
Presseausschuss befasst sich mit Integration und Öffentlichkeitsarbeit
Welche Öffentlichkeitsarbeit braucht Integration? Wie verändern
elektronische Serviceleistungen die Kommunikation zwischen Bürger und
Verwaltung? Mit diesen Themen beschäftigt sich unter anderem der
Presseausschuss des Deutschen Städtetages, der am Freitag, 3. April
2009, erstmalig in Duisburg tagt. Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der
den Ausschuss eingeladen hatte, wird die Mitglieder am heutigen
Donnerstag (17:45 Uhr) im Rathaus empfangen, bevor sie die
Merkez-Moschee in Marxloh besuchen.
Der Presseausschuss hatte schon im Vorfeld der Sitzung großes Interesse
an der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Duisburg im Rahmen der
Integrationsentwicklung geäußert. Leyla Özmal, Integrationsbeauftragte,
und Frank Kopatschek, Leiter des Kommunikationsreferates und
Ausschussmitglied, werden erläutern, wie sie gemeinsam die Zielgruppe
der Migrantinnen und Migranten ansprechen und die Integrationsarbeit
auch über elektronische Medien wie das Internetportal „Wir sind Du“
stärker vernetzen wollen. Norbert Brandstädter, Leiter des Duisburger
CallCenters, gibt einen Einblick in die Chancen, die moderne
Service-Angebote wie etwa die zentrale Behördennummer 115 den Bürgern
und städtischen Verwaltungen ermöglichen können. Dem Presseausschuss des
Deutschen Städtetages gehören Oberbürgermeister, Bürgermeister und
Leiter von Pressestellen in der Bundesrepublik an.
Oberbürgermeister Sauerland nahm sich
Zeit für kleinen Gast aus Honduras
Aus
Anlass der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Duisburger
Kinderhilfswerkes Kindernothilfe hatte diese auch Gäste aus Ländern
eingeladen, in denen sie Hilfsprojekte unterstützt. Zu diesem
Personenkreis gehörte auch der 14-jährige Guillermo Francisco Ramos
Flores, der sich früher als Straßenkind in Honduras durchschlug und
jetzt in einem Haus der „Casa Allianza“, einer Partnereinrichtung der
Kindernothilfe lebt, sowie Dr. Elmar Villeda, der Koordinator der
Kindernothilfe in Honduras.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland ließ es sich nicht nehmen, die beiden
Gäste in dem Rathauszimmer zu empfangen, das nach Duisburgs
honduranischer Partnerstadt San Pedro Sula benannt wurde. Guillermo
Ramos, der zuvor im Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium und im
Hildegardis-Gymnasium Schülerinnen und Schülern zu den
Lebensverhältnissen der Kinder in Honduras Rede und Antwort stand,
freute sich am Nachmittag über ein MSV-Trikot mit eigenem Namenszug, das
ihm der Oberbürgermeister überreichte.
(V.l.n.r.): Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der
Kindernothilfe, Guillermo Francisco Ramos Flores, Oberbürgermeister
Adolf Sauerland sowie Dr. Elmar Villeda, der Koordinator der
Kindernothilfe in Honduras
Weihbischof Schepers trug sich ins
Goldene Buch der Stadt ein
Sein
offizieller Besuch am 1. April 2009 in Duisburg führte den Weihbischof
von Essen, Ludger Schepers, auch ins Duisburger Rathaus. Hier wurde der
Weihbischof von Oberbürgermeister Adolf Sauerland empfangen und hat sich
ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.
Ludger Schepers war von 1990 bis 2008 Gemeindepfarrer im Duisburger
Süden, bevor er von Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof im Bistum Essen
ernannt wurde.
Der Oberbürgermeister würdigte in einer sehr persönlichen Rede die
pastoralen Verdienste des engagierten Seelsorgers.
20. Kunsthandwerkerfestival und
verkaufsoffener Sonntag
Ab dem 3. April ist wieder Open-Air-Saison in Duisburg: Das 20.
Kunsthandwerkerfestival macht den Anfang und bietet bis einschließlich
Sonntag von jeweils 11:00 bis 20:00 Uhr jede Menge Althergebrachtes aus
Handwerk und Küche. Gleichzeitig ist am 5. April verkaufsoffener Sonntag
in der Duisburg Innenstadt. Die Errungenschaften der Moderne in allen
Ehren, aber dennoch hat die Vergangenheit einen eigentümlichen Charme,
der uns auch heute noch fasziniert. Im Elektronik-Zeitalter, in dem
alles von Maschinen oder winzig kleinen Chips gefertigt wird, haben wir
keine Verwendung mehr für einen Korbflechter, einen Scherenschleifer
oder eine Seifensiederin. Doch haftet solchen Berufen ein romantischer
Touch an. Kein Wunder, dass die historischen Märkte von "Gaudium" seit
26 Jahren ein voller Erfolg sind und auch in Duisburg die
Open-Air-Saison einläuten.
Den Mittelpunkt des Kunsthandwerkerfestivals bildet die Dorfschmiede. Um
diese haben sich die Meister fast ausgestorbener Handwerke wie
Drechsler, Stellmacher oder Flachsbrecher versammelt. An allen Ständen
haben die Handwerker ein offenes Ohr für ihre Kunden, beantworten Fragen
und führen ein in die alte Kunst ihres Handwerks ein. Es gibt aber auch
filigranere Kunst zu kaufen und zu betrachten. Schöner Silberschmuck,
Perlen, Gürtel, Kerzen oder Keramiken aus vielen Ländern der Erde lassen
sich hier erstehen. Als besonderes Highlight gibt es einen Fotografen
mit einem historischen Fotostudio, der in alter Manier Porträts schießt.
Ungewöhnlich im Zeitalter der Digitalfotografie.
Dem leiblichen Wohl wird sich hier desgleichen in traditioneller Weise
gewidmet. Originelle Stände wie eine historische Backstube, die Fisch-
und Schinkenräucherei, der Obstler mit Obstwein-Taverne oder die
Thüringer Räucherey beköstigen die Gäste in angenehmer Atmosphäre. Auch
für kurzweilige Unterhaltung ist gesorgt. Gaukler, Hexen, Spielleute,
Ritter, Jongleure und Komödianten sorgen für eine prächtige Untermalung
des historischen Marktes.
Kulturhauptstadt 2010:
Besucherzentrum genehmigt!
Nachdem bereits die vier Städte Essen, Dortmund, Bochum und Oberhausen
ihre Förderanträge für ein Visitor Center bewilligt bekommen haben, hat
nun auch Duisburg eine Zusage vom Ministerium für Wirtschaft,
Mittelstand und Energie für das Visitor Center Ruhr Duisburg erhalten.
Der offizielle Förderbescheid für das Visitor Center, das im City Palais
Duisburg eröffnet wird, wird in den kommenden Tagen erwartet. Insgesamt
konnten etwa 3 Mio.€ an Fördergeldern für Sach- und Personalkosten nach
Duisburg geholt werden.
Uwe Gerste, Geschäftsführer der Duisburg Marketing GmbH, freut sich,
dass der Rat dem Verzichtantrag der FDP auf das Visitor Center in der
Ratssitzung am 09.03.2009 mit breiter Mehrheit nicht gefolgt ist. Mit
der Öffnung des Visitor Center Ruhr Duisburg wird die Tourist
Information auf der Königstraße geschlossen. Das Visitor Center wird
dessen Funktion übernehmen sowie weit darüber hinaus reichende Aufgaben
erfüllen. So wird es beispielsweise mit interaktiven Funktionen und
digitalen Informationsmedien ausgestattet werden, die den Besuchern der
Stadt das touristische Angebot Duisburgs und der gesamten Metropole
aufzeigen. Damit werden die Visitor Center in allen fünf Portalstädten
der Kulturhauptstadtmetropole nicht nur effektive Investitionen im
Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs, sondern auch die Basis einer
langfristig städteübergreifenden Kooperation für die touristische
Vermarktung der Region darstellen.
Neben dem Visitor Center wird Duisburg als Vorbereitung auf das
Kulturhauptstadtjahr weitere Investitionen in die touristische
Infrastruktur der Stadt tätigen. So werden eine Info Lounge in dem
Deutschen Binnenschifffahrtsmuseum in Ruhrort sowie ein Info Point im
Duisburg Zoo eingerichtet. Wie im Visitor Center, so können sich die
Touristen auch in der Info Lounge und beim Info Point über das
umfangreiche Freizeit- und Kulturangebot der Stadt und der Region
informieren. Dies zum einen im konkreten Bezug auf das
Kulturhauptstadtjahr. Zudem werden aber auch die Info Lounge und der
Info Point über das Jahr 2010 hinaus erhalten bleiben und somit
langfristige Investitionen in die touristische Infrastruktur der Stadt
und des gesamten Ruhrgebiets bilden.
Uwe Gerste ist sich sicher: Duisburg als Hafen der Kulturhauptstadt wird
mit seinem umfangreichen Angebot im Kulturhauptstadtjahr ein breites
Klientel an Touristen begeistern und diesen mit dem Visitor Center Ruhr
Duisburg einen optimalen Einstieg in die Metropole Ruhr bieten.
Mütterberatung fällt aus
Die öffentliche Mütterberatung/Elternberatung in Duisburg-Mitte im
Kinder- und Jugendgesundheitsdienst auf der Beekstraße 48-50 fällt am 8.
April aus.
Auch die Mütterberatung in Hochfeld auf der Rheinhauserstraße 199 am 16.
April fällt aus.
UDE: Orientierungswoche für
Erstsemester vom 6. bis 9. April - Durchblick behalten
Damit die Erstsemester der Uni Duisburg-Essen möglichst reibungslos ins
Studentenleben starten, organisiert das Akademische BeratungsZentrum
Studium und Beruf (ABZ) vor dem Vorlesungsbeginn eine
Orientierungswoche. Vom 6. bis 9. April können "Erstis" die Campi und
Uni-Einrichtungen kennen lernen, erste Kontakte zu Kommilitonen,
Vertretern der Fächer und Fachschaften knüpfen und sich Hilfe bei der
Planung des Studiums holen.
Für den buchstäblichen "Durchblick" im Lehramtsstudium sorgt außerdem
die gleichnamige Broschüre. Für die anderen im Sommersemester startenden
Studiengänge gibt es einzelne Programmflyer. Sie sind im
Studierendensekretariat und im ABZ erhältlich oder können unter
www.uni-due.de/erstsemester/termine_kurse.shtml abgerufen werden. Ein
Blick auf das Erstsemester-Portal (www.uni-due.de/erstsemester) lohnt
auf jeden Fall: Hier sind zusätzliche Infos zum Studium an der UDE zu
finden.
Ostern feiern auf dem Marina-Markt!
Lang war die harte Winterzeit, aber jetzt heißt es wieder „Frisches,
Schönes, Köstliches“! Pünktlich zum Osterfest startet die FrischeKontor
Duisburg GmbH als Veranstalter mit einem langen Marina-Markt-Wochenende
am Sonntag, 12. April 2009, von 11:00 bis 20:00 Uhr und am Montag, 13.
April 2009, von 11:00 bis 18:00 Uhr, in die neue Saison.
Nun
schon im achten Jahr erwartet der Marina-Markt im Innenhafen sein
Publikum aufs Neue und bildet eine bunte Meile aus Wochenmarkt,
Kunsthandwerk und Gastronomie. Inmitten der einzigartigen Kulisse des
Innenhafens mit seinen Speichergebäuden, der alten Stadtmauer und der
Sportboot-Marina stehen Spaß, Genuss und Erholung im Vordergrund. Der
Markt lockt mit frischen Waren wie z.B. Obst und Gemüse, Käse, Wurst,
Backwaren und vielen Spezialitäten. Zahlreiche Kunsthandwerkerstände
bieten attraktive Waren und gemütliche Gastronomieinseln laden zum
Verweilen ein. Für Leib und Magen steht eine kulinarische Vielfalt aus
der spanischen, italienischen, türkischen, belgischen, niederländischen
oder deutschen Küche ebenso wie Gerichte vom Grill, aus der Pfanne,
eingelegt oder geräuchert, herzhaft, süß oder salzig zur Verfügung.
Erster Marina-Markt im Jahr 2009
Zum Auftakt der Marina-Markt-Saison 2009
geht’s natürlich wieder österlich zu, denn das FrischeKontor verteilt am
Ostersonntag an die Besucherinnen und Besucher 10.000 Stück bunte
Ostereier als Willkommensgruß. Weitere Marina-Markt-Termine 2009:
10. Mai, 13.-14. Juni, 12. Juli, 9. August, 13. September, 11. Oktober
Kultur- und Stadthistorisches Museum öffnet seine Tore:
Zu jeder Marina-Markt-Veranstaltung in diesem Jahr - beginnend am
Osterwochenende - hat das Kultur- und Stadthistorische Museum ein ganz
besonderes Programm im Angebot. Jeweils um 13 und um 15 Uhr haben die
kleinen und großen Besucher/Innen die Möglichkeit, an der
Familienführung „Der Duisburger Markt im Mittelalter“ teilzunehmen. Der
Eintritt kostet für Erwachsene 3,00 Euro und für Ermäßigte 2,00 Euro.
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Mittwoch, 1 April 2009
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Historischer Kalender |
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Sperrung der Laarer Straße/Mühlenfelder
Straße
Am Samstag, 4. April, finden Arbeiten an der Gasleitung über die
Laarer Straße statt. Aus diesem Grunde wird die Laarer- bzw.
Mühlenfelder Straße zwischen 8 und 15 Uhr vollständig gesperrt. Dies
gilt auch für den Fußgängerverkehr. Umleitungsempfehlungen werden
ausgeschildert.
Vortragsreihe Duisburg 2027:
Qualitäten und Entwicklungspotentiale Duisburger Siedlungen und
Stadtquartiere
Der für den 26. März geplante Beitrag von Christof Hölters zu dem Thema
„Qualitäten und Entwicklungspotentiale Duisburger Siedlungen und
Stadtquartiere“ musste verschoben werden. Er findet jetzt am Donnerstag,
2. April, abweichend von dem bisherigen Veranstaltungsort im Rathaus
Duisburg am Burgplatz 19, Zimmer 300, statt und beginnt wie gewohnt um
19 Uhr.
Wochenmarkt-Zuwachs im Süden
Was 2005 der Bürgerverein Neudorf nach Schließung eines
Lebensmittelmarkts im Dezember 2004 initiierte, nämlich die Linderung
der Nahversorgungsnöte der Bevölkerung durch die Installation eines
neuen Wochenmarktes, wird nun auch im Süden umgesetzt.. Auf
Vorschlag und Initiative des Bürgervereins Wedau/Bissingheim und des
Werberings Huckingen e.V. hat die FrischeKontor Duisburg GmbH neue
Wochenmarkt-Konzepte für die beiden Stadtteile erarbeitet und wird im
Auftrag der Bezirksvertretung Duisburg-Süd ab Mitte April einen
halbjährigen Probelauf durchführen.
Los gehen wird es in Huckingen am Donnerstag, 16. April 2009, und in
Wedau am Freitag, 17. April 2009. Dann können sich alle Anwohnerinnen
und Anwohner auf unverwechselbares "Marktflair und Einkaufsvergnügen"
freuen. An beiden Eröffnungstagen werden das FrischeKontor und seine
beiden lokalen Partner für ein buntes Rahmenprogramm sorgen. Auf die
dann hoffentlich zahlreich erscheinenden großen und kleinen
Marktbesucher/Innen wartet ein buntes Überraschungsprogramm mit
Kinderanimation, Glücksrad-Spaß und Gastronomie.
Die Stadtbibliothek feiert den Tag
des Buches
Im November 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum Welttag des
Buches, da „Bücher in der Geschichte der wichtigste Faktor für die
Verbreitung und Bewahrung von Wissen sind“, wie es in der Resolution
heißt. Zu diesem Anlass lädt die Stadtbibliothek am 23. April mit einem
bunten Programm zum Aktionstag in die Zentralbibliothek ein.
Bereits um 10.30 Uhr öffnet der beliebte Büchertrödel vor dem Haus, der
diesmal unter dem Motto „Das besondere Buch“ steht. Geboten werden
Raritäten und Antiquarisches in einer Preisspanne von fünf bis zwanzig
Euro. Daneben werden Duisburgerinnen und Duisburger mit zahlreichen
Führungen durch die Bibliothek und die ansonsten verschlossene
„Buchkunstsammlung“ zu einem Blick hinter die Kulissen eingeladen. Die
Ausstellung „Kuriose Lesezeichen“ in der 1. Etage der Bibliothek lädt
zum Schmunzeln und auch Wiederentdecken ein. Gezeigt werden nämlich
Lesezeichen, die in entliehenen Büchern gefunden wurden. Speziell für
Menschen ab 50 Jahren wird im Rahmen des Aktionstages um 11 Uhr ein
kostenloser Schnupperkurs durch die Welt des Internets und der
virtuellen Bibliothek angeboten. Hier ist, ebenso wie bei der Führung
durch die „Buchkunstsammlung“, eine Voranmeldung erforderlich. In der
Kinderbibliothek im Erdgeschoss wartet ab 15 Uhr ein tolles
Kinderprogramm mit Bastelwerkstatt und Vorleserunden auf die kleinen
Bücherliebhaber.
Für die Erwachsenen stehen im LiteraturBistro ab 15 Uhr ebenfalls zwei
Stunden Vorlesen auf dem Programm. Unter dem Titel „Wünsch Dir eine
Geschichte“ werden Wunschtexte der Besucherinnen und Besucher gelesen.
In der Zeit vom 7. bis 17. April können Vorlesewünsche in die eigens
dafür aufgestellte Literaturbox im Bistro eingeworfen werden. Dies
können Auszüge aus Büchern, Kurzgeschichten, Gedichte oder
Selbstgeschriebenes sein, gerne auch mit Widmung. Eine Auswahl der
abgegebenen Textwünsche wird dann am Tag des Buches von ehrenamtlichen
Vorlesern vorgetragen. Den Abschluss des 23. April gestaltet die
Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg mit ihrem Vorlesewettbewerb
für Schülerinnen und Schüler. Ab 18 Uhr finden auf der Vortragsbühne im
Erdgeschoss die öffentliche Endausscheidung und die Prämierung der
glücklichen Gewinner statt.
Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim
Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Montag, 6. April, zum
nächsten Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim mit dem Thema „Erste Hilfe
im Notfall“ ein. Von 17 bis 19 Uhr geht es im Seniorenzentrum „Haus am
See“ auf der Masurenallee 255 in Duisburg-Wedau um praktische
vorbereitende Maßnahmen und die Organisation, wenn ein Notfall eintritt,
zum Beispiel der plötzliche Klinikaufenthalt. Der Eintritt ist frei.
Einzelhandelsumsatz im Februar 2009
gegenüber Februar 2008: real Minus 5,3%
Der Umsatz im Einzelhandel lag in Deutschland im Februar 2009 nominal
und real jeweils um 5,3% niedriger als im Februar 2008. Der Februar 2009
hatte allerdings mit 24 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger als der
Februar 2008. Das Ergebnis für Februar 2009 wurde mit Daten aus sieben
Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im
deutschen Einzelhandel getätigt werden. Im Vergleich zum Januar 2009
stieg der Umsatz im Februar 2009 unter Berücksichtigung von Saison- und
Kalendereffekten nominal um 0,2% und sank real um 0,2%.
Mittwoch,
01.04.2009: Liederraum mit STEF,
PONOKA (NL) &
ALEX AMSTERDAM - Songwriter-Indie gepaart mit relaxten Lo-Fi
Sounds
Stef
schreibt konsequent eigene Stücke, in denen sie ihre
musikalischen Einflüsse verarbeitet. Pop, Rock und auch Country
in einer sehr persönlichen
Mischung, geprägt durch Stef’s außergewöhnliche Stimme und sehr
persönliche, deutsche und englische Texte.
Ponoka (Foto li.) stehen für Songwriter Indie gepaart mit
relaxten Lo-Fi Sounds und poppigen Electro-Spielerein. Wenn man
nach Vergleichen suchen möchte, denkt man an Lemonheads,
Pavement, Sparklehorse und Eels.
Singer/Songwriter war gestern…heute
geht es um Indie-Pop. Und ihren Mut zum Pop stellen Alex
Amsterdam (re) jede Woche aufs neue unter Beweis!
Die brand-neue EP „The die is cast“ in kompletter Bandbesetzung
erscheint Mitte März!
www.myspace.com/stefboens
www.alex-amsterdam.de
&
www.myspace.com/alexamsterdam
www.ponoka.org
&
www.myspace.com/ponoka
Im Saal // Einlass: 19h30 // Eintritt frei!
Duisburger Badeseen 2009: Institut
für gesundheitlichen Verbraucherschutz denkt an die Qualität
Obwohl der Frühling nun endlich sein blaues Band flattern lässt, ist an
Baden noch nicht zu denken. Das Institut für gesundheitlichen
Verbraucherschutz bereitet aber bereits die Badesaison der drei
gemeldeten Duisburger Seen vor.
Nach wie vor zeigen Kruppsee, Wolfsee und der Großenbaumer See
ausgezeichnete Badegewässerqualität. Die Saison wird am 1. Mai starten
und dauert bis zum 15. September. Auch die fünf Entnahmezeitpunkte sind,
so wie es die Richtlinie der EU für Badegewässer vorschreibt, schon
festgelegt. Die erste Probe wird Mitte April entnommen.
Die Ergebnisse werden in diesem Jahr erstmals „live“ (sofort nach
Eingang) in das neue EDV-System des Landes eingepflegt. Die Daten sind
dann direkt für alle Bürger im Internet abrufbar unter www.umwelt.nrw.de/extern/karte.html.
Die aktuellen einzelnen Untersuchungsergebnisse können auf den
Internetseiten des Instituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz
eingesehen werden unter www.duisburg.de/vv/53-5/51/102010100000133272.php.
Hier finden sich zudem weiter Infos zu Badegewässern. Die Bürgerinnen
und Bürger haben ebenso die Möglichkeit, sich bei Vorschlägen,
Anmerkungen aber auch bei Beschwerden zu Badegewässern an das Institut
für gesundheitlichen Verbraucherschutz zu wenden (Rufnummern
0203/283-2776 oder -2723). Das Baden ist aus Sicherheitsgründen nur in
den freigegebenen drei Badeseen erlaubt.
„KINDERZEIT. Großes Theater für kleine
Besucher im Binnenschifffahrtsmuseum
Theater
im Museum“ heißt das neue Angebot im Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt. Es beginnt am Donnerstag, 23. April, mit der „Reise
einer Wolke“ vom ReibeKuchenTheater Duisburg. Insgesamt acht Termine mit
je zwei Aufführungen finden in diesem Jahr statt . Museumsleiter
Heinrich Kemper und Sozialpädagogin Anne Sonderkamp wollen auf diese
Weise ganz junge Besucher ins Museum holen. Die Sozialpädagogin
organisierte zuvor sieben Jahre lang das Duisburger
Kinderkulturfestival. Jetzt arbeitet sie daran mit, das Museum für
weitere Zielgruppen zu erschließen.
Die erste Aufführung des Stücks „Die Reise einer Wolke“. beginnt um 9.30
Uhr, die zweite um 11 Uhr. Sie dauern jeweils rund eine dreiviertel
Stunde. Anmeldungen werden ab sofort unter (0203) 8088932
entgegengenommen.
Zwei Ziele stehen bei dem neuen Angebot im Vordergrund. Zum einen ist
das Museum für Tagesstätten vor allem aus dem Duisburger Norden schnell
und einfach zu erreichen. Anne Sonderkamp: „Der Weg ist deutlich kürzer
als zu den Spielstätten der Theater.“ Zum anderen will die Pädagogin ein
ganz junges Publikum verstärkt für das Museum begeistern, das auch für
Familien sehr interessant ist.
Natürlich dürfen sich Kinder und Erzieherinnen anschließend gerne ein
wenig in der Ausstellung umsehen. Museumsleiter Heinrich Kemper hofft,
„die jungen Besucher so neugierig zu machen, dass sie später noch einmal
wiederkommen, etwa mit den Eltern oder Großeltern“. Auch wenn sich das
Angebot an Gruppen richtet, will Anne Sonderkamp interessierte
Einzelbesucher nicht ausschließen: „Wenn eine Mutter mit zwei Kindern
nachfragt, und wir haben noch Plätze frei, dürfen sie natürlich
ebenfalls zuschauen“. Aber auch hier ist eine vorherige telefonische
Anmeldung erforderlich. Anmeldung: Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, 47119 Duisburg, Tel. 0203 8088932,
Fax 0203 8088922, info@binnenschifffahrtsmuseum.de |
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