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Duisburg, 30. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Bürgervereine besteigen den Kaiserberg
Anlässlich seines "4. autofreien Sonntag", wird der Bürgerverein
Duisburg-Neudorf, gemeinsam mit dem Bürgerverein


Duissern am Sonntag, den 1. Juli den Kaiserberg erkunden. Auf Grund der
guten Nachbarschaft mit den Neudorfern, will der Vorsitzende des BV
Duissern, Günter Gillessen, Bürger und Mitglieder über "seinen
Kaiserberg" führen.
Auch dieses Mal ist das Ziel der Veranstaltung, ein paar Stunden auf das
Auto zu verzichten, um im kleinräumigen Bereich etwas für die Umwelt zu
tun.
Treffpunkt ist der 01. Juli 2007 um 11:00 Uhr am Zoo-Eingang.
Anschließend, ca. 13:00 Uhr, ist noch ein gemütliches Beisammensein
vorgesehen.
Stadt
erweitert Service - Bürger-Service-Stationen länger geöffnet, Notdienst
auch samstags
Der auch bislang schon an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger
orientierte Service der Stadtverwaltung Duisburg mit dem
Dienstleistungsdonnerstag, an dem alle Bürger-Service-Stationen bis 18
Uhr geöffnet sind, und dem städtischen Call-Center, bei dem auch
samstags Informationen erfragt werden können, wird noch weiter
ausgebaut. Den Duisburgerinnen und Duisburgern steht jetzt montags bis
donnerstags mindestens eine Bürger-Service-Station bis 18 Uhr zur
Verfügung. Montags arbeitet der Bürger-Service in Homberg länger,
dienstags der Bürger-Service in Walsum und im Bezirksamt Süd, mittwochs
in Meiderich und donnerstags wird in Hamborn, in Mitte und in
Rheinhausen bis 18 Uhr gearbeitet.
"So können auch die Menschen, die berufsbedingt in der Kernarbeitszeit
der Stadtverwaltung zwischen 8 und 16 Uhr keine Zeit für Amtsgänge
haben, ihre Angelegenheiten an vier Wochentagen bis in den frühen Abend
hinein erledigen", begründet Oberbürgermeister Adolf Sauerland die von
ihm getroffene Entscheidung.
Darüber hinaus richtet die Stadt Duisburg auch einen Notdienst für die
Ausstellung von Ausweispapieren ein, der den Bürgerinnen und Bürgern
freitags von 16 bis 18 Uhr und sogar samstags von 9 bis 16 Uhr zur
Verfügung steht. Wer beispielsweise kurz vor Reiseantritt feststellt,
dass seine Ausweispapiere abgelaufen sind, ruft einfach Call Duisburg
unter 0203/94000 an. Am Telefon wird geprüft, ob dem Anrufer geholfen
werden kann und gegebenenfalls an diensthabende Sachbearbeiter
vermittelt, die sich mit dem Anrufer an der Rufdienst habenden
Bürger-Service-Station verabreden, um die Ausweispapiere zu verlängern.
Die neue Regelung tritt am 9. Juli in Kraft und ist als Probelauf
zunächst bis zum 30. November 2007 befristet.
Tag der
offenen Tür in der Feuerwache Homberg
Anfang März wurde die Feuer- und Rettungswache 5 in Duisburg-Homberg in
Dienst gestellt. Auf dieser Wache befinden sich Berufsfeuerwehr,
Freiwillige Feuerwehr und die Feuerwehrschule unter einem Dach. Mit
einem Tag der offenen Tür am Samstag, 7. Juli (Beginn 11 Uhr) können
sich interessierte Bürger über die Leistungsfähigkeit einer modernen
Feuerwehr und die Möglichkeiten der Aus- und Fortbildung von
Feuerwehrangehörigen informieren. Neben der Fahrzeugschau gibt es
Vorführungen der Jugendfeuerwehr, der Auszubildenden der Feuerwehrschule
und der Freiwilligen Feuerwehr. Eine historische Dampfspritze von 1902
ist ebenso zu sehen wie modernes Einsatzgerät zur Bewältigung von
Chemieunfällen. Auch für das leibliche Wohl und für Kinderbelustigung
ist gesorgt. Ausreichende Parkmöglichkeiten befinden sich unmittelbar
neben der Feuerwache. |
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Duisburg, 29. Juni 2007
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Partymeile Duisburg beim Stadtfest 2007
Von Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2007 wird auf fünf Bühnen an
drei Tagen jede Menge geboten. Bands und Musiker werden das Stadtfest in
ein riesiges Open-Air-Konzert verwandeln.
Regionalkonferenz kommt nicht nach Duisburg
Sozialdezernent Reinhold Spaniel zeigt sich enttäuscht von der Absage
des Sozialministeriums NRW, eine im Rahmen des Landessozialberichtes
angekündigte Regionalkonferenz in Duisburg zu stattfinden zu lassen. "
Ich hätte es ausdrücklich begrüßt, diese Fachveranstaltung nach Duisburg
zu holen", so Spaniel. "Die nahezu zeitgleiche Publikation des 1.
Duisburger Sozialberichtes und des Landessozialberichtes zeigt
interessante Parallelen aber auch örtliche Akzentuierungen. Deshalb
hätte sich Duisburg als Tagungsort angeboten, die Landesergebnisse zu
reflektieren."
Im Mai hatte Spaniel in einem Schreiben an Sozialminister Laumann dazu
eingeladen, die Konferenz in Duisburg zu veranstalten. Das Ministerium
teilt nun mit, dass es aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein
wird, nach Duisburg zu kommen.
Gesunkenes Schiff im Duisburger Innenhafen wird am Samstagmorgen gehoben
Das im Duisburger Innenhafen in Höhe des Pet-Marktes an der
Schifferstraße gesunkene Schiff "Andrea" wird am Samstagmorgen, 30. Juni
2007, gehoben. Zu diesem Zweck kommt ein Schwimmkran zum Einsatz. Der
Schiffsverkehr bis zum Holzhafen wird bis zum Beginn der Bergung nicht
beeinträchtigt. Mit Beginn der Arbeiten gegen 7 Uhr wird die Zufahrt zur
Marina und zum Holzhafen für die Schiffahrt gesperrt. Auch in
Gegenrichtung wird eine Durchfahrt mit Wasserfahrzeugen nicht möglich
sein. Wie lange die Bergungsarbeiten dauern werden, lässt sich nicht
vorhersagen.
Land
gibt Duisburg mehr Geld für Hartz IV
Das Land beteiligt sich an den Hartz-IV-Kosten der Stadt Duisburg mit
deutlich mehr Geld als bisher. Im laufenden Jahr erhält die Stadt
Duisburg vom Land mehr als 29 Millionen Euro aus eingesparten
Wohngeldmitteln. Das sind gut 17 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Duisburg erhält 8,38 Prozent der vom Land insgesamt zur Verfügung
gestellten 350 Millionen Euro und ist damit mehr als jede andere Kommune
in NRW.
Mit dieser Entscheidung hat sich das Land der nachdrücklich vertretenen
Auffassung, dass die Stadt Duisburg durch die Hartz-IV-Folgen
überproportional belastet wurde, angeschlossen. Oberbürgermeister Adolf
Sauerland freut sich, dass seine vielen Briefe, die er in diesem
Zusammenhang an die Bundes- und Landesregierung geschrieben hat, jetzt
beim Land Wirkung gezeigt haben: "Ich bedanke mich ausdrücklich bei der
Landesregierung für diese Gesetzesänderung. Sie beseitigt eine
gravierende Ungerechtigkeit bei der bisherigen Verteilung der Lasten von
Hartz IV."
Für das kommende Jahr rechnet die Stadt wegen des mit 303 Millionen Euro
geringeren Gesamtansatzes im Landeshaushalt mit eine Zuweisung in Höhe
von 27 Millionen Euro.
Trotz dieser positiven Wendung bleibt festzuhalten, dass die Stadt
Duisburg aus den beiden ersten Hartz-IV-Jahren 22,5 Millionen Euro zu
wenig erhalten hat.
Roonstraße in Duisburg-Marxloh erhält neue Fahrbahndecke
Die Roonstraße wird ab Montag, 2. Juli 2007, zwischen
Kaiser-Friedrich-Straße und Feldstraße in beide Richtungen für den
Kraftfahrzeugverkehr gesperrt, weil eine neue Fahrbahndecke aufgebracht
wird. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Fußgänger können
den Baustellenbereich passieren.
Bürgermeister-Pütz-Straße in Duisburg-Untermeiderich erhält neue
Fahrbahndecke
Die Bürgermeister-Pütz-Straße erhält zwischen A 59 und Bleibtreustraße
eine neue Fahrbahndecke. Aus diesem Grund muss ab Montag, 25. Juni 2007,
in diesem Bereich mit Behinderungen gerechnet werden. Die Fahrspuren
werden eingeschränkt, es bleibt aber eine in jede Richtung offen.
Der eigentliche Deckenüberzug dauert etwa zwei Tage. Der genaue Termin
steht noch nicht fest. Während dieser Zeit wird die Paul-Bäumer-Straße
als Sackgasse ausgeschildert. Von der Bürgermeister-Pütz-Straße aus kann
sie vorübergehend nicht mehr befahren werden. Eine Ampelanlage regelt
dann den Kraftfahrzeugverkehr.
Die witterungsabhängigen Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen.
Bei schlechtem Wetter kann es zu Verschiebungen kommen. Für die Dauer
der Sperrung der Paul-Bäumer-Straße wird eine Umleitungsempfehlung
ausgeschildert.
Mehr Abiturienten an Berufskollegs in NRW
Fast 6 000 der Abiturientinnen und Abiturienten, die im vergangenen
Sommer die Schulen in
NRW verließen, haben ihre (allgemeine oder fachgebundene) Hochschulreife
nicht an einer allgemeinbildenden Schule, sondern an einem Berufskolleg
erworben, und zwar in den Bildungsgängen der Berufsfachschule und der
Fachoberschule. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik
mitteilt, ist damit die Abiturientenzahl der Berufskollegs gegenüber dem
Abgangsjahr 2005 um 4,6 Prozent gestiegen.
Wie die Übersicht zeigt, erwarben die Berufskolleg-Absolventen häufig
nicht nur eine Studienberechtigung,
sondern zugleich auch berufliche Kenntnisse oder gar eine abgeschlossene
Berufsausbildung.
Insgesamt belief sich die Zahl der Schulabgänger mit bestandener
Abiturprüfung in NRW im Sommer 2006 auf
65 448; von ihnen kamen 9,1 Prozent von Berufskollegs (2005: 9,3
Prozent). Im Jahr 2000 hatte dieser Anteil
noch bei 5,7 Prozent gelegen. (LDS NRW)
Duisburger Stadtmuseum lädt ein zum Ferienprogramm
Am kommenden Sonntag (1. Juli) beginnt um 15 Uhr eine öffentliche
Führung durch die brandneue Dauerausstellung des Kultur- und
Stadthistorischen Museums am Innenhafen. "Duisburg - die neue Geschichte
einer alten Stadt" wird vorgestellt von Museumssprecher Werner Pöhling.
In der ersten Kartographie-Werkstatt des Museums am Dienstag und
Donnerstag (3. und 5. Juli, jeweils von 10 bis 13 Uhr) lernen Kinder und
Jugendliche ab zehn Jahren auf Mercators Spuren ein geometrisches
Quadrat und einen Globus bauen. Anmeldungen unter 0203 283 3922. Kosten:
6 Euro zuzüglich Eintritt.
Beim Spielenachmittag, in den Sommerferien immer mittwochs von 14 bis
16.30 Uhr, kann jeder ab acht Jahren mitmachen: Neben verschiedenen
Spiele aus alten Zeiten kann man sich einen römischen Würfelturm selbst
nachbauen. Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.
"Jahr
der Geisteswissenschaften": Neue Medienausstellung in der
Zentralbibliothek
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das
Wissenschaftsjahr 2007 zum Jahr der Geisteswissenschaften erklärt. Nach
sieben Jahren, die sich ausschließlich den Naturwissenschaften widmeten,
werden nun die Vielfalt und Bedeutung der geisteswissenschaftlichen
Fächer, Themen und Methoden in die Öffentlichkeit gerückt. Im
Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, so Ministerin Annette Schavan, stehe in
diesem Jahr die Sprache. "Die Sprache ist die stärkste Klammer, die die
Geisteswissenschaften zusammen hält. Sprache ist die unverzichtbare
Basis jeder Art von Denken. Sprache ist Reden, aber auch Mimik und
Gestik, Musik und Tanz.
Die Geisteswissenschaften definieren sich also mit und über Sprache."
Auch die Stadtbibliothek widmet sich diesem Ereignis und präsentiert
unter dem Titel "2007 - Das Jahr der Geisteswissenschaften" thematisch
dazu passende Medien, darunter Walter Jens ("Von deutscher Rede"), Peter
Brook ("Das offene Geheimnis"), Bertolt Brecht ("Schriften zum Theater")
und Beat Schaller ("Die Macht der Sprache"). Diese stehen für die Zeit
Juli bis August im Eingangsbereich der Zentralbibliothek und sind mit
einem gültigen Bibliotheksausweis ausleihbar. |
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Duisburg, 28. Juni 2007
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Kreuzung
Bahnhofstraße/Auf dem Damm/Gerrickstraße in Duisburg-Mittelmeiderich
erhält neue Fahrbahndecke
Seit Montag, 25. Juni, wird im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Auf
dem Damm/Gerrickstraße die Farhbahndecke gefräst. Anschließend wird eine
neue Fahrbahndecke aufgebracht. Der Kraftfahrzeugverkehr wird
aufrechterhalten. Es kann jedoch zu Behinderungen kommen. Die
witterungsabhängigen Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen. Bei
schlechtem Wetter kann es zu Verschiebungen kommen.
Bebauungspläne und Änderungen des Flächennutzungsplans im Internet
Bauherren und die, die es werden wollen, können jetzt baurechtliche
Vorgaben im Internet auf den Seiten der Stadt Duisburg einsehen. In dem
Portal „Planen Bauen Wohnen“ unter www.duisburg.de, wurde jetzt ein
weiterer Schritt zur Veröffentlichung von Bebauungs-Plänen und
Änderungen des Flächennutzungsplans umgesetzt. Alle rechtsgültigen
B-Pläne und Flächennutzungsplan-Änderungen sind hier leicht zu finden.
Die Darstellung erfolgt entweder im Stadtplan oder in einer Liste.
Unterschieden wird nach laufenden Planverfahren, die im Stadtplan grün
hinterlegt dargestellt werden und rechtsgültigen Plänen, die blau
eingefärbt sind. Über einen Infobutton kann der Nutzer weitere Details
zu jedem einzelnen Planverfahren abrufen. Der Verfahrensablauf, Datum
der Rechtsgültigkeit, eine Kopie der Planurkunde und die Begründung zum
Verfahren sind die in der Regel beigefügten Dokumente.
Etwa 450 Pläne enthält die neue Datenbank. Schon bisher konnten die
aktuellen Planverfahren im Internet eingesehen werden. Neu hinzu
gekommen sind die rechtsgültigen Bebauungs-Pläne und die vereinfachte
Übersicht mit Hilfe des Stadtplans, die das Finden einer baurechtlichen
Vorgaben im Stadtgebiet deutlich erleichtert. Auch die aktuellen
öffentlichen Beteiligungsverfahren können eingesehen werden.
Rechtsverbindliche Auskünfte ersetzt die Internetdarstellung allerdings
nicht. Hierzu ist weiterhin die Beratung und Auskunft der Mitarbeiter
des Amtes für Baurecht und Bauberatung erforderlich. Zur ersten
Orientierung bietet das neue Instrument allerdings komfortable
Möglichkeiten. www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik
Bauleitplanung
Bauernmarkt parallel zum Duisburger Stadtfest
Am 29. und 30. Juni sowie 1. Juli findet das Stadtfest in der Duisburger
City (Münz-, Kuh- und Königstraße) statt. Aus diesem Anlass muss der
Bauernmarkt am Donnerstag, 28. Juni 2007, und am Samstag, 30. Juni 2007,
um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe
Straße und Pavillon der Duisburg-Info aufgebaut. Die Händlerinnen und
Händler werden dort mit ihrem gewohnt guten und breiten Sortiment am
Donnerstag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr sowie am Samstag von 10:00 bis
16:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt
und das Stadtfest ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger
Innenstadt zu besuchen.
Verbraucherpreise in NRW um 2,1 Prozent höher als vor einem Jahr
In
Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex nach Berechnungen des
Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik zwischen Juni 2006 und
Juni 2007 um 2,1 Prozent auf 112,0 Punkte (Basisjahr 2000 = 100)
gestiegen.
Gegenüber dem Vormonat (Mai 2007) stieg der Preisindex um 0,2 Prozent.
Im Vergleich zum Juni 2006 musste insbesondere für Wohnungsreparaturen
(+6,5 Prozent) und pharmazeutische Erzeugnisse (+4,0 Prozent) mehr
ausgegeben werden. Die Preise für Haushaltsenergien (insgesamt: +2,9
Prozent) entwickelten sich unterschiedlich: Während Strom sich
verteuerte (+8,1 Prozent), wurde Heizöl um 8,7 Prozent günstiger als vor
Jahresfrist angeboten.
Gegenüber dem Vormonat (Mai 2007) erhöhten sich vor allem die Preise für
Frischobst (+5,9 Prozent; darunter: Weintrauben +25,3 Prozent) und
Pauschalreisen (+1,9 Prozent). Auch für Heizöl (+1,7 Prozent) und
Kraftstoffe (+1,1 Prozent) musste mehr bezahlt werden. Preisgünstiger
als im Vormonat waren u. a. Frischgemüse (-6,3 Prozent) und Schuhe (-1,8
Prozent). (LDS NRW).
Preisveränderungen:
http://www.lds.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2007/pdf/108_07.pdf
Landwirtschaftsfläche in NRW nahm um 642 Quadratkilometer ab
Die landwirtschaftlich genutzte Fläche in Nordrhein-Westfalen hat von
1997 bis 2007 um
642 Quadratkilometer abgenommen - eine Größenordnung, die etwa der
Gesamtfläche der Städte Duisburg (233 km²) und Köln (405 km²)
entspricht.
Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, nimmt
die
landwirtschaftlich genutzte Fläche mit 17 009 km² zwar immer noch knapp
die Hälfte der gesamten Landesfläche
(34 086 km²) ein, mit 49,9 Prozent liegt ihr Anteil aber erstmals unter
der 50-Prozent-Marke. Ein Viertel NRWs
(25,2 Prozent; 8 594 km²) ist bewaldet; hier ist gegenüber 1997 ein
Zuwachs um 2,0 Prozent zu verzeichnen. Auf Gebäude- und zugehörige
Freiflächen (4 312 km²) entfallen 12,7 Prozent der Landesfläche, auf
Verkehrsflächen (2 345 km²) 6,9 Prozent, auf Wasserflächen (657 km²) 1,9
Prozent, auf Erholungsflächen (565 km²) 1,7 Prozent und auf
Betriebsflächen (354 km²) 1,0 Prozent.
Die Statistiker weisen darauf hin, dass gewerblich genutzte Gebäude (z.
B. Fabrikgebäude) in der Kategorie
"Gebäude- und Freifläche", aber Gewerbeflächen ohne Gebäude (z. B.
Lagerplätze, Halden, Abbauland) in der
Kategorie "Betriebsfläche" nachgewiesen sind. Die Daten basieren auf
Angaben der Katasterämter; die genannten
Veränderungsraten beruhen nicht ausschließlich auf tatsächlichen
Änderungen der Flächennutzung, sondern
sind teilweise auch auf Bereinigungen der Kataster zurückzuführen. (LDS
NRW). |
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Duisburg, 27. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Arbeitsgemeinschaft
Duisburg
Am Mittwoch, den
27. Juni 2007
findet im Hörsaal des Klinikums Duisburg (Zu den Rehwiesen) um 17:00 Uhr
ein Fachvortrag zum Thema "Schwerbehindertengesetz
/
Schwerbehindertenausweis"
statt.
Referentin: Monika
Boggiatto vom
Versorgungsamt
Duisburg
Schwerbehinderte
stehen unter dem
Schutz des Gesetzes
-Welche Rechte hat
der
Schwerbehinderte?
- Wie wird ein
Antrag gestellt?
- Wann erhält der
Schwerbehinderte
eine
Parksondergenehmigung?
- Gibt es die
Möglichkeit der
unentgeltlichen
Beförderung im
Personenverkehr?
siehe Artikel
Was geschieht mit dem
Versorgungsamt? Gibt es bei Übertragung an die Kommunen Probleme für den
Bürger?
Beratungsangebot
für
hörbeeinträchtigte
Menschen
Eine Sprechstunde
für Gehörlose gibt
es am Montag, 2.
Juli, von 15 bis 17
Uhr im Nürnberger
Haus, Schwanenstraße
5 – 7,
Duisburg-Mitte, 3.
Etage, Zimmer 308.
Eine
Gebärdendolmetscherin
ist anwesend. Das
Angebot ist
kostenlos.
Auch außerhalb der
Sprechstunde sind
die Beraterinnen
unter 0203 /
283-2760, 283-4791
und 283-6889 zu den
üblichen Bürozeiten
sowie über Fax unter
283-2374 erreichbar.
Änderung der
Mütterberatungszeiten
Bei der öffentlichen
Mütterberatung in
Duisburg- Süd,
Sittardsberger Allee
14, ändern sich ab
August 2007 die
Beratungszeiten:
Informationen gibt
es dann an jedem
zweiten und vierten
Dienstag des Monats,
jeweils von 10.30
bis11.30 Uhr. |
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Duisburg, 26. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Unicef,
Amnesty und Greenpeace präsentieren sich in der Zentralbibliothek
Die Duisburger Arbeitsgruppen von "Unicef" (7. Juli), "amnesty
international" (14. Juli) und "Greenpeace" (21. Juli) präsentieren sich
an den genannten Samstagen jeweils von 11 bis 16 Uhr in der
Zentralbibliothek. Die einzelnen Informationsstände sind im hinteren
Eingangsfoyer aufgebaut.
Baupreise in NRW weiter angestiegen
Düsseldorf (LDS NRW). Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen
am Bauwerk) in Nordrhein-Westfalen
erreichte nach Feststellungen des Landesamtes für Datenverarbeitung und
Statistik im Mai 2007 einen Indexstand von 111,5 (berechnet auf der
Basis des Jahres 2000 = 100) und war damit um 7,6 Prozent höher als im
Mai 2006.
Zu dem Anstieg trug auch die Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2007 bei,
ohne die der Anstieg des Baupreisindex
gegenüber Mai 2006 rein rechnerisch bei 4,9 Prozent gelegen hätte. Die
Baupreisindex-Berechnungen schließen
die Mehrwertsteuer ein, da es sich bei den Bauleistungen im Wohnungs-,
Nichtwohnungs- und Straßenbau in der Regel
um Leistungen für den Endverbraucher handelt. Erhoben werden die
Bauleistungspreise jedoch ohne Mehrwertsteuer, weil die Betriebe die
einzelnen Leistungen in der Regel netto kalkulieren und die von ihnen
erbrachte Gsamtbauleistung erst später mit der Mehrwertsteuer belastet
wird. (LDS NRW)
NRW: Niedrigere
Einzelhandelsumsätze im Mai
Der nordrhein-westfälische Einzelhandel setzte im Mai 2007 nach ersten
vorläufigen Ergebnissen nominal 4,3 Prozent weniger um als im Mai 2006.
Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, gingen
die Umsätze real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um
5,0 Prozent zurück. Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel lag in etwa
auf dem Niveau des Vorjahres. Für den Zeitraum Januar bis Mai 2007
ermittelten die Statistiker einen nominalen Umsatzrückgang um 1,8
Prozent und ein reales Minus von 2,6 Prozent gegenüber dem gleichen
Vorjahreszeitraum. (LDS NRW) |
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Duisburg, 25. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Jugendamt wurde durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW)
ausgezeichnet
Der Sachpreis in der Kategorie „Außerschulischer Jugendaustausch“ für
das Projekt „Europäische Freundschaftsbrücken“ ging nach Duisburg.
Genau 65 Projekte (aus fast 140) beteiligten sich an der 2. Edition des
Deutsch-Polnischen Jugendpreises 2006 zum Thema „JugendMitVerantwortung“.
Der alle drei Jahre verliehene Preis zeichnet deutsch-polnische Projekte
aus, die die Partizipation von Jugendlichen, ihre Innovation,
Ideenreichtum und Mitverantwortung für das gemeinsame Europa, das
partnerschaftliche und freundschaftliche Dasein aus beiden Ländern
fördern. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Deutsch-Polnischen
Jugendrates, Vertretern der Ministerien, Parlamentariern und
Journalisten aus Deutschland und Polen, vergab den Sachpreis in der
Kategorie „Außerschulischer Austausch“ für das Projekt „Europäischer
Mosty of Friendship“ (der Namen ist eine Mischung aus Deutsch, Polnisch
und Englisch) des Jugendamtes Duisburg und des Pfadfinderverbandes aus
Darłowo (Polen).
In der Begründung heißt es: „Mit ihren in binationalen Teams von
Jugendlichen ausgearbeiteten Theaterstücken, Filmen, Zeitschriften,
Dokumentationen und eigenen Homepage haben die seit vier Jahren gut
organisierten und intensiven Austauschprogramme zwischen den
Jugendlichen aus den beiden städtischen Kinder- und
Jugendfreizeiteinrichtungen „JUZO“ aus Homberg und „Mühle“ aus
Rheinhausen sowie Darłowo diese Auszeichnung verdient. Zwei Vertreter
der beiden Duisburger Jugendzentren sowie Vertreter aus Darłowo nahmen
jetzt im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin den Preis entgegen, der
ihnen feierlich durch den Staatssekretär des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gerd Hoofe und den Staatssekretär
des polnischen
Ministeriums
für Nationale Bildung, Miroslaw Orzechowski übergeben wurde.
Auch in diesem Jahr wird das Projekt „Europäische Freundschaftsbrücken“
fortgesetzt. Die sommerliche Jugendbegegnung findet in der Zeit vom 27.
Juni bis 11. Juli 2007 in Jarosławiec (Polen) statt. Jugendliche und
Mitarbeiter beider Jugendzentren werden mit ihren Austauschpartnern und
Freunden aus Polen im Zeltlager an der polnischen Ostsee einen
Sprachkurs absolvieren. Täglich werden die deutschen Teilnehmer Polnisch
und die polnischen Teilnehmer Deutsch lernen.
Wie bereits in den Jahren zuvor spielt die Partizipation von
Jugendlichen eine sehr wichtige Rolle. Das binationale Programm öffnet
und bietet den Jugendlichen noch mehr Chancen auf Beteiligung und
Mitverantwortung, lässt sie neue Erlebnisse und Erfahrungswerte
gewinnen, neue Wege, andere Möglichkeiten finden, um Brücken der
Verständigung und Freundschaft zwischen den Menschen zu bauen. Das
Projekt der beiden Jugendgruppen aus Duisburg und Darlowo (hier vor dem
Rathaus), die 2006 den Austausch gestalteten, wurde jetzt ausgezeichnet.
Die
neuen Ferienpässe des Jugendamtes sind da
Rechtzeitig zum Ferienbeginn sind die neuen Ferienpässe des
Jugendamtes da. Ab sofort können die Pässe für Duisburger Kinder im
Alter von sieben bis 15 Jahren zum Preis von neun Euro erworben werden.
Die Verkaufsstellen befinden sich in den Bürgersevicestationen der
Bezirksämter und den städtischen Schwimmbädern.
Die Ferienpässe bieten freien Eintritt in Frei- und Hallenbäder, den
Zoo, zum Bowling, Reiten, Minigolf sowie Ermäßigungen zum Beispiel für
den Centro-Park Oberhausen. Der Ferienpass ist gültig in der gesamten
Ferienzeit, also bis zum 5. August 2007.
Bei
Tapetenwechsel zur Wohnungsbörse
Gemeinsam mit dem Umweltmarkt präsentierten sich die Kooperationspartner
des Portals "Wohnen und Leben in Duisburg" unter der Schirmherrschaft
des Oberbürgermeisters am Mitte Juni in der Duisburger Innenstadt. Die
bereits 9. Wohnungsbörse fand auch in diesem Jahr viel Zuspruch. Wer
Lust auf einen Tapetenwechsel hatte, konnte sich über die aktuellen
Wohnungsangebote der führenden Anbieter zu informieren.
Die 17 Aussteller waren mit der Organisation der Veranstaltung sehr
zufrieden. Der Standort Kuhtor erzeugte eine Art Hofcharakter, der zum
Verweilen einlud. Die Entscheidung, die Veranstaltung parallel zum
Umweltmarkt stattfinden zu lassen, hat die erwarteten Synergieeffekte
für alle Beteiligten eintreten lassen. Gegen Mittag waren bereits alle
Prospekte des am Innenhafen gelegenen NF1 Projektes der THS GmbH
vergeben. Auch bei der Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd waren schnell
die Kalender mit Terminen für Wohnungsbesichtigungen gefüllt.
Gut frequentiert wurden die Stände des Amtes für Soziales und Wohnen, so
Thomas Schürkes, Organisator der Wohnungsbörsen. Dort gab es Beratung
bei Fragen zu Wohngeldansprüchen und Wohnberechtigungsscheinen. Aber
auch die Mitarbeiter der Wohnberatungsstelle und der Fachstelle für
Wohnungsnotfälle waren permanent im Einsatz.
Reinhard Luderer, Leiter des Amtes für Soziales und Wohnen, stellte nach
zahlreichen Gesprächen mit den Besuchern fest: "Den Bürgerinnen und
Bürgern hat besonders der Servicegedanke gefallen. Anstatt viele
Einzeltermine wahrzunehmen, waren an diesem Tag alle Anbieter an einem
Standort vereint. So konnten Zeit und Aufwand gespart werden". Die
Wohnungsbörsen seien zudem zu einem anerkannten Treffpunkt von
Fachleuten aus der Wohnungswirtschaft geworden.
Museumsspaß im Lehmbruck Museum
Mit Beginn der Ferienzeit stellt sich wieder für viele Kinder und
Jugendliche die Frage: „Was soll ich heute bloß machen?“. Wer gerne
alleine oder mit seinen Freunden kreativ sein möchte, hat im Lehmbruck
Museum die Gelegenheit, seine Ideen umzusetzen. Obwohl die meisten Kurse
schon ausgebucht sind, gibt es noch ein paar freie Plätze:
Vom 3. bis 6. Juli können Kinder ab 8 Jahren zusammen mit der Künstlerin
Barbara Koxholt Kunstwerke gestalten, die mit der eigenen Person zu tun
haben. In dem Kurs „Ich selbst - von mir – und meins“ wird gefeilt,
geschliffen, gebastelt und gebaut: Glücksbringer aus Speckstein, eine
kleine Figur nach einem eigenen Foto, sowie einen traumhaften Raum aus
Pappe und Gips zu gestalten macht sehr viel Spaß. Die entstandenen
Kunstwerke werden zum Abschluss der Ferien in einer Ausstellung
präsentiert.
Darüber wird für Jugendliche ab 12 Jahren vom 17.bis 20. Juli ein
außergewöhnlicher Workshop angeboten: In der „Radierwerkstatt“ leitet
Susanne Ristow, Künstlerin aus Düsseldorf, die Teilnehmer beim
Experimentieren mit verschiedenen Drucktechniken an. Unter anderem
können dabei auch T-Shirts bedruckt werden. Die Kurse kosten 20 EUR und
sind über die Museumskasse 0203 – 283 3294, oder 0203 – 283 2195 zu
buchen.
Unterwegs im Wedauer Wald mit Förster Freude und OB Sauerland
Im Rahmen der Umwelttage fand eine Führung unter der
sachkundigen Leitung von Revierförster Axel Freude i m
Neudorfer Wald statt. Thematisch stand natürlich der Bau des
Parallelkanals im Vordergrund. Auch OB Adolf Sauerland, Ratsfrau
Brigitte Parlo und Thomas Hellwig (CDU Bissingheim) nahmen an der
Führung teil. Jedoch auch einige Kritiker des Ausbaus des Parallelkanals
waren zugegen und führten kontroverse Diskussionen während der
Wanderung mit OB Sauerland (s. Foto ).
Revierförster Freude machte stattdessen auf den ca. 100-Jahre alten
Baumbestand, vorwiegend Eichen und Kiefern aufmerksam, die er als
„Ökogold“ bezeichnete.
Förster Freude erklärte, das die Rodung der Bäume weitgehend
kostenneutral durch den Verkauf des Holzes durchgeführt werden konnte.
Als problematisch bezeichnete er den noch verbliebenen Baumbestand auf
dem Windschutzstreifen, „dieser Baumbestand wird es schwer haben“. Die
freigestellten Bäume, vorwiegend Stieleichen und Erbereschen, sind
besonders windgefährdet und auch die direkte Sonneneinwirkung auf die
Stämme sei sicherlich problematisch. Bei den letzten Stürmen seien
bereits ca. 30 Bäume des Altbestandes „umgefallen“.
Diese Befürchtung hatten übrigens
Experten schon während des Genehmigungsverfahrens geäußert. Auf Fragen
bezüglich der Wasserversorgung des Parallelkanals konnte Freude keine
detaillierten Angaben machen. Beim ersten Spatenstich zum Bau des
Parallelkanals sprach Dr. Peter Greulich (Umweltdezernent/Grüne) von
„einem Waldgebiet von untergeordneter ökologischer Bedeutung“. Hierauf
Freude, „als Förster bin ich natürlich von einem solchen Projekt nicht
begeistert, jedoch sind die Interessen der Stadt in Hinsicht auf die
Bedeutung des Baus des Parallelkanals für Duisburg entsprechend
abzuwägen“. Von Hans-Willi Bütefür (Text und Fotos) |
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Duisburg, 24. Juni 2007
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Historischer Kalender |
Spaß und
Unterhaltung pur beim Straßenfest an der Wildstraße
Fest soll Traditionsveranstaltung werden
Was
bei jedem Veranstalter für klingende Ohren sorgt war an der Neudorfer
Wildstraße Trumpf: "Das war richtig schön" laute unisono der Tenor von
Heimbewohnern, Nachbarn, Besuchern und Organisatoren beim ständig gut
besuchten gemeinsamen Straßenfest der Johanniter und des Bürgervereins.
Ab 11 Uhr spielte erstens der Wettergott und zweitens die
unterschiedlichsten Musikanten so prächtig mit, dass alle auf ihre
Kosten kamen. Vor einem Jahr verständigten sich Seniorenheim und
Bürgerverein, die bisherigen Berührungspunkte mit einem gemeinsamen
Straßenfest zu vertiefen.
Mit dem Neudorfer Männerchor wurde das Fest gestartet, das mit vielen
fleißigen und aufgeregten Helfern aus dem Heim der Johanniter
und
des Bürgervereins organisiert worden war. "Man kann sich das so gar
nicht vorstellen, wie aufgeregt die Heimbewohner waren, da es so etwas
ja noch nicht gegeben hatte", erklärte die Heimleitung rund um das Team
von Detlev Wacker. Da ließ es sich niemand nehmen, das Waffeleisen zu
bedienen, den Kaffee oder rustikale Köstlichkeiten anzubieten. Nach dem
stilvollen Beginn mit dem Männerchor gab es durch das Ki-Bo-Daiko-Team
mit dem japanischen Trommeln so richtig was auf die Ohren, staunten die
Gäste nicht schlecht über die harte Arbeit der Damen und Herren an den
japanischen Trommeln.
Mit
Unterhaltungsmusik von Siggi Buchholz, Infoständen aus dem Bereich der
Apotheke, der Rettungsdienste, der Parteien, des Bürgervereins und
Trödelständen war viel Kurzweil angesagt. Die Wittener
Dudelsackpfeifer-Gruppe war ein weitere und abschließender Höhepunkt.
Und: Bei vielen netten Gesprächen der Bürger untereinander wurde viel
Nützliches für den Ortsteil ausgetauscht. Fazit von den beiden
Hauptakteuren Johanniter Neudorf und Bürgerverein: "So ein
Nachbarschafts-Straßenfest sollte eine traditionelle Veranstaltung
werden. Heißt: Wiederholung im angesagt und als eine einmal im
Jahr stattfindende feste Größe im Neudo0rfer Veranstaltungskalender
etabliert werden.
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| V.L.:
Festeröffnung durch Johanniter-Heimleiter Detlev Wacker ,
Bürgervereins-Vorsitzender Harald Jeschke und dessen
Stellvertreter Ottmar Birke. |
So wird's
gemacht: Johanniter-Unfallhelfer zeigten, was im Ernstfall
zwingend sofort zu tun ist. |
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Duisburg, 23. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Heute:
Bürgerverein und Johanniter Neudorf veranstalten gemeinsames Straßenfest
an der Neudorfer Wildstraße.
Von 11 - 20 Uhr: Neudorfer Männerchor, DAIKO-Trommeln-
Alleinunterhalter, Dudelsackpfeifergruppe, und mehr...
Rathausvorplatz in Hamborn wird neu gestaltet
Die Grünbeete vor dem Rathaus in Hamborn werden zurückgebaut. Die davor
stehenden Bäume bleiben bestehen und werden in Baumscheiben eingefasst.
Die Bauarbeiten beginnen in der kommenden Woche und werden
voraussichtlich bis Ende Juli andauern. |
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Duisburg, 22. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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"Gemeinsam schaffen wir das" - Zweiter Platz für die Kinder der
städtischen integrativen Tageseinrichtung Rote Straße in
Duisburg-Hamborn
Die Regenbogenkinder der städtischen integrativen Tageseinrichtung
Rote Straße in Duisburg-Hamborn haben am nationalen Bastelwettbewerb der
Firma Henkel teilgenommen und den zweiten Platz gewonnen.
Unter dem
Motto "Gemeinsam schaffen wir das" hat die Gruppe von 15 Kindern, davon
fünf Kinder mit Behinderungen, unter der engagierten Anleitung von
Stefanie Deina und Christine Beck bei diesem naturwissenschaftlichen
Projekt mitgemacht. Als Preis gab es einen Geldbetrag in Höhe von 900
Euro, von dem Spielmaterial und Einrichtungsgegenstände für die
Einrichtung gekauft werden.
Alle haben gemeinsam überlegt: Was machen wir? Was brauchen wir? Wie
funktioniert das? So ist das sechsmonatige naturwissenschaftliche
Projekt unter dem Motto "Wir bauen eine Mühle mit einem Gummimotor"
entstanden. Bevor es los ging wurde erst die alte Mühle in Xanten
besichtigt. Dort konnten die Kinder die alte Mühle bestaunen, begreifen
und erfahren, wie sie funktioniert. An Hand der mitgebrachten Fotos von
der Xantener Mühle wurden Bilder gemalt, ein Bauplan entworfen, der
Gummimotor hergestellt und die Mühle in Miniformat nachgebaut.
Die Kinder und der Aktionsverlauf wurden fotografiert und dokumentiert
und als Bewerbung eingeschickt.. Das Projekt hat allen Beteiligten,
Kindern und Erziehern viel Spaß gemacht. Nicht nur die Kinder der Gruppe
waren mächtig stolz auf das gelungene Werk, sondern auch die Eltern.
Terminvergabe bei der Einbürgerungsstelle
Bei der Einbürgerungsstelle des Ordnungsamtes, Königstraße 63-65,
ist durch krankheitsbedingte Ausfälle und die bevorstehende Ferienzeit
die Beratung von Einbürgerungsbewerbern und die Entgegennahme von
Einbürgerungsanträgen ab Montag, 25. Juni, bis auf Weiteres nur noch
nach vorheriger Terminabsprache möglich.
Termine können in der Rezeption der Einbürgerungsstelle des
Ordnungsamtes oder telefonisch unter 0203 / 283 - 3820 vereinbart
werden.
Das Veterinäramt informiert: Urlaub mit Hund, Katze & Co
In der Urlaubszeit sollen mit den Besitzern oft auch Hund, Katze & Co
auf große Reise. Seit 2004 muss dann im Ausland ein EU-Heimtierausweis
mitgeführt werden. Dieser wird von Tierarztpraxen ausgestellt. Eine
Kennzeichnung des Tieres mit einem Mikrochip oder einer Tätowierung
sowie eine gültige Tollwutimpfung sind die Voraussetzung für das
Verreisen in EU-Mitgliedstaaten.
Ausnahmen gibt es für die Länder Irland, Malta, Schweden und
Großbritannien - hier sind zusätzlich eine Blutuntersuchung und eine
Parasitenbehandlung erforderlich. Sollte der Urlaub in einen
Nicht-EU-Staat geplant sein, müssen die nationalen Einreisebestimmungen
der Länder beachtet werden. Informationen gibt es bei den Konsulaten der
jeweiligen Länder. Wichtig ist, dass bei Ländern mit einem unbekannten
Tollwutstatus für die Wiedereinreise in die EU eine Blutuntersuchung
erforderlich ist, die vor Abreise durchzuführen ist. Erkundigen Sie sich
rechtzeitig bei Ihrem Tierarzt nach den erforderlichen Fristen.
Nur bei wenigen Ländern sind noch amtstierärztliche Bescheinigungen
erforderlich. Wer unsicher ist oder weitere Fragen hat, bekommt
Informationen unter 0203-759860.
Radwegelücke auf der Schulte-Marxloh-Straße in Obermarxloh
geschlossen
In Obermarxloh wurde jetzt ein weiterer Lückenschluss im städtischen
Radverkehrsnetz fertig gestellt: Auf der
Schulte-Marxloh-Straße,
zwischen der Stockholmer Straße und der Kaiser-Friedrich-Straße, wurden
jetzt auf beiden Seiten Radfahrstreifen auf die Fahrbahn markiert. Die
ehemals vierspurige Straße wurde dazu auf zwei Fahrspuren zurückgeführt.
So entstand Raum für Parkplätze und genügend Platz für Radfahrstreifen
auf beiden Fahrbahnseiten.
Eine separate Linksabbiegespur für den Fahrradverkehr ermöglicht das
komfortable und zügige Einbiegen in die Kaiser-Friedrich-Straße. Mit
Fahrradpiktogrammen und Richtungspfeilen versehen ermöglichen die neuen
Radverkehrsanlagen eine gute Orientierung. Damit fährt der Fahrradfahrer
auf einem separat abgetrennten Streifen immer im Sichtbereich des
Autofahrers. Diese Verkehrsführung erhöht die Sicherheit und bietet für
das Radeln in der Stadt viel Komfort. Der Radfahrstreifen steht
ausschließlich dem Fahrradverkehr zur Verfügung, für Kraftfahrzeuge
besteht ein Fahr- und Parkverbot. |
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Duisburg, 21. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Öffnungszeiten der
Stadtbibliothek während der Sommerferien
Mit Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen hat die
Stadtbibliothek geränderte Öffnungszeiten im Schulmedienzentrum, der
Fahrbibliothek und in einigen Zweigstellen. Das Schulmedienzentrum an
der Düsseldorfer Straße ist in der Zeit vom 25. bis 29. Juni sowie 30.
Juli bis 3. August montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie 13 bis 15
Uhr geöffnet. Vom 2. bis 27. Juli bleibt das Schulmedienzentrum für den
Besucherverkehr geschlossen. Die Fahrbibliothek, sprich der Bücherbus,
verkehrt nicht in der Zeit vom 17. Juli bis 3. August. Die Schließzeiten
der sieben Stadtteilbibliotheken lauten wie folgt: Gesamtschule Süd
(26.6.-21.7.), Ruhrort (27.6.-21.7.), Rumeln-Kaldenhausen (3.-21.7.),
Wanheimerort und Neumühl (10.-28.7.) sowie Beeck und Vierlinden
(17.7.-4.8.). Die Zentralbibliothek sowie die sechs Bezirksbibliotheken
bleiben dagegen durchgehend zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Sperrung der
Frankenstraße in Walsum
Ab Montag, 25. Juni, wird mit Kanalbauarbeiten in der Frankenstraße
zwischen Franz-Lenze-Platz und Römerstraße begonnen. Der
Baustellenbereich wird etwa 30 Meter lang sein und von der Franz-Lenze-
Platz in Richtung Römerstraße wandern. Die Frankenstraße ist aus beiden
Richtungen jeweils bis zur Baustelle befahrbar. Die Arbeiten werden
voraussichtlich drei Monate dauern.
Sperrung der
Dr.-Hans-Böckler-Straße in Wehofen
Am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Juni, muss die
Dr.-Hans-Böckler-Straße in Wehofen zwischen der Wehofer Straße und der
Schachtstraße in Fahrtrichtung Duisburg gesperrt werden. An diesen
beiden Tagen wird die Fahrbahndecke nach Abschluss der umfangreichen
Kanalbauarbeiten erneuert. Aus Fahrtrichtung Oberhausen ist eine
Umleitung über Wehofer Straße, Im Eickelkamp, Kurfürstenstraße und
Friedrich-Ebert-Straße ausgeschildert. Während der Bauarbeiten bleibt
der Einmündungsbereich Am Dyck in die Dr.-Hans-Böckler-Straße komplett
gesperrt.
Zahl der Erwerbstätigen
in NRW um 100 000 gestiegen
Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen war im ersten
Quartal 2007 um rund 100 000 höher als im ersten
Vierteljahr
2006. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt,
war dies ein Anstieg um 1,2 Prozent (auf 8,456 Millionen Personen).
Im Zuge der konjunkturellen Aufwärtsbewegung hat die neue Dynamik auf
dem Arbeitsmarkt nunmehr vor allem auch
den Bereich der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erreicht. Die
aktuelle Vierteljahresrechnung des Arbeitskreises
"Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" weist für diesen
Beschäftigtenbereich in NRW einen Zuwachs um rund 90 000 aus. Ein
Anstieg um rund 10 000 war bei den
Selbstständigen zu verzeichnen, während die Zahl der Minijobs
stagnierte.
Die Gesamtzunahme um 100 000 Erwerbstätige entfiel fast ausschließlich
auf den Dienstleistungssektor (+1,6
Prozent), darunter vor allem den Bereich Unternehmensdienstleistungen
mit 45 000 zusätzlichen Erwerbstätigen (+3,1 Prozent). Die Zahl der
Erwerbstätigen im Produzierenden Gewerbe, die in den vergangenen Jahren
fast stetig abgenommen hat, blieb nahezu unverändert (-0,1 Prozent), das
Baugewerbe verzeichnete sogar einen Anstieg um 7 000 (+1,9 Prozent). (LDS
NRW)
EU-Gipfel darf nicht
scheitern - Chance für mehr Bürgernähe nutzen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund richtet den eindringlichen Appell
an die Bundesregierung, den ins Stocken geratenen Europäischen
Verfassungsprozess entschlossen voranzutreiben und zu einem Erfolg zu
führen. "Die EU braucht dringend eine grundlegende Reform, um ihre
Funktionsfähigkeit zu erhalten und um endlich mehr Bürgernähe
umzusetzen. Die Städte und Gemeinden sind von europäischer Politik und
Gesetzgebung in vielfältiger Weise betroffen. Zudem ist ein Gelingen des
europäischen Integrationswerkes ohne die Unterstützung der Kommunen
nicht denkbar", so Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes
Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes heute in
Berlin zum aktuell diskutierten Vorschlag der Bundesregierung, wie es
mit dem Europäischen Verfassungsprozess weitergehen kann.
"Der EU-Verfassungsvertragsentwurf ist ein Meilenstein in der Geschichte
der europäischen Integration. Ob dieser nun in Form eines Grundlagen-
oder Reformvertrages weitergeführt werden kann, ist eine der wichtigsten
zurzeit diskutierten politische Fragen. Wir appellieren dringend an die
politischen Entscheidungsträger in Europa, hier voranzukommen", so
Landsberg weiter.
Für die Städte und Gemeinden ist der erfolgreiche Abschluss des
Europäischen Verfassungsprozesses ein essentielles Anliegen. Im Entwurf
eines Vertrages über eine Verfassung für Europa sind nicht zuletzt
zahlreiche Rechte und Bestimmungen enthalten, die die Städte und
Gemeinden in der Europäischen Union entscheidend aufwerten würden. Daher
fordert der DStGB, dass bei der etwaigen Erarbeitung eines Europäischen
Reformvertrages zur Fortführung des Verfassungsprozesses die aus der
Sicht der Städte und Gemeinden unverzichtbaren Regelungen beibehalten
werden:
- Ausdrückliche Achtung des kommunalen Selbstverwaltungsrechtes als
Bestandteil der nationalen Identität der EU-Mitgliedstaaten.
- Explizite Ausdehnung des so genannten Subsidiaritäts- und
Verhältnismäßigkeitsprinzips auf die kommunale Ebene.
- Stärkung des Ausschusses der Regionen der EU mit einem eigenen
Klagerecht vor dem EuGH.
- Einführung von Gesetzesfolgenabschätzungsverfahren.
- Festschreibung des Konsultationsrechts der repräsentativen
Kommunalverbände in der EU.
"Die deutschen Städte und Gemeinden bejahen und unterstützen das
Gelingen des Europäischen Einigungswerkes. Unverzichtbar ist für uns
aber auch, dass unsere Rechte und Forderungen in der Europäischen Union
anerkannt werden. Nur durch eine echte Einbindung und Aufwertung der
Kommunen in Europa kann mehr Bürgernähe, Transparenz und Akzeptanz für
die Europäische Union verwirklicht werden. Die Regierungen der
europäischen Mitgliedstaaten sollten diese historische Chance nicht
versäumen", so Landsberg abschließend. |
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Duisburg, 20. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Örtliche
Überprüfung des Sozialwohnungsbestandes im Bezirk Duisburg-Süd
Die Stadt Duisburg überprüft auch in diesem Jahr wieder einen Teil
des geförderten Wohnungsbestandes. Überprüft werden die öffentlich
geförderten Wohnungen im Bezirk Duisburg-Süd. Grundlage dieser
jährlichen zehnprozentigen Kontrolle sind landesweit geltende
Bestimmungen. Bei der Überprüfung wird zum Beispiel auf den Zustand der
Wohnungen und des Treppenhauses, bauliche Veränderungen und die Miethöhe
geachtet. Mieter und Vermieter werden um Verständnis und Unterstützung
dieser Aktion gebeten. Die Mitarbeiter, die mit dieser Prüfung
beauftragt sind, haben einen Dienstausweis bei sich und können sich
damit legitimieren.
Straßenbauarbeiten auf der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Altstadt
Ab Montag, 25. Juni 2007, finden auf der Kardinal-Galen-Straße, im
Bereich unter der A 59, Straßenbauarbeiten statt. Die Fahrbahn erhält
dort eine neue Decke. Von der Ausfahrt der A 59 aus Richtung Norden
kommend kann dann nicht links Richtung Duissern abgebogen werden. Von
Duissern aus kann ebenfalls nicht auf die A 59 Richtung Düsseldorf
aufgefahren werden. Im Baustellenbereich werden die Fahrspuren der
Kardinal-Galen-Straße auf ein Spur reduziert.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Tage.
VHS-Exkursion zur Speditionsinsel
Fortsetzung des Sommerprogramms nach Ende der Umwelttage
Eine weitere naturkundliche Exkursion bietet die Volkshochschule am
Samstag, 30. Juni an, auf die Speditionsinsel in Ruhrort an. Treffpunkt
um 14 Uhr ist die Hafenwache am Vinckeweg 31. Daniela Scharf informiert
über die spezialisierte Pioniervegetation auf dem Gelände, das früher
durch Verladekräne markiert war. Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung
ist nicht erforderlich.
Infoblätter unter Telefon 0203/283-3725 und 283-2616. Die Exkursionen
der zwölfteiligen Reihe "Biotope in Duisburg" werden jeweils samstags
bis zum 25. August durchgeführt
Jubiläumshain in Hamborn: VHS-Exkursion - "Biotope-Reihe" wird
fortgesetzt
Duisburg. "Der Jubiläumshain - seine Bäume und Sträucher im Wandel der
Zeiten" ist Thema einer kostenlosen Exkursion der Volkshochschule am
Samstag, 28. Juli. Treffpunkt um 14 Uhr ist die Ziegelhorststraße / Ecke
Bayernstraße, Haltestelle der Buslinie 905. Heinz Kuhlen wird die
Vegetation und die wechselvolle Geschichte des auch über Duisburg hinaus
bekannten Parks vorstellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Infos unter Telefon 0203/283-3725 und 283-2616. Die zweistündige
naturkundliche Wanderung ist Teil der bis 25. August durchgeführten
Reihe "Biotope in Duisburg".
Duisburger Programmvorschau 2. Halbjahr 2007 ist da
Ob Theater, Kabarett, Konzert oder Ausstellungen, Sport und Märkte -
einen Überblick über die Termine bis zum Jahresende 2007 in Duisburg
liefert die Programmvorschau der Duisburg Marketing GmbH. Komprimiert
auf zwei Seiten findet man die Veranstal-tungshighlights in der neuen
Mercatorhalle im CityPalais, dem Theater am Marientor, Theater Duisburg,
den verschiedenen Museen der Stadt und vieles mehr. Dazu gibt es eine
Liste der wichtigsten Veranstaltungsadressen und weiteren
Informationsquellen.
Die Programmvorschau ist ab sofort kostenlos in der Tourist Information
Duisburg, der Zentralbibliothek, den Bürgerbüros der Bezirksämter, der
Volkshochschule und weiteren öffentlichen Einrichtungen erhältlich.
Auch als Download wird sie auf der Internetseite
www.duisburgnonstop.de unter dem Button
"Infos anfordern" angeboten.
Sperrung der Fiskusstraße in Neumühl
Vergangenen Montag wurde die Fiskusstraße im Bereich der kleinen
Emscher zwischen Fiskus-Friedhof und Almastraße komplett gesperrt.
Entgegen der ursprünglichen Aussage, Fußgänger könnten passieren,
erfolgte die Sperrung für den gesamten Verkehr. Da im Baustellenbereich
große Baumaschinen eingesetzt werden müssen, könnte eine Gefährdung der
Fußgänger nicht ausgeschlossen werden. Auch wenn der Umweg über Obere
Sterkrader Straße bzw. Otto-Hahn-Straße gerade für Fußgänger unangenehm
ist, geht doch die Sicherheit vor.
Donnerstag wird im Laufe des Tages der Durchgang wieder freigegeben.
Auch der Kraftfahrzeugverkehr kann dann passieren. Der wechselseitige
Verkehr wird dann durch eine Ampel geregelt. Die Stadt Duisburg bedauert
die ursprüngliche Fehlinformation und bittet darum, diese zu
entschuldigen.
"Da
kommt was auf Sie zu!"
Öffnung der Sofienstraße und Elisabethstraße in Rheinhausen für den
Fahrradverkehr
In dieser Woche werden die beiden Einbahnstraße Sofienstraße und
Elisabethstraße in Rheinhausen-Hochemmerich für den Fahrradverkehr in
Gegenrichtung freigegeben. Eine Beschilderung und Markierung auf der
Fahrbahn weist auf die neue Verkehrsführung hin. Die Freigabe ist
Bestandteil eines Gesamtpaketes von zehn Einbahnstraßen in Hochemmerich,
die nach Beschluss durch die Bezirksvertretung Rheinhausen in
Gegenrichtung für den Fahrradverkehr geöffnet werden. Alle
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, mit der notwendigen Vorsicht diese
Straßen und die Einmündungsbereiche zu befahren unter dem Motto: "Da
kommt was auf Sie zu!" Die weiteren beschlossenen Freigaben erfolgen
nach und nach.
"Bedeutet weniger Staat mehr Freiheit?" - Von Harald Jeschke (Text)
und Manfred Schneider (Fotos)
Der 1926 in Ulm geborene Dr. Erhard Eppler (SPD-Staatsminister a. D.,
Vorsitzender der Grundwertekommission,
Landesvorsitzender
der SPD in Baden-Württemberg und von 1989 bis 1991 Kirchentagspräsident.
der Evangelischen Kirche)
wuchs in
Schwäbisch Hall auf.
"Das ist auch meine Berührung zu Duisburg", erklärte Erhard Eppler den
geladenen Gästen im ImmobilienCenter der Sparkasse.

Im Kriegsjahr 1942 wurde ein Mädchengymnasium aus Duisburg ins nicht so
von Bombenangriffen betroffene Schwäbisch Hall transferiert. "Für uns
war das schon ein bedeutsames Ereignis", erinnerte sich der Referent.
Das zwei junge Duisburgerinnen (Geschwister) auch in sein Elternhaus
aufgenommen wurden führte sogar später zur Eheschließung seines Freundes
mit einem der beiden Mädchen.
Der Staat bedroht heute nicht die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre oder
zuletzt Cicero), das macht heute der Markt, führte der Buchautor aus.
Dass die Presselandschaft immer mehr zur Boulevard-Landschaft
umfunktioniert werde ist heute das Besorgnis erregende Thema. Gut
ausgebildete und intensiv recherchierenden Journalisten sind zu teuer
geworden. Vom sich
immer
mehr abzeichnenden "Markt-Staat" war die Rede. Soll heißen, dass im
Zeitalter der Globalisierung der Markt bestimme was der Staat zu tun
hat. "Aber was sind dann die Aufgaben des Staates? Was ist mit der
Bildung? Wird nur der gute Bildung erhalten der auch gut bezahlen kann?"
Er spannte den Bogen von den War-Lords in Afrika und der dortigen
Ohnmacht der Saaten über die "Freiheit" der Amerikaner sich Waffen
kaufen zu dürfen bis zum aktuellen Thema Mindestlöhne, wo er sich arg
wunderte, dass vor vier Jahren die Gewerkschaften noch vehement gegen
eine Einführung von Mindestlöhnen Sturm gelaufen waren, da sie ihre
Tarifhoheit in Gefahr sahen.
Beim einstündigen Vortrag gab er vielen viel mit auf dem Weg, vor allem
Nachdenklichkeit.
V. L.: Uwe Haddenhorst, Stv. Vorstandsvorsitzender der Spk
Duisburg, Benno Lensdorf, Bürgermeister Stadt Duisburg, Artur Grzesiek,
Vorstandsvorsitzender der Spk Duisburg, Dörte Grüger, M. Prüfer
Consulting Management Solution.
Das rote
Sparkassen "S" bleibt kommunal
Städte und Gemeinden begrüßen den Verkauf der Berliner Landesbank an den
Sparkassenverband
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt die Entscheidung des
Berliner Senats, die Landesbank Berlin Holding an den Deutschen
Sparkassen und Giroverband (DSGV) zu verkaufen. Das geschäftsführende
Präsidialmitglied des DStGB, Dr. Gerd Landsberg, erklärte dazu heute in
Berlin: "Die Städte und Gemeinden begrüßen den Verbleib des Sparkassen
"S" in der kommunalen Familie." Durch den Verkauf der Berliner
Landesbank, zu der auch die Berliner Sparkasse gehört, an den DSGV sei
sichergestellt, dass der Bezeichnungsschutz für den Namen Sparkasse
flächendeckend erhalten bleibt. "Auch weiterhin gilt: Nur wo Sparkasse
drin ist, steht auch Sparkasse drauf". Es sei eine große Leistung aller
deutschen Sparkassen, diesen finanziellen Kraftakt zu stemmen und
dadurch sicherzustellen, dass auch die Berliner Sparkasse in kommunaler
Hand bleibt.
Der Berliner Senat habe eine richtige Entscheidung getroffen, so
Landsberg. Der damit einhergehende Verbleib des Sparkassen " S" im
öffentlichen Bereich stärke die aus drei Säulen bestehende
Kreditwirtschaft in Deutschland (Privatbanken, Genossenschaftsbanken,
Sparkassen). So werde sichergestellt, dass die Sparkassen weiterhin
flächendeckend in der Lage seien, eine Geschäftspolitik für die
Bürgerinnen und Bürger und den Mittelstand in den Städten und Gemeinden
umzusetzen. Diese Gemeinwohl orientierte Geschäftspolitik sei eng mit
der öffentlichen Rechtsform der Sparkassen und dem besonderen Schutz des
Namens ,Sparkasse' verbunden, so Landsberg.
Zum Hintergrund: Das Land Berlin hatte sich nach Gewährung einer
milliardenschweren Beihilfe zur Rettung der in Turbulenzen geraten
Landesbank Berlin gegenüber der Europäischen Kommission verpflichten
müssen, die Landesbank und mit ihr die Berliner Sparkasse zu verkaufen.
Dabei hatte die EU-Kommission zur Auflage gemacht, dass auch ein
potenzieller privater Erwerber den Namen Sparkasse in Berlin hätte
nutzen dürfen. |
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Duisburg, 19. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Zusammenarbeit mit der russischen Stadt Perm
Oberbürgermeister Adolf Sauerland nahm am 16. Juni an der
Deutsch-Russischen Städtepartnerschaftskonferenz in Hamburg teil. Auf
Einladung des Deutsch-Russischen Forums e.V. berichtete Sauerland in der
„Bucerius Law School“ vor hochrangigen Repräsentanten von rund 70
deutschen und russischen Städten zu den Duisburger Erfahrungen bei der
Anbahnung neuer Städtekooperationen. Bundesminister Wolfgang Tiefensee
eröffnete die Tagung.
Am Rande der Veranstaltung kam es zu einer Begegnung mit dem
Oberbürgermeister der russischen Millionenstadt Perm Igor Shubin, der
sich mit einer Delegation seiner Stadt in Hamburg aufhielt. Im Rahmen
eines gemeinsamen
Mittagessens
überreichte OB Sauerland einen „Letter of Intent“, mit dem er das
Interesse der Duisburger Seite an einer Zusammenarbeit zum Wohle beider
Städte unterstrich. Auf dieser Grundlage verständigten sich die
Stadtoberhäupter darauf, in verschiedenen Handlungsfeldern miteinander
zu kooperieren und eine intensive Zusammenarbeit anzustreben. Im
Vordergrund stand dabei das Permer Interesse an Themen der strategischen
Stadtentwicklung sowie der kommunalen Daseinsvorsorge, vor allem in den
Bereichen Wasserversorgung, Energiewirtschaft und Stadtentsorgung.
Oberbürgermeister Sauerland lud seinen Amtskollegen ein, im Herbst
dieses Jahres Duisburg zu besuchen.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland überreicht seinem Kollegen Igor Shubin
den "Letter of Intent".
Internet-Link (auch auf Deutsch und Russisch):www.gorodperm.ru
Startschuss
für die neue „Duisburg-Fibel“: Mit Unterstützung der Bürgerstiftung
Duisburg und des Vereins pro duisburg soll ein neues Schulbuch für den
Sach- und Heimatkundeunterricht der Grundschüler entstehen.
Gabriella Grillo, Bürgerstiftung Duisburg, Frank Wohlfarth, Mercator
Verlag, Alt-Bürgermeister Heinz Pletziger, pro duisburg e. V. und Peter
Wende, Büro des Oberbürgermeisters, unterzeichnen den Vertrag.

Demontage der
Gruppenplastiken an der Berliner Brücke, A 59 im Bereich des
Autobahnkreuzes Duisburg
Der Zahn der Zeit hat an den
Beton-Stelen der Figurengruppen östlich und westlich der A 59 im
Autobahnkreuz Duisburg genagt. Bei einer Überprüfung der Stelen wurden
Risse und Betonabplatzungen festgestellt. Die Befestigung der bronzenen
Figurengruppe auf der Betonstele weist Schäden auf, die die Statik und
Standfestigkeit beeinträchtigen können. Deshalb werden die beiden
Figurengruppen am Dienstag, 19. Juni und am Dienstag, 26. Juni,
demontiert und zunächst bis zur Klärung ihres Verbleibs auf einem
Betriebshof gelagert.
Die beiden Gruppenplastiken wurden im
November 1964 neben der Brücke aufgestellt. Erstellt wurden die beiden
Gruppenplastiken von der Berliner Bildhauerin Ursula Förster. Die in
Bronze gegossenen Figuren sind 4,80 Meter hoch und stehen auf 6,50 Meter
hohen Betonstelen.
Straßenbauarbeiten auf
der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Altstadt
Ab Montag, 25. Juni 2007, finden auf der Kardinal-Galen-Straße, im
Bereich unter der A 59, Straßenbauarbeiten statt. Die Fahrbahn erhält
dort eine neue Decke. Von der Ausfahrt der A 59 aus Richtung Norden
kommend kann dann nicht links Richtung Duissern abgebogen werden. Von
Duissern aus kann ebenfalls nicht auf die A 59 Richtung Düsseldorf
aufgefahren werden. Im Baustellenbereich werden die Fahrspuren der
Kardinal-Galen-Straße auf ein Spur reduziert.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich 3 Tage. |
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Duisburg, 18. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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NRW-Arbeitsminister Laumann hebt Bescheid zur Streichung von
Ausbildungsplätzen in den Duisburger Kliniken auf
Das Bemühen von Oberbürgermeister Adolf Sauerland wegen der Streichung
von Ausbildungsplätzen in den Duisburger Kliniken hatte Erfolg: Der
Feststellungsbescheid mit dem die Bezirksregierung Düsseldorf angeordnet
hatte, in den Duisburger Kliniken Ausbildungsstellen in
Gesundheitsberufen zu streichen, wurde heute auf Anweisung von
NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann aufgehoben. In der Sache wird nun
erneut beschieden.
Oberbürgermeister Sauerland freut sich über die Entscheidung und über
die Zusage des Ministers, dass kein besetzter Schulplatz in der
Krankenpflege gestrichen wird. Alle jungen Menschen, so der
Oberbürgermeister, die einen Beruf in der Krankenpflege erlernen wollen
und dafür geeignet sind, sollen auch in Zukunft einen Schulplatz an
einer nahegelegenen Krankenpflegeschule finden. Oberbürgermeister
Sauerland geht nun davon aus, dass die Bezirksregierung Düsseldorf die
Maßgaben des Ministers eins zu eins umsetzen wird.
Fahrtkosten bei
Integrationskursen für SGB II-Empfänger werden erstattet
Bundesinnenminister schreibt an Oberbürgermeister Sauerland
Das Bemühen von Oberbürgermeister Adolf Sauerland um die Übernahme
der Fahrtkosten bei der Teilnahme an Integrationskursen für SGB
II-Empfänger hatte Erfolg . Im April hatte sich der Oberbürgermeister an
das Bundesinnenministerium gewandt und darauf hingewiesen, dass in der
Praxis Empfänger von Leistungen nach dem SGB II Fahrtkosten, die ihnen
durch die Teilnahme an Integrationskursen entstehen, nicht mehr
erstattet bekommen. Hierdurch, so der Oberbürgermeister, würde die
bislang hohe Akzeptanz der Integrationskurse in Duisburg negativ
beeinflusst.
Mit Schreiben vom 7. Juni 2007 hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble
Oberbürgermeister Adolf Sauerland nun mitgeteilt, dass beabsichtigt ist
die gesetzlichen Bestimmungen zu ändern. Alle Teilnahmeverpflichteten
sollen bei ordnungsgemäßer Teilnahme am Integrationskurs einen
bedarfsgerechten Zuschuss zu den Fahrtkosten vom Bundesamt für Migration
und Flüchtlinge erstattet bekommen. Der Innenminister hofft, dass sich
mit der vorgesehenen Regelung die Voraussetzungen und Bedingungen zur
Teilnahme am Integrationskurs maßgeblich verbessern werden.
In Duisburg werden monatlich ca. 50 bis 60 ALG II-Empfänger in
Integrationskurse vermittelt. Davon benötigen über 60 Prozent die
Erstattung der Fahrtkosten, da die Fahrt zum Kursort ein Ticket
erfordert.
Ausweitung der kostenpflichtigen Parkzeiten im Wasserviertel
Seit Eröffnung des CityPalais mit Spielcasino und Mercatorhalle wird
zunehmend das Wasserviertel abends zum kostenlosen Parken genutzt. Zum
Leidwesen der Anwohner wird der Parkraum durch Besucher des CityPalais
und des Theaters belegt. Trotz Bewohnerparkausweis ist es besonders in
den Abendstunden für die Bewohner des Viertels schwierig, Parkplätze
finden.
Für Besucher des CityPalais stehen genügend Parkplätze in den
Tiefgaragen in der Innenstadt zur Verfügung. Um das Wohnviertel nun zu
entlasten, wird in einer Versuchsphase in den Sommerferien, die im
Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr beschlossen
wurde, der Bewirtschaftungszeitraum, d. h. die kostenpflichtige Parkzeit
auf die Abendstunden ausgeweitet. Statt wie bisher bis 17 Uhr wird in
dem Versuchszeitraum die kostenpflichtige Parkzeit bis 22 verlängert.
Die Regelung gilt ab den Sommerferien, ab 21. Juni bis zum 4. August,
für die gesamte Parkzone B im Bereich zwischen Kardinal-Galen-Straße, A
59, Landfermannstraße/Köhnenstraße und Burgacker. Eine Auswertung wird
nach den Sommerferien vorgenommen.
Wallstraße und Grünstraße für den Fahrradverkehr geöffnet
Duisburg wird fahrradfreundlicher. Im Rahmen der Umwelttage wurde
gefordert, den Radverkehrsanteil in der Stadt
zu
erhöhen. Das Fahrrad ist eines der umweltverträglichsten Verkehrsmittel.
In Duisburg werden nur acht Prozent aller Wege mit dem Fahrrad
zurückgelegt. Ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung des Anteils ist die
Verbesserung des Komforts für den Fahrradverkehr. Und dazu gehört ganz
besonders eine Verbesserung der Streckenführung, die kurze Wege
ermöglicht. Einbahnstraßen erfordern auch für den Radfahrer teils
größere Umwege. Deshalb fordert der ADFC, Einbahnstraßen für den
Fahrradverkehr freizugeben.
Im Rahmen eines Pressetermins am 18. Juni wurde nun gemeinsam mit
Vertretern der Polizei, des ADFC und des Amtes für Stadtentwicklung und
Projektmanagement die Grünstraße zwischen Realschulstraße und Dellplatz,
der Wallstraße und der Verbindung Am Dellplatz zwischen Neue Marktstraße
und Wallstraße für den Fahrradverkehr freigegeben; ermöglicht wird
dadurch eine komfortable und kurze Verbindung zwischen Hochfeld und der
Innenstadt. Eine eigene Ampelanlage erleichtert das sichere Queren der
Friedrich-Wilhelm-Straße im Einmündungsbereich der Wallstraße. Weitere
Einbahnstraßen werden zz. überprüft, ob sie ebenfalls freigegeben werden
können.
Schüler zwischen
Mikroskop und Papiermaschine
GFW Duisburg zeigt Ausbildungsberufe in der Industrie
Projekt
„Sozialer Zusammenhalt und Integration in komplexen Stadtgesellschaften“
Besuchergruppe aus Rotterdam zu Gast in Duisburg
Im Rahmen des Euregio-Projekts „Sozialer Zusammenhalt und Integration in
komplexen Stadtgesellschaften“ zwischen der Niederlande und der
Landesregierung NRW, das gemeinsam von den Städten Arnhem, Rotterdam,
Köln und Duisburg durchgeführt wird, kommt eine Gruppe von Jugendlichen
aus Rotterdam nach Duisburg. Der Besuchstag steht unter dem Motto
„Logistik als Motor für Wachstum und Innovationen“.
Alle vier Projektstädte liegen am Rhein und haben sehr umfangreiche
Logistik-Bereiche. Experten gehen davon aus, dass dieser Berufszweig in
den nächsten Jahren Zuwachsraten von fünf bis 15 Prozent haben wird.
Mittlerweile gibt es 21 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe und viele
weitere Bildungsangebote – eine Perspektive auch für Jugendliche aus
Zuwandererfamillien.
1.
Deutscher Weiterbildungstag
Unternehmen haben Wettbewerbsvorteile durch gezielte
Mitarbeiterqualifizierung - Volkshochschule zieht Bilanz für den
Geschäftsbereich Unternehmensservice
WERKSBESICHTIGUNG DER BESONDEREN ART
"Auf
dem Weg des Erzes" konnten Duisburger Bürger im Rahmen der Duisburger
Umwelttage nun die Werksanlagen der Firma HKM in Duisburg Hüttenheim
besichtigen. Zunächst ging es am Sonntag vom Steiger Schwanentor mit
einem Fahrgastschiff über den Rhein bis zum HKM Werkshafen. Dort wurden
die Besuchergruppen von zwei exzellenten Besucherführern in Empfang
genommen.
Dieter
Fengler und Dieter Kretschmer kannten das Werk aus dem "Eff Eff" und
gaben den Teilnehmern einen Einblick in den Produktionsablauf des
Stahlwer kes.
Bei gefühlten Temperaturen in den Arbeitsbereichen zwischen 30 und 50
Grad, die aus der enormen Produktionshitze bei der Stahlerzeugung mit
rund 1850 Grad herrührten, bekam die Diskussion um den Renteneintritt
mit 65 oder 67 Jahren eine völlig neue Betrachtungsform. "Viele Kollegen
sind hier nach 20 Jahren kaputt! Doch Sozialarbeitsplätze wie früher die
Kauenwärter usw. gibt es heute nicht mehr. Diese sind an Fremdfirmen
vergeben!" gab ein Stahlwerksmitarbeiter zu verstehen. "Wenn du hier
älter wirst, dann hast du verloren!" Nach einem Abstecher zur modernsten
Kokerei der Welt, bei der man die enormen Umweltschutzmaßnahmen
begutachten konnte, ging es über "Vater Rhein" zurück zum Innenhafen.
HaMo (Text und Fotos)
Unter der City liegt der
Strand
Das längste Foto der Welt: 1,4 Kilometer Ostsee im Duisburger Parkhaus

Das längste Foto der Welt, das an einem Bauwerk montiert ist, lässt sich
ab sofort in einem Parkhaus direkt unter der Innenstadt von Duisburg
bestaunen. Auf 1,4 Kilometern Länge zeigt das Bild die Ostseeküste bei
Fischland Darß Zingst. Nur wenige Meter unter der City öffnet sich der
Weltrekordblick auf den 65 Kilometer langen Strand zwischen Graal-Müritz
und der Insel Hiddensee.
Einen Sonnenbrand kann sich hier niemand holen, auch wenn das Parkhaus
doppelt so hell ausgeleuchtet ist wie es die Vorschriften vorsehen.
Regensicher ist der „Strand“ allemal. Wellengeräusche und die Rufe von
Seemöwen, eingespielt über eine Tonanlage, versetzen die „Strandparker“
zusätzlich in maritime Stimmung. Die außergewöhnliche Stunde an der
Ostsee ist in der Revierstadt inklusive Parkplatz für 1,50 Euro zu
haben.
Das Parkhaus mit 600 Stellplätzen liegt mitten in der City unter dem
König-Heinrich-Platz – direkt am Casino Duisburg und der im Bau
befindlichen Mall „Forum Duisburg“. Multi Development baut dieses
Shoppingcenter, das ab Herbst 2008 zu den größten innerstädtisch
integrierten Malls in Deutschland gehören wird. Peter Knopf,
Projektleiter bei Multi Development, hatte die Idee, das dazu gehörige
Parkhaus so aufwendig und auffällig zu gestalten.
Peter Knopf stammt selbst aus Mecklenburg-Vorpommern und setzte
gemeinsam mit dem Berliner Fotografen Uwe Engler die moderne Variante
der „Höhlenmalerei“ um. Knopf schlug mit der „Strandgarage“ eine Brücke
zwischen seiner alten und seiner neuen Heimat. Duisburg mit dem größten
Binnenhafen der Welt und das Thema Wasser passen aus seiner Sicht
perfekt zueinander. Das Foto-Projekt von Uwe Engler ermöglicht eine
spektakuläre Verbindung zwischen Revier und Ostsee.
Vom Hubschrauber aus hatte Engler im Jahr 2003 die komplette Küste
zwischen Graal-Müritz und Hiddensee fotografiert. Alle fünf Sekunden
drückte der Fotokünstler - auf den Kufen des Hubschraubers stehend - auf
den Auslöser seiner Kamera. In der Nachbearbeitung setzte er dann die
Einzelaufnahmen exakt zusammen, so dass Sandkorn an Sandkorn,
Strandabschnitt an Strandabschnitt passte. Es entstand auf 1.400 Metern
Länge bei einer Höhe von 1,80 Metern das Weltrekordfoto, das den
Küstenabschnitt auf vollen 65 Kilometern lückenlos zeigt.
Zugleich gelang ein einmaliges Meerpanorama mitten im Revier. Wer unter
dem König-Heinrich-Platz sein Auto abstellt, ist versucht, Flip-Flops,
Badeanzug und Badetuch im Parkhaus auszupacken und mit Blick auf den
wunderschönen weißen Strand länger zu verweilen. Strandkorb, Boje, Sand
und Segeljolle sind schon da. Peter Knopf hat die Ausstattungsstücke auf
den Ebenen der Garage platziert.
Ebenfalls als passende Verbindung zwischen Duisburg und dem Fischland
gedacht: Die Fotos wurden nahtlos auf Stahlplatten aufgebracht. Diese
Technik machte das längste Foto in einem Bauwerk möglich und sichert ab,
dass das Foto seine Leuchtkraft dauerhaft behält.
Das Parkhaus wird gemeinsam von der OPG Center Parking GmbH aus
Osnabrück und Multi Development bewirtschaftet. Innerhalb von drei
Monaten hat Multi Development in diesem Jahr mit einem Aufwand von ca.
zwei Millionen Euro das Gebäude aus dem Jahr 1962 von Grund auf saniert
und von seinem Schmuddelimage befreit. Es präsentiert sich jetzt nicht
nur funktional, sondern auch als Weltrekord-Fotostrecke. |
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Duisburg, 17. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Super Fest am Innenhafen - Von Manfred Schneider (Text und Fotos)
Das internationale
Hafenfest und die Drachenboot - Fun – Regatta lockte am Wochenende
viele auswärtige und heimische Besucher in den Duisburger Innenhafen. Viele
Attraktionen rund um den Innenhafen ließen die Gäste verweilen.
Hauptsächlich die Aktivitäten auf der alltours-Show-Bühne, der Bühne im
Garten der Erinnerungen … und natürlich die Drachenboot – Fun – Regatta
zogen das Publikum magisch an. Da auch das Wetter mitspielte, konnten
Erwachsene, besonders aber die Kinder, das eigens für sie gestaltete
Szenario genießen. In der Innenhafen -_ Gastronomie war mancher Orts
kein Ankerplatz mehr frei.
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| Für ihren
"Tag der offenen Tür" hatte sich die Marina Duisburg mächtig
herausgeputzt. |
Viele
Zuschauer wollten die Drachenboot-Fun-Regatta miterleben. |
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| Von der
brasilianischen Lebensfreude auf der alltours-Bühne ließen
sich die Besucher anstecken. |
Für nur 1
Euro konnte man bei der Kindernothilfe Pate für einen Tag
werden. |
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Duisburg, 15. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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1.
Deutscher Weiterbildungstag
Unternehmen haben Wettbewerbsvorteile durch gezielte
Mitarbeiterqualifizierung - Volkshochschule zieht Bilanz für den
Geschäftsbereich Unternehmensservice
Ausfall
der Telefonverbindung beim DSV 98 und beim Duisburger Ruderverein
Der Ausfall der Telefonverbindung beim DSV 98 und beim Duisburger
Ruderverein sowie bei den dort angesiedelten Gastronomien ist
DuisburgSport als Bauherrn des Projektes Parallelkanal durch die
Berichterstattung in den Medien am 11. Juni bekannt geworden.
DuisburgSport hat sich sofort um die Angelegenheit gekümmert und
Recherchen angestellt. Die beteiligten Baufirmen wurden um eine
Stellungnahme gebeten.
Eine Schadenmeldung, die den Ausfall der Telefonverbindung erklären
könnte, lag den verantwortlichen Bauleitern nicht vor. Aufgrund der
intensiven Bautätigkeit im Bereich der Dreieckswiese gerade in den
letzten Wochen, sei es durch LKW's, Bagger, Raupen, Walzen und andere
Arbeitsmaschinen, konnte nicht festegestellt werden, ob, bzw. wer
eventuell wo ein Kabel beschädigt haben könnte.
In dieser Situation war die Telekom gefragt, um die Schadenstelle mit
Hilfe von Messgeräten überhaupt lokalisieren zu können. Zum Leidwesen
der betroffenen Vereine konnte die Telekom jedoch nicht zeitnah
reagieren.
Erst gestern konnte das beschädigte Kabel durch eine von der Telekom
beauftragten Firma lokalisiert werden. DuisburgSport hat eine sofortige
Reparatur veranlasst. Es müssen insgesamt drei annähernd armdicke Kabel
auf einer Länge von ca. 100 m neu eingezogen und verbunden werden. Die
benötigten Kabel wurden sozusagen per Overnight-Express bestellt und
stehen bereits heute Vormittag an der Baustelle zur Verfügung. Wenn
alles gut geht sollten bereits heute Abend die Telefone wieder
funktionieren. Die Vereine sind von DuisburgSport informiert worden und
haben diese Nachricht mit Erleichterung aufgenommen.
Mit Abschluss der Straßenbauarbeiten - voraussichtlich Ende nächster
Woche - sind die größten Beeinträchtigungen an der Dreieckswiese
Vergangenheit. Ende Juni wird die Verkehrsführung wieder wie gewohnt
sein.
Sperrung
der Fiskusstraße in Neumühl
Ab Montag, 18. Juni 2007, muss die Fiskusstraße im Bereich der
Kleinen Emscher zwischen Fiskus-Friedhof und Almastraße für den
Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Emschergenossenschaft führt
Arbeiten an der Uferbefestigung durch. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich drei Tage.
Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger können den
Baustellenbereich passieren.
Sperrung
der Ruhrorter Straße in Kaßlerfeld
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (19./20. Juni 2007) wird die
Ruhrorter Straße in Fahrtrichtung Kaßlerfeld ab Schifferstraße gesperrt.
Die Arbeiten beginnen um 0.30 Uhr und werden etwa vier Stunden dauern.
Es müssen Rohre unter der Brücke der A 40 demontiert werden. Ein
Umleitung über Schifferstraße, Max-Peters-Straße und Ruhrdeich wird
ausgeschildert. Nachtschwärmer, die zu Fuß unterwegs sind, können den
Bereich passieren.
Frauenbüro powert für eine gesunde Erde und lädt ins Rathaus ein
"Solidarität im Treibhaus: Frauen, Geschlechtergerechtigkeit und
Klimaschutz" heißt eine Veranstaltung des Frauenbüros der Stadt
Duisburg, zu der alle Interessierte am Montag, 18. Juni, von 15.30 bis
17.45 Uhr (Einlass: 15 Uhr) ins Rathaus Duisburg-Mitte, Burgplatz 19,
eingeladen sind.
"Was haben Frauen, Frauenpolitik und Geschlechtergerechtigkeit mit
Klimaschutz zu tun?" Dieser Frage wird Ulrike Röhr von genanet Life e.
V. Berlin, eine international bekannte Wissenschaftlerin und Praktikerin
für den Komplex "Gender - Umwelt - Nachhaltigkeit" nachgehen. Dabei
richtet sich ihr Blick nicht nur auf Frauen, die hier leben, sondern
insbesondere auf Frauen der sogenannten "Dritten Welt".
Dazu die Duisburger Frauenbeauftragte Doris Freer: "Vor dem Hintergrund
der sich zuspitzenden globalen Herausforderungen im Umwelt- und
Sozialbereich ist auch die Frauenpolitik immer stärker gefordert, sich
zu beteiligen. Daher arbeitet das Frauenbüro der Stadt Duisburg seit
einigen Jahren intensiv mit dem NRW-Umweltministerium (MUNLV) zusammen,
das auch diese Veranstaltung unterstützt. Ich freue mich sehr, dass wir
mit der Naturwissenschaftlerin und Soziologin Ulrike Röhr eine
Referentin gewinnen konnten, die als Expertin bei den
unterschiedlichsten Weltkonferenzen, wie z.B. bei der Weltkonferenz für
Erneuerbare Energien 2004, die weltweiten Belange von Frauen vertritt."
Gemeinsam mit dem Publikum und Vertreterinnen des Duisburger
Frauennetzwerkes Lokale Agenda 21 werden Ulrike Röhr und Doris Freer
Perspektiven zur Verbesserung der Lebenssituationen und des
Klimaschutzes diskutieren. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine
Ausstellung des Mädchenzentrum MABILDA e. V. , das Technikprojekte für
Mädchen präsentiert.
Der Vortrag "Das Mädchenkraftwerk" steht ganz unter dem Motto "Deine
Energien verändern die Welt - Ökotechnik für Mädchen" und soll die
Teilnehmerinnen für regenerative Energien sensibilisieren und das eigene
Konsumverhalten kritisch betrachten lehren.
Neues
Kinderprogramm der Stadtbibliothek
"Nein! Zur Schule geh ich nicht!" heißt passend zu den Sommerferien der
Vorlesespaß für Kinder ab fünf Jahren in der Schul- und
Stadtteilbibliothek Gesamtschule Süd. Natürlich dürfen "Zilly, die
Zauberin" und "Prinzessin Isabella", zwei Bilderbuchkinos mit
anschließendem Basteln, nicht fehlen. Insgesamt umfasst das
Kinderprogramm der Stadtbibliothek für die Monate Juli und August 27
Veranstaltungen, für die eine Anmeldung sowie der Besitz eines gültigen
Bibliotheksausweises erforderlich sind. Alle Informationen zum neuen
Kinderprogramm gibt es im Faltblatt, bei Anne Markstein (0203/283-4117)
oder Wolfgang Heiken (0203/283-4203 oder -4221) oder im Internet unter
www.stadtbibliothek.duisburg.de.
Fortschreibung des Biotopkatasters
Im Rahmen der landesweiten Fortschreibung des Biotopkatasters wird in
diesem Jahr auch die Stadt Duisburg bearbeitet. Mit dieser Kartierung
sollen die mittlerweile über zwölf Jahre alten Daten zu den
schutzwürdigen Lebensräumen des Biotopkatasters aktualisiert werden.
Zuständig für die Erfassung ist das Landesamt für Natur, Umwelt und
Verbraucherschutz NRW (LANUV).
In seinem Auftrag werden Mitarbeiter eines beauftragten Fachbüros sowie
Mitarbeiter des LANUV selbst außerhalb der bestehenden
Naturschutzgebiete sowie außerhalb der bereits erfassten
Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Gebiete zwischen Juni und Oktober Kartierungen
vornehmen. Sie können sich entsprechend ausweisen und dürfen nach § 10
des Landschaftsgesetzes Außenbereichsgrundstücke für diese Arbeit
betreten.
Kanalbaumaßnahmen in Duisburg-Homberg
Der Kanal in der Eisenbahnstraße ist sanierungsbedürftig und muss
deshalb erneuert werden. Die Bauarbeiten beginnen am 18.06.2007 und
werden voraussichtlich im November 2007 abgeschlossen sein.
Für den ersten Bauabschnitt wird ab Beginn der Arbeiten die
Eisenbahnstraße, im Bereich der Parkplätze der Firma TEBA, für ca. acht
Wochen gesperrt. Die Zufahrt zu den Grundstücken Eisenbahnstraße 80 bis
88 und zu der Firma TEBA ist in dem Zeitraum nur von der Bruchstraße aus
möglich. Die Grundstücke Eisenbahnstraße 2 bis 56 können nur von der
Duisburger Straße aus erreicht werden. Im Bereich der weiteren
Kanalbauabschnitte wird die Eisenbahnstraße einspurig befahrbar bleiben.
Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund der Erdbauarbeiten zu
kurzfristigen Änderungen der vorgesehenen Verkehrsführung kommen kann.
"Eine Welt Netz NRW" zu Gast in der Zentralbibliothek
An jedem vierten Samstag eines geraden Monats präsentiert sich die
Organisation "Eine Welt Netz NRW" von 11 bis 16 Uhr in der
Zentralbibliothek - das nächste Mal am 23. Juni. Das "Eine Welt Netz
NRW" ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Menschen,
Organisationen und Gruppen in Nordrhein-Westfalen, die sich für eine
nachhaltige Entwicklung in globaler Verantwortung engagieren. Dazu
gehört die Förderung des Völkerverständigungsgedankens ebenso wie das
Eintreten für die Menschenrechte, der Ausbau der Entwicklungshilfe als
auch die Förderung, Durchführung und Unterstützung von Maßnahmen der
Bildung und Weiterbildung. Weitere Informationen unter
www.eine-welt-netz-nrw.de. |
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Duisburg, 14. Juni 2007
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Historischer Kalender
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Yehudi
Menuhin – Live Music Now in Johanniter-Stift
Kinder- und Grillfest
im CAP-Markt
Der Neudorfer CAP-Lebensmittelmarkt, Mozartstraße 17, lädt zu einem
zweitägigen Kinder- und Grillfest ein. Am Freitag, 15. Juni, von 12 bis
17 Uhr, und am Samstag, 16. Juni, von 11 bis 15 Uhr, wird es buntes
Programm für Kinder und Familien geben. An der Torwand und beim
Dosenwerfen wird Geschicklichkeit gefragt sein, zudem wird es ein
Glücksrad sowie ein kleines Quiz geben. Natürlich warten auf die
Teilnehmer kleine Belohnungen oder Trostpreise. Vor dem CAP-Markt wird
es zudem einen Kinderflohmarkt geben – stöbern lohnt sich. Für
das leibliche Wohl wird ebenfalls bestens gesorgt. So wird das
CAP-Markt-Team den Grill anfeuern und neben kalten Getränken frisch
Gegrilltes anbieten.
Sommerfest im Kindergarten Honnenpfad
Unter dem Motto "Wir feiern 100 Jahre Astrid Lindgren" lädt die
städtische Kindertageseinrichtung Honnenpfad in Duisburg-Wanheim am
Freitag, 15. Juni, von 15 bis 18 Uhr zum diesjährigen Sommerfest ein.
Getreu dem Motto werden während des Festes die Besucher u.a. Michel aus
Lönneberga, die Kinder aus Bullerbü, Ronja Räubertochter und Pippi
Langstrumpf antreffen. Die Spielangebote drehen sich rund um die
Geschichten von Astrid Lindgren. Die Kinder dürfen mit Pippi an einer
Bürsten-Rallye teilnehmen, mit Michel Äpfel angeln, an der Feuerstelle
mit Ronja Grillen, auf dem Jahrmarkt gehen und Bullerbü erkunden. Für
das leibliche Wohl ist gesorgt.
Viel
Musik zum Eröffnungswochenende des 10. Duisburger KinderKulturFestivals
Mit viel Musik und einem unterhaltsamen Programm für die ganze
Familie startet die Niederrheinische Musik- und Kunstschule am Sonntag,
17. Juni, ab 11.35 in das Eröffnungsprogramm des KinderKulturFestivals.
Da das Institut gleichzeitig sein 35-jähriges Jubiläum feiert, können
sich die Besucher auf ein besonders attraktives und mit viel Liebe
zusammengestelltes "Non-Stop-Musikprogramm" freuen. Veranstaltungsort
ist der Innenhafenbereich zwischen Philosophenweg und Springwall.
Die großen Ensembles und Orchester werden auf der Bühne der
Innenhafengesellschaft Musik von Henry Purcell bis Henry Mancini
anbieten, im Jüdischen Gemeindezentrum geben sich Schlagzeuger,
Gitarristen, Pianisten und Blockflötisten ein Stelldichein, das AWO
Seniorenzentrum öffnet seine Türen für junge Akkordeonspieler und
Saxophonisten und die Tänzer werden im Festivalzelt "Farbentänze"
zeigen.
Als besonderes Bonbon erwartet die Besucher ein "Instrumentenkarussell",
das sich den ganzen Tag dreht und über Funktion und Spielweise aller
Instrumente Auskunft gibt. Selbst ausprobieren, auf die Pauke hauen oder
in die Trompete blasen ist dabei ausdrücklich erwünscht.
Wirtschaftsbetriebe Duisburg nehmen an der Wohnungsbörse auf dem
Duisburger Umweltmarkt teil
Am 16. Juni wird der Duisburger Umweltmarkt auf der Königstraße mit
vielen interessanten Projekten eröffnet. In diesem Jahr findet parallel
zum Umweltmarkt die Duisburger Wohnungsbörse statt, an der auch die
Wirtschaftsbetriebe Duisburg teilnehmen.
Gerade in Großwohnanlagen werden an die Abfallentsorgung besondere
Anforderungen gestellt. Die Kundenbetreuer der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg bieten individuelle Entsorgungskonzepte an und stellen Lösungen
vor, um die Abfallsituation speziell für Großwohnanlagen zu verbessern.
An den Beispielen einer zentralen Abfallsammelstelle und der 'Wohnanlage
Biegerhof' stellen die Mitarbeiter ihre erfolgreich umgesetzten Projekte
vor. Besonderes Highlight ist die Vorstellung eines neuen
Abfallsammelsystems.
Unsere Kundenbetreuer freuen sich, Interessierte in der Zeit von 10.00
Uhr bis 18.00 Uhr am Infostand bei der Wohnungsbörse begrüßen zu dürfen.
Duisburger erfolgreich bei Landessportmeisterschaften der
Berufsfeuerwehren
Sportler der Berufsfeuerwehr Duisburg haben sehr erfolgreich in
verschiedenen Disziplinen an den 53. Landessportmeisterschaften der
Berufsfeuerwehren NRW teilgenommen, die am 9. Juni im Raum Wuppertal,
Solingen und Remscheid stattgefunden haben.
So war Valentino Tagliafierro in der Leichtathletik erfolgreich und
holte beim Kugelstoßen und im Weitsprung jeweils die Goldmedaille sowie
im 100 m Lauf die Silbermedaille. Manfred Anuschewski erreichte beim
10.000 m Lauf die Bronzemedaille in der Altersklasse M 40. In der
Tischtennis-Mannschaftswertung belegte die erste Mannschaft mit
Christoph Jörgen, Norbert von den Benken, Michael van der Heyden und
Peter Wohnberger den 4. Platz. Die zweite Mannschaft mit Jürgen
Brücksken, Rainer Kraemer, Ralf Kiel und Tobias Weischede belegte den 5.
Platz. |
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Duisburg, 13. Juni 2007
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Historischer Kalender
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Drachenboote und Internationales Hafenfest am Innenhafen - Von
Manfred Schneider (Text und Fotos)Duisburg, 13. Juni 2007 - Es ist
wieder soweit! Deutschlands größte Drachenboot-Fun-Regatta findet im
Rahmen des
Internationalen
Hafenfestes, vom 15. bis 17. Juni 2007 im Duisburger Innenhafen statt.
170
Mannschaften und 3.500 Teilnehmer gehen am 16. und 17. Juni in bunten
Kostümen an den Start.
Auch in diesem Jahr liefern sich Prominente wieder ein interessantes
Rennen. Der Start hierfür, ist am 16. Juni um 16:00 Uhr vorgesehen.
Des
weiteren sieht das Hafenfest u.a. folgendes vor: TV-Star Tabaluga, der
kleine grüne Drache, ist auf seiner
„Glückstour“
drei Tage zu Gast, Modelbootfahrten für Kinder, das 10. Duisburger
KinderKulturFestival „Fest der Farben“, „Tag der offenen Tür“ in der
Marina Duisburg, Kinderfeste im Garten der Erinnerungen und auf dem
Johann-Corputius-Platz, Fotoausstellung im Ludwig-Turm im Garten der
Erinnerungen, mit allen Sinnen erforschen 4 – 11-Jährige die Umwelt im
Atlantis Kindermuseum, Schnuppertag im Kultur- und Stadthistorischen
Museum, Kunsthandwerkermarkt auf der Promenade. Die
Innenhafen-Gastronomie mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten und ein
internationales Musik- und Showprogramm runden die Veranstaltung ab.
Land unterstützt
barrierefreie Wohnungen
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Neubau von Mietwohnungen
und Eigentumsmaßnahmen mit zinsgünstigen Darlehen. Auch Maßnahmen im
Wohnungsbestand, die zur Verbesserung der Qualität führen, werden
finanziell unterstützt. Neben den umfangreichen Modernisierungen, die
einem Neubaustandard gleichkommen, wird besonderes Augenmerk auf die
Barrierefreiheit gelegt.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit der Zunahme älterer
Menschen ist es Ziel, möglichst viele barrierearme Wohnungen zu
schaffen. Deshalb werden spezielle Förderungen zur Reduzierung von
Barrieren in den Wohnungen und im Wohnumfeld angeboten, zum Beispiel der
Einbau bodengleicher Duschen oder der Abbau von Türschwellen.
Das Angebot richtet sich an Eigentümer von Mietwohnungen und
Eigenheimen, die diese zinsgünstigen Darlehen beantragen können. Die
Fördermittel sind weder mit Einkommensvoraussetzungen noch
Belegungsbindungen verknüpft.
Interessenten können sich im Amt für Soziales und Wohnen der Stadt
Duisburg unter den Telefonnummern 283-2479 oder 283-2463 informieren.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.mbv.nrw.de.
Sommerferienkurse im
Kiebitz - Museumsspaß vor Ort in Marxloh
Das Internationale Jugend- und Kulturzentrum Kiebitz e.V. in
Duisburg-Marxloh bietet in den kommenden Sommerferien wieder Ferienkurse
für Kinder an, die wie gewohnt in Kooperation mit dem Lehmbruck Museum
stattfinden.
Die Museumspädagogin Sybille Kastner leitet zwei unterschiedliche Kurse
für Kinder ab 6 Jahren:
Im Kurs "Spielzeit", 23. bis 27. Juli, 10 bis 13 Uhr, können Kinder ihr
eigenes Spiel erfinden, selber bauen und die Spielregeln aufstellen. Mit
Hilfe von Papier, Pappe, Farben, Schachteln und Dosen lassen die
Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf. Zwischendurch kann natürlich viel
gespielt werden.
Beim zweiten Angebot, "Verfilzt und zugenäht", 30. Juli bis 3. August,
10 bis 13 Uhr, wird mit Filz gearbeitet. Wie aus weicher Schafwolle mit
Wasser und Seife durch gleichmäßiges Reiben und Kneten ein fester Filz
wird, ist ein echtes Erlebnis. Filz lässt sich in fast jede Form
bringen. Ob es frei gestaltete Objekte, Schnüre, Asseccoires oder
Behältnisse sind - flauschig sind sie auf jeden Fall alle.
Nach den Ferien, 7. bis 19. Aug., werden die Ergebnisse der Kurse im
Lehmbruck Museum ausgestellt.
Telefonische Anmeldung für die Kurse im Kiebitz: Montag bis Freitag ab 9
Uhr unter 0203 405 185. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Museumsspaß
wird veranstaltet aus Mitteln der Grillo Familiengesellschaft.
Lenkungskreis der Region NiederRhein verabschiedet regionales
Entwicklungskonzept
In seiner Sitzung am 29. Mai 2007 hat der Lenkungskreis der Region
NiederRhein unter Vorsitz von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf
Sauerland die "Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein (ZIKON)"
verabschiedet.
Mit ZIKON beschreitet die aus der Stadt Duisburg sowie den Kreisen Kleve
und Wesel bestehende Region "NiederRhein" aktiv den Weg der regionalen
Zusammenarbeit in einem an die örtlichen Gegebenheiten angepassten
Modell.
Die drei Gebietskörperschaften sind über die Pendlerstrombeziehungen
besonders intensiv verflochten. Ziel von ZIKON ist es, aufbauend auf den
in den Teilräumen bereits vorhandenen Entwicklungsstrategien (z.B.
impuls.duisburg), die gemeinsamen Stärken und Kompetenzen in der Region
NiederRhein darzustellen und zu entwickeln. Die Abstimmung und
Entwicklung der Kompetenzfelder erfolgt gemeinschaftlich durch die drei
Gebietskörperschaften, insbesondere über den Lenkungskreis der Region
NiederRhein, den Facharbeitskreis "Koordinierungsgruppe NiederRhein"
sowie im Rahmen von thematischen Workshops und Netzwerken.
Die vorhandenen Stärken und Kompetenzen sollen mit ZIKON gezielt
entwickelt werden, um die Region mit einer wettbewerbsfähigen
Wirtschafts- und Arbeitsplatzstruktur ins nächste Jahrzehnt zu bringen.
Die Kompetenzfelder der Region NiederRhein sind neben der Logistik die
Bereiche Agrobusiness/Food, Tourismus, Material-, Werkstoff- und
Nanotechnologien sowie Informations-, Kommunikations- und
Mikrotechnologien. Die Zukunftsinitiative begleitet die Region in der
kommenden Förderperiode von 2007 bis 2013 auch bei der Bewältigung von
strukturellen Anpassungsprozessen wie beispielsweise aktuell in
Kamp-Lintfort mit BenQ oder im Steinkohlenbergbau. "Die Voraussetzungen
für eine gute Perspektive sind vorhanden", betont der Vorsitzende des
Lenkungskreises der Region NiederRhein, Duisburgs OB Adolf Sauerland,
"es geht nun darum, durch Zusammenarbeit die vorhandenen Stärken
weiterzuentwickeln und mit einem gemeinsamen Profil im Sinne eines guten
Standortmarketings für die Region und ihre Teilräume zu werben".
Die wesentlichen Ergebnisse dieses Entwicklungskonzepts sowie die
Perspektiven der gesamten Region sollen am 20. Juni 2007 der
nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Christa Thoben im
Duisburger Rathaus vorgestellt werden.
Milder Winter führt zu
Ausfällen bei Wintergerste
Der ausgesprochen milde Witterungsverlauf in den Wintermonaten
führte nicht nur zu einem erheblichen Vegetationsvorsprung bei den
Feldfrüchten, sondern in den Getreidebeständen auch zu einem teils
erheblichen Anstieg der Blattlauspopulation. Als Überträger des
Gelbverzwergungsvirus sorgten diese Schädlinge insbesondere bei der
Wintergerste dafür, dass rund 3,3 Prozent der eingesäten Fläche in
Nordrhein-Westfalen umgebrochen werden musste. Dies teilt das Landesamt
für Datenverarbeitung und Statistik als Ergebnis der Schätzungen aus der
"Ernte- und Betriebsberichterstattung zur Entwicklung der Anbauflächen
2007" mit.
Nicht nur der warme Winter war rekordverdächtig, sondern auch der April
- der sonst macht, was er will - war wohl
der trockenste seit 100 Jahren. Inwieweit dies Auswirkungen auf die zu
erwartenden Erträge der Ackerfrüchte haben wird, bleibt abzuwarten.
Als anbaustärkste Getreideart wird der Winterweizen mit gut 279 000
Hektar (+1,2 Prozent) sein Anbauniveau halten können. Der Anbau von
Winterroggen - zunehmend auch als Rohstoff zur Energiegewinnung genutzt
- zeigt mit knapp 20 000 Hektar (+3,9 Prozent) steigende Tendenz, ebenso
wie der Winterraps, dessen Anbaufläche um 6,3 Prozent auf 70 000 Hektar
zugenommen hat. (LDS NRW)
Ausbau Regattabahn: Fahrzeugverkehr im
Bereich Dreieckswiese eingeschränkt
Im Zuge des Ausbaus der Regattabahn wird in der Woche vom 18. bis 22.
Juni die Fahrbahn um die Dreieckswiese an der Kruppstraße im Sportpark
Wedau einschließlich der Brückenanschlüsse hergestellt. In dieser Zeit
wird in diesem Bereich kein Fahrzeugverkehr möglich sein. DuisburgSport
und die anderen Anlieger sind dann nur zu Fuß erreichbar.
Vollsperrung der Droste-Hülshoff-Straße in Duisburg-Obermarxloh
Auf der Droste-Hülshoff-Straße finden ab Donnerstag, 14. Juni 2007,
zwischen Simrockstraße und August-Thyssen-Straße Kanalbauarbeiten statt.
Deshalb muss die Droste-Hülshoff-Straße in diesem Bereich komplett für
den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Einbahnstraßenregelung
wird aufgehoben, so dass Anlieger bis zur Baustelle fahren können. Die
Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 7. September 2007 abgeschlossen
sein |
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Duisburg, 12. Juni 2007
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Historischer Kalender
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Besichtigung der neuen Feuerwache Duisburg Homberg/Laar
Der
"Tag der Architektur" findet in diesem Jahr am kommenden Wochenende, 16.
und 17. Juni, statt.
Das Immobilien-Management Duisburg nimmt erstmalig am Samstag, 16. Juni,
an dieser landesweiten Veranstaltung der Architektenkammer teil.
Die im März 2007 fertig gestellte Feuer- und Rettungswache Homberg/Laar
mit ihren 5.000 qm Gebäudenutzfläche und 10.000 qm Außenanlagen kann an
diesem Tag in der Zeit von 10 bis 16 Uhr von allen interessierten
Bürgerinnen und Bürgern besichtigt werden.
Zu jeder
vollen Stunde werden Führungen durch das Wachgebäude angeboten. Das
Besondere: In der Feuerwache sind neben der Berufsfeuerwehr auch die
Freiwillige Feuerwehr sowie die Feuerwehrschule untergebracht.
Kreisverkehr Max-Peters-Straße in Duisburg-Kaßlerfeld
Zweiter Bauabschnitt hat begonnen
Gestern haben die Umbaumaßnahmen für den zweiten Bauabschnitt des
Kreisels Max-Peters-Straße begonnen. Ab der Straße Am Unkelstein in
Fahrtrichtung Ruhrdeich bleibt die Max-Peters-Straße weiterhin
Einbahnstraße. Die Straße Auf der Höhe wird zur Sackgasse und kann von
der Max-Peters-Straße nicht mehr angefahren werden.
Landwehrstraße in
Duisburg-Ruhrort erhält neue Fahrbahndecke
Die Landwehrstraße erhält im Bereich zwischen Eisenbahnstraße und
Amtsgerichtsstraße eine neue Fahrbahndecke. Deshalb wird ab Mittwoch,
13. Juni, in diesem Bereich eine Einbahnstraße eingerichtet. Das
Einbiegen von der Eisenbahn- in die Landwehrstraße ist dann nicht mehr
möglich. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 22. Juni 2007
andauern. Wenn die Fahrbahn ihre neue Decke erhält, muss der Bereich
komplett gesperrt werden. Der genaue Termin hierfür steht noch nicht
fest. |
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Duisburg, 11. Juni 2007
-
Historischer Kalender
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Duisburger Hauptschüler treffen Patienten der Fachklinik St. Camillus
Zum Abschluss der bundesweiten Suchtwoche "Alles klar? - Alkohol -
Verantwortung setzt Grenzen" besucht die Fachstelle für Suchtprophylaxe
des Jugendamtes im Rahmen eines suchtpräventiven Jahresprojektes mit
Schülern der Gemeinschaftshauptschule Wiesbadener Strasse Patienten in
der Fachklinik St. Camillus.
Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt Duisburgs. Das Thema
Alkohol spiegelt sich in den Alltagserfahrungen vieler Schüler wieder.
In vorbereiteten Gesprächen, durch Klinikführungen in Kleingruppen und
durch das Nacherleben von Stationsalltag und der therapeutischen
Angebote kommen Schüler und Patienten zu einem lebendigen Austausch über
Lebensaufgaben, Risiken, Familiendynamik und Rückfallprophylaxe.
Die Schüler selber beschreiben den Besuch im St. Camillus immer wieder
als ganz besonderes Erlebnis. Für Gerd Stiepel, Dipl. Psychologe in der
Fachstelle für Suchtprophylaxe des Jugendamtes Duisburg, ist dieser
Besuch ein unverzichtbarer Bestandteil des Jahresprojektes: "Durch den
Kontakt mit den Patienten und der Klinik, durch die Offenheit mit der
sie über ihr Leben berichten erleben die Schüler und Schülerinnen, wie
schwer es ein kann, die Balance zwischen Genuss und Missbrauch zu
halten. Durch die gute Vorbereitung im Unterricht wird diese Begegnung
zu einer echten Chance, eigene Lebensrisiken zu erkennen."
Für die Patienten ist die Begegnung mit den Schülern Teil ihrer
Therapie. Sie nutzen die Chance, sich vor Jugendlichen zu öffnen, die
oft auch ihre Kinder sein könnten, um über ihre Erkrankung zu berichten,
so der ärztliche Leiter der Fachklinik, Andreas Brunk. Schüler und
Patienten profitieren so voneinander durch diesen Besuch.
Ex-Boxweltmeister beim Brucknerstraßenfest - Von Manfred Schneider
(Text und Fotos)
Duisburg, 09. Juni 2007 - Ein Straßenfest zur Förderung des
Jugendboxsports organisierten die Wirtsleute der Bruckner-Klause in
Duisburg-Neudorf Sabine Kersting und Marco Romano. Anwohnern und
Freunden hatten zu diesem Event sogar den mehrfachen Ex-Boxweltmeister
Graciano „Rocky“ Rocchigiani und seinen Bruder Ralf Rocchigiani - trug
WM-Krone von 1995 bis 1997 - eingeladen.
Ziel der Veranstaltung war, die Jugend von Straße zu holen, um sie dem
Boxsport zuzuführen. „Besser beim betreuten Sport, als im bewachten
Vollzug!“
Mit dem Erlös des Festes soll Jugendlichen, überwiegend aus sozial
schwachen Familien, die Möglichkeit gegeben werden, ohne finanzielle
Beiträge regelmäßig die Trainingszeiten in „Rocky´s Gym“ in
Duisburg-Meiderich wahrzunehmen. Auch das notwendige Box- Equipment, wie
Boxhandschuhe u.a. wird den Jugendlichen kostenlos zur Verfügung
gestellt.
„Rocky´s Gym“ soll unter der Leitung von Graciano und Ralf Rocchigiani,
sowie der Geschäftsführerin Sonia Petuchow zu einem Zentrum des
Boxsports werden. Diverse Musikgruppen und Künstler belebten „ohne Gage“
die Schaubühne. Für Kinder wurden verschiedene Attraktionen angeboten.
Unter dem Motto: „Hoch, höher am höchsten“ zeigte die Trampolin-Jugend
von TuRa 88 Duisburg, wie viel Spaß man mit diesem Sportgerät haben
kann.
Ein weiterer Höhepunkt war die Versteigerung von Original Boxhandschuhen
der Klitschko Brüder. Laut Veranstalter haben an der Veranstaltung rund
1.000 Besucher an dem Straßenfest teilgenommen.
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Ex-Boxweltmeister Ralf Rocchigiani hatte reichlich Bier zu
zapfen |
D.J. Bulmer
und Beinhart sorgten für Stimmung bei Alt und Jung |
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| Die
Bruckner-Klause war ständig umlagert |
Das
Kasperle-Theater zog die Kinder magisch an |
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| Daniela
Bahr - Trampolinspringen ist wie Fliegen |
Eine
Super-Leistung zeigte die Schülerin Jessica Pachur auf dem
Trampolin |
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Duisburg, 10. Juni 2007
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Historischer Kalender -
Spendenaktion
bei TuRa 88
„Kinder
helfen kranken Kindern“ |
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NMKS-Ausstellung in der
Zentralbibliothek
Im Rahmen des diesjährigen Duisburger KinderKulturFestivals startet
am Samstag, 16. Juni, unter dem Motto "Malen und Gestalten" eine
Ausstellung der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule (NMKS) in der
Zentralbibliothek. Eröffnet wird die Ausstellung um 11.35 Uhr. Die
ungewöhnliche Anfangszeit soll ein Hinweis auf das 35-jährige Bestehen
der NMKS in Duisburg sein. Die Laufzeit der Ausstellung endet am 3.
August.
Stadtbibliothek gibt
Literaturverzeichnis zu "Jakobswegen" heraus
Nicht erst seit Hape Kerkelings Bestseller "Ich bin dann mal weg",
in dem er über seine Pilgererfahrungen auf dem Jakobsweg berichtet,
erfahren der Heilige Jakobus und die Wanderungen auf den alten
Jakobswegen eine Renaissance. Infolgedessen ist auch die Nachfrage an
Literatur über die Jakobswege gestiegen. Das wiederum hat die
Stadtbibliothek zum Anlass genommen und ein Literaturverzeichnis
"Jakobswege" als literarischen Wegweiser herausgegeben. Darin findet der
Leser eine Auswahl an Medien, die es in der Stadtbibliothek gibt. Das
Verzeichnis wurde von Birgit Gildehaus zusammengestellt und liegt in der
Zentralbibliothek aus bzw. kann von der Bibliothekshomepage
www.stadtbibliothek.duisburg.de als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Lesezeichen-Tauschbörse
in der Ruhrorter Carl-Mandelartz-Bibliothek
Noch bis zum 23. Juni gibt es in der Carl-Mandelartz-Bibliothek in
Ruhrort die von Rosemarie Abel zusammengestellte
"Lesezeichen"-Ausstellung zu besichtigen. Am Samstag, 16. Juni, findet
dazu ab 10 Uhr eine öffentliche Tauschbörse statt. |
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Duisburg, 9. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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"Strukturwandel steuern!" - Geschäftsbericht
DU 2006
Situation, Unterbringung und Anzahl
der Asylbewerber und sonstigen Flüchtlinge in Duisburg
Sozialdezernent Reinhold Spaniel ist erleichtert über die positiven
Entwicklungen der letzten Jahre. Die Anzahl der in Duisburg
aufgenommenen Asylbewerber und sonstiger ausländischer Flüchtlinge hat
sich gegenüber den Vorjahren kontinuierlich reduziert. Dies war in den
1990er Jahren völlig anders. Zum Anfang dieses Jahrzehnts führten die
Krisen im ehemaligen Jugoslawien und Albanien zu einer dramatischen
Entwicklung. Jährlich mussten tausende Flüchtlinge untergebracht werden.
Allein im Jahr 1992 endete die Flucht von 3.514 Menschen in Duisburg.
Die vorhandenen Unterkünfte reichten bald nicht mehr aus und Turnhallen,
Container und sogar drei in Ruhrort liegende Schiffe wurden als
zusätzliche Unterkünfte genutzt. Hochexplosive Bürgerversammlungen waren
auf der Tagesordnung. Spaniel: "Diese Zeiten wünscht sich keiner
zurück."
Derzeit kann der geringste Flüchtlingszustrom seit vielen Jahren
verzeichnet werden. Gegenüber dem Jahr 1999 hat sich die Aufnahme von
Flüchtlingen im letzten Jahr um 85 Prozent vermindert.
Konsequenterweise konnten deshalb innerhalb der letzten acht Jahre
immerhin 19 Übergangsheime im Stadtgebiet geschlossen und teilweise
einer anderen Nutzung zugeführt werden. Aktuell werden lediglich 14
Heime betrieben, die über alle Stadtbezirke verteilt sind.
Suchtwoche 2007: Alkohol-Kinder aus
suchtkranken Familien
Jedes 5. Kind lebt in einer Familie in der es einen alkoholkranken
Angehörigen gibt. 50 Prozent der Kinder, die in solch einer Familie
aufwachsen laufen Gefahr selber in Abhängigkeit zu geraten. Die
Fachstelle für Suchtprophylaxe des Jugendamtes Duisburg bietet daher im
Rahmen der bundesweiten Suchtwoche "Alkohol - Verantwortung setzt die
Grenze" vom 13. bis 15. Juni eine Fortbildung für Mitarbeiter aus den
Bereichen Kindertagesstätten, Schule und Jugendhilfe an.
"Unser Ziel ist es, dass Kinder frühzeitig Gelegenheit haben, in den
Institutionen Erfahrungen zu machen, die ihnen helfen Schutzfaktoren
gegen Sucht aufzubauen. Gleichzeitig sollen die Kontaktpersonen der
Kinder lernen, was Kinder aus suchtkranken Lebensgemeinschaften brauchen
und wie sich die Zusammenarbeit mit den Eltern gut gestalten lässt.",
sagt Monika Kaulke-Niermann, Mitarbeiterin der Fachstelle für
Suchtprophylaxe und Referentin dieser dreitägigen Fortbildung.
Die Fachstelle veranstaltet seit vielen Jahren regelmäßig Fortbildungen
zu dieser Thematik, hat zusammen mit dem Schifferkinderheim des
Caritasverbandes drei Jahre ein Modellprojekt für Kinder aus
suchtbelasteten Familien durchgeführt und steht Pädagogen auch zur
Beratung zur Verfügung. Inzwischen bieten viele Träger Gruppenangebote
für Kinder aus suchtkranken Familien und Beratungsmöglichkeiten für
Angehörige an.
Ein Anliegen der Fachstelle für Suchtprophylaxe ist es daher auch, durch
Fortbildung von Multiplikatoren diese Angebote bekannter zu machen.
Kinder und Jugendliche sollen so schnell wie möglich alle Hilfen
bekommen, die es ihnen ermöglichen, mit der belastenden Situation gut
umzugehen.
Interessierte Pädagogen können sich an Monika Kaulke-Niermann,
Fachstelle für Suchtprophylaxe, wenden: Tel.(0203) 283-7954. |
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Duisburg, 8. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Bissingheimer "Räuber" feiern Jubiläum
Die städtische Kindertageseinrichtung Hermann-Grothe-Straße in
Duisburg-Bissingheim wird zehn Jahre alt. Am Donnerstag, 14. Juni,
feiert der Kindergarten von 17 bis 20 Uhr dieses Jubiläum mit einem
zünftigen "Räuberfest". Zu Beginn der Geburtstagsfeier wird in der
Eingangshalle der Grundschule an der Hermann-Grothe-Straße Otfried
Preußlers Kinderbuchklassiker "Der Räuber Hotzenplotz" als Theaterstück
aufgeführt. Eltern von ehemaligen Kindergartenkindern haben das
Theaterstück zum Jubiläum einstudiert.
Auch die sich anschließenden Aktionen und Attraktionen auf dem
Außengelände des Kindergartens stehen im Zeichen des Langfingers. Alle,
auch ehemalige Räuberkinder und -eltern sind eingeladen, am
Räuberstiefelwettrennen, Unkenangeln, Stinkesockenzielwurf und vielem
mehr mitzumachen. Ein Räubermahl sorgt für das leibliche Wohl.
Die Kindertageseinrichtung Hermann-Grothe-Straße wurde 1997 in den
Räumen der Grundschule als eingruppiger Kindergarten eröffnet. Zur Zeit
werden dort 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren betreut.
Kanalbaumaßnahmen in Duisburg - Homberg
Der Kanal in der Duisburger Straße in Duisburg - Homberg ist
sanierungsbedürftig und wird erneuert. Im Zuge der Bauarbeiten wird ab
kommenden Montag, 11.06.07, eine mobile Baustellenampel auf der
Duisburger Straße aufgestellt, die den Verkehr im Bereich zwischen der
Lessingstraße und der Bogenstraße in den nächsten vier Monaten regeln
wird.
Duisburger Bürger beteiligen sich am
europaweiten Dialog zur Zukunft der EU
9. Juni, im „Kleinen Prinz“, in der Schwanenstr. 5-7 (Beginn 12.30 Uhr)
Am Samstag, den 9. Juni findet im „Kleinen Prinz“ im Nürnberger Haus,
dem neuen senioren- und behindertengerechten Konferenz- und
Beratungszentrum in der Schwanenstr. 5-7, ein Regionales Bürgerforum
statt. 59 Duisburger Bürgerinnen und Bürger, ausgewählt nach dem
Zufallsprinzip, werden dann über die Zukunft Europas diskutieren.
Duisburg ist nur eine von 15 Städten in Deutschland, die vom Auswärtigen
Amt der Bundesregierung für eine solche Veranstaltung ausgewählt wurde.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, gemeinsam mit
Vertretern des Auswärtigen Amtes, ihre Ideen und Visionen, aber auch
ihre Kritik zu drei Themen zu äußern: Familie und soziale Sicherung,
Energie und Umwelt sowie Immigration. Die Diskussionsthemen wurden auf
der großen Auftaktveranstaltung der „Europäischen Bürgerkonferenzen“ am
7. und 8. Oktober 2006 in Brüssel von rund 200 Bürgerinnen und Bürgern
aus allen EU-Mitgliedstaaten festgelegt.
Mit den Europäischen Bürgerkonferenzen werden erstmals die Menschen in
der Europäischen Union von der EU-Kommission aufgefordert, sich direkt
am Dialog über die EU zu beteiligen. Deshalb werden ausschließlich die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Wort kommen. Die Veranstaltung wird
vom Auswärtigen Amt sowie dem Amt für Europaangelegenheiten der Stadt
Duisburg organisiert und durchgeführt.
Und was passiert mit den Ergebnissen ? Das Auswärtige Amt wird dafür
Sorge tragen, dass die „Duisburger Bürgererklärung zur Zukunft Europas“
an die „richtigen“ politischen Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel
weitergereicht werden, um auf europä-ischer Ebene Berücksichtigung zu
finden.
"Fit in
die Ferien"
Der neue Arbeitskreis "Kinder und Jugend in Wanheimerort" startet mit
einer ersten gemeinsamen Bewegungs- und Entspannungsaktion unter dem
Titel: "FiT in die Ferien". Am Dienstag, 19. Juni, geht es um 11 Uhr auf
dem Gelände der Gemeinschaftshauptschule Hitzestraße (Hitzestr.23-25) in
Wanheimerort los.
Der Arbeitskreis bietet den ca. 220 Schüler der Hauptschule Hitzeschule
sowie der Grundschule Eschenstraße ein breitgefächertes Sport-, Spiel-
und Entspannungsprogramm. So können Mannschaften im "Streetsoccer-'Käfig'"
beim Fußball zeigen, was sie können oder bei Basketball, Tischtennis,
der Bewegungsbaustelle und an der Torwand in Aktion treten. Ein
Fahrradparcours ermöglicht es, dass die Kinder ihre Geschicklichkeit
zeigen können mit einer Überprüfung des eigenen Fahrrades.
Neben der Aktion wird aber auch "Entspannung" nicht zu kurz kommen.
Gegen Hunger und Durst bietet das "Cafe" verschiedenste gesunde
Leckereien. Informationen über den Allgemeinen Sozialen Dienst des
Jugendamtes, mehrere Tanzgruppen und die Schulband runden diesen Tag vor
den Ferien ab.
Kooperationspartner dieser Aktion sind das Jugendamt Duisburg mit den
Jugendeinrichtungen Adlerstraße und Bauspielplatz Fuchsstraße und dem
Allgemeinen Sozialen Dienst, die Evangelische Kirche Wanheimerort und
das Ev. Jugendzentrum Nikolaistraße, die GHS Hitzestraße sowie die
Polizei Duisburg-Bezirksdienst. Sie werden unterstützt durch das
Fanprojekt Duisburg e.V., dem Kinder- und Jugendtisch e.V. "Immersatt",
sowie res novae e.V. und dem Städtischen JZ Angertaler Straße.
Ferienpreise für Kids im Rhein-Ruhr-Bad
Während der Sommerferien vom 21. Juni bis
5. August 2007 können die Kids den
vierstündigen Badespaß von 10 bis
14 Uhr für nur 2 Euro anstatt 4 Euro genießen. Grund
genug also, das Rhein-Ruhr-Bad mit seinen vielen Attraktionen
aufzusuchen und ein paar Stunden mit Spiel und Spaß zu verbringen.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder
und Sportstätten
(0203) 283-4444
und im Internet unter
www.duisburgsport.de
Duisburger Umwelttage 2007: Lärmexperten in
den Bezirksämtern
Die Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm der
EU ist am
18. Juli 2002 in Kraft getreten. Ziel der
EU-Umgebungslärmrichtlinie ist es, erstmals eine europaweite
einheitliche Bestandsaufnahme der Lärmsituation in den europäischen
Staaten für verschiedene Lärmarten vorzunehmen. Die Kommunen müssen in
diesem Jahr eine Lärmkarte für das gesamte Stadtgebiet erstellen.
Um einen Einblick in die allgemeine Lärmproblematik im Ballungsraum
Duisburg zu geben und um die aktuelle Kartierung näher zu erläutern,
stellt das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement in den
verschiedenen Bezirksämtern Ausschnitte aus Lärmkarten des jeweiligen
Bezirks aus und verdeutlicht auf Schautafeln, wie Lärm entsteht. Die
Schautafeln sind während der Öffnungszeiten der Bezirksämter bis zum 23.
Juni zu sehen. An jeweils einem Termin stehen Mitarbeiter des Fachamtes
für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung: im Bezirksamt Walsum am
Montag,
11. Juni, 10
bis
12 Uhr; im Bezirksamt Hamborn am Montag,
11. Juni, 14
bis
16 Uhr; im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/Baerl am
Dienstag,
12.
Juni, 10 bis
12 Uhr; im Bezirksamt Meiderich/Beeck am Dienstag,
12. Juni, 14
bis
16 Uhr; im Bezirksamt Süd am Mittwoch,
13.
Juni, 10 bis
12 Uhr;
im Bezirksamt Rheinhausen am Mittwoch, 13. Juni, 14 bis
16 Uhr.
"Greenpeace" informiert in der Zentralbibliothek
Am Samstag, 16. Juni, wird sich in der Zeit von 11 bis 16 Uhr die
Umweltschutzorganisation "Greenpeace" mit einem Informationsstand in der
Zentralbibliothek präsentieren. Der mobile Stand wird im hinteren Foyer
im Erdgeschoss aufgebaut. "Greenpeace" ist eine internationale,
unabhängige Organisation, die kreativ und gewaltfrei auf weltweite
Umweltprobleme hinweist und versucht, Lösungen durchzusetzen. Seit 1971
setzt sie sich für den Schutz der Lebensgrundlagen ein. |
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Duisburg, 7. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Impfaktion gegen
Masern, Mumps und Röteln -
Überfall auf
Stadtsparkasse in
Neudorf
13.
DUISBURGER MATJESFEST:
Duisburg feierte den
jungen Hering - und wie!
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Rappelvolle
"Kö"- gut besuchte Stände und geschmeckt hatte es auch noch!
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Duisburg – Heringsmetropole am Rhein
Duisburg,
07. Juni 2007 - Europaweit werden in keiner Stadt mehr
Matjes verzehrt als in Duisburg. Seit 1995 findet in
Duisburger Innenstadt, immer Anfang Juni, drei Tage lang der
beliebte Matjes-Markt statt, bei dem sich alles um die
feinen leicht gesalzenen Heringsfilets dreht. Schon am
heutigen ersten Tag, war der Ansturm der Matjes-Liebhaber
groß. Auch aus dem benachbarten Ausland kamen viele
Besucher, um die Atmosphäre des Duisburger Matjes-Marktes zu
genießen. Manfred Schneider (Text und Fotos) |
Benefizkonzert am 17. Juni 2007 fällt aus
Die Vorstellung des neuen Konzertflügels der Duisburger Philharmoniker
am 17. Juni 2007 in der Mercatorhalle Duisburg im CityPalais muss
ausfallen. Grund dafür ist die plötzliche schwere Erkrankung des
Pianisten Boris Bloch, der gemeinsam mit Arnulf von Arnim den neuen
Flügel vorstellen wollte.
Beide Klaviervirtuosen hatten den Bechstein-Konzertflügel unter vielen
anderen für die Duisburger Philharmoniker ausgewählt. Die bereits
gekauften Karten können nur in den Vorverkaufsstellen zurückgegeben
werden, in denen sie gekauft wurden.
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Duisburg, 6. Juni 2007
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Historischer Kalender |
Eröffnung der Ausstellung „Mobilität und Verkehr“ im
Rahmen der Umwelttage
Die
Ausstellung zeigt verschiedene Beiträge zum Thema
Mobilität und Verkehr in der Stadt Duisburg. In einer
Einführung werden Ergebnisse einer Umfrage zum
Mobilitätsverhalten vorgestellt. Einen wesentlichen
Beitrag zum umweltverträglichen Verkehr leistet das
Verkehrsmittel Fahrrad.
Gezeigt werden die unterschiedlichen Radverkehrsanlagen.
Besonders die neueren Radverkehrsanlagen,
Radfahrstreifen und Schutzstreifen werden hier
vorgestellt und erklärt. Wo man in der Stadt Rad fahren
kann zeigt ein aktueller Routenplan. In einer
Sonderausstellung des Ministeriums für Bauen und Verkehr
NRW wird das Landesradverkehrsnetz vorgestellt. In
einer eigenen Ausstellung zeigt die DVG „125 Jahre
umweltfreundliche Mobilität“ in Duisburg. Martin Linne (li.)
, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und
Projektmanagement, stellte die Ausstellung mit Dr. Ribhi Yousef
vom Umweltamt der Stadt vor und erläuterte die Inhalte. Foto Manfred
Schneider
Einladung zur Bürgerbeteiligung:Neubau einer
Kindertagesstätte in Rheinhausen-Trompet
Aufgrund des lockeren Baugrundes hat sich das
Gebäude der Kindertageseinrichtung an der Rubensstraße
in Rheinhausen-Trompet gesetzt und es sind
Bauwerksverformungen aufgetreten. Eine Sanierung des
Gebäudes wäre unwirtschaftlich. Aus diesem Grunde soll
eine neue Kindertageseinrichtung gebaut werden. Auf dem
Gelände befindet sich auch ein Spielplatz, dessen
Standort mit dem des Neubaus getauscht werden soll. Das
neue Gebäude entspricht in seiner Größe in etwa dem
bisherigen Bau.
Zu diesen Plänen findet am Donnerstag, 14. Juni, um 20
Uhr in der Gaststätte Trompeter Hof an der Neustraße 63
ein Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierten
Bürgerinnen und Bürgern wird in einer öffentlichen
Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen der
Bebauungsplan Nr. 1098 - Bergheim - "Rubensstraße"
vorgestellt. Die Besucher haben anschließend die
Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Der Planentwurf kann vom 11. bis 14. Juni 2007 im
Bezirksamt Rheinhausen am Körnerplatz 1 (Zimmer 216)
(werktags jeweils 8 bis 16 Uhr), im Internet unter
www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik "Aktuelle
Bauleitplanung" oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung
im Tagungsraum eingesehen werden.
Erster „Smiley“ für Haus Duissern
Nach der gestrigen Smiley-Premiere in einem Düsseldorfer
Gastronomiebetrieb mit NRW-Minister Eckhard Uhlenberg
startet heute die Smiley-Vergabe in den beteiligten
Pilotkommunen. Die Stadt Duisburg beteiligt sich an der
Aktion „Smiley“. Das Institut für gesundheitlichen
Verbraucherschutz führt die Betriebskontrollen durch und
vergibt die Auszeichnung bei überdurchschnittlich hoher
Qualität. Die Teilnahme an der Aktion ist für die
Betriebe freiwillig und kostenlos.
Neben Duisburg nehmen an der Aktion teil: der
Ennepe-Ruhr Kreis, die Kreise Heinsberg, Höxter, Olpe,
Siegen-Wittgenstein und Unna, der Märkische Kreis, der
Oberbergische Kreis, der Rheinisch-Bergische Kreis, der
Rhein-Sieg-Kreis sowie die Stadt Düsseldorf. Das
Smiley-Projekt wird durch ein Faltblatt
öffentlichkeitswirksam begleitet. Erzielt ein Betrieb
bei der freiwilligen Teilnahme ein
überdurchschnittliches Ergebnis, so erhält er eine
Bescheinigung, die er bis zur nächsten Kontrolle
aushängen kann und einen Aufkleber, der in der Auslage
neben anderen Auszeichnungen geführt werden darf.
In Duisburg werden als erste überprüfte Betriebe mit
einem Smiley für überdurchschnittliche Leistung
ausgezeichnet: das Haus Duissern, das Walsumer Brauhaus,
die Polizeikantine Düsseldorfer Straße sowie Joey´s
Pizza.
Damit werden neben zwei eigentlichen
Gastronomiebetrieben erstmals auch ein Betrieb für
Gemeinschaftsverpflegung und erstmals ein
Pizza-Bestellservice ausgezeichnet. Mit dieser neuen
Entwicklung wird auch den Kritikern gefolgt, die eine
Beschränkung auf Restaurants bemängeln. Sobald die
ersten Erfahrungen
gesammelt
und ausgewertet sind, soll in Duisburg eine Ausdehnung
auf Imbissbetriebe, Metzgereien und Bäckereien
ermöglicht werden.Weitere fünf Anmeldungen (ein Hotel
und vier Gaststätten) sind in den letzten Tagen
eingegangen und werden kurzfristig überprüft.
Die ausgezeichneten Betriebe werden im Internet auf den
Seiten der Stadt www.duisburg.de/Lebensmittelüberwachungsamt
oder des NRW-Umweltministeriums
www.munlv.nrw.de/Verbraucherschutz für
qualitätsbewusste Verbraucher zu finden sein.
V.l.:
Johannes Langhoff (Brauhaus Walsum), Gitta und Kolja
Dedivanovic (Haus Duissern), Stadtdirektor Dr. Peter
Greulich; hintere Reihe (von links): Andreas Derscheid (Joey´s
Pizza Service), Christina Blachnik und Norbert Vreden
(beide Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz)
mit der Smiley-Bescheinigung für das Haus Duissern.
Verleihung der ersten
Smiley´s für Duisburger Gastronomiebetriebe - Dänen als
Vorbild
Um den
Verbraucherschutz durch mehr Transparenz zu verbessern,
hat NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg gemeinsam mit
dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Nordrhein
und dreizehn Partnerkommunen ein neues Pilotprojekt
gestartet. In diesem Rahmen wurde in Düsseldorf der
erste Smiley an einen Gastronomiebetrieb verliehen, der
eine überdurchschnittliche Qualität und Hygiene
nachweisen konnte. Zugleich unterzeichnete Uhlenberg
eine entsprechende Vereinbarung mit Repräsentanten des
DEHOGA Nordrhein und der Partnerkommunen
Ennepe-Ruhr-Kreis, Kreise Heinsberg, Höxter, Olpe,
Siegen-Wittgenstein und Unna, Märkischer Kreis,
Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis,
Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis sowie Städte
Düsseldorf und Duisburg.
Die
amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert
systematisch jeden Betrieb, der Lebensmittel herstellt,
verarbeitet oder anbietet. Dies ist den Verbrauchern
überwiegend nicht bekannt, da die Ergebnisse dieser
Kontrollen nirgendwo
veröffentlicht
werden. In Dänemark ist das anders. Dort hängt in jedem
Betrieb ein Kontrollbericht der Überwachung aus, auf dem
je nach Ergebnis ein breit lächelnder, neutraler oder
missmutiger Smiley abgebildet ist. Dänemark konnte damit
die Beanstandungsquote in den Betrieben deutlich
verringern. Für das dänische System braucht man jedoch
eine rechtliche Grundlage, die es zurzeit weder bundes-
noch landesweit gibt. Um dies auch in Deutschland
langfristig zu erreichen, startete Uhlenberg jetzt das
Pilotprojekt. „Damit ist der erste Schritt getan für
mehr Transparenz im Verbraucherschutz“, sagte der
Minister. Die ausgezeichneten Betriebe werden die
Smiley-Bescheinigung (links) aushängen und gleichzeitig
auf der Internetseite des Verbraucherschutzministeriums
bekannt gemacht. Unterstützt wird das Pilotprojekt von
13 nordrhein-westfälischen Kommunen und dem DEHOGA
Nordrhein. Die Teilnahme am NRW-Smiley-System ist für
die Gastronomiebetriebe freiwillig und mit keinen
zusätzlichen Kosten verbunden. Ein Faltblatt, das über
das Verbraucherschutzministerium - kostenfrei - bestellt
werden kann, gibt genauere Auskunft über das Verfahren.
In Nordrhein-Westfalen gibt es eine seit Jahren
unverändert hohe Beanstandungsquote von 20 Prozent im
Gastronomiebereich. Davon sind 80 Prozent Hygienemängel.
Die üblichen Maßnahmen der Behörden, wie Bußgelder oder
Betriebschließungen, haben an dieser Situation nichts
geändert. Uhlenberg: „Der NRW-Smiley schafft nun einen
positiven Anreiz für alle Betriebe, die geltenden
Vorschriften einzuhalten und insbesondere den
Hygienestatus im Betrieb zu verbessern.“
Die Stadt Duisburg
beteiligt sich als Pilotkommune an der Aktion „Smiley“ des Ministeriums
für Umweltschutz, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV)
NRW. Hierbei werden Betriebe mit überdurchschnittlich hoher Qualität
ausgezeichnet. Seitens der Stadt wird die Aktion vom Institut für
gesundheitlichen Verbraucherschutz begleitet, das auch die
Betriebskontrollen durchführt.
"Frische Kontor
Duisburg" für SMD
Was
denn das Kürzel SMD bedeute war eine gar nicht so selten gestellte Frage
auf den städtischen Wochenmärkten in Duisburg. Schlachthof
und
Märkte GmbH Duisburg erschien auch aus diesem Grund nicht mehr
zeitgemäß. Also wurde eine Agentur beauftragt,
einen Begriff nebst modernen Unternehmenszeichen zu entwickeln, das
alles sagt.
Heraus kam der an eine große Hafenstadt anlegte Begriff Kontor mit der
inhaltlichen
Aussage "Frische" in Duisburg. Künftig kann also
SMD-Geschäftsführer Peter
Joppa (Foto) auf "Frische Kontor Duisburg" hinweisen, das zum Inbegriff
für die Angebote des Großmarktes in Kaßlerfeld oder den 30 Märkten
in den Ortsteilen werden soll.
Sommerferien im Museum: Noch Plätze frei! |
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Duisburg, 5. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Madeleine
gesucht!
Auch unsere Redaktion erreichte die europaweit angelaufene Suchaktion
nach der kleinen Madeleine, die a m 3. Mai in
Praia
Da Luz in Portugal entführt wurde.
Es wird
vermutet, dass das Mädchen nicht mehr in Portugal ist und deshalb wird
versucht, das Foto von Maddie in so viele Länder wie
möglich zu
verbreiten.
Hinweise bitte
an:
If you have any
information about her whereabouts, please contact Crimestoppers on
0800
555 111 UK+441883731336
Vortrag im
Kindergarten Korbmacherstraße zum Thema "Zahnprobleme"
Die städtische Kindertageseinrichtung Korbmacherstraße 3 in
Duisburg-Mündelheim lädt am Mittwoch, 13. Juni, um 19 Uhr zu einem
Informationsabend für Eltern und Interessierte zum Thema "Zahnprobleme
und ihre Folgen - das war gestern" ein. Als Referenten hat der
Förderverein und das Team der Einrichtung den Kieferorthopäden Dr. Bruno
Wilhelmy gewonnen.
Biotope in Duisburg: VHS-Exkursionen zu den Umwelttagen
Insgesamt zwölf naturkundliche Wanderungen bietet die Volkshochschule zu
den Duisburger Umwelttagen 2007 an, jeweils samstags von 14 bis 16 Uhr. Start ist am 9. Juni. Die letzte der kostenlosen
Veranstaltungen findet am 25. August statt. Die beliebte Reihe „Biotope
in Duisburg“ soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen
Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die
Naturschutzgebiete. Infoblätter gibt es in den Geschäftsstellen der VHS
und der Stadtbibliothek.
Die Auftaktveranstaltung am 9. Juni führt in die Innenstadt. Treffpunkt
um
14 Uhr ist der Schäferturm, Ecke
Kuhlenwall/Gutenbergstraße. Heinz Kuhlen informiert über die Duisburger
Stadtmauer und ihre Pflanzen. Bei der Exkursion entlang der ehemaligen
Stadtmauer lassen sich typische Vertreter der Mauervegetation entdecken
und stadtgeschichtliche Zusammenhänge bis zurück ins Mittelalter
erkennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos unter Telefon
0203/283-3725 und -2616.
Zur Triennale mit der
VHS
Auch in diesem Jahr bietet die Volkshochschule wieder eine Reihe von
Abendfahrten zu herausragenden Inszenierungen der diesjährigen
Ruhrtriennale an. Zum Angebot gehören u.a. der Ballettabend von Xavier
Le Roy "Salut für Claudwell / Le Sacre du Printemps" im PACT auf der
Zeche Zollverein in Essen (25. September), "Claus Peymann kauft sich
eine Hose und geht mit mir essen" - Drei Dramolette von Thomas Bernhardt
bei den Kammerspielen Bochum (10. September), die spektakuläre
Inszenierung der Oper "Die Soldaten" von Bernd Alois Zimmermann in der
Jahrhunderthalle in Bochum (11. Oktober), Claus Peymanns Inszenierung
von Schillers "Die Jungfrau von Orleans" ebenfalls in der
Jahrhunderthalle in Bochum (12. Oktober) sowie ein Konzert der Reihe "Century
of Song" mit Wolfgang Niedecken, Mike Herting and Friends (14. Oktober).
Zum Angebot der VHS gehören jeweils sehr gute Eintrittskarten, die Hin-
und Rückfahrt mit dem Bus und ein Einführungsvortrag zum Stück und zur
Inszenierung bei der Anreise. Das ausführliche Programm der
Theaterfahrten - "TheaterTour RheinRuhr" kann in der VHS angefordert
werden.
Infos und Anmeldung: VHS Duisburg, Tel: (0203) 283-2206, Fax: (0203)
283-2282, e-mail:
vhs@stadt-duisburg.de. |
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Duisburg, 4. Juni 2007
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Historischer Kalender zum
4. Juni |
Weder Erhöhung der
Friedhofsgebühren noch Schließung von Friedhöfen beabsichtigt
"Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg
beabsichtigen keinesfalls eine Erhöhung der Friedhofsgebühren oder eine
kurzfristige Schließung von Friedhöfen", so der Technische Vorstand der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Thomas Patermann. Es würde lediglich
geprüft, ob die Möglichkeit bestünde, auf einigen der 17 städtischen
Friedhöfen keine weiteren Grabstätten neu zu vergeben.
Sollte diesem Konzept, was nach den Sommerferien den politischen Gremien
zur Diskussion und Entscheidung vorgelegt wird zugestimmt werden,
besteht natürlich für die Hinterbliebenen die Möglichkeit, ihre
Angehörigen auf den betroffenen Friedhöfen auch weiterhin zu besuchen.
Darüber hinaus können auf diesen Friedhöfen in die bestehenden
Wahlgrabstätten selbstverständlich auch in den nächsten Jahren
Bestattungen vorgenommen werden.
Wohnungssuche leicht
gemacht! Infos rund um`s Wohnen in der Innenstadt
Wer die Wohnungsbörse in Hamborn im April verpasst hat und immer noch
Lust auf einen Tapetenwechsel verspürt oder Fragen zum Thema Wohnen in
Duisburg hat, erhält noch einmal dazu Gelegenheit. Gemeinsam mit dem
Umweltmarkt präsentieren sich die Kooperationspartner des Portals
"Wohnen und Leben in Duisburg" unter der Schirmherrschaft des
Oberbürgermeisters am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 17 Uhr in der
Duisburger Innenstadt. Die bereits 9. Wohnungsbörse im Duisburger
Stadtgebiet findet auf der Königstraße in Höhe Kuhtor statt .
Interessenten bekommen noch einmal die Möglichkeit sich über die
aktuellen Wohnungsangebote der führenden Wohnungsanbieter zu
informieren. Anstatt viele Einzeltermine wahrzunehmen, sind an diesem
Tag alle Anbieter an einem Standort vereint.
Nützliche Hinweise zur Mülltrennung sowie Spartipps bei den
Mietnebenkosten geben die Abfallberater der Wirtschaftsbetriebe Duisburg
und der Innotec Abfall Management GmbH. An der Börse beteiligen sich
neben dem Amt für Soziales und Wohnen und dem Bezirksamt Mitte
zahlreiche Wohnungsgesellschaften und Serviceleister aus dem
Kooperationsportal "Wohnen und Leben in Duisburg". Darunter ist auch die
städtische Wohnberatungsstelle mit Wissenswertem über altersgerechtes
Wohnen.
Die Kommunale Wohnungsvermittlungsstelle vermittelt freifinanzierte
Neubau- oder Altbauwohnungen in Duisburg. Eigentümer können ihre
freifinanzierten Wohnungen dort kostenlos anbieten und Wohnungssuchende
können sich am Stand registrieren lassen. Hier gibt es auch
Antragsformulare für Wohngeldanträge und Wohnberechtigungsscheine. Der
Mieterschutzverein Groß Duisburg rundet das Info-Angebot ab.
Anschießend lädt der Umweltmarkt in der Innenstadt zu einem Bummel ein.
Mehr Infos gibt es bei Thomas Schürkes vom Amt für Soziales und Wohnen
unter (0203) 283-5350.
Biotope in Duisburg: VHS-Exkursionen zu den Umwelttagen
Insgesamt zwölf naturkundliche Wanderungen bietet die
Volkshochschule zu den Duisburger Umwelttagen 2007 an, jeweils samstags
von 14 bis 16 Uhr. Start ist am 9. Juni. Die letzte der kostenlosen
Veranstaltungen findet am 25. August statt. Die beliebte Reihe "Biotope
in Duisburg" soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen
Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die
Naturschutzgebiete. Infoblätter gibt es in den Geschäftsstellen der VHS
und der Stadtbibliothek.
Die Auftaktveranstaltung am 9. Juni führt in die Innenstadt.
Treffpunkt um 14 Uhr ist der Schäferturm, Ecke
Kuhlenwall/Gutenbergstraße. Heinz Kuhlen informiert über die Duisburger
Stadtmauer und ihre Pflanzen. Bei der Exkursion entlang der ehemaligen
Stadtmauer lassen sich typische Vertreter der Mauervegetation entdecken
und stadtgeschichtliche Zusammenhänge bis zurück ins Mittelalter
erkennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos unter Telefon
0203/283-3725 und -2616.
Weniger Studienanfänger an
NRW-Hochschulen
Im Wintersemester 2006/07 waren an den nordrhein-westfälischen
Hochschulen insgesamt 469 000 Studierende
eingeschrieben,
0,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (WS 2005/06: 470 300). Wie das
Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW mitteilt, ging dagegen
die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger binnen Jahresfrist um
6,5 Prozent auf 63 000 zurück, obwohl die Zahl derjenigen, die in NRW
eine Hochschulzugangsberechtigung erwarben, im Jahre 2006 mit 109 100 um
4,9 Prozent höher war als ein Jahr
zuvor.
Größte Hochschule in NRW ist weiterhin die Universität zu Köln mit 43
400 Immatrikulierten, gefolgt von der Universität Münster mit 38 800 und
der Universität Duisburg-Essen mit 32 600 Studierenden.
Die sinkenden Studienanfängerzahlen in NRW fallen zusammen mit der
Einführung von Studiengebühren an
staatlichen Hochschulen im Lande: Seit dem Wintersemester 2006/07 haben
die Hochschulen die
Möglichkeit, bei Studienanfängerinnen und -anfängern Beiträge von bis zu
500 Euro pro Semester zu erheben. Ab
dem Sommersemester 2007 gilt diese Regelung für alle Studierenden. (LDS
NRW) |
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Duisburg, 3. Juni 2007
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Historischer Kalender zum
3. Juni |
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Heute dritter Termin 2007: Treff: 11:00 Uhr Kammerstraße – Eingang TuRa 88.


Klimaschutz und Abgase – was kann der Bürger tun?
Die Diskussion um den
Klimaschutz beginnt nicht nur bei der Industrie, der Energiewirtschaft
oder den Automobilherstellern und hört schon gar nicht beim Haushalt und
dem einzelnen Bürger auf. Der Bürger ist durchaus bereit, etwas für den
allgemeinen Klimaschutz zu tun.
Ein Denkanstoß war der aus
den 70er Jahren der berühmte autofreie Sonntag am 25. November 1973.
Wegen der Ölkrise durften an diesem Tag in Deutschland nur Autos mit
Sondergenehmigung auf den Straßen unterwegs sein.
Verzicht per Anordnung hieß
damals das Motto – wir nennen es jetzt „sich auf das Wesentliche
besinnen“. nicht immer auf den Anderen schauen.
Im kleinräumigen Bereich
will der Bürgerverein deshalb hier mit einem freiwilligen autofreien
Sonntag den Anstoß geben. Dies soll einmal an
jedem ersten Sonntag eines Monats stattfinden.
Jeweils um 11 Uhr ruft der
Bürgerverein zum Treff ohne PKW vor dem Haupteingang des
Hans-Walter-Gerlach-Stadions am Kammerberg (TuRa 88), um von dort aus
den einen oder anderen Informations-Spaziergang zu unternehmen. Am Ende des Spaziergangs
gibt es einen Imbiss an der Koloniestraße. |
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Duisburg, 2. Juni 2007
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Historischer Kalender zum
2
Juni
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Sommerfest mit Sponsorenlauf der
Grundschule an der Mozartstraße

Spiel,
Spaß und Sponsorenlauf war am Samstag an der Mozartschule angesagt. Alle
Klassen hatten sich mit Eltern,
Lehrern
und Förderverein an einem Lauf beteiligt, an dessen Ende es Spenden für
den Förderverein und Auszeichnungen für das Durchhaltevermögen der
Schüler gab.
Immerhin wurden einige Kilometer durch den nah gelegenen Wald
absolviert.
Mit Spende und Informationsstand war auch "Pate" Bürgerverein
Duisburg-Neudorf e.V. mit dabei.
Fotos Manfred Schneider
Internationaler Tag der Milch im ATLANTIS Kindermuseum - Von Manfred
Schneider (Text und Fotos)
World Milk Day in Duisburg und als Höhepunkt die Aktion
Kind “Macht Kinder fit für die Zukunft!“
Zu
diesem Internationalen Tag der Milch (ITM), war Landwirtschaftsminister
Eckhard Uhlenberg ins ATLANTIS Kindermuseum gekommen, um als Schirmherr
der Aktion, mit den Kindern die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung mit
Milch zu besprechen. Mein Ministerium, so Uhlenberg, hat die Aktion
Kind, ähnlich einem schwedischen Vorbild initiiert; die
Landesvereinigung der Milchwirtschaft und die Aktionspartner Deutscher
Kinderbund, sowie die Molkereien Campina und Humana haben sie als
Kommunikationkampagne mit dem Titel „Macht Kinder fit für die Zukunft!“
u.a. auf der 1l Milchpackung und im Internet durchgeführt. Uhlenberg wie
darauf hin, dass die Bundesregierung, die jetzt eine Aktion namens „Fit
statt fett“ ins Lebengerufen hat, in den nächsten beiden Jahren NRW als
engagiertes Schulmilch-Bundesland ausgesucht hat, um eine
Schulmilchaktion durchzuführen, die eine Schulmilchabgabe zu reduzierten
Preisen, abgestuft bis zum Nulltarif vorsieht.
Das
Tagesprogramm zum Internationalen Tag der Milch war vielfältig und mit
Highlights gespickt. Der besondere Höhepunkt für die Kinder war
natürlich der Auftritt von KiKa-Moderatorin Shary Reeves von der Sendung
„Wissen macht Ah!“ Shary erklärte den jungen Besuchern im Stil der
Kindersendung, warum Milch so wichtig für die geistige und körperliche
Fitness ist. Aber auch der Zusammenbau eines Riesenpuzzles, mit dem
Minister Uhlenberg, in einer gemeinsamen Kreativaktion mit Kindern, ein
Zeichen für die Zukunft setzten, kam bei der Jugend gut an.
Die Idee
zum Internationalen Tag der Milch reicht zurück bis in die 50er Jahre
und findet auf Initiative des Internationalen Milchwirtschaftsverbands
und der Welternährungsorganisation seit 2001 einheitlich am 01. Juni
statt.
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| Ließen es sich
Molkereistand gut schmecken: Eckhard Uhlenberg (links),
Rudolf Heidhues und Hans Stöcker vom Vorstand der
Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW |
Schülerin Karima erklärt
Shary und den Besuchern plastisch, wie das Sprichwort "Alles
in Butter" entstanden ist. |
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| Dr. Reinhard Pauw,
Geschäftsführer der Landesvereinigung der Milchwirtschaft
NRW e.V. wird von Shary Reeves auf seine Fitness getestet. |
Geschafft! - Minister
Uhlenberg und seine jungen Helfer bauten das Riesenpuzzle in
Rekordzeit zusammen. |
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Duisburg, 1. Juni 2007
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Historischer Kalender zum
1.
Juni
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Der Hauptbahnhof - „schon immer ein Schandfleck“ in
Duisburg
Schon um 1910 hat sich der Neudorfer Bürgerverein den Interessen des
Stadtteils mit besonderem Nachdruck angenommen. So gab es z.B. sehr
lebhafte Versammlungen in Neudorf, als es darum ging, für den bereits in
Bau befindlichen neuen Hauptbahnhofs einen gesonderten Ausgang auf der
Neudorfer Seite zu erhalten. Das war kurz
nach
dem I. Weltkrieg, in dem schon russische Kriegsgefangene die ersten
Erdarbeiten für den geplanten Streckenausbau verrichteten.
Als später die Planung für das neue Empfangsgebäude vorgelegt wurde, war
hierbei kein Ausgang auf der Neudorfer Seite vorgesehen. Die damalige
Reichsbahndirektion in Essen nahm zu diesen von den Neudorfern
geforderten Ostausgang eine überaus sture Haltung ein.
Erst durch den Einsatz von Herr Franz Bültjes, dem damaligen
Geschäftführer des Bürgervereins, kam es zum Durchbruch.
Auf
einer Pressebesprechung im Direktionsgebäude Essen konnte er den
Eisenbahnleuten diesen Ausgang mit dem Vorschlag schmackhaft machen,
diesen Ausgang mit der Herrichtung von Verkaufsläden zu verknüpfen, die
später vermietet werden könnten. Damit würden die erhöhten Mehrkosten
wieder hereinkommen. Auf diesen Vorschlag erklärte der damalige
Pressesprecher, dass auf dieser Grundlage die Sache erneut zu prüfen
sei.
Der äußere "Schandfleck" auf Neudorfer Seite
Der
Bürgerverein-Neudorf schlug dann in die gleiche Kerbe und ließ nicht
locker, bis die endgültige Zusage kam, auf der Neudorfer Seite einen
gesonderten Ausgang zu schaffen. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen,
dass der wieder entstandene damalige Bürgerverein sehr hart um
Erneuerung des bombenzerstörten Ostausgang hat kämpfen müssen. In jeder
Versammlung kam dieser „Schandfleck“ Neudorfs zur Sprache. Im
Rosenmontagszug wurde er in seiner Schandbaren Gestalt zum Gespött der
ablehnenden Behörde herausgestellt und dann kam der Tag, wo die Arbeiten
begonnen wurden und der Ostausgang ein neues Gesicht bekam.
Auch heute
findet die „sture Haltung“ der Deutschen Bahn AG, z.B. bei der
Instandsetzung des maroden Daches, Umsetzung des Masterplans im Bereich
Hauptbahnhof, sowie bei der Beseitigung der Schandflecke im Bereich
Ostausgang leider wieder eine Aktualisierung. „Der Kampf mit den
Windmühlen“ (Deutsche Bahn) muss offensichtlich erneut aufgenommen
werden. Sicherlich kein leichter Kampf für OB Adolf Sauerland bei der
Umsetzung des Masterplans. Hans-Willi Bütefür
Mehr unter
Stadtteilentwicklung
Neudorf
Integrationsbeauftragte offiziell eingeführt
Ihren neuen Posten als Integrationsbeauftragte der Stadt Duisburg tritt
Leyla Özmal am 1. Juni an. Bereits einen Tag
zuvor
nutzte Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Sitzung des Beirates für
Zuwanderung und Integration, um Leyla Özmal offiziell einzuführen. Die
türkischstämmige Diplom-Sozialwissenschaftlerin mit deutschem Pass (42)
hat nach ihrem Examen im Jahre 1992 in verschiedenen Einrichtungen als
Sozialpädagogin und Angestellte im Sozialen Dienst gearbeitet und sich
vorwiegend um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
gekümmert. Von 1995 war sie im Stadtteilprojekt Marxloh beschäftigt und
von 1999 an Mitarbeiterin der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg,
wo sie u.a. auch das Projekt Moschee mit integrierter Begegnungsstätte
betreut hat. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit hat sie sich in
unterschiedlichen Projekten ehrenamtlich engagiert und so ihre ohnehin
große Reputation in der Integrationsarbeit erweitert.
„Dialogbereitschaft, Respekt und Akzeptanz sind die wichtigsten
Voraussetzungen für gelungene Integration“, lautet das Credo von Leyla
Özmal, die in einer Stadt, in der Menschen aus 140 Nationen leben,
Mitstreiter für ein gedeihliches Miteinander gewinnen möchte. Diese
Internationalität müsse Duisburg ihrer Ansicht nach nutzen, um seine
Chancen im zusammenwachsenden Europa und einer globalisierten Welt zu
steigern. Am 1. Juli wird ihr Stellvertreter Marijo Terzic seinen Dienst
beginnen.
Spielplatz Mühlenberg in Duisburg-Rheinhausen - Wirtschaftsbetriebe
Duisburg gestalten Spielplatz neu
Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbau der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg haben, in Abstimmung mit dem Jugendamt, den
Spielplatz Mühlenberg neu gebaut. Es wurde ein naturnaher Spielplatz
angelegt, der sich optisch sehr gut an die angrenzenden Obstwiesen
anpasst.
Auf dem Spielplatz befindet sich eine Vogelnestschaukel, deren
Holzkonstruktion aus naturbelassenen Eichenstämmen gebaut wurde. Im
Sandspielbereich befinden sich Sitzpoller und Sand-/ Matschtische, die
zum Spielen geradezu einladen. Selbstgeflochtene Weidentipis bieten den
Kindern 'Unterschlupf' und ein umgelegter Baum kann als Balancierobjekt
oder Kletterevent genutzt werden. Auf Robinienstämmen finden Eltern
Platz, um ihre Kleinen beim Spielen im Blickfeld zu haben. Insgesamt
wurden rund 24.000 Euro in den Spielplatz investiert. Nun kann die
Sommer-Spielsaison beginnen. |
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Duisburg, 31. Mai 2007
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Historischer Kalender zum
31.
Mai
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Freilaufender Pittbull-Terrier-Mischling beschäftigte Ordnungsamt
Aufmerksame Passanten meldeten am gestrigen Dienstag, 30. Mai, gegen
14 Uhr einen freilaufenden sogenannten „Kampfhund“
ohne Leine und Maulkorb im Bereich der Duisburger Innenstadt. Daraufhin
verfolgen Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes den ausgewachsenen
Pittbull-Terrier-Mischling gemeinsam mit der Polizei. Da der Hund immer
wieder ausbüchste, konnte er erst gegen
16 Uhr
vor dem Haupteingang des CitiPalais gestellt werden.
Ein Einfangen des Hundes durch das hinzugerufene Tierheim war nicht
möglich, da das Tier einen aggressiven und verschreckten Eindruck
machte. Deshalb wurde der Hund durch einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes
mit einem Betäubungsgewehr betäubt. Das Tier wurde dann schlafend - aber
wohlbehalten - zum Duisburger Tierheim gebracht. Glücklicherweise kam
durch diesen Vorfall niemand zu Schaden. Da es sich um einen
Wiederholungsfall handelt, hat der Besitzer des Hundes nun mit einem
Ordnungswidrigkeitenverfahren und einem Hundehaltungsverbot nach dem
Landeshundegesetz zu rechnen.
Diskussion um zu
hohe Wasserpreise: DStGB warnt vor falschen Schlüssen
Angesichts der Diskussion um die zum Teil hohen Preisunterschiede der
lokalen und regionalen Wasserversorgung in Deutschland sagte das
Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und
Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, heute in Berlin:
"Wir warnen davor, auf Grund der zum Teil erheblichen Preisunterschiede
bei der Wasserversorgung in Deutschland politisch die falschen Schlüsse
zu ziehen".
Landsberg plädierte dafür, die Preisdebatte sachlicher zu führen.
Angesichts der örtlichen und regionalen Preisunterschiede unterstrich
er, dass die Wasseraufbereitung unterschiedlich aufwendig und
kostspielig sei. Er wies aber auch darauf hin, dass Untersuchungen
zeigten, dass Wasser oftmals in Regionen mit vielen und kleinteiligen
Wasserbetrieben fernab großer Konzerne am preisgünstigsten sei.
Tendenziell werde dies auch durch den jetzt von Spiegel Online
veröffentlichten Preisvergleich bestätigt. Dies mache deutlich, dass die
Organisation und Kontrolle der Wasserversorgung örtlich und dezentral am
besten aufgehoben sei. Denn nur solange die Wasserversorgungsnetze im
vollständigen Eigentum und Kontrolle der Städte und Gemeinden seien,
unterläge die Preiskalkulation der vollständigen demokratischen
Kontrolle.
Landsberg wies darauf hin, dass die Politik den Bürgern auch die
Konsequenzen aufzeigen müsse, wenn sie Forderungen nach einer
Liberalisierung der Wasserversorgungsnetze erhebe. "Die kommunalen
Strukturen der Wasserversorgung haben sich bewährt und dürfen daher
nicht leichtfertig in Frage gestellt werden", so Landsberg. Wettbewerb
im Bereich der kommunalen Wasserversorgungsnetze habe zur Folge, dass
der Netzbetrieb unter reinen Renditegesichtspunkten betrachtet werde.
Investitionen in die Wassernetze würden zurückgeschraubt mit fatalen
Konsequenzen für die Qualität des Wassers und die Versorgungssicherheit
der Bürger.
"Angesichts der einseitigen Preisdebatte ist es erforderlich, die
Öffentlichkeit auf die unschlagbaren Vorteile der kommunalen
Wasserversorgung hinzuweisen", betonte Landsberg. Diese sei - anders als
etwa in England oder Frankreich - ortsverbunden und kundennah,
unabhängig von den Interessen und Entscheidungen großer Konzerne und
weitgehend weltmarktunabhängig.
Europa wird 50 – Duisburg ist dabei
Am 1. und
2. Juni kommt die Tour „Europa wird 50“ in die Duisburger Innenstadt,
auf die Königsstrasse. Bundesregierung, Europäische Kommission und
Europäisches Parlament suchen dort das direkte Gespräch mit den
Bürgerinnen und Bürgern. Die Schirmherrschaft für den Tourstopp hat
Oberbürgermeister Adolf Sauerland übernommen.
An beiden
Tagen können Bürgerinnen und Bürger mit Politikern und Fachleuten über
Europa diskutieren, sich informieren und bei zahlreichen Aktionen
mitmachen: bei einem Europa-Quiz darf jeder sein EU-Wissen testen, beim
EU-Gipfelklettern kann man von Portugal nach Finnland klettern und im
Dialogpavillon werden Vorträge und Diskussionen zu aktuellen EU-Themen
angeboten. Insbesondere Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen
teilzunehmen.
Was
bedeutet Europa für meinen Arbeitsplatz? Wie sieht die künftige EU aus?
Welche Vorteile haben wir von Europa? Was unternimmt die EU für unsere
Sicherheit? Antworten auf Fragen geben neben der Europa-Abgeordneten
Frau Dr. Sommer und den Bundestagsabgeordneten Frau Renate Weis und Herr
Hueseyein-Kenan Aydin, Vertreter der Europäischen Kommission in Bonn
sowie dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
Als
weitere Ansprechpartner sowie Europaexperten zu diesen Themen stehen der
Verbraucherschutz Duisburg zum Thema „Verbraucherschutz in Europa“, der
EURES-Kontaktstelle Kleve und der EUROPE DIRECT-Bürger-Service Duisburg
sowie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW für
Fragen zur Verfügung.
Am 1. Juni
werden zwischen 11.00 und 13.00 Uhr die Schülerband Ruhrort und die Band
Poedra musikalisch „einheizen“. Als besondere Attraktion führt das
Künstlerhaus am Weidenweg zehn die Malaktion „Spuren in Europa“ durch.
Die „Aktionskunst“ soll am 2. Juni „scheibchenweise“ versteigert und der
Erlös für künstlerische und kulturelle Zwecke an eine Schule
weitergereicht werden. Der Erlös geht dabei an die Schule, die es
schafft, die meisten Schüler für die Malaktion zu stellen.
Sperrung der
Schifferstraße in Duisburg-Kaßlerfeld
In der Nacht von Dienstag, 5. Juni, auf Mittwoch, 6. Juni, muss die
Schifferstraße am Innenhafen in Höhe der "Five Boats" komplett für den
Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich
von 22 bis 4 Uhr bestehen. Die Stadtwerke Duisburg AG demontiert in
diesem Bereich eine Trafostation, die mit einem Autokran abtransportiert
werden muss. Von der Kardinal-Galen-Straße aus ist eine
Umleitungsempfehlung ausgeschildert.
Weniger
Unternehmensinsolvenzen, mehr Verbraucherinsolvenzen
Im ersten Quartal 2007 stellten 1 702 nordrhein-westfälische Unternehmen
bei den Amtsgerichten des Landes einen Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und
Statistik mitteilt, waren das 36,7 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor
(erstes Quartal 2005: 2 689 Unternehmensinsolvenzen). Bei fast drei
Viertel der Fälle wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet; die restlichen
Fälle mussten mangels Masse abgewiesen werden.
Neben den Unternehmen beantragten 5 320 weitere Schuldner die Eröffnung
eines Insolvenzverfahrens.
Hierbei handelte es sich in 4 746 Fällen um Verbraucherinsolvenzen
(Insolvenzen von Personen, die nicht selbstständig tätig sind, wie z. B.
Arbeitnehmer/innen, Rentner/innen, Arbeitslose), 33,8 rozent mehr als
zwei Jahre zuvor (erstes Quartal 2005: 3 547). Insgesamt belief sich die
Zahl der Insolvenzverfahren in NRW im ersten Quartal 2007 auf 7 022
(2005: 6 794), die in der Summe zu Forderungen in Höhe von
voraussichtlich fast 1,2 Milliarden Euro
führten. Anders als bislang üblich haben die Statistiker auf einen
Vergleich mit dem Vorjahr verzichtet, da
Nachmeldungen aus dem Jahr 2006 noch ausstehen. Nach Eingang dieser
Meldungen wird das LDS für das Jahr 2006
korrigierte Zahlen veröffentlichen. (LDS NRW)
NRW-Export weiterhin auf Wachstumskurs
Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im März 2007 Waren
im Wert von 15,5 Milliarden Euro. Wie das Landesamt für
Datenverarbeitung und Statistik anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt,
waren das 16,9 Prozent mehr
als
im gleichen Monat des Vorjahres. Der Wert der Importe überstieg mit 15,3
Milliarden Euro das entsprechende
Vorjahresergebnis um 1,7 Prozent.
Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 27) fielen
die Ausfuhren mit 10,5 Milliarden Euro um 17,3 Prozent höher aus als im
März 2006. Bei den Importen aus den EU-Ländern war ein Anstieg um 5,0
Prozent auf 9,9 Milliarden Euro zu verzeichnen.
Für das erste Quartal 2007 summierte sich der Exportwert auf 43,6
Milliarden Euro (+13,9 Prozent) und der Wert der
Einfuhren auf 44,5 Milliarden Euro (+6,7 Prozent).
Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind,
die hier auf Lager genommen und
anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine
Saldierung von Exporten und Importen
nur begrenzt sinnvoll. (LDS NRW). |
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Duisburg, 30. Mai 2007
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Historischer Kalender zum
30.
Mai
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Am 1. Juni 2007 treten zwei neue
Regelungen in Kraft: Die EU-Chemikalienverordnung REACH und das
Gesetz zur Stärkung der Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft.
U-Bahnhof Kesselsberg in Duisburg-Huckingen erstrahlt in neuem
Glanz
Am Freitag, 1. Juni, werden die renovierten Bahnsteigbereiche des
U-Bahnhofs Kesselsberg in Duisburg-Huckingen in Betrieb genommen.
Der gesamte Bahnhof wurde umfangreich saniert und erhielt einen
neuen Anstrich, eine neue, höherwertige Pflasterung sowie eine neue
Beleuchtung. Während der Bauarbeiten, die seit Mitte Februar diesen
Jahres laufen, hielten die Züge im sonst weitgehend ungenutzten
südlichen Teil des Bahnsteiges.
Im Herbst diesen Jahres wird hier dann noch einmal gebaut. Der
Bahnhof Kesselsberg erhält dann zwei Aufzüge. Menschen mit
Behinderung oder auch Eltern mit Kinderwagen können den Bahnsteig
dann problemlos erreichen. Nach und nach werden sämtliche Bahnhöfe
der sogenannten Südstrecke mit Aufzügen ausgestattet.
Duisburger Umwelttage
2007
Wer macht noch mit: 18 Tage ohne Auto
Am 5. Juni startet im Rahmen der Duisburger Umwelttage eine
Mitmachaktion für alle Bürgerinnen und Bürger, die einmal entdecken
wollen, wie ein Leben mit weniger Auto, aber mehr Bewegungsfreiheit sein
könnte. Für die Dauer d er
Umwelttage sind die Duisburgerinnen und Duisburger aufgerufen, 18 Tage
lang so wenig wie möglich Auto zu fahren oder gar ganz darauf zu
verzichten und zu beweisen, dass es umweltfreundliche Alternativen gibt.
Die Aktion ist ein Beitrag zur Rettung des Klimas, denn wer während
dieser drei Wochen auf das Auto verzichtet, verringert den Ausstoß von
CO2. Kann jede/r während dieser Zeit wirklich ganz auf das Auto
verzichten? Ist der Arbeitsplatz oder sind andere Ziele ohne Weiteres
und ohne Verspätung zu erreichen? Wird das Wetter auch mitspielen? Es
gibt viele Fragen, die sich bei diesem Experiment stellen. Wer die
Antworten herausfinden möchte, ist aufgerufen, sich an dieser Aktion zu
beteiligen.
Um eine Anmeldung auch offiziell zu machen, werden am 5. Juni bei der
Eröffnung der Umwelttage Kopien der Autopapiere an Oberbürgermeister
Adolf Sauerland übergeben. Dafür bekommen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer ein CO2-Vermeidungsbuch, in dem alle Wege, wie z. B. zum
Arbeitsplatz, zum Verein, zur Post etc. eintragen werden. Am 22. Juni
endet diese Aktion mit einer feierlichen Rückgabe des
CO2-Vermeidungsbuchs im Rathaus. Dabei wird festgestellt, ob das
Experiment erfolgreich war oder nicht. Es gibt auf jeden Fall eine
Urkunde und Preise zu gewinnen.
Ein Gewinner steht jetzt schon fest: das Klima. Denn als Dank für die
Teilnahme werden durch das Amt für Umwelt und Grün entsprechend viele
Bäume im Stadtgebiet gepflanzt.
Im CO2-Vermeidungsbuch sind einige Alternativen zum Autofahren erwähnt:
Fahrradfahren, Bus und Bahn, Pendlernetz Duisburg oder einfach manche
Stecken zu Fuß gehen. Alle diese Möglichkeiten können getestet werden.
Anmeldungen werden beim Amt für Umwelt und Grün unter 0203-283-3357 oder
bei Call Duisburg unter (0203) 94000 entgegen genommen.
Fünfhunderttausendstes Wunschkennzeichen in Duisburg ausgegeben
Den einen ist es schnuppe, wie die Buchstaben-Zahlen-Kombination auf dem
Kennzeichen ihres Kraftfahrzeuges aussieht, andere möchten da doch gerne
etwas Eigenes haben. Beliebt sind die eigenen Initialen, häufig
gekoppelt mit dem eigenen Geburtstag oder anderen wichtigen Daten.
Gefragt sind auch glatte tausender Zahlen, Schnapszahlen oder auf- bzw.
absteigende Zahlenfolgen. Die Stadt Duisburg hat bereits 1993 auf diese
Nachfrage reagiert und den Service der Wunschkennzeichenausgabe
eingeführt. Von den im vergangenen Jahr insgesamt ausgegebenen 68.000
Kennzeichen, waren 38.999 Wunschkennzeichen. Damit möchte in Duisburg
mehr als jeder 2. Kunde ein Kennzeichen nach Wunsch.
Am 30. Mai 2007 konnte das Duisburger Straßenverkehrsamt das
fünfhunderttausendste Duisburger Wunschkennzeichen ausgeben. Das
Jubiläumsnummernschild DU-RB 3045 ziert künftig das Auto von Brigitte
Ruby, die
ziemlich
perplex war ob des von Duisburgs Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe
überreichten Blumenstraußes und der kostenlosen Nummernschilder, die ihr
die städtische Tochter SRD spendiert hatte.
Das Wunschkennzeichen ist ein mit Mehraufwand verbundener zusätzlicher
Service des Straßenverkehrsamtes, für den 10,20 Euro berechnet werden.
Wenn man das Kennzeichen drei Monate lang für sich reservieren möchte,
zahlt man 2,60 Euro. Eine einwöchige Reservierung übers Internet ist
kostenfrei. So hat das Duisburger Straßenverkehrsamt seit 1993 rund fünf
Millionen Euro zusätzlich eingenommen, was angesichts der allgemeinen
Haushaltslage der Stadt ein willkommener Zufluss ist.
Hans Gerd Tomberg, Leiter der Abteilung Straßenverkehrsamt im
Ordnungsamt, Zulassungsleiterin Ellen Schouren und Ordnungsdezernent
Wolfgang Rabe mit „Jubilarin“ Brigitte Ruby (2. v.r.), die das 500.000
Wunschkennnzeichen in Duisburg buchte.
Seminar in der VHS: Führen mit Stil
"Führen mit ´Stil´ - Grundlagen konstruktiver Führung" lautet der Titel
eines Seminars der Volkshochschule am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 17
Uhr, und Sonntag, 17. Juni, von 10 bis 15.30 Uhr, im Institut für Aus-
und Fortbildung an der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz. In diesem
Seminar werden Grundlagen und Techniken moderner, kooperativer Führung
vermittelt. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Führungstechniken
kennen und entwickeln und stärken ihr persönliches Führungsprofil. Das
Führungsverhalten wird dadurch sicherer und effektiver.
Einladung zur Bürgerbeteiligung: Neue Wohnbebauung in Duisburg-Serm
Auf dem
Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebes „An der Bastei“
in Duisburg-Serm ist Wohnbebauung vorgesehen. Am Dienstag, 5. Juni,
findet um
18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Süd (1. OG),
Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz ein Termin zur
Bürgerbeteiligung statt. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern wird in
einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Süd der Planentwurf
Bebauungsplan Nr. 1094-Serm vorgestellt: Die Besucher haben anschließend
die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Der
Planentwurf kann vom 31. Mai bis 4. Juni 2007 im Bürgerservice Süd (werktags jeweils von 8 bis
16 Uhr), im Internet unter
www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung
im Tagungsraum eingesehen werden.
Arbeiten
im europäischen Ausland
Die Menschen werden immer mobiler. Arbeiten im europäischen Ausland ist
damit für viele Duisburger ein Thema. Wie sind die Chancen auf dem
europäischen Arbeitsmarkt, wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen
und was ist bei der Sozialversicherung zu beachten? Diese Fragen und
noch viele mehr beantwortet der EuropaService der Agentur für Arbeit am
6. Juni 2007 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr im
Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, Wintgensstr. 29-33,
47058 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht
erforderlich. Weitere Fragen zur Veranstaltung beantwortet die
Arbeitsagentur unter der Telefonnummer (0203) 302 1648. |