Duisburg aktuell   -   Archiv Juni 2007

 

Duisburg, 30. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Bürgervereine besteigen den Kaiserberg
Anlässlich seines "4. autofreien Sonntag", wird der Bürgerverein Duisburg-Neudorf, gemeinsam mit dem Bürgerverein

 

Duissern am Sonntag, den 1. Juli den Kaiserberg erkunden. Auf Grund der guten Nachbarschaft mit den Neudorfern, will der Vorsitzende des BV Duissern, Günter Gillessen, Bürger und Mitglieder über "seinen Kaiserberg" führen.
Auch dieses Mal ist das Ziel der Veranstaltung, ein paar Stunden auf das Auto zu verzichten, um im kleinräumigen Bereich etwas für die Umwelt zu tun.
Treffpunkt ist der 01. Juli 2007 um 11:00 Uhr am Zoo-Eingang.
Anschließend, ca. 13:00 Uhr, ist noch ein gemütliches Beisammensein vorgesehen.

Stadt erweitert Service - Bürger-Service-Stationen länger geöffnet, Notdienst auch samstags
Der auch bislang schon an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientierte Service der Stadtverwaltung Duisburg mit dem Dienstleistungsdonnerstag, an dem alle Bürger-Service-Stationen bis 18 Uhr geöffnet sind, und dem städtischen Call-Center, bei dem auch samstags Informationen erfragt werden können, wird noch weiter ausgebaut. Den Duisburgerinnen und Duisburgern steht jetzt montags bis donnerstags mindestens eine Bürger-Service-Station bis 18 Uhr zur Verfügung. Montags arbeitet der Bürger-Service in Homberg länger, dienstags der Bürger-Service in Walsum und im Bezirksamt Süd, mittwochs in Meiderich und donnerstags wird in Hamborn, in Mitte und in Rheinhausen bis 18 Uhr gearbeitet.
"So können auch die Menschen, die berufsbedingt in der Kernarbeitszeit der Stadtverwaltung zwischen 8 und 16 Uhr keine Zeit für Amtsgänge haben, ihre Angelegenheiten an vier Wochentagen bis in den frühen Abend hinein erledigen", begründet Oberbürgermeister Adolf Sauerland die von ihm getroffene Entscheidung.
Darüber hinaus richtet die Stadt Duisburg auch einen Notdienst für die Ausstellung von Ausweispapieren ein, der den Bürgerinnen und Bürgern freitags von 16 bis 18 Uhr und sogar samstags von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. Wer beispielsweise kurz vor Reiseantritt feststellt, dass seine Ausweispapiere abgelaufen sind, ruft einfach Call Duisburg unter 0203/94000 an. Am Telefon wird geprüft, ob dem Anrufer geholfen werden kann und gegebenenfalls an diensthabende Sachbearbeiter vermittelt, die sich mit dem Anrufer an der Rufdienst habenden Bürger-Service-Station verabreden, um die Ausweispapiere zu verlängern.
Die neue Regelung tritt am 9. Juli in Kraft und ist als Probelauf zunächst bis zum 30. November 2007 befristet.

Tag der offenen Tür in der Feuerwache Homberg
Anfang März wurde die Feuer- und Rettungswache 5 in Duisburg-Homberg in Dienst gestellt. Auf dieser Wache befinden sich Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und die Feuerwehrschule unter einem Dach. Mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 7. Juli (Beginn 11 Uhr) können sich interessierte Bürger über die Leistungsfähigkeit einer modernen Feuerwehr und die Möglichkeiten der Aus- und Fortbildung von Feuerwehrangehörigen informieren. Neben der Fahrzeugschau gibt es Vorführungen der Jugendfeuerwehr, der Auszubildenden der Feuerwehrschule und der Freiwilligen Feuerwehr. Eine historische Dampfspritze von 1902 ist ebenso zu sehen wie modernes Einsatzgerät zur Bewältigung von Chemieunfällen. Auch für das leibliche Wohl und für Kinderbelustigung ist gesorgt. Ausreichende Parkmöglichkeiten befinden sich unmittelbar neben der Feuerwache.

Duisburg, 29. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Partymeile Duisburg beim Stadtfest 2007
Von Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2007 wird auf fünf Bühnen an drei Tagen jede Menge geboten. Bands und Musiker werden das Stadtfest in ein riesiges Open-Air-Konzert verwandeln.

Regionalkonferenz kommt nicht nach Duisburg
Sozialdezernent Reinhold Spaniel zeigt sich enttäuscht von der Absage des Sozialministeriums NRW, eine im Rahmen des Landessozialberichtes angekündigte Regionalkonferenz in Duisburg zu stattfinden zu lassen. " Ich hätte es ausdrücklich begrüßt, diese Fachveranstaltung nach Duisburg zu holen", so Spaniel. "Die nahezu zeitgleiche Publikation des 1. Duisburger Sozialberichtes und des Landessozialberichtes zeigt interessante Parallelen aber auch örtliche Akzentuierungen. Deshalb hätte sich Duisburg als Tagungsort angeboten, die Landesergebnisse zu reflektieren."
Im Mai hatte Spaniel in einem Schreiben an Sozialminister Laumann dazu eingeladen, die Konferenz in Duisburg zu veranstalten. Das Ministerium teilt nun mit, dass es aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein wird, nach Duisburg zu kommen.

Gesunkenes Schiff im Duisburger Innenhafen wird am Samstagmorgen gehoben
Das im Duisburger Innenhafen in Höhe des Pet-Marktes an der Schifferstraße gesunkene Schiff "Andrea" wird am Samstagmorgen, 30. Juni 2007, gehoben. Zu diesem Zweck kommt ein Schwimmkran zum Einsatz. Der Schiffsverkehr bis zum Holzhafen wird bis zum Beginn der Bergung nicht beeinträchtigt. Mit Beginn der Arbeiten gegen 7 Uhr wird die Zufahrt zur Marina und zum Holzhafen für die Schiffahrt gesperrt. Auch in Gegenrichtung wird eine Durchfahrt mit Wasserfahrzeugen nicht möglich sein. Wie lange die Bergungsarbeiten dauern werden, lässt sich nicht vorhersagen.

Land gibt Duisburg mehr Geld für Hartz IV
Das Land beteiligt sich an den Hartz-IV-Kosten der Stadt Duisburg mit deutlich mehr Geld als bisher. Im laufenden Jahr erhält die Stadt Duisburg vom Land mehr als 29 Millionen Euro aus eingesparten Wohngeldmitteln. Das sind gut 17 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Duisburg erhält 8,38 Prozent der vom Land insgesamt zur Verfügung gestellten 350 Millionen Euro und ist damit mehr als jede andere Kommune in NRW.
Mit dieser Entscheidung hat sich das Land der nachdrücklich vertretenen Auffassung, dass die Stadt Duisburg durch die Hartz-IV-Folgen überproportional belastet wurde, angeschlossen. Oberbürgermeister Adolf Sauerland freut sich, dass seine vielen Briefe, die er in diesem Zusammenhang an die Bundes- und Landesregierung geschrieben hat, jetzt beim Land Wirkung gezeigt haben: "Ich bedanke mich ausdrücklich bei der Landesregierung für diese Gesetzesänderung. Sie beseitigt eine gravierende Ungerechtigkeit bei der bisherigen Verteilung der Lasten von Hartz IV."
Für das kommende Jahr rechnet die Stadt wegen des mit 303 Millionen Euro geringeren Gesamtansatzes im Landeshaushalt mit eine Zuweisung in Höhe von 27 Millionen Euro.
Trotz dieser positiven Wendung bleibt festzuhalten, dass die Stadt Duisburg aus den beiden ersten Hartz-IV-Jahren 22,5 Millionen Euro zu wenig erhalten hat.

Roonstraße in Duisburg-Marxloh erhält neue Fahrbahndecke
Die Roonstraße wird ab Montag, 2. Juli 2007, zwischen Kaiser-Friedrich-Straße und Feldstraße in beide Richtungen für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt, weil eine neue Fahrbahndecke aufgebracht wird. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Fußgänger können den Baustellenbereich passieren.

Bürgermeister-Pütz-Straße in Duisburg-Untermeiderich erhält neue Fahrbahndecke
Die Bürgermeister-Pütz-Straße erhält zwischen A 59 und Bleibtreustraße eine neue Fahrbahndecke. Aus diesem Grund muss ab Montag, 25. Juni 2007, in diesem Bereich mit Behinderungen gerechnet werden. Die Fahrspuren werden eingeschränkt, es bleibt aber eine in jede Richtung offen.
Der eigentliche Deckenüberzug dauert etwa zwei Tage. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Während dieser Zeit wird die Paul-Bäumer-Straße als Sackgasse ausgeschildert. Von der Bürgermeister-Pütz-Straße aus kann sie vorübergehend nicht mehr befahren werden.  Eine Ampelanlage regelt dann den Kraftfahrzeugverkehr.
Die witterungsabhängigen Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen. Bei schlechtem Wetter kann es zu Verschiebungen kommen. Für die Dauer der Sperrung der Paul-Bäumer-Straße wird eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert.

Mehr Abiturienten an Berufskollegs in NRW
Fast 6 000 der Abiturientinnen und Abiturienten, die im vergangenen Sommer die Schulen in
NRW verließen, haben ihre (allgemeine oder fachgebundene) Hochschulreife nicht an einer allgemeinbildenden Schule, sondern an einem Berufskolleg erworben, und zwar in den Bildungsgängen der Berufsfachschule und der Fachoberschule. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, ist damit die Abiturientenzahl der Berufskollegs gegenüber dem Abgangsjahr 2005 um 4,6 Prozent gestiegen.
Wie die Übersicht zeigt, erwarben die Berufskolleg-Absolventen häufig nicht nur eine Studienberechtigung,
sondern zugleich auch berufliche Kenntnisse oder gar eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Insgesamt belief sich die Zahl der Schulabgänger mit bestandener Abiturprüfung in NRW im Sommer 2006 auf
65 448; von ihnen kamen 9,1 Prozent von Berufskollegs (2005: 9,3 Prozent). Im Jahr 2000 hatte dieser Anteil
noch bei 5,7 Prozent gelegen. (LDS NRW)

Duisburger Stadtmuseum lädt ein zum Ferienprogramm
Am kommenden Sonntag (1. Juli) beginnt um 15 Uhr eine öffentliche Führung durch die brandneue Dauerausstellung des Kultur- und Stadthistorischen Museums am Innenhafen. "Duisburg - die neue Geschichte einer alten Stadt" wird vorgestellt von Museumssprecher Werner Pöhling.
In der ersten Kartographie-Werkstatt des Museums am Dienstag und Donnerstag (3. und 5. Juli, jeweils von 10 bis 13 Uhr) lernen Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren auf Mercators Spuren ein geometrisches Quadrat und einen Globus bauen. Anmeldungen unter 0203 283 3922. Kosten: 6 Euro zuzüglich Eintritt.
Beim Spielenachmittag, in den Sommerferien immer mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr, kann jeder ab acht Jahren mitmachen: Neben verschiedenen Spiele aus alten Zeiten kann man sich einen römischen Würfelturm selbst nachbauen. Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.

"Jahr der Geisteswissenschaften": Neue Medienausstellung in der Zentralbibliothek
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Wissenschaftsjahr 2007 zum Jahr der Geisteswissenschaften erklärt. Nach sieben Jahren, die sich ausschließlich den Naturwissenschaften widmeten, werden nun die Vielfalt und Bedeutung der geisteswissenschaftlichen Fächer, Themen und Methoden in die Öffentlichkeit gerückt. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, so Ministerin Annette Schavan, stehe in diesem Jahr die Sprache. "Die Sprache ist die stärkste Klammer, die die Geisteswissenschaften zusammen hält. Sprache ist die unverzichtbare Basis jeder Art von Denken. Sprache ist Reden, aber auch Mimik und Gestik, Musik und Tanz.
Die Geisteswissenschaften definieren sich also mit und über Sprache." Auch die Stadtbibliothek widmet sich diesem Ereignis und präsentiert unter dem Titel "2007 - Das Jahr der Geisteswissenschaften" thematisch dazu passende Medien, darunter Walter Jens ("Von deutscher Rede"), Peter Brook ("Das offene Geheimnis"), Bertolt Brecht ("Schriften zum Theater") und Beat Schaller ("Die Macht der Sprache"). Diese stehen für die Zeit Juli bis August im Eingangsbereich der Zentralbibliothek und sind mit einem gültigen Bibliotheksausweis ausleihbar.

Duisburg, 28. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Kreuzung Bahnhofstraße/Auf dem Damm/Gerrickstraße in Duisburg-Mittelmeiderich erhält neue Fahrbahndecke
Seit Montag, 25. Juni, wird im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Auf dem Damm/Gerrickstraße die Farhbahndecke gefräst. Anschließend wird eine neue Fahrbahndecke aufgebracht. Der Kraftfahrzeugverkehr wird aufrechterhalten. Es kann jedoch zu Behinderungen kommen. Die witterungsabhängigen Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen. Bei schlechtem Wetter kann es zu Verschiebungen kommen.

Bebauungspläne und Änderungen des Flächennutzungsplans im Internet
Bauherren und die, die es werden wollen, können jetzt baurechtliche Vorgaben im Internet auf den Seiten der Stadt Duisburg einsehen. In dem Portal „Planen Bauen Wohnen“ unter www.duisburg.de, wurde jetzt ein weiterer Schritt zur Veröffentlichung von Bebauungs-Plänen und Änderungen des Flächennutzungsplans umgesetzt. Alle rechtsgültigen B-Pläne und Flächennutzungsplan-Änderungen sind hier leicht zu finden. Die Darstellung erfolgt entweder im Stadtplan oder in einer Liste.
 Unterschieden wird nach laufenden Planverfahren, die im Stadtplan grün hinterlegt dargestellt werden und rechtsgültigen Plänen, die blau eingefärbt sind. Über einen Infobutton kann der Nutzer weitere Details zu jedem einzelnen Planverfahren abrufen. Der Verfahrensablauf, Datum der Rechtsgültigkeit, eine Kopie der Planurkunde und die Begründung zum Verfahren sind die in der Regel beigefügten Dokumente.
Etwa 450 Pläne enthält die neue Datenbank. Schon bisher konnten die aktuellen Planverfahren im Internet eingesehen werden. Neu hinzu gekommen sind die rechtsgültigen Bebauungs-Pläne und die vereinfachte Übersicht mit Hilfe des Stadtplans, die das Finden einer baurechtlichen Vorgaben im Stadtgebiet deutlich erleichtert. Auch die aktuellen öffentlichen Beteiligungsverfahren können eingesehen werden. Rechtsverbindliche Auskünfte ersetzt die Internetdarstellung allerdings nicht. Hierzu ist weiterhin die Beratung und Auskunft der Mitarbeiter des Amtes für Baurecht und Bauberatung erforderlich. Zur ersten Orientierung bietet das neue Instrument allerdings komfortable Möglichkeiten.  www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik Bauleitplanung

Bauernmarkt parallel zum Duisburger Stadtfest
Am 29. und 30. Juni sowie 1. Juli findet das Stadtfest in der Duisburger City (Münz-, Kuh- und Königstraße) statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt am Donnerstag, 28. Juni 2007, und am Samstag, 30. Juni 2007, um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Pavillon der Duisburg-Info aufgebaut. Die Händlerinnen und Händler werden dort mit ihrem gewohnt guten und breiten Sortiment am Donnerstag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr sowie am Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und das Stadtfest ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.

Verbraucherpreise in NRW um 2,1 Prozent höher als vor einem Jahr
In Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex nach Berechnungen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik zwischen Juni 2006 und Juni 2007 um 2,1 Prozent auf 112,0 Punkte (Basisjahr 2000 = 100) gestiegen.
Gegenüber dem Vormonat (Mai 2007) stieg der Preisindex um 0,2 Prozent.
Im Vergleich zum Juni 2006 musste insbesondere für Wohnungsreparaturen (+6,5 Prozent) und pharmazeutische Erzeugnisse (+4,0 Prozent) mehr ausgegeben werden. Die Preise für Haushaltsenergien (insgesamt: +2,9 Prozent) entwickelten sich unterschiedlich: Während Strom sich verteuerte (+8,1 Prozent), wurde Heizöl um 8,7 Prozent günstiger als vor Jahresfrist angeboten.
Gegenüber dem Vormonat (Mai 2007) erhöhten sich vor allem die Preise für Frischobst (+5,9 Prozent; darunter: Weintrauben +25,3 Prozent) und Pauschalreisen (+1,9 Prozent). Auch für Heizöl (+1,7 Prozent) und Kraftstoffe (+1,1 Prozent) musste mehr bezahlt werden. Preisgünstiger als im Vormonat waren u. a. Frischgemüse (-6,3 Prozent) und Schuhe (-1,8 Prozent). (LDS NRW).
Preisveränderungen: http://www.lds.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2007/pdf/108_07.pdf

Landwirtschaftsfläche in NRW nahm um 642 Quadratkilometer ab
Die landwirtschaftlich genutzte Fläche in Nordrhein-Westfalen hat von 1997 bis 2007 um
642 Quadratkilometer abgenommen - eine Größenordnung, die etwa der Gesamtfläche der Städte Duisburg (233 km²) und Köln (405 km²) entspricht.
Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, nimmt die
landwirtschaftlich genutzte Fläche mit 17 009 km² zwar immer noch knapp die Hälfte der gesamten Landesfläche
(34 086 km²) ein, mit 49,9 Prozent liegt ihr Anteil aber erstmals unter der 50-Prozent-Marke. Ein Viertel NRWs
(25,2 Prozent; 8 594 km²) ist bewaldet; hier ist gegenüber 1997 ein Zuwachs um 2,0 Prozent zu verzeichnen. Auf Gebäude- und zugehörige Freiflächen (4 312 km²) entfallen 12,7 Prozent der Landesfläche, auf Verkehrsflächen (2 345 km²) 6,9 Prozent, auf Wasserflächen (657 km²) 1,9 Prozent, auf Erholungsflächen (565 km²) 1,7 Prozent und auf
Betriebsflächen (354 km²) 1,0 Prozent.
Die Statistiker weisen darauf hin, dass gewerblich genutzte Gebäude (z. B. Fabrikgebäude) in der Kategorie
"Gebäude- und Freifläche", aber Gewerbeflächen ohne Gebäude (z. B. Lagerplätze, Halden, Abbauland) in der
Kategorie "Betriebsfläche" nachgewiesen sind. Die Daten basieren auf Angaben der Katasterämter; die genannten
Veränderungsraten beruhen nicht ausschließlich auf tatsächlichen Änderungen der Flächennutzung, sondern
sind teilweise auch auf Bereinigungen der Kataster zurückzuführen. (LDS NRW).

Duisburg, 27. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Arbeitsgemeinschaft Duisburg
Am Mittwoch, den 27. Juni 2007  findet im Hörsaal des Klinikums Duisburg (Zu den Rehwiesen) um 17:00 Uhr
ein Fachvortrag zum Thema "Schwerbehindertengesetz / Schwerbehindertenausweis"  statt.
Referentin: Monika Boggiatto vom Versorgungsamt Duisburg

Schwerbehinderte stehen unter dem Schutz des Gesetzes

-Welche Rechte hat der Schwerbehinderte?
- Wie wird ein Antrag gestellt?
- Wann erhält der Schwerbehinderte eine Parksondergenehmigung?
- Gibt es die Möglichkeit der unentgeltlichen Beförderung im Personenverkehr?
siehe Artikel
Was geschieht mit dem Versorgungsamt? Gibt es bei Übertragung an die Kommunen Probleme für den Bürger?

Beratungsangebot für hörbeeinträchtigte Menschen
Eine Sprechstunde für Gehörlose gibt es am Montag, 2. Juli, von 15 bis 17 Uhr im Nürnberger Haus, Schwanenstraße 5 – 7, Duisburg-Mitte, 3. Etage, Zimmer 308. Eine Gebärdendolmetscherin ist anwesend. Das Angebot ist kostenlos.
Auch außerhalb der Sprechstunde sind die Beraterinnen unter 0203 / 283-2760, 283-4791 und 283-6889 zu den üblichen Bürozeiten sowie über Fax unter 283-2374 erreichbar.

Änderung der Mütterberatungszeiten

Bei der öffentlichen Mütterberatung in Duisburg- Süd, Sittardsberger Allee 14, ändern sich ab August 2007 die Beratungszeiten: Informationen gibt es dann an jedem zweiten und vierten Dienstag des Monats, jeweils von 10.30 bis11.30 Uhr.

Duisburg, 26. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Unicef, Amnesty und Greenpeace präsentieren sich in der Zentralbibliothek
Die Duisburger Arbeitsgruppen von "Unicef" (7. Juli), "amnesty international" (14. Juli) und "Greenpeace" (21. Juli) präsentieren sich an den genannten Samstagen jeweils von 11 bis 16 Uhr in der Zentralbibliothek. Die einzelnen Informationsstände sind im hinteren Eingangsfoyer aufgebaut.

Baupreise in NRW weiter angestiegen
Düsseldorf (LDS NRW). Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in Nordrhein-Westfalen
erreichte nach Feststellungen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik im Mai 2007 einen Indexstand von 111,5 (berechnet auf der Basis des Jahres 2000 = 100) und war damit um 7,6 Prozent höher als im Mai 2006.
Zu dem Anstieg trug auch die Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2007 bei, ohne die der Anstieg des Baupreisindex
gegenüber Mai 2006 rein rechnerisch bei 4,9 Prozent gelegen hätte. Die Baupreisindex-Berechnungen schließen
die Mehrwertsteuer ein, da es sich bei den Bauleistungen im Wohnungs-, Nichtwohnungs- und Straßenbau in der Regel
um Leistungen für den Endverbraucher handelt. Erhoben werden die Bauleistungspreise jedoch ohne Mehrwertsteuer, weil die Betriebe die einzelnen Leistungen in der Regel netto kalkulieren und die von ihnen erbrachte Gsamtbauleistung erst später mit der Mehrwertsteuer belastet wird. (LDS NRW)

NRW: Niedrigere Einzelhandelsumsätze im Mai
Der nordrhein-westfälische Einzelhandel setzte im Mai 2007 nach ersten vorläufigen Ergebnissen nominal 4,3 Prozent weniger um als im Mai 2006. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, gingen die Umsätze real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 5,0 Prozent zurück. Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel lag in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Für den Zeitraum Januar bis Mai 2007 ermittelten die Statistiker einen nominalen Umsatzrückgang um 1,8 Prozent und ein reales Minus von 2,6 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. (LDS NRW)

Duisburg, 25. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Jugendamt wurde durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) ausgezeichnet
Der Sachpreis in der Kategorie „Außerschulischer Jugendaustausch“ für das Projekt „Europäische Freundschaftsbrücken“ ging nach Duisburg.
Genau 65 Projekte (aus fast 140) beteiligten sich an der 2. Edition des Deutsch-Polnischen Jugendpreises 2006 zum Thema „JugendMitVerantwortung“. Der alle drei Jahre verliehene Preis zeichnet deutsch-polnische Projekte aus, die die Partizipation von Jugendlichen, ihre Innovation, Ideenreichtum und Mitverantwortung für das gemeinsame Europa, das partnerschaftliche und freundschaftliche Dasein aus beiden Ländern fördern. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Deutsch-Polnischen Jugendrates, Vertretern der Ministerien, Parlamentariern und Journalisten aus Deutschland und Polen, vergab den Sachpreis in der Kategorie „Außerschulischer Austausch“ für das Projekt „Europäischer Mosty of Friendship“ (der Namen ist eine Mischung aus Deutsch, Polnisch und Englisch) des Jugendamtes Duisburg und des Pfadfinderverbandes aus Darłowo (Polen).
In der Begründung heißt es: „Mit ihren in binationalen Teams von Jugendlichen ausgearbeiteten Theaterstücken, Filmen, Zeitschriften, Dokumentationen und eigenen Homepage haben die seit vier Jahren gut organisierten und intensiven Austauschprogramme zwischen den Jugendlichen aus den beiden städtischen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen „JUZO“ aus Homberg und „Mühle“ aus Rheinhausen sowie Darłowo diese Auszeichnung verdient. Zwei Vertreter der beiden Duisburger Jugendzentren sowie Vertreter aus Darłowo nahmen jetzt im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin den Preis entgegen, der ihnen feierlich durch den Staatssekretär des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gerd Hoofe und den Staatssekretär des polnischen Ministeriums für Nationale Bildung, Miroslaw Orzechowski übergeben wurde.
Auch in diesem Jahr wird das Projekt „Europäische Freundschaftsbrücken“ fortgesetzt. Die sommerliche Jugendbegegnung findet in der Zeit vom 27. Juni bis 11. Juli 2007 in Jarosławiec (Polen) statt. Jugendliche und Mitarbeiter beider Jugendzentren werden mit ihren Austauschpartnern und Freunden aus Polen im Zeltlager an der polnischen Ostsee einen Sprachkurs absolvieren. Täglich werden die deutschen Teilnehmer Polnisch und die polnischen Teilnehmer Deutsch lernen.
Wie bereits in den Jahren zuvor spielt die Partizipation von Jugendlichen eine sehr wichtige Rolle. Das binationale Programm öffnet und bietet den Jugendlichen noch mehr Chancen auf Beteiligung und Mitverantwortung, lässt sie neue Erlebnisse und Erfahrungswerte gewinnen, neue Wege, andere Möglichkeiten finden, um Brücken der Verständigung und Freundschaft zwischen den Menschen zu bauen. Das Projekt der beiden Jugendgruppen aus Duisburg und Darlowo (hier vor dem Rathaus), die 2006 den Austausch gestalteten, wurde jetzt ausgezeichnet.

Die neuen Ferienpässe des Jugendamtes sind da
Rechtzeitig zum Ferienbeginn sind die neuen Ferienpässe des Jugendamtes da. Ab sofort können die Pässe für Duisburger Kinder im Alter von sieben bis 15 Jahren zum Preis von neun Euro erworben werden. Die Verkaufsstellen befinden sich in den Bürgersevicestationen der Bezirksämter und den städtischen Schwimmbädern.
Die Ferienpässe bieten freien Eintritt in Frei- und Hallenbäder, den Zoo, zum Bowling, Reiten, Minigolf sowie Ermäßigungen zum Beispiel für den Centro-Park Oberhausen. Der Ferienpass ist gültig in der gesamten Ferienzeit, also bis zum 5. August 2007.

Bei Tapetenwechsel zur Wohnungsbörse
Gemeinsam mit dem Umweltmarkt präsentierten sich die Kooperationspartner des Portals "Wohnen und Leben in Duisburg" unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters am Mitte Juni in der Duisburger Innenstadt. Die bereits 9. Wohnungsbörse fand auch in diesem Jahr viel Zuspruch. Wer Lust auf einen Tapetenwechsel hatte, konnte sich über die aktuellen Wohnungsangebote der führenden Anbieter zu informieren.
Die 17 Aussteller waren mit der Organisation der Veranstaltung sehr zufrieden. Der Standort Kuhtor erzeugte eine Art Hofcharakter, der zum Verweilen einlud. Die Entscheidung, die Veranstaltung parallel zum Umweltmarkt stattfinden zu lassen, hat die erwarteten Synergieeffekte für alle Beteiligten eintreten lassen. Gegen Mittag waren bereits alle Prospekte des am Innenhafen gelegenen NF1 Projektes der THS GmbH vergeben. Auch bei der Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd waren schnell die Kalender mit Terminen für Wohnungsbesichtigungen gefüllt.
Gut frequentiert wurden die Stände des Amtes für Soziales und Wohnen, so Thomas Schürkes, Organisator der Wohnungsbörsen. Dort gab es Beratung bei Fragen zu Wohngeldansprüchen und Wohnberechtigungsscheinen. Aber auch die Mitarbeiter der Wohnberatungsstelle und der Fachstelle für Wohnungsnotfälle waren permanent im Einsatz.
Reinhard Luderer, Leiter des Amtes für Soziales und Wohnen, stellte nach zahlreichen Gesprächen mit den Besuchern fest: "Den Bürgerinnen und Bürgern hat besonders der Servicegedanke gefallen. Anstatt viele Einzeltermine wahrzunehmen, waren an diesem Tag alle Anbieter an einem Standort vereint. So konnten Zeit und Aufwand gespart werden". Die Wohnungsbörsen seien zudem zu einem anerkannten Treffpunkt von Fachleuten aus der Wohnungswirtschaft geworden.

Museumsspaß im Lehmbruck Museum
Mit Beginn der Ferienzeit stellt sich wieder für viele Kinder und Jugendliche die Frage: „Was soll ich heute bloß machen?“. Wer gerne alleine oder mit seinen Freunden kreativ sein möchte, hat im Lehmbruck Museum die Gelegenheit, seine Ideen umzusetzen. Obwohl die meisten Kurse schon ausgebucht sind, gibt es noch ein paar freie Plätze:
Vom 3. bis 6. Juli können Kinder ab 8 Jahren zusammen mit der Künstlerin Barbara Koxholt Kunstwerke gestalten, die mit der eigenen Person zu tun haben. In dem Kurs „Ich selbst - von mir – und meins“ wird gefeilt, geschliffen, gebastelt und gebaut: Glücksbringer aus Speckstein, eine kleine Figur nach einem eigenen Foto, sowie einen traumhaften Raum aus Pappe und Gips zu gestalten macht sehr viel Spaß. Die entstandenen Kunstwerke werden zum Abschluss der Ferien in einer Ausstellung präsentiert.
Darüber wird für Jugendliche ab 12 Jahren vom 17.bis 20. Juli ein außergewöhnlicher Workshop angeboten: In der „Radierwerkstatt“ leitet Susanne Ristow, Künstlerin aus Düsseldorf, die Teilnehmer beim Experimentieren mit verschiedenen Drucktechniken an. Unter anderem können dabei auch T-Shirts bedruckt werden. Die Kurse kosten 20 EUR und sind über die Museumskasse 0203 – 283 3294, oder 0203 – 283 2195 zu buchen.

Unterwegs im Wedauer Wald mit Förster  Freude und OB Sauerland
Im Rahmen der Umwelttage fand eine Führung unter der sachkundigen Leitung von Revierförster Axel Freude im Neudorfer Wald statt. Thematisch stand natürlich der Bau des Parallelkanals im Vordergrund. Auch OB Adolf Sauerland, Ratsfrau Brigitte Parlo und Thomas Hellwig (CDU Bissingheim) nahmen an der Führung teil. Jedoch auch einige Kritiker des Ausbaus des Parallelkanals waren zugegen und  führten kontroverse Diskussionen während der Wanderung mit OB Sauerland  (s. Foto ).
Revierförster Freude machte stattdessen auf den ca. 100-Jahre alten Baumbestand, vorwiegend Eichen und Kiefern aufmerksam, die er als „Ökogold“ bezeichnete.
Förster Freude erklärte, das die  Rodung der Bäume weitgehend kostenneutral durch den Verkauf des Holzes durchgeführt werden konnte. Als problematisch bezeichnete er den noch verbliebenen Baumbestand auf dem Windschutzstreifen, „dieser Baumbestand wird es schwer haben“. Die freigestellten Bäume, vorwiegend Stieleichen und Erbereschen, sind besonders windgefährdet und auch die direkte Sonneneinwirkung auf die Stämme sei sicherlich problematisch. Bei den letzten Stürmen seien bereits ca. 30 Bäume des Altbestandes  „umgefallen“.  
Diese Befürchtung hatten übrigens  Experten schon während des Genehmigungsverfahrens geäußert. Auf Fragen bezüglich der Wasserversorgung des Parallelkanals konnte Freude keine detaillierten Angaben machen. Beim ersten Spatenstich zum Bau des Parallelkanals sprach Dr. Peter Greulich (Umweltdezernent/Grüne) von „einem Waldgebiet von untergeordneter ökologischer Bedeutung“. Hierauf Freude, „als Förster bin ich natürlich von einem solchen Projekt nicht  begeistert, jedoch sind die Interessen der Stadt in Hinsicht auf die Bedeutung des Baus des Parallelkanals für Duisburg entsprechend abzuwägen“. Von Hans-Willi Bütefür (Text und Fotos)

Duisburg, 24. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Spaß und Unterhaltung pur beim Straßenfest an der Wildstraße
Fest soll Traditionsveranstaltung werden

Was bei jedem Veranstalter für klingende Ohren sorgt war an der Neudorfer Wildstraße Trumpf: "Das war richtig schön" laute unisono der Tenor von Heimbewohnern, Nachbarn, Besuchern und Organisatoren beim ständig gut besuchten gemeinsamen Straßenfest der Johanniter und des Bürgervereins.
Ab 11 Uhr spielte erstens der Wettergott und zweitens die unterschiedlichsten Musikanten so prächtig mit, dass alle auf ihre Kosten kamen. Vor einem Jahr verständigten sich Seniorenheim und Bürgerverein, die bisherigen Berührungspunkte mit einem gemeinsamen Straßenfest zu vertiefen.
Mit dem Neudorfer Männerchor wurde das Fest gestartet, das mit vielen fleißigen und aufgeregten Helfern aus dem Heim der Johanniter und des Bürgervereins organisiert worden war. "Man kann sich das so gar nicht vorstellen, wie aufgeregt die Heimbewohner waren, da es so etwas ja noch nicht gegeben hatte", erklärte die Heimleitung rund um das Team von Detlev Wacker. Da ließ es sich niemand nehmen, das Waffeleisen zu bedienen, den Kaffee oder rustikale Köstlichkeiten anzubieten. Nach dem stilvollen Beginn mit dem Männerchor gab es durch das Ki-Bo-Daiko-Team mit dem japanischen Trommeln so richtig was auf die Ohren, staunten die Gäste nicht schlecht über die harte Arbeit der Damen und Herren an den japanischen Trommeln.
Mit Unterhaltungsmusik von Siggi Buchholz, Infoständen aus dem Bereich der Apotheke, der Rettungsdienste, der Parteien, des Bürgervereins und Trödelständen  war viel Kurzweil angesagt. Die Wittener Dudelsackpfeifer-Gruppe war ein weitere und abschließender Höhepunkt. Und: Bei vielen netten Gesprächen der Bürger untereinander wurde viel Nützliches für den Ortsteil ausgetauscht. Fazit von den beiden Hauptakteuren Johanniter Neudorf und Bürgerverein: "So ein Nachbarschafts-Straßenfest sollte eine traditionelle Veranstaltung werden. Heißt: Wiederholung im  angesagt und als eine einmal im Jahr stattfindende feste Größe im Neudo0rfer Veranstaltungskalender etabliert werden.
V.L.: Festeröffnung durch Johanniter-Heimleiter Detlev Wacker , Bürgervereins-Vorsitzender Harald Jeschke und dessen Stellvertreter Ottmar Birke. So wird's gemacht: Johanniter-Unfallhelfer zeigten, was im Ernstfall zwingend sofort zu tun ist.

Duisburg, 23. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Heute: Bürgerverein und Johanniter Neudorf veranstalten gemeinsames Straßenfest an der Neudorfer  Wildstraße. Von 11 - 20 Uhr: Neudorfer Männerchor, DAIKO-Trommeln- Alleinunterhalter,  Dudelsackpfeifergruppe, und mehr...

Rathausvorplatz in Hamborn wird neu gestaltet
Die Grünbeete vor dem Rathaus in Hamborn werden zurückgebaut. Die davor stehenden Bäume bleiben bestehen und werden in Baumscheiben eingefasst. Die Bauarbeiten beginnen in der kommenden Woche und werden voraussichtlich bis Ende Juli andauern.

Duisburg, 22. Juni 2007 - Historischer Kalender 

"Gemeinsam schaffen wir das" - Zweiter Platz für die Kinder der städtischen integrativen Tageseinrichtung Rote Straße in Duisburg-Hamborn
Die Regenbogenkinder der städtischen integrativen Tageseinrichtung Rote Straße in Duisburg-Hamborn haben am nationalen Bastelwettbewerb der Firma Henkel teilgenommen und den zweiten Platz gewonnen. Unter dem Motto "Gemeinsam schaffen wir das" hat die Gruppe von 15 Kindern, davon fünf Kinder mit Behinderungen, unter der engagierten Anleitung von Stefanie Deina und Christine Beck bei diesem naturwissenschaftlichen Projekt mitgemacht. Als Preis gab es einen Geldbetrag in Höhe von 900 Euro, von dem Spielmaterial und Einrichtungsgegenstände für die Einrichtung gekauft werden.
Alle haben gemeinsam überlegt: Was machen wir? Was brauchen wir? Wie funktioniert das? So ist das sechsmonatige naturwissenschaftliche Projekt unter dem Motto "Wir bauen eine Mühle mit einem Gummimotor" entstanden. Bevor es los ging wurde erst die alte Mühle in Xanten besichtigt. Dort konnten die Kinder die alte Mühle bestaunen, begreifen und erfahren, wie sie funktioniert. An Hand der mitgebrachten Fotos von der Xantener Mühle wurden Bilder gemalt, ein Bauplan entworfen, der Gummimotor hergestellt und die Mühle in Miniformat nachgebaut.
Die Kinder und der Aktionsverlauf wurden fotografiert und dokumentiert und als Bewerbung eingeschickt.. Das Projekt hat allen Beteiligten, Kindern und Erziehern viel Spaß gemacht. Nicht nur die Kinder der Gruppe waren mächtig stolz auf das gelungene Werk, sondern auch die Eltern.

Terminvergabe bei der Einbürgerungsstelle
Bei der Einbürgerungsstelle des Ordnungsamtes, Königstraße 63-65, ist durch krankheitsbedingte Ausfälle und die bevorstehende Ferienzeit die Beratung von Einbürgerungsbewerbern und die Entgegennahme von Einbürgerungsanträgen ab Montag, 25. Juni, bis auf Weiteres nur noch nach vorheriger Terminabsprache möglich.
Termine können in der Rezeption der Einbürgerungsstelle des Ordnungsamtes oder telefonisch unter 0203 / 283 - 3820 vereinbart werden.

Das Veterinäramt informiert: Urlaub mit Hund, Katze & Co
In der Urlaubszeit sollen mit den Besitzern oft auch Hund, Katze & Co auf große Reise. Seit 2004 muss dann im Ausland ein EU-Heimtierausweis mitgeführt werden. Dieser wird von Tierarztpraxen ausgestellt. Eine Kennzeichnung des Tieres mit einem Mikrochip oder einer Tätowierung sowie eine gültige Tollwutimpfung sind die Voraussetzung für das Verreisen in EU-Mitgliedstaaten.
Ausnahmen gibt es für die Länder Irland, Malta, Schweden und Großbritannien - hier sind zusätzlich eine Blutuntersuchung und eine Parasitenbehandlung erforderlich. Sollte der Urlaub in einen Nicht-EU-Staat geplant sein, müssen die nationalen Einreisebestimmungen der Länder beachtet werden. Informationen gibt es bei den Konsulaten der jeweiligen Länder. Wichtig ist, dass bei Ländern mit einem unbekannten Tollwutstatus für die Wiedereinreise in die EU eine Blutuntersuchung erforderlich ist, die vor Abreise durchzuführen ist. Erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Tierarzt nach den erforderlichen Fristen.
Nur bei wenigen Ländern sind noch amtstierärztliche Bescheinigungen erforderlich. Wer unsicher ist oder weitere Fragen hat, bekommt Informationen unter 0203-759860.

Radwegelücke auf der Schulte-Marxloh-Straße in Obermarxloh geschlossen
In Obermarxloh wurde jetzt ein weiterer Lückenschluss im städtischen Radverkehrsnetz fertig gestellt: Auf der Schulte-Marxloh-Straße, zwischen der Stockholmer Straße und der Kaiser-Friedrich-Straße, wurden jetzt auf beiden Seiten Radfahrstreifen auf die Fahrbahn markiert. Die ehemals vierspurige Straße wurde dazu auf zwei Fahrspuren zurückgeführt. So entstand Raum für Parkplätze und genügend Platz für Radfahrstreifen auf beiden Fahrbahnseiten.
Eine separate Linksabbiegespur für den Fahrradverkehr ermöglicht das komfortable und zügige Einbiegen in die Kaiser-Friedrich-Straße. Mit Fahrradpiktogrammen und Richtungspfeilen versehen ermöglichen die neuen Radverkehrsanlagen eine gute Orientierung. Damit fährt der Fahrradfahrer auf einem separat abgetrennten Streifen immer im Sichtbereich des Autofahrers. Diese Verkehrsführung erhöht die Sicherheit und bietet für das Radeln in der Stadt viel Komfort. Der Radfahrstreifen steht ausschließlich dem Fahrradverkehr zur Verfügung, für Kraftfahrzeuge besteht ein Fahr- und Parkverbot.

Duisburg, 21. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek während der Sommerferien
Mit Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen hat die Stadtbibliothek geränderte Öffnungszeiten im Schulmedienzentrum, der Fahrbibliothek und in einigen Zweigstellen. Das Schulmedienzentrum an der Düsseldorfer Straße ist in der Zeit vom 25. bis 29. Juni sowie 30. Juli bis 3. August montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie 13 bis 15 Uhr geöffnet. Vom 2. bis 27. Juli bleibt das Schulmedienzentrum für den Besucherverkehr geschlossen. Die Fahrbibliothek, sprich der Bücherbus, verkehrt nicht in der Zeit vom 17. Juli bis 3. August. Die Schließzeiten der sieben Stadtteilbibliotheken lauten wie folgt: Gesamtschule Süd (26.6.-21.7.), Ruhrort (27.6.-21.7.), Rumeln-Kaldenhausen (3.-21.7.), Wanheimerort und Neumühl (10.-28.7.) sowie Beeck und Vierlinden (17.7.-4.8.). Die Zentralbibliothek sowie die sechs Bezirksbibliotheken bleiben dagegen durchgehend zu den üblichen Zeiten geöffnet.
 

Sperrung der Frankenstraße in Walsum
Ab Montag, 25. Juni, wird mit Kanalbauarbeiten in der Frankenstraße zwischen Franz-Lenze-Platz und Römerstraße begonnen. Der Baustellenbereich wird etwa 30 Meter lang sein und von der Franz-Lenze- Platz in Richtung Römerstraße wandern. Die Frankenstraße ist aus beiden Richtungen jeweils bis zur Baustelle befahrbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Monate dauern.

Sperrung der Dr.-Hans-Böckler-Straße in Wehofen
Am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Juni, muss die Dr.-Hans-Böckler-Straße in Wehofen zwischen der Wehofer Straße und der Schachtstraße in Fahrtrichtung Duisburg gesperrt werden. An diesen beiden Tagen wird die Fahrbahndecke nach Abschluss der umfangreichen Kanalbauarbeiten erneuert. Aus Fahrtrichtung Oberhausen ist eine Umleitung über Wehofer Straße, Im Eickelkamp, Kurfürstenstraße und Friedrich-Ebert-Straße ausgeschildert. Während der Bauarbeiten bleibt der Einmündungsbereich Am Dyck in die Dr.-Hans-Böckler-Straße komplett gesperrt.
 

Zahl der Erwerbstätigen in NRW um 100 000 gestiegen
Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen war im ersten Quartal 2007 um rund 100 000 höher als im ersten Vierteljahr 2006. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, war dies ein Anstieg um 1,2 Prozent (auf 8,456 Millionen Personen).
Im Zuge der konjunkturellen Aufwärtsbewegung hat die neue Dynamik auf dem Arbeitsmarkt nunmehr vor allem auch
den Bereich der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erreicht. Die aktuelle Vierteljahresrechnung des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" weist für diesen Beschäftigtenbereich in NRW einen Zuwachs um rund 90 000 aus. Ein Anstieg um rund 10 000 war bei den

Selbstständigen zu verzeichnen, während die Zahl der Minijobs stagnierte.
Die Gesamtzunahme um 100 000 Erwerbstätige entfiel fast ausschließlich auf den Dienstleistungssektor (+1,6
Prozent), darunter vor allem den Bereich Unternehmensdienstleistungen mit 45 000 zusätzlichen Erwerbstätigen (+3,1 Prozent). Die Zahl der Erwerbstätigen im Produzierenden Gewerbe, die in den vergangenen Jahren fast stetig abgenommen hat, blieb nahezu unverändert (-0,1 Prozent), das Baugewerbe verzeichnete sogar einen Anstieg um 7 000 (+1,9 Prozent). (LDS NRW)


EU-Gipfel darf nicht scheitern - Chance für mehr Bürgernähe nutzen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund richtet den eindringlichen Appell an die Bundesregierung, den ins Stocken geratenen Europäischen Verfassungsprozess entschlossen voranzutreiben und zu einem Erfolg zu führen. "Die EU braucht dringend eine grundlegende Reform, um ihre Funktionsfähigkeit zu erhalten und um endlich mehr Bürgernähe umzusetzen. Die Städte und Gemeinden sind von europäischer Politik und Gesetzgebung in vielfältiger Weise betroffen. Zudem ist ein Gelingen des europäischen Integrationswerkes ohne die Unterstützung der Kommunen nicht denkbar", so Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes heute in Berlin zum aktuell diskutierten Vorschlag der Bundesregierung, wie es mit dem Europäischen Verfassungsprozess weitergehen kann.
"Der EU-Verfassungsvertragsentwurf ist ein Meilenstein in der Geschichte der europäischen Integration. Ob dieser nun in Form eines Grundlagen- oder Reformvertrages weitergeführt werden kann, ist eine der wichtigsten zurzeit diskutierten politische Fragen. Wir appellieren dringend an die politischen Entscheidungsträger in Europa, hier voranzukommen", so Landsberg weiter.
Für die Städte und Gemeinden ist der erfolgreiche Abschluss des Europäischen Verfassungsprozesses ein essentielles Anliegen. Im Entwurf eines Vertrages über eine Verfassung für Europa sind nicht zuletzt zahlreiche Rechte und Bestimmungen enthalten, die die Städte und Gemeinden in der Europäischen Union entscheidend aufwerten würden. Daher fordert der DStGB, dass bei der etwaigen Erarbeitung eines Europäischen Reformvertrages zur Fortführung des Verfassungsprozesses die aus der Sicht der Städte und Gemeinden unverzichtbaren Regelungen beibehalten werden:

- Ausdrückliche Achtung des kommunalen Selbstverwaltungsrechtes als Bestandteil der nationalen Identität der EU-Mitgliedstaaten.
- Explizite Ausdehnung des so genannten Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsprinzips auf die kommunale Ebene.
- Stärkung des Ausschusses der Regionen der EU mit einem eigenen Klagerecht vor dem EuGH.
- Einführung von Gesetzesfolgenabschätzungsverfahren.
- Festschreibung des Konsultationsrechts der repräsentativen Kommunalverbände in der EU.

"Die deutschen Städte und Gemeinden bejahen und unterstützen das Gelingen des Europäischen Einigungswerkes. Unverzichtbar ist für uns aber auch, dass unsere Rechte und Forderungen in der Europäischen Union anerkannt werden. Nur durch eine echte Einbindung und Aufwertung der Kommunen in Europa kann mehr Bürgernähe, Transparenz und Akzeptanz für die Europäische Union verwirklicht werden. Die Regierungen der europäischen Mitgliedstaaten sollten diese historische Chance nicht versäumen", so Landsberg abschließend.

Duisburg, 20. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Örtliche Überprüfung des Sozialwohnungsbestandes im Bezirk Duisburg-Süd
Die Stadt Duisburg überprüft auch in diesem Jahr wieder einen Teil des geförderten Wohnungsbestandes. Überprüft werden die öffentlich geförderten Wohnungen im Bezirk Duisburg-Süd. Grundlage dieser jährlichen zehnprozentigen Kontrolle sind landesweit geltende Bestimmungen. Bei der Überprüfung wird zum Beispiel auf den Zustand der Wohnungen und des Treppenhauses, bauliche Veränderungen und die Miethöhe geachtet. Mieter und Vermieter werden um Verständnis und Unterstützung dieser Aktion gebeten. Die Mitarbeiter, die mit dieser Prüfung beauftragt sind, haben einen Dienstausweis bei sich und können sich damit legitimieren.

Straßenbauarbeiten auf der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Altstadt
Ab Montag, 25. Juni 2007, finden auf der Kardinal-Galen-Straße, im Bereich unter der A 59, Straßenbauarbeiten statt. Die Fahrbahn erhält dort eine neue Decke. Von der Ausfahrt der A 59 aus Richtung Norden kommend kann dann nicht links Richtung Duissern abgebogen werden. Von Duissern aus kann ebenfalls nicht auf die A 59 Richtung Düsseldorf aufgefahren werden. Im Baustellenbereich werden die Fahrspuren der Kardinal-Galen-Straße auf ein Spur reduziert. 
Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Tage.

VHS-Exkursion zur Speditionsinsel
Fortsetzung des Sommerprogramms nach Ende der Umwelttage

Eine weitere naturkundliche Exkursion bietet die Volkshochschule am Samstag, 30. Juni an, auf die Speditionsinsel in Ruhrort an. Treffpunkt um 14 Uhr ist die Hafenwache am Vinckeweg 31. Daniela Scharf informiert über die spezialisierte Pioniervegetation auf dem Gelände, das früher durch Verladekräne markiert war. Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Infoblätter unter Telefon 0203/283-3725 und 283-2616. Die Exkursionen der zwölfteiligen Reihe "Biotope in Duisburg" werden jeweils samstags bis zum 25. August durchgeführt

Jubiläumshain in Hamborn: VHS-Exkursion - "Biotope-Reihe" wird fortgesetzt
Duisburg. "Der Jubiläumshain - seine Bäume und Sträucher im Wandel der Zeiten" ist Thema einer kostenlosen Exkursion der Volkshochschule am Samstag, 28. Juli. Treffpunkt um 14 Uhr ist die Ziegelhorststraße / Ecke Bayernstraße, Haltestelle der Buslinie 905. Heinz Kuhlen wird die Vegetation und die wechselvolle Geschichte des auch über Duisburg hinaus bekannten Parks vorstellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Infos unter Telefon 0203/283-3725 und 283-2616. Die zweistündige naturkundliche Wanderung ist Teil der bis 25. August durchgeführten Reihe "Biotope in Duisburg".

Duisburger Programmvorschau 2. Halbjahr 2007 ist da
Ob Theater, Kabarett, Konzert oder Ausstellungen, Sport und Märkte - einen Überblick über die Termine bis zum Jahresende 2007 in Duisburg liefert die Programmvorschau der Duisburg Marketing GmbH. Komprimiert auf zwei Seiten findet man die Veranstal-tungshighlights in der neuen Mercatorhalle im CityPalais, dem Theater am Marientor, Theater Duisburg, den verschiedenen Museen der Stadt und vieles mehr. Dazu gibt es eine Liste der wichtigsten Veranstaltungsadressen und weiteren Informationsquellen.
Die Programmvorschau ist ab sofort kostenlos in der Tourist Information Duisburg, der Zentralbibliothek, den Bürgerbüros der Bezirksämter, der Volkshochschule und weiteren öffentlichen Einrichtungen erhältlich.
Auch als Download wird sie auf der Internetseite
www.duisburgnonstop.de unter dem Button "Infos anfordern" angeboten.
Sperrung der Fiskusstraße in Neumühl
Vergangenen Montag wurde die Fiskusstraße im Bereich der kleinen Emscher zwischen Fiskus-Friedhof und Almastraße komplett gesperrt. Entgegen der ursprünglichen Aussage, Fußgänger könnten passieren, erfolgte die Sperrung für den gesamten Verkehr. Da im Baustellenbereich große Baumaschinen eingesetzt werden müssen, könnte eine Gefährdung der Fußgänger nicht ausgeschlossen werden. Auch wenn der Umweg über Obere Sterkrader Straße bzw. Otto-Hahn-Straße gerade für Fußgänger unangenehm ist, geht doch die Sicherheit vor.
Donnerstag wird im Laufe des Tages der Durchgang wieder freigegeben. Auch der Kraftfahrzeugverkehr kann dann passieren. Der wechselseitige Verkehr wird dann durch eine Ampel geregelt. Die Stadt Duisburg bedauert die ursprüngliche Fehlinformation und bittet darum, diese zu entschuldigen.

"Da kommt was auf Sie zu!"
Öffnung der Sofienstraße und Elisabethstraße in Rheinhausen für den Fahrradverkehr

In dieser Woche werden die beiden Einbahnstraße Sofienstraße und Elisabethstraße in Rheinhausen-Hochemmerich für den Fahrradverkehr in Gegenrichtung freigegeben. Eine Beschilderung und Markierung auf der Fahrbahn weist auf die neue Verkehrsführung hin. Die Freigabe ist Bestandteil eines Gesamtpaketes von zehn Einbahnstraßen in Hochemmerich, die nach Beschluss durch die Bezirksvertretung Rheinhausen in Gegenrichtung für den Fahrradverkehr geöffnet werden. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, mit der notwendigen Vorsicht diese Straßen und die Einmündungsbereiche zu befahren unter dem Motto: "Da kommt was auf Sie zu!" Die weiteren beschlossenen Freigaben erfolgen nach und nach.

"Bedeutet weniger Staat mehr Freiheit?" - Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos)
Der 1926 in Ulm geborene Dr. Erhard Eppler (SPD-Staatsminister a. D.,
Vorsitzender der Grundwertekommission, Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg und von 1989 bis 1991 Kirchentagspräsident. der Evangelischen Kirche) wuchs in Schwäbisch Hall auf.  "Das ist auch meine Berührung zu Duisburg", erklärte Erhard Eppler den geladenen Gästen im ImmobilienCenter der Sparkasse.
Im Kriegsjahr 1942 wurde ein Mädchengymnasium aus Duisburg ins nicht so von Bombenangriffen betroffene Schwäbisch Hall transferiert. "Für uns war das schon ein bedeutsames Ereignis", erinnerte sich der Referent. Das zwei junge Duisburgerinnen (Geschwister) auch in sein Elternhaus aufgenommen wurden führte sogar später zur Eheschließung seines Freundes mit einem der beiden Mädchen.
Der Staat bedroht heute nicht die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre oder zuletzt Cicero), das macht heute der Markt, führte der Buchautor aus. Dass die Presselandschaft immer mehr zur Boulevard-Landschaft umfunktioniert werde ist heute das Besorgnis erregende Thema. Gut ausgebildete und intensiv recherchierenden Journalisten sind zu teuer geworden. Vom sich
immer mehr abzeichnenden "Markt-Staat" war die Rede. Soll heißen, dass im Zeitalter der Globalisierung der Markt bestimme was der Staat zu tun hat. "Aber was sind dann die Aufgaben des Staates? Was ist mit der Bildung? Wird nur der gute Bildung erhalten der auch gut bezahlen kann?" Er spannte den Bogen von den War-Lords in Afrika und der dortigen Ohnmacht der Saaten über die "Freiheit" der Amerikaner sich Waffen kaufen zu dürfen bis zum aktuellen Thema Mindestlöhne, wo er sich arg wunderte, dass vor vier Jahren die Gewerkschaften noch vehement gegen eine Einführung von Mindestlöhnen Sturm gelaufen waren, da sie ihre Tarifhoheit in Gefahr sahen.
Beim einstündigen Vortrag gab er vielen viel mit auf dem Weg, vor allem Nachdenklichkeit.

V. L.:  Uwe Haddenhorst, Stv. Vorstandsvorsitzender der Spk Duisburg, Benno Lensdorf, Bürgermeister Stadt Duisburg, Artur Grzesiek, Vorstandsvorsitzender der Spk Duisburg,  Dörte Grüger, M. Prüfer Consulting Management Solution.

Das rote Sparkassen "S" bleibt kommunal
Städte und Gemeinden begrüßen den Verkauf der Berliner Landesbank an den Sparkassenverband

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt die Entscheidung des Berliner Senats, die Landesbank Berlin Holding an den Deutschen Sparkassen und Giroverband (DSGV) zu verkaufen. Das geschäftsführende Präsidialmitglied des DStGB, Dr. Gerd Landsberg, erklärte dazu heute in Berlin: "Die Städte und Gemeinden begrüßen den Verbleib des Sparkassen "S" in der kommunalen Familie." Durch den Verkauf der Berliner Landesbank, zu der auch die Berliner Sparkasse gehört, an den DSGV sei sichergestellt, dass der Bezeichnungsschutz für den Namen Sparkasse flächendeckend erhalten bleibt. "Auch weiterhin gilt: Nur wo Sparkasse drin ist, steht auch Sparkasse drauf". Es sei eine große Leistung aller deutschen Sparkassen, diesen finanziellen Kraftakt zu stemmen und dadurch sicherzustellen, dass auch die Berliner Sparkasse in kommunaler Hand bleibt.

Der Berliner Senat habe eine richtige Entscheidung getroffen, so Landsberg. Der damit einhergehende Verbleib des Sparkassen " S" im öffentlichen Bereich stärke die aus drei Säulen bestehende Kreditwirtschaft in Deutschland (Privatbanken, Genossenschaftsbanken, Sparkassen). So werde sichergestellt, dass die Sparkassen weiterhin flächendeckend in der Lage seien, eine Geschäftspolitik für die Bürgerinnen und Bürger und den Mittelstand in den Städten und Gemeinden umzusetzen. Diese Gemeinwohl orientierte Geschäftspolitik sei eng mit der öffentlichen Rechtsform der Sparkassen und dem besonderen Schutz des Namens ,Sparkasse' verbunden, so Landsberg.

Zum Hintergrund: Das Land Berlin hatte sich nach Gewährung einer milliardenschweren Beihilfe zur Rettung der in Turbulenzen geraten Landesbank Berlin gegenüber der Europäischen Kommission verpflichten müssen, die Landesbank und mit ihr die Berliner Sparkasse zu verkaufen. Dabei hatte die EU-Kommission zur Auflage gemacht, dass auch ein potenzieller privater Erwerber den Namen Sparkasse in Berlin hätte nutzen dürfen.

Duisburg, 19. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Zusammenarbeit mit der russischen Stadt Perm
Oberbürgermeister Adolf Sauerland nahm am 16. Juni an der Deutsch-Russischen Städtepartnerschaftskonferenz in Hamburg teil. Auf Einladung des Deutsch-Russischen Forums e.V. berichtete Sauerland in der „Bucerius Law School“ vor hochrangigen Repräsentanten von rund 70 deutschen und russischen Städten zu den Duisburger Erfahrungen bei der Anbahnung neuer Städtekooperationen. Bundesminister Wolfgang Tiefensee eröffnete die Tagung.
Am Rande der Veranstaltung kam es zu einer Begegnung mit dem Oberbürgermeister der russischen Millionenstadt Perm Igor Shubin, der sich mit einer Delegation seiner Stadt in Hamburg aufhielt. Im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens überreichte OB Sauerland einen „Letter of Intent“, mit dem er das Interesse der Duisburger Seite an einer Zusammenarbeit zum Wohle beider Städte unterstrich. Auf dieser Grundlage verständigten sich die Stadtoberhäupter darauf, in verschiedenen Handlungsfeldern miteinander zu kooperieren und eine intensive Zusammenarbeit anzustreben. Im Vordergrund stand dabei das Permer Interesse an Themen der strategischen Stadtentwicklung sowie der kommunalen Daseinsvorsorge, vor allem in den Bereichen Wasserversorgung, Energiewirtschaft und Stadtentsorgung.
Oberbürgermeister Sauerland lud seinen Amtskollegen ein, im Herbst dieses Jahres Duisburg zu besuchen.

Oberbürgermeister Adolf Sauerland überreicht seinem Kollegen Igor Shubin den "Letter of Intent".
Internet-Link (auch auf Deutsch und Russisch):www.gorodperm.ru

Startschuss für die neue „Duisburg-Fibel“: Mit Unterstützung der Bürgerstiftung Duisburg und des Vereins pro duisburg soll ein neues Schulbuch für den Sach- und Heimatkundeunterricht der Grundschüler entstehen.
Gabriella Grillo, Bürgerstiftung Duisburg, Frank Wohlfarth, Mercator Verlag, Alt-Bürgermeister Heinz Pletziger, pro duisburg e. V. und Peter Wende, Büro des Oberbürgermeisters, unterzeichnen den Vertrag.

 

 

 

 

 

 

 

Demontage der Gruppenplastiken an der Berliner Brücke, A 59 im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg 

Der Zahn der Zeit hat an den Beton-Stelen der Figurengruppen östlich und westlich der A 59 im Autobahnkreuz Duisburg genagt. Bei einer Überprüfung der Stelen wurden Risse und Betonabplatzungen festgestellt. Die Befestigung der bronzenen Figurengruppe auf der Betonstele weist Schäden auf, die die Statik und Standfestigkeit beeinträchtigen können.  Deshalb werden die beiden Figurengruppen am Dienstag, 19. Juni und am Dienstag, 26. Juni, demontiert und zunächst bis zur Klärung ihres Verbleibs auf einem Betriebshof gelagert. 

Die beiden Gruppenplastiken wurden im November 1964 neben der Brücke aufgestellt. Erstellt wurden die beiden Gruppenplastiken von der Berliner Bildhauerin Ursula Förster.  Die in Bronze gegossenen Figuren sind 4,80 Meter hoch und stehen auf 6,50 Meter hohen Betonstelen.
 

Straßenbauarbeiten auf der Kardinal-Galen-Straße in Duisburg-Altstadt
Ab Montag, 25. Juni 2007, finden auf der Kardinal-Galen-Straße, im Bereich unter der A 59, Straßenbauarbeiten statt. Die Fahrbahn erhält dort eine neue Decke. Von der Ausfahrt der A 59 aus Richtung Norden kommend kann dann nicht links Richtung Duissern abgebogen werden. Von Duissern aus kann ebenfalls nicht auf die A 59 Richtung Düsseldorf aufgefahren werden. Im Baustellenbereich werden die Fahrspuren der Kardinal-Galen-Straße auf ein Spur reduziert.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich 3 Tage.

Duisburg, 18. Juni 2007 - Historischer Kalender 

NRW-Arbeitsminister Laumann hebt Bescheid zur Streichung von Ausbildungsplätzen in den Duisburger Kliniken auf
Das Bemühen von Oberbürgermeister Adolf Sauerland wegen der Streichung von Ausbildungsplätzen in den Duisburger Kliniken hatte Erfolg: Der Feststellungsbescheid mit dem die Bezirksregierung Düsseldorf angeordnet hatte, in den Duisburger Kliniken Ausbildungsstellen in Gesundheitsberufen zu streichen, wurde heute auf Anweisung von NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann aufgehoben. In der Sache wird nun erneut beschieden.
Oberbürgermeister Sauerland freut sich über die Entscheidung und über die Zusage des Ministers, dass kein besetzter Schulplatz in der Krankenpflege gestrichen wird. Alle jungen Menschen, so der Oberbürgermeister, die einen Beruf in der Krankenpflege erlernen wollen und dafür geeignet sind, sollen auch in Zukunft einen Schulplatz an einer nahegelegenen Krankenpflegeschule finden. Oberbürgermeister Sauerland geht nun davon aus, dass die Bezirksregierung Düsseldorf die Maßgaben des Ministers eins zu eins umsetzen wird.

Fahrtkosten bei Integrationskursen für SGB II-Empfänger werden erstattet
Bundesinnenminister schreibt an Oberbürgermeister Sauerland
Das Bemühen von Oberbürgermeister Adolf Sauerland um die Übernahme der Fahrtkosten bei der Teilnahme an Integrationskursen für SGB II-Empfänger hatte Erfolg . Im April hatte sich der Oberbürgermeister an das Bundesinnenministerium gewandt und darauf hingewiesen, dass in der Praxis Empfänger von Leistungen nach dem SGB II Fahrtkosten, die ihnen durch die Teilnahme an Integrationskursen entstehen, nicht mehr erstattet bekommen. Hierdurch, so der Oberbürgermeister, würde die bislang hohe Akzeptanz der Integrationskurse in Duisburg negativ beeinflusst.
Mit Schreiben vom 7. Juni 2007 hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble Oberbürgermeister Adolf Sauerland nun mitgeteilt, dass beabsichtigt ist die gesetzlichen Bestimmungen zu ändern. Alle Teilnahmeverpflichteten sollen bei ordnungsgemäßer Teilnahme am Integrationskurs einen bedarfsgerechten Zuschuss zu den Fahrtkosten vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstattet bekommen. Der Innenminister hofft, dass sich mit der vorgesehenen Regelung die Voraussetzungen und Bedingungen zur Teilnahme am Integrationskurs maßgeblich verbessern werden.
In Duisburg werden monatlich ca. 50 bis 60 ALG II-Empfänger in Integrationskurse vermittelt. Davon benötigen über 60 Prozent die Erstattung der Fahrtkosten, da die Fahrt zum Kursort ein Ticket erfordert.

Ausweitung der kostenpflichtigen Parkzeiten im Wasserviertel
Seit Eröffnung des CityPalais mit Spielcasino und Mercatorhalle wird zunehmend das Wasserviertel abends zum kostenlosen Parken genutzt. Zum Leidwesen der Anwohner wird der Parkraum durch Besucher des CityPalais und des Theaters belegt. Trotz Bewohnerparkausweis ist es besonders in den Abendstunden für die Bewohner des Viertels schwierig, Parkplätze finden.
Für Besucher des CityPalais stehen genügend Parkplätze in den Tiefgaragen in der Innenstadt zur Verfügung. Um das Wohnviertel nun zu entlasten, wird in einer Versuchsphase in den Sommerferien, die im Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr beschlossen wurde, der Bewirtschaftungszeitraum, d. h. die kostenpflichtige Parkzeit auf die Abendstunden ausgeweitet. Statt wie bisher bis 17 Uhr wird in dem Versuchszeitraum die kostenpflichtige Parkzeit bis 22 verlängert. Die Regelung gilt ab den Sommerferien, ab 21. Juni bis zum 4. August, für die gesamte Parkzone B im Bereich zwischen Kardinal-Galen-Straße, A 59, Landfermannstraße/Köhnenstraße und Burgacker. Eine Auswertung wird nach den Sommerferien vorgenommen.

Wallstraße und Grünstraße für den Fahrradverkehr geöffnet
Duisburg wird fahrradfreundlicher. Im Rahmen der Umwelttage wurde gefordert, den Radverkehrsanteil in der Stadt zu erhöhen. Das Fahrrad ist eines der umweltverträglichsten Verkehrsmittel. In Duisburg werden nur acht Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung des Anteils ist die Verbesserung des Komforts für den Fahrradverkehr. Und dazu gehört ganz besonders eine Verbesserung der Streckenführung, die kurze Wege ermöglicht. Einbahnstraßen erfordern auch für den Radfahrer teils größere Umwege. Deshalb fordert der ADFC, Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr freizugeben.
Im Rahmen eines Pressetermins am 18. Juni wurde nun gemeinsam mit Vertretern der Polizei, des ADFC und des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement die Grünstraße zwischen Realschulstraße und Dellplatz, der Wallstraße und der Verbindung Am Dellplatz zwischen Neue Marktstraße und Wallstraße für den Fahrradverkehr freigegeben; ermöglicht wird dadurch eine komfortable und kurze Verbindung zwischen Hochfeld und der Innenstadt. Eine eigene Ampelanlage erleichtert das sichere Queren der Friedrich-Wilhelm-Straße im Einmündungsbereich der Wallstraße. Weitere Einbahnstraßen werden zz. überprüft, ob sie ebenfalls freigegeben werden können.

Schüler zwischen Mikroskop und Papiermaschine
GFW Duisburg zeigt Ausbildungsberufe in der Industrie


Projekt „Sozialer Zusammenhalt und Integration in komplexen Stadtgesellschaften“
Besuchergruppe aus Rotterdam zu Gast in Duisburg

Im Rahmen des Euregio-Projekts „Sozialer Zusammenhalt und Integration in komplexen Stadtgesellschaften“ zwischen der Niederlande und der Landesregierung NRW, das gemeinsam von den Städten Arnhem, Rotterdam, Köln und Duisburg durchgeführt wird, kommt eine Gruppe von Jugendlichen aus Rotterdam nach Duisburg. Der Besuchstag steht unter dem Motto „Logistik als Motor für Wachstum und Innovationen“.
Alle vier Projektstädte liegen am Rhein und haben sehr umfangreiche Logistik-Bereiche. Experten gehen davon aus, dass dieser Berufszweig in den nächsten Jahren Zuwachsraten von fünf bis 15 Prozent haben wird. Mittlerweile gibt es 21 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe und viele weitere Bildungsangebote – eine Perspektive auch für Jugendliche aus Zuwandererfamillien.

1. Deutscher Weiterbildungstag
Unternehmen haben Wettbewerbsvorteile durch gezielte Mitarbeiterqualifizierung - Volkshochschule zieht Bilanz für den Geschäftsbereich Unternehmensservice


WERKSBESICHTIGUNG DER BESONDEREN ART
"Auf dem Weg des Erzes" konnten Duisburger Bürger im Rahmen der Duisburger Umwelttage nun die Werksanlagen der Firma HKM in Duisburg Hüttenheim besichtigen. Zunächst ging es am Sonntag vom Steiger Schwanentor mit einem Fahrgastschiff über den Rhein bis zum HKM Werkshafen. Dort wurden die Besuchergruppen von zwei exzellenten Besucherführern in Empfang genommen.

Dieter Fengler und Dieter Kretschmer kannten das Werk aus dem "Eff Eff" und gaben den Teilnehmern einen Einblick in den Produktionsablauf des Stahlwerkes. Bei gefühlten Temperaturen in den Arbeitsbereichen zwischen 30 und 50 Grad, die aus der enormen Produktionshitze bei der Stahlerzeugung mit rund 1850 Grad herrührten, bekam die Diskussion um den Renteneintritt mit 65 oder 67 Jahren eine völlig neue Betrachtungsform. "Viele Kollegen sind hier nach 20 Jahren kaputt! Doch Sozialarbeitsplätze wie früher die Kauenwärter usw. gibt es heute nicht mehr. Diese sind an Fremdfirmen vergeben!" gab ein Stahlwerksmitarbeiter zu verstehen. "Wenn du hier älter wirst, dann hast du verloren!" Nach einem Abstecher zur modernsten Kokerei der Welt, bei der man die enormen Umweltschutzmaßnahmen begutachten konnte, ging es über "Vater Rhein" zurück zum Innenhafen. HaMo (Text und Fotos)

Unter der City liegt der Strand
Das längste Foto der Welt: 1,4 Kilometer Ostsee im Duisburger Parkhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das längste Foto der Welt, das an einem Bauwerk montiert ist, lässt sich ab sofort in einem Parkhaus direkt unter der Innenstadt von Duisburg bestaunen. Auf 1,4 Kilometern Länge zeigt das Bild die Ostseeküste bei Fischland Darß Zingst. Nur wenige Meter unter der City öffnet sich der Weltrekordblick auf den 65 Kilometer langen Strand zwischen Graal-Müritz und der Insel Hiddensee.
Einen Sonnenbrand kann sich hier niemand holen, auch wenn das Parkhaus doppelt so hell ausgeleuchtet ist wie es die Vorschriften vorsehen. Regensicher ist der „Strand“ allemal. Wellengeräusche und die Rufe von Seemöwen, eingespielt über eine Tonanlage, versetzen die „Strandparker“ zusätzlich in maritime Stimmung. Die außergewöhnliche Stunde an der Ostsee ist in der Revierstadt inklusive Parkplatz für 1,50 Euro zu haben.
Das Parkhaus mit 600 Stellplätzen liegt mitten in der City unter dem König-Heinrich-Platz – direkt am Casino Duisburg und der im Bau befindlichen Mall „Forum Duisburg“. Multi Development baut dieses Shoppingcenter, das ab Herbst 2008 zu den größten innerstädtisch integrierten Malls in Deutschland gehören wird. Peter Knopf, Projektleiter bei Multi Development, hatte die Idee, das dazu gehörige Parkhaus so aufwendig und auffällig zu gestalten.
Peter Knopf stammt selbst aus Mecklenburg-Vorpommern und setzte gemeinsam mit dem Berliner Fotografen Uwe Engler die moderne Variante der „Höhlenmalerei“ um. Knopf schlug mit der „Strandgarage“ eine Brücke zwischen seiner alten und seiner neuen Heimat. Duisburg mit dem größten Binnenhafen der Welt und das Thema Wasser passen aus seiner Sicht perfekt zueinander. Das Foto-Projekt von Uwe Engler ermöglicht eine spektakuläre Verbindung zwischen Revier und Ostsee.
Vom Hubschrauber aus hatte Engler im Jahr 2003 die komplette Küste zwischen Graal-Müritz und Hiddensee fotografiert. Alle fünf Sekunden drückte der Fotokünstler - auf den Kufen des Hubschraubers stehend - auf den Auslöser seiner Kamera. In der Nachbearbeitung setzte er dann die Einzelaufnahmen exakt zusammen, so dass Sandkorn an Sandkorn, Strandabschnitt an Strandabschnitt passte. Es entstand auf 1.400 Metern Länge bei einer Höhe von 1,80 Metern das Weltrekordfoto, das den Küstenabschnitt auf vollen 65 Kilometern lückenlos zeigt.
Zugleich gelang ein einmaliges Meerpanorama mitten im Revier. Wer unter dem König-Heinrich-Platz sein Auto abstellt, ist versucht, Flip-Flops, Badeanzug und Badetuch im Parkhaus auszupacken und mit Blick auf den wunderschönen weißen Strand länger zu verweilen. Strandkorb, Boje, Sand und Segeljolle sind schon da. Peter Knopf hat die Ausstattungsstücke auf den Ebenen der Garage platziert.
Ebenfalls als passende Verbindung zwischen Duisburg und dem Fischland gedacht: Die Fotos wurden nahtlos auf Stahlplatten aufgebracht. Diese Technik machte das längste Foto in einem Bauwerk möglich und sichert ab, dass das Foto seine Leuchtkraft dauerhaft behält.
Das Parkhaus wird gemeinsam von der OPG Center Parking GmbH aus Osnabrück und Multi Development bewirtschaftet. Innerhalb von drei Monaten hat Multi Development in diesem Jahr mit einem Aufwand von ca. zwei Millionen Euro das Gebäude aus dem Jahr 1962 von Grund auf saniert und von seinem Schmuddelimage befreit. Es präsentiert sich jetzt nicht nur funktional, sondern auch als Weltrekord-Fotostrecke.

Duisburg, 17. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Super Fest am Innenhafen - Von Manfred Schneider (Text und Fotos) 

Das internationale Hafenfest und die Drachenboot -  Fun – Regatta lockte am Wochenende viele auswärtige und heimische Besucher in den Duisburger Innenhafen. Viele Attraktionen rund um den Innenhafen ließen die Gäste verweilen. Hauptsächlich die Aktivitäten auf der alltours-Show-Bühne, der Bühne im Garten der Erinnerungen … und natürlich die Drachenboot – Fun – Regatta zogen das Publikum magisch an. Da auch das Wetter mitspielte, konnten Erwachsene, besonders aber die Kinder, das eigens für sie gestaltete Szenario genießen. In der Innenhafen -_ Gastronomie war mancher Orts kein Ankerplatz mehr frei.  

Für ihren "Tag der offenen Tür" hatte sich die Marina Duisburg mächtig herausgeputzt. Viele Zuschauer wollten die Drachenboot-Fun-Regatta miterleben.
Von der brasilianischen Lebensfreude auf der alltours-Bühne ließen sich die Besucher anstecken. Für nur 1 Euro konnte man bei der Kindernothilfe Pate für einen Tag werden.

Duisburg, 15. Juni 2007 - Historischer Kalender 

1. Deutscher Weiterbildungstag
Unternehmen haben Wettbewerbsvorteile durch gezielte Mitarbeiterqualifizierung - Volkshochschule zieht Bilanz für den Geschäftsbereich Unternehmensservice

Ausfall der Telefonverbindung beim DSV 98 und beim Duisburger Ruderverein
 Der Ausfall der Telefonverbindung beim DSV 98 und beim Duisburger Ruderverein sowie bei den dort angesiedelten Gastronomien ist DuisburgSport als Bauherrn des Projektes Parallelkanal durch die Berichterstattung in den Medien am 11. Juni bekannt geworden. DuisburgSport hat sich sofort um die Angelegenheit gekümmert und Recherchen angestellt. Die beteiligten Baufirmen wurden um eine Stellungnahme gebeten.
Eine Schadenmeldung, die den Ausfall der Telefonverbindung erklären könnte, lag den verantwortlichen Bauleitern nicht vor. Aufgrund der intensiven Bautätigkeit im Bereich der Dreieckswiese gerade in den letzten Wochen, sei es durch LKW's, Bagger, Raupen, Walzen und andere Arbeitsmaschinen, konnte nicht festegestellt werden, ob, bzw. wer eventuell wo ein Kabel beschädigt haben könnte.
In dieser Situation war die Telekom gefragt, um die Schadenstelle mit Hilfe von Messgeräten überhaupt lokalisieren zu können. Zum Leidwesen der betroffenen Vereine konnte die Telekom jedoch nicht zeitnah reagieren.
Erst gestern konnte das beschädigte Kabel durch eine von der Telekom beauftragten Firma lokalisiert werden. DuisburgSport hat eine sofortige Reparatur veranlasst. Es müssen insgesamt drei annähernd armdicke Kabel auf einer Länge von ca. 100 m neu eingezogen und verbunden werden. Die benötigten Kabel wurden sozusagen per Overnight-Express bestellt und stehen bereits heute Vormittag an der Baustelle zur Verfügung. Wenn alles gut geht sollten bereits heute Abend die Telefone wieder funktionieren. Die Vereine sind von DuisburgSport informiert worden und haben diese Nachricht mit Erleichterung aufgenommen.
Mit Abschluss der Straßenbauarbeiten - voraussichtlich Ende nächster Woche - sind die größten Beeinträchtigungen an der Dreieckswiese Vergangenheit. Ende Juni wird die Verkehrsführung wieder wie gewohnt sein.

Sperrung der Fiskusstraße in Neumühl
Ab Montag, 18. Juni 2007, muss die Fiskusstraße im Bereich der Kleinen Emscher zwischen Fiskus-Friedhof und Almastraße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Emschergenossenschaft führt Arbeiten an der Uferbefestigung durch. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Tage.
Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger können den Baustellenbereich passieren.

Sperrung der Ruhrorter Straße in Kaßlerfeld
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (19./20. Juni 2007) wird die Ruhrorter Straße in Fahrtrichtung Kaßlerfeld ab Schifferstraße gesperrt. Die Arbeiten beginnen um 0.30 Uhr und werden etwa vier Stunden dauern. Es müssen Rohre unter der Brücke der A 40 demontiert werden. Ein Umleitung über Schifferstraße, Max-Peters-Straße und Ruhrdeich wird ausgeschildert. Nachtschwärmer, die zu Fuß unterwegs sind, können den Bereich passieren.

Frauenbüro powert für eine gesunde Erde und lädt ins Rathaus ein
"Solidarität im Treibhaus: Frauen, Geschlechtergerechtigkeit und Klimaschutz" heißt eine Veranstaltung des Frauenbüros der Stadt Duisburg, zu der alle Interessierte am Montag, 18. Juni, von 15.30 bis 17.45 Uhr (Einlass: 15 Uhr) ins Rathaus Duisburg-Mitte, Burgplatz 19, eingeladen sind.

"Was haben Frauen, Frauenpolitik und Geschlechtergerechtigkeit mit Klimaschutz zu tun?" Dieser Frage wird Ulrike Röhr von genanet Life e. V. Berlin, eine international bekannte Wissenschaftlerin und Praktikerin für den Komplex "Gender - Umwelt - Nachhaltigkeit" nachgehen. Dabei richtet sich ihr Blick nicht nur auf Frauen, die hier leben, sondern insbesondere auf Frauen der sogenannten "Dritten Welt".

Dazu die Duisburger Frauenbeauftragte Doris Freer: "Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden globalen Herausforderungen im Umwelt- und Sozialbereich ist auch die Frauenpolitik immer stärker gefordert, sich zu beteiligen. Daher arbeitet das Frauenbüro der Stadt Duisburg seit einigen Jahren intensiv mit dem NRW-Umweltministerium (MUNLV) zusammen, das auch diese Veranstaltung unterstützt. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Naturwissenschaftlerin und Soziologin Ulrike Röhr eine Referentin gewinnen konnten, die als Expertin bei den unterschiedlichsten Weltkonferenzen, wie z.B. bei der Weltkonferenz für Erneuerbare Energien 2004, die weltweiten Belange von Frauen vertritt."
Gemeinsam mit dem Publikum und Vertreterinnen des Duisburger Frauennetzwerkes Lokale Agenda 21 werden Ulrike Röhr und Doris Freer Perspektiven zur Verbesserung der Lebenssituationen und des Klimaschutzes diskutieren. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Ausstellung des Mädchenzentrum MABILDA e. V. , das Technikprojekte für Mädchen präsentiert.
Der Vortrag "Das Mädchenkraftwerk" steht ganz unter dem Motto "Deine Energien verändern die Welt - Ökotechnik für Mädchen" und soll die Teilnehmerinnen für regenerative Energien sensibilisieren und das eigene Konsumverhalten kritisch betrachten lehren.

Neues Kinderprogramm der Stadtbibliothek
"Nein! Zur Schule geh ich nicht!" heißt passend zu den Sommerferien der Vorlesespaß für Kinder ab fünf Jahren in der Schul- und Stadtteilbibliothek Gesamtschule Süd. Natürlich dürfen "Zilly, die Zauberin" und "Prinzessin Isabella", zwei Bilderbuchkinos mit anschließendem Basteln, nicht fehlen. Insgesamt umfasst das Kinderprogramm der Stadtbibliothek für die Monate Juli und August 27 Veranstaltungen, für die eine Anmeldung sowie der Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises erforderlich sind. Alle Informationen zum neuen Kinderprogramm gibt es im Faltblatt, bei Anne Markstein (0203/283-4117) oder Wolfgang Heiken (0203/283-4203 oder -4221) oder im Internet unter www.stadtbibliothek.duisburg.de.

Fortschreibung des Biotopkatasters 
Im Rahmen der landesweiten Fortschreibung des Biotopkatasters wird in diesem Jahr auch die Stadt Duisburg bearbeitet. Mit dieser Kartierung sollen die mittlerweile über zwölf Jahre alten Daten zu den schutzwürdigen Lebensräumen des Biotopkatasters aktualisiert werden. Zuständig für die Erfassung ist das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV).
In seinem Auftrag werden Mitarbeiter eines beauftragten Fachbüros sowie Mitarbeiter des LANUV selbst außerhalb der bestehenden Naturschutzgebiete sowie außerhalb der bereits erfassten Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Gebiete zwischen Juni und Oktober Kartierungen vornehmen. Sie können sich entsprechend ausweisen und dürfen nach § 10 des Landschaftsgesetzes Außenbereichsgrundstücke für diese Arbeit betreten.

Kanalbaumaßnahmen in Duisburg-Homberg
Der Kanal in der Eisenbahnstraße ist sanierungsbedürftig und muss deshalb erneuert werden. Die Bauarbeiten beginnen am 18.06.2007 und werden voraussichtlich im November 2007 abgeschlossen sein.
Für den ersten Bauabschnitt wird ab Beginn der Arbeiten die Eisenbahnstraße, im Bereich der Parkplätze der Firma TEBA, für ca. acht Wochen gesperrt. Die Zufahrt zu den Grundstücken Eisenbahnstraße 80 bis 88 und zu der Firma TEBA ist in dem Zeitraum nur von der Bruchstraße aus möglich. Die Grundstücke Eisenbahnstraße 2 bis 56 können nur von der Duisburger Straße aus erreicht werden. Im Bereich der weiteren Kanalbauabschnitte wird die Eisenbahnstraße einspurig befahrbar bleiben. Es wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund der Erdbauarbeiten zu kurzfristigen Änderungen der vorgesehenen Verkehrsführung kommen kann.

"Eine Welt Netz NRW" zu Gast in der Zentralbibliothek
An jedem vierten Samstag eines geraden Monats präsentiert sich die Organisation "Eine Welt Netz NRW" von 11 bis 16 Uhr in der Zentralbibliothek - das nächste Mal am 23. Juni. Das "Eine Welt Netz NRW" ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Menschen, Organisationen und Gruppen in Nordrhein-Westfalen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung in globaler Verantwortung engagieren. Dazu gehört die Förderung des Völkerverständigungsgedankens ebenso wie das Eintreten für die Menschenrechte, der Ausbau der Entwicklungshilfe als auch die Förderung, Durchführung und Unterstützung von Maßnahmen der Bildung und Weiterbildung. Weitere Informationen unter www.eine-welt-netz-nrw.de.

Duisburg, 14. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Yehudi Menuhin – Live Music Now in Johanniter-Stift

Kinder- und Grillfest im CAP-Markt  
Der Neudorfer CAP-Lebensmittelmarkt, Mozartstraße 17, lädt zu einem zweitägigen Kinder- und Grillfest ein. Am Freitag, 15. Juni, von 12 bis 17 Uhr, und am Samstag, 16. Juni, von 11 bis 15 Uhr, wird es buntes Programm für Kinder und Familien geben. An der Torwand und beim Dosenwerfen wird Geschicklichkeit gefragt sein, zudem wird es ein Glücksrad sowie ein kleines Quiz geben. Natürlich warten auf die Teilnehmer kleine Belohnungen oder Trostpreise. Vor dem CAP-Markt wird es zudem einen Kinderflohmarkt geben – stöbern lohnt sich. 
Für das leibliche Wohl wird ebenfalls bestens gesorgt. So wird das CAP-Markt-Team den Grill anfeuern und neben kalten Getränken frisch Gegrilltes anbieten.


Sommerfest im Kindergarten Honnenpfad

Unter dem Motto "Wir feiern 100 Jahre Astrid Lindgren" lädt die städtische Kindertageseinrichtung Honnenpfad in Duisburg-Wanheim am Freitag, 15. Juni, von 15 bis 18 Uhr zum diesjährigen Sommerfest ein. Getreu dem Motto werden während des Festes die Besucher u.a. Michel aus Lönneberga, die Kinder aus Bullerbü, Ronja Räubertochter und Pippi Langstrumpf antreffen. Die Spielangebote drehen sich rund um die Geschichten von Astrid Lindgren. Die Kinder dürfen mit Pippi an einer Bürsten-Rallye teilnehmen, mit Michel Äpfel angeln, an der Feuerstelle mit Ronja Grillen, auf dem Jahrmarkt gehen und Bullerbü erkunden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Viel Musik zum Eröffnungswochenende des 10. Duisburger KinderKulturFestivals
Mit viel Musik und einem unterhaltsamen Programm für die ganze Familie startet die Niederrheinische Musik- und Kunstschule am Sonntag, 17. Juni, ab 11.35 in das Eröffnungsprogramm des KinderKulturFestivals. Da das Institut gleichzeitig sein 35-jähriges Jubiläum feiert, können sich die Besucher auf ein besonders attraktives und mit viel Liebe zusammengestelltes "Non-Stop-Musikprogramm" freuen. Veranstaltungsort ist der Innenhafenbereich zwischen Philosophenweg und Springwall.
Die großen Ensembles und Orchester werden auf der Bühne der Innenhafengesellschaft Musik von Henry Purcell bis Henry Mancini anbieten, im Jüdischen Gemeindezentrum geben sich Schlagzeuger, Gitarristen, Pianisten und Blockflötisten ein Stelldichein, das AWO Seniorenzentrum öffnet seine Türen für junge Akkordeonspieler und Saxophonisten und die Tänzer werden im Festivalzelt "Farbentänze" zeigen.
Als besonderes Bonbon erwartet die Besucher ein "Instrumentenkarussell", das sich den ganzen Tag dreht und über Funktion und Spielweise aller Instrumente Auskunft gibt. Selbst ausprobieren, auf die Pauke hauen oder in die Trompete blasen ist dabei ausdrücklich erwünscht.

Wirtschaftsbetriebe Duisburg nehmen an der Wohnungsbörse auf dem Duisburger Umweltmarkt teil
Am 16. Juni wird der Duisburger Umweltmarkt auf der Königstraße mit vielen interessanten Projekten eröffnet. In diesem Jahr findet parallel zum Umweltmarkt die Duisburger Wohnungsbörse statt, an der auch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg teilnehmen.
Gerade in Großwohnanlagen werden an die Abfallentsorgung besondere Anforderungen gestellt. Die Kundenbetreuer der Wirtschaftsbetriebe Duisburg bieten individuelle Entsorgungskonzepte an und stellen Lösungen vor, um die Abfallsituation speziell für Großwohnanlagen zu verbessern. An den Beispielen einer zentralen Abfallsammelstelle und der 'Wohnanlage Biegerhof' stellen die Mitarbeiter ihre erfolgreich umgesetzten Projekte vor. Besonderes Highlight ist die Vorstellung eines neuen Abfallsammelsystems.
Unsere Kundenbetreuer freuen sich, Interessierte in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr am Infostand bei der Wohnungsbörse begrüßen zu dürfen.

Duisburger erfolgreich bei Landessportmeisterschaften der Berufsfeuerwehren
Sportler der Berufsfeuerwehr Duisburg haben sehr erfolgreich in verschiedenen Disziplinen an den 53. Landessportmeisterschaften der Berufsfeuerwehren NRW teilgenommen, die am 9. Juni im Raum Wuppertal, Solingen und Remscheid stattgefunden haben.
So war Valentino Tagliafierro in der Leichtathletik erfolgreich und holte beim Kugelstoßen und im Weitsprung jeweils die Goldmedaille sowie im 100 m Lauf die Silbermedaille. Manfred Anuschewski erreichte beim 10.000 m Lauf die Bronzemedaille in der Altersklasse M 40. In der Tischtennis-Mannschaftswertung belegte die erste Mannschaft mit Christoph Jörgen, Norbert von den Benken, Michael van der Heyden und Peter Wohnberger den 4. Platz. Die zweite Mannschaft mit Jürgen Brücksken, Rainer Kraemer, Ralf Kiel und Tobias Weischede belegte den 5. Platz.

Duisburg, 13. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Drachenboote und Internationales Hafenfest am Innenhafen - Von Manfred Schneider (Text und Fotos)Duisburg, 13. Juni 2007 - Es ist wieder soweit! Deutschlands größte Drachenboot-Fun-Regatta findet im Rahmen des Internationalen Hafenfestes, vom 15. bis 17. Juni 2007 im Duisburger Innenhafen statt. 

170 Mannschaften und 3.500 Teilnehmer gehen am 16. und 17. Juni in bunten Kostümen an den Start.
Auch in diesem Jahr liefern sich Prominente wieder ein interessantes Rennen. Der Start hierfür, ist am 16. Juni um 16:00 Uhr vorgesehen. 

Des weiteren sieht das Hafenfest u.a. folgendes vor: TV-Star Tabaluga, der kleine grüne Drache, ist auf seiner „Glückstour“ drei Tage zu Gast, Modelbootfahrten für Kinder, das 10. Duisburger KinderKulturFestival „Fest der Farben“, „Tag der offenen Tür“ in der Marina Duisburg, Kinderfeste im Garten der Erinnerungen und auf dem Johann-Corputius-Platz, Fotoausstellung im Ludwig-Turm im Garten der Erinnerungen, mit allen Sinnen erforschen 4 – 11-Jährige die Umwelt im Atlantis Kindermuseum, Schnuppertag im Kultur- und Stadthistorischen Museum, Kunsthandwerkermarkt auf der Promenade. Die Innenhafen-Gastronomie mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten und ein internationales Musik- und Showprogramm runden die Veranstaltung ab.

 

Land unterstützt barrierefreie Wohnungen
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Neubau von Mietwohnungen und Eigentumsmaßnahmen mit zinsgünstigen Darlehen. Auch Maßnahmen im Wohnungsbestand, die zur Verbesserung der Qualität führen, werden finanziell unterstützt. Neben den umfangreichen Modernisierungen, die einem Neubaustandard gleichkommen, wird besonderes Augenmerk auf die Barrierefreiheit gelegt.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit der Zunahme älterer Menschen ist es Ziel, möglichst viele barrierearme Wohnungen zu schaffen. Deshalb werden spezielle Förderungen zur Reduzierung von Barrieren in den Wohnungen und im Wohnumfeld angeboten, zum Beispiel der Einbau bodengleicher Duschen oder der Abbau von Türschwellen.
Das Angebot richtet sich an Eigentümer von Mietwohnungen und Eigenheimen, die diese zinsgünstigen Darlehen beantragen können. Die Fördermittel sind weder mit Einkommensvoraussetzungen noch Belegungsbindungen verknüpft.
Interessenten können sich im Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg unter den Telefonnummern 283-2479 oder 283-2463 informieren. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.mbv.nrw.de.
 

Sommerferienkurse im Kiebitz - Museumsspaß vor Ort in Marxloh
Das Internationale Jugend- und Kulturzentrum Kiebitz e.V. in Duisburg-Marxloh bietet in den kommenden Sommerferien wieder Ferienkurse für Kinder an, die wie gewohnt in Kooperation mit dem Lehmbruck Museum stattfinden.
Die Museumspädagogin Sybille Kastner leitet zwei unterschiedliche Kurse für Kinder ab 6 Jahren:
Im Kurs "Spielzeit", 23. bis 27. Juli, 10 bis 13 Uhr, können Kinder ihr eigenes Spiel erfinden, selber bauen und die Spielregeln aufstellen. Mit Hilfe von Papier, Pappe, Farben, Schachteln und Dosen lassen die Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf. Zwischendurch kann natürlich viel gespielt werden.

Beim zweiten Angebot, "Verfilzt und zugenäht", 30. Juli bis 3. August, 10 bis 13 Uhr, wird mit Filz gearbeitet. Wie aus weicher Schafwolle mit Wasser und Seife durch gleichmäßiges Reiben und Kneten ein fester Filz wird, ist ein echtes Erlebnis. Filz lässt sich in fast jede Form bringen. Ob es frei gestaltete Objekte, Schnüre, Asseccoires oder Behältnisse sind - flauschig sind sie auf jeden Fall alle.
Nach den Ferien, 7. bis 19. Aug., werden die Ergebnisse der Kurse im Lehmbruck Museum ausgestellt.
Telefonische Anmeldung für die Kurse im Kiebitz: Montag bis Freitag ab 9 Uhr unter 0203 405 185. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Museumsspaß wird veranstaltet aus Mitteln der Grillo Familiengesellschaft.

Lenkungskreis der Region NiederRhein verabschiedet regionales Entwicklungskonzept
In seiner Sitzung am 29. Mai 2007 hat der Lenkungskreis der Region NiederRhein unter Vorsitz von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland die "Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein (ZIKON)" verabschiedet.
Mit ZIKON beschreitet die aus der Stadt Duisburg sowie den Kreisen Kleve und Wesel bestehende Region "NiederRhein" aktiv den Weg der regionalen Zusammenarbeit in einem an die örtlichen Gegebenheiten angepassten Modell.
Die drei Gebietskörperschaften sind über die Pendlerstrombeziehungen besonders intensiv verflochten. Ziel von ZIKON ist es, aufbauend auf den in den Teilräumen bereits vorhandenen Entwicklungsstrategien (z.B. impuls.duisburg), die gemeinsamen Stärken und Kompetenzen in der Region NiederRhein darzustellen und zu entwickeln. Die Abstimmung und Entwicklung der Kompetenzfelder erfolgt gemeinschaftlich durch die drei Gebietskörperschaften, insbesondere über den Lenkungskreis der Region NiederRhein, den Facharbeitskreis "Koordinierungsgruppe NiederRhein" sowie im Rahmen von thematischen Workshops und Netzwerken.
Die vorhandenen Stärken und Kompetenzen sollen mit ZIKON gezielt entwickelt werden, um die Region mit einer wettbewerbsfähigen Wirtschafts- und Arbeitsplatzstruktur ins nächste Jahrzehnt zu bringen. Die Kompetenzfelder der Region NiederRhein sind neben der Logistik die Bereiche Agrobusiness/Food, Tourismus, Material-, Werkstoff- und Nanotechnologien sowie Informations-, Kommunikations- und Mikrotechnologien. Die Zukunftsinitiative begleitet die Region in der kommenden Förderperiode von 2007 bis 2013 auch bei der Bewältigung von strukturellen Anpassungsprozessen wie beispielsweise aktuell in Kamp-Lintfort mit BenQ oder im Steinkohlenbergbau. "Die Voraussetzungen für eine gute Perspektive sind vorhanden", betont der Vorsitzende des Lenkungskreises der Region NiederRhein, Duisburgs OB Adolf Sauerland, "es geht nun darum, durch Zusammenarbeit die vorhandenen Stärken weiterzuentwickeln und mit einem gemeinsamen Profil im Sinne eines guten Standortmarketings für die Region und ihre Teilräume zu werben".
Die wesentlichen Ergebnisse dieses Entwicklungskonzepts sowie die Perspektiven der gesamten Region sollen am 20. Juni 2007 der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Christa Thoben im Duisburger Rathaus vorgestellt werden.

 

Milder Winter führt zu Ausfällen bei Wintergerste
Der ausgesprochen milde Witterungsverlauf in den Wintermonaten führte nicht nur zu einem erheblichen Vegetationsvorsprung bei den Feldfrüchten, sondern in den Getreidebeständen auch zu einem teils erheblichen Anstieg der Blattlauspopulation. Als Überträger des Gelbverzwergungsvirus sorgten diese Schädlinge insbesondere bei der Wintergerste dafür, dass rund 3,3 Prozent der eingesäten Fläche in Nordrhein-Westfalen umgebrochen werden musste. Dies teilt das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik als Ergebnis der Schätzungen aus der "Ernte- und Betriebsberichterstattung zur Entwicklung der Anbauflächen 2007" mit.
Nicht nur der warme Winter war rekordverdächtig, sondern auch der April - der sonst macht, was er will - war wohl
der trockenste seit 100 Jahren. Inwieweit dies Auswirkungen auf die zu erwartenden Erträge der Ackerfrüchte haben wird, bleibt abzuwarten.
Als anbaustärkste Getreideart wird der Winterweizen mit gut 279 000 Hektar (+1,2 Prozent) sein Anbauniveau halten können. Der Anbau von Winterroggen - zunehmend auch als Rohstoff zur Energiegewinnung genutzt - zeigt mit knapp 20 000 Hektar (+3,9 Prozent) steigende Tendenz, ebenso wie der Winterraps, dessen Anbaufläche um 6,3 Prozent auf 70 000 Hektar zugenommen hat. (LDS NRW)
 

Ausbau Regattabahn: Fahrzeugverkehr im Bereich Dreieckswiese eingeschränkt
Im Zuge des Ausbaus der Regattabahn wird in der Woche vom 18. bis 22. Juni die Fahrbahn um die Dreieckswiese an der Kruppstraße im Sportpark Wedau einschließlich der Brückenanschlüsse hergestellt. In dieser Zeit wird in diesem Bereich kein Fahrzeugverkehr möglich sein. DuisburgSport  und die anderen Anlieger sind dann nur zu Fuß erreichbar.

Vollsperrung der Droste-Hülshoff-Straße in Duisburg-Obermarxloh
Auf der Droste-Hülshoff-Straße finden ab Donnerstag, 14. Juni 2007, zwischen Simrockstraße und August-Thyssen-Straße Kanalbauarbeiten statt. Deshalb muss die Droste-Hülshoff-Straße in diesem Bereich komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben, so dass Anlieger bis zur Baustelle fahren können. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 7. September 2007 abgeschlossen sein

Duisburg, 12. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Besichtigung der neuen Feuerwache Duisburg Homberg/Laar
Der "Tag der Architektur" findet in diesem Jahr am kommenden Wochenende, 16. und 17. Juni, statt.
Das Immobilien-Management Duisburg nimmt erstmalig am Samstag, 16. Juni, an dieser landesweiten Veranstaltung der Architektenkammer teil.
Die im März 2007 fertig gestellte Feuer- und Rettungswache Homberg/Laar mit ihren 5.000 qm Gebäudenutzfläche und 10.000 qm Außenanlagen kann an diesem Tag in der Zeit von 10 bis 16 Uhr von allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern besichtigt werden.

Zu jeder vollen Stunde werden Führungen durch das Wachgebäude angeboten. Das Besondere: In der Feuerwache sind neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwillige Feuerwehr sowie die Feuerwehrschule untergebracht.

Kreisverkehr Max-Peters-Straße in Duisburg-Kaßlerfeld
Zweiter Bauabschnitt hat begonnen

Gestern haben die Umbaumaßnahmen für den zweiten Bauabschnitt des Kreisels Max-Peters-Straße begonnen. Ab der Straße Am Unkelstein in Fahrtrichtung Ruhrdeich bleibt die Max-Peters-Straße weiterhin Einbahnstraße. Die Straße Auf der Höhe wird zur Sackgasse und kann von der Max-Peters-Straße nicht mehr angefahren werden.

Landwehrstraße in Duisburg-Ruhrort erhält neue Fahrbahndecke
Die Landwehrstraße erhält im Bereich zwischen Eisenbahnstraße und Amtsgerichtsstraße eine neue Fahrbahndecke. Deshalb wird ab Mittwoch, 13. Juni, in diesem Bereich eine Einbahnstraße eingerichtet. Das Einbiegen von der Eisenbahn- in die Landwehrstraße ist dann nicht mehr möglich. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 22. Juni 2007 andauern. Wenn die Fahrbahn ihre neue Decke erhält, muss der Bereich komplett gesperrt werden.  Der genaue Termin hierfür steht noch nicht fest.

Duisburg, 11. Juni 2007 - Historischer Kalender 

Duisburger Hauptschüler treffen Patienten der Fachklinik St. Camillus
Zum Abschluss der bundesweiten Suchtwoche "Alles klar? - Alkohol - Verantwortung setzt Grenzen" besucht die Fachstelle für Suchtprophylaxe des Jugendamtes im Rahmen eines suchtpräventiven Jahresprojektes mit Schülern der Gemeinschaftshauptschule Wiesbadener Strasse Patienten in der Fachklinik St. Camillus.
Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt Duisburgs. Das Thema Alkohol spiegelt sich in den Alltagserfahrungen vieler Schüler wieder. In vorbereiteten Gesprächen, durch Klinikführungen in Kleingruppen und durch das Nacherleben von Stationsalltag und der therapeutischen Angebote kommen Schüler und Patienten zu einem lebendigen Austausch über Lebensaufgaben, Risiken, Familiendynamik und Rückfallprophylaxe.
Die Schüler selber beschreiben den Besuch im St. Camillus immer wieder als ganz besonderes Erlebnis. Für Gerd Stiepel, Dipl. Psychologe in der Fachstelle für Suchtprophylaxe des Jugendamtes Duisburg, ist dieser Besuch ein unverzichtbarer Bestandteil des Jahresprojektes: "Durch den Kontakt mit den Patienten und der Klinik, durch die Offenheit mit der sie über ihr Leben berichten erleben die Schüler und Schülerinnen, wie schwer es ein kann, die Balance zwischen Genuss und Missbrauch zu halten. Durch die gute Vorbereitung im Unterricht wird diese Begegnung zu einer echten Chance, eigene Lebensrisiken zu erkennen."
Für die Patienten ist die Begegnung mit den Schülern Teil ihrer Therapie. Sie nutzen die Chance, sich vor Jugendlichen zu öffnen, die oft auch ihre Kinder sein könnten, um über ihre Erkrankung zu berichten, so der ärztliche Leiter der Fachklinik, Andreas Brunk. Schüler und Patienten profitieren so voneinander durch diesen Besuch.

Ex-Boxweltmeister beim Brucknerstraßenfest - Von Manfred Schneider (Text und Fotos)
Duisburg, 09. Juni 2007 - Ein Straßenfest zur Förderung des Jugendboxsports organisierten die Wirtsleute der Bruckner-Klause in Duisburg-Neudorf Sabine Kersting und Marco Romano. Anwohnern und Freunden hatten zu diesem Event sogar den mehrfachen Ex-Boxweltmeister Graciano „Rocky“ Rocchigiani und seinen Bruder Ralf  Rocchigiani - trug WM-Krone von 1995 bis 1997 - eingeladen.
Ziel der Veranstaltung war, die Jugend von Straße zu holen, um sie dem Boxsport zuzuführen. „Besser beim betreuten Sport, als im bewachten Vollzug!“
Mit dem Erlös des Festes soll Jugendlichen, überwiegend aus sozial schwachen Familien, die Möglichkeit gegeben werden, ohne finanzielle Beiträge regelmäßig die Trainingszeiten in „Rocky´s Gym“ in Duisburg-Meiderich wahrzunehmen. Auch das notwendige Box- Equipment, wie Boxhandschuhe u.a. wird den Jugendlichen kostenlos zur Verfügung gestellt.
„Rocky´s Gym“ soll unter der Leitung von Graciano und Ralf Rocchigiani, sowie der Geschäftsführerin Sonia Petuchow zu einem Zentrum des Boxsports werden. Diverse Musikgruppen und Künstler belebten „ohne Gage“ die Schaubühne. Für Kinder wurden verschiedene Attraktionen angeboten. Unter dem Motto: „Hoch, höher am höchsten“ zeigte die Trampolin-Jugend von TuRa 88 Duisburg, wie viel  Spaß man mit diesem Sportgerät haben kann. 
Ein weiterer Höhepunkt war die Versteigerung von Original Boxhandschuhen der Klitschko Brüder. Laut Veranstalter haben an der Veranstaltung rund 1.000  Besucher an dem Straßenfest teilgenommen.  

Ex-Boxweltmeister Ralf Rocchigiani hatte reichlich Bier zu  zapfen D.J. Bulmer und Beinhart sorgten für Stimmung bei Alt und Jung
Die Bruckner-Klause war ständig umlagert Das Kasperle-Theater zog die Kinder magisch an
Daniela Bahr - Trampolinspringen ist wie Fliegen Eine Super-Leistung zeigte die Schülerin Jessica Pachur auf dem Trampolin

Duisburg, 10. Juni 2007 - Historischer Kalender   -  Spendenaktion bei TuRa 88  „Kinder helfen kranken Kindern“

NMKS-Ausstellung in der Zentralbibliothek
Im Rahmen des diesjährigen Duisburger KinderKulturFestivals startet am Samstag, 16. Juni, unter dem Motto "Malen und Gestalten" eine Ausstellung der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule (NMKS) in der Zentralbibliothek. Eröffnet wird die Ausstellung um 11.35 Uhr. Die ungewöhnliche Anfangszeit soll ein Hinweis auf das 35-jährige Bestehen der NMKS in Duisburg sein. Die Laufzeit der Ausstellung endet am 3. August.
 

Stadtbibliothek gibt Literaturverzeichnis zu "Jakobswegen" heraus
Nicht erst seit Hape Kerkelings Bestseller "Ich bin dann mal weg", in dem er über seine Pilgererfahrungen auf dem Jakobsweg berichtet, erfahren der Heilige Jakobus und die Wanderungen auf den alten Jakobswegen eine Renaissance. Infolgedessen ist auch die Nachfrage an Literatur über die Jakobswege gestiegen. Das wiederum hat die Stadtbibliothek zum Anlass genommen und ein Literaturverzeichnis "Jakobswege" als literarischen Wegweiser herausgegeben. Darin findet der Leser eine Auswahl an Medien, die es in der Stadtbibliothek gibt. Das Verzeichnis wurde von Birgit Gildehaus zusammengestellt und liegt in der Zentralbibliothek aus bzw. kann von der Bibliothekshomepage www.stadtbibliothek.duisburg.de als pdf-Datei heruntergeladen werden.
 

Lesezeichen-Tauschbörse in der Ruhrorter Carl-Mandelartz-Bibliothek
Noch bis zum 23. Juni gibt es in der Carl-Mandelartz-Bibliothek in Ruhrort die von Rosemarie Abel zusammengestellte "Lesezeichen"-Ausstellung zu besichtigen. Am Samstag, 16. Juni, findet dazu ab 10 Uhr eine öffentliche Tauschbörse statt.

Duisburg, 9. Juni 2007 - Historischer Kalender

"Strukturwandel steuern!" - Geschäftsbericht DU 2006

Situation, Unterbringung und Anzahl der Asylbewerber und sonstigen Flüchtlinge in Duisburg
Sozialdezernent Reinhold Spaniel ist erleichtert über die positiven Entwicklungen der letzten Jahre. Die Anzahl der in Duisburg aufgenommenen Asylbewerber und sonstiger ausländischer Flüchtlinge hat sich gegenüber den Vorjahren kontinuierlich reduziert. Dies war in den 1990er Jahren völlig anders. Zum Anfang dieses Jahrzehnts führten die Krisen im ehemaligen Jugoslawien und Albanien zu einer dramatischen Entwicklung. Jährlich mussten tausende Flüchtlinge untergebracht werden. Allein im Jahr 1992 endete die Flucht von 3.514 Menschen in Duisburg. Die vorhandenen Unterkünfte reichten bald nicht mehr aus und Turnhallen, Container und sogar drei in Ruhrort liegende Schiffe wurden als zusätzliche Unterkünfte genutzt. Hochexplosive Bürgerversammlungen waren auf der Tagesordnung. Spaniel: "Diese Zeiten wünscht sich keiner zurück."
Derzeit kann der geringste Flüchtlingszustrom seit vielen Jahren verzeichnet werden. Gegenüber dem Jahr 1999 hat sich die Aufnahme von Flüchtlingen im letzten Jahr um 85 Prozent vermindert.
Konsequenterweise konnten deshalb innerhalb der letzten acht Jahre immerhin 19 Übergangsheime im Stadtgebiet geschlossen und teilweise einer anderen Nutzung zugeführt werden. Aktuell werden lediglich 14 Heime betrieben, die über alle Stadtbezirke verteilt sind.

Suchtwoche 2007: Alkohol-Kinder aus suchtkranken Familien
Jedes 5. Kind lebt in einer Familie in der es einen alkoholkranken Angehörigen gibt. 50 Prozent der Kinder, die in solch einer Familie aufwachsen laufen Gefahr selber in Abhängigkeit zu geraten. Die Fachstelle für Suchtprophylaxe des Jugendamtes Duisburg bietet daher im Rahmen der bundesweiten Suchtwoche "Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze" vom 13. bis 15. Juni eine Fortbildung für Mitarbeiter aus den Bereichen Kindertagesstätten, Schule und Jugendhilfe an.
"Unser Ziel ist es, dass Kinder frühzeitig Gelegenheit haben, in den Institutionen Erfahrungen zu machen, die ihnen helfen Schutzfaktoren gegen Sucht aufzubauen. Gleichzeitig sollen die Kontaktpersonen der Kinder lernen, was Kinder aus suchtkranken Lebensgemeinschaften brauchen und wie sich die Zusammenarbeit mit den Eltern gut gestalten lässt.", sagt Monika Kaulke-Niermann, Mitarbeiterin der Fachstelle für Suchtprophylaxe und Referentin dieser dreitägigen Fortbildung.
Die Fachstelle veranstaltet seit vielen Jahren regelmäßig Fortbildungen zu dieser Thematik, hat zusammen mit dem Schifferkinderheim des Caritasverbandes drei Jahre ein Modellprojekt für Kinder aus suchtbelasteten Familien durchgeführt und steht Pädagogen auch zur Beratung zur Verfügung. Inzwischen bieten viele Träger Gruppenangebote für Kinder aus suchtkranken Familien und Beratungsmöglichkeiten für Angehörige an.

Ein Anliegen der Fachstelle für Suchtprophylaxe ist es daher auch, durch Fortbildung von Multiplikatoren diese Angebote bekannter zu machen. Kinder und Jugendliche sollen so schnell wie möglich alle Hilfen bekommen, die es ihnen ermöglichen, mit der belastenden Situation gut umzugehen. 
Interessierte Pädagogen können sich an Monika Kaulke-Niermann, Fachstelle für Suchtprophylaxe, wenden: Tel.(0203) 283-7954.

Duisburg, 8. Juni 2007 - Historischer Kalender

Bissingheimer "Räuber" feiern Jubiläum
Die städtische Kindertageseinrichtung Hermann-Grothe-Straße in Duisburg-Bissingheim wird zehn Jahre alt. Am Donnerstag, 14. Juni, feiert der Kindergarten von 17 bis 20 Uhr dieses Jubiläum mit einem zünftigen "Räuberfest". Zu Beginn der Geburtstagsfeier wird in der Eingangshalle der Grundschule an der Hermann-Grothe-Straße Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker "Der Räuber Hotzenplotz" als Theaterstück aufgeführt. Eltern von ehemaligen Kindergartenkindern haben das Theaterstück zum Jubiläum einstudiert.
Auch die sich anschließenden Aktionen und Attraktionen auf dem Außengelände des Kindergartens stehen im Zeichen des Langfingers. Alle, auch ehemalige Räuberkinder und -eltern sind eingeladen, am Räuberstiefelwettrennen, Unkenangeln, Stinkesockenzielwurf und vielem mehr mitzumachen. Ein Räubermahl sorgt für das leibliche Wohl.
Die Kindertageseinrichtung Hermann-Grothe-Straße wurde 1997 in den Räumen der Grundschule als eingruppiger Kindergarten eröffnet. Zur Zeit werden dort 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren betreut.

Kanalbaumaßnahmen in Duisburg - Homberg
Der Kanal in der Duisburger Straße in Duisburg - Homberg ist sanierungsbedürftig und wird erneuert. Im Zuge der Bauarbeiten wird ab kommenden Montag, 11.06.07, eine mobile Baustellenampel auf der Duisburger Straße aufgestellt, die den Verkehr im Bereich zwischen der Lessingstraße und der Bogenstraße in den nächsten vier Monaten regeln wird.

Duisburger Bürger beteiligen sich am europaweiten Dialog zur Zukunft der EU
9. Juni, im „Kleinen Prinz“, in der Schwanenstr. 5-7 (Beginn 12.30 Uhr)
Am Samstag, den 9. Juni findet im „Kleinen Prinz“ im Nürnberger Haus, dem neuen senioren- und behindertengerechten Konferenz- und Beratungszentrum in der Schwanenstr. 5-7, ein Regionales Bürgerforum statt. 59 Duisburger Bürgerinnen und Bürger, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip, werden dann über die Zukunft Europas diskutieren. Duisburg ist nur eine von 15 Städten in Deutschland, die vom Auswärtigen Amt der Bundesregierung für eine solche Veranstaltung ausgewählt wurde.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, gemeinsam mit Vertretern des Auswärtigen Amtes, ihre Ideen und Visionen, aber auch ihre Kritik zu drei Themen zu äußern: Familie und soziale Sicherung, Energie und Umwelt sowie Immigration. Die Diskussionsthemen wurden auf der großen Auftaktveranstaltung der „Europäischen Bürgerkonferenzen“ am 7. und 8. Oktober 2006 in Brüssel von rund 200 Bürgerinnen und Bürgern aus allen EU-Mitgliedstaaten festgelegt.
Mit den Europäischen Bürgerkonferenzen werden erstmals die Menschen in der Europäischen Union von der EU-Kommission aufgefordert, sich direkt am Dialog über die EU zu beteiligen. Deshalb werden ausschließlich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Wort kommen. Die Veranstaltung wird vom Auswärtigen Amt sowie dem Amt für Europaangelegenheiten der Stadt Duisburg organisiert und durchgeführt.
Und was passiert mit den Ergebnissen ? Das Auswärtige Amt wird dafür Sorge tragen, dass die „Duisburger Bürgererklärung zur Zukunft Europas“ an die „richtigen“ politischen Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel weitergereicht werden, um auf europä-ischer Ebene Berücksichtigung zu finden.

"Fit in die Ferien"
Der neue Arbeitskreis "Kinder und Jugend in Wanheimerort" startet mit einer ersten gemeinsamen Bewegungs- und Entspannungsaktion unter dem Titel: "FiT in die Ferien". Am Dienstag, 19. Juni, geht es um 11 Uhr auf dem Gelände der Gemeinschaftshauptschule Hitzestraße (Hitzestr.23-25) in Wanheimerort los.
Der Arbeitskreis bietet den ca. 220 Schüler der Hauptschule Hitzeschule sowie der Grundschule Eschenstraße ein breitgefächertes Sport-, Spiel- und Entspannungsprogramm. So können Mannschaften im "Streetsoccer-'Käfig'" beim Fußball zeigen, was sie können oder bei Basketball, Tischtennis, der Bewegungsbaustelle und an der Torwand in Aktion treten. Ein Fahrradparcours ermöglicht es, dass die Kinder ihre Geschicklichkeit zeigen können mit einer Überprüfung des eigenen Fahrrades.
Neben der Aktion wird aber auch "Entspannung" nicht zu kurz kommen. Gegen Hunger und Durst bietet das "Cafe" verschiedenste gesunde Leckereien. Informationen über den Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes, mehrere Tanzgruppen und die Schulband runden diesen Tag vor den Ferien ab.
Kooperationspartner dieser Aktion sind das Jugendamt Duisburg mit den Jugendeinrichtungen Adlerstraße und Bauspielplatz Fuchsstraße und dem Allgemeinen Sozialen Dienst, die Evangelische Kirche Wanheimerort und das Ev. Jugendzentrum Nikolaistraße, die GHS Hitzestraße sowie die Polizei Duisburg-Bezirksdienst. Sie werden unterstützt durch das Fanprojekt Duisburg e.V., dem Kinder- und Jugendtisch e.V. "Immersatt", sowie res novae e.V. und dem Städtischen JZ Angertaler Straße.

Ferienpreise für Kids im Rhein-Ruhr-Bad 
Während der Sommerferien vom 21. Juni bis
5. August 2007 können die Kids den vierstündigen Badespaß von 10 bis 14 Uhr für nur 2 Euro anstatt 4 Euro genießen. Grund genug also, das Rhein-Ruhr-Bad mit seinen vielen Attraktionen aufzusuchen und ein paar Stunden mit Spiel und Spaß zu verbringen.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten
(0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de  

Duisburger Umwelttage 2007: Lärmexperten in den Bezirksämtern
Die Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm der EU ist am
18. Juli 2002 in Kraft getreten. Ziel der EU-Um­gebungslärmrichtlinie ist es, erstmals eine europaweite einheitliche Bestands­auf­nahme der Lärmsituation in den europäischen Staaten für verschiedene Lärmarten vorzunehmen. Die Kommunen müssen in diesem Jahr eine Lärmkarte für das gesamte Stadtgebiet erstellen.  
Um einen Einblick in die allgemeine Lärmproblematik im Ballungsraum Duisburg zu geben und um die aktuelle Kartierung näher zu erläutern, stellt das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement in den verschiedenen Bezirksämtern Ausschnitte aus Lärmkarten des jeweiligen Bezirks aus und verdeutlicht auf Schautafeln, wie Lärm entsteht. Die Schautafeln sind während der Öffnungszeiten der Bezirksämter bis zum 23. Juni zu sehen. An jeweils einem Termin stehen Mitarbeiter des Fachamtes für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung: im Bezirksamt Walsum am Montag,
11. Juni, 10 bis 12 Uhr; im Bezirksamt Hamborn am Montag, 11. Juni, 14 bis 16 Uhr; im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/Baerl am Dienstag, 12. Juni, 10 bis 12 Uhr; im Bezirksamt Meiderich/Beeck am Dienstag, 12. Juni, 14 bis 16 Uhr; im  Bezirksamt Süd am Mittwoch, 13. Juni, 10 bis 12 Uhr; im Bezirksamt Rheinhausen am Mittwoch, 13. Juni, 14 bis 16 Uhr.

"Greenpeace" informiert in der Zentralbibliothek
Am Samstag, 16. Juni, wird sich in der Zeit von 11 bis 16 Uhr die Umweltschutzorganisation "Greenpeace" mit einem Informationsstand in der Zentralbibliothek präsentieren. Der mobile Stand wird im hinteren Foyer im Erdgeschoss aufgebaut. "Greenpeace" ist eine internationale, unabhängige Organisation, die kreativ und gewaltfrei auf weltweite Umweltprobleme hinweist und versucht, Lösungen durchzusetzen. Seit 1971 setzt sie sich für den Schutz der Lebensgrundlagen ein.

Duisburg, 7. Juni 2007 - Historischer Kalender

Impfaktion gegen Masern, Mumps und Röteln  - Überfall auf Stadtsparkasse in Neudorf 

13. DUISBURGER MATJESFEST: Duisburg feierte den jungen Hering - und wie!

Rappelvolle "Kö"- gut besuchte Stände und geschmeckt hatte es auch noch!


Duisburg – Heringsmetropole am Rhein

 Duisburg, 07. Juni 2007 - Europaweit werden in keiner Stadt mehr Matjes verzehrt als in Duisburg. Seit 1995 findet in Duisburger Innenstadt, immer Anfang Juni, drei Tage lang der beliebte Matjes-Markt statt, bei dem sich alles um die feinen leicht gesalzenen Heringsfilets dreht. Schon am heutigen ersten Tag, war der Ansturm der Matjes-Liebhaber groß. Auch aus dem benachbarten Ausland kamen viele Besucher, um die Atmosphäre des Duisburger Matjes-Marktes zu genießen.  Manfred Schneider (Text und Fotos)

Benefizkonzert am 17. Juni 2007 fällt aus
Die Vorstellung des neuen Konzertflügels der Duisburger Philharmoniker am 17. Juni 2007 in der Mercatorhalle Duisburg im CityPalais muss ausfallen. Grund dafür ist die plötzliche schwere Erkrankung des Pianisten Boris Bloch, der gemeinsam mit Arnulf von Arnim den neuen Flügel vorstellen wollte.
Beide Klaviervirtuosen hatten den Bechstein-Konzertflügel unter vielen anderen für die Duisburger Philharmoniker ausgewählt. Die bereits gekauften Karten können nur in den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, in denen sie gekauft wurden.

Duisburg, 6. Juni 2007 - Historischer Kalender

Eröffnung der Ausstellung „Mobilität und Verkehr“ im Rahmen der Umwelttage  
Die Ausstellung zeigt verschiedene Beiträge zum Thema Mobilität und Verkehr in der Stadt Duisburg. In einer Einführung werden Ergebnisse einer Umfrage zum Mobilitätsverhalten vorgestellt. Einen wesentlichen Beitrag zum umweltverträglichen Verkehr leistet das Verkehrsmittel Fahrrad.  
Gezeigt werden die unterschiedlichen Radverkehrsanlagen. Besonders die neueren Radverkehrsanlagen, Radfahrstreifen und Schutzstreifen werden hier vorgestellt und erklärt. Wo man in der Stadt Rad fahren kann zeigt ein aktueller Routenplan. In einer Sonderausstellung des Ministeriums für Bauen und Verkehr NRW wird das Landesradverkehrsnetz vorgestellt.  In einer eigenen Ausstellung zeigt die DVG „125 Jahre umweltfreundliche Mobilität“ in Duisburg. Martin Linne (li.) , Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, stellte die Ausstellung mit Dr. Ribhi Yousef  vom Umweltamt der Stadt vor und erläuterte die Inhalte. Foto Manfred Schneider

Einladung zur Bürgerbeteiligung:Neubau einer Kindertagesstätte in Rheinhausen-Trompet
Aufgrund des lockeren Baugrundes hat sich das Gebäude der Kindertageseinrichtung an der Rubensstraße in Rheinhausen-Trompet gesetzt und es sind Bauwerksverformungen aufgetreten. Eine Sanierung des Gebäudes wäre unwirtschaftlich. Aus diesem Grunde soll eine neue Kindertageseinrichtung gebaut werden. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Spielplatz, dessen Standort mit dem des Neubaus getauscht werden soll. Das neue Gebäude entspricht in seiner Größe in etwa dem bisherigen Bau.
Zu diesen Plänen findet am Donnerstag, 14. Juni, um 20 Uhr in der Gaststätte Trompeter Hof an der Neustraße 63 ein Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern wird in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen der Bebauungsplan Nr. 1098 - Bergheim - "Rubensstraße" vorgestellt. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Der Planentwurf kann vom 11. bis 14. Juni 2007 im Bezirksamt Rheinhausen am Körnerplatz 1 (Zimmer 216) (werktags jeweils 8 bis 16 Uhr), im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik "Aktuelle Bauleitplanung" oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.

Erster „Smiley“ für Haus Duissern  
Nach der gestrigen Smiley-Premiere in einem Düsseldorfer Gastronomiebetrieb mit  NRW-Minister Eckhard Uhlenberg startet heute die Smiley-Vergabe in den beteiligten Pilotkommunen. Die Stadt Duisburg beteiligt sich an der Aktion „Smiley“. Das Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz führt die Betriebskontrollen durch und vergibt die Auszeichnung bei überdurchschnittlich hoher Qualität. Die Teilnahme an der Aktion ist für die Betriebe freiwillig und kostenlos. 
Neben Duisburg nehmen an der Aktion teil: der Ennepe-Ruhr Kreis, die Kreise Heinsberg, Höxter, Olpe, Siegen-Witt­genstein und Unna, der Märkische Kreis, der Oberbergische Kreis, der Rheinisch-Bergische Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Stadt Düsseldorf. Das Smiley-Projekt wird durch ein Faltblatt öffentlichkeitswirksam begleitet. Erzielt ein Betrieb bei der freiwilligen Teilnahme ein überdurchschnittliches Ergebnis, so erhält er eine Bescheinigung, die er bis zur nächsten Kontrolle aushängen kann und einen Aufkleber, der in der Auslage neben anderen Auszeichnungen geführt werden darf. 
In Duisburg werden als erste überprüfte Betriebe mit einem Smiley für überdurchschnittliche Leistung ausgezeichnet: das Haus Duissern, das Walsumer Brauhaus, die Polizeikantine Düsseldorfer Straße sowie Joey´s Pizza. 
Damit werden neben zwei eigentlichen Gastronomiebetrieben erstmals auch ein Betrieb  für Gemeinschaftsverpflegung und erstmals ein Pizza-Bestellservice ausgezeichnet. Mit dieser neuen Entwicklung wird auch den Kritikern gefolgt, die eine Beschränkung auf Restaurants bemängeln. Sobald die ersten Erfahrungen
gesammelt und ausgewertet sind, soll in Duisburg eine Ausdehnung auf Imbissbetriebe, Metzgereien und Bäckereien ermöglicht werden.Weitere fünf Anmeldungen (ein Hotel und vier Gaststätten) sind in den letzten Tagen eingegangen und werden kurzfristig überprüft. 

Die ausgezeichneten Betriebe werden im Internet auf den Seiten der Stadt www.duisburg.de/Lebensmittelüberwachungsamt oder des NRW-Umweltministeriums www.munlv.nrw.de/Verbraucherschutz für qualitätsbewusste Verbraucher zu finden sein.

V.l.: Johannes Langhoff (Brauhaus Walsum), Gitta und Kolja Dedivanovic (Haus Duissern), Stadtdirektor Dr. Peter Greulich; hintere Reihe (von links): Andreas Derscheid (Joey´s Pizza Service), Christina Blachnik und Norbert Vreden (beide Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz) mit der Smiley-Bescheinigung für das Haus Duissern.

Verleihung der ersten Smiley´s für Duisburger Gastronomiebetriebe - Dänen als Vorbild
Um den Verbraucherschutz durch mehr Transparenz zu verbessern, hat NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Nordrhein und dreizehn Partnerkommunen ein neues Pilotprojekt gestartet. In diesem Rahmen wurde in Düsseldorf der erste Smiley an einen Gastronomiebetrieb verliehen, der eine überdurchschnittliche Qualität und Hygiene nachweisen konnte. Zugleich unterzeichnete Uhlenberg eine entsprechende Vereinbarung mit Repräsentanten des DEHOGA Nordrhein und der Partnerkommunen Ennepe-Ruhr-Kreis, Kreise Heinsberg, Höxter, Olpe, Siegen-Wittgenstein und Unna, Märkischer Kreis, Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis sowie Städte Düsseldorf und Duisburg.


Die amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert systematisch jeden Betrieb, der Lebensmittel herstellt, verarbeitet oder anbietet. Dies ist den Verbrauchern überwiegend nicht bekannt, da die Ergebnisse dieser Kontrollen nirgendwo veröffentlicht werden. In Dänemark ist das anders. Dort hängt in jedem Betrieb ein Kontrollbericht der Überwachung aus, auf dem je nach Ergebnis ein breit lächelnder, neutraler oder missmutiger Smiley abgebildet ist. Dänemark konnte damit die Beanstandungsquote in den Betrieben deutlich verringern. Für das dänische System braucht man jedoch eine rechtliche Grundlage, die es zurzeit weder bundes- noch landesweit gibt. Um dies auch in Deutschland langfristig zu erreichen, startete Uhlenberg jetzt das Pilotprojekt. „Damit ist der erste Schritt getan für mehr Transparenz im Verbraucherschutz“, sagte der Minister. Die ausgezeichneten Betriebe werden die Smiley-Bescheinigung (links) aushängen und gleichzeitig auf der Internetseite des Verbraucherschutzministeriums bekannt gemacht. Unterstützt wird das Pilotprojekt von 13 nordrhein-westfälischen Kommunen und dem DEHOGA Nordrhein. Die Teilnahme am NRW-Smiley-System ist für die Gastronomiebetriebe freiwillig und mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Ein Faltblatt, das über das Verbraucherschutzministerium - kostenfrei - bestellt werden kann, gibt genauere Auskunft über das Verfahren.
In Nordrhein-Westfalen gibt es eine seit Jahren unverändert hohe Beanstandungsquote von 20 Prozent im Gastronomiebereich. Davon sind 80 Prozent Hygienemängel. Die üblichen Maßnahmen der Behörden, wie Bußgelder oder Betriebschließungen, haben an dieser Situation nichts geändert. Uhlenberg: „Der NRW-Smiley schafft nun einen positiven Anreiz für alle Betriebe, die geltenden Vorschriften einzuhalten und insbesondere den Hygienestatus im Betrieb zu verbessern.“

Die Stadt Duisburg beteiligt sich als Pilotkommune an der Aktion „Smiley“ des Ministeriums für Umweltschutz, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) NRW. Hierbei werden Betriebe mit überdurchschnittlich hoher Qualität ausgezeichnet. Seitens der Stadt wird die Aktion vom Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz begleitet, das auch die Betriebskontrollen durchführt.

"Frische Kontor Duisburg" für SMD

Was denn das Kürzel SMD bedeute war eine gar nicht so selten gestellte Frage auf den städtischen Wochenmärkten in Duisburg. Schlachthof und Märkte GmbH Duisburg erschien auch aus diesem Grund nicht mehr zeitgemäß. Also wurde eine Agentur beauftragt, einen Begriff nebst modernen Unternehmenszeichen zu entwickeln, das alles sagt.
Heraus kam der an eine große Hafenstadt anlegte Begriff Kontor mit der
inhaltlichen Aussage "Frische" in Duisburg. Künftig kann also SMD-Geschäftsführer Peter Joppa (Foto) auf "Frische Kontor Duisburg" hinweisen, das zum Inbegriff für die Angebote des Großmarktes in Kaßlerfeld oder den  30 Märkten in den Ortsteilen werden soll. 

Sommerferien im Museum: Noch Plätze frei!

Duisburg, 5. Juni 2007 - Historischer Kalender

Madeleine gesucht!
Auch unsere Redaktion erreichte die europaweit angelaufene Suchaktion nach der kleinen Madeleine, die a
m 3. Mai in Praia Da Luz in Portugal entführt wurde.
Es wird vermutet, dass das Mädchen nicht mehr in Portugal ist und deshalb wird versucht, das Foto von Maddie in so viele Länder wie
möglich zu verbreiten. 
Hinweise bitte an:

If you have any information about her whereabouts, please contact Crimestoppers on 0800 555 111 UK+441883731336

 

 

Vortrag im Kindergarten Korbmacherstraße zum Thema "Zahnprobleme"
Die städtische Kindertageseinrichtung Korbmacherstraße 3 in Duisburg-Mündelheim lädt am Mittwoch, 13. Juni, um 19 Uhr zu einem Informationsabend für Eltern und Interessierte zum Thema "Zahnprobleme und ihre Folgen - das war gestern" ein. Als Referenten hat der Förderverein und das Team der Einrichtung den Kieferorthopäden Dr. Bruno Wilhelmy gewonnen.

Biotope in Duisburg: VHS-Exkursionen zu den Umwelttagen
Insgesamt zwölf naturkundliche Wanderungen bietet die Volkshochschule zu den Duisburger Umwelttagen 2007 an, jeweils samstags von 14 bis 16 Uhr
. Start ist am 9. Juni. Die letzte der kostenlosen Veranstaltungen findet am 25. August statt. Die beliebte Reihe „Biotope in Duisburg“ soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die Naturschutzgebiete. Infoblätter gibt es in den Geschäftsstellen der VHS und der Stadtbibliothek. 
Die Auftaktveranstaltung am 9. Juni führt in die Innenstadt. Treffpunkt um
14 Uhr ist der Schäferturm, Ecke Kuhlenwall/Gutenbergstraße. Heinz Kuhlen informiert über die Duisburger Stadtmauer und ihre Pflanzen. Bei der Exkursion entlang der ehemaligen Stadtmauer lassen sich typische Vertreter der Mauervegetation entdecken und stadtgeschichtliche Zusammenhänge bis zurück ins Mittelalter erkennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos unter Telefon 0203/283-3725 und -2616.

Zur Triennale mit der VHS
Auch in diesem Jahr bietet die Volkshochschule wieder eine Reihe von Abendfahrten zu herausragenden Inszenierungen der diesjährigen Ruhrtriennale an. Zum Angebot gehören u.a. der Ballettabend von Xavier Le Roy "Salut für Claudwell / Le Sacre du Printemps" im PACT auf der Zeche Zollverein in Essen (25. September), "Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen" - Drei Dramolette von Thomas Bernhardt bei den Kammerspielen Bochum (10. September), die spektakuläre Inszenierung der Oper "Die Soldaten" von Bernd Alois Zimmermann in der Jahrhunderthalle in Bochum (11. Oktober), Claus Peymanns Inszenierung von Schillers "Die Jungfrau von Orleans" ebenfalls in der Jahrhunderthalle in Bochum (12. Oktober) sowie ein Konzert  der Reihe "Century of Song" mit Wolfgang Niedecken, Mike Herting and Friends (14. Oktober).
Zum Angebot der VHS gehören jeweils sehr gute Eintrittskarten, die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus und ein Einführungsvortrag zum Stück und zur Inszenierung bei der Anreise. Das ausführliche Programm der Theaterfahrten - "TheaterTour RheinRuhr" kann in der VHS angefordert werden.
Infos und Anmeldung: VHS Duisburg, Tel: (0203) 283-2206,  Fax: (0203) 283-2282, e-mail:
vhs@stadt-duisburg.de.

Duisburg, 4. Juni 2007 - Historischer Kalender zum 4. Juni

Weder Erhöhung der Friedhofsgebühren noch Schließung von Friedhöfen beabsichtigt
"Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beabsichtigen keinesfalls eine Erhöhung der Friedhofsgebühren oder eine kurzfristige Schließung von Friedhöfen", so der Technische Vorstand der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Thomas Patermann. Es würde lediglich geprüft, ob die Möglichkeit bestünde, auf einigen der 17 städtischen Friedhöfen keine weiteren Grabstätten neu zu vergeben.
Sollte diesem Konzept, was nach den Sommerferien den politischen Gremien zur Diskussion und Entscheidung vorgelegt wird zugestimmt werden, besteht natürlich für die Hinterbliebenen die Möglichkeit, ihre  Angehörigen auf den betroffenen Friedhöfen auch weiterhin zu besuchen. Darüber hinaus können auf diesen Friedhöfen in die bestehenden Wahlgrabstätten selbstverständlich auch in den nächsten Jahren Bestattungen vorgenommen werden.

Wohnungssuche leicht gemacht! Infos rund um`s Wohnen in der Innenstadt
Wer die Wohnungsbörse in Hamborn im April verpasst hat und immer noch Lust auf einen Tapetenwechsel verspürt oder Fragen zum Thema Wohnen in Duisburg hat, erhält noch einmal dazu Gelegenheit. Gemeinsam mit dem Umweltmarkt präsentieren sich die Kooperationspartner des Portals "Wohnen und Leben in Duisburg" unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 17 Uhr in der Duisburger Innenstadt. Die bereits 9. Wohnungsbörse im Duisburger Stadtgebiet findet auf der Königstraße in Höhe Kuhtor statt .
Interessenten bekommen noch einmal die Möglichkeit sich über die aktuellen Wohnungsangebote der führenden Wohnungsanbieter zu informieren. Anstatt viele Einzeltermine wahrzunehmen, sind an diesem Tag alle Anbieter an einem Standort vereint.
Nützliche Hinweise zur Mülltrennung sowie Spartipps bei den Mietnebenkosten geben die Abfallberater der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und der Innotec Abfall Management GmbH. An der Börse beteiligen sich neben dem Amt für Soziales und Wohnen und dem Bezirksamt Mitte zahlreiche Wohnungsgesellschaften und Serviceleister aus dem Kooperationsportal "Wohnen und Leben in Duisburg". Darunter ist auch die städtische Wohnberatungsstelle mit Wissenswertem über altersgerechtes Wohnen.
Die Kommunale Wohnungsvermittlungsstelle vermittelt freifinanzierte Neubau- oder Altbauwohnungen in Duisburg. Eigentümer können ihre freifinanzierten Wohnungen dort kostenlos anbieten und Wohnungssuchende können sich am Stand registrieren lassen. Hier gibt es auch Antragsformulare für Wohngeldanträge und Wohnberechtigungsscheine. Der Mieterschutzverein Groß Duisburg rundet das Info-Angebot ab.
Anschießend lädt der Umweltmarkt in der Innenstadt zu einem Bummel ein. Mehr Infos gibt es bei Thomas Schürkes vom Amt für Soziales und Wohnen unter (0203) 283-5350.

Biotope in Duisburg: VHS-Exkursionen zu den Umwelttagen
Insgesamt zwölf naturkundliche Wanderungen bietet die Volkshochschule zu den Duisburger Umwelttagen 2007 an, jeweils samstags von 14 bis 16 Uhr. Start ist am 9. Juni. Die letzte der kostenlosen Veranstaltungen findet am 25. August statt. Die beliebte Reihe "Biotope in Duisburg" soll gerade zum Besuch derjenigen wohngebietsnahen Lebensräume anregen, die weniger bekannt sind als die Naturschutzgebiete. Infoblätter gibt es in den Geschäftsstellen der VHS und der Stadtbibliothek.
Die Auftaktveranstaltung am 9. Juni führt in die Innenstadt. Treffpunkt um 14 Uhr ist der Schäferturm, Ecke Kuhlenwall/Gutenbergstraße. Heinz Kuhlen informiert über die Duisburger Stadtmauer und ihre Pflanzen. Bei der Exkursion entlang der ehemaligen Stadtmauer lassen sich typische Vertreter der Mauervegetation entdecken und stadtgeschichtliche Zusammenhänge bis zurück ins Mittelalter erkennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos unter Telefon 0203/283-3725 und -2616.

Weniger Studienanfänger an NRW-Hochschulen
Im Wintersemester 2006/07 waren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen insgesamt 469 000 Studierende eingeschrieben, 0,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (WS 2005/06: 470 300). Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW mitteilt, ging dagegen die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger binnen Jahresfrist um 6,5 Prozent auf 63 000 zurück, obwohl die Zahl derjenigen, die in NRW eine Hochschulzugangsberechtigung erwarben, im Jahre 2006 mit 109 100 um 4,9 Prozent höher war als ein Jahr
zuvor.
Größte Hochschule in NRW ist weiterhin die Universität zu Köln mit 43 400 Immatrikulierten, gefolgt von der Universität Münster mit 38 800 und der Universität Duisburg-Essen mit 32 600 Studierenden.
Die sinkenden Studienanfängerzahlen in NRW fallen zusammen mit der Einführung von Studiengebühren an
staatlichen Hochschulen im Lande: Seit dem Wintersemester 2006/07 haben die Hochschulen die
Möglichkeit, bei Studienanfängerinnen und -anfängern Beiträge von bis zu 500 Euro pro Semester zu erheben. Ab
dem Sommersemester 2007 gilt diese Regelung für alle Studierenden. (LDS NRW)

Duisburg, 3. Juni 2007 - Historischer Kalender zum 3. Juni

Heute dritter Termin 2007:  Treff: 11:00 Uhr Kammerstraße – Eingang TuRa 88.
 


Klimaschutz und Abgase – was kann der Bürger tun?

Die Diskussion um den Klimaschutz beginnt nicht nur bei der Industrie, der Energiewirtschaft oder den Automobilherstellern und hört schon gar nicht beim Haushalt und dem einzelnen Bürger auf.  Der Bürger ist durchaus bereit, etwas für den allgemeinen Klimaschutz zu tun.

Ein Denkanstoß war der aus den 70er Jahren  der berühmte autofreie Sonntag am 25. November 1973. Wegen der Ölkrise durften an diesem Tag in Deutschland nur Autos mit Sondergenehmigung auf den Straßen unterwegs sein.

Verzicht per Anordnung hieß damals das Motto – wir nennen es jetzt „sich auf das Wesentliche besinnen“. nicht immer auf den Anderen schauen.

Im kleinräumigen Bereich will der Bürgerverein deshalb hier mit einem freiwilligen autofreien Sonntag den Anstoß geben. Dies soll einmal an jedem ersten Sonntag eines Monats stattfinden.

Jeweils um 11 Uhr ruft der Bürgerverein zum Treff ohne PKW vor dem Haupteingang des Hans-Walter-Gerlach-Stadions am Kammerberg (TuRa 88), um von dort aus den einen oder anderen Informations-Spaziergang zu unternehmen. Am Ende des Spaziergangs gibt es einen Imbiss an der Koloniestraße.

Duisburg, 2. Juni 2007 - Historischer Kalender zum 2  Juni

Sommerfest mit Sponsorenlauf der Grundschule an der Mozartstraße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spiel, Spaß und Sponsorenlauf war am Samstag an der Mozartschule angesagt. Alle Klassen hatten sich mit Eltern, Lehrern und Förderverein an einem Lauf beteiligt, an dessen Ende es Spenden für den Förderverein und Auszeichnungen für das Durchhaltevermögen der Schüler gab.
Immerhin wurden einige Kilometer durch den nah gelegenen Wald absolviert.
Mit Spende und Informationsstand war auch "Pate" Bürgerverein Duisburg-Neudorf e.V. mit dabei.

 

Fotos Manfred Schneider

 

Internationaler Tag der Milch im ATLANTIS Kindermuseum - Von Manfred Schneider (Text und Fotos) 

World Milk Day in Duisburg und als Höhepunkt die Aktion Kind “Macht Kinder fit für die Zukunft!“  
 

Zu diesem Internationalen Tag der Milch (ITM), war Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg ins ATLANTIS Kindermuseum gekommen, um als Schirmherr der Aktion, mit den Kindern die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung mit Milch zu besprechen. Mein Ministerium, so Uhlenberg, hat die Aktion Kind, ähnlich einem schwedischen Vorbild initiiert; die Landesvereinigung der Milchwirtschaft und die Aktionspartner Deutscher Kinderbund, sowie die Molkereien Campina und Humana haben sie als Kommunikationkampagne mit dem Titel „Macht Kinder fit für die Zukunft!“ u.a. auf der 1l Milchpackung und im Internet durchgeführt. Uhlenberg wie darauf hin, dass die Bundesregierung, die jetzt eine Aktion namens „Fit statt fett“ ins Lebengerufen hat, in den nächsten beiden Jahren NRW als engagiertes Schulmilch-Bundesland ausgesucht hat, um eine Schulmilchaktion durchzuführen, die eine Schulmilchabgabe zu reduzierten Preisen, abgestuft bis zum Nulltarif vorsieht. 

Das Tagesprogramm zum Internationalen Tag der Milch war vielfältig und mit Highlights gespickt. Der besondere Höhepunkt für die Kinder war natürlich der Auftritt von KiKa-Moderatorin Shary Reeves von der Sendung „Wissen macht Ah!“ Shary erklärte den jungen Besuchern im Stil der Kindersendung, warum Milch so wichtig für die geistige und körperliche Fitness ist. Aber auch der Zusammenbau eines Riesenpuzzles, mit dem Minister Uhlenberg, in einer gemeinsamen Kreativaktion mit Kindern, ein Zeichen für die Zukunft setzten, kam bei der Jugend gut an. 
 

Die Idee zum Internationalen Tag der Milch reicht zurück bis in die 50er Jahre und findet auf Initiative des Internationalen Milchwirtschaftsverbands und der Welternährungsorganisation seit 2001 einheitlich am 01. Juni statt. 

Ließen es sich Molkereistand gut schmecken: Eckhard  Uhlenberg (links), Rudolf Heidhues und Hans Stöcker vom Vorstand der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW Schülerin Karima erklärt Shary und den Besuchern plastisch, wie das Sprichwort "Alles in Butter" entstanden ist.
Dr. Reinhard Pauw, Geschäftsführer der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V. wird von Shary Reeves auf seine Fitness getestet. Geschafft! - Minister Uhlenberg und seine jungen Helfer bauten das Riesenpuzzle in Rekordzeit zusammen.

Duisburg, 1. Juni 2007 - Historischer Kalender zum 1. Juni

Der Hauptbahnhof - „schon immer ein Schandfleck“  in Duisburg 
Schon um 1910 hat sich der Neudorfer Bürgerverein den Interessen des Stadtteils mit besonderem Nachdruck angenommen. So gab es z.B. sehr lebhafte Versammlungen in Neudorf, als es darum ging, für den bereits in  Bau befindlichen neuen Hauptbahnhofs einen gesonderten Ausgang auf der Neudorfer Seite zu erhalten. Das war kurz
nach dem I. Weltkrieg, in dem schon russische Kriegsgefangene die ersten Erdarbeiten für den geplanten Streckenausbau verrichteten.
Als später die Planung für das neue Empfangsgebäude vorgelegt wurde, war hierbei kein Ausgang auf der Neudorfer Seite vorgesehen. Die damalige Reichsbahndirektion in Essen nahm zu diesen von den Neudorfern geforderten Ostausgang eine überaus sture Haltung ein.
Erst durch den Einsatz von Herr Franz Bültjes, dem damaligen Geschäftführer des Bürgervereins, kam es zum Durchbruch.

Auf einer Pressebesprechung im Direktionsgebäude Essen konnte er den Eisenbahnleuten diesen Ausgang mit dem Vorschlag schmackhaft machen, diesen Ausgang mit der Herrichtung von Verkaufsläden zu verknüpfen, die später vermietet werden könnten. Damit würden die erhöhten Mehrkosten wieder hereinkommen. Auf diesen Vorschlag erklärte der damalige Pressesprecher, dass  auf dieser Grundlage die Sache erneut zu prüfen sei.  
Der äußere "Schandfleck" auf Neudorfer Seite

Der Bürgerverein-Neudorf schlug dann in die gleiche Kerbe und ließ nicht locker, bis die endgültige Zusage kam, auf der Neudorfer Seite einen gesonderten Ausgang zu schaffen. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass der wieder entstandene damalige Bürgerverein sehr hart um Erneuerung des bombenzerstörten Ostausgang hat kämpfen müssen. In jeder Versammlung kam dieser „Schandfleck“ Neudorfs zur Sprache. Im Rosenmontagszug wurde er in seiner Schandbaren Gestalt zum Gespött der ablehnenden Behörde herausgestellt und dann kam der Tag, wo die Arbeiten begonnen wurden und der Ostausgang ein neues Gesicht bekam.  

Auch heute findet die „sture Haltung“ der Deutschen Bahn AG, z.B. bei der Instandsetzung des maroden Daches, Umsetzung des Masterplans im Bereich Hauptbahnhof, sowie bei der Beseitigung der Schandflecke im Bereich Ostausgang leider wieder eine Aktualisierung. „Der Kampf mit den Windmühlen“  (Deutsche Bahn) muss offensichtlich erneut aufgenommen werden. Sicherlich kein leichter Kampf für OB Adolf Sauerland bei der Umsetzung des Masterplans. Hans-Willi Bütefür
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Stadtteilentwicklung Neudorf

Integrationsbeauftragte offiziell eingeführt 
Ihren neuen Posten als Integrationsbeauftragte der Stadt Duisburg tritt Leyla Özmal am 1. Juni an. Bereits einen Tag zuvor nutzte Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Sitzung des Beirates für Zuwanderung und Integration, um Leyla Özmal offiziell einzuführen. Die türkischstämmige Diplom-Sozialwissenschaftlerin mit deutschem Pass (42) hat nach ihrem Examen im Jahre 1992 in verschiedenen Einrichtungen als Sozialpädagogin und Angestellte im Sozialen Dienst gearbeitet und sich vorwiegend um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund gekümmert. Von 1995 war sie im Stadtteilprojekt Marxloh beschäftigt und von 1999 an Mitarbeiterin der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg, wo sie u.a. auch das Projekt Moschee mit integrierter Begegnungsstätte betreut hat. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit hat sie sich in unterschiedlichen Projekten ehrenamtlich engagiert und so ihre ohnehin große Reputation in der Integrationsarbeit erweitert.
„Dialogbereitschaft, Respekt und Akzeptanz sind die wichtigsten Voraussetzungen für gelungene Integration“, lautet das Credo von Leyla Özmal, die in einer Stadt, in der Menschen aus 140 Nationen leben, Mitstreiter für ein gedeihliches Miteinander gewinnen möchte. Diese Internationalität müsse Duisburg ihrer Ansicht nach nutzen, um seine Chancen im zusammenwachsenden Europa und einer globalisierten Welt zu steigern. Am 1. Juli wird ihr Stellvertreter Marijo Terzic seinen Dienst beginnen.

Spielplatz Mühlenberg in Duisburg-Rheinhausen - Wirtschaftsbetriebe Duisburg gestalten Spielplatz neu
Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbau der Wirtschaftsbetriebe Duisburg haben, in Abstimmung mit dem Jugendamt, den Spielplatz Mühlenberg neu gebaut. Es wurde ein naturnaher Spielplatz angelegt, der sich optisch sehr gut an die angrenzenden Obstwiesen anpasst.
Auf dem Spielplatz befindet sich eine Vogelnestschaukel, deren Holzkonstruktion aus naturbelassenen Eichenstämmen gebaut wurde. Im Sandspielbereich befinden sich Sitzpoller und Sand-/ Matschtische, die zum Spielen geradezu einladen. Selbstgeflochtene Weidentipis bieten den Kindern 'Unterschlupf' und ein umgelegter Baum kann als Balancierobjekt oder Kletterevent genutzt werden. Auf Robinienstämmen finden Eltern Platz, um ihre Kleinen beim Spielen im Blickfeld zu haben. Insgesamt wurden rund 24.000 Euro in den Spielplatz investiert. Nun kann die Sommer-Spielsaison beginnen.

Duisburg, 31. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 31. Mai

Freilaufender Pittbull-Terrier-Mischling beschäftigte Ordnungsamt 
Aufmerksame Passanten meldeten am gestrigen Dienstag, 30. Mai, gegen
14 Uhr einen freilaufenden sogenannten „Kampfhund“ ohne Leine und Maulkorb im Bereich der Duisburger Innenstadt. Daraufhin verfolgen Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes den ausgewachsenen Pittbull-Terrier-Mischling gemeinsam mit der Polizei. Da der Hund immer wieder ausbüchste, konnte er erst gegen 16 Uhr vor dem Haupteingang des CitiPalais gestellt werden. 
Ein Einfangen des Hundes durch das hinzugerufene Tierheim war nicht möglich, da das Tier einen aggressiven und verschreckten Eindruck machte. Deshalb wurde der Hund durch einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes mit einem Betäubungsgewehr betäubt. Das Tier wurde dann schlafend - aber wohlbehalten - zum Duisburger Tierheim gebracht. Glücklicherweise kam durch diesen Vorfall niemand zu Schaden. Da es sich um einen Wiederholungsfall handelt, hat der Besitzer des Hundes nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren und einem Hundehaltungsverbot nach dem Landeshundegesetz zu rechnen.

Diskussion um zu hohe Wasserpreise: DStGB warnt vor falschen Schlüssen
Angesichts der Diskussion um die zum Teil hohen Preisunterschiede der lokalen und regionalen Wasserversorgung in Deutschland sagte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, heute in Berlin: 
 "Wir warnen davor, auf Grund der zum Teil erheblichen Preisunterschiede bei der Wasserversorgung in Deutschland politisch die falschen Schlüsse zu ziehen". 
 Landsberg plädierte dafür, die Preisdebatte sachlicher zu führen. Angesichts der örtlichen und regionalen Preisunterschiede unterstrich er, dass die Wasseraufbereitung unterschiedlich aufwendig und kostspielig sei. Er wies aber auch darauf hin, dass Untersuchungen zeigten, dass Wasser oftmals in Regionen mit vielen und kleinteiligen Wasserbetrieben fernab großer Konzerne am preisgünstigsten sei. Tendenziell werde dies auch durch den jetzt von Spiegel Online veröffentlichten Preisvergleich bestätigt. Dies mache deutlich, dass die Organisation und Kontrolle der Wasserversorgung örtlich und dezentral am besten aufgehoben sei. Denn nur solange die Wasserversorgungsnetze im vollständigen Eigentum und Kontrolle der Städte und Gemeinden seien, unterläge die Preiskalkulation der vollständigen demokratischen Kontrolle. 
 Landsberg wies darauf hin, dass die Politik den Bürgern auch die Konsequenzen aufzeigen müsse, wenn sie Forderungen nach einer Liberalisierung der Wasserversorgungsnetze erhebe. "Die kommunalen Strukturen der Wasserversorgung haben sich bewährt und dürfen daher nicht leichtfertig in Frage gestellt werden", so Landsberg. Wettbewerb im Bereich der kommunalen Wasserversorgungsnetze habe zur Folge, dass der Netzbetrieb unter reinen Renditegesichtspunkten betrachtet werde. Investitionen in die Wassernetze würden zurückgeschraubt mit fatalen Konsequenzen für die Qualität des Wassers und die Versorgungssicherheit der Bürger. 
 "Angesichts der einseitigen Preisdebatte ist es erforderlich, die Öffentlichkeit auf die unschlagbaren Vorteile der kommunalen Wasserversorgung hinzuweisen", betonte Landsberg. Diese sei - anders als etwa in England oder Frankreich - ortsverbunden und kundennah, unabhängig von den Interessen und Entscheidungen großer Konzerne und weitgehend weltmarktunabhängig.

Europa wird 50 – Duisburg ist dabei

Am 1. und 2. Juni kommt die Tour „Europa wird 50“ in die Duisburger Innenstadt, auf die Königsstrasse. Bundesregierung, Europäische Kommission und Europäisches Parlament suchen dort das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Schirmherrschaft für den Tourstopp hat Oberbürgermeister Adolf Sauerland übernommen.  

An beiden Tagen können Bürgerinnen und Bürger mit Politikern und Fachleuten über Europa diskutieren, sich informieren und bei zahlreichen Aktionen mitmachen: bei einem Europa-Quiz darf jeder sein EU-Wissen testen, beim EU-Gipfelklettern kann man von Portugal nach Finnland klettern und im Dialogpavillon werden Vorträge und Diskussionen zu aktuellen EU-Themen angeboten. Insbesondere Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen teilzunehmen. 

Was bedeutet Europa für meinen Arbeitsplatz? Wie sieht die künftige EU aus? Welche Vorteile haben wir von Europa? Was unternimmt die EU für unsere Sicherheit? Antworten auf Fragen geben neben der Europa-Abgeordneten Frau Dr. Sommer und den Bundestagsabgeordneten Frau Renate Weis und Herr Hueseyein-Kenan Aydin, Vertreter der Europäischen Kommission in Bonn sowie dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.  

Als weitere Ansprechpartner sowie Europaexperten zu diesen Themen stehen der Verbraucherschutz Duisburg zum Thema „Verbraucherschutz in Europa“, der EURES-Kontaktstelle Kleve und der EUROPE DIRECT-Bürger-Service Duisburg sowie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW für Fragen zur Verfügung. 

Am 1. Juni werden zwischen 11.00 und 13.00 Uhr die Schülerband Ruhrort und die Band Poedra musikalisch „einheizen“. Als besondere Attraktion führt das Künstlerhaus am Weidenweg zehn die Malaktion „Spuren in Europa“ durch. Die „Aktionskunst“ soll am 2. Juni „scheibchenweise“ versteigert und der Erlös für künstlerische und kulturelle Zwecke an eine Schule weitergereicht werden. Der Erlös geht dabei an die Schule, die es schafft, die meisten Schüler für die Malaktion zu stellen.
 

Sperrung der Schifferstraße in Duisburg-Kaßlerfeld
In der Nacht von Dienstag, 5. Juni, auf Mittwoch, 6. Juni, muss die Schifferstraße am Innenhafen in Höhe der "Five Boats" komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich von 22 bis 4 Uhr bestehen. Die Stadtwerke Duisburg AG demontiert in diesem Bereich eine Trafostation, die mit einem Autokran abtransportiert werden muss. Von der Kardinal-Galen-Straße aus ist eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert.
 

Weniger Unternehmensinsolvenzen, mehr Verbraucherinsolvenzen
Im ersten Quartal 2007 stellten 1 702 nordrhein-westfälische Unternehmen bei den Amtsgerichten des Landes einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 36,7 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor (erstes Quartal 2005: 2 689 Unternehmensinsolvenzen). Bei fast drei Viertel der Fälle wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet; die restlichen Fälle mussten mangels Masse abgewiesen werden.
Neben den Unternehmen beantragten 5 320 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
Hierbei handelte es sich in 4 746 Fällen um Verbraucherinsolvenzen (Insolvenzen von Personen, die nicht selbstständig tätig sind, wie z. B. Arbeitnehmer/innen, Rentner/innen, Arbeitslose), 33,8 rozent mehr als zwei Jahre zuvor (erstes Quartal 2005: 3 547). Insgesamt belief sich die Zahl der Insolvenzverfahren in NRW im ersten Quartal 2007 auf 7 022 (2005: 6 794), die in der Summe zu Forderungen in Höhe von voraussichtlich fast 1,2 Milliarden Euro
führten. Anders als bislang üblich haben die Statistiker auf einen Vergleich mit dem Vorjahr verzichtet, da 
Nachmeldungen aus dem Jahr 2006 noch ausstehen. Nach Eingang dieser Meldungen wird das LDS für das Jahr 2006
korrigierte Zahlen veröffentlichen. (LDS NRW)

NRW-Export weiterhin auf Wachstumskurs
Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im März 2007 Waren im Wert von 15,5 Milliarden Euro. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 16,9 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Wert der Importe überstieg mit 15,3 Milliarden Euro das entsprechende
Vorjahresergebnis um 1,7 Prozent.
Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 27) fielen die Ausfuhren mit 10,5 Milliarden Euro um 17,3 Prozent höher aus als im März 2006. Bei den Importen aus den EU-Ländern war ein Anstieg um 5,0
Prozent auf 9,9 Milliarden Euro zu verzeichnen.
Für das erste Quartal 2007 summierte sich der Exportwert auf 43,6 Milliarden Euro (+13,9 Prozent) und der Wert der
Einfuhren auf 44,5 Milliarden Euro (+6,7 Prozent).
Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und
anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen
nur begrenzt sinnvoll. (LDS NRW).

Duisburg, 30. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 30. Mai

Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juni

Am 1. Juni 2007 treten zwei neue Regelungen in Kraft: Die EU-Chemikalienverordnung REACH und das Gesetz zur Stärkung der Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft.

U-Bahnhof Kesselsberg in Duisburg-Huckingen erstrahlt in neuem Glanz 
Am Freitag, 1. Juni, werden die renovierten Bahnsteigbereiche des U-Bahnhofs Kesselsberg in Duisburg-Huckingen in Betrieb genommen. Der gesamte Bahnhof wurde umfangreich saniert und erhielt einen neuen Anstrich, eine neue, höherwertige Pflasterung sowie eine neue Beleuchtung. Während der Bauarbeiten, die seit Mitte Februar diesen Jahres laufen, hielten die Züge im sonst weitgehend ungenutzten südlichen Teil des Bahnsteiges.
Im Herbst diesen Jahres wird hier dann noch einmal gebaut. Der Bahnhof Kesselsberg erhält dann zwei Aufzüge.  Menschen mit Behinderung oder auch Eltern mit Kinderwagen können den Bahnsteig dann problemlos erreichen. Nach und nach werden sämtliche Bahnhöfe der sogenannten Südstrecke mit Aufzügen ausgestattet.

 

Duisburger Umwelttage 2007
Wer macht noch mit: 18 Tage ohne Auto
Am 5. Juni startet im Rahmen der Duisburger Umwelttage eine Mitmachaktion für alle Bürgerinnen und Bürger, die einmal entdecken wollen, wie ein Leben mit weniger Auto, aber mehr Bewegungsfreiheit sein könnte. Für die Dauer der Umwelttage sind die Duisburgerinnen und Duisburger aufgerufen, 18 Tage lang so wenig wie möglich Auto zu fahren oder gar ganz darauf zu verzichten und zu beweisen, dass es umweltfreundliche Alternativen gibt.
Die Aktion ist ein Beitrag zur Rettung des Klimas, denn wer während dieser drei Wochen auf das Auto verzichtet, verringert den Ausstoß von CO2. Kann jede/r während dieser Zeit wirklich ganz auf das Auto verzichten? Ist der Arbeitsplatz oder sind andere Ziele ohne Weiteres und ohne Verspätung zu erreichen? Wird das Wetter auch mitspielen? Es gibt viele Fragen, die sich bei diesem Experiment stellen. Wer die Antworten herausfinden möchte, ist aufgerufen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.
Um eine Anmeldung auch offiziell zu machen, werden am 5. Juni bei der Eröffnung der Umwelttage Kopien der Autopapiere an Oberbürgermeister Adolf Sauerland übergeben. Dafür bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein CO2-Vermeidungsbuch, in dem alle Wege, wie z. B. zum Arbeitsplatz, zum Verein, zur Post etc. eintragen werden. Am 22. Juni endet diese Aktion mit einer feierlichen Rückgabe des CO2-Vermeidungsbuchs im Rathaus. Dabei wird festgestellt, ob das Experiment erfolgreich war oder nicht. Es gibt auf jeden Fall eine Urkunde und Preise zu gewinnen.
Ein Gewinner steht jetzt schon fest: das Klima. Denn als Dank für die Teilnahme werden durch das Amt für Umwelt und Grün entsprechend viele Bäume im Stadtgebiet gepflanzt.
Im CO2-Vermeidungsbuch sind einige Alternativen zum Autofahren erwähnt: Fahrradfahren, Bus und Bahn, Pendlernetz Duisburg oder einfach manche Stecken zu Fuß gehen. Alle diese Möglichkeiten können getestet werden.
Anmeldungen werden beim Amt für Umwelt und Grün unter 0203-283-3357 oder bei Call Duisburg unter (0203) 94000 entgegen genommen.

Fünfhunderttausendstes Wunschkennzeichen in Duisburg ausgegeben
Den einen ist es schnuppe, wie die Buchstaben-Zahlen-Kombination auf dem Kennzeichen ihres Kraftfahrzeuges aussieht, andere möchten da doch gerne etwas Eigenes haben. Beliebt sind die eigenen Initialen, häufig gekoppelt mit dem eigenen Geburtstag oder anderen wichtigen Daten. Gefragt sind auch glatte tausender Zahlen, Schnapszahlen oder auf- bzw. absteigende Zahlenfolgen. Die Stadt Duisburg hat bereits 1993 auf diese Nachfrage reagiert und den Service der Wunschkennzeichenausgabe eingeführt. Von den im vergangenen Jahr insgesamt ausgegebenen 68.000 Kennzeichen, waren 38.999 Wunschkennzeichen. Damit möchte in Duisburg mehr als jeder 2. Kunde ein Kennzeichen nach Wunsch.
Am 30. Mai 2007 konnte das Duisburger Straßenverkehrsamt das fünfhunderttausendste Duisburger Wunschkennzeichen ausgeben. Das Jubiläumsnummernschild DU-RB 3045 ziert künftig das Auto von Brigitte Ruby, die ziemlich perplex war ob des von Duisburgs Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe überreichten Blumenstraußes und der kostenlosen Nummernschilder, die ihr die städtische Tochter SRD spendiert hatte.
Das Wunschkennzeichen ist ein mit Mehraufwand verbundener zusätzlicher Service des Straßenverkehrsamtes, für den 10,20 Euro berechnet werden. Wenn man das Kennzeichen drei Monate lang für sich reservieren möchte, zahlt man 2,60 Euro. Eine einwöchige Reservierung übers Internet ist kostenfrei. So hat das Duisburger Straßenverkehrsamt seit 1993 rund fünf Millionen Euro zusätzlich eingenommen, was angesichts der allgemeinen Haushaltslage der Stadt ein willkommener Zufluss ist.

Hans Gerd Tomberg, Leiter der Abteilung Straßenverkehrsamt im Ordnungsamt, Zulassungsleiterin Ellen Schouren und Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe mit „Jubilarin“ Brigitte Ruby (2. v.r.), die das 500.000 Wunschkennnzeichen in Duisburg buchte. 

Seminar in der VHS: Führen mit Stil
"Führen mit ´Stil´ - Grundlagen konstruktiver Führung" lautet der Titel eines Seminars der Volkshochschule am Samstag, 16. Juni, von 10 bis 17 Uhr, und Sonntag, 17. Juni, von 10 bis 15.30 Uhr, im Institut für Aus- und Fortbildung an der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz. In diesem Seminar werden Grundlagen und Techniken moderner, kooperativer Führung vermittelt. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Führungstechniken kennen und entwickeln und stärken ihr persönliches Führungsprofil. Das Führungsverhalten wird dadurch sicherer und effektiver.

 

Einladung zur Bürgerbeteiligung: Neue Wohnbebauung in Duisburg-Serm 

Auf dem Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebes „An der Bastei“ in Duisburg-Serm ist Wohnbebauung vorgesehen. Am Dienstag, 5. Juni, findet um 18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Süd (1. OG), Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz ein Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern wird in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Süd der Planentwurf Bebauungsplan Nr. 1094-Serm vorgestellt: Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern. 

Der Planentwurf kann vom 31. Mai bis 4. Juni 2007 im Bürgerservice Süd (werktags jeweils von 8 bis 16 Uhr), im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.
 

Arbeiten im europäischen Ausland
Die Menschen werden immer mobiler. Arbeiten im europäischen Ausland ist damit für viele Duisburger ein Thema. Wie sind die Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt, wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und was ist bei der Sozialversicherung zu beachten? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der EuropaService der Agentur für Arbeit am 6. Juni 2007 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Fragen zur Veranstaltung beantwortet die Arbeitsagentur unter der Telefonnummer (0203) 302 1648.