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NHL-Almanach
NHL-Landkarte
Saison
2005/06:
Play-offs
-
Spieler und Gehälter
Eishockeynationen von A - Z
Aktive - Arenen - Referees /
Redaktion: Harald Jeschke
Geschichte der NHL -
Stanleycup-Sieger -
Modus -
Spielzeiten
NHL-Coaches
/
NHL-Berichte
2006
NHL-Hauptrunden-Stats
2005/06 |
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Eastern Conference
Geschichte, Standorte, Teams und mehr... |

Western Conference
Geschichte, Standorte, Teams und mehr... |
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Gründung |
Spielort / Arena |
Stanleycup-Siege |
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Gründung |
Spielort / Arena |
Stanleycup-Siege |
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Teams |
Atlantic Division:
New Jersey Devils
New York Islanders
New York Rangers
Philadelphia Flyers
Pittsburgh Penguins
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Northeast Division:
Boston Bruins
Buffalo Sabres
Canadiens
de Montréal
Ottawa Senators
Toronto Maple Leafs
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Southeast Division:
Atlanta Thrashers
Carolina Hurricanes
Florida Panthers
Tampa Bay Lightning
Washington Capitals
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Teams |
Central Division:
Chicago Blackhawks
Columbus Blue Jackets
Detroit Red Wings
Nashville Predators
St. Louis Blues
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Northwest Division:
Calgary Flames
Colorado Avalanche
Edmonton Oilers
Minnesota Wild
Vancouver Canucks
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Pacific Division:
Mighty Ducks of Anaheim
Dallas Stars
Los Angeles Kings
Phoenix Coyotes
San Jose Sharks
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Atlanta
1999 - 2000
gegr. |
Philips Arena Kapazität:
19.008 |
Kein
Stanleycup-Ssieg |
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Anaheim
1992
gegründet |
Arrowhead Pond of Anaheim
(17.174 Sitzplätze) |
4
Play-off-Teilnahmen |
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Boston
1924 gegr. |
TD Banknorth
Garden (Kapazität: 17.565 |
5 Stanleycup-Siege:
1929, 1939, 1941, 1970, 1972 |
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Calgary
1972 als
Atlanta Flames
gegr. |
Pengrowth Saddledome
Kapazität: 17139 |
1 Stanleycup-Sieg
1989 |
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Buffalo
1970- 1971 gegr. |
HSBC Arena
(Zuschauerkapazität 18.690) |
Kein
Stanleycup-Sieg |
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Chicago
1926 gegr. - eines der sechs
Gründerteams der NHL |
United Center
(1994 eröffnet)
Kapazität bis zu 23.500 |
3 Stanleycup-Siege:
1934, 1938, 1961 |
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Carolina
gegr.1972 als New England
Whalers |
RBC Center
Kapazität 18.176 Zuschauer |
Kein
Stanleycup-Sieg |
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Colorado
gegr. 1972 als
Québec
Nordiques
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Pepsi Center
Kapazität 18 007 |
2 Stanleycup-Siege:
1996 mit Uwe Krupps Siegtor und 2001 |
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Florida
1992 in Miami |
BankAtlantic Center in Sunrise/Florida
Kapazität: 19.452 |
1 Finalteilnahme |
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Columbus
2000 gegr.,
jüngstes NHL-Team |
Nationwide Arena Kapazität
18.136
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Kein
Stanleycup-Sieg |
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Montreal
1909 gegr. -
eines der sechs
Gründerteam |
Seit 1996 im
Centre Bell
Kapazität: 21.273 bis 2002 Centre Molson genannt
Von 1924 -1996 im Forum
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24 Stanleycupsiege:
1916, 1924, 1930, 1931, 1944, 1946, 1953, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960,
1965, 1966, 1968, 1969, 1971, 1973, 1976, 1977, 1978, 1979, 1986, 1993 |
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Dallas
1967 als
Minnesota North Stars gegr. |
American Airlines
Arena Kapazität: 18.000 |
1 Stanleycup-Sieg
1999 |
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New Jersey
1974 als Kansas
City Scouts |
Continental Airlines
Arena
Kapazität: 19.040 |
3 Stanleycup-Siege:
1995, 2000, 2003 |
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Detroit
1926 als Detroit
Cougars gegründet |
Joe Louis Arena
Kapazität 20 053 |
10 Stanleycupsiege:
1936, 1937, 1943, 1950, 1952, 1954, 1955, 1997, 1998, 2002 |
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New York
Islanders
1927 gegründet |
Nassau Veterans
Memorial Coliseum Kapazität 16.234 |
4 Stanleycup-Siege:
1980,
1981,
1982,1983 |
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Edmonton
1972 als WHA-Mitglied
ger. - ab 1979 NHL |
Rexall Place
Kapazität 17 000 |
5 Stanleycupsiege:
1984,
1985,
1987,
1988,
1990 |
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New York
Rangers
1926
gegr. |
Madison
Sqaure Garden
Kapazität 18.200 |
4 Stanleycup-Siege:
1928,
1933, 1940, 1994 |
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Los
Angeles
1967 gegr. |
Staples
Center
Kapazität 18000 - Home
NBA-Teams
LA Clippers +
LA Lakers |
Kein
Stanleycup-Sieg
1.
Finalteilnahme 1992/93 |
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Ottawa
Ur-Senators von 1917 - 1934 in
der NHL jetzigen ab 1992 |
Scotiabank Place
Kapazität: 18.500 |
Kein
Stanleycup-Sieg |
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Minnesota
Seit
2000/01 in der
NHL. Hervorgegangen
aus den North Stars - den heutigen Dallas Stars. Von 1967-1993
NHL-Verein in Minnesota |
Xcel Energy
Center in St. Paul/Minnesota
Kapazität 18064 |
Kein
Stanleycup-Sieg
keine Finalteilnahme |
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Philadelphia
1967 gegründet |
Wachovia Center
Kapazität 19.519 |
2 Stanleycup-Siege:
1974 und 1975 |
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Nashville
1998 gegründet |
Gaylord
Entertainment Center Kapazität 17.113 |
Kein
Stanleycup-Sieg |
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Pittsburgh
1967 gegründet |
Mellon Arena
16.958
56 Luxus-Suiten und 1.696 Clubsitze |
2 Stanleycup-Siege:
1991 und 1992 |
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Phoenix
entstanden aus den Winnipeg Jets, 1979 als WHA-Club gegründet. Ab 1996
Spielortwechsel nach Glendale (Vorort von Phoenix/Arizona) |
Glendale
Arena Kpazität 17799
Trainer:
Wayne Gretzky |
Kein
Stanleycup-Sieg |
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Tampa Bay
1992 gegründet |
St. Pete Times
Forum (früherer Name: "Ice Palace" |
1
Stanleycup-Sieg:
2004 |
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San Jose
1991 gegründet |
HP Pavillon
Kapazität 17.483 |
Kein
Stanleycup-Ssieg |
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Toronto
1917 als Toronto
Arenas gegr..
1919 Toronto
St. Patricks". Ab
1927 Maple Leafs |
Air Canada Center
Kapazität 18.819 |
13
Stanleycup-Siege:
1918,
1922, 1932, 1942, 1945, 1947, 1948, 1949, 1951, 1962, 1963, 1964, 1967 |
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St. Louis
1967 gegründet |
Savvis Center
(dem früheren Kiel Center). Kapazität 19022 |
Kein
Stanleycup-Sieg
3 Finalteilnahmen |
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Washington
1974 gegründet |
MCI-Center
Kapazität 18 672 |
Kein
Stanleycup-Sieg
1 Finalteilnahme |
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Vancouver
1946 gegründet
1970 NHL-Beitritt |
General Motors
Place
Kapazität 18.422 |
Kein
Stanleycup-Seg
2 Finalteilnahmen |
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Modus
Eine Spielzeit in der NHL ist in die "Regular
Season" und die "Play-offs"
unterteilt. In der Regular Season hat jedes Team 82 Spiele. Dabei spielt ein
Team achtmal gegen
Teams aus der gleichen Division, viermal gegen
Teams aus der gleichen
Conference, sowie jeweils einmal zu Hause gegen
die Teams aus einer vor der Saison ausgesuchten Division der anderen
Conference und jeweils einmal auswärts gegen die
Teams einer weiteren Division der anderen
Conference. Dieser Modus wird zum ersten mal in
der Saison 2005/2006 eingeführt. Es wird damit bezweckt die Spiele für die
Zuschauer aufgrund der noch häufigeren Derbys mit Erzrivalen interessanter
zu gestalten und die Reisekosten für die Teams zu verringern.
Eine weitere Änderung, die die Attraktivität des Spiels steigern soll und
ebenfalls ab der Saison 2005/2006 greift, ist die Einführung des
"Shoot-out"
. Endet ein Spiel der "Regular
Season" unentschieden, so folgt wie bereits in den
vorangegangen Spielzeiten eine 5-minütige Verlängerung, die sog. "Overtime".
Gespielt wird hierbei 4 gegen 4 und nach dem Modus "Sudden
Death", das erste Tor entscheidet also das Spiel.
Ist das Spiel auch nach Ablauf der "Overtime"
noch nicht entschieden, folgt ein Penaltyschießen, der sog.
"Shoot-out"
. Jede Mannschaft hat dabei zunächst 3 Schützen.
Sollte es nach ihren Versuchen immer noch untentschieden stehen, erfolgt ein
Entscheidung im K.o.-System (ähnlich dem des Elfmeterschießens beim
Fußball). Jedes Spiel hat somit einen Sieger und einen Verlierer, der jedoch
bei einer Niederlage nach "Overtime"
bzw. "Shoot-out"
mit einem Punkt entlohnt wird.
Wenn alle Teams ihre Spiele bestritten haben, werden
die Tabellen der beiden Conferences, also der
Eastern Conference und der
Western Conference, getrennt berechnet. Die 3
jeweiligen
Divisionssieger werden auf die ersten 3 Plätze der
Tabelle gesetzt. Nach diesen beiden Tabellen
werden die Begegnungen der Play-offs festgelegt. Die Spiele lauten Platz 1 -
Platz 8, Platz 2 - Platz 7, Platz 3 - Platz 6 und Platz 4 - Platz 5, wobei
immer das Team, das in der Regular Season die bessere Platzierung aufweisen
konnte, zuerst Heimrecht hat. Gespielt wird im Modus
Best of Seven. Der Osten und der Westen spielen
hierbei ihre Sieger aus, die gegeneinander um den
Stanley Cup spielen. In den
Stanley Cup- Finals hat das Team Heimrecht,
welches in der Regular Season die meisten Punkte geholt hatte. |
Das neue Collective
Bargaining Agreement (CBA) sieht eine Gehaltsobergrenze von
39 Millionen Dollar pro NHL-Club vor. Ein einzelner Spieler
darf maximal 20% des Budgets verdienen (7,8 Millionen
Dollar). Gleichzeitig wurde der Mindestlohn von 185.000 auf
450.000 Dollar angehoben.
Regeländerungen
Für die Saison wurden
einige Regeländerungen vorgenommen, um das Spiel schneller
und vor allem torreicher zu machen:
- Der
Zwei-Linienpass wurde abgeschafft.
- Bei einem
Unentschieden nach Verlängerung kommt es im
Grunddurchgang zu einem Penaltyschießen. In
Play-off-Spielen wird nach wie vor so lange
weitergespielt, bis ein Tor fällt.
- Die Fläche
der
Tormannausrüstung
wurde verkleinert.
- Die Neutrale
Zone wurde um etwa einen Meter verkleinert.
- Spieler, die in
den letzten 5 Spielminuten eine Rauferei anzetteln,
bekommen eine Spieldauerdisziplinarstrafe, werden für
das nächste Spiel gesperrt und die Mannschaft erhält
eine Geldstrafe.
- Vergehen wie
Haken, Crosscheck und Behinderung werden strikter
geahndet.
- Eine
Mannschaft, die einen unerlaubten Weitschuss (Icing)
verursacht, darf in der daraus resultierenden
Spielunterbrechung keinen Spielerwechsel vornehmen. So
soll verhindert werden, dass eine Mannschaft ein Icing
provoziert, um eine Gelegenheit für einen Spielerwechsel
zu bekommen.
Entry Draft
Der 43.
entry
draft wurde von
25./26.
Juni auf
30. Juli
2005
verschoben und fand in
Ottawa
(Kanada)
statt. Die Reihenfolge wurde ausgelost, da aufgrund der
ausgefallenen Vorsaison keine Reihung möglich war. Als erste
Mannschaft durften die
Pittsburgh Penguins
wählen, die den von den Beobachtern favorisierten
kanadischen
Center
Sidney
Crosby wählten.
Der erste nicht
aus Nordamerika stammende Spieler war der
Slowene
Anze Kopitar
als 11., der einzige
deutsche
Spieler war der Flügelstürmer
Philip Gogulla
von den
Kölner Haien,
der an Position 48 von den
Buffalo Sabres
gezogen wurde.
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