| Agentur für Arbeit Duisburg |
| Archiv Mai 2007 |
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Frühzeitige Arbeitsuche jetzt auch per Telefon |
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Duisburg, 31. Mai 2007 - Arbeitnehmer, deren Arbeits- oder außerbetriebliches Ausbildungsverhältnis endet, müssen sich frühzeitig arbeitsuchend melden und können dies nun auch telefonisch erledigen. Bei diesem ersten Telefonat erhalten die Kunden einen Termin beim Arbeitsvermittler, bei dem die vorgeschriebene persönliche Meldung nachgeholt wird. Durch die telefonische Arbeitsuchendmeldung entfällt für den Kunden ein Weg in die Agentur. Arbeitnehmer müssen sich spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeits- bzw. außerbetrieblichen Ausbildungsverhältnisses bei ihrer Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden. Wer erst später von seiner Kündigung erfährt, muss die Agentur für Arbeit spätestens drei Tage nach Zugang der Kündigung informieren. Anderenfalls muss mit Kürzungen beim Arbeitslosengeld gerechnet werden. „Für unsere Kunden bedeutet die neue Regelung eine deutliche Verbesserung des Dienstleistungsangebots“ betont Angela Schoofs, Chefin der Duisburger Arbeitsagentur. „Mit der Terminierung der persönlichen Arbeitslosmeldung können wir auf die individuellen Belange jedes einzelnen Kunden Rücksicht nehmen. Ein Anruf bei der Arbeitsagentur ist auch aus dem noch bestehenden Arbeitsverhältnis heraus problemlos möglich.“ Die Agentur für Arbeit Duisburg ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter der Service-Rufnummer für Arbeitnehmer 01801 – 555 111* erreichbar. * Entgelt entsprechend der Preisliste Ihres Teilnehmernetzbetreibers, z.B. 3,9ct. pro Minute aus dem Festnetz der Dt. Telekom. |
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Der Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit Duisburg Berichtsmonat Mai 2007Arbeitslosenquote sank in Duisburg im April um 2,1 Prozent: - 719 Duisburger fanden im April 2007 Arbeit |
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Duisburg, 31. Mai 2007 - Im Mai wurden erstmals seit Dezember 2004 wieder weniger als 35.000 Arbeitslose Quote bei 14,1 Prozent registriert. 34.346 Duisburgerinnen und Duisburger waren im Mai arbeitslos gemeldet.Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen lag damit um 719 oder 2,1 Prozent unter der des Vormonats und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4.036 oder 10,5 Prozent niedriger. Die Arbeitslosenquote ging im Mai in Duisburg um 0,6 Prozentpunkte von 14,7 auf 14,1 Prozent zurück und kann damit einen etwas kräftigeren Rückgang als Land und Ruhrgebiet vorweisen.In Nordrhein-Westfalen sank die Quote um 0,4 Prozentpunkte von 10,0 auf 9,6 Prozent. Das Ruhrgebiet verzeichnete mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um 0,5 Prozentpunkte von 13,0 auf 12,5 Prozent eine leicht bessere Entwicklung als das Land. Bei der Agentur für Arbeit waren im Mai 6.339 Menschen arbeitslos gemeldet, 444 oder 6,5 Prozent weniger als im April. Bei der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Duisburg waren im Mai 28.007 Arbeitslose gemeldet, 275 oder 1,0 Prozent weniger als im Vormonat. Von den 4.954 neu gemeldeten Arbeitslosen kamen 1.216 aus einer Erwerbstätigkeit. Der Zugang aus Erwerbstätigkeit war damit um 348 oder 22,3 Prozent niedriger als im Vormonat. Von Januar bis Mai 2007 haben sich 1.548 Personen weniger aus Erwerbstätigkeit arbeitslos gemeldet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, ein Rückgang um 17,8 Prozent. Demgegenüber gelang im Mai 1.758 Duisburgern die Rückkehr in den Arbeitsmarkt, 228 oder 11,5 Prozent weniger als im April 2007. Damit ist bis zum Mai 9.003 Personen die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit gelungen, das sind 559 oder 6,6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wie schon in den Vormonaten ist auch im Mai die Jugendarbeitslosigkeit weiter zurückgegangen. 2.669 junge Duisburger unter 25 Jahren waren im Berichtsmonat arbeitslos. Dies sind 47 oder 1,7 Prozent weniger als im Vormonat. Der Vergleich der Jahresdurchschnittswerte Januar bis Mai 2007 zu 2006 verdeutlicht die Verstetigung: im Durchschnitt liegt eine Verringerung der arbeitslosen Jugendlichen um 450 oder 13,9 Prozent vor. Der Rückgang kam allerdings weiterhin den 20 bis 25 jährigen zugute; bei den unter 20 jährigen weist dieser Zeitraum mit durchschnittlich 26 Prozent (ca. 100 Jugendliche) eine deutliche Steigerung auf. Der Zugang an neu gemeldeten Stellenangeboten ist mit 904 ungeförderten Arbeitsstellen um 71 niedriger als im Vormonat, bewegt sich aber auf dem hohen Niveau der vergangenen Monate. Der Bestand an Stellenangeboten von 3.054 hat sich gegenüber dem Vormonat noch einmal um 91 erhöht. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist der Bestand um 1.283 oder 72,4 Prozent höher. „Der Markt hält Chancen bereit“, so Angela Schoofs, Chefin der Duisburger Arbeitsagentur. „Durch den hohen Bestand an offenen Arbeitsstellen bieten sich für viele arbeitslose Duisburgerinnen und Duisburger gute Gelegenheiten, Arbeitslosigkeit zu beenden. Auch wenn jetzt der Zugang an Stellenangeboten wegen der bevorstehenden Sommerferien zurückgeht, schaue ich doch zuversichtlich in die zweite Jahreshälfte.“
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Arbeiten im europäischen Ausland |
| Duisburg, 30. Mai 2007 - Die Menschen werden immer mobiler. Arbeiten im europäischen Ausland ist damit für viele Duisburger ein Thema. Wie sind die Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt, wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und was ist bei der Sozialversicherung zu beachten? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der EuropaService der Agentur für Arbeit am 6. Juni 2007 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Fragen zur Veranstaltung beantwortet die Arbeitsagentur unter der Telefonnummer (0203) 302 1648. |
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Konjunktur und steigender Fachkräftebedarf machen Druck auf Ausbildung |
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DStGB: Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen - Organiisationsfragen zurückstellen
Duisburg, 21. Mai 2007 -
Die
Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit
Schönefeld besuchte am Tag des Ausbildungsplatzes Elektro Venn in
Duisburg-Neumühl: "Die Botschaft, dass die Wirtschaft absehbar Probleme bei der Personalbeschaffung haben wird, wenn heute zu wenig ausgebildet wird, ist angekommen. Ich werbe dafür, dass Betriebe mit zukunftsfähigen Berufen und hohem Ausbildungsstandard, zusätzliche Ausbildungskapazitäten anbieten, auch wenn nicht alle übernommen werden können. Der Fachkräftebedarf im Elektrobereich ist landesweit derzeit kaum zu decken", begründete Schönefeld ihren Besuch in dem Duisburger Elektro-Unternehmen. Hellmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Ausbildung im Elektro-Handwerk in Duisburg und im übrigen NRW geht. Als Innungs-Obermeister, Kreislehrlingswart und Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen ist er mit den ausbildenden Betrieben ständig im Kontakt. Hellman hat zwei klare Botschaften: „Will das Elektro-Handwerk weiter zukunftsfähig aufgestellt sein, dann müssen jetzt die Fachkräfte von Morgen ausgebildet werden. Das geht aber nur, wenn die Bewerber auch die notwendigen Voraussetzungen erfüllen: Das heißt: Die Schulnoten und die Einstellung zur Ausbildung und Arbeit müssen stimmen. Berufsausbildung ist eine Investition des Betriebes, die sich rechnen muss.“
Deshalb
will man in Duisburg in den Schulen mit der Information über den
Ausbildungs- und Arbeitsmarkt wesentlich früher beginnen: „Während der
Schulzeit gibt es zusätzliche Orientierungsangebote und tiefere
Einblicke als bisher in die Anforderungen und Arbeitsbedingungen der
Berufe. Gut ausgebildete und informierte Schulabgänger, die ihre
Neigungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen der verschiedenen
Ausbildungsberufe abgleichen können, werden
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"Tag der Zeitarbeit" war ein Erfolg - Chancen einer Arbeitsaufnahme im westlichen Nachbarland |
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Chancen einer
Arbeitsaufnahme im westlichen Nachbarland
"Tag der Zeitarbeit" war
ein Erfolg |
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Qualifizierung für Tagesmütter |
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Duisburg, 3. Mai 2007 -
Für Frauen, die einen (Wieder-)einstieg in das Berufsleben suchen
kann eine Tätigkeit als Tagesmutter sehr interessant sein. Aus diesem
Grund findet Mittwoch, den 9. Mai 2007, um 10:00 Uhr im BIZ der Agentur
für Arbeit Duisburg, Raum D, eine Informationsveranstaltung der
Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt sowie der VHS
Duisburg über die Qualifizierung zur Tagesmutter statt. Die Aufgaben einer Tagesmutter beschränken sich nicht allein auf die Betreuung, sondern umfassen auch die Förderung der körperlichen und geistigen Entwicklung und Erziehung der Kinder. Gerade deshalb ist eine entsprechende Fortbildung wichtig. Vielerorts ist sie bereits jetzt eine Voraussetzung für die Erteilung der Pflegeerlaubnis. Die VHS Duisburg bietet ab dem 11. Mai 2007 im Rahmen eines von der EU und dem Land NRW geförderten Projektes eine Qualifizierung für Tagesmütter an, die den Anforderungen des Deutschen Jugendinstituts entspricht. Die Teilnehmerinnen erhalten nach bestandener Prüfung ein anerkanntes Zertifikat. Die Interessentinnen dürfen jedoch keine Leistungen von der Agentur für Arbeit oder ARGE Duisburg beziehen. Durch die finanzielle Unterstützung der EU und des Landes NRW ist die Teilnahme kostenlos. |
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Arbeitslosigkeit auch im April weiter rückläufig - Quote bei 14,7 Prozent |
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Duisburg, 2. Mai 2007 - Die positive Stimmung am Duisburger Arbeitsmarkt setzte sich auch im April weiter fort und ließ die Zahl der in Duisburg arbeitslos gemeldeten auf 35.065 sinken. Um 460 oder 1,3 Prozent lagen die Zahlen damit unter denen des Vormonats und gegenüber dem Vorjahresmonat sank die Arbeitslosenzahl um 4.388 oder 11,1 Prozent.
Die Arbeitslosenquote ging in Duisburg um
0,2 Prozentpunkte von 14,9 auf 14,7 Prozent zurück. In Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet sank die Quote ebenfalls um 0,2 Prozentpunkte. In Nordrhein-Westfalen sank die Quote damit von 10,2 auf 10,0 Prozent, im Ruhrgebiet von 13,2 auf 13,0 Prozent. Bei der Agentur für Arbeit waren im April noch 6.783 Menschen arbeitslos gemeldet, 449 oder 6,2 Prozent weniger als noch im März. Bei der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Duisburg waren im Vormonat 28.282 Arbeitslose gemeldet, 11 weniger als im Vormonat. Prozentual bedeute dies keine Veränderung. Von den 5.312 neu gemeldeten Arbeitslosen kamen 1.564 aus einer Erwerbstätigkeit. Der Zugang aus Erwerbstätigkeit war damit um 361 oder 30,0 Prozent höher als im Vormonat. Von Januar bis April 2007 haben sich 1.354 Personen weniger Personen aus Erwerbstätigkeit arbeitslos gemeldet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Demgegenüber gelang im April 1.986 Duisburgern die Rückkehr in den Arbeitsmarkt, 212 oder 12,0 Prozent mehr als im April 2007. Damit ist bis zum April 7.245 Personen die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit gelungen, das sind 703 oder 10,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Wie schon in den Vormonaten ist auch im April die Jugendarbeitslosigkeit weiter zurückgegangen. 2.716 junge Duisburger unter 25 Jahren waren im Berichtsmonat arbeitslos. Dies sind 67 oder 2,4 Prozentpunkte weniger als im Vormonat und 360 oder 11,7 Prozentpunkte weniger als im Vorjahresmonat. Seit dem Höchststand im März 2005 hat sich die Jugendarbeitslosigkeit damit nahezu halbiert. Nicht in dieses positive Bild passt die Entwicklung der unter 20 jährigen. Wie schon in den beiden Vormonaten stieg hier der Wert im April um 25 oder 5,8 Prozentpunkte gegenüber dem März 2007 an. Im April waren damit 454 junge Menschen unter 20 Jahren arbeitslos gemeldet. Noch augenfälliger ist die ungünstige Entwicklung im Vergleich mit den Vorjahreswerten. Hier liegt der April sogar um 130 oder 40,1 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahres. Der Zugang an neu gemeldeten Stellenangeboten ist mit 975 ungeförderten Arbeitsstellen um 17 niedriger als im Vormonat, bewegt sich aber auf dem hohen Niveau der vergangenen Monate. Der Bestand an Stellenangeboten von 2.963 hat sich gegenüber dem Vormonat noch einmal um 114 erhöht. Auffällig ist, dass auch wieder Helferstellen angeboten werden. So ist in diesem Monat ein Zugang von 60 Stellenangeboten für Menschen mit geringerer Qualifikation zu verzeichnen, was eine Steigerung von 27,7 Prozent gegenüber dem Vormonat und 445,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres bedeutet. Immerhin 113 Stellenangebote stehen damit für diesen Personenkreis aktuell zur Verfügung, 107 oder 1783,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. „Auch im April ist die Arbeitslosigkeit weiter gesunken. Während jedoch der Rückgang bei der Agentur immerhin 6,2 Prozent ausmachte, blieben die Zahlen der ARGE im Vergleich zum Vormonat nahezu unverändert. Diese Entwicklung bereitet mir Sorge“ betonte Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg „denn es ist nicht einsehbar, warum die Bewerberinnen und Bewerber der ARGE nicht in gleicher Weise am konjunkturellen Aufschwung in Duisburg teilhaben sollen. Hier gilt es, alle gegebenen Mittel und Instrumente optimal zu nutzen, vor allem, da die gegenwärtige Lage am Arbeitsmarkt auch Helfern wieder Chancen bietet. |