| Agentur für Arbeit Duisburg April - Juni 2011 |
| Im Sommer auf Reisen gehen – aber nur mit Zustimmung! |
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Duisburg, 30. Juni 2011 –
Urlaubszeit ist Reisezeit: Die Agentur für Arbeit Duisburg weist
daher ihre Kunden darauf hin, dass bei Reiseplänen in der
Sommerzeit eine Einwilligung durch die Agentur für Arbeit
eingeholt werden muss. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass
keine unmittelbare Arbeitsaufnahme oder Teilnahme an einer
Weiterbildung ansteht. Dies kann durch ein Telefonat beim
Service Center der Agentur für Arbeit geklärt werden. |
| Robuste Konjunktur trug auch in Duisburg im Juni zum Rückgang der Arbeitslosigkeit bei - Quote sank aber nur um 211 Menschen (0,1 %) auf insgesamt 13,4 Prozent |
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Duisburg, 30. Juni 2011 –
„Die robuste Konjunktur hat auch im Juni zu einem Rückgang der
Arbeitslosigkeit beigetragen“, so Angela Schoofs, Chefin der
Agentur für Arbeit Duisburg zur aktuellen Situation am
Duisburger Arbeitsmarkt. |
| Informationen in der Arbeitsagentur zu: Karriere mit Dualem Studium |
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Duisburg, 24. Juni 2011 – Studium oder Berufsausbildung? Oder geht beides gleichzeitig? Fragen, die sich viele Studienwillige stellen und zu denen es am Donnerstag, den 30. Juni 2011, von 16:00 bis 18:00 Uhr, im BiZ der Arbeitsagentur Antworten gibt. Sandra Seidler, Geschäftsleiterin der FOM, Hochschule für Oekonomie Management, informiert interessierte Schüler/-innen mit Abitur oder Fachhochschulreife über Studienangebote des dualen Studiums, kooperierende Unternehmen und den Ablauf des Studiums. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.' |
| Dienstbereitschaft der Arbeitsagentur endet am 28.06.2011 bereits um 12:30 Uhr |
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Duisburg, 21. Juni 2011 – Wegen einer Personalversammlung endet die Dienstbereitschaft in den Dienstgebäuden der Agentur für Arbeit Duisburg am Dienstag, den 28. Juni 2011, um 12:30 Uhr. Aus diesem Grund wird gebeten, an diesem Tag von verschiebbaren Vorsprachen abzusehen. Die telefonische Erreichbarkeit unter der Rufnummer 01801 555 111* ist weiterhin gewährleistet. |
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Mai:
Arbeitslosenzahl: - 563 auf 32.638 Arbeitslosenquote: - 0,2 Prozentpunkte auf 13,5 Prozent Kindergeld für Schulabgänger |
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Duisburg, 31. Mai 2011 – „Saisontypisch sank die Arbeitslosigkeit im Mai. Eine gute Entwicklung, die jetzt schon im zweiten Monat hintereinander in beiden Rechtskreisen greift und sich angesichts der guten Konjunkturdaten verstetigen und weiter verstärken darf", so Angela Schoofs, Chefin der Agentur für Arbeit Duisburg zur aktuellen Situation am Duisburger Arbeitsmarkt. Arbeitslosenzahl im Mai: - 563 auf
32.638 Mit 32.638 arbeitslos gemeldeten Duisburgerinnen und Duisburgern waren im Mai 563 Menschen oder 1,7 Prozent weniger Menschen als im Vormonat arbeitslos gemeldet. Im Mai waren damit aber immer noch 261 Personen oder 0,8 Prozent mehr Menschen arbeitslos als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote sank im Mai um 0,2 Prozentpunkte auf jetzt 13,5 Pro-zent. Im Mai des Vorjahres lag die Quote bei 13,3 Prozent. Betrachtet man die Entwicklung nach Rechtskreisen, so liegt im Versicherungsbereich (SGB III) die Arbeitslosenquote wie schon im April bei 2,4 Prozent. Im Vorjahresmonat lag sie noch bei 2,6 Prozent.In der Grundsicherung (SGB II) sank die Arbeitslosenquote von 11,3 Prozent im April auf jetzt 11,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat, wo sie bei 10,7 Prozent lag, bedeutet dies jedoch eine Steigerung um 0,4 Prozentpunkte. „Die gute konjunkturelle Situation und das anhaltend freundliche Wetter haben zum stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit in einem Mai seit 2007 beigetragen", erläuterte Schoofs.Wie schon im Vormonat, so wird auch im Mai die günstige Entwicklung gegenüber dem Vorjahr noch unterzeichnet, weil der statistische Entlastungseffekt durch den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen geringer ist als vor einem Jahr. Die Zahl der Personen, die in Qualifizierungen, Aktivierungsseminaren oder in Arbeitsgelegenheiten beschäftigt waren, und deshalb nicht als Arbeitslose gezählt werden, lag im Mai 2011 um 3.507 niedriger als vor einem Jahr. Dabei werden durch eine Verfeinerung der Statistik der Unterbeschäftigung ab dem Mai 2011 auch die Entlastungswirkungen für folgende Bereiche ausgewiesen: 1. Für die Inanspruchnahme von vorruhestandsähnlichen Regelungen standen Informationen bisher nur für Bezieher von Arbeitslosengeld (nach § 428 SGB III) zur Verfügung. Entsprechende Informationen sind jetzt auch für Nichtleistungsempfänger (nach § 252 Abs. 8 SGB VI) und für Bezieher von Arbeitslosengeld II (nach § 65 Abs. 4 SGB II i.V.m. § 428 SGB III) verfügbar. 2. Das gleiche gilt für die (kurzfristige) Arbeitsunfähigkeit, die bisher nur für Arbeitslosengeld-Empfänger (nach § 126 SGB III) und jetzt umfassender, also einschließlich entsprechende Empfänger von Grundsicherungsleistungen und Nichtleistungsempfänger, dargestellt wird. 3. Es können künftig auch arbeitsmarktpolitische Instrumente berücksichtigt werden, die nicht von den Arbeitsagenturen oder Jobcentern durchgeführt werden, wie z.B. Integrationskurse durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Fremdförderung). Im Mai waren 5.698 Duisburgerinnen und Duisburger im Versicherungsbereich arbeitslos gemeldet, 226 oder 3,8 Prozent weniger als noch im April. Damit liegen die aktuellen Werte im Bereich des Arbeitslosengeld I-Bezuges auch weiterhin unter denen des Vorjahresmonats. Diesmal um 664 oder 10,4 Prozent.In der Grundsicherung sank die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen im Mai ebenfalls, auf jetzt 26.940 Menschen (337 Personen oder 1,2 Prozent weniger als im Vormonat). Die Arbeitslosigkeit in der Grundsicherung lag damit um 925 Personen oder 3,6 Prozent über den Mai-Zahlen des Vorjahres.Im Mai waren die Zugänge in Arbeitslosigkeit wie schon in den beidenVormonaten weiter rückläufig. Lagen sie im April noch bei 5.059, so sind sie im Mai auf jetzt 4.708 gesunken (-351 oder - 6,9 Prozent). Im Mai des Vorjahres hatten wir 5.694 Zugänge in Arbeitslosigkeit (- 986 oder – 17,3 Prozent gegenüber Mai 2010). Von den 4.708 neu gemeldeten Arbeitslosen kamen 1.414 aus einer vorher-gehenden Erwerbstätigkeit. Gegenüber dem Vormonat, wo dieser Wert noch bei 1.593 Personen lag, bedeutet dies einen Rückgang um 179 oder 11,2 Prozent.Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl der Zugänge aus vorheriger Erwerbstätigkeit ebenfalls gesunken (1.719 im Mai 2010, was einen Rückgang um 305 oder 17,7 Prozent bedeutet). Die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit ist im Mai 1.675 Personen gelungen (- 9 oder - 0,5 Prozent gegenüber dem April 2011). Im Vorjahresmonat, im Mai 2010, lag dieser Wert bei 1.586. Damit ist in diesem Mai 89 Personen mehr als im Vorjahresmonat der Weg zurück in den Arbeitsprozess gelungen (+ 5,6 Prozent).Die Abgänge aus Arbeitslosigkeit insgesamt betrugen im Mai 5.287 Personen. Das waren 284 weniger als im April 2011 und 702 weniger als im Mai 2010. Die im April von 5 Betrieben für die Zukunft angezeigte konjunkturelle Kurzarbeit könnte insgesamt für bis zu 57 Personen wirksam werden. Die tatsächlichen Kurzarbeitszahlen lagen für den Monat Oktober 2010 bei 890 Personen in 123 Betrieben. Für den Monat Dezember zeigt sich im Moment in der Hochrechnung folgende Situation: 107 Betriebe mit 714 betroffenen Personen.„Die guten Konjunkturdaten bescherten uns einen weiterhin hohen Zugang und Bestand an Stellenangeboten. Beste Voraussetzungen also, jetzt seine Chancen am ersten Arbeitsmarkt zu realisieren", so Schoofs. Mit 989 neuen ungeförderten Stellen lag der Stellenzugang über den Zugangszahlen des April 2011 mit 924 (+65 oder +7,0 Prozent) neu gemeldeten Stellen und über dem Mai 2010 mit 964 neu gemeldeten Stellen (+ 25 oder +2,6 Prozent).Der Bestand an Stellenangeboten ist im Mai gegenüber dem April noch ein-mal um 33 oder 1,2 Prozent auf nun 2.768 Stellenangebote gestiegen. Im Vorjahresmonat waren 2.225 Stellenangebote im Bestand (543 oder 24,4 Prozent weniger als in diesem Mai). Die Jugendarbeitslosigkeit ist im Mai weiter gesunken. Die Arbeitslosigkeit der Personen unter 25 Jahre sank dabei im Versicherungsbereich um 49 oder 6,1 Prozent und in der Grundsicherung um 37 oder 1,7 Prozent.Insgesamt waren im Mai 2011 2.853 Personen in dieser Altersgruppe arbeitslos gemeldet (- 86 oder - 2,9 Prozent weniger gegenüber dem April 2011). Im Mai 2010 waren 2.838 junge Menschen gemeldet (+ 15 oder + 0,5 Prozent). Wie schon in den Vormonaten war die Arbeitslosigkeit der Älteren auch im Mai weiter Rückläufig. Die Zahl der über 50 Jahre alten arbeitslosen Personen sank dabei im Mai auf 8.286 (- 28 oder - 0,3 Prozent). Die darin enthalte Zahl der arbeitslosen Personen über 55 Jahre hat weist demgegenüber einen andere Entwicklung auf und hat sich geringfügig erhöht. Sie stieg auf jetzt 4.410 (+ 34 oder + 0,8 Prozent).Ebenfalls rückläufig war im Mai in beiden Rechtskreisen die Arbeitslosigkeit der ausländischen Mitbewohner. Im Berichtsmonat waren 8.839 Ausländerinnen und Ausländer von Arbeitslosigkeit betroffen, dies sind 125 oder 1,4 Prozent weniger als im Vormonat und 230 oder 2,5 Prozent weniger als im Mai des Vorjahres.„Die Stimmung am Markt ist weiterhin gut. Die Kräftenachfrage stabilisiert sich auf hohem Niveau – gute Voraussetzungen für weiter sinkende Arbeitslosenzahlen", beschreibt Schoofs die aktuelle Situation. „Die Konjunktur zeigt weiterhin noch keine Schwäche, auch wenn Risiken wie die Finanzprobleme in mehreren EU-Staaten und die Folgen der Naturkatastrophe in Japan noch nicht überwunden sind."
Kindergeld für
Schulabgänger |
| 18. Mai 2011 ist der Tag der Ausbildung: Ausbildung jetzt! |
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Duisburg, 18. Mai 2011 – Eine
einfache Botschaft, die für beide Seiten des Ausbildungsmarkts
aktuell ist. Nur Arbeitgeber, die heute ausbilden, werden morgen
erfolgreich mit gut ausgebildeten Fachkräften am Markt agieren.
Nur wer heute eine Ausbildung absolviert, wird morgen
erfolgreich mitten im Berufsleben stehen. Dabei hilft ihm in
diesem Jahr, dass er mehr Ausbildungsstellen zur Auswahl hat. |
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Duisburgs Arbeitslosenzahl sank
um 502 Menschen auf 33.201 Quote 13,7 Prozent |
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Duisburg, 28. April 2011 – „Die
Arbeitslosigkeit hat sich im vergangen Monat wieder in die
richtige Richtung, nämlich nach unten entwickelt – und das in
beiden Rechtskreisen“, so Angela Schoofs, Chefin der Agentur für
Arbeit Duisburg zur aktuellen Situation am Duisburger
Arbeitsmarkt. |
| Ältere Arbeitnehmer werden immer wichtiger |
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Duisburg, 28. April 2011 –
Die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung der „älteren
Arbeitnehmer“ hat in den letzten Jahren stärker zugenommen als
die Beschäftigung insgesamt. „Ältere Arbeitnehmer bringen ein
hohes Maß an Lebens- und Berufserfahrung in den Arbeitsprozess
ein. Diesen Schatz nutzen unsere Unternehmen schon jetzt sehr
stark, in den kommenden Jahren werden sie ihn aber noch
intensiver nutzen wollen, um den wachsenden Fachkräftebedarf
decken zu können“, so Angela Schoofs, Chefin der Duisburger
Agentur für Arbeit. „Bereits jetzt besinnen sich Betriebe wieder
auf die Einstellung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“ |
| Mädchen entdeckten ihre Stärken in der Arbeitsagentur |
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Duisburg, 14. April 2011 –Am
Girls Day 2011 erkundeten 16 Schülerinnen der 9. Jahrgansstufe
der G-W-Leibnitz-Gesamtschule in der Agentur ihre Stärken. |